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19. August 2017, 22:34:39
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Unbemannte Raumfahrt / Re: FORMOSAT-5 auf Falcon 9v1.2
« Letzter Beitrag von tobi am Heute um 22:31:32 »
Und schon wieder keine Titan Gridfins.
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Unbemannte Raumfahrt / Re: FORMOSAT-5 auf Falcon 9v1.2
« Letzter Beitrag von Duncan Idaho am Heute um 21:32:44 »
Static fire ist durch.
SpaceX wird noch melden ob erfolgreich oder nicht.

STATIC FIRE! SpaceX Falcon 9 (Formosat-5) fires up! *WAIT* for SpaceX tweet to confirm good test via quick look review. (File Image below). https://t.co/VTAamY5vtl

Quelle: Chris G - NSF über Twitter

Edit: Static fire erfolgreich.

Static fire test of Falcon 9 complete—targeting launch of FORMOSAT-5 from SLC-4E at Vandenberg AFB on August 24. https://t.co/jCyRzlIkkJ
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Bemannte Raumfahrt / Re: Sojus MS-07 (Nr.737) - Sojus-FG
« Letzter Beitrag von HausD am Heute um 21:17:33 »
Examen im ZPK/CTC

Gestern, am 18.08.2017 war für A. Schkaplerow und S.Tingle das Examen für die Flugfreigabe im ZPK/CTC "J.Gagarin" im Sternenstädtchen.

Ihre Aufgabe war das Anlegen und Koppelnd der Sojus MS an die ISS, wobei die Operationen manuell im speziellen Simulator "Don-Sojus 2" durchgeführt wurden.


Das Examen wurde mit "Ausgezeichnet" bestanden                              Foto: ZPK/Pressedienst

Gruß, HausD
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In ein paar Punkten täuscht dich, bzw wiedersprichst du dir.

Du sagst, Boing fängt bei Null an, sagst aber gleichzeitig sie haben Erfahrungen mit bemannten Systemen, dies wiederspricht sich leider, sorry. Auch haben sie von früher einige Erfahrungen mit Kapseln. Aber selbst wenn es den Preisunterschied erklären würde, wäre dies nur für Entwicklung nicht Flug und der Preisunterschied ist ordentlich.

Bezüglich vom Experimentieren von SpaceX steht noch die Zusage, dass sie die dann verwendete Raketenkonfiguration bereits mehrfach in eingefrohrenem Zusatand geflogen haben wollen.
Bezüglich der sicheren Atlas V ist zu erwähnen, das hier eine neue Variante eingesetzt wird, einerseits wegen dem Flug ohne Fairing, aber welche anderen Anpassungen für Man-Rated noch drinn sind wissen wir nicht.
Auch ist die Atlas V nicht Fehlerlos. Zugegeben zu einem richtigen Verlust kam es nie aber 2007 ein zu niedriger Orbit und letztes Jahr währe fast eine Nutzlast verlohren gegangen, währe sie nur ein wenig schwerer gewesen.
Wenn man die Vorgängergennerationen der Atlas mit einbezieht, wie du es gerade bei SpaceX tust so wird die Quote auch schlechter, allerdings sind die schon lange her, daher würde ich die nicht mitrechnen. (aber erwähnen  :P)

Ganz so einfach ist es halt nicht.
Persöhnlich bin ich ganz froh, das 2 so konträre Kandidaten gewählt wurden. Boing mit besseren Chancen wegen mehr Erfahrungen. SpaceX die einen Preisdruck aufbauen können, damit Boing nicht fast fertig ist und dann meint sie bräuchten noch mehr Geld, damit sie es fertig schafen. (klingt fies, kam aber leider schon zur genüge vor.) Wenn 2 dabei sind ist es schwerer so einen Aktion zu starten, vor allem wenn die Konkurenz ähnlich weit ist. (dies Argument lässt sich in beide Richtungen nutzen, ich weiß, aber vergangenes Verhalten halt.)

Ps: Bin gespannt wer als erstes Fliegt (bemannt), was ich aber sehr fragwürdig fände, wenn solche Zusatzfrachtmissionen hierbei zum Einflusfaktor werden. Vor allem, wenn diese Missionen nicht vorher vereinbarter Teil des Vertrages waren.

Grüße aus dem Schnee
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Konzepte und Perspektiven: Raumfahrt / Re: Künstliche Schwerkraft
« Letzter Beitrag von Thot am Heute um 21:08:45 »
Die Science Fiction (die "härtere" davon) hat das Thema künstliche Schwerkraft durch Zentrifugalkraft immer wieder aufgegriffen.

Die erzeugte künstliche Schwerkraft entspricht stets g=v²/r, wobei g die künstliche Schwerkraft, v die Bahngeschwindigkeit des Habitatbodens und r der Radius sei. Daraus folgt, dass man einen möglichst großen Radius haben will, um mit möglichst langsamer Bahngeschwindigkeit auszukommen.

