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23. Februar 2018, 11:50:30
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Unbemannte Raumfahrt / Re: Hispasat 30W-6 auf Falcon 9
« Letzter Beitrag von blackman am Heute um 11:37:41 »
Vielleicht ist die Landung mit einem Landing Burn von 3 Triebwerken doch noch möglich. Kann sein dass die Testergebnisse von SES-16 Flug sie überzeugt haben und sie somit eine Landung versuchen.
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Unbemannte Raumfahrt / Re: Hispasat 30W-6 auf Falcon 9
« Letzter Beitrag von RonB am Heute um 11:34:33 »
Für eine Landung spricht eigentlich auch, dass sie Titan Gridfins verwenden. Die werden sie ja wohl nicht wegwerfen wollen :-[?
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SpaceX / Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Letzter Beitrag von tobi am Heute um 11:24:30 »
Wenn man pro Nutzlastverkleidungshälfte 1 Schiff braucht, dann braucht SpaceX 2 Schiffe pro Küste, also 4 Schiffe insgesamt um alle Nutzlastverkleidungen zu bergen. Ich wüsste zu gerne, was der Unterhalt eines solchen Schiffes pro Jahr kostet. ???
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Unbemannte Raumfahrt / Re: Hispasat 30W-6 auf Falcon 9
« Letzter Beitrag von Enki am Heute um 11:19:51 »
Entgegen der ursprünglichen Ankündigung wird wohl nun doch der Versuch unternommer den Booster zu landen. Das ist zwar noch nicht offiziell von SpaceX angekündigt worden, aber nach Berichten aus verschiedenen Quellen (z.B. NSF Forum) sieht es danach aus. Es besteht allerdings auch die Möglichkeit dass die "Wasserlandung" des Boosters beobachtet werden soll. Laut "Spaceflight now" konnte das vorhendensein vom Landbeinen bisher nicht bestätigt werden.

Das SpaceX nur die Landung beobachten will, kann natürlich sein. Aber dafür OCISLY rausschleppen? Dann müsste es den Entwicklern aber sehr wichtig sein alle Randbedingungen so zu gestalten, als ob sie landen wollten. Um dann die Stufe kurz vor dem Aufsetzen ins Wasser fallen zu lassen? Was anderes kann ich mir nicht vorstellen. Aber wie wahrscheinlich ist das?

Egal, es ist wie immer spannend bei SpaceX.

Meine früheren Überlegungen, um den B1044-Booster zurück zu gewinnen.
1. Einsatz des neuen Block V - Triebwerkes in der 2. Stufe. Dadurch kann ein früherer Brennschluss der 1. Stufe erfolgen.
2. Einsatz der neuen Block V - Triebwerke in der 1. Stufe.
3. Stärkere Nutzung der Luftreibung, um die 1. Stufe abzubremsen. Das bedeutet aber höhere thermisch Belastung.
4. Längere Brenndauer von 3 Triebwerken in der Endphase der Landung und dadurch eine kürzere Brenndauer des mittleren Triebwerkes. Die Gravitationsverluste sind geringer, aber dafür ist es steuerungstechnisch schwieriger. Höheres Risiko.
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.....
Bei diesem Start kommt dazu, dass die Nutzlast sehr hoch war - und deshalb die Kapazitäten nicht für eine Landung reichten.
....

Bei diesem Start war der Grund für den nicht landenden Booster dass es sich um einen bereits geflogenen Block III Booster handelte (Formosat 5). Die sehr hohe Nutzlast ist Hispasat 30W-6 der am 25.02. starten soll.
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SpaceX / Re: SpaceX - Diskussion
« Letzter Beitrag von tobi am Heute um 11:12:14 »
Die Gridfin wurde in einer Form gegossen, damit ist sie schon nahe an einer finalen Form dran. Dann noch ein bischen was wegfräsen und fertig.
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SpaceX / Re: SpaceX - Diskussion
« Letzter Beitrag von Doc Hoschi am Heute um 11:09:49 »
Ich denke schon, dass die Struktur aus dem Ganzen geholt wurde. Das würde auch den Gußprozess ungemein vereinfachen. Alle ausgeschnittenen Bereiche werden dann anschließend wiedereingeschmolzen und können neu verwertet werden.
An einen Fräsprozess glaube ich aber nicht, zumal "cut" nicht "milled" ist und EM redete ja von "cut". Allerdings gut möglich, dass Elons Wortwahl da einfach nur unglücklich war.
Laserschneiden scheidet wohl aus, da zu großer thermischer Eintrag bei der Dicke. Was ich mir aber gut vorstellen könnte, wäre ein Drahterodierprozess, zumal dieser ebenfalls zu den Schneidprozessen zählt, sehr wenig Materialabfall verursacht und auch bei der Dicke noch problemlos verwendet werden kann.
Aber auch das relativ langsame serielle Ausschneiden aller Aussparungen mittels Drahterosion kostet Zeit und das wiederum Geld.

Allerdings führt Drahterodieren zu sehr scharfen Ecken und die sehe ich auf folgender Aufnahme leider nicht (da sind definitiv Rundungen in den Ecken der Aussparungen zu erkennen, was allerdings auch mit Draht gezielt so eingestellt werden kann, wenn erwünscht).

Naja, vielleicht erfährt man ja in Zukunft einmal, wie SpaceX die Gridfins herstellt/herstellen lässt.


Quelle: Teslarati
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Ist dann mit Block 5 die Landung/Wiederverwendung auch garantiert, wenn die max. Nutzlast transportiert wird?

Was meinst du denn mit der maximalen Nutzlast?

Die Landung kostet Treibstoff, das ist ein Fakt (die Landlandung kostet viel Treibstoff, die Seelandung weniger). Das bedeutet es gibt drei verschiedene "maximale Nutzlasten".

1) Maximale Nutzlast mit anschließender Landlandung.
2) Maximale Nutzlast mit anschließender Seelandung.
3) Maximale Nutzlast ohne Landung.

Wenn die Nutzlast zu schwer für 1) ist, muss man 2) machen. Wenn sie auch zu schwer für 2) ist, muss man 3) machen oder mit der FH starten. Wenn sie zu schwer für 3) ist bleibt nur noch die FH.

Sprich: An diesem Prinzip (das auch jetzt schon gilt) wird sich zunächst nichts ändern. Grundsätzlich wird es sicherlich so sein, dass man es bei Block 5 noch viel mehr versucht zu vermeiden, eine Wegwerfversion zu nutzen. Wenns aber nicht anders geht und ne FH teurer als ne Einweg-F9 ist, wird man auch Einweg-Block 5 F9s nutzen.


Mane


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SpaceX / Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Letzter Beitrag von rok am Heute um 10:52:31 »
Ich bin sicher, dass das Fangschiff (wie ein Flugzeuträger) aktiv in Flugrichtung der Fairinghälfte fährt, nicht umsonst setzt SpaceX eines der schnellsten (bis 60 km/h) und wendigsten (3 Bugpropeller) Schiffe ein, die es auf dem Markt gibt. Ob Mr. Steven mit der installierten Fangkonstruktion noch diese Geschwindigkeit erreichen kann ist allerdings unklar.

Bei der maximalen Geschwindigkeit die man aktuell beobachten kann (ca. 30 km/h) beträgt der Spritverbrauch etwa 1.000 l/h oder 30 l/km. So hat alles seine 2 Seiten.

Robert
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