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Autor Thema: New Space Economy  (Gelesen 58704 mal)

Offline proton01

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Re: New Space Economy
« Antwort #150 am: 23. September 2017, 14:27:14 »
Dass man bei einem Startup auf Gehalt verzichten muss und/oder Anteile am Unternehmen bekommt (siehe SpaceX) ist klar. Aber 40.000 Euro für einen Ingenieur mit 1,X Diplom-/Masterabschluss muss schon drin sein.

Leute, da bietet sich die Möglichkeit bei einem neuen Space start-up dabei zu sein, und dann zögert ihr aus Geldgier?

Tobi hat ja schon bekundet daß er nicht der europäische Elon ist. Dann muss er leider bei anderen anheuern, zu deren Bedingungen.  ;)

Ich kenne die Lebenserhaltungskosten in Spanien nicht. In D wären 40 kEuro schon knapp.


Offline Schillrich

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Re: New Space Economy
« Antwort #151 am: 23. September 2017, 15:33:17 »
Ich habe mal wieder einen Eindruck vom Buzzword "NewSpace" in Missionskonzepten und Projektskizzen bekommen ... NewSpace ist offenbar eine Erwartungshaltung ... an die "Anderen". Die Anderen sollen doch bitte schön dieses tun und jenes zulassen und anderes erlauben ...
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Offline MarsMCT

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Re: New Space Economy
« Antwort #152 am: 23. September 2017, 16:20:25 »
Los Angeles ist sicher etwas teuerer. Aber aus NSF-Diskussionen entnehme ich daß unter 200.000$ im Jahr als Durchschnittsgehalt der Firma schäbige Ausbeutung wäre. Jedenfalls sehen das die Old Space Vertreter so.

Offline tobi

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Re: New Space Economy
« Antwort #153 am: 23. September 2017, 16:36:52 »
Los Angeles ist sicher etwas teuerer. Aber aus NSF-Diskussionen entnehme ich daß unter 200.000$ im Jahr als Durchschnittsgehalt der Firma schäbige Ausbeutung wäre. Jedenfalls sehen das die Old Space Vertreter so.

Los Angeles ist eine der günstigeren amerikanischen Städte. Kein Vergleich zu San Francisco oder New York. Allerdings ist die Lebensqualität auch viel schlechter als in NY oder SF. Die 200.000 Dollar sind vielleicht Schmerzensgeld dafür dass man in Los Angeles leben muss. Wer Beton, gigantische Verkehrsmassen und kein Grün mag, ist in LA richtig.

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Offline proton01

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Re: New Space Economy
« Antwort #154 am: 23. September 2017, 17:00:05 »

Los Angeles ist eine der günstigeren amerikanischen Städte. Kein Vergleich zu San Francisco oder New York. Allerdings ist die Lebensqualität auch viel schlechter als in NY oder SF. Die 200.000 Dollar sind vielleicht Schmerzensgeld dafür dass man in Los Angeles leben muss. Wer Beton, gigantische Verkehrsmassen und kein Grün mag, ist in LA richtig.

In Europa hat man dann für Ariane die Wahl zwischen z.b. Les Mureaux und Vernon, beide im franz. Niemandsland, Bremen, Lampoldshausen in schwäbisch Sibirien, Ottobrunn bei München im schönen bayerischen Voralpenland, oder Kourou im Urwald.
 ;)

lngo

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Re: New Space Economy
« Antwort #155 am: 23. September 2017, 18:32:09 »
Los Angeles ist sicher etwas teuerer. Aber aus NSF-Diskussionen entnehme ich daß unter 200.000$ im Jahr als Durchschnittsgehalt der Firma schäbige Ausbeutung wäre. Jedenfalls sehen das die Old Space Vertreter so.

Los Angeles ist eine der günstigeren amerikanischen Städte. Kein Vergleich zu San Francisco oder New York. Allerdings ist die Lebensqualität auch viel schlechter als in NY oder SF. Die 200.000 Dollar sind vielleicht Schmerzensgeld dafür dass man in Los Angeles leben muss. Wer Beton, gigantische Verkehrsmassen und kein Grün mag, ist in LA richtig.

