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Autor Thema: Russische Raumfahrt  (Gelesen 1183167 mal)

jakda

  • Gast
Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #825 am: 02. Februar 2010, 18:21:13 »
Alexander Krasnov, Chef für bemannte Raumfahrt bei ROSKOSMOS, sagt in einen Interview zu INTER-FAX am Abend des 01.02.2010:
Wir brauche etwas Zeit, um die Entscheidung der USA in Bezug auf ihre weitere Entwicklung verarbeiten zu können.
Er glaubt aber nicht, dass es Auswirkungen auf den russischen Raum hat...
Die derzeitige Situation in den USA zeigt, dass man nicht einfach großartige (Mond-) Pläne haben kann, ohne die wirtschaftliche Basis.
Er befürwortet die USA-Entscheidung zur Verlängerung der ISS bis 2020, etwas, was Russland schon lange gefordert hat...

Sinngemäß aus
http://www.federalspace.ru/main.php?id=2&nid=9162

Grüße
jakda...

Offline Hegen

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #826 am: 06. Februar 2010, 17:46:32 »
Russisches Raumfahrtprogramm Stand 26.1.2010
 
XXXIV Королевские чтения
26 января 2010 г.
Фото П.Шарова

http://www.novosti-kosmonavtiki.ru/content/photogallery/gallery_198/index.shtml

Auf der oben genannten Galerie befinden sich Bilder die beim 34. Koroljowsker Vortrag am 26.Jan.2010 geschossen worden.

Obwohl nur direkt aus dem Publikum fotografiert sind eine Tafeln auswertbar, ich konnte aber noch keine Verbesserungen vornehmen. Mit entsprechender Vergrößerung sollten sich sogar einige Werte , z.B. Geldaufwand und Massen ablesen lassen.
Neben interessanten Bildern der "jungen Garde" im Präsidium und Publikum, gehörte zu den Vorträgen:
  • Einleitung "Große Trägerraketen" N-1,Energia, Buran
  • Sojus in Korou
  • NK-33
  • Vorstellung der Beschleunigerstufe (Oberstufe) "Wolga" der Dnjepr-Rakete
  • ISS 2006-2015

Russische Programme
  • Erdnah
  • Mond und Trägermittel
  • Energetische Mittel von Trägeraketen
  • universelle Plattform für Transplanetare Füge (atomgetrieben) ab 2018
  • Zwischenplanetares Transportsystem mit Raumschlepper
  • Globales System kosmischer Verbindungen mit großen Relaissatelliten
  • Apparate zur Erforschung entfernteren Kosmos (7-10 t 10-15Jahre)
  • Mondflug mit atomaren Bugsierer
  • Marsflug (atomgetrieben)
  • Asteroiden-Ablenkung
Ich habe leider außer den Bildern noch keinen Bericht gefunden.

Gruß Hegen
Hegen

GG

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #827 am: 06. Februar 2010, 18:37:21 »
Demnach sollen nach dem Ende der ISS tatsächlich MLM/UM/NEM1/NEM2 von der ISS abgekoppelt und mit einem neuen Antriebsmodul versehen, die Grundlage für eine weitere russische Station bilden, die mit zwei weiteren NEM verstärkt werden könnte. Es könnte sich aber auch um den Austausch der beiden NEM handeln. Das dürfte sogar wahrscheinlicher sein, da es erst um 2030 erfolgen soll.

Progress fliegt bis 2016 und wird von Parom abgelöst, Sojus fliegt bis 2017 und wird dann vom neuen russischen Raumschiff abgelöst.

Das sind aktuelle Pläne mit Datum von 2010. Nichts neues zwar, aber auch (bisher) keine Terminverzögerungen erkennbar.

Ich denke, man wird in den nächsten Tagen noch irgendwo bessere Materialien finden, auf denen man mehr erkennen kann.

Offline Cylon

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #828 am: 06. Februar 2010, 20:26:06 »
Super Sache! Bin sehr gespannt wie's mit dem russischen Programm weitergeht. Besonders schön ist das sie einen langfristigen PLAN haben.
So etwas wie die obige Präsentation würde ich mir von der NASA wünschen...

Offline Ruhri

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #829 am: 06. Februar 2010, 23:46:17 »
Progress fliegt bis 2016 und wird von Parom abgelöst, Sojus fliegt bis 2017 und wird dann vom neuen russischen Raumschiff abgelöst.

