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21. September 2020, 14:10:19
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Autor Thema: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6  (Gelesen 838541 mal)

Offline gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3575 am: 07. September 2020, 21:01:14 »
Hallo allerseits,

und in diese Lampenschirme müssen dann noch die Drähte (0,1 mm) mit den LEDs (0401, 0603) eingefädelt und mit UV-Kleber verklebt werden, wodurch sie dann versiegelt und für immer sicher aufgehoben sind.



Übrigens, im NASA-Spaceflight-Forum habe ich inzwischen erfahren, dass der Hersteller dieser Lampen Crouse-Hinds war, der von den 50er bis zu den frühen 80er Jahren der Hauptbeleuchtungshersteller für die NASA war ...


Quelle: NASA

Neben diesen beiden Lampenformen wie an der MLP-Side 1 gibt es auf der RSS und dem Übergang von der FSS jede Menge dieser meist an den Handläufen montierten Bogenlampen,


Quelle: James MacLaren (39B) NASASpaceflight.com

deren rustikale Kugelform aus dem Revell-Launch Tower Kit ich bereits bei meinen ersten Analysen zur Bestandsaufnahme "bewundert habe".



Mit meinem Lampenschirm sah das zwar schon besser aus, ??? aber im Vergleich mit dem Lampenschirm erschien mir das Lampenrohr mit Ø 1 mm jedoch überdimensioniert.



Anhand dieses Fotos meines Pad 39B-Experten James MacLaren ließen sich die Abmessungen ziemlich genau abschätzen, wobei ich als Referenzmaß den Durchmesser der MLP-Lampenschirme (Ø 2,8 mm) verwendet habe. Lediglich die Länge des oberen Rohrbogens (3,1 mm?) dürfte aufgrund der perspektivischen Verkürzung noch etwas länger sein.  ???



Daraus wird ersichtlich, dass die gebogene Haltestange mit Ø 0,4 mm tatsächlich nur etwa halb so stark sein darf wie die der Revell-Lampe, was ich vermutet hatte.



Um etwa im Maßstab zu bleiben, werde ich also Messingrohr mit Ø 0,5 mm (0,09 mm Wandstärke verwenden, in die ich die beiden LED-Drähte (0,1 mm) zweckmäßigerweise bereits vor der Biegung der Rohre einziehen werde, weil das im gebogenen Zustand nicht unmöglich,



aber wesentlich mühevoller ist, was mir ein stressiger Test leider eindrucksvoll gezeigt hat.



Und mit etwas Geduld und einem ruhigen Händchen lässt sich an dieser Bogenlampe sogar die Kabelschlaufe nachempfinden, womit die Lampe dem Original m.E. schon ziemlich nahekommt.



Ich will ja nicht lästern, aber beim Anblick der Revell-Bogenlampe muss ich zwangsläufig an das Märchen vom "hässlichen Entlein" denken ...

Und da wir gerade bei Abmessungen sind, will ich kurz noch auf den Rückenwind meines Freundes James verweisen, den ich zu den Abmessungen der Lampen bzw. dem Durchmesser der Handläufe auf dem Pad gefragt habe, da er ja seinerzeit beim Aufbau des Pad B tagein, tagaus dort zugange war.

Dadurch wollte ich abklären, ob der von mir anhand meiner STS-6-Referenzfotos abgeschätzte Durchmesser der MLP-Lampen mit Schirm (Ø 2,8 mm, 1:160) hinkommt und mit den RSS-Bogenlampen in etwa übereinstimmt, zumal Ø 2,8 mm einem realen Durchmesser der Lampenschirme von ca. 450 mm entsprechen würde, was mir ziemlich groß erscheint ...

In seiner ausführlichen Antwort fing er mit den ihm vertrauten Handläufen an, die auf dem gesamten Launch Pad bis auf wenige Ausnahmen einen Durchmesser von Ø 1,5'' = 38 mm = 0,2 mm (1:160) hatten.

