| In Space - The Raumfahrer.net Newsletter #021 vom 20. April 2002
|
» In Space Newsletter « In Space - The Raumfahrer.net
|
| Inhalt
|
Der Raumfahrtnewsletter des TrekZone Networks.
|
|
|
"In Space Newsletter" Ausgabe #021
> Updates:
Updates / Umfrage
> News:
Astronomie- und Raumfahrtnews
> Space Focus:
Eine linksdrehende Galaxie
> HotSpot:
MAP erreicht weiteres Etappenziel
> History Special:
Mir (3) - Missionsverlauf
> ISS:
Weekly Report
> Surftipp:
ISS in 3D
> InDetail:
Meteore, Meteorite und Meteoride
> Impressum:
Disclaimer & Kontakt
|
Verehrte Leserinnen und Leser,
waren Sie schon einmal in Jena, Thüringen? Nein? Das sollten Sie unbedingt nachholen. Als ich am vergangenen Wochenende im Rahmen einer Astronomie-Exkursion meiner Schule (ja, sowas gibt es) eineinhalb Tage in der Stadt verbrachte, war ich jedenfalls positiv überrascht. Er Punkt der astronomisch sehr für Jena spricht, ist das Zeiss-Großplanetarium. Der dortige Planetariums-Projektor von Carl Zeiss Jena existiert nur viermal weltweit und ist der Beste der Welt. So war der einstündige Besuch in dem Planetarium ein absolutes Schlüsselerlebnis für mich.
Im heutigen Space Focus feiert Mark Weimar sein Debut als Redakteur von Raumfahrer.net und berichtet von einer Galaxie, die sich falschherum dreht. Daneben finden sie einen Hotspot zum ESA-Satelliten MAP sowie die Fortsetzung der Mir-Reihe des History Specials in unserem heutigen Newsletter. Natürlich sollten sie auch ISS Weekly Report, Surftipp und InDetail-Artikel nicht außer Acht lassen (oder kennen Sie den Unterschied zwischen Meteoriden und Meteoriten?).
Viel Spaß beim Lesen wünscht
Karl Urban
Chefredakteur
"In Space - The Raumfahrer.net"
|
|
|
|
^ Nach oben
|
|
|
Umfrage: Finden Sie die Ausgaben für die bemannte Raumfahrt sinnvoll?
|
Raumfahrer.net ist weiter auf der Suche nach neuen Mitarbeitern - hier erfahren Sie was Sie bei uns erwartet... go
|
|
|
|
^ Nach oben
|
|
|
|
• ILA lädt zu "Ausflug ins All" ein <mehr>
• Frank De Winne fliegt zur ISS <mehr>
• Raumfähre "Atlantis" auf dem Rückflug zur Erde <mehr>
• ESA-Astronaut bei russischem ISS-Flug mit von der Partie <mehr>
• Geschichte-Machender Navigator gewann Award <mehr>
• Distant Wanderers <mehr>
• Erste Rede des neuen NASA Chef O'Keefe <mehr>
• Earthshine <mehr>
• Asteroid auf Kollisionskurs <mehr>
• Die Anzahl der Sonnenflecken ist gestiegen <mehr>
» ILA lädt zu "Ausflug ins All" ein
20. April 2002 - Anfang Mai findet in Berlin die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung statt.
Von Montag, den 6. bis Sonntag, den 12. Mai findet auf dem Flughafen
Berlin-Schönefeld die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA 2002
statt. Wie schon früher sind die ESA, das Deutsche Zentrum für Luft- und
Raumfahrt (DLR) und die deutsche Raumfahrtindustrie im Rahmen des BDLI (Bundesverband
der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie) in Halle 2 mit einer eindrucksvollen
Raumfahrtschau für Fachbesucher und die breite Öffentlichkeit vertreten.
Auf 1600 m² Ausstellungsfläche werden Exponate zu den Themen Weltraumwissenschaft,
Erdbeobachtung, Telekommunikation, Satellitennavigation, Trägerraketen, Internationale
Raumstation sowie zu Technologie- und Industriefragen gezeigt. Auf einer
Bühne in der Raumfahrthalle sind während der gesamten Woche Vorführungen
und Veranstaltungen für die Medien, Fachbesucher und die breite Öffentlichkeit
vorgesehen.
weitere Informationen zur ILA
(cm - Quelle: ESA)
» Frank De Winne fliegt zur ISS
19. April 2002 - ESA-Astronaut Frank de Winn wird im Oktober 2002 als Flugingenieur an einem Taxiflug der "Sojus teilnehmen.
Im Moskauer Büro der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) haben gestern
der ESA-Generaldirektor Antonio Rodota, der belgische Minister für Wissenschaftliche
Forschung, Charles Picue, der belgische Kommissar für Wissenschaftpolitik,
Yvan Ylieff, sowie Juri Semonow von der Korolev Rocket Space Corporation
Energija den Vertrag über die Bereitstellung einer Fluggelegenheit zur ISS
für den belgischen ESA-Astronauten Frank de Winne unterzeichnet.
