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Autor Thema: Wiederverwendbarkeit des Fairings  (Gelesen 50595 mal)

lngo

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #25 am: 13. April 2017, 21:59:31 »
Das ist ein Gleitschirm, bitteschön. Der fällt nicht, der gleitet!
Die X-Alps sind übrigens eine sehr spannend und ein prima Ersatz für die verdopte Tour de France! Hike and Fly!  8) 8) 8)

Offline RonB

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #26 am: 16. April 2017, 14:50:27 »
Das ist ein Gleitschirm, bitteschön. Der fällt nicht, der gleitet!

Der fällt schon! Allerdings gleitet er beim Fallen ;).

Sonst würde er wohl nie unten ankommen.
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Offline rok

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #27 am: 16. April 2017, 17:13:57 »
Moin RonB,

da unterschätzt du aber Empfindlichkeiten und Abgrenzungen der beiden Sportarten untereinander. Wenn du das Gerät eines Gleitschirmfliegers als Fallschirm bezeichnen würdest, läßt er dich im besten Fall einfach stehen.

Es gibt natürlich erhebliche Unterschiede, einer der wesentlichen ist, dass es mittels Fallschirm immer nur nach unten geht, ob nun aus dem Flugzeug oder vom Hochhaus, während ein Gleitschirm mittels Aufwind oder Thermik durchaus immer wieder Höhe gewinnen und daher lange Distanzen fliegen kann. Man sollte also die Schirme, an denen Fairings oder andere Teile hängen korrekterweise -je nach Einsatzzweck- als Fall-, Steuer- oder Bremsschirm bezeichnen.

Meint der Korinthenk...

Robert

Offline James

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #28 am: 22. April 2017, 20:13:04 »
Dazu ein wirklich gutes Bild von der SES-10 Mission aus der SpaceX Facebookseite:


Offline Klakow

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #29 am: 24. April 2017, 10:01:15 »
Ich fliege selber Gleitschirm und wenn es immer nur runter gehen würde, wäre es nicht mein Sport.
Derzeit steht der deutsche Rekord bei ca. 440km frei Strecke (in Brasilien geflogen), realistisch sind vielleicht 25km Radius die maximal erreicht werden können aber hier muss jeweils der Wind berücksichtigt werden.
Falls die Fairinghälften aber nicht mit der Stirnseite flach unter dem Schirm hängen werden es vielleicht nur 5km Radius sein.

Offline Doc Hoschi

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #30 am: 24. April 2017, 11:09:12 »
Ich fliege selber Gleitschirm und wenn es immer nur runter gehen würde, wäre es nicht mein Sport.
Das Gegenteil wurde ja auch nirgendwo behauptet. roK bezog sich auf Fallschirme, was allerdings auch da je nach den meteorologischen Bedingungen (z.B. extreme Aufwinde) nicht immer der Fall sein muss.

Ich fände es prima, wenn wir hier die richtige Terminologie verwenden würden. Sämtliche raumfahrttechnischen Konzepte eine Nutzlast (lenkbar) mittels Schirmkonstruktionen zu landen, sollten/sollen sogenannte Flächenfallschirme bzw. Gleitfallschirme verwenden, eine besondere Fallschirmvariante. Gleitfallschirme unterscheiden sich von "normalen" Gleitschirmen (und dabei denkt doch jeder an die Luftsportgeräte) schon von daher, dass sie während einer Freifallphase geöffnet werden können. Dafür ist ein normaler Gleitschirm nicht ausgelegt: https://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%A4chenfallschirm
Die Bezeichnung Fallschirm bzw. Gleitschirm ist also in diesem Fall, wenn auch nicht vollkommen falsch, zumindest ungenau.

Gleitfallschirme waren und sind geplant bei:
- Zero2infinity (geplant)
- World View (geplant)
- X-38 (gestrichen aber zumindest getestet)
- F9-Fairingbergung SpaceX (offiziell nicht bestätigt, aber hochwahrscheinlich)
- Genesis Kapselbergung (Schirmfehlfunktion)
- Terrestrial Return Vehicle (getrichen?)

