InSpace Magazin #564 vom 28. Dezember 2016

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"InSpace" Magazin

Ausgabe #564
ISSN 1684-7407


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Intro von Axel Orth

Liebe Leserinnen und Leser,

bei SpaceX sieht es im Moment so aus, dass es im Januar 2017 ein oder zwei neue Starts der Falcon-9 geben könnte. Mit dieser Kurzmeldung und einigen weiteren Meldungen aus dem Dezember wünschen wir Ihnen nun viel Vergnügen und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2017.

Axel Orth

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News

• Sojus 29: Zwischenhalt am Boden - UPDATE «mehr» «online»
• Weltraumpionier John Glenn gestorben «mehr» «online»
• Zur Weihnacht, Kinder, wird’s was geben …. ! «mehr» «online»


» Sojus 29: Zwischenhalt am Boden - UPDATE
08.12.2016 - Die Kapsel konnte für kurze Zeit aus der Nähe besichtigt werden. Andreas Weise war für Raumfahrer.net am 19. Februar 2016 im Militärhistorischen Museum (MHM) Dresden.
UPDATE: Deutlich später als erwartet, wurde die Kapsel wieder nahe der Decke, weit weg von den wissbegierigen Besuchern, aufgehängt.
Dieses News-Update bezieht sich auf den ursprünglichen Artikel "Sojus 29: Zwischenhalt am Boden" vom Februar 2016.



Im Februar diesen Jahres wurde die Landekapsel des ersten deutschen Raumfahrers seit fast fünf Jahren zum ersten mal wieder auf den Boden des Militärhistorischen Museums in Dresden geholt. Besucher freute es. Für diese Zeit war die Präsentation einzigartig.

Der Betrachter konnte ohne behindernde Glasschutzummantelung, wie etwa in Paris oder in Speyer, das Objekt direkt aus der Nähe betrachten. Nur so konnten dann überhaupt spezielle, interessante Fragen, wie zum Beispiel nach den Schraubenbolzen und den verrußten Gewindebohrungen an der Frontseite, aufkommen.

(Diskussion hier im Forum zu den Sprengbolzen zwischen Landeapparat und Orbitalsektion).

Am 24. Februar 2016 sollte ursprünglich die „29“ wieder an ihren, durch das aktuelle Ausstellungskonzept bestimmten, Platz unter die Decke im sogenannten Libeskind-Keil gehängt werden. Doch der Aufstieg verzögerte sich auf wundersame Weise um neun Monate.

Ob es nun daran gelegen hat, dass die Museumsleitung den Besuchern über die geplanten drei Wochen hinaus die Möglichkeit zur Nahbesichtigung geben wollte? Oder spielten hier technisch-organisatorische Sachverhalte eine Rolle? Das ist alles egal! Die Kapsel war bis Ende November 2016 am Boden zu besichtigen. Nun hängt sie wieder in der „Wiedereintrittsfallposition“, vom Betrachter sehr weit entfernt in der Deckenecke. Letzteres löst bei mir keine Beifallsstürme aus. Es ist davon auszugehen, dass in spätestens vier Jahren die „29“ wieder den Boden berührt. Dann sollte die nächste technische Überprüfung der Aufhängung anstehen.

Allerdings gab man mir im Militärhistorischen Museum auch zu verstehen, dass man sehr wohl das Jahr 2018 im Blick hat. Da wäre der 40ste Jahrestag des Fluges der Sojus-29. Man darf gespannt sein und auch ein wenig hoffen.

An dieser Stelle vielen Dank für die Zeit und das Gespräch mit Pressesprecherin OLt. Cindy Geißler und Sachgebietsleiter Jens Wehner vom Militärhistorischen Museum am 06.12.2016 in Dresden.

Verwandte Meldung bei Raumfahrer.net:


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(Autor: Andreas Weise - Quelle: Andreas Weise, MHM)


» Weltraumpionier John Glenn gestorben
11.12.2016 - Der legendäre US-Astronaut John Glenn, letzter der sieben amerikanischen Mercury-Astronauten, ist am Freitag, dem 8. Dezember 2016 in einem Krankenhaus in Columbus, Ohio (USA) gestorben.
Am 18. Juli 1921 wurde er in Cambridge, Ohio geboren. Als Marineflieger hatte er im Zweiten Weltkrieg und im Koreakrieg Einsätze geflogen. Danach wurde er Testpilot und wurde zusammen mit Alan Shepard, Virgil Grissom, Scott Carpenter, Wally Schirra, Gordon Cooper und Donald Slayton im April 1959 einer der ersten sieben amerikanischen Astronauten.