Unter Bezugnahme auf das Datenblatt für Stahlrohre (Steel Pipe Specifications Schedule 40) verwies er dann auf den Fakt, dass sich der Ø 1,5'' auf den Nenndurchmesser bezieht, was einem Außendurchmesser von Ø 1,9'' = 48 mm = 0,3 mm (1:160) entspricht.

Weiterhin wies er zugleich noch auf einen kleinen, aber feinen Unterschied in seinem Foto hin, auf dem man in dem roten Kreis erkennt, dass die Haltestange der Lampe mit zwei Rundstahlbügeln an dem Handlaufrohr befestigt ist und einen etwas größeren Durchmesser hat, was mir vorher selbst auch schon aufgefallen war.



James nimmt an, dass man aus Stabilitätsgründen für diese aufrecht stehenden Haltestangen Stahlrohre mit Ø 2'' (Nominal Size) mit einem Außendurchmesser von Ø 2,375'' = 60,3 mm = 0,4 mm (1:160) verwendet hat, was einem realen Durchmesser von immerhin ca. 60 mm entspricht, was durchaus vorstellbar ist.

Und diese beiden Durchmesser, für die Haltestangen (Ø 0,4 mm) und für die Handläufe ( Ø 0,3 mm), stimmen damit mit den von mir zuvor abgeschätzten Durchmessern gut überein, womit auch die von mir ermittelten Durchmesser der MLP-Lampenschirme ( Ø 2,8 mm) nachgewiesenermaßen durchaus realistisch sind.

Jetzt ging es nur noch um Ermittlung der Länge des gebogenen Endes der Haltestange, an dem die Lampe hängt, für die ich ein weiteres Foto meines Pad-Blowers aus seinem überarbeiteten und durch neue tolle Pad B-Fotos aufgewerteten NSF-Thread Space Shuttle Launch Complex 39-B Construction Photos verwendet habe.


Quelle: James MacLaren, Pad B Sories (S. 3), 16streets.com

Daraus ergibt sich die Länge mit 5 mm (1:160), was real ca. 80 cm entspricht, was durchaus plausibel erscheint. Auch auf diesem Foto sieht man, dass die Haltestange der Lampe dicker ist als die Rohre des Geländers.

Da aber sämtliche RSS-Geländer im Revell Kit einen Durchmesser von Ø 0,8 mm und die der FSS-Geländer sogar von Ø 1 mm haben und damit allesamt überdimensioniert sind, wird nochmals deutlich, dass da noch einiges an Arbeit zu tun sein wird, wenn ich alle diese Geländer durch PE-Geländer der Fa. ABER (Schiffsreling (1:150) mit Ø 0,3 mm ersetzen will.



Mit diesem eher ernüchternden Ausblick will ich es für heute bewenden lassen.
Trotzdem, Freunde, nichts ist unmöglich, in der Ruhe liegt die Kraft!
« Letzte Änderung: 08. September 2020, 00:42:12 von gino847 »

Offline Mim

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3576 am: 07. September 2020, 21:27:10 »
Zitat
mit etwas Geduld und einem ruhigen Händchen lässt sich an dieser Bogenlampe sogar die Kabelschlaufe nachempfinden, womit die Lampe dem Original m.E. schon ziemlich nahekommt
Das ist die Untertreibung des Jahres...  ;D
Deine Lampe ist der Knaller!
Gratulation zu diesem Meisterwerk der Modellbaukunst.
MfG, Mim  :D

Offline gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3577 am: 07. September 2020, 21:33:56 »
Danke Moni für Dein Kompliment,
okay, ich wollte ja nicht zu sehr auf den Putz hauen, aber mir gefällt sie auch sehr gut ...

