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Autor Thema: der ultimative SpaceX Fan Thread  (Gelesen 4104 mal)

Offline runner02

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der ultimative SpaceX Fan Thread
« am: 26. November 2012, 16:19:07 »
Zitat
Boeing befürchtet zeitlich hinter SpaceX zurückzufallen und überlegt nun sein eigenes Investement zu erhöhen:

Das ist der Unterschied... Musk wirft alles rein, weil es sein Traum ist. Und die Manager bei Boeing überlegen, ob es das wert ist, mehr Geld reinzustecken.

Für mich steht der Sieger fest ;)
(über Musk) “He wants to make people a multi-planet species, and he’s not going to quit. He’ll change the model, or he’ll spend more of his own money—he’ll do something. He’s not in it to build the rockets; that’s a means to an end. It’s a religion for him.”

Offline Kelvin

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Re: der ultimative SpaceX Fan Thread
« Antwort #1 am: 26. November 2012, 17:20:10 »
Zitat
Das ist der Unterschied...  ob es das wert ist, mehr Geld reinzustecken.
Absolute Zustimmung. Manchmal geht es sogar um noch andere Themen - interne Kleinkrige, Positionierungen für "wichtigere" Themen usw. Den Teamgeist wieder anzuwerfen, wenn er sich einmal aufgelöst hat, ist fast unmöglich. Und in einer aufsteigenden kleinen Firma haben alle eine reale Chance - das treibt an.

Offline MX87

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Re: der ultimative SpaceX Fan Thread
« Antwort #2 am: 26. November 2012, 22:36:02 »
Zitat
Boeing befürchtet zeitlich hinter SpaceX zurückzufallen und überlegt nun sein eigenes Investement zu erhöhen:

Das ist der Unterschied... Musk wirft alles rein, weil es sein Traum ist. Und die Manager bei Boeing überlegen, ob es das wert ist, mehr Geld reinzustecken.

Für mich steht der Sieger fest ;)

Anders Formuliert:

Boeing hat ein Ziel (Gewinn)
SpaceX hat einen Traum (Mars)

 :)
"Whoopie! Man, that may have been a small one for Neil, but that's a long one for me."

Offline Ruhri

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Re: der ultimative SpaceX Fan Thread
« Antwort #3 am: 26. November 2012, 23:17:08 »
Das ist der Unterschied... Musk wirft alles rein, weil es sein Traum ist. Und die Manager bei Boeing überlegen, ob es das wert ist, mehr Geld reinzustecken.

Aha, und was genau ist dieses "alles"? Geld, Engagement - oder viele warme Worte? Ich glaube nämlich nicht daran, dass Musk ein Alles-oder-nichts-Zocker ist. Mit der Einstellung wäre er wohl kaum dorthin gekommen, wo er heute steht. Er mag dazu bereit sein, höhere Risiken einzugehen als ein angeheuerter Boeing-Manager, aber letztlich muss er seine Träume ja auch finanziert bekommen.

Zitat
Für mich steht der Sieger fest ;)

Lass mich raten: Boeing?  :P  ;D

Offline klausd

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Re: der ultimative SpaceX Fan Thread
« Antwort #4 am: 27. November 2012, 02:28:58 »
Ich glaube nämlich nicht daran, dass Musk ein Alles-oder-nichts-Zocker ist.

Elon Musk ist mehrmals mit seinen Firmen "All-In" gewesen. Das finde ich grade das beeindruckende an Ihm. Er kämpfe mehrmals bis auf den letzten Cent für seine Visionen. Egal ob Tesla oder SpaceX.

Gruß, Klaus

Offline Ruhri

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Re: der ultimative SpaceX Fan Thread
« Antwort #5 am: 27. November 2012, 08:59:02 »
Das ist doch eine wirklich nette Legende, aber wieviel davon ist wahr? Das "All-In" kann ja schon insofern nicht stimmen, als er in den letzten Jahren mit SpaceX, Tesla Motors und auch SolarCity immer in zwei bis drei Firmen engagiert war. Hätte er also etwa seinen letzten Cent in SpaceX gesteckt, wäre kein Geld übrig geblieben für Tesla Motors und SolarCity.

