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Autor: Andreas Weise / 23. Dezember 2015, 11:44 Uhr

Die Aufpolierung der Macht - Alle (paar) Jahre wieder

Rechtzeitig zum Weihnachtsfest ist „Star Wars: Episode VII“ in den Kinos gelandet. Andreas Weise hat den Film gesehen und verrät die Geschichte nicht.

Quelle: Kinobesuch
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Andreas Weise

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(Bild: Andreas Weise)
Eigentlich hat dieser Artikel hier nichts zu suchen! Wir sind ein Forum für Raumfahrt und Astronomie und keine Plattform für Science-Fiction orientierte Märchen aus einer weit, weit entfernten Galaxis…! Auch bezweifele ich, dass dieser Film etwas mit Raumfahrt im klassischen Sinne zu tun hat, obwohl er zugegebener Maßen zu großen Teilen im Weltraum spielt. Aber er wird nun mal auch hier im Forum besprochen und ich gebe zu: Ich bin selber „Star Wars“-Fan. Jawohl, ich auch! Und das seit über 30 Jahren.

Aufgewachsen in Pankow, Berlin (Ost), hatten mir immer wieder einige Zeitgenossen versucht zu erklären, wie kriegsverherrlichend und friedensfeindlich diese Geschichte sei. Man erinnere sich: Es war die Zeit der Hochrüstung und des kalten Krieges. US-Präsident Ronald Reagen hatte seinen Krieg der Sterne in Gestalt des Weltraurüstungsprogramms SDI verkündet. Insofern war schon was dran an dieser kritischen Betrachtungsweise. Aber die Faszination an den bunten Bildern, den großen Magnesiumexplosionen und der Flug der galaktisch großen Raumkreuzern überwog. Außerdem war es ein „sauberer“ (Sternen-)Kriegsfilm. Kein einziger Blutspritzer damals an den leuchtend weißen Rüstungen der Sturmtruppen oder gar ein zerfetzte Körper war zu sehen.

Laser-Waffen machten es möglich: Schuss, Blitz und weg. Das mag jetzt hochgradig zynisch klingen, aber das ist nun einmal der Garant für den Erfolg solcher Streifen. Man stelle sich im Vergleich vor, in den beliebten Winetou-Indianerfilmen der 60er Jahre würde wirklich gestorben werden mit allen bildlichen Konsequenzen wie Blut und zerstückelte Körper. Märchen sind nun mal sauber. Auch beim töten. Und es handelt sich bei „Star Wars“ nun einmal um ein Märchen. Ein großes Märchenepos, wo Gut und Böse klar definiert sind. Meistens jedenfalls.

Es muss im Sommer 1983 gewesen sein, als ich mit Freunden in Budapest auf der Margareteninsel fern der Heimat im Freiluftkino „Star Wars 3: Die Rückkehr der Jediritter“, im Original-Englisch mit ungarischen Untertiteln, sehen konnte. Zu Hause ging das ja nicht. Das heißt, so richtig konnten wir dort auch nicht sehen, da wir nur über den Zaun von Außen zuschauen konnten. Das Rondell war hoffnungslos überfüllt und wir hatten keine Eintrittskarten mehr bekommen. Aus Ermangelung an Kenntnissen der Vorgeschichte kam uns die ganze Story damals sehr naiv, komisch und manchmal geradezu albern vor. „Berühmte“ Sätze aus diesem Streifen wurden noch Jahre später in studentischer Runde zum Besten gegeben. „… Denn der Imperator verzeiht nicht so leicht, wie ich es tue. …“ war dabei einer der Klassiker.