Edit: Der Schirm bei den X-38 Landetests war übrigens der größte jemals getestete Gleitfallschirm. Das waren damals sehr imposante Bilder.
« Letzte Änderung: 24. April 2017, 14:54:22 von Doc Hoschi »
Douglas Adams: "In an infinite universe, the one thing sentient life cannot afford to have is a sense of proportion."

Offline Sensei

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #31 am: 24. April 2017, 12:29:21 »
- Vulcan(geplant)

Offline Klakow

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #32 am: 24. April 2017, 16:02:46 »
Ein Gleichschirm verträgt schon einiges an Belastungen und die Hersteller konstruieren die Dinger mit einer Software und wissen ganz genau wie so ein Schirm gebaut werden muss damit er gut und sicher Fliegt.
Da Fairings normalerweise über dem Meer herunterkommen, ist Thermik eher kein Problem, es gibt zwar Wind aber der ist über dem Meer vor allem parallel zur Wasseroberfläche.
Ein Gleichschirm hat da einige Vorteile, bei hoher Belastung sind die Dinger schnell unterwegs, was die Bergung ziemlich sicher machen würde.
Ein Beispiel

hier
Achtung, dem einen oder anderen kann es beim zuschauen schlecht werden. (hihihi)

lngo

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #33 am: 24. April 2017, 21:00:48 »
Das ist kein echter Gleitschirm, das ist ein Speedflyer oder Miniwing oder wie diese verrueckten Gleitschirmflieger diese Dinger auch nennen. Ich glaube eher dass eine Art klassischer Flächenfallschirm am Fairing verwendet wird. Gleitschirme sind deutlich komplexer und empfindlicher und nicht darauf optimiert im Freifall zu öffnen.

Oder was die Drachen- und Gleitschirmflieger als Reserve- oder Notfallschirm haben. Kommt zwar klassisch in rund und nicht steuerbar, gibt's aber auch eckiger und in steuerbar. Gewicht so in aller Regel bei 2kg oder weniger, Packvolumen < 3l. Ergibt bei üblichen 100-150kg Einhängegewicht eine Sinkgeschwindigkeit < 6m/s.

PS: ich kenne das Gewicht des Fairings nicht? Das der Atlas soll ca. 1700kg wiegen, ich vermute das SpaceX wiegt ebenfalls so viel, also ca. 800-900 kg pro Hälfte.

Offline RonB

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #34 am: 25. April 2017, 21:54:03 »
Das Gewicht einer Fairinghälfte dürfte wohl bei über 1000 kg liegen. Die Maße von ca. 13m Länge und gut 5m Durchmesser deuten nach meiner Meinung darauf hin, dass solch eine Fairinghäfte bei entsprechender Stabilisierung selbst schon gute Gleiteigenschaften hat. Die Gleitschirme müssen hier also nicht allein die Funktion des Heruntergleitens übernehmen. Vielmehr werden sie wahrscheinlich die Steuerung des herabgleitenden schiffförmigen Teils sicherstellen müssen. Interessant ist dabei natürlich an welchen Punkten die Schirme angebracht werden. Reichen z.B. zwei Schirme am Ende des Fairings aus? Oder muss/müssen auch an der Spitze noch ein oder mehrere Schirme für die Stabilisierung sorgen? :-\

Die Kosten eines neuen Fairings werden mit 6 Millionen $ angegeben.
« Letzte Änderung: 25. April 2017, 22:54:20 von RonB »
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Offline holleser

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #35 am: 26. April 2017, 08:00:59 »
Mir ist mal ein Backblech mit einer 4kg Pute runtergefallen.
Die Gleiteigenschaften waren nicht überzeugend.

Von Fläche zu Gewichtsverhältnis entspricht das den Fairings.


