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"In Space Newsletter" Ausgabe #007
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Verehrte Leserinnen und Leser,
mit diesem Newsletter beginnt unsere neue Artikelreihe History Special, die Ihnen in den folgenden Wochen einen Überblick über die Geschichte der Raumfahrt geben wird. Karl Urban stellt heute die Entwicklung dar, die schließlich zum ersten Raumflug eines Menschen geführt hat.
Auch die anderen Rubriken bieten Ihnen wie immer interessanten Lesestoff für einen verschneiten (oder verregneten) Sonntagnachmittag. Für Ihre Leserbriefe, Meinungen und Anregungen steht das Kontaktformular am Ende dieses Newsletters sowie die eMail-Adresse leserbriefe@raumfahrer.net bereit - wir freuen uns über Ihr Feedback.
Viel Spaß beim Lesen wünscht
Michael Stein
Chefredakteur
"In Space - The Raumfahrer.Net"
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Umfrage: Wie beurteilen Sie die Bedeutung der russischen Raumfahrttechnik und -erfahrungen für die internationale Raumfahrt?
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Unsere Website verändert sich ständig. In allen Sektionen kommen Artikel hinzu, werden Artikel verändert und vervollständigt. Hier wollen wir Ihnen einen Überblick über die Änderungen der Woche geben.
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Space Focus: Computer und Raumfahrt (Teil 2) |
von Günter Fischer | |
Der Gemini Digital Computer
Die IBM Cooperation erhielt den Vertrag für den Gemini Digital Computer am 19. April 1962. Er hatte einen Wert von 26,6 Millionen Dollar und beinhaltete die Konstruktion eines "On-Board"-Computers sowie die Integration in die verschiedenen anderen Systeme der Raumkapsel. Am 31. August 1963 war der erste Rechner in der letzten Testphase. Die Tests selbst wurden von IBM durchgeführt. IBM musste dafür ungewöhnliche Wege gehen, die aber von Erfolg gekrönt waren. So zum Beispiel startete ein Gemini Digital Computer erfolgreich, nachdem aus ihm das Salzwasser entleert worden war, in dem er zwei Wochen lag.
IBM lieferte die letzten 20 Maschinen im Dezember 1965.
Anmerkung: Über die Dauer eines Geminifluges verarbeiteten fünf IBM-Computer in Housten/Texas 25 Milliarden Kalkulationen innerhalb von 24 Stunden. Die NASA-Flugkontrolleure erhielten somit sofort Berichte über jeden Moment des Fluges und jeden anfallenden Prozess.
Abmessung, Stromverbrauch und Gewicht beeinflussten letztendlich den Computer und seine Leistungsfähigkeit, wie Geschwindigkeit und Speicherkapazität. Die Form, Gewicht und Abmessungen des Rechners wurden durch das Design der Raumkapsel bestimmt. Er befand sich in einem Container mit der Abmessung 18,9 x 14,5 x 12,5 inches (1 inch = 25,4 mm) und wog 58,98 pound (amerikanische Pfund = 453,6 Gramm).
Seine nominale Kapazität betrug 4.096 39-bit-Worte und seine operative Kapazität betrug 12.288 13-bit-Worte. Er lieferte 7.000 Kalkulationen pro Sekunde. Eingaben vom Gyro und gleichartigen "On-Board"-Systemen wurden genauso akzeptiert wie die Eingaben der Astronauten oder der Bodenkontrolle.
Der Computer befand sich in einer Aufnahmeeinheit, welche nicht unter Druck zu setzen war. Diese Einheit befand sich links neben dem Sitz des Kommandanten, wo sich auch das Trägheitsnavigationssystem sowie die unterstützende Stromversorgung befand. Der Rechner setzte sich aus einzelnen Komponenten zusammen. Er besaß jedoch keine Integrierten Schaltkreise (ICs). Wie auch immer, Schaltkreismodule, welche die einzelnen Komponenten versorgten, waren auswechselbar. Sie wurden in eines von fünf "Interconnection-Boards" gesteckt. Es nahm 510 Module auf, um so eine logische Einheit zu bilden.
Der Rechner besaß keine redundanten Schaltkreise. Dies bedeutete bei auftretenden Fehlern: Jeder gestartete Prozess wurde unbarmherzig abgebrochen, ganz gleich in welcher Phase das Unternehmen war. Ein Beispiel soll das Gesagte verdeutlichen: Ein auftretender Fehler in der Stromversorgung nach Dreiviertel des Weges der Gemini IV-Mission hatte den Abbruch der geplanten computergesteuerten Wiedereintrittssequenz zur Folge. Die Gemini-Mission wurde ohne Computerbackup geflogen, da alles was der Computer irrtümlicherweise tat abgebrochen werden konnte, obwohl die Handhabung der Kapsel dadurch grober und ungenauer wurde (wie z.B. die Mercuryprozedur zum Wiedereintritt per Handsteuerung).