Offline gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3578 am: 15. September 2020, 01:39:52 »
Hallo allerseits,

nachdem nun die unterschiedlichen Lampenformen auf dem Pad geklärt sind und ich weiß, wie ich sie scratchen kann, wollte ich mir mehr Klarheit über die Verkabelung der vielen LED-Lampen-Kreise mit der Stromversorgung meines geplanten Dioramas (1/160, 160 cm x 90 cm) verschaffen.

Dabei könnte mein Diorama in etwa so aussehen, wie dieses Mini-Diorama (1/700) von Tomytec, dessen Bodenplatte lediglich 35 cm x 29 cm "groß" ist, aber dafür einen Mondpreis von 682,30 € hatte, inzwischen aber ausverkauft ist.  :o


Quelle: Andromeda24.de

Dabei hatte ich für das Dio zunächst nur eine feste Anordnung/Verkabelung aller Pad-Aufbauten/Komponenten in der Startposition vorgesehen, d.h. mit der MLP und dem Shuttle Stack auf den Pedestals neben dem Tower, sowie mit vorgezogenem Crawler Transporter.

Das Konzept für die Stromversorgung zur Beleuchtung des Dioramas war vor einigen Jahren in regem Austausch mit meinem Freund Arno (McPhönix) entstanden, in dem die von ihm gebaute Multi-Strombank der zentrale Baustein ist, die für ca. 60 Konstantstromkreise mit jeweils bis zu 8 LEDs ausgelegt ist, womit alle Lampen-Kreise des Launch Pad (FSS/RSS/Service-Einrichtungen/Strahler), sowie der MLP und des Crawlers versorgt werden. Dafür nochmals vielen Dank, Arno.



Dieses ursprüngliche Konzept ist in der Zwischenzeit überarbeitet und im Hinblick auf mehr Standort-Flexibilität bzw. Mobilität von MLP und Crawler modifiziert worden, sodass nicht nur diese eine Anordnung mit der vor dem Tower stehenden MLP möglich ist, sondern auch die während der MLP-Zufahrt zum Pad, etwa so wie auf diesem Foto beim damaligen Challenger-Rollout (08.12.1982) im Nebel.


Quelle: forum.nasaspaceflight.com

Ebenso ist die Verkabelung zwischen Diorama und Strombank modifiziert worden, sodass sie bei Bedarf auch getrennt werden kann.



In diesem Zusammenhang hatte ich mir an der MLP zunächst eine lösbare Kabelverbindung über einen kleinen Steckverbinder am Unterboden neben dem dortigen Pedestal 3 vorgestellt, den ich aber inzwischen auf die andere Seite verlegt und am dortigen Pedestal 6 vorgesehen habe, da auf dieser Seite auch die Verkabelung der FSS/RSS geplant ist und alle Kabel/Drähte zusammen auf den Pad-Boden abgeleitet werden können.  8)



Um dieses mobile Standort-Konzept realisieren zu können, haben wir uns inzwischen auch darauf geeinigt, in den Crawler eine eigene Stomversorgung (drei 9 V-Batterien) einzubauen, woran auch die MLP mittels einer Steckverbindung angeschlossen werden kann, wenn sie auf diesem in vorgezogener Position steht.  8)

Folglich musste ein geeigneter Ort für eine Schnittstelle zwischen der Strombank und der Pad-Verkabelung gefunden werden, die in dieser Zeichnung mit der Anschlussplatte angedeutet ist,


Quelle: McPhönix

wobei uns die NASA seinerzeit beim Aufbau der Pad-Infrastruktur mit einem kleinen Gebäude behilflich war, wie später noch gezeigt wird.

Um einen besseren Überblick über die örtlichen Gegebenheiten auf dem Diorama sowie eine Größenvorstellung von dem verfügbaren Platz für die Verkabelung der Pad-Aufbauten zu bekommen, habe ich meinen früheren Dio-Entwurf rausgesucht, wozu ich eine ältere Google Maps-Aufnahme (2012) verwendet habe, auf der noch das Lauch Pad 39A in seiner ursprünglichen Form mit FSS/RSS zu sehen war,



in der ich den Grundriss für das Diorama im Maßstab 1:160 (1600 mm x 900 mm) eingezeichnet und die MLP und den Crawler markiert habe.



