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Autor Thema: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6  (Gelesen 882652 mal)

Online gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3725 am: 06. Mai 2021, 13:24:25 »
Hallo allerseits,

hier ist noch eine Ergänzung zum Micro Artwork Paper Kit der Superlative.

Dieses Kit ist einzigartig und jeden Euro wert, schließlich hat der Lord of the Crawlers etwa 10 Jahre daran gearbeitet, bis nach seiner umfangreichen CAD-Modellierung alles in 11.000 Teilen auf Papier/Pappe/Folie gedruckt wurde 11.000 cuttable parts, was für ein gigantisches Werk!  :o
Und dann noch als Sahnehäubchen: Die Montage des Crawler-Trucks als 3D-PDF-Datei - Zusätzliche Anweisungen.

Dieses revolutionäre neue Konzept der Bauanleitung bietet einen vollen Zugriff auf das 3D-Modell und ermöglicht das Zoomen, Schwenken und Drehen des gesamten Modells, ausgewählter Teile oder Teilegruppen.


Quelle: Micro Artwork, Mischa Klement (cyana)

Und dies ist nur der Anfang. Vordefinierte Szenen führen durch den Montagevorgang, und jede Szene bietet einen vollständigen 3D-Zugriff auf das Modell. So kann man Teile oder Teilegruppen einzeln isolieren, anzeigen und ausblenden. Kein Rätselraten mehr, wie Teile gefaltet oder zusammengefügt werden sollen.
Und das Beste von allem: Alles, was man dazu brauch, ist der Acrobat Reader Acrobat Reader.

Und hier noch einige interessante Informationen über den Hintergrund des Projektes, von denen der Besuch des  KSC und der Ritt auf dem Crawler Transporter #1 absolute Highlights waren.


Quelle: Micro Artwork, Mischa Klement (cyana)
Und wie man sehen kann, war der Meister tief beeindruckt ...


Online gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3726 am: 14. Mai 2021, 20:23:28 »
Hallo allerseits,
ich habe nun aber um Himmels Willen nicht vor, Mischa Klement's Crawler Kit mit seinen 11.000 Teilen zu bauen, sondern beabsichtige vielmehr, ihn ebenso wie die Outline-PDFs zum Scratchen wichtiger Baugruppen aus Kunststoff zu verwenden. 8)

Außerdem habe ich vor, einige Baugruppen wie die 16 Propel Motoren und die zugehörigen Getriebegehäuse von meinem Freund Joe im ARC Forum (crackerjazz) in 3D modellieren und anschließend bei Shapeways drucken zu lassen.
Ein große Hilfe wird dabei der Baubericht von Jürgen Ziegler (FADDA) sein, einem wahren Genie im Papiermodellbau, der den   Crawler in hervorragender Qualität gebaut hat.
 
Zusätzlich zu seinem Baubericht hat er 20 YouTube-Videos veröffentlicht, in dem man alle Einzelschritte während des Baus des 11.000-Teile-Kits als Diashow verfolgen kann, was eine außerordentlich anschauliche Hilfe ist!
 
Schaut Euch z.B. mal sein Video #15 an, in dem er den Bau eines Propel Motors aus 52 Einzelteilen schrittweise präsentiert, indem er zuerst immer alle Einzelteile vorstellt und sie dann Schritt für Schritt zusammenbaut.


https://www.youtube.com/watch?v=2-UIkleSp4M&list=PLmMcYkjTLS1G7ppg9yi6JX3EgxTCGlTCu&index=16

Ich war begeistert davon, weil man dadurch sowohl den Aufbau des Motors als auch sämtliche Einzelteile besser versteht, was den Zusammenbau enorm erleichtert.

Und alle 20 Videos zusammen stellen somit eine einzigartige Dokumentation des NASA Crawler Transporters dar, nach deren Durchsicht man das Gefühl hat, als hätte man den Crawler auch gebaut!