LA ist immer noch besser als Houston. Es gibt zumindest faszinierende Parks weniger als ein paar Autostunden entfernt.

Dass $200,000 oder weniger Ausbeutung sind, glaube ich nicht, nichtmal weniger als $100,000. Einstellungsgehalt für Ingenieure in Houston (das deutlich günstiger als Kalifornien generell ist) sind $60,000 bis $80,000 pro Jahr, inklusive Krankenkasse durch den Arbeitgeber.

Offline tomtom

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Re: New Space Economy
« Antwort #156 am: 27. September 2017, 22:06:17 »
Diskussion über Standorte von ArianeGroup kann ich jetzt nicht dem Thread New Space Economy in Verbindung bringen und hab sie nach "ArianeGroup" verschoben.

Offline R2-D2

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Re: New Space Economy
« Antwort #157 am: 27. September 2017, 22:11:16 »
Diskussion über Standorte von ArianeGroup kann ich jetzt nicht dem Thread New Space Economy in Verbindung bringen und hab sie nach "ArianeGroup" verschoben.
Hierbei ging es aber nicht um Arbeiten bei ArianeGroup, sondern an der Ariane-Rakete... Somit passt das Verschieben nicht!

Offline proton01

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Re: New Space Economy
« Antwort #158 am: 27. September 2017, 22:17:32 »
Diskussion über Standorte von ArianeGroup kann ich jetzt nicht dem Thread New Space Economy in Verbindung bringen und hab sie nach "ArianeGroup" verschoben.
Hierbei ging es aber nicht um Arbeiten bei ArianeGroup, sondern an der Ariane-Rakete... Somit passt das Verschieben nicht!

Es ist doch schön wenn Ariane bei "New Space Economy" genannt wird.

Offline tomtom

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Re: New Space Economy
« Antwort #159 am: 27. September 2017, 22:33:17 »
ArianeGroup ist die Firma, die die Ariane entwickelt und baut. Der Ariane-Thread unter der Rubrik "unbemannte Raumfahrt" sollte eher für technische Aspekte genutzt werden.

Falls man im Zusammenhang mit der Ariane irgend etwas "New Space Economy" diskutieren möchte, lasse ich das sicher gelten, wenn es nur um etablierte Ariane-Standorte geht, sehe ich den Zusammenhang nicht.

Offline proton01

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Re: New Space Economy
« Antwort #160 am: 27. September 2017, 22:58:11 »
ArianeGroup ist die Firma, die die Ariane entwickelt und baut. Der Ariane-Thread unter der Rubrik "unbemannte Raumfahrt" sollte eher für technische Aspekte genutzt werden.

Falls man im Zusammenhang mit der Ariane irgend etwas "New Space Economy" diskutieren möchte, lasse ich das sicher gelten, wenn es nur um etablierte Ariane-Standorte geht, sehe ich den Zusammenhang nicht.
Stimmt.  Für eine Diskussion der Standort (der angeblichen Arbeitsbedingungen daselbst ?) könnte ja eine thread innerhalb von "Organisationen, Unternehmen und Programme" geschaffen werden.

Mein Kommentar "Es ist doch schön wenn Ariane bei "New Space Economy" genannt wird." war gemeint im Sinne von "im Zusammenhang mit New S. E."

Offline tobi

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Re: New Space Economy
« Antwort #161 am: 03. Oktober 2017, 18:11:52 »
Ich hatte ja schonmal neulich gepostet, dass meiner Meinung nach die kleinen Raketen keine langfristige Zukunft haben, weil auch niemand einen LKW mit 200 kg Nutzlast benutzt.

Hier sehen wir jetzt einen Artikel in diese Richtung:
https://www.spaceintelreport.com/small-satellite-owners-face-much-higher-prices-new-crop-dedicated-rockets/

Den Kleinsatellitenbesitzern ist der Start mit einer der Mini-Trägerraketen zu teuer.