Offline Klakow

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #36 am: 26. April 2017, 08:16:30 »
@holleser: du musst das nochmals ohne "Nutzlast" probieren ;D ;D ;D

Offline jakda

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #37 am: 26. April 2017, 08:20:16 »
Wenn ich mir hier diesen Thread durchlese, dann weiß man eigentlich zu "Wiederverwendbarkeit des Fairings" ... ... nichts!
Alles, mehr oder weniger, Spekulationsdiskussion.

Zum Backblech:
Vielleicht sollte in Zukunft den Backblechen prinzipiell eine bessere aerodynamische Form gegeben werden. Diese müsste garantieren, dass das Blech unter der Pute bei der Landung bleibt. Auch könnten kleine Luftkissen an den Ecken der Bleche den Aufprall abmindern...

Da das mit den Backblechen nicht ganz in diesen Thread passt, könnte ein Moderator vielleicht einen neuen eröffnen, und die relevanten Beiträge dorthin verschieben.
Und - wer hat Schuld? - Russland

Offline Klakow

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #38 am: 26. April 2017, 08:41:44 »
[OT] ich weiß warum das so schecht flog, falsche Nutzlast, man muss ne Flugente draufpacken, Puter fliegen nicht! [/OT]

Offline RonB

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #39 am: 26. April 2017, 09:27:10 »
Wenn ich mir hier diesen Thread durchlese, dann weiß man eigentlich zu "Wiederverwendbarkeit des Fairings" ... ... nichts!
Alles, mehr oder weniger, Spekulationsdiskussion.

Da muss ich Dir - leider - Recht geben. Aber solange es weder Beschreibungen zum Ablauf oder sogar Bilder bzw. Videos von so einer Landung gibt bleiben uns ja nur Spekulationen. Und Spekulationen setzen ja auch Phantasie voraus. SpaceX macht daraus (irgendwo ja auch verständlich) ein Geheimnis. Und wenn es um die Einsparung von ein paar Millionen geht wird nicht nur SpaceX an diesem Thema arbeiten.
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Offline proton01

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #40 am: 26. April 2017, 12:17:22 »
Zum Backblech:
Vielleicht sollte in Zukunft den Backblechen prinzipiell eine bessere aerodynamische Form gegeben werden. Diese müsste garantieren, dass das Blech unter der Pute bei der Landung bleibt. Auch könnten kleine Luftkissen an den Ecken der Bleche den Aufprall abmindern...

Da das mit den Backblechen nicht ganz in diesen Thread passt, könnte ein Moderator vielleicht einen neuen eröffnen, und die relevanten Beiträge dorthin verschieben.
Ist das Thema dann damit artverwandt, daß ein Butterbrot auch immer auf die Butterseite fällt ?   -->  neuer thread, falls nicht zu spekulativ   ;)

Offline holleser

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #41 am: 26. April 2017, 12:39:15 »
Ich wollte mit dem Backblech vergleich nur darauf hin weisen,
das 1000kg bei 65 m² eben kein Leichtgewcht ist.  Ohne Schirm ist das eher ein Fallen als ein Gleiten.

Offline RonB

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #42 am: 08. Juni 2017, 14:31:13 »
Um die Wiederverwendbarkeit des Fairings ist es sehr ruhig geworden. Bei den letzten drei Flügen (NROL-76, Inmarsat 5 und CRS -11) habe ich keine Hinweise lesen können, die Rückschluss auf einen Versuch der gezielten Rückführung des Fairings geben könnten. Wenn die Wiederverwendung des Fairings noch in diesem Jahr erfolgen soll müssten wahrscheinlich in nächster Zeit einige Tests erfolgreich absolviert werden.
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Offline m.hecht

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #43 am: 08. Juni 2017, 14:42:20 »
Bei den letzten drei Flügen (NROL-76, Inmarsat 5 und CRS -11) habe ich keine Hinweise lesen können, die Rückschluss auf einen Versuch der gezielten Rückführung des Fairings geben könnten.