« Letzte Änderung: 15. Mai 2021, 01:24:35 von gino847 »

Offline Mim

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3727 am: 14. Mai 2021, 22:00:01 »
Im Vorspann des Videos, hat er das alles aus Papier gebaut???  :o
Absolut krass.  :D

Online gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3728 am: 15. Mai 2021, 00:37:00 »
Hallo Moni,
davon gehe ich aus, der Mann ist von einem anderen Stern, einfach
So hat er z.B. auch einen Seeadler im Maßstab 1:1 mit 1,5 m Spannweite gebaut. Ein beeindruckender Vogel.


https://www.youtube.com/watch?v=t9uQ5dGwKGA

Online gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3729 am: 15. Mai 2021, 23:24:39 »
Hallo allerseits,

von diesem Seitensprung ins Tierreich nun wieder zurück zu den Crawler-Baugruppen. 8)

Wie in dem Video zu sehen war, braucht man für die gesamten Antriebseinheiten des Crawlers neben den 16 Motoren aber auch noch 16 Getriebegehäuse, die noch etwas komplizierter aufgebaut sind,  ???


Quelle: Jürgen Ziegler (FADDA) - YouTube
die man hier nach der Montage der Motoren sehen kann.


Quelle: Jürgen Ziegler (FADDA) - YouTube

Deshalb könnt ihr Euch vielleicht vorstellen, dass ich nicht unbedingt erpicht darauf bin, 16 Exemplare dieser komplizierten Baugruppe in meinem kleinen Maßstab (1/160) zu scratchen, :o zumal ich mich mit David Maiers Kit-Variante nach wie vor nicht anfreunden kann. ::)


Quelle: papermodelers.com (mk311049)


Quelle: papermodelers.com (mk311049)

Deshalb habe ich meinen ARC-Freund Joe (crackerjazz) wieder um seine Mithilfe gebeten, der mir ja schon die Kettenglieder (Track Shoes) und die Antriebsräder (Main Sprockets) modelliert hatte, und der freundlicherweise mit der 3D-Modellierung des Motors begonnen hat, für die ich ihm einige erste Abmessungen geschickt habe, die ich aus den Umrissen (Outlines) des Kits ermittelt habe.


Quelle: Micro Artwork, Mischa Klement (cyana)

Leider habe ich keine NASA-Zeichnungen dieser Baugruppen, die er für die weitere Modellierung verwenden könnte.

In der Zwischenzeit kann ich aber nach entsprechender Umstellung des Maßstabs in Mischa Klement's Truck 3D PDF von Zoll auf Millimeter entsprechende Messungen in 1/160 durchführen, da die Bestimmung der Abmessungen aus dem Paper Kit nicht nur sehr aufwendig, sondern auch ziemlich ungenau ist.  :-\


Quelle: Micro Artwork, Mischa Klement (cyana)
Und immer möglichst Hi-Res-Fotos des Originals vor Augen,


Quelle: NASA

tasten wir uns langsam schrittweise voran, wie man an dieser ersten Aufnahme des 3D Modells des Motors sehen kann.


Quelle: ARC Forums (crackerjazz)
Und heute kam schon der nächste Fortschritt mit einigen weiteren Details.


Quelle: ARC Forums (crackerjazz)


Quelle: ARC Forums (crackerjazz)
Und so kann es ruhig weitergehen.
« Letzte Änderung: 16. Mai 2021, 01:01:40 von gino847 »

Offline pilotace

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3730 am: 16. Mai 2021, 18:08:27 »
Hallo Manfred,

wirklich klasse dass du jemanden hast der dir die Teile modelliert - gerade solche Baugruppen sind ja wirklich für den 3D Druck prädestiniert! Wie immer schön zu sehen dass es langsam aber stetig weiter geht. :)

Gruß
Daniel
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Online gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3731 am: 18. Mai 2021, 21:22:24 »
Danke Daniel und Hallo in die Runde,

tja, ich bin ja auch heilfroh, dass sich mein Freund Joe (crackerjazz) aufgerafft und sich an den Propel Motor ran gewagt hat, zumal ich ja schlappe 16 Stück davon brauche, was einem schon gehörigen Respekt, um nicht zu sagen Angst und Schrecken, einflößen kann.

Bei meiner intensiven Beschäftigung sowohl mit Mischa Klement's Crawler Kit als auch mit seiner genialen Truck 3D PDF bin ich insbesondere bei der Bestimmung verschiedenster Abmessungen mit dem 3D-Messwerkzeug auf eine Sache gestoßen, die mir einiges Kopfzerbrechen bereitet hat. Und das sind die teilweise minimalen Wandstärken bestimmter Teile im Zehntelmillimeterbereich, mit denen Shapeways beim Druck erhebliche Probleme haben dürfte, wenn nicht sogar passen würde, ohne dass ich deren aktuelle Grenzwerte kenne.

