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Autor Thema: Dragonfly  (Gelesen 3699 mal)

Offline Duncan Idaho

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Dragonfly
« am: 27. Juni 2019, 22:04:00 »
Dragonfly zum Titan wurde ausgewählt. Freut mich.  :D

Zitat
The next @NASASolarSystem mission is… #Dragonfly – a rotorcraft lander mission to Saturn’s largest moon Titan.
https://twitter.com/JimBridenstine/status/1144334797101260800

So kann man sich das vorstellen. Das ganze mit einem Radioisotopengenerator.


https://twitter.com/NASASpaceflight/status/1144337730194878464


https://www.youtube.com/watch?v=JkS2dP7eiEU&feature=youtu.be

Edit, So soll die Landekapsel im Detail aussehen:

https://twitter.com/astrokiwi/status/1144522505346064384

« Letzte Änderung: 28. Juni 2019, 20:14:22 von Duncan Idaho »
#I NEVER WANT TO HOLD/SCRUB AGAIN.

Offline FlyRider

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Re: Dragonfly
« Antwort #1 am: 27. Juni 2019, 23:32:15 »
Cool!!! Die richtige Entscheidung! Das wird spannend  :)

Offline Duncan Idaho

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Re: Dragonfly
« Antwort #2 am: 28. Juni 2019, 03:45:55 »
#I NEVER WANT TO HOLD/SCRUB AGAIN.

Offline Pham

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Re: Dragonfly
« Antwort #3 am: 28. Juni 2019, 09:46:01 »
Animationsvideo von der NASA:
https://twitter.com/NASA/status/1144385394982739968
Das Animationsvideo ist eher Werbung als Darstellung von fakten.
Zum einen hat der Titan eine sehr dicke Dunstschicht, welche eine Schattenbildung der Berge auf Grund von Sonnenstrahlung, wie in dem Video dargestellt, verhindert.
man sollte sich das eher vorstellen, wie an einem schwer bedeckten Tag hier auf der Erde, nur dunkler. Es bleibt alles eher diffus.

Zum anderen ist der Titan vergleichsweise flach. Wirkliche Berge (welche man als solche bezeichnen mag) gibt es nur in einer Region des Titan.

Auf dem Video sieht es eher aus wie auf dem Mars, denn auf Titan.

Edit:
Unabhängig von dieser Kleinigkeit, freue ich mich riesig auf diese Mission. Noch 14 Jahre bis dahin. Dann kann ich die Mission bequem von meinem Rentenschaukelstuhl aus verfolgen.
Müssten wir allein dem gesunden Menschenverstand vertrauen, so wäre die Welt noch immer eine Scheibe.

Offline Duc-Lo

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Re: Dragonfly
« Antwort #4 am: 28. Juni 2019, 11:08:18 »
Hallo,
heute wurde es bekannt gegeben. Dragonfly wird zum Titan "fliegen". Vor allem chemische und astrobiologische Ziele stehen im Vordergrund . Zum Beispiel soll herausgefunden werden, ob die Seen des Titan Vorstufen von Leben beherbergen. Das besondere ist, dass der Lander eine Drohne ist, die so innerhalb von 2 Jahren den Titan erkundet.

Start: 2026
Landung (auf dem Titan): 2034
Trägerrakete: TBD
Budget: 850 Millionen US-Dollars

Offizielle Webseite: http://dragonfly.jhuapl.edu/


Quelle: Wikipedia

https://www.youtube.com/watch?v=IdYeWN9ZivE


https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=pVXSfQfvYFw
Viele Grüße Duc-Lo

INTERSTELLARE RAUMFAHRT: Es gibt so vieles zu entdecken.

Offline PaddyPatrone

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Re: Dragonfly
« Antwort #5 am: 28. Juni 2019, 12:46:25 »
Eine wahnsinns Mission. Freue mich rießig darauf. Bis 2034 wird ja noch ein bisschen Wasser den Rhein runter laufen. Gut möglich, dass wir bis zur Landung von Dragonfly auf dem Titan schon Menschen auf dem Mars sehen. Sehr spannend das alles.

In der Pressekonferenz wurde gesagt, dass die Trägerrakete für den Start zirka 3 Jahre vor dem Start ausgewählt werden wird. Also um 2023.