Anschließend habe ich das Dio maßstabsgetreu aufs Papier gebracht und Platzhalter für die MLP und den Crawler aufgelegt, wofür ich den Teppich im Arbeitszimmer einrollen musste. Und während ich zwischendurch immer wieder am PC die Abmessungen ermittelt habe, hatte es sich Gino am Ende des Flame Trench gemütlich gemacht und fing an einschlafen zu wollen ...

 

Und da es schon wieder spät bzw. früh geworden ist, werden wir jetzt auch zusammen in die Heia gehen ...

Und damit
« Letzte Änderung: 15. September 2020, 11:07:38 von gino847 »

Offline McPhönix

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3579 am: 15. September 2020, 10:37:15 »
Guter Hund ! Der treibt dich wenigstens ins Bett, ehe Du die Nacht zum Tage machst  ;D ;D
Ich habe keine Angst vor Aliens. Solange sie über uns lachen wegen dem kleinkarierten Raketengefummel auf der Erde, tun sie uns nix.

Offline gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3580 am: 15. September 2020, 11:01:10 »

Offline gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3581 am: 15. September 2020, 11:02:53 »
Hallo allerseits,

und nun geht's von der 2D-Ansicht in die 3. Dimension, wozu ich die vorgebaute FSS und RSS meines verstorbenen Freundes Thomas Emberger (golgi63) auf den Dio-Grundriss gestellt habe, die ich nach seinem Tod als sein Modellbau-Erbe übernommen habe, um das Andenken an ihn zu wahren ...





Dann habe ich auch noch meine MLP dazu gestellt, womit sich das Bild weiter rundet.





Aber sicherheitshalber habe ich die MLP schnell wieder weggeräumt und im Schrank geparkt.





Und damit wieder zur Verkabelung auf der Dio-Platte, die ich mir folgendermaßen vorgestellt habe.

Die geplante Schnittstelle für die mögliche Entkopplung der MLP befindet sich, wie gesagt, am Pedestal 6 und erfolgt über einen kleinen Steckverbinder (Stecker mit Buchse).

Die LED-Lampen-Kreise von der FSS und RSS werden alle an der Rückseite der FSS nach unten verlegt, zumal es dort ohnehin schon etliche Rohrleitungen etc. gibt, sodass die LED-Draht-Bündel kaum auffallen werden. ???

Und an dieser Stelle befinden sich zum Glück auch zwei Kabelschächte, die ich natürlich nutzen werde,



um die Leitungen zu diesem kleinen Gebäude zu führen, was dort dank weiser Voraussicht der NASA steht!



Und in diesem Häusle an der Rückseite des Dioramas lässt sich die schon gezeigte Anschluss-Platte bequem unterbringen,





von der dann die Kabel zur Strombank führen, an der sich ebenfalls eine Steckverbindung befindet.

Was die Verkabelung der MLP anbelangt, sind die drei Lampen-Kreise sowie ein zusätzlicher Kreis für die Warnblink-Beacons noch leicht überschaubar. Und für den Crawler wird das sicher ähnlich sein, wobei ich dafür noch die genaue Analyse machen muss. Das dürfte allerdings wieder schwierig werden, da es von dem bei der STS-6 verwendeten MLP-2-Crawler nur wenige Aufnahmen gibt, geschweige denn welche mit Beleuchtung.
Aber dazu dann später mehr.
« Letzte Änderung: 17. September 2020, 01:35:07 von gino847 »

Offline McPhönix

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3582 am: 15. September 2020, 16:41:58 »
Ich habe keine Angst vor Aliens. Solange sie über uns lachen wegen dem kleinkarierten Raketengefummel auf der Erde, tun sie uns nix.