Ein solch dünnes Teil will ich am Beispiel der Halteplatte (Teil 5) zeigen, die nur rd. 0,1 mm stark ist, :o an der die Halter der Bremsbacken der Bremsscheibe (Teile 9/10) befestigt sind.


Quelle: Micro Artwork, Mischa Klement (cyana)

Ähnliche Teile mit kritischen Wandstärken habe ich in der Outline-PDF rot eingerahmt, wobei es sich u.a. um die Motor-Füße (Teile 18-22) handelt,


Quelle: Micro Artwork, Mischa Klement (cyana)

die man anhand der Übersicht der Einzelteile eines linken Propel Motors in der Bauanleitung verorten kann, die ich immer in Reichweite habe.


Quelle: Micro Artwork, Mischa Klement (cyana)

Zur Veranschaulichung der Größenverhältnisse der in den 3D-Modell-Shots immer riesig erscheinenden Teile und Abstände habe ich im folgenden Bild den Abstand der Bremsscheibe von dieser Halteplatte ermittelt, der nur rd. 1 mm beträgt.


Quelle: Micro Artwork, Mischa Klement (cyana)

Über diesen Sachverhalt der minimalen Wandstärken habe ich meinen 3D-Modeler Joe informiert und ihn gefragt, wie wir damit umgehen sollten.

Daraufhin hat er gemeint, dass wir, sobald das 3D-Modell fertig ist, möglicherweise die Dicken anpassen und kleine Details vergrößern müssen, da sie ansonsten möglicherweise unsichtbar sind.  

Darin besteht auch zweifellos ein Vorteil von Papiermodellen, den Mischa Klement in seinem Paper Kit nutzen konnte, da dünne Bauteile aus Papier trotzdem noch eine ausreichende Stabilität aufweisen. Unter diesem Blickwinkel betrachtet, lässt Papier wesentlich dünnere Wandstärken zu als der 3D-Druck, in dem sie u.U. nicht mehr druckbar sein können, was man beim 3D-Modellieren beachten muss.
« Letzte Änderung: 19. Mai 2021, 00:07:12 von gino847 »

Online gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3732 am: 19. Mai 2021, 20:11:38 »
Hallo allerseits,

um endlich mal eine reale Vorstellung von der Größe eines solchen Propel Motors in meinem Maßstab (1/160) zu bekommen, habe ich mal aus Spaß an der Freude versucht, einen solchen Motor aus Kunststoff zu scratchen, und dabei schnell gemerkt, was das für ein Winzling ist.

Für den Grundkörper des Motors habe ich ein Evergreen-Profil 4,8 x 6,3 mm verwendet, das ich auf der Schmalseite mit der Feinsäge auf ca. 5 mm gekürzt habe.



Anschließend habe ich auf der Stirnseite die achteckige Form des Motorgehäuses angezeichnet,



und danach die vier Ecken abgefeilt, wobei ich sehr vorsichtig vorgehen musste, um nicht gleich zu viel wegzunehmen.  ::)



An diesen ca. 7 mm langen achteckigen Grundkörper habe ich dann vorn und hinten die beiden Scheiben (Teile 3) zur Befestigung der Halteplatte (Teil 5) zur Aufnahme der Bremsbacken der Bremsscheibe (Teile 9/10) angeklebt.


Quelle: Micro Artwork, Mischa Klement (cyana)



Danach kamen die vordere Bremsscheibenwelle und die hintere Antriebswelle an die Reihe.



Für die Halteplatte habe ich Styrene 0,15 mm und für die Bremsscheibe Styrene 0,3 mm verwendet,



die dann verklebt wurden, ebenso wie die beiden hinteren Lüftungsöffnungen (Teile 33) und die Kabelbox (Teil 35) an der Innenseite des (linken) Motors. Den Abschluss bildeten die vier Füße (Teile 20-23) aus Styrene 0,15 mm, die an der Unterseite des Grundkörper verklebt wurden, womit ich es dann zunächst mal bewenden lassen wollte.  8)

Und da liegt er nun, der (unvollendete) stolze Winzling, an dem ich durchaus ein paar Stunden herumgefriemelt habe,



der mit ca. 14 mm Länge auf meiner Cent-Münze Platz hat,



und dessen Bremsscheibe mit Ø 5 mm, wie bereits angekündigt, bequem auf der Weltkugel auf der Münze steht.



