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Autor Thema: Russische Raumfahrt  (Gelesen 921461 mal)

Offline AN

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4075 am: 20. Mai 2018, 13:57:23 »
... dient hauptsächlich den Tests modernisierte Verkehrsmanagement- und Navigationssystem mit entsprechenden Modifikationen an einzelnen Bordsystemen....
jakda, was meinst Du mit Verkehrsmanagement- und Navigationssystem?

Axel

Offline Wilga35

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4076 am: 20. Mai 2018, 13:58:09 »
Dein letzter Satz ist ja nun wieder Kaffee-Satz-Leserei...
Die 2.1-a fliegt ja nun nicht erst seit gestern.

Um exakt zu sein steht sie bereits seit 2006 im Orbitaleinsatz, doch trotz der langen Einsatzzeit ist sie offenbar noch immer nicht für den bemannten Einsatz qualifiziert. Und der wesentliche Unterschied zwischen der Sojus FG und der Sojus 2.1a ist nunmal das Steuerungssystem (ersteres analog, letzteres digital). Könnte also schon damit zusammenhängen, dass man das Zusammenspiel der Steuerungssysteme von Rakete und Raumschiff vor der bemannten Qualifikation erst nochmal im unbemannten Einsatz testen will.

Der Start (geplant 28. August 2019) dient hauptsächlich den Tests modernisierte Verkehrsmanagement- und Navigationssystem mit entsprechenden Modifikationen an einzelnen Bordsystemen.

Gehe Mal davon aus, dass die genannten Modifikationen das Raumschiff betreffen, und nicht die Rakete. Das man dafür einen unbemannten Testflug anordnet verwundert mich aber schon etwas.
Die neueren Sojus-Modelle TMA, TMA-M und MS sind trotz der beim jeweiligen Modell eingeführten Modifikationen (diese waren zum Teil beträchtlich) vom ersten Start an bemannt geflogen. Was könnte da diesmal anders sein, dass man die Modifikationen erst noch einmal unbekannt testen will?
Der Fall Skripal und kein Ende! Und die naheliegende Frage: Cui Bono? Wem nützt es?

Offline jakda

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4077 am: 20. Mai 2018, 15:46:47 »
Ja die Modifikationen betreffen das Schiff. Dabei geht es auch um die Positionierung über das GLONASS-System und die ständige Verbindung über LUTSCH.
Bei der 2.1-a ist die Abschaltung des RD-110 - Triebwerks geändert worden - erfolgt jetzt Stufenweise, was zu einer "weichen" Abschaltung führt.
Kann schon sein, dass man das mal alles erst unbemannt testen will.
Es gibt (glaube ich) noch 6 SOJUS-FG - auf "Halde". Also aus der Ukraine kommt da nichts mehr.
Nach derzeitiger Planung soll MS-16 auf 2.1-a starten - November 2020. Das wird dann auch Zeit, weil man die Startanlagen in BAIKONUR umbauen will - der "Drehtisch" für das Ausrichten der analogen SOJUS ist dann nicht mehr notwendig.
Und - wer hat Schuld? - Russland

Offline HausD

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4078 am: 21. Mai 2018, 17:28:24 »
Zweiter Start von Angara-5

Bei INTERFAX kann man hier mit Verweis auf eine Quelle vom Kosmodrom Plessezk lesen:
"Die Angara-A5-Hochleistungsrakete sollte in diesem Frühjahr zu ihrem zweiten Flug gestartet werden, aber aufgrund der Nichtverfügbarkeit des Trägers und fehlender Nutzlast in dieser Größenordnung wird der Start wahrscheinlich auf 2019 verschoben".

Der erste Flug einer schweren "Angara" fand am 23. Dezember 2014 statt. Der zweite Start war für das Frühjahr 2018 vom Weltraumbahnhof Plessezk geplant.

Gruß, HausD

Offline jakda

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4079 am: 22. Mai 2018, 06:12:09 »
Am 13. Mai ist ein A5-Start für Dezember 2018 mit "REPEI-C" annonciert worden (mit Klammervermerk "oder 2019"...).
Und - wer hat Schuld? - Russland

Offline tobi

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4080 am: 24. Mai 2018, 17:15:30 »
Rogosin soll jetzt eventuell Chef von Roskosmos werden:
http://www.parabolicarc.com/2018/05/14/report-rogozin-head-roscosmos/

Der Chef von Roskosmos verdient mehr als Wörner.