Offline gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3583 am: 15. September 2020, 23:43:40 »
Hallo zusammen,

zum Tagesausklang noch eine kleine Episode am Rande des Pads. 8)

Nachdem ich dieses kleine Gebäude auf Google Maps - Street View entdeckt hatte,



war mir sofort klar, dass dieses "Trafohäuschen", wie ich es spaßeshalber genannt hatte, der geeignete Ort für die Schnittstelle in der Verkabelung zwischen dem Diorama und der Strombank sein könnte, weshalb ich gleich dessen Abmessungen ermittelt und Arno (McPhönix) mitgeteilt habe.

Und seine beruhigende Antwort kam prompt, wonach der verfügbare Platz völlig ausreichend für die Unterbringung der Schnittstellen-Anschlussplatte wäre.

Aufgrund der auffälligen Schilder und Warnhinweise war ich neugierig geworden und wollte herausfinden, was es mit diesem Gebäude für eine Bewandtnis hatte, wonach ich heute Nachmittag meinen Freund und Pad-Guru James MacLaren kurzerhand per E-Mail gefragt habe.

Und er hat mir vorhin auch kurz Auskunft geben können. Danach war dieses Gebäude natürlich kein Trafohäuschen, ??? sondern ein Betongebäude mit explosionsgeschützten Türen (Blast doors), das auf beiden Pads vorhanden war.

Im höheren Trakt (links) befindet sich ein Lastenaufzug und im flachen Anbau (rechts) ein Treppenhaus, die beide zum Verbindungsraum (Pad Terminal Connection Room) im Erdgeschoss führen, von wo aus man zu den Straßen und Parkplätzen auf der Westseite des Pad-Geländes gelangen kann, auf die man von dieser Ansicht aus blicken kann,



womit auch diese Frage geklärt wäre.

Offline gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3584 am: 17. September 2020, 21:43:18 »
Hallo allerseits,

wem die Beschreibung der LED-Verkabelung auf dem Diorama anhand der Street View-Bilder vielleicht nicht einleuchtend genug war, kann auf diesem Bild hier von Arno (McPhönix) vielleicht einen besseren Überblick über die mögliche Kopplung der einzelnen Teile bekommen.



So sollte das nun klappen, hoffen wir zumindest mal.

Offline spacegirl20

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3585 am: 18. September 2020, 16:10:39 »
Wow was für ein geniales Projekt  :o ich wünschte echt, ich hätte genug Platz in meiner Wohnung dafür 

Offline gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3586 am: 18. September 2020, 17:07:40 »
Vielen Dank Lady für Deine lobenden Worte.

Tja, mit dem Vorausblick auf das geplante Diorama nimmt dieses Kapitel nun immer konkretere Formen an, was mich und meinen Freund Arno (McPhönix) immer wider vor neue knifflige Aufgaben beim Durchdenken so mancher Detaillösung stellt ...

Aber toi, toi, toi, bis jetzt haben wir noch immer eine praktische Lösung gefunden nach dem Motto: Wir werden das Schwein schon töten, auch wenn ihm quiekt!

Dabei waren wir heute Nacht sogar schon mal beim Gedankenaustausch darüber, wie eine möglichst einfache und ansehnliche, aber trotzdem wirksame Einhausung des Dios aussehen könnte, um es vor dem Einstauben zu schützen, was ja nötig, aber durchaus nicht trivial sein wird.
Aber bis dahin wird ja noch einiges Wasser den Neckar hinunterfließen ...

Offline Mim

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3587 am: 18. September 2020, 17:15:53 »
Zitat
Einhausung des Dios
Ohne Lesebrille habe ich gerade eben "Einhausung des Dinos" gelesen und mich gefragt, ob er jetzt ne Hundehütte für den Wach-T-Rex scratcht...  ;D
MvG*, Mim

*MvG = Mit verwirrten Grüßen

Offline gino847

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Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
« Antwort #3588 am: 18. September 2020, 18:44:50 »
Hi Moni,


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