Frank de Winne wird im Oktober 2002 als Flugingenieur an einem Sojus-"Taxiflug"
teilnehmen, einer acht- bis zehntätigen Mission zur ISS, die von den belgischen
Föderalen Diensten für Wissenschaftliche, Technische und Kulturelle Angelegenheit
finanziert wird. Die Hauptaufgabe dieser Mission wird es sein, das an der Raumstation
angedockte Sojus-Fahrzeug auszutauschen und sowie die Durchführung wissenschaftlicher
Versuche unter Förderung der Internationalen Zusammenarbeit.
Frank de Winne ist der zweite Belgier, der ins All fliegt.
Der erste, Dirk Frimout, nahm als Nutzlastexperte an der Raumtransportermission STS-45 im März/April 1992 teil.
(la)
» Raumfähre "Atlantis" auf dem Rückflug zur Erde
18. April 2002 - Nach einer überaus erfolgreichen Montage-Mission zur Internationalen Raumstation (ISS) hat die Raumfähre Atlantis
gestern abend um 19:31 Uhr (MESZ) abgedockt und ist nun auf dem Rückweg
zur Erde. Die Landung ist für Freitag um 18:26 Uhr (MESZ) auf der Landepiste
des Kennedy Space Center in Florida vorgesehen.
Während ihrer Mission haben die Shuttle-Astronauten zusammen mit der
ISS-Besatzung das S0-Segment der zukünftigen zentralen Trägerstruktur der
Raumstation montiert und somit eine elementare Voraussetzung für den weiteren
Ausbau der Station mit Solarpaneelen und Radiatoren zur Wärmeabstrahlung
geschaffen. Insgesamt vier Außeneinsätze wurden von jeweils zwei Shuttle-Astronauten
durchgeführt, um das neue Bauteil mechanisch und elektronisch mit der Raumstation
zu verbinden. Wie bei jedem Shuttle-Flug zur ISS wurden auch dieses Mal Verbrauchsgüter
und Ersatzteile sowie Sauerstoff und Stickstoff für die Luftschleuse Quest und verschiedene Experimente für das ISS-Labormodul Destiny mittransportiert.
Nach über einer Woche gemeinsamer Arbeit steuerte Shuttle-Pilot Steve Frick
die Raumfähre nach dem Ablegen einmal komplett um die Raumstation herum,
und um 21:13 Uhr (MESZ) brachte er die Atlantis durch eine erneute
Zündung der Steuerdüsen dann endgültig auf Heimatkurs. Die ISS-Crew wird
allerdings nicht lange alleine bleiben, denn bereits am 27. April wird ein
russisches Soyuz-Raumschiff mit einer so genannten "Taxi-Crew" turnusmäßig
andocken. Außer dem italienischen ESA-Astronauten Roberto Vittori und dem
russischen Kommandanten Juri Gidzenko wird mit dem Südafrikaner Mark Shuttleworth
auch der zweite Weltraumtourist der Geschichte mit an Bord der Soyuz-Kapsel sein. Am Ende ihres Aufenthalts wird die Taxi-Crew mit der zur Zeit an der ISS angedockten Soyuz
-Kapsel wieder zur Erde zurückfliegen und ihr ursprüngliches Gefährt zurücklassen,
welches dann für die nächsten sechs Monate als "Rettungsboot" für die ISS-Besatzung
fungieren wird. In Vorbereitung dieser Austausch-Mission werden die drei ISS-Crewmitglieder am kommenden Samstag das zur Zeit angedockte Soyuz-Raumfahrzeug besteigen und vom der Erde zugewandten Andockstutzen des Zarya-Moduls abkoppeln, um danach wieder am russischen Pirs-Modul anzudocken. Diese Aktion dient dazu, den Zarya-Andockstutzen für die Ankunft der Taxi-Crew frei zu machen.
(ms - Quelle: NASA)
» ESA-Astronaut bei russischem ISS-Flug mit von der Partie
17. April 2002 - Der nächste Flug zur Internationalen Raumstation (ISS) wird als
Vielvölkerunterfangen in die Geschichte eingehen: Am 25. April starten von
Baikonur in Kasachstan aus ein Italiener, ein Russe und ein Südafrikaner
zu einer zehntägigen Reise ins All.
Roberto Vittori, 37, ehemaliger Testpilot der italienischen Luftwaffe und
nun Mitglied des europäischen Astronautenkorps der ESA, wird der dritte
Europäer sein, der der ISS einen Besuch abstattet.