Und er wird es:
http://www.gerhardkowalski.com/?p=15946
"La France et les Etats-Unis plus proches que jamais!" - "Frankreich und die USA sind sich näher als jemals zuvor." Zitat von CNES Chef Jean-Yves Le Gall am 24. April auf Twitter bei Besuch im weißen Haus bei Donald Trump - https://twitter.com/JY_LeGall/status/988845258002849792

Offline tobi

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4081 am: 24. Mai 2018, 23:57:07 »
Ich muss sagen, dass diese Ernennung schon ein weng Komik hat. Rogosin ist ja auf der Sanktionsliste und jetzt bald Roskosmos Chef, darf sich dann mit NASA Chef Bridenstine in Bremen beim IAC unterhalten, der für die Sanktionsliste gestimmt haben dürfte.

Ach nee Rogosin darf ja gar nicht zum IAC anreisen.

Ebenfalls schleicht sich bei mir der Verdacht ein, dass Roskosmos in Russland das ist, was die deutsche Bahn in Deutschland. Ein Abstellgleis für in Ungnade gefallene Politiker. Das ist weder für die deutsche Bahn noch für Roskosmos hilfreich.
"La France et les Etats-Unis plus proches que jamais!" - "Frankreich und die USA sind sich näher als jemals zuvor." Zitat von CNES Chef Jean-Yves Le Gall am 24. April auf Twitter bei Besuch im weißen Haus bei Donald Trump - https://twitter.com/JY_LeGall/status/988845258002849792

Offline spacecat

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4082 am: 25. Mai 2018, 13:29:27 »
Aber werden sie ihn wirklich am Flughafen aufhalten oder gar inhaftieren?  :-\
Das erscheint mir reichlich weit hergeholt, oder wollen sie ihn dann ächten.
Schließlich ist er Chef und noch müssen alle über Russland zur ISS???
Die Hayabusa 2 Mission geht in die spannende Phase!

Offline Axel_F

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4083 am: 25. Mai 2018, 16:54:11 »
Ich glaube mich zu erinnern das nur sein Konto gesperrt wurde...

Es gibt übrigens beim Spiegel einen Artikel über die Sojus und ihre Zukunft und ein großes Lob von Gerst.
http://m.spiegel.de/wissenschaft/weltall/sojus-raumschiffe-so-haelt-russland-seine-all-taxis-fit-a-1209527.html
"Denn ein Schiff erschaffen heißt nicht die Segel hissen, die Nägel schmieden, die Sterne lesen, sondern die Freude am Meer wachrufen." (Antoine de Saint-Exupéry)

Offline jakda

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4084 am: 13. Juni 2018, 08:09:45 »
Anders als sonst in Russland scheint SEWASTIANOW nicht nach seiner Absetzung in der Versenkung verschwunden zu sein....
Das Bild zeigt den neuen "Chef" WITALI LOPOTA (Mitte) und NIKOLAI SEWASTIANOW (Rechts) auf dem Stand von ENERGIJA bei der MAKS 2007...



Quelle: http://www.energia.ru/eng/news/news-2007/photo_08-23.html

Grüße
jakda...

Neue Beweise...
SEWASTIANOW ist stellvertretender Generaldirektor von ROSKOSMOS, und sieht jetzt so aus:



Hat sich doch gut gehalten (in jeder Beziehung...  ;) )

Das Bild stammt aus einem TASS-Bericht über das SFERA-System...

http://tass.ru/opinions/interviews/5285285

Man eh - das oben war vor 11 Jahren... Wo ist die Zeit nur hin...
Und - wer hat Schuld? - Russland - hier mal nicht

Und - wer hat Schuld? - Russland

Offline Rakete54

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4085 am: 06. Juli 2018, 22:38:09 »
Hallo,

hier findet sich ein interessanter Beitrag zur Sojus-FG: http://militarynews.ru/story.asp?rid=1&nid=485320
Es verbleiben per heute sieben Raketen, alle schon produziert. Davon werden 6 noch für bemannte Flüge eingesetzt (Sojus MS) und einer noch in diesem Jahr für Progress MS-10. Das bedeutet natürlich auch die letzte Nutzung des Gagarin-Pad's im Jahr 2019. Es soll nochmals umgebaut werden auf Sojus-2-Nutzung, also verbleibt ab 2020 nur noch die Rampe 31 für die Flüge zur ISS. Die Nutzung im fernen Osten ist wohl möglich, aber nicht gewünscht. Technische Probleme machen die Sache kompliziert, die Russen stecken also doch noch viel Geld in Baikonur. Lohnt sich ja auch, die Startdurchführungen bringen viel Geld. Und das ist überlebenswichtig für die russische Raumfahrt!