Das ist alles sehr lange her. Inzwischen mutierte Teil 3 zu Teil 6 und die ganze Saga schien schlüssig abgeschlossen zu sein. Das Ergebnis war endgültig und einleuchtend:
Todesstern: Gesprengt!
Imperator: Weg geschmissen!
Vater: Gerettet!
Freiheit: Erkämpft!
Freudenfeuerwerk: An allen Himmeln!
Jubelndes Volk: Auf allen Planeten!
„Mission erfüllt!“ (nach J.W. Bush, 01.05.2003)
Der Diktator, genannt der Imperator, war gestürzt. Die Achse des Bösen war bezwungen. Doch dann lief offensichtlich irgendwas schief. In der „Schlacht von Endor“ konnte zwar die Rebellen-Allianz (die Guten) dem „Galaktischen Imperium“ (also den Bösen) am Ende jenes mutmaßlich letzten „Star Wars“-Filmes eine vernichtende militärische Niederlage beibringen.

Doch offensichtlich genügte der Jubel in der Schlussszene nicht, der guten Seite zum allumfassenden Sieg zu verhelfen. Oder anders ausgedrückt: Man hatte, so vermute ich, keinen Plan, die errungene Macht zu sichern, bzw. das entstandene Machtvakuum zu füllen. Parallelen zu diversen kriegerischen Auseinandersetzungen der letzten Jahre tun sich auf. Man könnte mit Schrecken Vergleiche zwischen Realität und „Star Wars“-Fiktion ziehen – wenn man wollte. Allerdings glaube ich nicht, das die Autoren des neuen Streifens sich hier wirklich bewusst mit aktueller Politik und Geschichte beschäftigt haben und sehr weit davon entfernt sind, hier irgend etwas kritisch beleuchten zu wollen. Das Böse triumphierte, weil das Gute einfach zu blöd war (frei nach „Spaceballs“).

Doch warum überhaupt ein neuer Film, der in der „Star Wars“-Saga das Ende wieder offen hält? Die Antwort ist ganz einfach. Geradezu primitiv: Es geht um Geld. Um sehr viel Geld. Beim betrachten des neuen Sternenkriegswerkes ist nämlich zu beachten: George Lucas ist nicht mehr der „Eigentümer“ von „Star Wars“. Disney hat alles, was rund um „Star Wars“ existiert, von ihm 2012 gekauft: Das Unternehmen Lucasfilm mit sämtlichen Tochterunternehmen, darunter das Spezialeffekt-Unternehmen Industrial Light & Magic und alle Markenrechte.

Das Ganze ging für den Spottpreis von rund 4,05 Milliarden US-Dollar weg. Man stelle es sich jetzt vor, wie demnächst Luke, Han, Leia und Co. neben Ariel, Aladin und Micky im Spielzeugregal sitzen. Übrigens wurden die Einnahmen über die „Star Wars“-Vermarktung, also das „Star Wars“-Merchandising, über die ersten 28 Jahre mit einer Gesamtsumme von beinahe 20 Milliarden Dollar geschätzt (Quelle: Wikipedia). Ein Ende ist nicht abzusehen. Denn mit Merchandising macht man das große Geschäft beim Film: „Star Wars: Das T-Shirt“, „Star Wars: Die Müslipackung“, „Star Wars: Der Flammenwerfer“ – Die Kinder stehen drauf. Ja, so in abgewandelter Form wusste es schon Mel Brooks in seiner Parodie „Spaceballs“ 1987 zu berichten.

Der „neue“ „Star Wars“ selber ist ein Novum. Sozusagen die erste Episode der Nach-Lucas-Zeit. Lucas selber soll vom Drehbuch nicht begeistert gewesen sein. Offensichtlich hatte er sich eine andere Richtung der Saga vorgestellt. Aber das Recht hier einzugreifen hatte er bekannter Maßen verwirkt, genauer gesagt, verkauft. Die Bosse von Disney setzten also ihre Linie durch. Bestimmt spielten da auch Fragen der Vermarktung eine Rolle.

Doch dann bekam jemand kalte Füße. Der Regisseur des neuen Streifens höchst selbst zweifelte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters die Grandiosität seines eigenen Werkes an.

„J.J. Abrams sagt den Fans Enttäuschung voraus“ konnte man zwei Wochen vor Kinostart lesen. Man hätte eben nicht die Visionen eines Lucas. Ein Marketing-Gag oder eine vorweg genommene Schadensbegrenzung? Egal! Der Film wird ein Erfolg! Dazu ist schon zu viel in die Werbekompanien investiert worden. Ein zurück gibt es nicht.

