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Autor Thema: Science-Fiction Literatur  (Gelesen 27941 mal)

Paul

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #25 am: 01. Februar 2013, 22:51:57 »
"Gewisse Längen" haben Lems Bücher aber schon ... wenn ich nur an die (quasi sprichwörtlich) "fraktale Beschreibung" der Wolkenformation von Solaris denke ...

Ich habe in meiner Jugend einen ernsthaften Versuch gemacht, Stanislaw Lem zu lesen. Ich muß aber gestehen, daß ich zu seiner Gedankenwelt keinen Zugang gefunden habe.  :-[ Ich erinnere mich, Solaris gelesen zu haben, aber vom Inhalt ist bei mir gar nichts zurückgeblieben.

Solaris war auch eines der in seiner Gedankenwelt recht schwer zu erfassendes Buch. Selbst die Verfilmung mit George Clooney war sicher kein Film um heutzutage Fans für Scifi zu gewinnen. Darin fehlt nun mal das Actionhafte btw.das viele in Weltraumsachen mögen.Ist was mehr für die Psyche.
Andere von Lem waren wohl mehr Witzig gemeint (Ijon Tichy).
Doch auch durchaust ernsthafte wie "Eden".
Was einen Kontakt mit einer für Menschlichen Begriffen unvorstellbaren Zivilsation beschreibt.
Anderen Bücher geht's auch so:zb. Frank Herberts "Dune". Zwar kein direktes Weltraumabenteuer. Aber oho..nichts für zwischendurch.

Eines meiner ersten war " Das Photonenraumschiff" von Dimiter Peew( Bulgarien 1964)
eher weil es eine reine  "Zukunftsmusik" jener Jahre war, als Action.Dier erste interstellare Flug braucht eine Besatzung wo wohl nur die Kinder der ursprünglichen Crew das Ziel erreichen..
Besser er hätte es "das Generationenraumschiff" genannt.
Diese Idee wurde wohl auch später oft verwendet.








Offline AndiJe

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #26 am: 02. Februar 2013, 11:40:02 »
Als erstes SF-Buch hab ich "Der Mann von drüben" von Isaac Asimov geschenkt bekommen, das hab ich heute noch. Das hat auch den Titel "Die Stahlhöhlen". Der Foundation-Zyklus war natürlich Pflicht und "I, Robot" darf in keiner Sammlung fehlen. Wie man sieht, ist ja schon ein Roboter auf der ISS, und staubsaugen könnens auch schon *gg*.

Von Arthur C. Clarke hab ich neben der Odysee-Quartologie, die Rama-Trilogie, "Erdlicht", "Treffen mit Medusa" und auch das letzte Werk "Das letzte Theorem" hab ich vertilgt, wenn auch mit Kopfweh.

Robert Heinlein "Fremder in einem fremden Land"

Ein gewisser Gene Roddenberry ist mir auch noch bekannt... der war "schuld", daß 1963 in Zeiten des Kalten Krieges und der Rassendiskriminierung an Bord eines Raumschiffs eine Farbige und ein Russe wohin fliegen konnten, wo nie ein Mensch zuvor gewesen ist... wenigstens das hat sich in der Raumfahrt geändert, mit der Technik des Warp-Antriebs dürfte es leider noch länger dauern :(

Perry Rhodan hab ich auch gehabt, die ersten 30 Hefte, glaub ich...

Derzeit les ich komischerweise "Krieg der Welten" von H. G. Wells, hab ich erst im Dezember bei Thalia gefunden. Ich musste fast 44 Jahre alt werden, um zu begreifen, daß mir ein Klassiker fehlt.  ???

Was mich hingegen ärgert, daß Star Wars zur SF gerechnet wird,  >:( das ist höchstens Fantasy oder Utopie!

Leben Sie lange und in Frieden!
Der Mensch kann nicht ewig in der Wiege bleiben, daher geht's ab sofort in die Krabbelstube!

Offline Schillrich

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #27 am: 02. Februar 2013, 11:56:17 »
Das mit Star Wars unterschreibe ich sofort ... da ist kein Science drin ... was diesem Universum nichts böses in Sachen Fantasy tut.

Was ich nocht gelesen habe: die großen Reihen von Peter F. Hamilton: The Night's Dawn Trilogy, The Commonwealth Saga,  The Void Trilogy. Da schreibt er immer große Space-Opera. Er versucht immer den großen Wurf, der nicht immer in allen Details gelingt.

Ach ja, und im Honorverse bin ich auch daheim. Militärische Science Fiction, hoch detailliert, gut durchdacht ... und auch immer komplexer/länger werdend.

