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Raumcon
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Autor Thema: Raumzeit  (Gelesen 3479 mal)

Offline ohneHirn

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Raumzeit
« am: 31. März 2018, 09:11:28 »
hallo an alle.....

ich versteh das bild nicht ?? https://www.raumfahrer.net/astronomie/kosmologie/dunkle_materie_01.shtml
mitte, Abbiuldung 2....

wenn es im raum kein oben und unten gibt, wie kann man dann annehmen es wird nur nach unten das bettlaken gedrückt ??? wieso unten und nicht alle seiten... es müßten dann ja alle kometen immer unten einschlagen - machen sie aber nicht...


das ist doch alles denkfehler wird aber nicht angezweifelt weil es von angeblich intelligenten menschne kommt.... auch bin ich mir sicher die formel e=mc2 hat einen rechenfehler

ich aktzeptiere auch dumme vorshcläge

tschü

Offline Sensei

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Re: Raumzeit
« Antwort #1 am: 31. März 2018, 11:13:31 »
Hier gehts ja um keine wirkliche Raumdimension sonder um eine Repräsentation der Auswirkungen der Gravitation. Tief unten heißt hier einfach "starke Gravitationswirkung". Nach oben könnte diese Ebene nur gehen, wenn Antigravitation im Spiel wäre.
Eine Spannung des 'gravitationtuchs' nach unten heißt NICHT, dass ankommende Kometen eher auf der Südhälfte eines Sterns einschlagen würden.

Der Denkfehler liegt eher bei dir (was aber an sich nicht schlimm ist), die Formel e=mc² hat keinen Rechenfehler und ein wenig Demut würde manchen Menschen gut tun ;)
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Offline Steppenwolf

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Re: Raumzeit
« Antwort #2 am: 31. März 2018, 19:55:45 »
Kometen werden durch ihren Schweif gegen den Uhrzeigersinn abgelenkt. Sie können daher dem Bettlaken nicht folgen und kommen immer von links. Ha, der war einfach   ::)

Ein Trolldetektor würde manchen auch gut tun  ;)

Offline jdark

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Re: Raumzeit
« Antwort #3 am: 31. März 2018, 20:02:50 »
So trollig ist die Frage gar nicht (evtl. nur so formuliert). Aber die Darstellung wirkt auf mich auch widersprüchlich. Es ist eher eine 2D Darstellung der Gravitation um einen Himmelskörper. Es ist möglich sich das ganze bildlich in 4D vorzustellen, ich habe es bisher noch nicht so richtig geschafft. Kann das jemand sonst?
Ach, und vergiss nicht den Müll aus dem Orbit rauszustellen...Ja, Schatz...

Offline Siliziumdioxid

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Re: Raumzeit
« Antwort #4 am: 26. April 2018, 01:39:55 »
Hallo,
die Frage mit der Trichterdarstellung ist gar nicht so weit weg, finde ich. Jeder Laie der sich im Ansatz damit befasst kommt doch ins Grübeln (insb. auch Kinder). Das ist nicht Einfach, s. u..
Die Trichterdarstellung (auch mit zwei Körpern und Trichtern die sich umkreisen) ist eine vereinfachte Darstellung des Gravitationspotentiales einer/von Masse(n) und deren Anziehung:

Koordinatensystem X - Y - Z für den 3D Raum - also Dreidimensionale Darstellung eines Körpers plus Gravitationsdarstellung. Die "4. Dimension" soll vereinfacht als Trichter (zusätzlich zu den x-y-z-Dimensionen!) die Gravitation des Körpers darstellen.

Die Gravitation wirkt natürlich in alle Richtungen (man sollte uns als neutrale Beobachter den Trichter auch in alle Richtungen vorstellen - je nach Standpunkt der Betrachter - z. B. auf einer Umlaufbahn eines Körpers hockend - könnte es ja tatsächlich als Trichter wahrgenommen werden - die Fliehkraft hindert zunächst am Hineinfallen auf einer Kreisbahn (Spendetrichter: http://forscherwerkstatt-vahr.de/der-spendentrichter/).
Stell Dir vor, Wir sind auf der Münze=Planet und in der Mitte ist das Loch=Sonne). Bei diesem physikalischem Gerät fungiert die Erdanziehung als Analogon zur Zentalen Masse und deren Anziehung. Wir reiten auf der Münze in das Loch - "ohne nach unten zu spiralen" - bleiben im Kreisorbit und rücken trotzdem immer näher an die Zentralmasse.

Interessant wird die Aussage mit der E= mc² bzw. schon mit F1 = F2 = G * m1*m2 / r² und als G= [m³/kg*s²] Formel. C² - das Quadrat der LichtGESCHWINDIGKEIT (=Weg*Zeit). Die Zeit steckt in beiden Formeln - und das Lichtquant macht was wir sehen wollen - je nach zeitaufgelösten Experimenten.

Genaugenommen ist es nicht die Zeit selbst, die unser Verschwinden im Grav - Trichter festlegt, sondern unsere eigene Masse in Relation zum Massezentrum, oder Eigenenergie in Relation zum Massezentrum, die dann den ZEITPUNKT unseres Verschwindens/=Vereinigung erst festlegt.

