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21. April 2014, 12:08:59
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Unbemannte Raumfahrt / Re: Vega VV03 mit DZZ-HR
« Letzter Beitrag von Ruhri am Heute um 12:06:44 »
... und Putzlappen und Putzmittel daneben.... 8)

Vor dem eigentlichen Betankungsvorgang des Satelliten wird der angelieferte Treibstoff (Tank sieht man im 2.Photo links) und die Betankungsanlage auf mögliche Kontamination überprüft. Dazu wird etwas Treibstoff durch die Anlage gepumpt und in die kleine "Milchkanne" gefüllt. Die geht dann ins Labor.

Falls beim Befüllen der Kanne ein Tropfen daneben geht, muß der sofort beseitigt werden, da giftig. Dafür Eimer und Putzzeug... ;)

Die Crew trägt nicht umsonst komplette Schutzanzüge mit Luftzufuhr...

Gruß
roger50

Vor einigen Monaten tauchte Monomethylhydrazin als Gift in einem Krimi auf. Eine Frau wollte da die Freundin des Sohnes mit einem Frühlingslorchelragout umbringen und ist selbst an den aufsteigenden Dämpfen gestorben. Wenn da korrekt recherchiert worden ist, muss das schon ein echtes Sauzeug sein, und die Betankungscrew arbeitet immerhin mit reinem MMH. Wenn da etwas austritt...
2
Unbemannte Raumfahrt / Re: Angara
« Letzter Beitrag von Ruhri am Heute um 11:57:24 »
[...]

 Die Algorithmen für die synchrone Umverteilung als auch die Dichtungsventile nach dem Absprengen müssen schon Perfekt arbeiten.

[...]

Verständlich. Ungleichmäßiges Befüllen lässt die Rakete trudeln, und undichte Ventile können zu einem völlig unerwünschten Feuerwerk führen. Beim Space Shuttle dürfte das einfacher gewesen sein, da bei Abtrennung die der Außentank weitestgehend leer war und die Triebwerke auch nicht mehr arbeiten mussten.
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Unbemannte Raumfahrt / Re: Soil Moisture Active Passive "SMAP" auf Delta II
« Letzter Beitrag von sf4ever am Heute um 11:47:18 »
Nein, insgesamt sind noch nach diesem drei weitere Starts der Detla II geplant. Der letzte soll dann im Jahr 2016 stattfinden.
4
Unbemannte Raumfahrt / Re: Soil Moisture Active Passive "SMAP" auf Delta II
« Letzter Beitrag von Ruhri am Heute um 11:42:57 »
Wird das dann eigentlich die letzte Delta II werden? Gebaut wird sie doch nicht mehr, man verfeuert nur noch den Restbestand.
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Raumfahrt-Modellbau / Re: Vostok 1 Rakete im Maßstab 1:144
« Letzter Beitrag von gino847 am Heute um 11:42:26 »
Hallo Jan,
ich hoffe, Du hast inzwischen alle Ostereier gefunden, oder? 

Mit Abmessungen kann ich Dir leider nicht weiter helfen, aber grob abschätzen könnte man das Beton-Pad schon anhand von Vergleichen der Breite des Klotzes mit dem Durchmesser der 1B, der ja vermutlich einen quadratischen Grundriss gehabt haben dürfte.  :-\

Oder stelle Deine Frage doch mal in Fragen und Antworten: Raumfahrt, dort erreichst Du eher die Spezialisten.  8)

Die Nachtaufnahme ist übrigens spektakulär und erinnert mich gleich wieder an meine Pad-Beleuchtung.

Hättest Du nicht auch Lust drauf?  :o
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Bemannte Raumfahrt / Re: Falcon 9 / Dragon CRS3
« Letzter Beitrag von Ruhri am Heute um 11:36:38 »
Nun, die offizielle Aussage von SpaceX ist nun einmal die: "Die Dragon-Kapsel ist voll wiederverwendbar und wird auch in Zukunft erneut eingesetzt werden." Eine Wiederverwendung als Ausstellungsstück war dabei mit Sicherheit nicht gemeint.