Ziel der "Marco Polo" getauften Mission, zu der am Donnerstag kommender
Woche neben Vittori der russische Missionskommandant Juri Gidsenko und der
erste Südafrikaner im All, Mark Shuttleworth, in einer russischen Sojus aufbrechen
werden, ist unter anderem der Austausch des Rettungsfahrzeugs für die Mannschaft
der ISS. "Marco Polo ist ein weiterer Teil des signifikanten Beitrags, den
Europa zur Entwicklung der Raumstation leistet", sagte Vittori zum Abschluß
seiner Vorbereitung in der Sternenstadt bei Moskau. "Die Raumfahrt ist nun
ständig präsent und für unsere Zukunft von entscheidender Bedeutung. Zu meiner
Aufgabe als europäischer Astronaut gehört, das Interesse junger Menschen
für die Raumfahrt zu wecken, indem ich ihnen zeige, welche Rolle sie in unserem
Alltag spielt." Zwei Tage nach dem Start werden Vittori, der bei dieser Mission die Rolle
des Sojus-Flugingenieurs wahrnimmt, Gidsenko und Shuttleworth sich der in
rund 400 km Höhe mit einer Geschwindigkeit von knapp 27 000 km/h um die
Erde kreisenden ISS nähern und an ihr andocken. Ihr Drei-Mann-Fahrzeug
wird das derzeit an der ISS befestigte Sojus-"Rettungsboot" ersetzen, das
nach den Sicherheitsvorschriften alle sechs Monate ausgetauscht werden
muß.
(ku - Quelle: ESA)
» Geschichte-Machender Navigator gewann Award
17. April 2002 - Das Team welches letztes Jahr Geschichte machte, weil es
eine Sonde sicher auf einem Asteroiden landete erhielt einen Laureaten Preis
vom Aviatio Week & Space Technology Magazin. Dr. Bobby G. Williams des NASA JPLs (Jet Propulsion Laboratory) nahm
den Laureaten Preis für das Near Earth Asteroid Rendevous mission team des
National Air and Space Museum entgegen. „Die Arbeit am diesem Projekt war der Höhepunkte meiner Karriere.“
Behauptete Williams. „Ein Manöver wie dieses wurde nie zuvor ausgeführt,
deshalb mussten wir wieder zu Schule zurück um das Ganze noch mal zu überdenken.“
Am 12. 02. 2001 wurde besprochen eine Sonde auf dem Asteroiden Eros
sanft zu landen. „Auf einem Planet mit nur einem tausendstel der Erdanziehung
zu landen war bemerkenswert, da die Sonde nicht dafür konstruiert war.“ sagte
James Asker, Bürochef des Av Aviatio Week & Space Technology Magazins.
Außerdem war das Annähern und das verweilen im Orbit eines Asteroiden
nicht am Plan. Das Team vollführte Rundflüge um den Weltraumklumpen
(fs - Quelle: NASA JPL )
» Distant Wanderers
17. April 2002 - Das neue Buch des Wissenschaftsjournalisten Bruce Dorminey
Distant Wanderers: The Search for Planets Beyond the Solar System, veröffentlicht
bei Springer, ist ein Knüller für diejenigen, welche mehr über die Planeten
herausfinden wollen: Was sind sie? Wie entstanden sie? Welche vergangenen,
heutige und zukünftige Forschungsprojekte gibt es? Viele der im Buch dargestellten Missionen basieren auf Daten des ESA.
Dies inkludiert vergangene Missionen wie Hipparcos und ESAs Infrared Space
Observatory, heutige Missionen wie das Hubble Space Telescope und zukünftige
ESA Forschungsprojekte wie Gaia, Mars Express und Darwin, ebenso ESA Rolle
im geplanten New Generation Space Telescope Projekt. Bruce Dorminey ist geradezu qualifiziert um über die Planeten zu schreiben.
(Seit 6 Jahren ist er auf der Suche nach extra-terrestrischen Planeten).
Er schrieb bereits für zahlreiche Astronomiemagazine und astrophysikalische
Zeitungen. 1998 gewann er den Royal Aeronautical Society’s Aerospace Journalixt
of the Year Award. Sein leicht beherzter Stil macht das Buch lesenswert und
ebenso wie seine respektlosen Stilbrüche die sich aus den Mysterien um Astronomen
und Astrophysikern sowie deren Arbeit entfernen. Viele von uns realisieren wenn sie einen flüchtigen Blick zum Himmel
werfen, dass die Hälfte der Sterne welche wir sehen potentielle Zufluchtsorte
sein mögen. Ist es möglich dass einige davon Leben enthalten? Was kann sie
uns über unseren Planeten erzählen? Dies sind die Fragen, welche Astronomen
beantworten wollen. (fs - Quelle: ESA)
» Erste Rede des neuen NASA Chef O'Keefe
16. April 2002 - In der ersten offiziellen Rede als neuer NASA Chef, redet Sean O'Keefe über die Zukunft der NASA.
Sean O'Keefe der vom Weißen Haus als neuer Chef der NASA bestimmt wurde,
hielt seine erste Offizielle Rede als Oberhaupt der NASA. In seiner Rede
sagte er, das die Zukunft der NASA ist: "To improve life here, To extend
life to there, To find life beyond" zu deutsch: Das Leben auf der Erde verbessern,
das Leben nach draußen ausdehnen, das Leben jenseits finden. Weiter sagte
er, das die Mission der NASA ist: "To understand and protect our home planet.
To explore the Universe and search for life. To inspire the next generation
of explorers … as only NASA can. Was auf deutsch heißt: Unseren Heimatplaneten
verstehen und zu schützen. Das Universum zu erforschen und nach Leben zu
suchen. Die nächste Generation von Forschern zu födern ... soweit es die
NASA kann.
