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Autor Thema: Rätsel in der TV-Doku "Der Stoff, aus dem die Helden sind".  (Gelesen 2011 mal)

Offline Rudolf M.

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Rätsel in der TV-Doku "Der Stoff, aus dem die Helden sind".
« am: 11. Dezember 2017, 16:46:22 »
Guten Tag, geschätzte Forum-Gemeinde !

Gestern brachte der TV-Sender "ARTE" die Doku "Der Stoff, aus dem die Helden sind".
Sie spielt in jener Zeit, als aus amerikanischen Militär-Testpiloten plötzlich NASA-Raumfahrer wurden und der Wettbewerb zwischen der UDSSR und Amerika um die Leistungsfähigkeit im Weltraumfahrttechnik voll anlief.

Da ich bei TV-Berichten grundsätzlich eine Portion Skepsis bzgl. Wahrheitsgehalt hege, frage ich euch Experten, ob die Regie in diesem Bericht einen „rätselhaften Spuk“ ( Copyright Albert E. ) hat einfließen lassen, oder ob das von John Glenn Gesehene eine physikalische Realität darstellt.

Bei einer der 3 Erdumrundungen meldete Glenn seinem Kontrollzentrum, vor seinem Beobachtungsfenster sehe er hell leuchtende Elemente vorbeifliegen und er könne sich deren Herkunft nicht erklären.

Im Film erschien dieses Phänomen, simpel gesagt, wie der Funkenflug einer Flex, welche Metall bearbeitet/abschleift. Bis zum Filmende wurde nicht nochmals darauf eingegangen, bzw. eine Erklärung dafür abgegeben. Es wurde auch nicht von einer direkten Gefahr gesprochen.

Eine solche kritische Situation entstand ja erst kurz vor dem Eintritt in die Erdatmosphäre, als glühende Trümmerstücke vom sich nicht gelösten Bremsgerät am Raumschiff Mercury vorbeiflogen.

Nun bitte ich um eure Expertise, was es mit der von Glenn geschilderten Beobachtung eines „Funkenfluges“ vor seinem Ausguck auf sich hat. War das ein realer, physikalischer Vorgang und bestand da wirklich keine Gefahr für Glenn und die ganze Mercury Mission?

Ich finde es schade, dass das Drehbuch, diese aufgeworfene Frage in einem so wichtigen Filmteil nicht schlüssig beantwortet. Ansonsten wurde der 3 Stunden-Film wirklich gut und spannend gemacht.

Vor sehr vielen Jahren hatte ich die Gelegenheit, im Rahmen eines AERO-Club Ausflugs nach Luzern im Verkehrshaus eine Mercury Kapsel zu bestaunen (Original o. Nachbau ? das weiß ich nicht mehr).

Die Vorstellung, sich in diesem stählernen Schuhkarton in einen Orbit schießen zu lassen, hatte gleichermaßen was Beklemmendes und Faszinierendes an sich.

Ich bedanke mich im Voraus, wenn ihr Profis mir da aus eurem profunden Wissensfundus was erzählen könnt!

Herzliche Grüße vom Rudolf
"Früher brachte der Lärm die Menschen aus der Ruhe. Heutzutage ist es die Stille."
Ernst Ferstl

Offline Nitro

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Re: Rätsel in der TV-Doku "Der Stoff, aus dem die Helden sind".
« Antwort #1 am: 11. Dezember 2017, 17:08:24 »
Hallo Rudolf.

diese "Gluehwuermchen" wie Glenn sie beschrieben hat waren Eiskristalle welche sich waehrend des Fluges von der Kapsel geloest hatten. Scott Carpenter konnte diese "Schneeflocken", wie er sie beschrieb, in der darauffolgenden Mission besser identifizieren.

Als die Kapsel vom Erdschatten in die Sonne trat loesten sich diese Eispartikel von der Aussenhuelle und flogen umher. Gleichzeitig wurden sie von der Sonne erleuchtet. Carpenter schlug ein paar mal mit der Faust gegen die Aussenwand der Kapsel was mehr Kristalle zum loesen brachte.
Bevor man einen Beitrag letztendlich abschickt sollte man ihn sich noch ein letztes Mal durchlesen und sich dabei überlegen ob man ihn genau in diesem Wortlaut auch Abends seinem Partner und/oder Kindern ohne Bedenken vorlesen würde.