Mit anderen Worten: Elon Musk mag ein Unternehmer sein und daher höhere persönliche Risiken eingehen als ein angestellter Manager, der wie ein Profisportler ohne echte Anteilnahme für seinen "Verein" von einem Engagement zum nächsten weiterzieht, aber ein bedingungsloser Zocker ist er nicht. Der Mann weiß schon, wie er sein Geld verdient, und dazu gehört eben auch, Verluste zu minimieren. Sollte also eine seiner Beteiligungen finanziellen Schiffbruch erleiden, wird er danach kaum am Hungertuch nagen.

Um aber auf Boeing zurück zu kommen: Die Konkurrenz durch den Unternehmer Elon Musk spornt die Manager dieses Großkonzerns an, und das ist doch schon einmal positiv. Konkurrenz belebt halt das Geschäft.

Offline tomtom

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Re: der ultimative SpaceX Fan Thread
« Antwort #6 am: 27. November 2012, 09:30:37 »
aus Verzweiflung, dass Beiträge oft in die Musk/SpaceX-Evangelisten-Ecke abdriften, starte ich hier den ultimativen SpaceX Fan Thread. ;)

Offline klausd

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Re: der ultimative SpaceX Fan Thread
« Antwort #7 am: 27. November 2012, 12:38:18 »
Wow. Was das denn hier? Abfall Thread? Schubladendenkerei? Ne danke :-o

Offline tobi

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Re: der ultimative SpaceX Fan Thread
« Antwort #8 am: 27. November 2012, 12:58:52 »
Wow. Was das denn hier? Abfall Thread? Schubladendenkerei? Ne danke :-o

Vermutlich das Pendant zu dem NSF Thread mit erstaunlichen 124 Seiten und 1859 Posts:
http://forum.nasaspaceflight.com/index.php?topic=28920.0
Jean-Yves Le Gall: "CNES: The Future of Space!", "Le CNES, The Place to Be!!!"

Offline tobi

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Re: der ultimative SpaceX Fan Thread
« Antwort #9 am: 27. November 2012, 17:00:55 »
schade wärs dann nur, wenn die NASA es sich wieder anders überlegt... man denke nur z.b. an X38, die schon fast fertig war....
Dann kaufen wir bei ATK eine Composite-Kapsel ala Liberty, und pappen die vorne drauf - parallel wird eine eigene bemann- und befraubare Dose entwickelt, und nach ein paar Jahren haben wir eine europäische Superapollo mit einem SM, für das es schon reichlich Flugerfahrung gibt.

Gruß   Pirx
Und starten tun wir diese Kapsel dann mit einer ATK/EADS-Liberty, nicht wahr?  ;)
(Nur, damit die schöne Kooperation weitergeht.)

Die Compositekapsel gibt es nicht, ebensowenig wie es Liberty gibt. Das müsste beides erst entwickelt werden. Da können wir bemannt auch gleich europäisch auf Ariane 6 machen.

ATK und Lockheed haben den kommerziellen Crewtransport einfach verpennt und die Zeichen der Zeit nicht erkannt, deshalb sind Boeing/SpaceX ja auch jetzt in der Poleposition.
« Letzte Änderung: 27. November 2012, 23:04:01 von tobi »
Jean-Yves Le Gall: "CNES: The Future of Space!", "Le CNES, The Place to Be!!!"

Offline tomtom

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Re: der ultimative SpaceX Fan Thread
« Antwort #10 am: 27. November 2012, 22:58:32 »
Äh, wie wird jetzt die Poleposition bestimmt?

Angeblich stehen Boeing/SpaceX im Wettbewerb, nicht aber Lockheed/Orion.

Offline Gertrud

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Re: der ultimative SpaceX Fan Thread
« Antwort #11 am: 26. Oktober 2019, 18:58:05 »
Hallo Zusammen,

dieser Thread passt gut zu dem Artikel von Jeff Foust. Er geht auf die unterschiedlichen Fans von SpaceX ein.

Zügeln Sie Ihre Begeisterung:Die SpaceX-Fans sind in einer eigenen Liga

https://spacenews.com/foust-forward-curb-your-enthusiasm-star-struck-spacex-fans-are-in-a-league-of-their-own/

SpaceX hat eine Anhängerschaft, die sich von denen anderer Unternehmen oder Organisationen in der Branche unterscheidet.
Foust versucht die Anhänger von SpaceX mit den Sportfans, die einem bestimmten Team die Treue halten, zu vergleichen. Er weist aber auf einen wesentlichen Unterschied hin, die Sportfans sind die schärfsten Kritiker der Mannschaft, wenn etwas schief geht, SpaceX-Fans sehen das Unternehmen jedoch unkritisch.  Wenn etwas schief geht, liegt die Schuld normalerweise an einer anderen Stelle, z. B. bei der NASA oder dem Kongress.