Ganzer Artikel
(sp - Quelle: NASA Human Spaceflight)
» Earthshine
15. April 2002 - Himmelsbeobachter mit einer klaren Sicht auf den westlichen
Horizont sollten sich dieses Naturschauspiel nicht entgehen lassen.
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass April und Mai die besten Monate
sind um einen der wunderbarsten Anblicke des Himmels zu betrachten: Erdlicht
welches von der Schattenseite des Mondes reflektiert wird. Sie können es
heute nach Sonnenuntergang selbst beobachten.
NASA Artikel zum Thema
(dm - Quelle: SpaceWeather.com)
» Asteroid auf Kollisionskurs
15. April 2002 - 2880 haben wir mit einem weiteren erdnahen Asteroiden zu rechnen
In den letzten fünf Wochen haben zwei Asteroiden die Erde in geringer
Entfernung (1,2 und 3 mal die Distanz Erde - Mond) passiert. Kürzlich zeigte
sich, dass ein weiterer Asteroid auf Kollisionskurs mit der Erde befindet
wo er voraussichtlich 2880 eintreffen wird.
Ganzer Artikel (englisch)
(dm - Quelle: ESA)
» Die Anzahl der Sonnenflecken ist gestiegen
15. April 2002 - In diesem Monat passieren viele Sonnenflecken die sichtbare Seite der Sonne.
Die Anzahl der Sonnenflecken ist in diesem Monat gestiegen. Beinahe
ein Dutzend Gruppen von Sonnenflecken überqueren die der Erde zugewandte
Zeite der Sonne und einige davon bergen die Gefahr starker Sonneneruptionen.
SpaceWeather.com
(dm - Quelle: SpaceWeather.com)
|
|
|
|
^ Nach oben
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
| |
|
Space Focus: Eine linksdrehende Galaxie |
von Mark Weimar | |
Mit Hilfe des Hubble Space Teleskops haben Astronomen eine Galaxie beobachtet, deren Spiralarme sich in zwei Richtungen drehen. Die besagte Galaxie – NGC 4622 – ist 111 Mio. Lichtjahre von uns entfernt. Sie befindet sich im Sternbild Centauros und ist damit von Mitteleuropa nicht beobachtbar. Nun haben die drei Wissenschaftler, Ron Buta, Gene Byrd (beide von der Universität Tuscaloosa in Alabama) und Tarsh Freeman (Bevill State Community, ebenfalls in Alabama), diese Galaxie etwas genauer beobachtet. Die dadurch gewonnenen Kenntnisse präsentierten sie dem Januarmeeting der „American Astronomical Society“. Mit dem Hubble Space Teleskop wurden kurze Zeit später Aufnahmen im ultravioletten
und im infraroten Licht gewonnen und addiert. Das Ergebnis war eine beeindruckende Aufnahme der Galaxie mit zwei gigantischen äußeren Spiralarmen welche die Galaxie wie einen überdimensionalen Strudel wirken lassen. Über beinahe
die gesamte Länge dieser Spiralarme sind Sternenentstehungsgebiete zu erkennen, welche in einem bläulichen Schimmer glänzen.
Doch das Erscheinungsbild der Galaxie trügt. Beim betrachten der Galaxie hatten die Astronomen den Eindruck sie würde sich entgegen dem Uhrzeigersinn drehen. Dies ist erkennbar an den Staub – und Gasfontänen die sich aus den
Spiralarmen gelöst haben und nun nachgezogen werden. Die Astronomen staunten nicht schlecht als sie herausgefunden haben das sich die äußeren Spiralarme im Uhrzeigersinn drehen und ein Spiralarm im Inneren der Galaxie sich „richtig“
bewegt also entgegen dem Uhrzeigersinn. Diese Galaxien sind sehr selten und man sich ihr seltsames verhalten nur
durch eines Erklären. NGC 4622 muss einmal eine kleine Begleitgalaxie gehabt haben die sie nun in sich aufgesogen hat also mit ihr verschmolzen ist. Dies könnte erklären warum sich nur die äußeren Arme verkehrt herum drehen und es
könnte ebenfalls die vielen Sternenentstehungsgebiete erklären, die überwiegend in den äußeren Armen liegen. Doch die Astronomen haben noch eine weitere Entdeckung gemacht. Nördlich der Galaxie haben sie eine mögliche Supernova entdeckt.
Related Links:
Astronomie
|
|
|
|
^ Nach oben
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
| |
|
HotSpot: MAP erreicht weiteres Etappenziel |
von Michael Stein | |
Einleitung
1992 entdeckte die NASA-Raumsonde Cosmic Background Explorer (COBE) winzige Fluktuationen der Kosmischen Hintergrundstrahlung. Diese Strahlung im Mikrowellenbereich wurde 1965 entdeckt und ist gewissermaßen ein "Nachglühen" des so genannten Urknalls, der Explosion, mit der nach heute vorherrschender Meinung die Geschichte unseres Universum begann. Die Kosmische Hintergrundstrahlung ist über den gesamten Himmel gleichmäßig verteilt - so zumindest war der Kenntnisstand, bis COBE vor einigen Jahren die oben beschriebene Entdeckung machte. COBE entdeckte beispielsweise, das eine bestimmte Himmelsregion eine Temperatur von 2,7251 Kelvin (= Grad Celsius über dem absoluten Nullpunkt) aufweist, während eine andere Region 2,7249 Kelvin "warm" ist.