Offline Rudolf M.

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Re: Rätsel in der TV-Doku "Der Stoff, aus dem die Helden sind".
« Antwort #2 am: 11. Dezember 2017, 17:36:00 »
@Nitro >

...ich bedanke mich herzlich für deine schnelle Aufklärung !

Damit habe ich wieder was ganz Besonderes dazu gelernt !

Dss Wichtigste ist, dass für die Besatzung dadurch keine Gefahren entstanden. Die Operation war insgesamt ohnehin schon heikel genug.

Mir scheint, die Risikobereitschaft erhöhte sich damals durch den extremen Erfolgsdruck nochmals um Vieles.

Mit freundlichen Grüßen
Rudolf
« Letzte Änderung: 11. Dezember 2017, 20:57:47 von Rudolf M. »
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Ernst Ferstl

Offline Pirx

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Re: Rätsel in der TV-Doku "Der Stoff, aus dem die Helden sind".
« Antwort #3 am: 12. Dezember 2017, 20:23:19 »
Und bitte beachten: Das ganze ist ein Spielfilm, keine Dokumentation!

Gruß   Pirx
Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben. (Alexander von Humboldt)

Offline Rudolf M.

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Re: Rätsel in der TV-Doku "Der Stoff, aus dem die Helden sind".
« Antwort #4 am: 12. Dezember 2017, 20:28:23 »
Vor sehr vielen Jahren hatte ich die Gelegenheit, im Rahmen eines AERO-Club Ausflugs nach Luzern im Verkehrshaus eine Mercury Kapsel zu bestaunen (Original o. Nachbau ? das weiß ich nicht Herzliche Grüße vom Rudolf
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Hallo Forum-Gemeinde !

Mich hat die im Luzerner Verkehrshaus vor 43 Jahren (!) gesehene Mercury Kapsel nach dieser Doku nochmals so stark interessiert, dass ich dem dortigen Kurator & Projektleiter Luft & Raumfahrt eine Mail geschrieben habe mit der Frage, ob das damalige Ausstellungsobjekt eine Replika gewesen sei.

Bereits 11 Stunden später hat mir der sehr nette Herr Damian Amstutz sehr ausführlich über dieses begehrte Ausstellungsobjekt Auskunft erteilt. Ich denke, dass er mir nachträglich die Erlaubnis erteilen würde, seine Information mit dieser Quellenangabe hier nachfolgend einzutragen:
_________________________

Guten Tag Herr M....

Danke für Ihre Anfrage. Die betreffende Mercury-Kapsel war als Leihgabe des Smithsonian National Air & Space Museums (NASM) von März 1972 bis April 2008 im Verkehrshaus der Schweiz.

Es handelte sich um die originale, aber nie geflogene Kapsel Nr. 19. Einzelheiten dazu finden Sie auf der Smithsonian-Webseite https://airandspace.si.edu/collection-objects/capsule-mercury-19.
Bild 3 auf jener Seite zeigt die Kapsel in der ursprünglichen Raumfahrtausstellung des Verkehrshauses, Bild 4 in der 1999 erneuerten Ausstellung.

Die Rückgabe erfolgte auf Wunsch des NASM, damit es die Kapsel anderen Institutionen zur Verfügung stellen konnte.

Gemäß der Webseite http://www.live555.com/misc/CapsuleLocations.html, deren Zuverlässigkeit ich jedoch nicht beurteilen kann, befindet sich die Kapsel gegenwärtig im McDonnell Planetarium in St. Louis, Missouri.

Freundliche Grüße,
Damian Amstutz
Kurator Luft- und Raumfahrt
Projektleiter Ausstellung und Sammlung
__________________________________________________
Verkehrshaus der Schweiz
Lidostrasse 5, CH-6006 Luzern
E-Mail: damian.amstutz@verkehrshaus.ch
www.verkehrshaus.ch | www.filmtheater.ch

...

Vielleicht sind obige Daten für den Einen oder Anderen ( an weibl.+ männl. Leser ) von euch von Interesse.

Schönen Gruß vom Rudolf
[/color]
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Ernst Ferstl

Offline Rudolf M.