Hier sind noch zum Vergleich die Original-Motoren in der für mein Modell relevanten älteren Ausführung zu sehen,


Quelle: Library of Congress (HAER FL-8-11-C-3)

sowie hier nach der Umrüstung und Modernisierung der Crawler für das SLS-Programm, was u.a. an den stärkeren Bremsbacken leicht zu erkennen ist.


Quelle: NASA

Da ich nun den Arbeitsaufwand für einen Motor in Handarbeit kenne, hoffe ich um so mehr, dass es uns gelingt, ein druckbares 3D-Modell für ein Set von 16+2 Reserve-Motoren hinzubekommen.
« Letzte Änderung: 20. Mai 2021, 01:57:06 von gino847 »

Offline Mim

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3733 am: 19. Mai 2021, 21:33:02 »
Was ein Ergebnis!!  :D 🏆

Online gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3734 am: 20. Mai 2021, 00:36:04 »
Danke Moni für die Lorbeeren,

für den 1. Versuch kann ich mit dem Ergebnis bisher schon zufrieden sein, obwohl ja noch einige kleine Teile fehlen. 8)

Aber auf eine Kleinserienproduktion von 16 Motoren würde ich schon liebend gern verzichten, und ich bin eigentlich auch guter Hoffnung, dass mein Freund Joe sein 3D-Modell auch gut vervollständigen kann.

Dabei will ich ihn auch gern unterstützen, wenn es um spezielle Detailfragen geht.  8)

So hatte er gestern Zweifel hinsichtlich der Beine des Motors in Mischa Klement's Paper Kit geäußert, deren Form er so auf keinem Originalfoto gefunden hat, was zeigt, dass er sich auch eigene Gedanken macht, was ich gut finde.  ???


Quelle: ARC Forums (crackerjazz)

Deshalb fragte er mich, ob ich nicht weitere Referenzfotos für diese Beine habe.

Auf diesem bereits gezeigten Foto kann man am linken Motor im Bild zwar den Ansatz des Beines erkennen, wenn man weiß, wo das Ding sitzt, allerdings wird es leider durch die davor befindliche Halteplatte verdeckt. ::)


Quelle: Library of Congress (HAER FL-8-11-C-3)

Daraufhin bin ich natürlich meine Crawler-Fotoalben durchgegangen und habe tatsächlich auch ein Foto gefunden, auf dem man im Zoom recht gut erkennen kann, dass die Beine tatsächlich so aussehen wie in Paper Kit,


Quelle: NASA
was ihn dann überzeugt hat, sodass er weiter modellieren kann.

Online gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3735 am: 24. Mai 2021, 18:04:19 »
Hallo allerseits,

da man ja in der Truck 3D PDF nahezu alle Teile ausmessen kann, war ich neugierig und habe zur Übung noch einige andere Details ausgemessen, um sie evtl. auch noch zu scratchen, bzw. um zumindest mal zu probieren, was in 1/160 noch machbar ist.  8)

Da waren zunächst diese zuvor besprochenen 4 Beine (Teile 18/19), die ich zunächst vermessen habe.


Quelle: Micro Artwork, Mischa Klement (cyana)


Quelle: Micro Artwork, Mischa Klement (cyana)

Deren Umrisse habe ich anschließend aus der Outline-PDF ausgedruckt, danach auf dünnes Evergreen Sheet Styrene (0,13 mm) geklebt und dann ausgeschnitten, was aufgrund der "Größe" gar nicht so einfach war. ::)



Und da es sich um Winkelprofile handelt, habe ich die dann unter einem Stahllineal in der Mitte gefaltet, was auch ziemlich knifflig war.  :o



Das Verkleben der Beine war dann eine ziemliche Friemelei, da ich den Motor dazu irgendwie festhalten und aufpassen musste, dass mir diese Winzlinge nicht aus der Pinzette springen, was mir dann aber auch noch gelungen ist, was noch zu sehen sein wird.