Dieser Artikel wird in der nächsten Ausgabe fortgesetzt. Related Links:
Bemannte Missionen Raumsonden
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HotSpot: Das Asteroiden-Suchprogramm NEAT |
von Michael Stein | |
Am 7. Januar dieses Jahres flog der Asteroid »2001 YB5« in etwa doppelter Mondentfernung an unserem Planeten vorbei. Dieser für kosmische Verhältnisse "Beinahe-Zusammenstoß" mit dem im Durchmesser etwa 300 Meter großen Himmelskörper fand einen breiten Widerhall in sämtlichen Massenmedien. Immer wieder wurde dort das »NEAT«-Programm erwähnt, über dessen Inhalt und Geschichte wir Sie in diesem HotSpot informieren möchten.
Das Beobachtungsprogramm "Near-Earth Asteroid Tracking" (NEAT) wurde 1995 von der amerikanischen Raumfahrbehörde NASA und der US-Air Force gemeinsam ins Leben gerufen. Erklärtes Ziel dieses Programms für die ersten zehn Jahre ist das Aufspüren von 90% der mindestens einen Kilometer großen Asteroiden und Kometen, die der Erde auf ihrer Umlaufbahn um die Sonne gefährlich nahe kommen.
Das Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA hat zu diesem Zweck eine Kamera entwickelt, die vorhandenen Teleskopen hinzugefügt werden kann und auf die Erfassung solcher Objekte spezialisiert ist. Von Dezember 1995 bis Februar 1999 wurden die Beobachtungen alleine mit Hilfe eines 1-Meter-Teleskops der US-Air Force auf Hawaii in zunächst zwölf, dann sechs Nächten pro Monat durchgeführt. Seit dem vorletzten Jahr sind zwei Beobachtungskameras an 1,2-Meter-Teleskopen der auf der Insel Mauni sowie am Mount Palomar-Observatorium installiert, die jeweils 18 Nächte pro Monat in Betrieb sind (geplant ist der Ausbau auf drei Beobachtungskameras).
Von den rund hundert der Erde relativ nahe kommenden Asteroiden und Kometen, die vom NEAT-Programm bisher entdeckt worden sind, wurden etwa zehn als potentiell gefährlich klassifiziert, d.h. sie weisen einen Durchmesser von mindestens 110 Metern auf und ihr Orbit bringt sie der Erde extrem nah.
Was das NEAT-Programm allerdings offen läßt ist die Frage, wie einer Gefahr durch einen auf die Erde zurasenden Asteroiden oder Kometen begegnet werden kann. Strategien zur Gefahrenabwehr sollen erst nach Abschluß des NEAT-Programms entwickelt werden, wenn das Ausmaß der Gefährdung besser überschaubar ist. Ausführlichere Details zu diesem Programm sind auf der NEAT-Internetsite (englisch) verfügbar.
Related Links:
Hotspot-Archiv
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History Special: Das Wostok-Programm |
von Karl Urban | |
An dieser Stelle erwartet Sie ab sofort die neue Rubrik "History Special", in der es um die Geschichte der Raumfahrt geht. In der ersten Artikelreihe stellen wir alle Meilensteine der bemannten Raumfahrt vor. Der erste Schritt der bemannten Raumfahrt stellt der erste Flug eines Menschen in den Weltraum dar - so lautet das Thema des ersten "History Special"-Beitrages Das Wostok-Programm.
Vorgeschichte
Die Geschichte des ersten bemannten Weltraumfluges beginnt nicht etwa in der Sowjetunion, von wo die Rakete Juri Gagarins startete, sondern sie beginnt in Deutschland. Anfang der dreißiger Jahre wird im Fischerdorf Peenemünde auf der Ostseeinsel Usedom von der nationalsozialistischen Führung der Bau einer Heeresversuchsanstalt befohlen. An diesem abgelegenden Ort sollen geheime Versuche durchgeführt werden, die den Bau von Raketen ermöglichen sollen, die im Krieg als Langstreckenwaffen eingesetzt werden können. So entsteht in Peenemünde ein gigantisches Versuchsgelände, um die Forschung im großen Umfang zu ermöglichen. Leiter der Anlage ist der Raketenwissenschaftler Wernher von Braun. Nach den Vorstellungen von Brauns wird in Peenemünde die erste Großrakete der Welt entwickelt, die V2. Trotz dieser herausragenden technischen Leistung, geschah die Forschung aus rein militärischen Gründen. Peenemünde wird im Laufe des zweiten Weltkriegs stark bombardiert, allerdings starten von mobilen Startrampen bis 1945 dutzende mit Sprengstoff besetzte V2-Raketen in Richtung London richten dort große Verluste unter der Zivilbevölkerung an.