Sind diese beiden Schiffe dann genauso verwandt wie Progress und Sojus oder werden sie unabhängig voneinander entwickelt? Die Verbindung ermöglicht ja solche Dinge wie die Einführung der neuen digitalen Steuerung, die zuerst bei Progress erprobt wurde und dieses Jahr den ersten Einsatz auf der Sojus erleben wird. Ich finde, das ist ein Vorteil, den man auf keinen Fall aufgeben sollte.

knt

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #830 am: 07. Februar 2010, 11:53:49 »
Verwand sind sie schon - aber nicht mehr so direkt wie Sojus und Progress. Progress ist ja direkt aus Sojus abgeleitet - eine modifizierte Sojus.

Der Unterschied zwischen Parom und dem PPTS sind da deutlich größer. Das ist aber notwendig, da Parom anders eingesetzt wird als Progress.

Anstatt für jeden Fracht Transport ein eigenständiges Transport Schiff zu starten, sollen nur noch Cargo Container gestartet werden, die dann von Parom in einem niedrigem Orbit eingefangen und zur ISS gebracht werden sollen. Parom selber bleibt über seine gesammte Lebensdauer im Orbit, und kann mehrere solcher Container einfangen.

Im Grunde wird Parom dadurch eine wiederverwendbare Ober-Stufe. Die Nutzlast des Trägers wird gleichzeitig besser ausgenuzt - da der Start des "Servce Moduls" von der eigendlichen Cargo Mission getrennt wird - meiner Meinung nach ein revolutionäres Konzept welches die Transport-Kosten deutlich reduzieren wird.

Das Konzept bietet auch das Potential unterschiedliche Container zu konzipieren: pressurized, un-pressurized, fuel - auch kleine Stationsmodule ala Pirs können transportiert werden. Man könnte auch eine Fracht Rückkehrkapsel entwickeln die download Möglichkeiten bietet.


Offline Ruhri

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #831 am: 07. Februar 2010, 12:10:48 »
Den Namen hatte ich schon mal gelesen, aber irgendwie war mir durchgerutscht, was dahinter stecken wird. Über wieviele Container welcher Größe reden wir denn? Und wo soll Parom zwischen zwei Containerstarts denn "geparkt" werden? Wird sich Parom durch einen Tankcontainer auftanken lassen, damit er wie die alten Progress Reboost-Fähigkeiten erhält? Und zuguterletzt möchte ich anführen, dass die russischen Raumfahrtingenieure da ein diffiziles Einfangmanöver planen. In welchem Orbit soll das denn stattfinden?

jakda

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #832 am: 07. Februar 2010, 12:18:45 »
Es gibt zu PAROM schon viele Beiträge im Forum...
Also auch mal Suchen.
Einiges ist schon sehr alt.  ;)

Das Konzept ist eine "Fähre" (rus. PAROM), die den Orbitaltransport übernimmt. Dazu ist sie an jedem Ende mit einem Kopplungsadapter ausgerüste und hat einen Durchgangstunnel, der "begehbar" ist.
Mit dem neuen Schiff ist es eher weniger kompatibel.
Die Transportcontainer werden in eine (niedrige) Umlaufbahn geschossen. PAROM holt sie ab und bringt sie an ein Ziel. Das Zeil kann alles sein (ISS, andere Station, modulares Raumschiff...).
PAROM ist auftankbar.
Zwischen den Missionen kann es freifliegen oder (besser) ist (irgendwo) angedockt...

Grüße
jakda...

knt

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #833 am: 07. Februar 2010, 12:25:54 »
Über wieviele Container welcher Größe reden wir denn?
Die Lebensdauer von Parom soll ~15 Jahre betragen, wärend dieser Zeit sind 60 Missionen geplant (4 pro Jahr). Container können eine Nutzlast von 12-14t transportieren.

Zitat
Und wo soll Parom zwischen zwei Containerstarts denn "geparkt" werden? Wird sich Parom durch einen Tankcontainer auftanken lassen, damit er wie die alten Progress Reboost-Fähigkeiten erhält?
Parom wird an der ISS, bzw OPSEK geparkt, ist mit Treibstoffleitungen ausgerüstet und wird natürlich für jede Mission neu betankt. Ob Parom auch zum Reboost eingesetzt werden soll, weiß ich nicht - möglich wird das wohl sein. Parom kann einen Freiflug von rund 180 Tage absolvieren.

