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Autor: Günther Glatzel / 25. November 2010, 18:46 Uhr

Discovery-Start ... verschoben

Erneut verschiebt die NASA den Beginn der Shuttle-Mission STS 133 um mehrere Wochen, um weitere Untersuchungen und Reparaturen ausführen zu können.

Quelle: NASA, Raumcon
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Wieder einmal beweist der Shuttle, dass es vernünftig ist, ihn außer Dienst zu stellen. Die immer höher werdenden Sicherheitsanforderungen unserer heutigen Gesellschaft, die beispielsweise auch im Automobil unserer Zeit einen großen Teil der in den letzten zwei Jahrzehnten neu hinzugekommenen Bordtechnik ausmachen, führen zu immer neuen Verzögerungen.

Hinzu kommt die besondere Bedingung, dass die Bahn der ISS um die Erde bei angekoppelter Raumfähre wenigstens einige Minuten pro Umlauf durch den Erdschatten verlaufen muss, damit der Shuttle nicht überhitzt. Dies ist erst kurz vor Weihnachten wieder erfüllt, so dass man nun gar keinen Starttermin mehr angibt.

Falls noch im Dezember gestartet werden würde, könnte die Mission verkürzt, ein Außenbordeinsatz gestrichen und eventuell ein Teil der bereits verladenen Nutzlast entfernt werden.

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