Wenn man bei der Sojus, der F9 oder der PSLV mitgenommen wird, fliegt man viel günstiger.
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Offline Schillrich

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Re: New Space Economy
« Antwort #162 am: 03. Oktober 2017, 18:27:25 »
Um bei der Logistikanalogie zu bleiben: es gibt auch die spezialisierten Expresslieferer, die sogar Flugzeuge um die Welt schicken. Denen reicht der Lkw oder das Containerschiff nicht ... aber das ist halt nicht der Massenmarkt, sondern das sind die Spezialisten in der Nische.

Für Kleinträger ist schon ein Platz in der Nahrungskette ... aber ob er so groß ist, wie er derzeit erscheint, kann man wohl bezweifeln.
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Offline Kryo

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Re: New Space Economy
« Antwort #163 am: 04. Oktober 2017, 10:37:24 »
Um bei der Logistikanalogie zu bleiben: es gibt auch die spezialisierten Expresslieferer, die sogar Flugzeuge um die Welt schicken. Denen reicht der Lkw oder das Containerschiff nicht ... aber das ist halt nicht der Massenmarkt, sondern das sind die Spezialisten in der Nische.

Für Kleinträger ist schon ein Platz in der Nahrungskette ... aber ob er so groß ist, wie er derzeit erscheint, kann man wohl bezweifeln.

Genau. Von den 40 Projekten werden sich zum Schluß ne handvoll behaupten können. Vielleicht 1-2 pro kontinent.
Das gute dabei ist doch aber dass neue player den Markt dadurch betreten können, auch ohne Milliarden Vorschuss wie SpaceX und blueorigin.

Offline tobi

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Re: New Space Economy
« Antwort #164 am: 04. Oktober 2017, 22:16:55 »
Anstatt Miniträgern glaube ich, dass das hier die Zukunft ist:
https://twitter.com/SpaceflightInc/status/912753055388463104



Diese Satellitenaussetzeinrichtung fliegt 2018 mit einer F9 und über 50 Kunden. Da kann eine Miniträgerrakete kostenmäßig nicht mithalten.
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Offline tomtom

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Re: New Space Economy
« Antwort #165 am: 24. Oktober 2017, 09:43:51 »
Die Commercial Spaceflight Federation veranstaltet in Bremen die SpaceExpoEU mit Vorträgen der üblichen Verdächtigen.

Ob es von dort Neuigkeiten geben wird?

http://www.spacetechexpo.eu/forums/forum-agenda

Offline tobi

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Re: New Space Economy
« Antwort #166 am: 24. Oktober 2017, 09:58:12 »
Da dürfte nur das übliche bei rauskommen.

Zitat
Panel: Reusability vs Cost-efficient design: What will take off in Europe?

Wie wär es mit beidem so wie es SpaceX macht? Aber in Europa können wir weder das eine noch das andere.
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Offline tomtom

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Re: New Space Economy
« Antwort #167 am: 24. Oktober 2017, 13:57:23 »
Ausführliche Analyse in der SpaceNews über New Space in Deutschland.

DLR: es gibt zu wenig junge Unternehmer. trotz Förderung durch Preise wie Innospace

Gründer: Innospace Preis dauert lange und ist aufwändig. PTS sagt, man muß praktisch immer noch in der Freizeit arbeiten. DLR ist zwar stolz auf Beteiligung bei Exploration, hätte aber lieber konventionell erdbezogenes. PTS bekam keine öffentlichen Gelder.

Es gibt zwar Start ups, aber keine Investoren und kein Markt.

http://spacenews.com/germany-wants-more-space-startups-but-entrepreneurs-struggle-for-liftoff/



Offline tobi

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Re: New Space Economy
« Antwort #168 am: 24. Oktober 2017, 14:11:56 »
Das Wort Geo-Return kommt nicht vor im Artikel.