Interessant sind diese Fluktuationen für Astronomen deshalb, weil sie mit Unregelmäßigkeiten in der Materiedichte des frühen Universums einhergehen und somit Aufschluß über die Bedingungen geben, die letztendlich zur Ausformung kosmischer Strukturen wie Galaxien und Galaxienhaufen führten. COBE war allerdings nur in der Lage, eine sehr grobe Karte der Hintergrundstrahlung anzufertigen, da die maximale Auflösung 7 Bogengrad betrug (zum Vergleich: der Vollmond ist etwa 14-mal kleiner). Aus diesem Grund wurde am 30. Juni 2001 von der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA die Raumsonde Microwave Anisotropy Probe (MAP) gestartet, die eine neue Karte der Kosmischen Hintergrundstrahlung mit der deutlich besseren Auflösung von 0,3 Bogengrad erstellen soll (dabei kann die Sonde Temperaturunterschiede von nur 20 Millionster Grad Kelvin registrieren!)
Was bisher geschah
Nach dem Start kreiste die Raumsonde zunächst einige Male um die Erde, bevor sie mit einem so genannten "Swing-by-Manöver" die Schwerkraft des Mondes ausnutzte, um ihre Geschwindigkeit zu erhöhen und den Weg zu ihrer Beobachtungsposition anzutreten. Das Ziel der Reise war der in etwa 1,5 Millionen Kilometer gelegene Lagrange-Punkt L2, eine quasi-stabile Position in der Sonne entgegengesetzter Richtung. An dieser Position gleichen sich die Anziehungskräfte von Erde und Sonne aus, und MAP ist die erste Raumsonde, die um diese Position in einem semi-stabilen Orbit kreist (d.h. es sind regelmäßige Korrekturmanöver erforderlich, um den Orbit um diesen Punkt zu halten). Durch die Positionierung der Raumsonde an diesem sonnenabgewandten Punkt blicken die Messinstrumente von MAP ständig in die entgegengesetzte Richtung von Sonne, Erde und Mond, was einen kontinuierlichen, ungestörten Blick in den Weltraum garantiert.
Am 1. Oktober 2001 erreichte MAP schließlich die geplante Beobachtungsposition und begann mit der Kartierung der Kosmischen Hintergrundstrahlung. Die Beobachtungszeit ist auf zwei Jahre veranschlagt, und bisher funktionieren sämtliche Instrumente der Sonde einwandfrei. Die Beobachtung des Kosmos erfolgt in einer Weise, dass etwa 30 Prozent des gesamten Kosmos an jedem Tag von den Messinstrumenten des Raumfahrzeugs erfasst werden.
Ein wichtiges Etappenziel ist erreicht
Am Anfang dieses Monats hat MAP das erste wichtige Etappenziel der Beobachtungsphase erreicht. Nachdem die Raumsonde in den vergangenen sechs Monaten eine halbe Umdrehung um die Sonne absolviert hat, ist nun die erste vollständige Kartierung des Himmels abgeschlossen. Die gewonnenen Daten werden nun während der kommenden Monate verarbeitet, und voraussichtlich am Ende dieses Jahres werden die ersten wissenschaftlichen Ergebnisse und die ersten Himmelskarten der Kosmischen Hintergrundstrahlung veröffentlicht werden. Mit Sicherheit werden die Astronomen durch MAP sehr viel genauer als bisher über die Vorgänge in den Frühzeit unseres Universum im Bilde sein.
Related Links:
MAP-InternetSite (englisch)
Hotspot-Archiv
|
|
|
|
^ Nach oben
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
| |
|
History Special: Mir (Teil 3) - Missionsverlauf |
von Karl Urban | |
15 Jahre lang, von 1986 bis 2001, war die russische Raumstation Mir im Erdorbit. In dieser Zeit besuchten sie viele Menschen und sammelten für die russische Raumfahrt und letztlich für die gesamte Menschheit etliche Erfahrungen beim Betrieb von Raumstationen, die unter anderem für die Internationale Raumstation unerlässlich sein werden. Daher handelt dieser Artikel von Missionsverlauf in 15 Jahren Mir.
Vielversprechender Anfang
Nach dem unbemannten Start des Basisblocks der Mir am 20. Februar 1986 wird dieser zum ersten Mal von zwei Kosmonauten der noch bemannten Station Saljut 7 besucht. Sie benutzen Ihre Sojus-Kapsel, um von der einen zur anderen russischen Station zu pendeln. Danach kehren sie zur Saljut zurück. Nach dem erfolgreichen Start des zweiten Moduls Kvant 1 1987 startet in Baikonur zum allerersten Mal Buran, der russische Raumtransporter. Der Start geschieht noch unbemannt, allerdings wird ein Docking an die Mir beim nächsten Flug angekündigt. Wegen dem Zusammenbruch der Sowjetunion und daraus resulierender fehlender Finanzierung muss das Buran-Programm jedoch kurz danach eingestellt werden, ein zweiter Buran-Flug findet nie statt.