Und die "perfekte" Symbiose von SciFi und Fantasy? "Otherland" in vier Bänden, von Tadd Williams ... eine super Reihe!
\\   //    Grüße
 \\ ///    Daniel

"Failures are ammo in your arsenal, not baggage that weighs you down." (JPL)

Offline Haus Atreides

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #28 am: 02. Februar 2013, 14:09:10 »
@Das letzte Theorem: War das Buch wirklich so schlecht? Habs nicht gelesen, aber laut Google war es eine Zusammenarbeit mit Frederick Pool. Und bei bisher jedem Buch das ich gelesen habe, welches Clarke zusammen mit einem anderen Autor geschrieben hat, war der "Co-Autor" immer der eigentliche Verfasser des Buches.

Das hat Clarke bei den Rama Fortsetzungen in einem Interview selbst zugegeben (er hat nur "Ideen" zu den Büchern geliefert.) ist aber auch am völligen anderen Schreibstil erkennbar. Bei "Das Licht ferner Tage" war es genau so, das Buch war ein 100%iger Stephen Baxter.

http://en.wikipedia.org/wiki/Arthur_C._Clarke_bibliography

Geht man streng nach seiner Bibliographie war "3001 - Die letzte Odyssee" wahrscheinlich sein letztes eigenständig verfasstes Werk. Und dieses Buch war imo. eine ziemlich Enttäuschung.  Hinzukommt leider auch noch, daß einige Sachen bzw. Theorien, welche Clarke im Appendix aufgezeigt hat, bei näherer Recherche und zu meinem großen Bedauern sich als Crank Science herausgestellt haben.  :(


Offline Haus Atreides

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #29 am: 23. März 2013, 00:00:15 »
Kleiner Push meinerseits.

Seit ca. einer Woche ist nun "312" von Kim Stanley Robinson auf deutsch draußen.

Hab den Roman schon angefangen und er ist ganz interessant. Die Story ist zwar imo. etwas gewöhnungsbedürftig (enthält aber einige für Kenner sichtbare Hommagen an Asimov) und die dargestellte Welt kein Star Trek Utopia.

Trotzdem sind viele der gezeigten Ideen imo. und die hier dargestellte Besiedlung des Sonnenssystems interessant. (Ganz besonders die Asteroidenterrarien, sowie die sich im Terraforming befindende Venus. Der Mars ist ja im Buch schon längst terraformiert.  ;))



Tuner

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #30 am: 07. Mai 2013, 23:08:42 »
Zu der DDR-SF-Literatur möchte ich folgendes anmerken:

Irgendetwas hat mich angfixt, was weiss ich nicht mehr... aber es wirkt bis heute...

Tuschel: Der purpurne Planet (Terraforming auf biologisch)
Szameiz: Drachenkreuzer Ikaros (genetische Spaltung der Menschheit in "Schnelle und Langsame")
Tuschel: Kurs Minosmond ("Teilchenphysik")
?? Homo Sapiens 10 -2 (ich könnte googlen, habe aber keine Lust mehr)
?? Kommando Venus Drei
Strugatzkis Romane, insbesondere "Menschen wie Götter"
Lem (alles)

Ich habe als Schüler in der DDR "Alle" SF-Romane "verschlungen", die Bibliothek war mein 2. Wohnmzimmer.

Leider ist aus der "klassenlosen" Menschheit bisher nix geworden, wie schön wäre es wenn wir in Sachen Frieden, Umwelt und Fortschritt zusammenarbeiten  würden....

Träumend, Sven

Offline tobi

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #31 am: 07. Mai 2013, 23:23:49 »
Leider ist aus der "klassenlosen" Menschheit bisher nix geworden, wie schön wäre es wenn wir in Sachen Frieden, Umwelt und Fortschritt zusammenarbeiten  würden....

Darf ich fragen, ob du den Umzug nach Nordkorea schon geplant hast? ;)
Jean-Yves Le Gall: "CNES: The Future of Space!", "Le CNES, The Place to Be!!!"

websquid

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #32 am: 07. Mai 2013, 23:26:12 »
Darf ich fragen, ob du den Umzug nach Nordkorea schon geplant hast? ;)
Wie man auf die Idee kommen kann, eine klassenlose Gesellschaft mit dem Steinzeit-Sozialismus Nordkoreas gleichzusetzen, das ist mir ein absolutes Rätsel :-X

Offline tobi

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #33 am: 07. Mai 2013, 23:35:52 »
Das war ja auch ein Scherz von mir, ich hatte da ja auch einen Smiley dran.