In den USA gibt es nicht nur viel Investmentkapital sondern auch jede Menge staatliche Quellen, die man deutlich einfacher anzapfen kann wegen der freien Ausschreibung. In Europa werden staatliche Gelder immer nur den bekannten Unternehmen zugeschoben.
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Offline Schillrich

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Re: New Space Economy
« Antwort #169 am: 24. Oktober 2017, 15:27:49 »
Der letzte Satz ist Quatsch. Kennst du die Zahlen wieviele Kleinvorhaben das deutsche Programm fördert? Bei der EU gibt‘s auch Geld in Horizon 2020. Das alles ist aber sehr anwendungsorientiert ... und eben keine Bühne für persönliche Mondträume.
Wo der Artikel durchaus Recht hat: Sich zu bewerben geht nicht „nebenbei“, sondern man muss die Anträge richtig schreiben können. Aber auch da helfen u.a. die Agenturen selbst. Wenn es eine Uni mit Studenten schafft eine Zuwendung zu bekommen ... sollte ein fähiges Startup das auch schaffen können ... es muss nur inhaltlich halt passen.
Und Ausschreibungen in den USA sind einfacher? Hast du dafür einen Beleg?
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Offline stillesWasser

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Re: New Space Economy
« Antwort #170 am: 24. Oktober 2017, 16:08:07 »
Ich glaube auch nicht, dass Geo-Return in diesem speziellen Fall wirklich ein Problem ist. Ich glaube viel eher, dass das Service-Orientierte Modell der NASA der Grund ist, warum COTS so erfolgreich ist. Man könnte eben z.B. den PTS helfen, von einem X-Prize Team zu einem kommerziellen Anbieter zu werden, in dem man bei ihnen den Service bucht, x Tonnen generische Nutzlast auf dem Mond zu landen. Bzw allgemein einen Auftrag für solche Services ausschreibt, anstelle jede Mission inklusive (missionsspezifischem) Landedesign auszuschreiben.

Aber man darf halt auch nicht vergessen, wenn man von New Space spricht, meint man eigentlich SpaceX (und manchmal noch Blue Origin). Das COTS Programm der NASA ist bei den meisten Firmen gescheitert und auch die meisten "New Space" Startups sind weder interessant noch erfolgreich ("Wir sollten dazu mal einen CubeSat machen" und "Wir sollten es machen wie SpaceX" beschreibt 99% aller Startup Ideen).
"Dragon 2 is designed to be able to land anywhere in the solar system. Red Dragon Mars mission is the first test flight."- https://twitter.com/elonmusk/status/725364699303301120

Offline tobi

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Re: New Space Economy
« Antwort #171 am: 24. Oktober 2017, 16:51:33 »
Wenn ich das wieder lese:
https://twitter.com/RathausHB_news/status/922831431625248768

Zitat
Die Luft- u. #Raumfahrt ist ein wichtiger Innovationsmotor

Eher eine Innovationsbremse.
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Offline tomtom

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Re: New Space Economy
« Antwort #172 am: 24. Oktober 2017, 23:24:54 »
DLR-Chefin Ehrenfreund sieht in ihrem Vortrag bis zum Jahr 2030 nur stagnierende Regierungsaktivitäten und einen größeren Anteil an kommerziellen Aktivitäten (75% !?).

https://twitter.com/ShootCapsule/status/922748438739111943

Fällt mir schwer, dass nach dem Newspace Artikel nachzuvollziehen, es sei denn, man nimmt nur die USA.

PTS müßte eigentlich mit der Kooperation mit Audi ein brauchbares Beispiel für NewSpace sein, kommt aber im Artikel eher kritisch rüber. Es fehlt einfach an sichtbaren Beispielen. 

Offline Schillrich

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Re: New Space Economy
« Antwort #173 am: 25. Oktober 2017, 07:09:06 »
Das ist wieder mal das Definitions- und Abgrenzungsproblem: Was ist NewSpace?

Meistens versteht man das nicht technologisch, sondern produkt- und endmarktbezogen. Was ist das Produkt von PTS? Wo ist deren Markt? Wer sind die Nutzer ihres Produkts? ... Wenn man diese Fragen (eher) mit Schulterzucken beantwortet, ist es wohl kein "NewSpace", sondern einfach nur eine technische Träumerei ... in die kaum einer Geld investiert, da nix zu gewinnen ist. ... und eine Mission um die PR (für die Partner) willen ist auch kein NewSpace.
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Offline tobi

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Re: New Space Economy
« Antwort #174 am: 25. Oktober 2017, 08:20:25 »
Für mich ist nur SpaceX New Space. Nur SpaceX hebt sich wirklich von dem ab, was vorher war bzw. andere machen.

Nur SpaceX ist wirklich radikal "New".
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