Zitat
Und zuguterletzt möchte ich anführen, dass die russischen Raumfahrtingenieure da ein diffiziles Einfangmanöver planen. In welchem Orbit soll das denn stattfinden?
Kann ich dir leider nicht beantworten - aber ich schätze es wird etwas zwischen 100 und 200km sein. Der Container ist nur mit Lagekontrollsystemen und einem Passivem Docking Modul ausgestatten, Parom übernimmt die aktiven Manöver.

jakda

  • Gast
Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #834 am: 07. Februar 2010, 12:31:37 »
Auf der Planungskarte von ENERGIJA (schon weiter oben angesprochen) ist der Einsatz von PAROM ab 2014 geplant (vorletzte Zeile)...


Offline Ruhri

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #835 am: 07. Februar 2010, 12:33:44 »
Neubetankung für jede Mission? Also werden die Container immer eine Tanksektion an Bord haben, denn aus den Tanks von ISS oder OPSEK wird man Parom sicherlich nicht betanken wollen. Treibstoff wächst nun einmal nicht auf Bäumen und schon gleich gar nicht im Orbit.

Wie wahrscheinlich ist eigentlich der Einsatz ab 2014? Die Russen sind ja leider auch nicht davor gefeit, großartigen Ankündigungen am Ende nichts folgen zu lassen.

jakda

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #836 am: 07. Februar 2010, 12:35:48 »
Muss mich korrigieren...
Die Karte wurde nur auf der Konferenz von ENERGIJA präsentiert, zeigt aber das russische Weltraumprogramm...

@ Ruhri
was willst du uns eigentlich sagen   ???

Grüße
jakda...

knt

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #837 am: 07. Februar 2010, 12:41:31 »
Neubetankung für jede Mission? Also werden die Container immer eine Tanksektion an Bord haben, denn aus den Tanks von ISS oder OPSEK wird man Parom sicherlich nicht betanken wollen. Treibstoff wächst nun einmal nicht auf Bäumen und schon gleich gar nicht im Orbit.
Natürlich muss der Treibstoff für Parom in den Orbit gebracht werden. Ich denke auch, das der Standard Container - genau wie die Progress einen Mix aus Gas/Flüssigkeit und Stückgut transportieren wird - macht ja auch Sinn.

Eine Betankung aus dem Vorrat der Station ist aber sicher möglich - und bestimmt nicht auszuschließen. Orbitale Treibstoffdepots sind ja auch in den USA modern.

Zitat
Wie wahrscheinlich ist eigentlich der Einsatz ab 2014? Die Russen sind ja leider auch nicht davor gefeit, großartigen Ankündigungen am Ende nichts folgen zu lassen.
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Offline Ruhri

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #838 am: 07. Februar 2010, 12:43:21 »
was willst du uns eigentlich sagen   ???

Womit jetzt genau? ???

knt

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #839 am: 07. Februar 2010, 12:48:13 »
In Parom mehr Treibstoff zu lagern als für eine Mission notwendig ist, macht energetisch auch keinen Sinn - da überschüssiger Treibstoff ja unnötige Masse wäre, die bewegt werden will.

Offline runner02

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #840 am: 07. Februar 2010, 12:49:35 »
Wie wäre es mit Hybridantrieb?

Ionenantrieb, um langsam von der ISS in den Cargoorbit zu kommen, und für Lageregelung,  und für schnelle Maneuver LH2/LOx


Ja, dass die Elektronik nicht jedes mal neu gebaut werden musss wäre ein Vorteil... Dann bräuchte man nur noch standartisierte Container, die man unterschiedlich befüllen könnte...

Ob das Service-Modul allerdings 15 Jahre der Strahlung widersteht?
(über Musk) “He wants to make people a multi-planet species, and he’s not going to quit. He’ll change the model, or he’ll spend more of his own money—he’ll do something. He’s not in it to build the rockets; that’s a means to an end. It’s a religion for him.”

Offline paygar

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #841 am: 07. Februar 2010, 12:57:22 »
Könnte man auch hier versuchen beim Thema zu bleiben, es geht um Russische Raumfahrt und nicht um Hybridantriebe, dazu gibts doch extra den Forenbereich: Konzepte und Perspektiven: Raumfahrt
"To invent an airplane is nothing. To build one is something. But to fly is everything." --Otto Lilienthal

knt

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #842 am: 07. Februar 2010, 12:58:17 »
Wie wäre es mit Hybridantrieb?
Sowas ist nicht geplant. Als Treibstoff für den Tug ist wohl AT+NDMH vorgesehen.

Zitat
Ob das Service-Modul allerdings 15 Jahre der Strahlung widersteht?
Warum nicht?

Auch noch einmal zur Verwandschaft: Parom hat sich wohl eher aus TKS Technologie entwickelt - ist also mehr Stationsmodul als Raumschiff ;)

Offline Ruhri

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #843 am: 07. Februar 2010, 13:06:06 »
Ja, dass die Elektronik nicht jedes mal neu gebaut werden musss wäre ein Vorteil... Dann bräuchte man nur noch standartisierte Container, die man unterschiedlich befüllen könnte...

