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06. Juli 2020, 10:50:15
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Autor Thema: New Space Economy  (Gelesen 63017 mal)

Offline TWiX

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Re: New Space Economy
« Antwort #200 am: 05. Februar 2019, 09:15:40 »
Auch 2018 sind die Investitionen in Raumfahrt-Startups wieder gestiegen: https://spacenews.com/space-startup-investments-continued-to-rise-in-2018/
Größter Anteil nahmen wieder die Trägerraketenentwickler und -Produzenten ein, aber auf dem gleichen Niveau wie im vorangegangen Jahr. Wachstum fand ergo anderswo statt. Ebenfalls erfreulich, der Anteil der europäischen Unternehmen ist gestiegen, hier ist man zudem besonders stark vertreten bei Komponenten und Satelliten...

Offline TWiX

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Re: New Space Economy
« Antwort #201 am: 12. Februar 2019, 19:04:23 »
...Ferner gehen einige Analysten davon aus, dass auch in diesem Jahr das Wachstum erstmal anhalten wird: https://spacenews.com/investors-cautiously-optimistic-about-continued-space-industry-growth/
In dem Artikel kommen allerdings auch Analysten zur Sprache, die, analog zum sich ankündigenden Abschwung in der Gesamtwirtschaft, auch einen Einbruch bei den Investorengeldern in der Raumfahrt in den nächsten 12 bis 18 Monaten befürchten.
Interessant auch der in dem Artikel angesprochene Aspekt, dass viele StartUps im Moment noch Probleme haben, ihren Umsatz zu vergrößern, was sie allerdings brauchen, um sich früher oder später selbst zu tragen. Positiv ist in der Hinsicht allerdings, dass Investoren in der Hinsicht heute wohl mehr Geduld mitbringen als früher...

Offline tomtom

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Re: New Space Economy
« Antwort #202 am: 20. Februar 2019, 17:09:00 »
Ein ESPI-Report befaßt sich mit der europäischen Startup-Scene und befragte 300 Newspace-Unternehmen.

Es beschreibt das Newspace-EcoSystem. Als Space-Startups sind darin definiert:
- Unternehmen nicht älter als 10 Jahre (wobei man alles nach Jahr 2000 zugelassen hat)
- mit innovativen Konzepten, deren Geschäft noch nicht etabliert ist
(Kein Startup ist, wer übernommen oder börsennotiert ist, wer mehr als 50 Mio. € umsetzt oder/und mehr als 250 Mitarbeiter hat)

2018 sind in Europa ca. 140 Mio. € Privatkapital in 5 Unternehmen (Orbex, Reaction Engines, Iceye, Goonhilly, Kayrros) geflossen.

Es wird ein Vergleich von Space-Startups und anderen Startups gezogen.

https://espi.or.at/news/new-espi-report-space-venture-europe-2018

Der Report gibt also einen ganz guten Überblick zum Thema. Zumindestens wird darin kein Bezug auf SpaceX, BO und Co gezogen.

Offline tomtom

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Re: New Space Economy
« Antwort #203 am: 21. Februar 2019, 21:22:53 »
Was macht eigentlich unser Raumfahrtkoordinator außer SpaceX-Besuchen? ::)

Der diskutiert in Frankreich in der deutschen Botschaft über die private Raumfahrt "Newspace" und will das zusammen mit Frankreich gestalten.

https://twitter.com/BMWi_Bund/status/1098593033862463488

Die Herren Wörner, Pelzer, Dittus waren auch dabei. Und auch pbdes.

https://twitter.com/i_montaigneEN/status/1098570585557422080

Der Glaube an eine kommerzielle Raumfahrt scheint mir aber schwer nachvollziehbar zu sein, jedenfalls, wenn es immer noch kein Konzept gibt.

Offline Atlanx

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Re: New Space Economy
« Antwort #204 am: 11. März 2019, 10:05:00 »
Hier ein aktueller Bericht in n-tv über den aktuellen Stand der chinesischen New Space Economy bzw. Start-ups.
https://www.n-tv.de/wissen/Chinas-Startups-bauen-Raketen-im-Eiltempo-article20887029.html

Vielleicht nicht besonders detailreich, aber immerhin bemerkenswert, das unsere Mainstream Medien die Entwicklung zur Kenntnis nehmen.