Zuvor hatte ich noch diese beiden Klappen (Teile 27) über den Service-Öffnungen ausgemessen, 


Quelle: Micro Artwork, Mischa Klement (cyana)

die jeweils mit einem Spannverschluss verschlossen sind, der gerade noch so druckbar sein sollte, hoffe ich zumindest mal.  ???


Quelle: Micro Artwork, Mischa Klement (cyana)


Quelle: Micro Artwork, Mischa Klement (cyana)

Für mich stellte das jedenfalls noch keine Hürde dar.



Links daneben ist eine der vier Transportösen (Teile 30/31) zu sehen,


Quelle: Micro Artwork, Mischa Klement (cyana)

deren Dicke in Papierstärke (0,1 mm) vermutlich zu dünn für Shapeways sein dürfte.


Quelle: Micro Artwork, Mischa Klement (cyana)

Für diese Ösen habe ich ein flaches U-Profil (0,7 x 1,2 mm) verwendet, von dem ich mir mit der Rasierklinge dünnen Scheiben abgeschnitten habe.



Und dann auch gleich noch zu der zwischen den Ösen befindlichen Abdeckkappe und den kleinen Schrauben,


Quelle: ARC Forums (crackerjazz)

die ich aus Evergreen Sheet Styrene (0,13 mm) mit meinem Punch & Die Set mit Durchmesser Ø 0,8 mm und dem kleinsten vorhandenen Durchmesser Ø 0,6 mm ausgestanzt habe, der aber nur halb so groß sein dürfte. ::)



Und dann kam mit dem Ankleben dieser Winzlinge die stressigste Aktion, die ein Grund mehr dafür ist, die 16 Motoren doch lieber dem 3D-Druck zu überlassen.



Wie schon gesagt, sind die Schrauben zu groß und dürften nur ca. Ø 0,3 mm sein, die ich mir dann mal von einem entsprechenden Rundstab abgeschnitten,



und zu applizieren versucht habe,



womit ich nun aber aufhöre, mich weiter verkünsteln zu wollen.

Offline Gertrud

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3736 am: 24. Mai 2021, 20:57:25 »
Hallo gino847,

sagenhafte Arbeiten.! 

Da darf es bei dir keinen Windstoß oder  geben,
sonst fängt das suchen an.

Mit    grüßt dich Gertrud
die Erklärung zu meinem Avatar:
http://de.wikipedia.org/wiki/NGC_2442
http://antwrp.gsfc.nasa.gov/apod/ap070315.html
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Online gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3737 am: 25. Mai 2021, 01:43:45 »
Danke Gertrud für Dein nettes Kompliment!

Tja, Ventilatoren, Zugluft, etc. sind beim Umgang mit derartig winzigen und sensiblen Teilen ein absolutes No-Go, was sich aber vermeiden lässt.  8) Viel schlimmer ist dagegen plötzliches Niesen, das man sich unbedingt verkneifen sollte!!!

So ist das gesamte Handling solcher Winzlinge tatsächlich nicht trivial und gewöhnungsbedürftig und will gut durchdacht sein, egal ob es beim Zuschneiden, Positionieren oder Verkleben ist, wobei es aber immer wieder unliebsame Überraschungen gibt, worüber ich einige Geschichten erzählen könnte ...

Da denkt man, das Teilchen in der Pinzette zu haben, und schwuppdiwupp springt es auf Nimmerwiedersehen davon ...

Insbesondere bei Teilen << 1 mm, wie z.B. den kleinen Schräubchen, scheiden deshalb Pinzetten, spitze Nadeln oder dergleichen nahezu aus, geschweige denn, um sie mit Klebstoff zu benetzen und an die richtige Stelle zu bringen. ::) Dabei habe ich mir dann mitunter mit einem angefeuchteten Zahnstocher geholfen, an dem sie meist haften blieben, was aber auch nicht immer klappt und mühsam ist.  ???

Deshalb hat mir der eine Propel Motor gereicht, geschweige denn 16 Stück davon ...

Insofern bin ich heilfroh, dass mir mein Freund Joe mit dem 3D-Modellieren behilflich ist, vorausgesetzt, Shapeways bringt dann auch noch einen akzeptablen Druck zustande, ohne dass wir zu viele Details canceln müssen.  