Auf der anderen Seite fliegen die Dragons zurzeit ausschließlich als Nachschubtransporter zur ISS, und die NASA hat da ihr eigenes Statement getroffen: "Wir bestehen auf fabrikneuen Kapseln."

Aus dieser Diskrepanz heraus stehen die geflogenen Dragons also in der Halle und harren der Dinge. Entweder startet sie SpaceX zu anderen Flügen wie den schon erwähnten DragonLab-Missionen, oder die NASA gibt ihre Zurückhaltung auf und erlaubt auch Second-Hand-Ware an der ISS. Bei Atlantis, Endeavour, Discovery, Leonardo und Raffaello war das ja auch kein Problem.
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Mit einer Turbopumpe willst du die Stützmasse vom Tank in die Düsen pumpen? Braucht eine Turbopumpe aber nicht einen Antrieb? Womit willst du deine hypothetische Pumpe also antreiben?
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Organisationen, Unternehmen und Programme / Re: Russische Raumfahrt
« Letzter Beitrag von Jura am Heute um 11:18:10 »
Rosatom und RAN in Vorbereitung neuartiger Technologien für die Raumfahrt, 11.04.2014

Nach den Worten des Vizepremier D. Ragozin, werden im Rahmen des nationalen Projekts an folgenden Aufgaben gearbeitet:

- Nukleare Anlagen für Weltraumtransport
- Technologie zur Umwandlung von Plasma in elektrische Energie 
- Biotechnologie
- Robotik und neue Materialien

Resultate dieser Arbeiten gehen für die technologische Vorbereitung und Möglichkeit der Nutzung von weltraumgestützten Naturressourcen auf dem Mond, Mars sowie Asteroiden, als auch die Nutzung der Sonne für Solarkraftwerke.

http://www.atomic-energy.ru/news/2014/04/11/48099
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Hallo zusammen,

mein Konzept ist neu und eine Weiterentwicklung der Heisswasserrakete der TU Berlin.
Sie ist keine Wasserrückstoßrakete.
Die Rakete arbeitet nach dem Rückstoßprinzip und wird mit der Raketengrundgleichung berechnet.

Der Zweck ist die Kostenreduzierung in der Raumfahrt.
Die aktuellen Kosten liegen ca. bei 20000€/kg.
Chemische Treibstoffe sind sehr teuer und gefährlich in der Handhabung.

Die Kostenreduzierung soll durch einen einfachen und billigen Raketenaufbau und
die billigen Stützmassekosten erzielt werden.

Für eine hohe Schubkraft braucht man einen möglichst hohen Kammerdruck und Massedurchsatz im Triebwerk.
In das Triebwerk wird ein sehr heisses ab 950°C flüsiges Speichermedium und Expansionsmedium ca.90°C heiss eingespritzt.
In der Triebwerkskammer gibt das Speichermedium die Wärme an das Expansionsmedium ab.
Das Mischungsverhältnis beträgt 1:2 oder 1:3 je nach Speichertemperatur.
Es wird ein sehr hoher Kammerdruck aufgebaut.
Einen Massedurchsatz von 3t/min sollte mit je einer Turbopumpe pro Medium möglich sein.
Im Prinzip ganz einfach.

Gruß,
Jens

   
 
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Raumfahrt-Modellbau / Re: Vostok 1 Rakete im Maßstab 1:144
« Letzter Beitrag von Tigerzivi am Heute um 10:41:40 »
Hallo Manfred,

Ja, die späteren 1B standen auf dem von Dir genannten Launcher.
Die AP7 stand hier drauf und wurde noch vor Ort montiert.

Quelle: NASA


Quelle: http://wikimapia.org/704216/Launch-Complex-34-Historic

Gruß Jan
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