1991 bricht die Sowjetunion zusammen. In den Wirren dieser Zeit ist dir Mir trotz allem bemannt: Sergei Krikalev wird vom Westen als "gestrandeter Kosmonaut" dargestellt. Im gleichen Jahr besuchen ein österreichischer Forscher und eine britische Astronautin die Mir.
Westliche Kooperation
Im Dezember 1990 besucht der japanische Journalist Toyohiro Akiyama die Station, um direkt vom Schauplatz des Geschehens zu berichten. Die nichtrussischen Besuche nehmen in den kommenden Jahren sogar noch zu, so 1992 durch den Deutschen Klaus Dietrich Flade und den Franzosen Michel Tognini. Von Januar 1994 bis Mai 1995 bleibt der Russe Valery Polyakov auf der Mir. Mit 438 Tagen im All stellt er damit einen neuen Rekord für die menschliche Verweildauer im All auf. Der lange Zeitraum, den Polyakov im All bleibt, wird auch als Test für einen möglichen bemannten Marsflug gewertet: Der Flug zum roten Planeten dauert etwa ein Jahr. 1994 besucht außerdem der deutsche ESA-Astronaut Ulf Merbold die Mir, der bereits 1983 mit dem Space Shuttle im All war.
Neben dem weiteren Ausbau der Station 1995 startet in dem Jahr auch der erste amerikanische Astronaut zur Mir, noch von Baikonur aus mit einem Sojus-Raumschiff. Bereits im Juli des gleichen Jahres beginnt die erste Shuttle-Mir-Mission: Mit STS-71 dockt die Atlantis zum ersten Mal an die russische Raumstation an. Im gleichen Jahr besucht auch der Deutsche Thomas Reiter die Mir und bleibt 179 Tage an Bord. 1996 wird der Aufbau der Station mit dem Modul Priroda beendet. Der längste Aufenthalt eines amerikanischen Astronauten im All wird ironischerweise auch auf der Mir gefeiert: John Blaha verbringt im gleichen Jahr 118 Tage auf der Station.
Pannenserien
Am 24. Februar entzündet sich ein chemischer Sauerstoffgenerator. Es entwickelt sich giftiger Rauch auf der Station und zwingt die beiden russischen und den amerikanischen Raumfahrer an Bord zum Tragen von Sauerstoffmasken. Aufgrund der entschlossenen Reaktion der Mir-Insassen kann eine verfrühte Rückkehr zur Erde verhindert und die Luft innerhalb eines Tages wieder gereinigt werden. Bereits zwei Wochen nach diesem Vorfall fällt die primäre Sauerstoffversorgung aus, es muss auf die sekundäre umgeschaltet werden. Daneben sind aufgrund eines Defekts des Lagekontrollsystems nur noch manuelle Manöver möglich. Außerdem lässt das marode russische Satellitensystem nur noch 10 Minuten Funkkontakt zur Moskauer Bodenstation pro Erdumlauf zu.
Obwohl die NASA Anfang 1997 erst ihre Zweifel an einer weiteren Zusammenarbeit mit Russland auf der Mir bekundet, startet nach Reparatur der Bordsysteme am 15. Mai 1997 wiederum die Atlantis zur Station und löst den Amerikaner Jerry Linenger an Bord durch Michael Foale ab.
Wiederum nur einen Monat später, am 25. Juni 1997, kollidiert aufgrund eines Fehlers das Progress-Versorgungsraumschiff M-34 mit der Station. Neben dem Modul Spektr, das versiegelt werden muss, werden auch die Solarzellen des Moduls schwer beschädigt und ein Drittel der Mir-Energieversorgung wird lahmgelegt. Die Probleme an Bord können zwei Monate später nach einem Crew-Austausch beendet werden.
Am 30. August 1997 startet erneut die Atlantis zur Mir, nachdem es heftigste Kontroversen bei der NASA gegeben hatte, ob man nach der Pannenserie in dem Jahr die Shuttle-Mir-Missionen überhaupt fortsetzen sollte.
Die Mir wird alt
Am 20. November 1998 startet das erste Modul der Internationalen Raumstation Zarya und die NASA-Führung versucht die russische Regierung dazu zu bewegen, die Mir möglichst bald im Pazifik zu versenken. Vorerst entscheidet sich Russland noch dagegen. 1999 bildet sich eine Organisation, die versuchen will, das Überleben der Mir über private Mittel zu sichern. Im Kontrast dazu wird die am 28. August 1999 landene Crew nicht wieder ersetzt.
Am 4. April 2000 startet schließlich die letzte Besatzung zur Mir. Zu diesem Zeitpunkt hofft die russische Raumfahrt noch darauf, die Mir durch westliche Gelder für zwei weitere Jahre betreiben zu können. Diese Hoffnungen zerschlagen sich jedoch durch die horenden Unterhaltskosten für Russland.