Die Eigenschaften der Körper/Energie/Materie (von Energie = Materie) legen also erst die/den Zeit/Zeitpunkt fest.
Es ist meines Erachtens Unsere eigene Betrachtung, die hier problematisch ist.

Die Zeit wurde vom Menschen in viele dieser Formeln eingebaut, dass muss man sich vergegenwärtigen.
Wenn man das Universum als Ganzes betrachtet - das pure Geben und Nehmen von Energie und deren Zuständen in einem Gesamtsubstrat, dann finde ich, sollte die Zeit vernachlässigbar sein. Für uns wichtig - für den Rest Nebensache.

Also ich gehe mit dem ersten Post Dakor, da ist noch gewaltig der Wurm drin! Es ist alles so einfach und verständlich aufgebaut. Als nächst Stufe der Wissensfindung sollte die Zeit aus den ganzen Formeln irgentwie herausgekürzt werden! Ich weiß leider auch nicht wie - aber ich spüre ebenfalls einen großen Fehler der bestehenden Physik - genau wie ohneHirn.

Wir sollten eine schlüssige Erklärung zu dunkler Energie und Materie finden - Das sind ja nur Platzhalter für einen bisher unbekannten Zusammenhang bekannter Sachverhalte, denke ich.

Grüße und GA,
SiO2

PS.: Licht über weite Distanzen - http://www.xhaase.de/Weg_Zeit_Diagramm_1.htm hier das Copy-c beachten ;D
Alles ist Eins und Eins ist Alles - Wir sind Quarks - Atome - Sternenstaub - Meteoriten - Sterne - die Erde - Leben - System - Sonnen - Galaxien - Cluster - Universum - Alles, Es und Wir erschafft sich selber. Gemeinsam. Und dürfen es dann in aller Pracht bewundern - zum Genießen bleibt keine Zeit..

Offline Siliziumdioxid

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Re: Raumzeit
« Antwort #5 am: 31. Dezember 2019, 06:05:13 »
Hallo nochmal auch hier,
wir sollten die Zeit aus den ganzen Formeln rauskürzen.
Sie hat nur für uns beschränkte Bedeutung. Das Universum schert sich einen Dreck darum.

Und: Wie Kürzen wir die Zeit nun raus: E=mxc²= mx...c... ohne Zeit

SiO2
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Offline Sensei

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Re: Raumzeit
« Antwort #6 am: 31. Dezember 2019, 20:56:33 »
Natürlich hat die Zeit auch für das Universum eine Bedeutung ???
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Offline Siliziumdioxid

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Re: Raumzeit
« Antwort #7 am: 09. Januar 2020, 23:42:33 »
Hallo wieder und Naja,
ich habe die These, dass die Zeit keine, wie oft beschworen "Dimension", "Größe" oder "Grundbaustein" einer verständlicheren Physik darstellt, sie ist ein gedanklich - mathematisch produziertes "Anhängsel" unserer Berechnungen, ein Zusatzprodukt zur besseren Verständnis.

Zeit:
Vergeht an verschiedenen Orten von Uns aus gesehen (Beobachter) gar nicht - oder ewig schnell

Geschwindigkeit (Energieform) verändert Zeit massiv.
Die LichtGESCHWINDIGKEIT ist fest sagt man, es treten Rot- und Blauverschiebungen auf, je nach Geschwindigkeit des aussendenden Objektes bzw. der Eigengeschwindigkeit (des Beobachters).
Kann auch Licht in einen "Orbit" um ein Massezentrum einschwenken? beim SL schon, oder? Wie verhält es sich dann bei einer Gravitationsquelle wenn es gegen ±∞ geht, Universum? Wo ist die Energie der "Verschiebung" dann nach der ganzen Zeit hin?
Alles, jedes Atom hat eigene Raumzeit/ Alter je nach Geschwindigkeit sogar Atomuhuhren (Halbwertszeit, Zerfall nach Zeit) sollten minimal durch unterschiedliche Geschwindigkeiten der Einzelatomkomponenten z. B. Atome von Pol und Äquator bzw. Protomondplanet) verändert werden (vernachlässigbar?)

Also:
Massen bewegen sich,  nicht die Zeit bewegt die Massen.
Licht hat eine Geschwindigkeit, Gravitation auch
Licht strahlt und wird verschoben bis wohin? Es sollte ja nicht "zerstahlen"? Was sicher ist:
Energie/Masse kann nicht verloren gehen, sie wird nur umgewandelt. Wohin geht die Energie?

Weitere These: Sie verschwindet nach einer meiner anderen Thesen, siehe Forum, einfach mit ihrer Eigenzeit? durch ein SL in ein neues Universum ;) :) ;)

Danke Sensei, für den Aufgriff des Altenthemas, dass hier soll nicht rechthaberisch sein, da ich es ja auch nicht weiß (These), sondern Ansporn zur gedanklichen Auseinandersetzung, sich damit befassen.

Wir müssen doch noch den Jupiter in einen Supercomputer verwandeln ;) wie im BUCH "Accelerando".
Glück Auf!
SiO2

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