Nach dem Kriegsende werden Technik und Personal aus Peenemünde in die USA und Sowjetunion gebracht. Wernher von Braun arbeitet, obwohl er das Nazi-Regime unterstützte, an den ersten amerikanischen Großraketen und am Apollo-Projekt mit. Eine Vielzahl kompletter V2-Raketen landet schon wenig später in russischen Forschungseinrichtungen. Auch in der UdSSR und den USA geschieht die Weiterentwicklungen der V2-Rakete in erster Linie aus militärischen Gründen - zum Tragen einer Atombombe über weite Strecken. Der geniale sowjetische Wisschenschaftler Sergej Koroljow erkennt das Potenzial der Raketen für den Flug in den Weltraum und leitet aktiv deren Weiterentwicklung. Am 4. Oktober 1957 startet der erste künstiche Erdsatellit "Sputnik" an einer R7-Rakete, einer verbesserten und vergrößerten V2-Rakete.
Sputnik - Laika - Gagarin
Der erste Schritt ist überwunden, der Weltraum stellt keine unerreichbare Grenze mehr da. Die Frage, die man sich nun in Ost und West stellt, lautete, ob auch der Mensch in der Lage wäre, in der wohl lebensfeindlichsten Umgebung atmen, essen und leben zu können. Doch schon am 3. November 1957 gelingt der Start einer sowjetischen Trägerrakete mit dem "Sputnik 2" an Bord. Der Satellit hat ein Vielfaches des Gewichts von "Sputnik 1" und zudem auch eine Insassin: Die Polarhündin Laika. An Bord ist außerdem ein komplettes Versorgungssystem für das Tier installiert, das sie mit Nahrung, Wasser und Sauerstoff versorgt.
Nach diesem Erfolg macht man sich in der Sowjetunion an die Vorbereitung auf den ersten bemannten Flug. Allerdings braucht dies eine längere Entwicklungsphase. In der Zwischenzeit gelingt auch den USA der erste Satellitenstart mit dem "Explorer". Den "Sputnik-Schock" hat man mehr oder weniger überwunden und ist wieder zuversichtlich, mit den Russen mithalten zu können. Am 12. April 1961 trifft die Amerikaner jedoch ein weiterer Schock. Die Vorbereitungen zum ersten bemannten Flug sind in der Sowjetunion abgeschlossen. In einer landesweiten Suche sucht die Moskauer Führung einen jungen und systemtreuen Mann, der außerdem viel Flugerfahrung hat. In die engere Wahl kommt der sympatische Juri Gagarin. Als Sohn eines Kolchose-Bauern lernt er zuerst den Beruf des Gießers bevor er am Industrietechnikum in der Stadt Saratow studiert. Wenig später tritt er auch in die Armee ein. Dort macht er in Rekordzeit seinen Flugschein und hat zum Zeitpunkt der Raumflugvorbereitungen schon viele Flugstunden absolviert. Juri Gagarin stellt also den idealen Kandidaten für den ersten bemannten Raumflug dar.
Am 12. April 1961 um 9.00 Uhr Moskauer Zeit hebt die R7-Rakete ab, an Bord der erste Raumfahrer der Welt. Etwas später geben Presseagenturen die Meldungen in alle Welt. Der Start Gagarins geschieht problemlos. Seine "Wostok"-Raumkapsel umkreist die Erde genau einmal auf einer elliptischen Bahn. Die Kapsel überfliegt auch die USA, Präsident Kennedy wird geweckt. Dieser wiederholte Erfolg der Russen verleitet ihne einige Tage später zu der Aussage, ein Amerikaner werde noch in diesem Jahrzehnt einen Fuß auf den Mond setzen, was 1969 dann tatsächlich geschieht.