Also im Ernst: in eine klassenlose Gesellschaft möchte ich nicht, denn um die Klassenlosigkeit zu erhalten, müssten mir zuviele Freiheiten eingeschränkt werden.
Jean-Yves Le Gall: "CNES: The Future of Space!", "Le CNES, The Place to Be!!!"

websquid

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #34 am: 07. Mai 2013, 23:45:42 »
Mir scheint, wir haben sehr unterschiedliche Definitionen von klassenlos... belassen wirs dabei ;)

GZ-Corsa

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #35 am: 08. Mai 2013, 01:10:11 »
Apropos SiFi Literatur, wer hat eigentlich "The lost God" von unserem Mitglied Gregor gelesen?

websquid

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #36 am: 08. Mai 2013, 01:13:02 »
*meld*

Ich fands sehr gelungen, vor allem das Ende hat mich gefreut. Einfach weil es eben nicht das so weit verbreitete Happy-End ist ;)

GZ-Corsa

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #37 am: 08. Mai 2013, 01:18:01 »
Ich wollte eigentlich warten bis es als Taschenbuch erscheint, werde jetzt aber wohl doch die gebundene Ausgabe nehmen müssen.

Online -eumel-

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #38 am: 08. Mai 2013, 02:15:38 »
wer hat eigentlich "The lost God" von unserem Mitglied Gregor gelesen?
Das Buch ist klasse! :)

Es reflektiert recht gut, wie wir mit der Welt und anderen Lebewesen umgehen.
Wir können uns alle Ressourcen einfach nehmen, alle Rohstoffe ausquetschen und aussaugen und brauchen keinerlei Rücksicht zu nehmen.
Was interessieren uns andere Lebewesen, wie z.B. irgendwelche Ameisenvölker?
Wir holzen die Wälder ab, weil man damit Profit machen kann.
Was juckt es uns, wenn dabei andere vernichtet werden?
Das machen wir, weil wir es können - weil wir die Größten sind!
Wir sind doch die Größten, oder ?!? ???

Ein sehr spannendes SiFi Buch - kann ich wirklich empfehlen!
Warte nicht auf eine Taschenbuch- Ausgabe!
Die Umschlagseite enthält das Foto, mit dem alles begann.
Deshalb wird es wohl nur die gebundene Ausgabe für 15,90 € geben, aber die ist es wert.
Wir wissen doch, wie viel Mühe sich Gregor mit Recherche gemacht hat.
Wenn es Dir wirklich auf den Euro ankommt, lass es Dir schenken, oder kauf es gebraucht!


THE LOST GOD - Tag der Verdammnis - TRAILER
Nächster Berliner Stammtisch am Freitag, dem 27. September 2019 ab 19:30 Uhr in der Bar Gagarin.

GZ-Corsa

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #39 am: 08. Mai 2013, 10:57:15 »
Zitat
Wenn es Dir wirklich auf den Euro ankommt, lass es Dir schenken, oder kauf es gebraucht!
Da muss ich echt lachen, nee daran liegt es echt nicht aber ich hab halt fast nur Taschenbücher im Regal, weil ich sie praktischer finde.
Ich werd's mir gleich mal bestellen, alleine schon um zu sehen wie er unsere inputs verarbeitet hat.

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #40 am: 20. August 2013, 16:02:35 »
Ich habe mal eine Bitte. Vielleicht kann jemand tief im Alt-Gedächtnis kramen.

Ich habe vor ca. 50 Jahren ein Buch gelesen, aus der Bücherei. Vielleicht Heinlein oder Clarke oder Hamilton.

Die Geschichte eines jungen Mannes mit fotografischem Gedächtnis. Interstellare Flüge gehen durch ein Wurmloch (nicht der verwendete Begriff ich glaube das hieß Kongruenz). Der Flug geht schief, weil die Kongruenz nicht korrekt angesteuert wird. Am Ziel finden sie einen erdähnlichen Planeten. Zurückbringen kann sie nur der junge Mann, weil er als einziger alle Daten und die Tabellen dazu im Kopf hat.

Ich wäre sehr froh, wenn jemand den Titel und den Autor kennt. Ist viel verlangt, ich weiß, aber vielleicht habe ich ja Glück.

Danke im Voraus.

Online Nitro

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #41 am: 20. August 2013, 16:26:47 »
War aber nicht der hier, oder?

http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Ewige_Krieg
Bevor man einen Beitrag letztendlich abschickt sollte man ihn sich noch ein letztes Mal durchlesen und sich dabei überlegen ob man ihn genau in diesem Wortlaut auch Abends seinem Partner und/oder Kindern ohne Bedenken vorlesen würde.

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #42 am: 20. August 2013, 16:34:59 »
War aber nicht der hier, oder?

http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Ewige_Krieg

Nein, absolut nicht. Das war klassische SF, natürlich mit Happy End. Sicher aus Zeiten vor dem 2.Weltkrieg. Von Computern keine Spur. Die Flüge wurden praktisch im Kopf berechnet, mit Tabellenbüchern. Der junge Mann kannte die auswendig.