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Re: Rätsel in der TV-Doku "Der Stoff, aus dem die Helden sind".
« Antwort #5 am: 12. Dezember 2017, 20:43:10 »
Und bitte beachten: Das ganze ist ein Spielfilm, keine Dokumentation!
Gruß   Pirx
__________________________________________________________________

Und wo kann ich als Laie die Grenze ziehen zwischen Fakten und filmischer Ausschmückung ?
Personen-/Missionsnamen und Datumsangaben sind ja korrekt.

Danke und Gruß vom Rudolf
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Ernst Ferstl

Offline Pirx

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Re: Rätsel in der TV-Doku "Der Stoff, aus dem die Helden sind".
« Antwort #6 am: 12. Dezember 2017, 21:19:25 »
Und bitte beachten: Das ganze ist ein Spielfilm, keine Dokumentation!
Gruß   Pirx
__________________________________________________________________

Und wo kann ich als Laie die Grenze ziehen zwischen Fakten und filmischer Ausschmückung ?
Personen-/Missionsnamen und Datumsangaben sind ja korrekt.

Danke und Gruß vom Rudolf
Schon klar, dass es für den Laien nicht einfach ist. Das Werk ist lang und voller Details. Aber eben ein Spielfilm. Ohne weiteres bekommt man nicht einfach mit, wo sich der Film an historische Abläufe und Fakten hält, wo er sich zumindest an der Historie orientiert und wo er frei erfindet.

Ein bekanntes Beispiel für heftige Abweichungen von Fakten und Geschichte ist die Darstellung von Yeagers Absturz mit der F-104 - die in Wirklichkeit eine NF-104 mit einem Raketentriebwerk auf dem Heck war, von dem im Film nichts zu sehen ist. Historisch war eigentlich alles anders als dargestellt. Auf http://www.check-six.com/Crash_Sites/NF-104A_crash_site.htm beispielsweise wird das beschrieben.

Gruß   Pirx
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Re: Rätsel in der TV-Doku "Der Stoff, aus dem die Helden sind".
« Antwort #7 am: 28. Dezember 2017, 20:35:35 »
Der Film ist doch ne Buchverfilmung?

Micha

Offline Nitro

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Re: Rätsel in der TV-Doku "Der Stoff, aus dem die Helden sind".
« Antwort #8 am: 28. Dezember 2017, 20:53:46 »
Der Film ist doch ne Buchverfilmung?

Und das Buch basiert wiederum auf wahren Begebenheiten.
Bevor man einen Beitrag letztendlich abschickt sollte man ihn sich noch ein letztes Mal durchlesen und sich dabei überlegen ob man ihn genau in diesem Wortlaut auch Abends seinem Partner und/oder Kindern ohne Bedenken vorlesen würde.

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Re: Rätsel in der TV-Doku "Der Stoff, aus dem die Helden sind".
« Antwort #9 am: 28. Dezember 2017, 22:00:33 »
Nunja das tut Forest Gump auch

Offline Nitro

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Re: Rätsel in der TV-Doku "Der Stoff, aus dem die Helden sind".
« Antwort #10 am: 28. Dezember 2017, 22:17:14 »
Nunja das tut Forest Gump auch

Mal abgesehen das Forest Gump nie wirklich existiert hat, sind die Ereignisse in the Right Stuff historisch belegt. Sicher stimmt nicht jedes kleinste Detail im Film und die eine oder andere Szene mag etwas dramaturgisch aufepimpt sein, aber alle Personen, Missionen und Raumfahrtereignisse im Film hat es wirklich gegeben. Eigentlich schon fast ein wenig erschreckend dass man darauf in diesem Forum noch hinweisen muss.  :o
Bevor man einen Beitrag letztendlich abschickt sollte man ihn sich noch ein letztes Mal durchlesen und sich dabei überlegen ob man ihn genau in diesem Wortlaut auch Abends seinem Partner und/oder Kindern ohne Bedenken vorlesen würde.

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Re: Rätsel in der TV-Doku "Der Stoff, aus dem die Helden sind".
« Antwort #11 am: 29. Dezember 2017, 17:17:53 »
Nunja das tut Forest Gump auch

Mal abgesehen das Forest Gump nie wirklich existiert hat, sind die Ereignisse in the Right Stuff historisch belegt. Sicher stimmt nicht jedes kleinste Detail im Film und die eine oder andere Szene mag etwas dramaturgisch aufepimpt sein, aber alle Personen, Missionen und Raumfahrtereignisse im Film hat es wirklich gegeben. Eigentlich schon fast ein wenig erschreckend dass man darauf in diesem Forum noch hinweisen muss.  :o

Man hat aber verdammt viel weg gelassen & ausgeschmückt und dazu gedichtet.