Nun muss man aber der Ehrlichkeit halber sagen: Abrams stand unter einem enormen Druck. Vermutlich unter einer solchen Erwartungshaltung, wie ihn noch nie ein Regisseur in der Filmgeschichte zuvor aushalten musste.

Da war zuerst George Lucas. Oder besser gesagt, seine Aura. Dem Schöpfer und geistigen Vater von „Star Wars“ einen ebenbürtigen Film folgen zulassen, war schier unmöglich! Lucas hatte konkrete Vorstellungen über den Weitergang seiner Geschichte. Diese konnte er nach dem Verkauf seines Lebenswerkes nicht mehr realisieren. Und ob er auch alle seine Ideen offenbart hat, ist auch fraglich. Und richtig glücklich mit dem von Disney favorisierten Fortgang der Geschichte war er nicht, wie bereits erwähnt.

Dann gab es die Fans. Tausende, wenn nicht Millionen Fans aller Alterskategorien fieberten dem neuen Werk entgegen. Allein die Diskussion im Vorfeld, welche Rolle Mark Hamill, alias Luke Skywalker, einnehmen würde, mutierte schon fast zur Zerreißprobe. Dabei wussten alle ... gar nichts! Abrams hielt den Mantel des Schweigens über die Geschichte. Kein Detail zur Story sollte nach außen dringen. Das ist ihm auch ganz gut gelungen. Damit findet die Diskussion über Gut und Böse, bzw. über gelungen oder missraten, erst nach der Premiere statt.

Und nicht zuletzt stand dann noch das Imperium (gemeint ist Disney) bereit, über die Galaxis (den „Star Wars“-Markt) zu herrschen. Man hatte also viel zu verlieren. Die einen Geld, der einsame Abrams seinen Ruf.

Andreas Weise


(Bild: Andreas Weise)
So eingestimmt ging ich gleich am ersten Tag nach dem Deutschlandstart des Films in mein heimische Kino... Das Publikum war gut gemischt. Von ganz alt bis ganz jung. Das Licht verlosch und die Overtüre brauste auf.

Der bei Star Wars-Filmen geradezu zwingend notwendige Einführungstext schwebte im 3D-Raum vom Zuschauersaal in die Unendlichkeit der Leinwand... Doch was war da zu lesen?! Die ersten „spitzen“ Bemerkungen waren im Saal zu hören. Was ist den das für ein Unfug?! Mir verschlug es den Atem angesichts der Plattheit und Einfältigkeit der Rahmen-Story, die da aufgeschrieben war. Schlimmes hatte man zu befürchten.

Doch dann siegte das Gute und der Film ward gerettet! Nein, ich werde hier keine Inhaltsangabe schreiben um mich dann des Vorwurfes des Spielverderbers auszusetzen. Wer den Inhalt unbedingt wissen will, braucht ja bekanntlich nur auf Wikipedia schauen. Dort wird bereits alles bis ins Detail erzählt und verraten. Leider!

Aber einige Bemerkungen seien gestattet:
Denn es bleibt ja die Frage: Wie zog nun Abrams seinen Hals aus der virtuellen Schlinge? Die Lösung war einfach und geradezu genial! Er schuf ein verkapptes Remake … ! Wiedererkennungswert: 100%! Damit stellte er die alten Fans zufrieden, die sich freuten, in ihren Erinnerungen kramen zu dürfen. Und den neuen Fans wurde eine tolle Story geboten, die vor 38 Jahren schon einmal funktionierte.

Gleichzeitig bediente er sich bei anderen Geschichten. Sei es „Herr der Ringe“, „Harry Potter“, „Die Suche nach dem Heiligen Gral“ und andere. Alles, was klischeehaft schon einmal da gewesen war, wurde wieder aufgewärmt.

