In Space - The Raumfahrer.net Newsletter #006 vom 05. Januar 2002

» In Space NewsLetter «
In Space - The Raumfahrer.net

Inhalt

Der Raumfahrtnewsletter des TrekZone Networks.   

 

"In Space Newsletter"
Ausgabe #006


> Updates:
Updates / Umfrage

> News:
Astronomie- und Raumfahrtnews

> Space Focus:
Computer & Raumfahrt (1)

> HotSpot:
Sex in der Schwerelosigkeit

> ISS:
Weekly Report

> Surftipp:
NASA Space Research

> InDetail:
Transferbahn

> Impressum:
Disclaimer & Kontakt

      Intro von Karl Urban 

Verehrte Leserinnen und Leser,

ich hoffe Sie sind gut in das neue Jahr hineingerückt - dieses erste Euro-Jahr. Es ist schon seltsam, dauernd zwei Währungen in der Tasche zu haben, am Zeitungskiosk ewig nach den richtigen Münzen zu suchen, weil man sie noch nicht auseinanderhalten kann und vom Döner-Verkäufer DM-Wechselgeld zurückzubekommen, weil man ja mit einem Zehnmark-Schein bezahlt hat. Aber die Phase ist ja in zwei Monaten vorüber, zum Glück.
Auch 2002 gibt es den "In Space Newsletter" und es gibt aktuelle News, einen Space Focus sowie Surftipp und InDetail-Beitrag. Besonders interessieren dürfte Sie vielleicht der neue Hotspot zum Thema Sex in der Schwerelosigkeit...

Viel Spaß beim Lesen wünscht

            Karl Urban
            Chefredakteur "In Space - The Raumfahrer.Net"

P.S Leserbriefe, Meinungen und Anregungen können Sie uns über das Kontaktformular am Ende des Newsletters oder durch eine E-Mail an leserbriefe@raumfahrer.net jederzeit gerne zukommen lassen.

 
 

^ Nach oben  

 


Umfrage-Ergebnis
:

Kürzungen für Pluto-Sonde?

Ja: 50%
Nein: 46%
Ungültig: 4%

      Updates / Umfrage

Unsere Website verändert sich ständig. In allen Sektionen kommen Artikel hinzu, werden Artikel verändert und vervollständigt. Hier wollen wir Ihnen einen Überblick über die Änderungen der Woche geben.

  • ISS: Ein neuer ISS Weekly Report ist online gegangen... go!

 
 

^ Nach oben  

 

 

      News

• Neues Bild von Hubble   <mehr>
• Das Space Shuttle meistert Einsätze wie nie zuvor   <mehr>
• NASA beginnt 2002 mit neuem Chef   <mehr>



» Neues Bild von Hubble
04. Januar 2002 - Sonderbar glühend und schwimmende Wolken, so sieht die von Hubble aufgenommene Staubwolke in der Sternformierungsregion Ic 2994 aus.
Es ist bisher wenig bekannt über den Ursprung und die Natur dieser Tröpfchen in Ic 2994, das zuerst von Astronom A.D. Thackerary im Jahre 1950 entdeckt wurde.
Mit Hilfe von Hubble können die Astronomen zum erstenmal die komplizierte Struktur dieser Tröpfchen studieren. Die Tröpfchen sind am wahrscheinlichsten dichte Klumpen aus Gas und Staub, die schon vor dem heissen, massiven Sternen in dieser Wolke existierten.
Aber so bald die Sternen begannen, ihre Umgebung zu bestrahlen und zu zerstören, auch die Tröpfchen, wurden die Klumpen sichtbar. Die neue Abbildung zeigt dem Prozess der Zerstörung der Klumpen.
(
la - Quelle: NASA)

» Das Space Shuttle meistert Einsätze wie nie zuvor
03. Januar 2002 - Bereits im vergangenen Jahr schrieb das Space Shuttle Geschichte, indem durch seine Hilfe die erste Phase des ISS-Aufbaus erledigt wurde. Aber auch für 2002 sind zahlreiche Missionen mit herausfordernden Zielen geplant.
"In den letzten zwölf Monaten haben wir einige der schwierigsten und kompliziertesten Shuttle-Missionen der Geschichte durchgeführt", sagt Ron Dittemore, Manager des Shuttle-Programms. "In diesem Jahr dauern die Herausforderungen an - es wird nicht anders als im letzten Jahr."