Andreas

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Re: Dragonfly
« Antwort #6 am: 28. Juni 2019, 13:50:15 »
Bis 2034 wird ja noch ein bisschen Wasser den Rhein runter laufen.
Hauptsache es ist kein Methan. ;)


Die "mutigere" Mission hat gewonnen. Gratulation.

Jason Davis im Blog:

Dragonfly legt während seiner 2,7-jährigen Mission mehr als 175 km zurück und landet
zunächst auf den riesigen Shangri-La-Dünenfeldern des Titan, in derselben Region, in der die
ESA-Sonde Huygens 2005 gelandet ist.
...
Das Raumschiff wird mit immer längeren Flügen neue Standorte ansteuern und dabei bis zu 8 km
lange Strecken zurücklegen, um die Oberfläche mit wissenschaftlichen Instrumenten abzutasten
und Proben für die Analyse zu sammeln. Ihre Lebensdauer ist theoretisch nur durch den Zerfall
ihrer Plutonium-Stromversorgung begrenzt; sie könnte 8 Erdjahre dauern.


NASA Greenlights Dragonfly, a Quadcopter Mission to Titan

Gruß Andreas

Offline Lumpi

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Re: Dragonfly
« Antwort #7 am: 28. Juni 2019, 17:32:03 »
Feine Sache das ist! Flieg Dragonfly, flieg...   :D
(Der Drache könnte Huygens ja einen Besuch abstatten.   ::) )

Auf dem Video sieht es eher aus wie auf dem Mars, denn auf Titan.

Genau, gehört fast schon in die Rubrik "Fake News".  :-X
Das Bekannte ist endlich, das Unbekannte unendlich.

Offline Terminus

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Re: Dragonfly
« Antwort #8 am: 28. Juni 2019, 18:23:36 »
Ich finde auch Dragonfly besser als eine neuerliche Kometenmission. Kometen und Asteroiden haben wir in Erdnähe reichlich, sind deutlich schneller zu erreichen als Saturn und seine Monde. Und Titan ist sicher komplexer und interessanter als jeder Komet. Der einzige andere Körper mit Seen und Meeren an der Oberfläche im Sonnensystem(*), du meine Güte! :D

(*) Moment, was ist eigentlich mit Io und seiner Lava - bildet die etwa auch Seen?

Ihre Lebensdauer ist theoretisch nur durch den Zerfall
ihrer Plutonium-Stromversorgung begrenzt; sie könnte 8 Erdjahre dauern.[/i]

Ist schon was bekannt, wie man sich die Kommunikationsanbindung vorstellt? Da wird man dann der Drachenfliege wohl gleich noch einen Communication Orbiter beistellen. Oder sollte der Quadcopter etwa direkt mit der Erde Kontakt halten?? Eigentlich schlecht vorstellbar, es sei denn, durch den RTG hätte er soviel Energie im Überfluss, dass Gewicht keine Rolle spielt.

Die Frage wäre außerdem, mit welcher Frequenz und wie lange jeweils ein direkter Kommunikationslink wegen der Titanrotation unterbrochen wäre. Naja, Huygens hat damals m.W. teilweise schon direkt mit der Erde kommuniziert ("Radio science" via Trägersignal).

Offline tul

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Re: Dragonfly
« Antwort #9 am: 28. Juni 2019, 21:14:07 »
Die Kommunikationsanbindung erfolgt direkt zur Erde. Es gibt keinen extra Orbiter.
http://dragonfly.jhuapl.edu/News-and-Resources/docs/34_03-Lorenz.pdf
S.376

Braucht Dragonfly überhaupt eine hohe Datenübertragungsrate?

Offline Terminus

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Re: Dragonfly
« Antwort #10 am: 28. Juni 2019, 21:34:24 »
Die Kommunikationsanbindung erfolgt direkt zur Erde. Es gibt keinen extra Orbiter.

Ups :o . Also tatsächlich nicht. Siehste, ich hatte doch gleich so ein komisches Gefühl, als in den bisherigen Beiträgen zu Dragonfly hier niemand einen Orbiter erwähnt hatte...

Danke für die Info und das PDF.

Zitat
Braucht Dragonfly überhaupt eine hohe Datenübertragungsrate?

Gegenfrage: Wollen wir Bilder von der Titan-Oberfläche sehen? :)

Offline tul

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Re: Dragonfly
« Antwort #11 am: 28. Juni 2019, 21:53:18 »
Die Kommunikationsanbindung erfolgt direkt zur Erde. Es gibt keinen extra Orbiter.