Juri Gagarins Kapsel tritt nach ihrer Erdumrundung die Rückreise an. Es kommt zu einem lang verschwiegenen kritischen Moment in der Abstiegsphase. An die Kapsel ist während der Umkreisung der Erde ein Antriebsmodul angedockt, das nun abgekoppelt wird. Allerdings halten sie weiterhin einige Kabelstränge verbunden. Als sie sich lösen kommt die Kapsel für einige Sekunden ins Trudeln. Doch das Problem regelt sich nach kurzer Zeit von selbst. Das Raumschiff tritt in die Erdatmosphäre ein und beginnt außen zu glühen. Einige Bremsfallschirme öffnen sich, um die Fallgeschwindigkeit zu reduzieren. Kurz vor dem Aufsetzen sprengt sich Gagarin selbst aus der Kapsel, da ihr Aufprall trotz des Fallschirms zu heftig gewesen wäre. Juri Gagarin landet allein an einem eigenen Fallschrim in der kasachischen Steppe. Das vorzeitige Abspringen der Kosmonauten wird von der sowjetischen Führung lange geheim gehalten, da man vor dem Westen keine Schwächen offenbaren möchte. Fakt ist allerdings, dass es trotz einiger Risiken gelang, erstmals einen Menschen in den Weltraum zu schießen und die Weltraumära vollends einzuleiten.
In der nächsten Ausgabe berichten wir über das amerikanische Gemini-Programm Related Links:
Bemannte Missionen
Russische Trägerraketen
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JPL - Basics of Space Flight
Berichte über die erstaunlichen Präzisionsleistungen, die bei der Navigation von Raumsonden auf ihren oft jahrelangen Reisen zu anderen Himmelskörpern erbracht werden, haben wahrscheinlich nicht alleine bei mir die Neugier geweckt, etwas über die Grundlagen und Methoden derartiger Berechnungen zu erfahren.
Das NASA-eigene Jet Propulsion Laboratory (JPL) bietet im Internet einen englischsprachigen Online-Kurs an, der die verschiedenen Grundlagen und Konzepte vermitteln will, die für die interplanetare Weltraumforschung von Bedeutung sind. Ursprünglich zunächst für die Unterstützung der Grundausbildung des eigenen Operationspersonals konzipiert steht dieser Kurs via Internet auch allen anderen an Raumfahrt interessierten Menschen offen.
Unterteilt in die drei Sektionen Environment, Flight Projects und Operations werden ausführliche, mit Bildern, Grafiken und Animationen unterstützte Erläuterungen zu den behandelten Themen gegeben. Zu Beginn jedes Kapitel wird in einer kurzen Übersicht dargestellt, welche Themen behandelt werden. Den Kapitelabschluß bildet ein Multiple-Choice-Quiz, der eine gute Selbstkontrolle bietet, ob man die zuvor behandelten Inhalte tatsächlich begriffen und erfaßt hat. Zur Unterstützung während der Durcharbeitung des Kurses stehen ein Glossar sowie ein Verzeichnis der verwendeten Maßeinheiten zur Verfügung. Darüber hinaus existieren zahlreiche Links, die zu Informationsseiten über im Text angesprochene Missionen und technische Komponenten führen.
Der Schwierigkeitsgrad der Inhalte ist auch für Laien beherrschbar, setzt aber je nach behandeltem Thema intensive Lektüre und Konzentration voraus, was durch die übersichtliche und gut strukturierte Präsentation der Inhalte und die umfassenden Erläuterungen erleichtert wird. Wer jetzt Lust auf »Mehr« bekommen hat, kann durch einen Klick auf diesen Link den ersten Schritt zu den Sternen machen.
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InDetail: Van Allen-Gürtel |
von Walter Maierhofer | |
Der amerikanische Physiker James Alfred van Allen entdeckte 1958 mit Hilfe des Satelliten Explorer 1 zwei Strahlungsgürtel, die in einer Höhe von 3.000 km (Van Allen-Gürtel I) und 15.000 km (Van Allen-Gürtel II) die Erde vor der sogenannten Höhenstrahlung schützt. Die beiden Gürtel erreichen eine Höhe bis zu 45.000 km über dem Erdboden. Höhenstrahlung sind Protonen bzw. Elektronen die von der Sonne her stammen oder die durch Zerfall von Neutronen entstehen.
Die Van Allen-Gürtel entstehen durch das Erdmagnetfeld, dass sich wie eine Flasche (oder Schale) um die Erde legt, und diese Teilchen einfangen. Genaugenommen halten also die Van Allen-Gürtel die Strahlung nicht ab, sondern sind die Strahlung, die durch das magnetische Feld der Erde aufgefangen wird.
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"In Space Newsletter" #007
Erscheinungsdatum:
12. Januar 2002
Auflage: 386 Exemplare
Chefredaktion:
Karl Urban
Michael Stein
Redaktionsleitung:
David Langkamp
Redaktion:
Christian Ackermann
Günter Fischer
Raphael Kallensee
Clemens Mach
Walter Maierhofer
Meik Lampmann (Space-Weltraum.de)
Sven Piper (Astris.de)
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