Offline tomtom

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Re: New Space Economy
« Antwort #205 am: 11. März 2019, 11:52:55 »
Am 19.03 diskutiert die Industrie in Friedrichshafen das Thema Newspace, ua. ob es eine neue Industrie braucht.

https://bodensee-meeting.aero/programm/


Offline tomtom

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Re: New Space Economy
« Antwort #206 am: 15. April 2019, 19:02:06 »
Bei Startup-NewSpace Finanzierung in Deutschland sieht es finster aus.
Der Berliner Unternehmer Sebastian Straube will das mit Lobbyarbeit ändern.

„Wir haben kein ambitioniertes öffentliches Programm, das etwa zum Mond will und Dienstleistungen bei New-Space-Unternehmen einkauft, sie in der Technologieentwicklung unterstützt und zu ersten Ankerkunden macht“

Datenbasierte Anwendungen, ein Weltraumbahnhof in Deutschland, Weltraumbergbau, alles drin.

Interstellar Ventures soll 80-100 Mio € akquirieren, um sie investieren zu können.

https://www.gruenderszene.de/automotive-mobility/new-space-interstellar-ventures?interstitial

Online Schillrich

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Re: New Space Economy
« Antwort #207 am: 10. Mai 2019, 07:49:00 »
Hier mal eine interessante Aussage vom Telesat Vice President:

https://spacenews.com/telesats-leo-plan-dedicated-satellite-factory-bulk-launch-contracts-and-a-variety-of-antennas/

Zitat
"Our satellite is a software-defined payload; it’s got software-defined radios, the inflight router is software — it’s basically some antennas, a few computers and some laser beams,” he said. “The satellite doesn’t have a whole lot of parts anymore."
Unser Satellit hat eine software-definierte Nutzlast: Funkgeräte und Router sind software-definiert - grundsätzlich sind das (der Satellit) ein paar Antennen, ein paar Computer und Laserstrahlen ... Der Satellit hat nicht mehr so viele Bauteile.

Das fasst wohl ziemlich gut die Technologie- und Designparadigmen zusammen, die jetzt gelten. Das wird den Zuliferern dedizierter Bauteile/Hardware für die Nutzlsat das Leben schwerer machen.
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Offline Sensei

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Re: New Space Economy
« Antwort #208 am: 06. August 2019, 16:46:02 »
Der Bericht passt hier wohl noch am ehesten rein:

Jeff Foust auf Twitter:
Zitat
Euroconsult’s latest report on the smallsat market, being released today, includes assessments of more than 200 smallsat _constellations_ (not 200 smallsats.) #smallsat

Der neue Bericht über den smallsat Markt wurde von Euroconsult veröffentlicht und beinhaltet dabei 200 smallsat Konstellationen!

(Wobei eingeschränkt wird, dass jede Version einer Konstellation dabei als eine neue gezählt wird und außerdem wohl viel vaporware dabei ist)
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Offline TWiX

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Re: New Space Economy
« Antwort #209 am: 12. März 2020, 12:52:37 »
Startups mit Raumfahrtbezug haben auch 2019 wieder neue Rekordsummen an Investorengeldern einsammeln können: https://spacenews.com/bryce-startup-space-2019/
5,7 Mrd USD wurden investiert, der größte Teil (70%) ging dabei in SpaceX, Blue Origin, OneWeb undVirgin Galactic.
Zitat
SpaceX and Blue Origin combined collected $1.9 billion in 2019, Bryce estimated. Meanwhile, OneWeb received about $1.25 billion and Virgin Galactic raised more than $682 Million
Interessant auch: erstmals war die Anzahl an Empfängern von Investorengeldern außerhalb der USA größer als in den USA. China spielt da natürlich eine nicht unwesentliche Rolle, aber auch Europa...

Offline tomtom

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Re: New Space Economy
« Antwort #210 am: 06. April 2020, 18:35:44 »
Der BDI befragte 75 deutsche Raumfahrt-Startups und kommt zu dem Schluß, dass die ein großes Problem haben. Kredite und langwierige Förderzuschüsse, die die Bundesregierung für Startups vorsieht, helfen denen nicht, man wünscht sich stattdessen Aufträge.