Herausragend ist in diesem Jahr unter anderem der lang ersehnte Flug der "Columbia", das zwei Jahre lang technisch überholt wurde. Nun soll es bei einer Mission zur Wartung des "Hubble Space Telescope" eingesetzt werden.

Auch in diesem Jahr will die NASA wieder eigene Rekorde brechen, die im letzten Jahr erst aufgestellt wurden: fünfzehn Weltraumspaziergänge sollen vom Shuttle, sieben von der Station aus durchgeführt werden.
(
rk - Quelle: NASA press releases)

» NASA beginnt 2002 mit neuem Chef
01. Januar 2002 - Sean O'Keefe wurde am 21. Dezember 2001 als 10. NASA-Chef vereidigt.
Er wurde zuvor von Präsident Bush nominiert, was am 14. November vom US-Senat bestätigt wurde. O'Keefe kommt vom "U.S. Office of Management and Budget" zur NASA, wo er zuvor als stellvertretender Direktor tätig war.
Sean O'Keefe löst Daniel S. Goldin ab, der die NASA über zehn Jahre lang geleitet hatte. Golding hatte mitte des Jahres 2001 überraschend seinen Rücktritt angekündigt. Der Wechsel an der NASA-Spitze vom "Raumfahrt-Visionär" Golding zum "Spar-Experten" O'Keefe wird vielerorts mit Skepsis betrachtet. Präsident Bush, der O'Keefe für den Posten vorschlug, hat im Haushalt seiner Regierung der NASA wenig Spielraum eingeräumt. Damit sind auch internationale Projekte, wie der Ausbau der ISS, geährdet.
(
ku - Quelle: NASA )

 
 

^ Nach oben  

 

 

      Space Focus: Computer und Raumfahrt (Teil 1) von Günter Fischer 

Diese Artikelserie widmet sich dem Thema " Raumfahrt und Computer". Es wird versucht die Entwicklung der Computertechnologie im Rahmen der Weltraumfahrt zwischen 1957 und 1969 aufzuzeigen. Die Serie stützt sich zum überwiegenden Teil auf Material des "NASA History Office" und den angegliederten Büros. Ich werde versuchen so weit als möglich alle Komponenten wie Hardeware, Software, Eingabegeräte und Ausgabegeräte in ihrer Entwicklung darzustellen. Als vergleichendes Element werde ich teilweise russische Entwicklungen parallel dazu abhandeln, damit der Leser sich ein umfassendes Bild von diesem Gebiet machen kann und er selbst erkennt wie Technologie sein Leben verändert.

Einführung
Als die NASA im Jahre 1958 in der heutigen Form etabliert wurde, hatte sie nur einen einzigen Computer, den "UNIVAC". Es war eine Ansammlung verschiedener Bandmaschienen, geräuschvollen Druckern und einer Menge nichtssagender Blechschachteln, die einen riesiges Raum füllten. Die Wartung und der Betrieb des Ungeheuers war sehr kostenintensiv und benötigte eine Armee von Technikern und Ingenieuren um den Betrieb aufrecht zu erhalten.
Heute ist der Computer integraler Bestandteil jedes Raumschiffes, ob bemannt oder unbemannt. Sie werden benötigt für die Lage- und Höhenkorrekturen, zum Steuern der Düsen, um den Anflugwinkel während eines Andockmanövers zu berechnen und um die einzelnen Systeme zu überwachen.
Das erste bemannte Raumschiff "Friendship 7", eine Mercury-Kapsel mit John H.Glenn an Bord (20.02.1962), besaß keinen Computer. Das Zeitalter des Computers im All begann erst mit den "Gemini"-Flügen.

