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Lichtkur­ve von Didym… das australi­sche SKA… PandaX, ein Xenon-ba… Large Binocula­r Tele… Muster von Radiowel­l…
PandaX, ein Xenon-basierten Detektor in China.
PandaX-II befindet sich im China Jinping Underground Laboratory in der Provinz Sichuan, wo Pandas reichlich vorhanden sind. Das Labor ist das tiefste unterirdische Labor der Welt. Bei der durchgeführten Analyse hatte PandaX-II den größten Datensatz für die Erkennung dunkler Materie generiert. PandaX-II ist eines von nur drei Xenon-basierten Direktdetektionsexperimenten der Dunklen Materie. Es ist eine der Grenzanlagen zur Suche nach extrem seltenen Ereignissen, bei denen Wissenschaftler ein Teilchen der Dunklen Materie beobachten und so die fundamentale Materie der Teilcheneigenschaften der dunklen Materie besser verstehen können. Die Versuche der Teilchenphysiker, dunkle Materie zu verstehen, muß im Labor noch eindeutige Beweise für dunkle Materie bringen.
Die Entdeckung eines Teilchens der Dunklen Materie, das mit gewöhnlicher Materie wechselwirkt, ist eines der heiligen Grale der modernen Physik und stellt die beste Hoffnung dar, die fundamentalen Teilcheneigenschaften der Dunklen Materie zu verstehen.
Auf der Suche nach dem direkten Nachweis von Dunkler Materie lag der experimentelle Fokus auf WIMPs oder schwach wechselwirkenden massiven Teilchen, den hypothetischen Teilchen, von denen angenommen wird, dass sie Dunkle Materie bilden.
Aber Yus internationales Forschungsteam beruft sich auf eine andere Theorie, um das WIMP-Paradigma herauszufordern,  das selbst-interagierende Dunkle-Materie-Modell, (self-interacting dark matter model)  (SIDM), ein gut motivierter Rahmen, der die gesamte Vielfalt der beobachteten galaktischen Rotationskurven erklären kann.
Photo credit: PandaX.

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Gertrud

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Posted16. Juli 2018, 17:19:57
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