Online Progress100

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4086 am: 07. Juli 2018, 15:49:29 »
Progress MS-10 ist scheinbar auf eine Sojus 2.1a umgebucht.
Von Sojus FG ist die U15000-062 vorhanden sowie 5 weitere (N15000-067....)
für Sojus MS 10 bis MS 15.
Sind demnach nur noch 6 Stück.

Offline Rakete54

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4087 am: 07. Juli 2018, 20:38:15 »
Hallo,

ich rechne so: Progress also 1 Start und Sojus-MS-Flüge 10 bis 15 sind sechs Einsätze, bitte auch die 10 mitzählen. Also exakt 7 Stück wie im Text von mir bzw Originaltext angegeben.
Ab 2020 im April sind dann die Sojus 2.1a Flüge angesetzt. Drei Raketen sind z.Z. in Samara für Sojus-MS schon im Fertigungsprozess. Das steht so auch im Originaltext.

Online Progress100

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4088 am: 08. Juli 2018, 11:38:44 »
Hab noch mal nachgesehen, im NK-Forum ist der Eintrag am 5.07. korrigiert worden.
Progress MS-10 nun wieder mit Sojus FG.

Offline Wilga35

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4089 am: 18. Juli 2018, 09:40:57 »
Laut Gerhard Kowalski

http://www.gerhardkowalski.com/?p=16308

gibt es in Russland derzeit Spekulationen, dass zwei der drei noch geplanten russischen Module für die ISS gestrichen werden könnten. Nur Naúka soll 2019 noch zur ISS gebracht werden. Die beiden anderen geplanten Module sollen dagegen zusammen mit einem Verbindungsmodul, welches über sechs Andockstutzen verfügen wird, den russischen Beitrag des geplanten amerikanisch-russischen Projekts Lunar Orbital Plattform - Gateway bilden.
Die Spekulationen wurden von der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti in Umlauf gebracht und beruhen auf einer nicht näher genannte Quelle aus der Raumfahrbranche.
Der Fall Skripal und kein Ende! Und die naheliegende Frage: Cui Bono? Wem nützt es?

Online Progress100

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4090 am: 19. Juli 2018, 07:28:22 »
https://forum.nasaspaceflight.com/index.php?topic=17286.msg1838872#msg1838872

Das ist keine offizielle Planung, sondern Vermutung.
Übersetzung:
Sojus MS-10     Sojus-FG
Progress MS-10 Sojus-FG
Sojus MS-11     Sojus-FG
Progress MS-11 Sojus-FG
Sojus MS-12     Sojus-FG
Sojus MS-13     Sojus-FG
Sojus MS-14     Sojus 2.1a Kopplung nach 2 Orbits / unbemannt
Sojus MS-15     Sojus-FG letzte Sojus-FG ? letzter Start vom Platz 1 vor Umbau ?
Sojus MS-16     Sojus 2.1a Kopplung nach 2 Orbits ?


Offline jakda

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4091 am: 01. August 2018, 09:40:04 »
Würden die FEDERAZIJA-Testbeiträge nicht besser in den "Neues russisches Raumschiff: PTK NP"-Thread passen?- Den man bei der Gelegenheit gleich umbenennen könnte...
Und - wer hat Schuld? - Russland

Offline Nitro

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4092 am: 01. August 2018, 10:21:25 »
Würden die FEDERAZIJA-Testbeiträge nicht besser in den "Neues russisches Raumschiff: PTK NP"-Thread passen?- Den man bei der Gelegenheit gleich umbenennen könnte...