Trotzdem danke.

Online Flandry

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #43 am: 20. August 2013, 18:17:38 »
Klingt nach: Robert Heinlein; Abenteuer im Sternenreich (orig.: Starman Jones)

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #44 am: 20. August 2013, 18:49:10 »
Klingt nach: Robert Heinlein; Abenteuer im Sternenreich (orig.: Starman Jones)

Vielen Dank!

Ja, das ist es. Und verfügbar zum kostenlosen Download.

Es ist ein Jugendbuch, mal sehen, wie es mir nach so vielen Jahren gefällt. Manche Bücher von damals sind für mich heute lächerlich. Manche faszinieren mich wie damals.

Edit: Ich hätte sagen sollen, verfügbar zum kostenlosen Download in englisch. Aber das ist mir gerade recht.


Offline Haus Atreides

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #45 am: 20. August 2013, 22:57:49 »
Bei alten Büchern fällit mir noch die Foundation Trilogie von Asimov ein. (Bis heute einer meiner Lieblings Sci-Fi Romane.) Die 80er Jahre Fortsetzungen kann man aber imo. komplett vergessen.

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #46 am: 20. August 2013, 23:29:10 »
Bei alten Büchern fällit mir noch die Foundation Trilogie von Asimov ein. (Bis heute einer meiner Lieblings Sci-Fi Romane.) Die 80er Jahre Fortsetzungen kann man aber imo. komplett vergessen.

Die gibt es da auch, genauso wie die Lensmen Serie von E.E. Smith, die Robot-Serie mit Caves of Steel von Isaac Asimov, A.E. van Vogt, Clifford Simak und viele andere Kostbarkeiten. Praktisch alles, was mich damals begeistert hat.

http://bookos.org/

Falls das jemand interessiert.

Offline MX87

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #47 am: 21. August 2013, 21:03:34 »
Ich würde noch "Der Unbesiegbare" und "Solaris" von Stanislav Lem in die Runde streuen. Der letztere dürfte bekannt sein, der erstgenannte ist ebenfalls empfehlenswert... und raumfahrtlastiger als als Lems Solaris-Klassiker.

http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Unbesiegbare
"Whoopie! Man, that may have been a small one for Neil, but that's a long one for me."

Offline Freedchen

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #48 am: 22. August 2013, 11:55:36 »
Kennt jemand von euch die "Astronaut Mike Mars" Reihe von "Donald A. Wollheim" dem bekannten Sifi Autoren? Die Romane stammen aus den frühen 60ern und behandeln die Programme Mercury und Gemini. Eine geheime Gruppe Astronatenanwärter testet die Raumfahrzeuge vor ihrem ersten offiziellen bemannten Start. Ich habe die Kinder/Jugendbücher meines Vaters dann in den 90ern gelesen lang bevor ich mich auch im Internet mit Raumfahrt auseinandergesetzt hab, und bin jetzt noch vom realismus total angetan!
Wollte mal fragen ob sie noch jemand kennt, bzw. vieleicht sogar den Roman mit der X-20 Dyna Soar (Airforce Shuttle welches auf einer Titan Trägerakte gestartet werden sollte, als Vorgänger des MOL Projektes), Neil Armstrong war auch Pilot des Programmes, oder den Roman " South Pole Spaceman" bzw. "Mike Mars Around the Moon" beide von 1966 hat und ihn mir vieleicht ausleihen mag. Hab die Bücher zur Zeit aber auch leider nicht hier sondern in meiner Heimat am Niederrhein sonst hätte ich Sie bestimmt nochmal an gelesen!

Es gibt folgende Romane:
    Mike Mars, Astronaut. 1961 (in deutsch "Das Raumkommando"
    Mike Mars Flies the X-15. 1961
    Mike Mars at Cape Canaveral. 1961 (in Kape Kennedy)
    Mike Mars in Orbit. 1966
    Mike Mars Flies the Dyna-Soar. 1966
    Mike Mars, South Pole Spaceman. 1966
    Mike Mars and the Mystery Satellite. 1966
    Mike Mars Around the Moon. 1966

"It's clearly a budget. It's got a lot of numbers in it."
Reuters - 5. Mai 2000, G.W. Bush

Führerschein

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Re: Science-Fiction Literatur
« Antwort #49 am: 30. August 2013, 09:53:20 »
Klingt nach: Robert Heinlein; Abenteuer im Sternenreich (orig.: Starman Jones)

Vielen Dank!

Ja, das ist es.

Ich habs inzwischen gelesen und es gefällt mir immer noch.


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