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/raumfahrt-mission-in-gefahr-1.4868824

Offline tomtom

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Re: New Space Economy
« Antwort #211 am: 08. Mai 2020, 18:45:56 »
Ein Podcast auf spektrum.de geht der Frage nach, wie es um den "Aufbruch in den New Space" in Europa bestellt ist.

Europa fehlt es an Unternehmern und an Geld !? Galileo ist kein Erfolg, die Bundeswehr/NATO nutzt es nicht. Die ESA will sich "New Space Agency" nennen, aber sie bleibt Behörde.

Mit anderen Worten, ein unterhaltsamer Verriss.

https://www.spektrum.de/video/aufbruch-in-den-new-space/1732466

Offline FlyRider

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Re: New Space Economy
« Antwort #212 am: 08. Mai 2020, 20:02:25 »
Ein Podcast auf spektrum.de geht der Frage nach, wie es um den "Aufbruch in den New Space" in Europa bestellt ist.

Europa fehlt es an Unternehmern und an Geld !? Galileo ist kein Erfolg, die Bundeswehr/NATO nutzt es nicht. Die ESA will sich "New Space Agency" nennen, aber sie bleibt Behörde.

Mit anderen Worten, ein unterhaltsamer Verriss.

https://www.spektrum.de/video/aufbruch-in-den-new-space/1732466

Wow. Heftig.  :o

Soo kritisch sehe nicht mal ich die ESA (und seit sie mir den Exomars Rover wieder nicht gönnen, ist das Ansehen bei mir nicht gestiegen), aber die Analyse macht schon Sinn. Galileo fast schon als Totalausfall darzustellen, trifft aus meiner Sicht nicht zu, aber der Rest stimmt schon.

Leichten Optimismus hat bei mir Jan Wörner ausgelöst, ich denke wirklich, dass der a) Kompetenz und b) einen Plan hat. Aber der Apparat ist halt extrem träge, da kann man wohl als ESA Generaldirektor auch dran verzweifeln. Halte durch, Jan!  :)

Online Schillrich

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Re: New Space Economy
« Antwort #213 am: 08. Mai 2020, 21:04:09 »
Wieso wird immer wieder so schlicht gesagt: Galileo "geht nicht"? Ich kann diesem Narrativ nicht folgen ...

Die Erwartung ist doch nicht, dass es die anderen System ersetzt und single-source-Nutzer hat/von denen anderen abwirbt ... (Zivile) Anwendungen werden immer mehrere/alle verfügbaren Quellen, also multi-source, für die Zeitsignale aus dem Orbit anzapfen, nie nur eine. So werden die Anwendungen robust und unabhängiger. Damit ist jedes System gleichzeitig die Rückfallposition für die eigenen Betreiber/Eigentümer, wenn die anderen Systeme nicht verfügbar sind. Das ist dann die strategische Komponente für eine strategische Infrastruktur. Und da ist es gut, das Europa ein eigenes System hat.
« Letzte Änderung: 08. Mai 2020, 22:18:17 von Schillrich »
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Re: New Space Economy
« Antwort #214 am: 09. Mai 2020, 00:09:46 »
Das ist fairerweise wohl nicht ganz so, denn die Briten - vorher große Kritiker des Systems - sind doch ziemlich sauer, nicht mehr mitspielen zu dürfen. Aber hinsichtlich des Themas "Newspace" ist da halt nicht viel passiert und ein Selbstläufer ist es halt auch nicht.

Fairerweise wird auch nicht auf Copernicus eingegangen, aber da ist die Kommerzialisierung auch nicht wirklich vorhanden.

Es fehlt ein europäisches Konzept und politischer Wille.