Stimmt, aber es gilt zu beachten, dass CRS -11 kein Fairing hatte (war ja die Dragon auf der Spitze montiert) und beim NROL-76 Start Infos dazu wegen der Geheimhaltung nicht veröffentlicht werden durften. Somit bleibt nur der Inmarsat-Start.

Ich würde den Jungs noch etwas Zeit geben. Sie müssen die Erfahrungen die sie mit den bisherigen Tests gemacht haben ja auch zuerst noch in Konzepte giessen bzw. die Vorhandenen verbessern und diese dann auch implementieren. Das dauert ein paar Monate. Auch bei SpaceX.

Mane

Offline RonB

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #44 am: 08. Juni 2017, 15:21:19 »
Danke für den Hinweis. Dass die Dragon Kapsel kein Fairing hat ist mir beim Schreiben glatt untergegangen ???.
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Offline Hugo

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #45 am: 08. Juni 2017, 19:39:26 »
Geduld, Geduld.

SpaceX hat doch schon gesagt, daß sie Probleme hatten, das Fairing aus dem Wasser zu fischen. Jetzt muss hier an einer Lösung gearbeitet werden.  Am 29.03.2017 konnte das erste mal eine Fairinghälfte geborgen werden. Somit sind gerade mal knapp über 2 Monate um. Bei der Landung sind von Bekanntmachung bis zur Umstellung auf die Serie 5 Jahre vergangen.
Die erste mir bekannte Info vom Fairing ist vom 04.03.16, da wurde gesagt, daß sie das Fairing mit Steuerdüsen ausgestattet haben. Also es ist noch viel Zeit bis die 5 Jahre um sind.




NotTheAndroidYouSearching

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #46 am: 08. Juni 2017, 21:14:28 »
Allerdings haben die schon länger daran geforscht, Wiedereintritt und solche dinge mussten erstmal geklärt werden.
D.h. sind vemutlich schon 2 Jahre die daran gearbeitet wird, allerdings sind die Fairings wesentlich leichter zu handhaben wie die Rakete.

Offline McPhönix

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #47 am: 09. Juni 2017, 12:28:03 »
allerdings sind die Fairings wesentlich leichter zu handhaben wie die Rakete.
Woran machst Du das fest ?

Ich fürchte bei solch einer Form ist der größte Aufwand zu betreiben, Aufschaukelungseffekte zu beherrschen. Die durch eine Windbö oder andere Effekte angestoßen werden können.  Die Fairing(hälften) müssen aber nach Raketen- und nicht Aerodynamischen Gesichtspunkten konstruiert werden.
Vlt macht man sie eines Tages dreiteilig....
Ich habe keine Angst vor Aliens. Solange sie über uns lachen wegen dem kleinkarierten Raketengefummel auf der Erde, tun sie uns nix.

NotTheAndroidYouSearching

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #48 am: 09. Juni 2017, 13:23:58 »
Die Fairings haben keine großen Probleme mit der Geschwindigkeit beim Wiedereintritt, es ist nur wichtig sie in einer stabilen Lage runter zu bringen. Genauso bei der Landung, die Fairings haben einfach Fallschirme, die Falcon 9 hingegen muss auf ihren Füßen landen und das ist bei so einem riesen Ding gar nicht so einfach.

Offline Klakow

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Re: Wiederverwendbarkeit des Fairings
« Antwort #49 am: 09. Juni 2017, 16:15:44 »
Der wichtigste Punkt ist die sehr große Fläche pro Kilogramm, das ist ja genau der Grund warum die Dinger so schweineteuer sind und zum Glück sind die zwar schon ziemlich hoch bei der Abtrennung, aber noch weit von der Orbitalgeschwindigkeit entfernt. Das hilft dann sehr den Wiedereintritt zu überstehen.

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