Aber seien wir ehrlich! Das ist genau das, was wir als „Star Wars“-Fan-Zuschauer erwartet haben. Tolle Musik, große Weltraumschlachten, gute Helden und richtig böse Schurken. Wobei, von der Coolness und Düsterkeit eines Darth Vader ist man Meilen weit entfernt. Das Böse steckt sozusagen noch in der Pubertät, tobt sinnlos herum und muss sich noch die Hörner abstoßen. „Warst Du auch heute wirklich richtig böse gewesen? Nein? Dann schäme Dich und Marsch ins Bett!“ möge man rufen.

Ansonsten gab es lauter alte Bekannte zu sehen. Die richtig alten und die immer zeitlos jungen.... und mindestens einen alten mutmaßlichen Alzheimer-Kranken (Zumindest sah er so aus.).

Was die neuen Charaktere angeht, die in dieser Geschichte die Wachablösung der Teile 4 bis 6 einmal übernehmen sollen, so ist einem nicht bange. Es sind großartige Schauspieler. Die Story selber … – Ach ja! – Ich wollte ja nichts erzählen. Diese ist mit einem Affentempo gedreht und die Darsteller rennen von einer Szene in die nächste. Schnell, schnell! Man ist auf der Flucht. Ungereimtheiten in der Handlung werden so geradezu überrannt. „Warum passiert das jetzt?“ „Entschuldigung! Ging zu schnell. Habe das nicht mit bekommen.“

Das Publikum selber liebt das. Logik hin oder her. Es gab Gelächter auf offener Szene. Und auch an Stellen, wo das vermutlich gar nicht vorgesehen war. „Habt Ihr Müllpressen?“ fragt Han Solo und alle im Saal wissen, was gemeint ist. Daher kann man gleich zur nächsten Szene schalten.

Die Handlung rauscht nur so an einem vorbei. Und dabei werden grandiose Kinobilder inszeniert. Sei es die Wüstenlandschaft mit Schrott-Raumschiffen oder exotische Orte, die an Tibet oder Irland erinnern.

Wo jüngere Kinobesucher ganz beseelt auf die 3D-Leinwand starren, lehne ich mich zurück und sage: Ja – Kenne ich – Alles schon mal da gewesen. Da fliegen, die Sonne im Rücken, die T-Fighter auf den Zuschauer zu. Es läuft einem schaurig-schön den Rücken hinunter. Eine tolle Bildregie. Allerdings schon 1990 gesehen in dem Streifen „Fire Birds (Air Born – Flügel aus Stahl)“.

Die Choreografie der Massenszenen mit den angetretenen Heerscharen der Bösewichte in Gestalt der Sturmtruppen könnte aus dem Leni Riefenstahl-Film zum NS-Reichsparteitag von 1935 stammen. Und diese Frau verstand es nun wirklich, die Massen mit gigantomanischen Bildern zu fesseln und zu manipulieren.

Aber was soll's? Und so hat man sich auch im Szenenbild und der Handlung kräftig an den „ur-“alten „Star Wars“-Filmen bedient. „Wir sind zu Hause, Chewie!“ höre ich Großvater Han, alias Harrison Ford, mit feuchten Augen sagen. Recht hat er.

Und all das inszeniert Regisseur J.J. Abrams in einer Dynamik und Leichtigkeit, das man alles, was einem sonderbar vorkommt, als positiv empfindet. Durch diese locker, flockige Umsetzung des Stoffes hat er sofort das Publikum auf seiner Seite.

Manchmal ist das ganze so überdreht, dass man glaubt, man sieht eine „Star Wars“-Parodie. Aber keine Angst, es ist nicht „Spaceballs-2“. Es ist ein echter „Star Wars“! Hätte Abrams versucht einen knallharten Film zu machen, er wäre gescheitert.

Das Ende selber kommt dann nach zwei Stunden Hetzerei durch die Handlung etwas seltsam daher. Eigentlich war der Film schon zu Ende, da merkte man plötzlich: Etwas fehlt. Und dann wird schnell und überstürzt noch etwas hinten an geklatscht.