In der Nebenhandlung wird von einen Mann berichtet, der unberechtigt zur Startrampe von SpaceX in Boca Chica Beach ging, sich weiter zum Starhopper-Prototyp begab und einige Fotos machte. Er wurde bald darauf wegen Übertretens des Zaunes verhaftet. Er könnte mit seinem Handeln sich und seine Partner um ein großes Geschäft gebracht haben.

Quelle: https://spacenews.com/foust-forward-curb-your-enthusiasm-star-struck-spacex-fans-are-in-a-league-of-their-own/
 
Beste Grüße
Gertrud
die Erklärung zu meinem Avatar:
http://de.wikipedia.org/wiki/NGC_2442
http://antwrp.gsfc.nasa.gov/apod/ap070315.html
***
Die Gabe des Staunens lässt uns die Welt aufgeschlossener sehen und ihre Wunder würdigen. (Richard Henry Lee)

Offline Klakow

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Re: der ultimative SpaceX Fan Thread
« Antwort #12 am: 27. Oktober 2019, 10:00:51 »
Boeing hat zwar auch bald ein Raumschiff, aber das ist vielleicht die einzige Stelle wo sie heute noch nicht weit abgeschlagen sind.
Was die Trägertechnologie betrifft sind sie, ohne einen Wandel in ihrem Denken und in ihren Strukturen, mindestes 8 Jahre zurück und es wird so nur noch schlimmer.
Boeing und auch Ariane gleichen Hasen die nicht ihr vermeintlich sicheres Heim verlassen wollen, obwohl der Bau gerade voll Wasser läuft.
Das dies so läuft ist nichts ungewöhnliches, in der Autoindustrie sieht man das, aber es ist halt sehr schade.

Offline Xerron

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Re: der ultimative SpaceX Fan Thread
« Antwort #13 am: 28. Oktober 2019, 07:35:02 »
Boing ist eine Aktiengesellschaft. Das macht unflexibel. Sie sind an Aktienrecht gebunden. Das heißt sie müssen Gewinnorientiert und möglichst Verlustfrei denken und handeln, sonst droht Haftung mit persönlichem Vermögen (Extremfall). Deswegen baut die TCom auch so ungern mit eigenen Mitteln die Infrastruktur auf dem Land aus. Da stimmt die Kosten-Nutzenrechnung nicht.  Ellen ist das egal, der kann auch Geld mal verpulvern für Versuche, die hinter her schlicht quatsch waren. Hauptsache er kommt voran. Daher hat SX einen deutlichen Flexibilitätsvorteil.

Offline Therodon

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Re: der ultimative SpaceX Fan Thread
« Antwort #14 am: 29. Oktober 2019, 07:03:35 »
Wenn es schon so einen Thread gibt, kann ich ja auch mal meinen Senf dazu geben.

Zum Artikel:
Ich weiß nicht ob das wirklich zutrifft. Bei den ganzen Konzeptänderungen am Starship oder auch der Eistellung der Red Dragon Idee, gab es schon viel kritisches Feedback. Es gab ja auch vor einiger Zeit mal einen (Boeing?) Mitarbeiter der sich im Interview aufgeregt hat das Rückschläge bei SpaceX nicht so kritisiert werden. Ich glaube eher was viele in der Branche nicht verstehen ist das es primär davon abhängt was scheitert. Wenn man etwas versucht was kein anderer macht und dabei scheitert ist das halt weniger kritisch für einen Betrachter als wenn man auf irgendeiner alten Schiene fährt und plötzlich geht da was schief.

@Xerron

Ich glaube da verdreht man gern was. SpaceX muss erfolgreich sein, das ist eigentlich der größere Unterschied. Es ist nicht so das Musk seine Firmen aus irgendeiner Vision heraus an die Grenze bringt, das würde auch nicht funktionieren. Sondern er muss erfolgreich sein, damit SpaceX überlebt. Rücklagen hin oder her, ein paar Rückschläge und ausufernde Kosten und man würde dort auf dem Zahnfleisch kriechen. Davon leitet sich vieles ab. Man kann z.b für seine Projekte keine Raketen planen die riesige Summen pro Start verschlingen, das könnte man weder verkaufen, noch selbst nutzen, demnach muss man günstige Startkosten schaffen usw.