Die Anfänge: Mercury
Das Projekt "Mercury" war Amerikas erste "Mann-im-Weltraum"-Mission. Entwickler der "Mercury"-Raumkapsel war die McDonall-Douglas Corporation. Die Kapsel erkannte man an ihrer charakteristischen Glockenform. Sie war ausgelegt für ein Besatzungsmitglied und hatte keine unabhängige Manövrierantriebe. Der Weg in den Orbit wurde komplett durch eine Trägerrakete gesteuert. Der Wiedereintritt wurde durch einen Computer der Bodenstation berechnet. Die Daten wurden John Glenn mitgeteilt und dieser brachte die Raumkapsel in die richtige Lage für die Wiedereintrittsphase. Für diesen begrenzten Flug war ein Computer nicht wichtig. Alle wichtigen Funktionen wurden durch andere Systeme geregelt.
Die Entwicklung für Computersysteme, die ins All fliegen sollten, war jedoch zu diesem Zeitpunkt schon in vollem Gange. Die NASA, bekannt als "Computerfresser", vor allem da die Raumfahrt letztendlich ohne diese nicht auskommen würde, gab den Ausschlag, dass die Computerentwicklung rasch durch die Industrie vorangetrieben wurde.
Heut' zu Tage werden Entwicklungen auf dem Computersektor nicht mehr oder nur zu einem kleinen Maß von solchen Institutionen wie der NASA beeinflusst. Die Industrie richtet sich heute nach anderen Kriterien. Die NASA benötigte Computer am Boden, in den bemannten und in den unbemannten Raumschiffen. Dies waren die drei Hauptgebiete der Computeranwendungen der NASA. Jedes Gebiet hatte völlig unterschiedliche Anforderungen und Zielsetzungen. Dadurch entstand verschiedene Hard -und Softwares.

Von Mercury zu Gemini
Bodencomputer und Bordcomputer speicherten und berechneten ihre Daten auf die selbe Art und Weise. Jedoch wurde die Ein- und Ausgabe verschieden abgearbeitet. Ein typischer Bodencomputer der frühen 60er Jahre, als der erste Computer in einem bemannten Raumschiff flog, verarbeitete seine Daten nacheinander. Diese Art der Datenverarbeitung, bei der das Programm in den Hauptspeicher geladen werden musste und die zu verarbeitenden Daten nach und nach abgearbeitet wurden, nannte man "BATCH"-Verarbeitung. Durch die rasch voranschreitende Entwicklung änderten sich die Computersysteme und wurden effizienter als es das "BATCH"-Computing erlaubte. Das "Mercury"- und "Gemini"-Projekt hatten beide das gleiche Ziel, die Eroberung erdnaher Planeten, an dessen Endpunkt die Landung auf dem Mond stehen sollte. Das "Mercury"-Projekt war ein Testfall für die Rendezvous-Technik und für kritische Missionen. Die "Mercury" und "Gemini"-Kapseln waren vollkommen identisch in ihrer Bauweise. "Gemini" wurde jedoch für ein weiteres Besatzungsmitglied ausgelegt. Dieser Umstand hatte zur Folge, dass es mehr Instrumente gab und man mehr Experimente durchführen konnte. Die Manövriertechnik sollte perfektioniert werden. Somit wurde es nötig, präzisere Instrumente zur Verfügung zu haben. Die "Gemini"-Konstrukteure wollten einen akuraten Wiedereintritt, automatisierte "Check-up"-Funktionen und andere Flugfunktionen. Das Resultat war der "Gemini-Digital-Computer".

Dieser Artikel wird in der nächsten Ausgabe fortgesetzt.