Ob das Service-Modul allerdings 15 Jahre der Strahlung widersteht?

Das ist der entscheidende Punkt! Die Belastungen im Weltraum sind sehr hoch für die Technik. Zum Glück sind die (gerade im LEO) inzwischen wohl recht gut bekannt.

Der Container wäre dann vermutlich genauso standardisiert wie die Frachtabteilungen von Progress und ATV.

In Parom mehr Treibstoff zu lagern als für eine Mission notwendig ist, macht energetisch auch keinen Sinn - da überschüssiger Treibstoff ja unnötige Masse wäre, die bewegt werden will.

Das schon! Umpumpen macht aber nur dann wirklich Sinn, wenn man eben keine standardisierten Container plant. Dann würde der Inhalt eines Tankcontainers komplett in die Stationstanks umgefüllt und bei den nächsten Missionen immer genau berechnet in Parom umgepumpt. Ich würde jetzt aber auch spekulieren, dass jedes Mal Treibstoff transportiert wird und zwischen Station und Parom (für Reboost und Folgemission) aufgeteilt werden wird.

Wie würde man die Container eigentlich wieder loswerden? Ich vermute, Parom würde den alten Container auf einen niedrigeren Orbit bringen, wenn es den neuen abholen fliegt.

knt

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #844 am: 07. Februar 2010, 13:14:26 »
Wie würde man die Container eigentlich wieder loswerden? Ich vermute, Parom würde den alten Container auf einen niedrigeren Orbit bringen, wenn es den neuen abholen fliegt.
Ja, Parom koppelt den mit Müll beladenen Container ab und bremst ihn zum verglühen ab. Das mit dem Abholen eines neuen Containers zu verbinden ist vielleicht clever - habe ich aber nichts von gehört.

Offline sf4ever

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #845 am: 07. Februar 2010, 13:17:02 »
Mit welchem Träger würden dann die Container gestartet werden? Angara oder Rus-M?
MfG
sf4ever

Kommt doch auch mal in den Chat

knt

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #846 am: 07. Februar 2010, 13:36:31 »
Wahrscheinlich Angara A3. Da passt die verfügbare Nutzlast mit dem Gewicht des Containers gut zusammen. Rus-M hat eine höhere Nutzlast.

Trägerfrage ist interessant. In dem Zeitplan (siehe Jakdas Post) gibt es einige Module mit 40t Masse die ab 2019 gestartet werden sollen. Das könnte nur eine Angara A7 liften.

Hier sind die Entwicklung von wahrscheinlich Angara und Rus-M zu sehen. Seltsamer weise schaut es so aus als ob Rus-M erst 2019 fertig wird? Das wäre strange, da das PPTS ja für 2015 geplant ist. Leider kann ich die Beschriftung nicht entziffern  :o


Nach stöbern im NK-Forum stellt sich das alles etwas anders dar. ^^

Anscheinend ist Angara garnicht in der Folie zu sehen:

Hier scheint es sich um 2 Varianten der Rus-M zu handeln? einmal 12-14t Nutzlast ab 2014 für Parom und PPTS und einmal 60-65t Nutzlast ab 2019.
« Letzte Änderung: 07. Februar 2010, 14:15:13 von knt »

Offline sf4ever

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #847 am: 07. Februar 2010, 13:46:03 »
Wäre interessant, wenn die Russen das machen würden. Auf jeden Fall kann man ja so ein Raumschiff für einen Marsflug bauen, und dann noch mit der ESA und der Ariane hat man eine gute Rückversicherung.
MfG
sf4ever

Kommt doch auch mal in den Chat

feize

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #848 am: 07. Februar 2010, 14:09:54 »
Wäre interessant, wenn die Russen das machen würden. Auf jeden Fall kann man ja so ein Raumschiff für einen Marsflug bauen, und dann noch mit der ESA und der Ariane hat man eine gute Rückversicherung.

Das ist doch mal was, wenn Russen und wir Europäer den Amis zeigen wie es geht! ;D ;D ;D

Gruss Feize

Offline sf4ever

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Re: Russische Raumfahrt
« Antwort #849 am: 07. Februar 2010, 14:28:40 »
Ich denke da schon, dass Roskosmos das mit der ESA machen wird, immerhin haben die z.Z. einen nicht so schlechten Draht zueinander. ;)
MfG
sf4ever

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