Krönender Abschluss
Im März 2001, einige Tage nach dem 15. Geburtstag der Mir, beginnt schließlich der kontrollierte Absturz der Station. Zuvor war ein letztes Progress-Raumschiff gestartet worden, um mit der Hilfe seiner Triebwerke die Orbithöhe langsam zu verringern und die Mir in die richtige Lage zu drehen. Der Wiedereintritt wird weltweit mit Faszination und Angst beobachtet, denn falls der 140 Tonnen schwere Koloss außer Kontrolle geriete und auf bewohntes Gebiet fallen würde, wäre das eine Katastrophe. Die Ingengieure in der Moskauer Bodenstation beweisen allerdings, dass man nach wie vor auf das russische Raumfahrt-Know-how zählen kann. Die schwersten Trümmerteile der Mir stürzen genau über dem vorher berechneten Absturz-Korridor östlich von Neuseeland in den Pazifik.
Mit dem Ende der Russischen Raumstation Mir endet auch eine Ära der Raumfahrt. Russland ist ein Land, das wirtschaftlich von Krisen geschüttelt ist. Trotzdem gelang es über 15 Jahre, eine große Raumstation zu betreiben und trotz etlicher lebensgefährlicher Zwischenfälle an Bord gelang es, das Leben der Insassen immer zu sichern. Mit dem beginnenden Aufbau der ISS beginnt eine neue Raumfahrt-Ära. Starke amerikanischen Finanzhilfen beim russischen ISS-Modul Zarya belegen die finanziellen Probleme des Landes und der Raumfahrtindustrie Russlands. Allerdings belegen die vielen gemeisterten Pannenserien an Bord der Mir auch, dass man beim Ausbau der ISS und ihrem Betrieb ebenfalls nicht auf Russland und die Erfahrung russischer Kosmonauten und Ingenieure verzichten darf.
In der nächsten Ausgabe berichten wir über
Related Links:
Mir.Infoarchiv.de
Bemannte Missionen
Internationale Raumstation
Space Shuttle
|
|
|
|
^ Nach oben
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
| |
|
ISS Weekly Report |
von Raphael Kallensee | |
Weltraumspaziergänge durchgeführt
In dieser Woche haben die Crews an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) die restlichen der insgesamt vier geplanten Weltraumspaziergänge durchgeführt, um die neue Trägerstruktur "S0" endgültig zu montieren und verschiedene Geräte zu installieren. Zu Hilfe nahm man den Stations-Roboterarm "Canadarm 2". Die Astronauten haben auch erste Geräte installiert, die den Betrieb des "Mobile Transporter"-Systems gewährleisten: ist es fertig, so soll der Stations-Roboterarm auf einer Schiene an der neuen Trägerstruktur auf und ab fahren können. Somit ist der Aktionsradius des Roboterarms stark erweitert. Das Transportfahrzeug wurde bereits getestet und funktioniert einwandfrei. Zu den weiteren Gegenständen, die installiert wurden, zählten Handschienen, die bei zukünftigen Weltraumspaziergängen mehr Halt geben sollen.
Gegen Ende der Woche verließ die Atlantis dann den Erdorbit und kehrte zur Erdoberfläche zurück. Nach einem problemlosen Flug landete das Shuttle ohne Probleme im "Kennedy Space Center".
Unterdessen bereitete die Crew an Bord der ISS ein Manöver vor, bei dem die "Soyuz"-Kapsel vom Andockport am "Zarya"-Modul zum Andockport am "Pirs"-Modul geflogen werden soll. Damit macht das Fahrzeug Platz für eine neue "Soyuz"-Kapsel, die Ende April zur ISS geflogen wird.
Related Links:
Internationale Raumstation
|
|
|
|
^ Nach oben
|
|
|
|
Wollten Sie schon immer einmal einen tieferen Einblick in die Internationale Raumstation (ISS) gewinnen, ohne dafür in ein IMAX-Kino fahren zu müssen? Dann ist unser heutiger Surftipp sicherlich eine gute Adresse für Sie, denn die europäische Raumfahrtorganisation ESA bietet neben vielen anderen Informationen zur ISS auch eine Seite mit dreidimensionalen Grafiken verschiedener Module der Raumstation an. Etwa zehn verschiedene Ansichten von einzelnen Modulen und größeren Ausschnitten aus Grafiken, die den endgültigen Zustand der Raumstation nach Fertigstellung zeigen, können mit einer einfachen Rot-Grün-Brille, wie sie bei jedem Optiker zu bekommen ist, in bildschirmfüllender Größe betrachtet werden. Der Detaillierungsgrad und die Größe der Grafiken führt in Verbindung mit dem 3D-Effekt zu erstaunlichen Effekten und ganz neuen Ein- und Ansichten.
Wenn Sie also einmal etwas Zeit und Muße haben, dann gönnen Sie sich doch ein paar beeindruckende Ansichten aus ganz neuer Perspektive: Die Internationale Raumstation in 3D.
|
|
|
|
^ Nach oben
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
| |
|
InDetail: Meteore, Meteorite und Meteoride |
von Clemens Mach | |
Ich werde heute die Frage klären, was Meteore, Meteorite und Meteoride sind und deren Zusammenhang erläutern.