Online Schillrich

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Re: New Space Economy
« Antwort #215 am: 09. Mai 2020, 08:00:09 »
Ok, als direkt kommerzielles Raumfahrtsystem hat Galileo natürlich nicht funktioniert. Der Ansatz war damals falsch. Aber als Anwendung mit Nutzern funktioniert es, wenn auch nicht sehr sichtbar. Nur das diskutiert die o.a. Quelle so nicht, sondern verbleibt bei billigen Plattitüden: Juniorpartner, Kollektivversagen, Krüppel ... billiges Meinungsposaunen ohne Faktendiskussion überhaupt.
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Re: New Space Economy
« Antwort #216 am: 09. Mai 2020, 10:59:17 »
Zum Thema "Galileo geht nicht" fällt mir zumindest seit einiger Zeit auf, dass Sony bei seinen neuen Xperia Modellen nur GPS und GLONASS für die Navigation nutzen und das europäische System überhaupt nicht vorkommt.
Wenn Du heute morgen schon sechs unmögliche Dinge getan hast, warum dann nicht als siebentes zum Frühstück ins Milliways, das Restaurant am Ende des Universums?

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Re: New Space Economy
« Antwort #217 am: 09. Mai 2020, 12:39:10 »
Galileo an sich können wir ja im entsprechenden Thread weiter diskutieren.

Galileo unter dem Blick Kommerzialisierung des Space-Business und New-Space haben wir oben ja quasi abschließend beantwortet: es sollte mal end-to-end ein kommerzielles System werden (würde ja zu "new space" passen und wäre dann ein Vorreiter geworden), hat aber nicht funktioniert. Die Industrie wollte das nicht stemmen, da der Business-Case nicht gegeben war.
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Offline tomtom

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Re: New Space Economy
« Antwort #218 am: 26. Juni 2020, 07:47:06 »
Trotz aller Beteuerungen der ESA (alles sei kommerziell), neue Raumfahrt im alten Europa findet nicht statt.

Mittlerweile kommt zwar die Einsicht, dass es nicht nur mit schönen Worten, sondern nur mit staatlichen Aufträgen geht, die sind aber auf Firmen "zugeschnitten" und die Vergabepraxis bevorzugt Oldspace.

https://www.spektrum.de/news/raumfahrt-start-ups-wie-spacex-haben-in-europa-schlechte-karten/1745396

Das Problem sind nicht die Firmen, sondern die Organisation der europäischen Raumfahrt.


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Re: New Space Economy
« Antwort #219 am: 26. Juni 2020, 11:22:25 »
Ja, da scheinen trotz des löblichen Ansatzes die alten Probleme durchzuscheinen: Unterfinanzierung, fehlender Markt und träge Industriestrukturen.

Aber ich bin hier tatsächlich nicht ganz so kritisch wie der Autor: Zumindest ist schon etwas Einsicht und Willen auf Seiten der ESA zu erkennen. Das ist ein Fortschritt. Und 50 Millionen € sind für das Ausarbeiten von Konzepte auch gar nicht soo wenig Geld.
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Offline tomtom

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Re: New Space Economy
« Antwort #220 am: 26. Juni 2020, 11:38:37 »
Welche 50 Mio für welche Konzepte meinst du ?

Offline Sensei

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Re: New Space Economy
« Antwort #221 am: 26. Juni 2020, 12:25:42 »
Die im Artikel für die Microlauncher-Initiative der DLR genannten:
Zitat
Mit einem Budget von 50 Millionen Euro, wovon Deutschland die Hälfte übernimmt, fällt die Microlauncher-Initiative allerdings winzig aus – zumindest im Vergleich zu anderen ESA-Programmen:

Aber ausgeschüttet werden ja wohl nur 25 Millionen. Ich hatte hier vorschnell die Zahlen von Spektrum übernommen.

Quelle: https://www.dlr.de/rd/desktopdefault.aspx/tabid-15784/25586_read-65808/
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Offline tomtom

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Re: New Space Economy
« Antwort #222 am: 26. Juni 2020, 12:33:36 »
Aso, aber das soll schon mehr als ein Konzept sein, es sollen dafür zwei Demo-Flüge absolviert werden.

50 Mio. stimmt insofern, weil das ESA-Budget "Commercial Transportation Service & Support" 50 Mio. umfaßt. Unter dem Begriff BOOST! gibt es einen permanent offenen Call, alle 6 Wochen können Angebote eingereicht werden, der erste Termin war der 30.05.

Hätten die drei Firmen schon was bei der ESA anbieten können oder blockiert das DLR Angebote durch den Geo-Return? Alles schwer durchschaubar.

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