Das ist bei den "älteren" eben nicht zwingend gegeben. Geht dort was schief, werden die Aufträge halt verlängert oder neues Geld angefordert. Das soll nicht einmal negativ ausgelegt sein, es ist halt das Prinzip. Ich denke das da Beteiligten das mit dem Auftraggeber (oft ja staatliche) teilweise auch so einplanen. Damit können die Strukturen kaum so schnell sein, Sie sind dafür relativ sicher.

@Klakow

Ich bin mir da ehrlich gesagt immer nicht so sicher. Die Frage ist doch, wenn z.b die EU jetzt wirklich den Entschluss fassen würde auf den Mond eine Basis zu errichten, ein ordentliches Budget zusammentragen und das verwenden, könnte dann Arianespace oder EADS wirklich nicht in ordentlicher Zeit ein System auf die Beine Stellen? In Europa hat man halt das Problem das man es geschafft hat, die Raumfahrt zu einem Thema zu machen was politisch quasi nicht vorkommt.

Und so lang es keine wirklichen privaten Auftraggeber in Europa gibt ist halt die Frage "wozu?"

Offline MarsMCT

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Re: der ultimative SpaceX Fan Thread
« Antwort #15 am: 29. Oktober 2019, 10:41:37 »
@Xerron

Ich glaube da verdreht man gern was. SpaceX muss erfolgreich sein, das ist eigentlich der größere Unterschied. Es ist nicht so das Musk seine Firmen aus irgendeiner Vision heraus an die Grenze bringt, das würde auch nicht funktionieren. Sondern er muss erfolgreich sein, damit SpaceX überlebt. Rücklagen hin oder her, ein paar Rückschläge und ausufernde Kosten und man würde dort auf dem Zahnfleisch kriechen. Davon leitet sich vieles ab. Man kann z.b für seine Projekte keine Raketen planen die riesige Summen pro Start verschlingen, das könnte man weder verkaufen, noch selbst nutzen, demnach muss man günstige Startkosten schaffen usw.

Das hat Gwynne Shotwell gerade wieder gesagt. Sie haben mit Starship und Starlink zwei Megaprojekte. Sie sind darauf angewiesen, daß beide erfolgreich sind. Sonst gehen sie zwar nicht pleite, sie können mit Falcon 9 weiter machen wie bisher. Aber sie müßten ihre Pläne drastisch zurückfahren.

@Klakow

Ich bin mir da ehrlich gesagt immer nicht so sicher. Die Frage ist doch, wenn z.b die EU jetzt wirklich den Entschluss fassen würde auf den Mond eine Basis zu errichten, ein ordentliches Budget zusammentragen und das verwenden, könnte dann Arianespace oder EADS wirklich nicht in ordentlicher Zeit ein System auf die Beine Stellen? In Europa hat man halt das Problem das man es geschafft hat, die Raumfahrt zu einem Thema zu machen was politisch quasi nicht vorkommt.

Und so lang es keine wirklichen privaten Auftraggeber in Europa gibt ist halt die Frage "wozu?"

Europa hat ein ganz ähnliches Problem wie die NASA. GEO return macht effizientes arbeiten fast unmöglich. Bei der NASA werden Mittel nur bereitgestellt, wenn sie in die Staaten der bewilligenden Parlamentarier als Aufträge fließen. Effizientes umgehen mit den Mitteln oder sogar überhaupt irgendwelche Ergebnisse der Programme sind ganz weit hinten auf der Prioritätenliste. Ausnahme Europa Clipper. Das wurde von einem Kongress-Mitglied gefördert, weil er es interessant fand, nicht weil Mittel in seinen Staat geflossen sind.

Daß Europa  eine Mondbasis baut, nur weil es wissenschaftlich interessant ist, kann man leider nicht erwarten. Pragmatisch könnte man eine europäische Mondbasis mit europäischen Habitaten und Technik bauen und die Transportleistung billig bei SpaceX einkaufen, erfolgreiches Starship mal angenommen. Ist aber politisch nicht realistisch.

Zusatz als SpaceX Fan. Ich bin der Überzeugung, daß das SpaceX Modell so nicht kopierbar ist. Es hängt sehr stark von der Persönlichkeit Elon Musk ab. Ich hoffe, diese Abhängigkeit wird kleiner, wenn Starlink und Starship entwickelt sind und die Marsbasis steht. Auf die Dauer ist die Abhängigkeit von einer Person nicht gesund.

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