Zuerst sind die Meteoriden zu nennen. Das sind Kleinkörper im All, die sich auf elliptischen Bahnen um die Sonne bewegen. Wenn nun so ein Meteorid in die Erdatmosphäre eintritt und verglüht spricht man von einem Meteor. Wenn viele Meteore in kurzer Zeit zu sehen sind, nennt man diese Erscheinung Meteorströme oder -schwärme. Diese treten nur zu bestimmten Jahreszeiten auf. Beim Verglühen kann man erst ein Ansteigen der Helligkeit und später einen Abfall dieser beobachten. Das liegt daran, dass der Meteor erst auf immer mehr Partikel in der Atmosphäre trifft, somit mehr Reibung auftritt und immer mehr verglüht. Er wird später wieder dunkler, da das Gestein immer weniger wird und irgendwann ganz verglüht ist.
Sollte nun ein Meteor groß genug sein, um nicht zu verglühen, stürzt er als Meteorit auf die Erde. Untersuchungen haben ergeben, dass Meteoriten in zwei Klassen eingeteilt werden können: Eisenmeteoriten und Steinmeteorite. Eisenmeteoriten bestehen zu 89,7% aus Eisen, 9,1% Nickel und 0,6% Kobalt, Steinmeteoriten aus 35,7% Sauerstoff, 23,3% Eisen, 18,1% Silicium und 13,7% Magnesium.
Der größte Meteorit wiegt 60 Tonnen und befindet sich in Südwestafrika. Mit einem Durchmesser von 180 km ist Chicxculub in Mexiko der grösste Meteoritenkrater der Welt. Der grösste Krater in Deutschland ist das Nördlinger Ries mit 25 km Durchmesser.
|
|
|
|
^ Nach oben
|
|
|
"In Space Newsletter" #021
Erscheinungsdatum:
20. April 2002
Auflage: 520 Exemplare
Chefredaktion:
Karl Urban
Michael Stein
Schlussredaktion:
Karl Urban
Redaktionsleitung:
David Langkamp
Redaktion:
Günter Fischer
Lutz Growalt
Raphael Kallensee
Clemens Mach
Dominik Mayer
Sabine Rossburg
Franz Schmied
Mark Weimar
Meik Lampmann (Space-Weltraum.de)
Sven Piper (Astris.de)
|
 |
 |
 |
 |
 |
| |
|
Kontakt / Impressum / Disclaimer |
TrekZone Network
"In Space - The Raumfahrer.net" ist die Raumfahrtrubrik des TrekZone Networks.
Herausgeber und V.i.S.d.P.
Herausgeber und Verantwortlicher im Sinne des Presserechts ist Mark Ralf Thomson, Schwedt (Oder).
Newsletter-Archiv
Sämtliche bisher erschienenen Ausgaben des InSpace-Newsletter können Sie - neben vielen anderen Newslettern - auf der Internet-Site derarchivar.de einsehen und herunterladen.
Copyrights
Alle Berichte sind das geistige Eigentum der Autorinnen und Autoren. Jede
unautorisierte Übernahme ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht.
Newsübernahme
Die Übernahme von Newsmeldungen - sowohl in ganzer
Form wie auch sinngemäß - ist nur für gedruckte Publikationen erlaubt. Wir bitten dabei ausdrücklich
um die Nennung unseres Namens (Quellenangabe), "Raumfahrer.net", und einen
Verweis auf unsere Webseiten unter http://www.raumfahrer.net.
Betreibern von Internet-Seiten ist die Übernahme von Newsmeldungen
ohne schriftliche Genehmigung des Redaktionsleiters (E-Mail an david.langkamp@trekzone.de) streng untersagt.
Das Umschreiben von Newsmeldungen stellt - wie die ganzheitliche
Übernahme einer Meldung - eine Verletzung unserer Rechte dar. Wir behalten
uns vor, gegen derartige Fälle rechtlich vorzugehen.
Links
Gemäß eines Urteiles des Landgerichts (LG) Hamburg vom 02. Juni 1998 -
Aktenzeichen 312 0 85/98: "Haftung für Links" - distanzieren sich die
Redaktion des TrekZone Networks sowie sämtliche an der Produktion Beteiligte
hiermit von Aussagen und Inhalten gelinkter Seiten. Jegliche rechtlichen
und gesetzlichen Verstöße auf diesen waren zum Redaktionszeitpunkt nicht
bekannt. Aus diesem Grund sind wir nicht verantwortlich bzw. haftbar für
Probleme oder Schäden in jeglicher Form, die durch Existenz, Kenntnis,
Besuch oder Nutzung gelinkter Seiten entstehen.
Abmeldung
Eine sofortige Abmeldung vom Newsletter ist jederzeit unter Raumfahrer.net möglich. Bei Problemen hierbei können Sie sich jederzeit vertrauensvoll an webmaster@raumfahrer.net wenden.
|
|
| © 2002 by TZN - Raumfahrer.net.
|
|