Erledigt. Ich habe die drei letzten Beitraege rueber geschoben und den Thread in Neues russisches Raumschiff - FEDERAZIJA umbenannt. Danke fuer den Hinweis.
Bevor man einen Beitrag letztendlich abschickt sollte man ihn sich noch ein letztes Mal durchlesen und sich dabei überlegen ob man ihn genau in diesem Wortlaut auch Abends seinem Partner und/oder Kindern ohne Bedenken vorlesen würde.

Offline jakda

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4093 am: 01. August 2018, 10:26:33 »
Prima - vielen Dank
Und - wer hat Schuld? - Russland

Offline HausD

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4094 am: 07. August 2018, 07:44:46 »
GD von OAO "RKK ENERGIA" geht

Der Verwaltungsrat des RKK Energia hat nach einer Briefwahl, deren Abstimmung am 03.08.2018 endete, beschlossen, die Befugnisse des Generaldirektors der OAO  (Offene Aktiengesellschaft) "RKK Energia" Solnzew, Wladimir Lwowitsch, im Zusammenhang mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit ihm, im Einvernehmen der Parteien ab dem 4. August 2018 auszusetzen.

Der Verwaltungsrat hat beschlossen, Sergei Jurjewitsch Romanow vorübergehend mit den
Pflichten des Generaldirektors der OAO "RKK Energia" vom 4. August 2018 an bis zur Bildung des neuen alleinigen Exekutivorgans (Generaldirektor) der OAO "RKK Energia" durch eine außerordentliche Hauptversammlung der OAO "RKK Energia" zu bertrauen.
                                                                                      Quelle: RKK ENERGIA am 06.08.2018
Gruß, HausD

Offline HausD

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4095 am: 09. August 2018, 08:17:44 »
Chrunitschew-Zentrums Zukunft

Der russische Präsident Wladimir Putin hat ein Treffen über Pläne für die Entwicklung der russischen Weltraumraketenindustrie abgehalten, an dem neben Regierungsvertretern der GD von Rokosmos Dmitri Rogosin und der stellvertretende Oberbefehlshaber der Luft- und Raumfahrtkräfte Alexander Golowko teilgenommen haben.

Putin hält Treffen über Zukunfts-Pläne der russischen Weltraumraketenindustrie ab              Vid-Bild: Roskosmos-News

Bei dem Treffen ging es auch um die Zukunft eines der wichtigsten Unternehmen in der Raumfahrtbranche - des Chrunitschew-Zentrums. Das Unternehmen, in dem die Raketen Proton und Angara gebaut werden, befindet sich in einer schwierigen finanziellen Lage.

Der Präsident hat dazu eine Entscheidung über eine staatliche Unterstützung des Chrunitschew-Zentrums getroffen. Und diese Unterstützung kann nicht mit der Abtretung von Grundstücken des Unternehmens verbunden werden, diese müssen im Besitz des Unternehmens bleiben.                     Quelle: Roskosmos + Kreml.ru
Der Verkauf von nicht unmittelbar genutzten Grundstücken fand bereits vor Jahren einmal statt, worüber hier auch berichtet wurde. Das betraf damals in Moskau sowohl ENERGIA als auch Chrunitschew.

Gruß, HausD

Offline tobi

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4096 am: Heute um 16:45:12 »
Die russische bemannte Raumfahrt hat quasi keine Frauen, weil laut Sergej Krikaljow Frauen keine Zielstrebigkeit besitzen.
http://www.gerhardkowalski.com/?p=16454

Ohne Frauen kann es keine Fortpflanzung geben. Eine hypothetische Kolonisierung des Alls findet also ohne Russland statt.

Und bei der ESA & Chinesen sieht es nicht viel besser aus.

Die Amerikaner kolonisieren das All im Alleingang. So siehts aus.
"La France et les Etats-Unis plus proches que jamais!" - "Frankreich und die USA sind sich näher als jemals zuvor." Zitat von CNES Chef Jean-Yves Le Gall am 24. April auf Twitter bei Besuch im weißen Haus bei Donald Trump - https://twitter.com/JY_LeGall/status/988845258002849792

Online MillenniumPilot

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #4097 am: Heute um 17:17:30 »
Ulrich Walter hat mal von den Frauen verlangt, sich vermehrt fuer den Job als Astronaut zu bewerben. Es waere wohl auch in Deutschland so, dass es kaum weibliche Bewerber gibt.

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