Online gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3738 am: 25. Mai 2021, 12:08:00 »
Hallo allerseits,
aus gegebenem Anlass heute zur Abwechslung mal ein Suchbild ...



Wo ist nur das kleine Schräubchen (Ø 0,3 mm) hingesprungen?

Offline Mim

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3739 am: 25. Mai 2021, 13:49:13 »
oben links? 🧭

Online gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3740 am: 25. Mai 2021, 14:04:51 »
Hallo Moni,
ich weiß zwar nicht, wo oben links sein soll, aber oben ist zumindest: Kalt!!!   ???

Offline Gertrud

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3741 am: 25. Mai 2021, 14:27:38 »
Meine Lupe sagt:
direkt im Quadrat unter den vielen Winzlingen in der linken Ecke, zwischen 370 - 380 ?

Ist ja wirklich sagenhaft, so etwas zu suchen und dann noch zu finden.
Mein Respekt vor deine Geduld, Gruß Gertrud

die Erklärung zu meinem Avatar:
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Online gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3742 am: 25. Mai 2021, 17:57:23 »
Hallo Gertrud,

yeaaaaaaaah, dank ihrer Lupe hat die Kandidatin 100 Punkte!!!

Mit bloßem Auge kaum zu finden, aber das ist das Schräubchen (Ø 0,3 mm)8)



Und nach Moni's Beschreibung oben links habe ich dort tatsächlich ein Teilchen mit (Ø 0,6 mm) gefunden, was sie gemeint haben könnte, da schau her!

Das nächst schwierigere Suchbild wäre dann auf dem Fußboden, wo garantiert auch welche unbemerkt gelandet sind ...

Offline Mim

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3743 am: 25. Mai 2021, 23:26:03 »
Gratulation Gertrud!

Und hey, ich habe ein Teilchen gefunden, daß Manfred gar nicht vermisst hatte!  8) ;D

Online gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3744 am: 25. Mai 2021, 23:55:08 »
Hallo Moni,

dann war es offenbar dieses Teilchen, das Du gemeint hast, hast also auch gute Augen.

Sagen wir mal so, ich habe manchmal Teilchen vermisst, die ich gerade noch in der Mache oder vor mir auf dem Tisch liegen hatte, und dann waren sie plötzlich weg ... Und so wird es mit diesem Schräubchen oben links wohl auch gewesen sein.  ???

Beim Hantieren mit dem Motörchen kam es auch mal vor, dass ich plötzlich mehrere kleine Teile an meinem linken Unterarm kleben sah. Nur gut, dass ich das bemerkt habe, ansonsten wären die auch weg gewesen ...

Das war so eine der besagten Geschichten.

Online gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3745 am: 26. Mai 2021, 00:43:14 »
Hallo Freunde,

während ich mich mit diesem Motörchen abgequält habe, war mein ARC-Freund Joe (crackerjazz) fleißig am Modellieren und hat neue Progress Shots mit weiteren Details geschickt, die toll aussehen.
Wie man sieht, hat er sogar den Spannverschluss auf den Klappen über den Service-Öffnungen hinbekommen, obwohl einige Details, wie dieses, möglicherweise vereinfacht oder vergrößert werden müssen, damit sie gedruckt werden können.  ::)



Diese Bilder zeigen zunächst alle den linken Propel Motor in verschiedenen Perspektiven.









Dazu gehört aber auch ein rechter Motor, da sie immer paarweise angeordnet sind, wie ja schon öfter zu sehen war.  8)


Quelle: NASA
Und dieser rechte Motor ist nun auch bereits modelliert, wodurch das Set komplett ist. Herz, was willst du mehr!






Ich habe mich dafür beim Herrn der Motörchen auch schon bedankt, der bisher wirklich einen tollen Job gemacht hat.

Eine Kleinigkeit war mir jedoch noch aufgefallen, die ich ihm noch mit der Bitte um Korrektur mitgeteilt habe. ???

Und das betrifft die beiden Bremsbacken, die im bisherigen Modell die gleiche Dicke haben, von denen die größere Bremsbacke in Wirklichkeit aber nur halb so dick ist wie die kleinere, ::) wie man in diesen 3D PDF-Bildern und auch im Originalfoto sehen kann. Dabei entsprechen die mehrfachen Schichten im Paper Kit jeweils immer einer Papierstärke von ca. 0,1 mm.


