Das Space Shuttle Columbia startete erfolgreich auf eine reine Forschungsmission.
NASA
Die Columbia hebt ab. (Bild: NASA)
Nach dem Start des Space Shuttles Columbia am 16. Januar haben die Astronauten an Bord am Freitag ihren ersten vollen Arbeitstag im Orbit verbracht.
Sie vollendeten die Aktivierung des Spacehab-Forschungsmoduls, das in der Nutzlastbucht des Raumtransporters liegt. Darin sollen unter anderem "schnelle Reaktionsexperimente" durchgeführt werden, die die Entwicklung von Weltraumtechnologien erleichtern sollen.
Die Crewmitglieder der Shuttle-Mission (STS-107) arbeiten in Schichten, so dass 24-stündige Forschungsarbeiten bei dem 16-tägigen Aufenthalt im All möglich sind. Freitagnacht begannen die Raumfahrer mit der Arbeit am Mediterranean Israeli Dust Experiment oder MEIDEX und an medizinischen Experimenten.
Neben sieben Amerikanern befindet sich mit Ramon auch der erste Israelische Astronaut an Bord der Columbia.