Koroljow ?
Von Braun ?
In den Raumanzug gepinkelt ?

In meinen Augen war das auch ein Film über Chuck Yeager, die Mercury Astronauten kamen eher wie Idioten rüber.

Micha

Offline Sternfahrer

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Re: Rätsel in der TV-Doku "Der Stoff, aus dem die Helden sind".
« Antwort #12 am: 31. Dezember 2017, 03:40:19 »

Man hat aber verdammt viel weg gelassen & ausgeschmückt und dazu gedichtet.

Koroljow ?
Von Braun ?
In den Raumanzug gepinkelt ?

In meinen Augen war das auch ein Film über Chuck Yeager, die Mercury Astronauten kamen eher wie Idioten rüber.

Micha

Es ist halt ein Spielfilm, keine Dokumentation. (Daher ist der Titel dieses Threads irreführend: Es ist eben KEINE TV-Doku.) Es ist zwar eine Verfilmung eines Buches, das von einem Journalisten (Tom Wolfe) geschrieben wurde der in dem Buch recherchierte Fakten schildert, das aber über 450 Seiten dick ist. Da kann nicht jedes Detail im Film Platz haben.

Zu den von Dir erwähnten Punkten:
-Koroljows Name war zu jener Zeit eines der bestgehüteten Staatsgeheimnisse der UdSSR. Tatsächlich wurde sein Name erst nach seinem Tod bekannt.
-Von Braun hätte man evtl. erwähnen können. Allerdings geht es in dem Film ja mehr um die Astronauten und Piloten als um die Ingenieure. Es ist schon eine Weile her, seit ich den Film gesehen und noch länger seit ich das Buch gelesen habe. Ich weiss nicht mehr, ob Von Braun im Buch erwähnt wird, aber ein Satz aus dem Film ist mir hängen geblieben: "Unsere Deutschen sind besser als ihre Deutschen."
-Dass Shepard während des langen Wartens auf den Start in seinen Raumanzug gepinkelt hat, ist historisch belegt. Er hatte an jenem Morgen ziemlich viel Kaffee getrunken, da er nicht erwartet hatte, dass er mehrere Stunden in der Kapsel liegend auf den Start warten musste. Die geplante Flugdauer selbst war ja nur 15 Minuten. Er hat dann wirklich bei der Flugleitung um Erlaubnis gebeten, sich in den Raumanzug erleichtern zu dürfen. Nach kurzer Beratung wurde ihm diese Erlaubnis erteilt, nachdem zuvor die Stromversorgung einiger Sensoren ausgeschaltet worden war, um einen Kurzschluss zu verhindern.
Eine der Folgen dieser Begebenheit war übrigens, dass Gus Grissom bei seinem Flug ein zweilagige Gummiunterhose tragen musste. Für die Orbitalflüge von John Glenn und den anderen wurde dann eine Urinsammelvorrichtung entwickelt, die unter dem Raumanzug getragen wurde.
« Letzte Änderung: 01. Januar 2018, 21:31:50 von Sternfahrer »
Pojechali!

Offline Pirx

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Re: Rätsel in der TV-Doku "Der Stoff, aus dem die Helden sind".
« Antwort #13 am: 31. Dezember 2017, 10:24:50 »
...
Eine der Folgen dieser Begebenheit war übrigens, dass Gus Grissom bei seinem Flug ein zweilagige Gummiunterhose tragen musste. Für die Orbitalflüge von John Glenn und den anderen wurde dann eine Urinsammelvorrichtung entwickelt, die unter dem Raumanzug getragen wurde.
Technisch war man eigentlich vorher schon vorbereitet:

https://spacemedicineassociates.com/userfiles/file/Hollins_Adv%20Physio%20Educ_2013%20.pdf


Eine Beschreibung des Vorkommnis durch Shepard:

https://www.nasa.gov/pdf/147555main_oral_hist.pdf

Gruß   Pirx
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