Related Links:
Bemannte Missionen
Raumsonden

 
 

^ Nach oben  

 

 

      HotSpot: Sex in der Schwerelosigkeit von Walter Maierhofer 

Haben sie miteinander oder haben sie nicht? Das ist immer die spannenste Frage, wenn eine gemischte Astronautencrew auf die Erde zurückkehrt. Über Sex im Weltraum gibt es zahlreiche Spekulationen, aber gar keine bewiesenen "Experimente". Die Frage, ob man sich nun im All fortpflanzen kann oder nicht, versuchtder Franzose Pierre Kohler so zu erklären: Auf der "Mir" sollen angeblich geheime Experimente durchgeführt worden sein, bei denen verschiedene Sexstellungen gestestet wurden. Die Ergebnisse besagen, dass Männer erst nach mehreren Tagen in der Schwerelosigkeit eine Erregung zu Stande bringen. Der Grund dafür ist, dass ohne der Gravitation das Herz zu stark ist und das Blut in den Oberkörper pumpt. Aber auch danach ist der Liebesakt ein schwieriges Unterfangen, weshalb Hilfsmittel notwendig sind. Ein Aufblasbarer Tunnel, in den das Par schlüpft oder Gurte, um freiere Stellungen zu probieren sind denkbar. Aber selbst nach einem gelungenen Geschlechtsakt ist eine Befruchtung nicht sicher. Versuche an Fröschen und Fliegen zeigten, dass zum Befruchten Schwerkraft nötig ist. Zukünftige Mütter müssten nach einem Geschlechtsverkehr mehrere Tage in einer Zentrifuge verbringen. Andere Versuche an Raten zeigten, dass sich Embryos in der Schwerelosigkeit anders entwickeln, aber diese Veränderung gleicht sich später wieder aus. Der New Yorker Neurologe Kerry Walton glaubt, dass Weltraumbabys zwar lebensfähig sind, jedoch aber einem Leben auf der Erde nicht mehr gewachsen sind. Die Muskeln und das Herz sind zu schwach und die Knochen zu zerbrechlich, auch das Immunsystem ist zu anfällig.

Bisher sind die Weltraumbehörden dem Thema Sex im Weltraum aus dem Weg gegangen, aber die Langzeitaufenthalte in der Raumstation ISS dürften sie zur Klärung dieses Themas zwingen.

Related Links:
Hotspot-Archiv

 
 

^ Nach oben  

 

 

      ISS Weekly Report von Raphael Kallensee 

Die "Expedition Four"-Crew an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) begann das Jahr mit einer Serie von Experimenten, die der Erprobung neuer Technologien am stationseigenen Roboterarm "Canadarm2" dienten und damit einen kommenden Weltraumspaziergang am 14. Januar vorbereiteten.

Der Jahreswechsel wurde aber sehr ruhig begangen. Die Crew hatte frei und konnte sich entspannen und mit ihren Familien per Funk sprechen.

Innerhalb des sogenannten H-Reflex-Experiments wurden die Reflexe der Crew in der Schwerelosigkeit untersucht. Auch der Lungenfunktion im All schenkten die Astronauten und Wissenschaftler Beachtung.

In der nächsten Woche werden vor allem die Raumanzüge anprobiert und auf ihre Funktionalität hin getestet. Der Außeneinsatz soll in den russischen "Orlan"-Raumanzügen stattfinden. Ziel des Manövers ist, einen russischen "Strela"-Cargokran vom "Pressurized Mating Adapter 1" zum "Zarya"-Modul zu befördern. Dort ist er dann in der Reichweite eines gleichartigen Krans am "Pirs"-Modul. In Zukunft können dann beide Kräne gemeinsam verwendet werden, um bei Weltraumspaziergängen Lasten zu befördern.

Related Links:
Internationale Raumstation

 
 

^ Nach oben  

 

 

      Surftipp: NASA Space Research von Michael Stein 

NASA Space Research - Office of Biological and Physical Research
 
Diese englischsprachige Internetsite der NASA befaßt sich mit den Möglichkeiten und Herausforderungen, die sich durch den Aufenthalt des Menschen im Weltraum ergeben. Den Lesern erwarten interessante Artikel zu sonst eher selten behandelten Facetten dieses Themas, so beispielsweise Artikel zu den psychologischen Auswirkungen eines mehrmonatigen bemannten Flugs zum Mars oder zur Frage, wie Pflanzen in der Schwerelosigkeit aufgezogen und gepflegt werden können.
 