Quelle: Micro Artwork, Mischa Klement (cyana)


Quelle: Micro Artwork, Mischa Klement (cyana)

Demzufolge sollte die Bremsscheibe nur ca. 0,2 mm dick sein, für die er in seinem 3D-Modell aber in weiser Voraussicht 0,3 mm gewählt hat, da dies gemäß der Shapeways-Design-Richtlinien die minimale Wandstärke für eine abgestützte Wand ist, die mindestens an zwei Seiten der Wand verbunden sein muss, während eine nicht abgestützte Wand (minimal 0,6 mm!) nur an einer Seite der Wand verbunden ist, weshalb einige Teile, deren Dicke im Modell bisher nur der Papierstärke entspricht, noch modifiziert werden müssen. ::)

Zum Glück ist die Bremsscheibe aber an drei Stellen verbunden, nämlich mit der Antriebswelle sowie mit den beiden Bremsbackenhaltern, weshalb m.E. eine Dicke von 0,3 mm zulässig sein sollte.
Deshalb bin ich gespannt, wie das Motörchen danach aussehen wird.

Online gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3746 am: 26. Mai 2021, 18:33:22 »
Hallo allerseits,

inzwischen hat mein Ghostdesigner in seinem 3D-Modell auch die doppelte Dicke der kleineren Bremsbacken berücksichtigt, womit sich das Bild immer mehr abrundet.  8)











Und dies ist schon mal ein Vorausblick auf das spätere Propel Motor-Set, das Shapeways dann mal drucken könnte, sobald die Anpassungen vorgenommen wurden. Außerdem müssen bis dahin auch noch die Verbindungsstege zwischen den Motorreihen modelliert werden, ehe dann abschließend das komplette Set zu SW hochgeladen werden kann.  ???





In diesen theoretischen Sets von 16 Motoren ist die Anpassung/Vergrößerung der Details noch nicht berücksichtigt, was aber demnächst passieren wird. Außerdem sollten im endgültigen Set für alle Fälle mindestens 2 Reserve-Motoren vorgesehen werden, um ein Backup zu haben.

Ich werde mich als Nächstes den Getriebegehäusen zuwenden, von denen logischerweise auch 16 Stück, jeweils 8 rechte und 8 linke Gehäuse, benötigt werden, was ebenfalls regelrecht nach 3D-Druck lechzt.


Quelle: Micro Artwork, Mischa Klement (cyana)
Schließlich muss die Motorpower ja auch auf die Ketten und von dort auf den Crawlerway kommen.

Online gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3747 am: 30. Mai 2021, 22:12:46 »
Hallo zum Sonntagabend,

und wie das seinerzeit im Auftrag der NASA technisch realisiert wurde, ist in der Tat eine spannende Sache, die mich wie immer vorab interessiert hat. 8)

Allein die Vorstellung davon, dass der Antrieb dieses riesigen Raupenschleppers allein durch diese vergleichsweise popeligen Propel Motoren erfolgen soll, erschien mir anfangs schleierhaft, was mir aber inzwischen klargeworden ist.

Dazu hier mal ein lohnender Blick in das geöffnete Getriebegehäuse auf das aus 10 Zahnrädern und 5 Wellen bestehende mehrstufige Getriebe nach dem Ausbau der vorderen Einheit mit dem gewaltigen Ketten-Antriebsrad (Drive Sprocket), auf dem der hintere Teil der Antriebswelle des demontierten Propel Motors zu sehen ist.


Quelle: forum.nasaspaceflight.com (JayP)

Auf diesem sitzt ein Ritzel, das in dem kuppelförmigen Aufsatz in ein senkrecht stehendes Kegelrad eingreift, was man auf dieser Übersichtszeichnung sehr schön sehen kann,


Quelle: NASA Technical Reports Server ( NTRS)

ebenso wie in diesem eindrucksvollen 3D-Modell eines Crawler-Experten aus dem NSF Forum (JayP).


Quelle: forum.nasaspaceflight.com (JayP)

Wie bereits zu sehen war, sieht dieses Getriebegehäuse in der Bauanleitung zu Mischa Klement's Paper Kit so aus.