Ups :o . Also tatsächlich nicht. Siehste, ich hatte doch gleich so ein komisches Gefühl, als in den bisherigen Beiträgen zu Dragonfly hier niemand einen Orbiter erwähnt hatte...

Danke für die Info und das PDF.

Zitat
Braucht Dragonfly überhaupt eine hohe Datenübertragungsrate?

Gegenfrage: Wollen wir Bilder von der Titan-Oberfläche sehen? :)

Allerdings steht Dragonfly ja auch längere Phasen relativ still. Die Entnahme von Proben und die chemische Analyse dauert laut PDF ja nur wenige Stunden. Das wird ja auch nicht jeden Tag passieren, man ist wie im Text beschrieben flexibel. Insofern sollte doch genug Zeit für Datenübertragung bleiben?

70 Watt sind allerdings derb wenig. Der Text spricht von einem "enhanced MMRTG with
higher conversion efficiencies." Wie ist eigentlich der Status davon?

Eine weitere Frage: Wie viele Bilder pro Tag braucht man eigentlich?

Offline Terminus

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Re: Dragonfly
« Antwort #12 am: 28. Juni 2019, 22:16:47 »
Zitat von: Terminus
Zitat von: tul
Braucht Dragonfly überhaupt eine hohe Datenübertragungsrate?

Gegenfrage: Wollen wir Bilder von der Titan-Oberfläche sehen? :)

Allerdings steht Dragonfly ja auch längere Phasen relativ still. Die Entnahme von Proben und die chemische Analyse dauert laut PDF ja nur wenige Stunden. Das wird ja auch nicht jeden Tag passieren, man ist wie im Text beschrieben flexibel. Insofern sollte doch genug Zeit für Datenübertragung bleiben?

Ich habe inzwischen auch ein wenig in dem PDF geschmökert:

- Die Backshell, mit der Dragonfly in die Titan-Atmosphäre eintreten soll, hat 3,7 Meter Durchmesser. So lang wird also auch Dragonfly selbst mindestens sein (wenn sie sich nicht noch weiter entfaltet).

- Den Durchmesser der Kommunikationsantenne (HGA) schätze ich anhand der Abbildungen auf ca. 1/3 der Sondenlänge.

- Dann wird die HGA also wohl einen Durchmesser von 1-2 Meter haben. Das ist zwar im Verhältnis wesentlich größer als z.B. die Antennen der Marsrover, aber andererseits deutlich kleiner als die Antenne von Cassini (4 Meter).

- Also wird Dragonfly wohl mit hoher Sendeleistung operieren. Das ist in dem PDF ja auch überschlagsweise durchkalkuliert und resultiert darin, dass allein die erforderliche Sendeleistung nur mit "radioisotope power" erbracht werden kann.

- Noch mehr Energie braucht der Flugbetrieb.

- Um das alles während des Titan-Tages hinzubekommen, soll Dragonfly während der Titan-Nacht (192 h) mit dem RTG-Output eine Batterie laden, die idealerweise "groß" genug ist, den kompletten Output aufzunehmen. Das wäre dann eine Batterie mit einer Masse von 140 kg. Kann allerdings sein, dass man von diesem Ideal noch abgehen und mit weniger auskommen muss.

- Angedacht war mal, Dragonfly mit einem Schwimmkörper auszustatten, um auf Seen landen zu können. Davon ist man aber wieder abgekommen.

Praktischerweise ist Titans Atmosphäre ja dichter als die der Erde, während die Gravitation niedriger ist. Titan "schreit" sozusagen danach, mit einer Flugsonde erkundet zu werden. :)

Offline MpunktApunkt

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Re: Dragonfly
« Antwort #13 am: 29. Juni 2019, 09:53:17 »
Hallo,

die große bewegliche Antenne zur direkten Kommunikation mit der Erde wurde auch in der Vorstellung ausführlich erwähnt. Sie ist schwenk- und drehbar und es sind 2 HD Kameras daran angebracht. Dadurch kann man die Antenne auch als drehbares Stativ für Panoramaaufnahmen nutzen. :)

Gruß

Mario
Wenn Du heute morgen schon sechs unmögliche Dinge getan hast, warum dann nicht als siebentes zum Frühstück ins Milliways, das Restaurant am Ende des Universums?