Zu Weltruhm gelangte Glenn am 20. Februar 1962 damit, dass er als erster Amerikaner in der Mercury-Kapsel “Friendship 7” dreimal die Erde umrundete. Diese Mission gab dem amerikanischen Selbstvertrauen im Weltraum-Wettlauf gegen die UdSSR einen ungeheuren Schub, und verhalf Glenn zu Heldenstatus. Davor hatten seine Kollegen Alan Shepard und Virgil Grissom suborbitale Weltraumflüge gemacht, während die UdSSR schon zwei bemannte Orbitalmissionen absolviert hatte. Nach seinem Flug bekam Glenn in den USA einen Heldenempfang, zum Beispiel in New York eine Ticker-Tape-Parade, wie sie zuvor nur Charles Lindbergh zuteil wurde. Er war eng mit Familie Kennedy befreundet, durch seinen Status als Idol wurde er jedoch für die USA so wertvoll, dass Kennedy ihn nicht ein weiteres Mal in den Weltraum schicken wollte.

Im Alter von 42 Jahren verliess er im Januar 1964 die NASA und liess sich als Kandidat der Demokratischen Partei für den Senat des US-Staates Ohio aufstellen. Jedoch zog er sich bei einem Ausrutscher in der Badewanne eine Gehirnerschütterung und eine Verletzung im Innenohr zu, wodurch er seine Kandidatur wieder aufgeben musste. 1965 beendete er auch seinen Dienst als Marinepilot und fing an, als Geschäftsmann für Royal Crown Cola zu arbeiten. Von 1974 bis 1997 war er Senator für den Bundesstaat Ohio.

Der US-Autor Tom Wolfe hatte Glenn in seinem Buch “The Right Stuff” (deutsch: “Die Helden der Nation”) als notorischen Moralapostel porträtiert, so dass Glenn und seine Parteikollegen 1983 der Premiere des gleichnamigen Filmes (deutsch: “Der Stoff, aus dem die Helden sind”) fernblieben. Da aber der Film ein heldenhaftes Bild von Glenn wiedergab, machten sie daraufhin zu den Medien darüber positive Reklame.

Am 29. Oktober 1998 kehrte er als 77-jähriger zurück in den Weltraum. An Bord der US-Raumfähre Discovery nahm er an der Mission STS-95 teil und wurde so der älteste Amerikaner und überhaupt der älteste Mensch im All. Ziel seiner Teilnahme an diesem Flug war es, die Auswirkungen der Weltraumbedingungen auf ältere Menschen zu erforschen.

John Glenn hinterlässt seine Frau Annie (geborene Castor), mit der er schon in der Jugend zusammen war und 73 Jahre verheiratet war, und außerdem seine zwei Kinder John David und Carolyn Ann sowie zwei Enkelkinder. In den USA und weltweit wird er dafür gewürdigt, dass er mit seinem Raumflug eine Inspiration für die Menschen war, und für die immer freundliche Art, mit der er den Leuten beegnete. Welchen Stellenwert Glenn auch heute noch in den USA hat, sieht man daran, dass US-Präsident Barack Obama anlässlich seines Todes anordnete, bis zu Glenns Beerdigung alle Flaggen auf amerikanischen öffentlichen Gebäuden weltweit auf Halbmast zu setzen.

Weitere Würdigungen im Internet:

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(Autor: Kirsten Müller - Quelle: Wikipedia, www.collectspace.com)


» Zur Weihnacht, Kinder, wird’s was geben …. !
20.12.2016 - Alle Jahre wieder steht man vor dem Problem: Was schenke ich meinen Enkeln, Kindern oder Lieben zu Weihnachten? Soll das Geschenk dann noch einen raumfahrttechnischen Bezug haben, dann wird es schwierig. Daher hier drei Last-Minute-Empfehlungen für Geschenke, die sich kurz vor Ultimo noch realisieren lassen.
Nummer Eins:
„Einmal Mond und zurück“ – Ein spanischer Kindertrickfilm mit erstaunlich vielen Bezügen zur tatsächlichen Raumfahrtsituation. Erschienen auf DVD und Blu-ray.

Das ist etwas für alle jungen und jung gebliebenen Raumfahrtfans.
Der spanische Animationsfilm „Einmal Mond und zurück“ ist ein Film für ganz kleine und ganz große Freunde der Raumfahrt. Handwerklich ist der Streifen gut gemacht. Die Rahmen-Story ist einfach erklärt. Mike hat ein ganz großes Familienproblem: Opa und Vater sind beides Astronauten, konnten aber ihre Träume nicht verwirklichen. Doch dann kommt die große Chance daher. Es geht wieder zum Mond. Mehr sollte von der Geschichte nicht verraten werden.