Quelle: Micro Artwork, Mischa Klement (cyana)

In seiner Truck 3D PDF ist es mir mittlerweile nach längerem stressigen Ausprobieren des Acrobat Reader-Messwerkzeugs auch gelungen, anstatt einer Einzelmessung mehrere Messergebnisse gleichzeitig zu ermitteln und im Bild festzuhalten.



Und dies sind die aus den Outline-PDFs ausgedruckten Einzelteile des Getriebes,



die ich anschließend wieder auf dünnes Evergreen Sheet Styrene (0,3 mm) geklebt habe.



Und aus diesen Puzzleteilen will ich nun versuchen, das Getriebegehäuse zu scratchen. Mal sehen, ob bzw. wie gut mir das gelingen wird.

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3748 am: 01. Juni 2021, 00:02:41 »
Hallo allerseits,

ehe ich mich dann an dem Gear case versuche, möchte ich noch einmal kurz zu den Propel Motoren zurückkommen und eine interessante Videosequenz zeigen, in der man sehr schön die relativ langsam laufenden Motoren sehen kann,


Quelle: NASA's Kennedy Space Center
wobei ich schätze, dass sie mit einer Drehzahl von ca. 60 min−1 laufen.

Übrigens, das Video ist so interessant, dass man es sich in voller Länge anschauen sollte.
« Letzte Änderung: 01. Juni 2021, 01:16:48 von gino847 »

Online gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3749 am: 04. Juni 2021, 00:42:35 »
Hallo allerseits,

als Nächstes habe ich den Grundkörper des Getriebes (Teil 1) mit meinem breiten Stechbeitel-Cutter (Martor) aus dem Styrene Sheet (0,3 mm) ausgestanzt, wobei ich schon gemerkt habe, wie stabil dieses Teil ist, womit ein Falten und Umbiegen der einzelnen Seiten wie in Papierbauweise sofort ausscheidet. ::)



Deshalb habe ich alle Teile voneinander getrennt. Da diese Teile beim Zusammenkleben aufgrund ihrer Dicke aber zu falschen Abmessungen führen würden, musste ich einsehen, dass diese Variante nicht zielführend sein würde, weshalb ich umdisponiert habe.  8)



Da ich ja auch Styrene Sheet (0,15 mm) habe, was der normalen Papierstärke des Paper Kits entspricht, kam ich auf die Idee, das Teil nach dem Übertragen der Umrisse auszuschneiden und zu versuchen, es in Papierbauweise zu falten und an den Kanten zu verkleben.  

Zunächst habe ich an einem kleinen Stück versucht, einen Winkel zu falten, in dem ich es unter einem Stahllineal gehalten und mit dem Beitel-Cutter hochgebogen habe, was mir auch gelungen ist.

Zur Übertragung der Konturen habe ich anschließend alle Eckpunkte der Vorlage mit einer dünnen Nadel (0,3 mm) durchgestochen,



was vermutlich kaum zu sehen sein wird,  :-\



die ich danach mit einem Stift verbunden habe, was wiederum Balsam für die Augen war.  :o



Dann habe ich das Teil mit einer feinen Schere ausgeschnitten und die Kanten mittels der aufgelegten Vorlage noch leicht nachgearbeitet.





Danach habe ich das Teil Kante für Kante unter dem Stahllineal gefaltet.



Da mir das Verkleben der Kanten auf Stoß zu riskant erschien, habe ich als Klebekanten und zur Stabilisierung kleine Evergreen-Stäbe (1,5 x 1,5 mm) eingeklebt.







Dadurch war das Verkleben des Grundkörpers dann auch kein Hexenwerk mehr.



Anschließend habe ich dann noch die Grundplatte (Teil 35) aus 0,3 mm Sheet aufgeklebt, auf dem dann u.a. der kuppelförmigen Aufsatz für die Aufnahme der Propel Motor-Welle sitzt.


Und mein Freund Joe hat auch schon mit dem Getriebe angefangen und ein erstes Bild seines 3D-Modells geliefert.


Quelle: ARC Forums (crackerjazz)
Und an dieser halbkreisförmigen Verkleidung werde ich mich dann morgen mal versuchen.

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