Aber dieses Ende hat auch was Gutes. Es lässt alle Entwicklungsmöglichkeiten der Handlung offen. Offen bis 2017. Dann kommt die Fortsetzung. „Star Wars 7“ wird auf alle Fälle lange in guter Erinnerung bleiben. Man möge mit Freude und Erleichterung ausrufen: „Herr Abrams! Sie haben das Ziel erreicht!“

Ich selber habe die Erkenntnis gewonnen: In „Star Wars“ geht es nicht vordringlich um den Kampf zwischen Gut und Böse. Das natürlich auch, aber im Grunde genommen ist das ganze eine Familien-Oper, in der auch mal die Erziehungsberechtigten bei ihren Kindern versagen dürfen.

Zusammengefasst:
Der Stoff „Star Wars“ ist offensichtlich so gut, dass man ihn alle 15 Jahre aufwärmen kann. Inzwischen ist eine neue Zuschauergeneration herangewachsen, denen man die ganze Story vom Kampf zwischen Gut und Böse, inklusive der ganzen Familiengeschichte noch einmal verkaufen kann. Inklusive, Spielzeug, Computerspiele und allem anderen, was schon mal da war. Warum nicht? Es ist die Geschichte von Angebot und Nachfrage. Und die Nachfrage wird garantiert mit einem gigantischen Hype erzeugt und befeuert.

Doch immer wieder das Selbe sehen? Auf Grund der fortschreitenden technischen Perfektion des Filmemachens entfällt ein inhaltlicher Vergleich zwischen den Teilen von vor über 30 Jahren mit den neueren Streifen. Hatte Lucas noch seinen Todesstern an der Angelleine im Studio hängen, so kommt jetzt fast alles aus dem Computer-Cyber-Space. Das ist zwar nicht billiger, aber perfektioneller. Auch erfolgt ein „Austausch“ des Publikums. Eine neue Zuschauergeneration ist jetzt die Zielgruppe. Die Geschichte wiederholt sich. Sie dreht sich im Kreise.

Und nun sitze ich am Schreibtisch, das Fan-T-Shirt mit dem Drei-Seiten-Riss eines X-Wing (gekauft 2015) auf dem Bauch und das entsprechende Kapitel im Konstruktionsbuch vom Heye-Verlag aus dem Jahre 1998 aufgeschlagen. Wie funktionierte das gleich noch einmal mit dem Plasma-Antrieb … ? Egal! Findet sich sowieso keiner, der das hier und jetzt nachbaut! Dabei ist der X-Wing hierzulande seit 37 (in Worten: siebenunddreißig) Jahren bekannt.

Schade – aber ich vergaß: Es ist alles nur ein Märchen. Ob ich das alte PC-Spiel „Rogue Squadron“ von 1998 noch einmal installiere? Läuft das überhaupt unter Windows 10? Wohl eher nicht, und so langsame Rechner habe ich auch nicht mehr.

Wie wird es in 15 Jahren sein? Ich schließe die Augen. Bestimmt werde ich gefragt: „... Opa, kommst Du Samstag mit ins Cyber-Kino? Da spielen Sie den neuen „Star Wars 10: Die Reanimation der Macht“. Die böse Defribillatorin Darth Rey hat die dunkle Seite an sich gerissen. Nun will ein uralter, gebrechlicher Großvater, der von den Toten auferstanden ist, ihr entgegen treten. Es geht um DIE MACHT, die Galaxie zu beherrschen, zu retten oder so etwas ähnliches …“

„Und wusstest Du, dass vermutlich Fin der uneheliche Sohn von Leia und Lando Calrissian ist? Also Fin ist jetzt Jedi. Der Todesstern explodiert oder implodiert diesmal nicht. Er filetiert! Und die Oma von Joda ist auch dabei! …“

Ja, ich freue mich schon drauf. Und ich werde dann mit einem Augenzwinkern mit ins Kino gehen. Auch wenn Alles schon mal da gewesen ist...

In diesem Sinne:
Möge die Macht mit Euch sein … wo immer Ihr seid.



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