Offline FlyRider

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Re: Dragonfly
« Antwort #14 am: 29. Juni 2019, 10:22:31 »
Danke erstmal für das super interessante PDF!!!  :)

Was mir nicht klar ist, ob und wie man die aerodynamischen Eigenschaften testen will. Er wird ja erwähnt, dass die Reynoldszahl "sereral times higher " ist, wo sie ca. liegt wird allerdings nicht erklärt.  Baut man dann eine Druckkammer, in die man tiefgekühlen Stickstoff einfüllt? Oder wie könnte man sonst Tests zum Flugverhalten durchführen?

Andreas

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Re: Dragonfly
« Antwort #15 am: 01. Juli 2019, 08:22:11 »
Feine Sache das ist! Flieg Dragonfly, flieg...   :D
(Der Drache könnte Huygens ja einen Besuch abstatten.   ::) )
Das wird wohl nicht der Fall sein.

It will be landing near the equator and heading to Selk crater.

Quelle:
Entsprechender Thread im UMSF Forum.

Gruß Andreas

Offline Pham

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Re: Dragonfly
« Antwort #16 am: 01. Juli 2019, 08:31:21 »
Noch 15 Jahre bis dahin. was da alles bei so einem ambitioniertem Vorhaben schief gehen bzw. einfach nicht wie geplant funktionieren kann …
Ich atme wohl erst wieder aus, wenn Dragonfly seine ersten erfolgreichen Flugversuche auf bzw. über Titan macht.  :-[
Müssten wir allein dem gesunden Menschenverstand vertrauen, so wäre die Welt noch immer eine Scheibe.

Offline aasgeir

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Re: Dragonfly
« Antwort #17 am: 01. Juli 2019, 11:22:15 »
Feine Sache das ist! Flieg Dragonfly, flieg...   :D
(Der Drache könnte Huygens ja einen Besuch abstatten.   ::) )
Das wird wohl nicht der Fall sein.

It will be landing near the equator and heading to Selk crater.

Quelle:
Entsprechender Thread im UMSF Forum.

Gruß Andreas

Nanu - im UMSF-Forum liest man dazu aber:

"They'll land in the dune areas near Huygens, then make their way to Selk crater to the north-west."

http://www.unmannedspaceflight.com/index.php?s=&showtopic=5565&view=findpost&p=245113

Andreas

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Re: Dragonfly
« Antwort #18 am: 01. Juli 2019, 14:04:58 »
Feine Sache das ist! Flieg Dragonfly, flieg...   :D
(Der Drache könnte Huygens ja einen Besuch abstatten.   ::) )
Das wird wohl nicht der Fall sein.

It will be landing near the equator and heading to Selk crater.

Quelle:
Entsprechender Thread im UMSF Forum.

Gruß Andreas

Nanu - im UMSF-Forum liest man dazu aber:

"They'll land in the dune areas near Huygens, then make their way to Selk crater to the north-west."

http://www.unmannedspaceflight.com/index.php?s=&showtopic=5565&view=findpost&p=245113
Hungry4info  Jun 28 2019, 12:53 AM

It will be landing near the equator and heading to Selk crater.
It will therefore likely be much too far from any liquid bodies of
ethane to worry about that.


http://www.unmannedspaceflight.com/index.php?showtopic=8355&st=45



Ausschnitt IAU map

Dragonfly will cover more than 175 kilometers during its 2.7-year mission, initially landing at Titan’s vast Shangri-La dune fields, the same region where ESA’s Huygens probe landed in 2005.

http://www.planetary.org/blogs/jason-davis/nasa-greenlights-dragonfly.html

Letztlich habe ich die genauen Koordinaten der Landeplatzes noch nirgends entdeckt.

Gruß Andreas

Offline FlyRider

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Re: Dragonfly
« Antwort #19 am: 25. Oktober 2019, 15:01:00 »

Offizielle Webpage (Johns Hopkins University Applied Physics Laboratory):

https://dragonfly.jhuapl.edu/

Und ein interessantes Video zum Konzept der Mission:


https://www.youtube.com/watch?v=mk1zVxwq7O4
« Letzte Änderung: 26. Oktober 2019, 08:40:52 von FlyRider »

Offline Atlanx

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Re: Dragonfly
« Antwort #20 am: 14. Januar 2020, 09:42:36 »
Die Mission hat ein Foto des Tages mit einem kleinen Bericht auf der NASA Seite erhalten:



https://www.nasa.gov/image-feature/observing-titan-for-signs-of-life


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