Wenn ich die bisher erdachten Lösungen für das Problem mal zusammen fassen darf:

  • Torus-Struktur von Schiff oder Station - als Rad oder Zylinder.
  • Zwei Habitate, die durch ein langes Verbindungsstück miteinander verbunden werden und um den gemeinsamen Schwerpunkt rotieren. Auch denkbar mit zwei Shuttles/Weltraumflugzeugen.
  • Ein Habitat mit einem Gegengewicht (z.B. Fracht, Treibstoff, Radiatoren, etc.), die wieder durch ein langes Verbindungsstück verbunden sind und um den gemeinsamen Schwerpunkt rotieren. Auch denkbar zum Beispiel mit einer Art Space Shuttle/Weltraumflugzeug und einem Verbindungs- und einem Gegengewichtsteil, das an den Rücken des Raumfahrzeugs ankoppelt.
  • Teile des Schiffes rotieren entlang der Bewegungsachse des Raumfahrzeugs in die eine, andere Teile in die andere Richtung, evtl. ein weiterer Teil rotiert überhaupt nicht. Als Bonus gibt es noch den Entwurf, die Habitate in Beschleunigungsphasen in Antriebsrichtung auszurichten. Sehr schönes, fiktionales Design dazu: https://starfleet.deviantart.com/art/Valiant-Habitat-Module-31449697
  • Zwei senkrecht zur Bewegungsachse des Raumfahrzeugs montierte Zentrifugen, die in gegensätzliche Richtung rotieren.

Hab ich was vergessen?
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Bemannte Raumfahrt / Re: SNC DreamChaser
« Letzter Beitrag von tobi am Heute um 21:03:14 »
Hat Boing dafür bereits Gründe genannt?
Nee da hat Boeing noch keine Gründe für genannt, bezweifle auch, dass sie das jemals machen werden.

Vielleicht äußert sich SNC dazu mal.
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Bemannte Raumfahrt / Re: SNC DreamChaser
« Letzter Beitrag von Hugo am Heute um 20:57:56 »
Hui, vorne ist ja gar kein Rad, sondern eine Art "Gleitschlitten"? Das ist mir bisher noch gar nicht aufgefallen. Hat Boing dafür bereits Gründe genannt?

Was mir gerade so in den Kopf kommt:
Vorteil: Leicht, kann nicht platzen, keine ABS-Software notwendig.
Nachteil: Beschädigt die Landebahn, nicht lenkbar, weniger Reibung, weniger Bremswirkung.
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Bemannte Raumfahrt / Re: SNC DreamChaser
« Letzter Beitrag von tobi am Heute um 20:29:35 »
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Unbemannte Raumfahrt / Re: JCSAT-14 auf Falcon 9v1.2
« Letzter Beitrag von Hugo am Heute um 19:48:21 »
Die Grafik ist umgestellt und holt sich die Daten jetzt aus der "Haupttabelle". Dort sind mehr Datenpunkte.
Zusätzlich habe ich die große und die kleine Halbachse eingeblendet.
Die Grafiken sind jetzt anklickbar. Wenn man dann unten auf "Vollbild" klickt, kann man mit dem Mausrad Zoomen.



Folgend die Grafik mit der Erde, der ISS und einzelnen ausgewählten Umlaufbahnen:

Die untere Hälfte ist gedreht und der Nullpunkt der Y-Achse ist auf die Erdoberfläche gelegt. Man sieht, daß die "Strecke unterhalb der ISS-Bahn" größer wird. Die Stufe wird also länger gebremst. Allerdings wird sie auch langsamer und wird dadurch weniger gebremst.
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Medien & Öffentlichkeit / Re: Kerbal Space Program
« Letzter Beitrag von syslock am Heute um 18:22:39 »
Hm mir ist eine Fehlermeldung über die Sphere (of Influece?) noch gar nicht untergekommen. Vielleicht ein Bedienproblem mit MechJeb? Ich würde blackman recht geben. MechJeb beim funktionieren zuschauen ist bei weitem nicht so spannend und lehrreich wie alles selbst zu machen. Manuell würdest du für einen interplanetaren Transfer aus einer niedrigen Kerbin-Umlaufbahn heraus ein progrades Beschleunigungsmanöver (in Richtung der Umlaufbahn) durchführen, wobei das für äußere Planeten wie Duna "grob" auf der Nachtseite von Kerbin erfolgt und für innere Planeten wie Eve auf der Tagseite. Um den Zielplaneten direkt und sparsam zu treffen, muss das Transfermanöver auch zum richtigen Zeitpunkt erfolgen, wenn die Planetenkonstellation gerade passt. Dieser Zeitpunkt ist in Kerbal Space Program ohne Mods leider nur etwas umständlich heraus zu finden, z.b. durch behelfsweises Planen einer kerbinnahen Sonnenumlaufbahn, auf der ein Manöverzeitpunkt geplant werden kann, der mit dem dann tatsächlich durchgeführten Abflugmanöver von Kerbin nahezu identisch ist.
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