Alle Leser, die sich gerne einmal Themen abseits der ausgetretenen Pfade zu Gemüte führen möchten, finden die Internet-Seite hier.

 
 

^ Nach oben  

 

 

      InDetail: Transferbahn von Clemens Mach 

Allgemein sind Transferbahnen alle Verbindungsbahnen im Weltall, z.B. zwischen den Planeten.
Eine Transferbahn eines Planeten ist die Übergangsbahn eines Raumflugkörpers (z. B. Satellit) von einer Kreisbahn in niedriger Höhe auf eine höhergelegene, z. B. geostationäre Umlaufbahn (immer an der selben Stelle über der Erde). Für Raumtransporter sind Transferbahnen wichtig, da die transportierten Satelliten meist eine zusätzliche Antriebsstufe benötigen, um auf eine solche elliptische Transferbahn zu gelangen. In der Zielhöhe bringt ein weiterer Impuls sie wieder auf die gewünschte Kreisbahn.

 
 

^ Nach oben  

 


"In Space Newsletter" #006

Erscheinungsdatum:
5. Dezember 2002
Auflage: 331 Exemplare


Herausgeber und V.i.S.d.P.:
Jens Renner

Chefredaktion:
Karl Urban
Michael Stein

Redaktionsleitung:
David Langkamp

Redaktion:
Christian Ackermann
Günter Fischer
Raphael Kallensee
Clemens Mach
Walter Maierhofer
Meik Lampmann
(Space-Weltraum.de)
Sven Piper
(Astris.de)

      Kontakt / Impressum / Disclaimer

Kontaktformular

Ihr Name:
Ihre E-Mail-Adresse:

Ihre Nachricht:

Bitte vor dem Absenden online gehen.


TrekZone Network
"In Space - The Raumfahrer.net" ist die Raumfahrtrubrik des TrekZone Networks. Herausgeber und ViSdP ist Jens Renner.

Copyrights
Alle Berichte sind das geistige Eigentum der Autorinnen und Autoren. Jede unautorisierte Übernahme ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht.

Newsübernahme
Die Übernahme von Newsmeldungen - sowohl in ganzer Form wie auch sinngemäß - ist nur für gedruckte Publikationen erlaubt. Wir bitten dabei ausdrücklich um die Nennung unseres Namens (Quellenangabe), "Raumfahrer.net", und einen Verweis auf unsere Webseiten unter http://www.raumfahrer.net.

Betreibern von Internet-Seiten ist die Übernahme von Newsmeldungen ohne schriftliche Genehmigung des Redaktionsleiters (E-Mail an david.langkamp@trekzone.de) streng untersagt. Das Umschreiben von Newsmeldungen stellt - wie die ganzheitliche Übernahme einer Meldung - eine Verletzung unserer Rechte dar. Wir behalten uns vor, gegen derartige Fälle rechtlich vorzugehen.

Links
Gemäß eines Urteiles des Landgerichts (LG) Hamburg vom 02. Juni 1998 - Aktenzeichen 312 0 85/98: "Haftung für Links" - distanzieren sich die Redaktion des TrekZone Networks sowie sämtliche an der Produktion Beteiligte hiermit von Aussagen und Inhalten gelinkter Seiten. Jegliche rechtlichen und gesetzlichen Verstöße auf diesen waren zum Redaktionszeitpunkt nicht bekannt. Aus diesem Grund sind wir nicht verantwortlich bzw. haftbar für Probleme oder Schäden in jeglicher Form, die durch Existenz, Kenntnis, Besuch oder Nutzung gelinkter Seiten entstehen.

Abmeldung
Eine sofortige Abmeldung vom Newsletter ist jederzeit unter Raumfahrer.net möglich. Bei Problemen hierbei können Sie sich jederzeit vertrauensvoll an webmaster@raumfahrer.net wenden.


Powered by Jens Renner und Fabian Zimmermann GbR.

 
© 2002 by TZN - Raumfahrer.net.