Beim genaueren Hinsehen findet man so viele verschiedene Details und Anspielungen, dass es eine Lust ist, zuzuschauen. Viele Kinder werden die unterschwelligen Hinweise nicht verstehen können. Aber die Großeltern, werden sich freuen. Da geht es zum Beispiel um die Verschwörung der Verschwörung der gefälschten echten Mondlandung. Kompliziert? Ist es nicht! Der Fälschungs-Regisseur sieht übrigens aus wie Stanley Kubrick . Den Oberbösewicht mit Namen Richard Carson, ein Multimillionär mit sehr ausgefallenen Geschäftsideen, hat man auch schon irgendwo gesehen. Richard Branson lässt grüßen. Oder war es J.R. aus Dalles?
Die NASA fliegt mit Museumsraketen. Aber die Bösewichter haben die geileren Raketen, Raumanzüge und sind überhaupt technisch besser aufgestellt. Es sind ja auch Privat-Firmen! Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

Der Film zeichnet mit viel Liebe zum Detail die technischen Errungenschaften des Apolloprogramms nach und versucht einen Hauch von der Euphorie, die zum Ende der 1960er Jahre herrschte, wieder zu beleben. Und dabei wird bewusst oder unbewusst ein sehr trauriges Thema angeschnitten. Von der großen „guten alten Raumfahrtzeit“ der 60er / 70er-Jahre ist bald keiner mehr da, der dabei gewesen ist. Der sagen kann: Yes! Ich war da oben. Ich habe es selber erlebt.
Bis wir wieder bemannt zum Mond fliegen, wird noch einige Zeit vergehen. Vieles wird dann nur als Erinnerung vorhanden sein. Und diese Erinnerung an das große Mondabenteuer transportiert dieser Film in lustiger kindgerechter Form. Sehenswert auf alle Fälle.

Nummer Zwei:
„Die Star Trek Physik“, ein Buch von Metin Tolan. Erschienen im Piper-Verlag.

Das ist etwas für die größeren Raumfahrtfans.
Da war doch was dieses Jahr. Gab es da nicht einen neuen Star-Trek-Film zu bestaunen? War das nicht der Film, bei dem das schöne große Raumschiff kaputt gemacht wurde und jemand wie wild Motorrad fahren durfte? Seltsam. Ich kann mich wirklich kaum erinnern. Also kann es mit dem neuen Film nicht weit her gewesen sein. Was aber, wenn man einen Star-Trek-Fan beschenken will?
Die Rettung naht in Form des genannten Buches. Allerdings wird hier ein Minimum an Grundkenntnissen in Physik und Mathematik vorausgesetzt. Der Autor verblüfft mit einem immensen Detailwissen über Alles rund um das Star-Trek-Universum und weist auf erstaunliche Art nach, dass sich die Macher von Serie und Kinofilmen schon was dabei gedacht haben. Manche Nachrechnung fördert dabei erstaunliche Ergebnisse zu Tage: So wird zum Beispiel nachgewiesen, dass die Masse der Enterprise nur 158 Kilogramm betragen hat. Kein Rechenfehler! Der Impuls-Antrieb wird ebenso auseinander genommen, wie die Problematik der Zeitreisen.

Der Autor weis, wovon er schreibt. Schließlich ist er Professor für Experimentelle Physik an der Technischen Universität Dortmund.

Nummer Drei:
ARMSTRONG – Die abenteuerliche Reise einer Maus zum Mond, Ein Buch erschienen im NordSüd-Verlag und/oder die gleichnamige Hörbuch-CD, vom Hörverlag.

Das ist etwas für die ganz kleinen Raumfahrtfans.
Was fanden 1969 die Apollo-11-Astronauten auf dem Mond? Ein außerirdisches Raumschiff, wie im Film Transformer-3 beschrieben? Nein! Sie fanden eine winzig kleine Fahne und winzig kleine Fußspuren. Denn: Neil Armstrong war nicht der erste auf dem Mond! Wirklich nicht! Es war die Maus Armstrong, die fast 10 Jahre früher zum Mond flog. Und nur weil die Menschen die Aufzeichnungen der kleinen Maus fanden, hatten sie dann die Idee, selber zum Mond zu fliegen. Wirklich! Die Maus selber wollte wissenschaftlich nachweisen, dass der Mond nicht aus Käse besteht. Daher machte sie sich an dieses größte aller Mäuseabenteuer heran.
Mehr wird nicht verraten.

Das Buch ist eine Augenweide. Es lebt vor allem von den vielen tollen, liebevollen und einmaligen Zeichnungen. Der Autor und Grafiker Torben Kulmann hat hier ein Meisterwerk geschaffen. Die Geschichte und die Zeichnungen führen Kinder ganz sanft an die Problematik des Mondfluges heran. Und das alles mit einem kindgerechten technischen Hintergrund.
Wer lieber das Hörbuch verschenken will, der darf sich auf Bastian Pastewka als Vorleser freuen. Ich finde beides schön: Buch und Hörbuch.

Der Autor und die Redaktion hoffen, die Empfehlungen kommen noch rechtzeitig.

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!
(Autor: Andreas Weise - Quelle: Autor, Piper-Verlag, NordSüd-Verlag, Hörverlag)



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"InSpace" Magazin #564
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Erscheinungsdatum:
28. Dezember 2016
Auflage: 5291 Exemplare


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