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Autor Thema: Exoplaneten  (Gelesen 383330 mal)

Offline -eumel-

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1025 am: 01. Februar 2016, 01:20:22 »
Projekt "Pale Red Dot"

Die ESO will die Öffentlichkeit in die Suche nach einem neuen Exoplaneten einbeziehen.
Auf diese Weise können wir Einblick in die Arbeitsweise moderner Observatorien gewinnen.
 
Die Beobachtungen werden am "Hight Accuracy Radial velosity Planet Searcher" (HARPS) durchgeführt, der am 3,6 m Teleskop des Observatoriums in La Silla installiert ist.
Mit diesem Instrument soll die Bewegung eines Sterns exakt vermessen werden.
Weitere Teleskope sollen dann die Messungen verifizieren.

Als erstes soll der von der Erde aus nächstgelegene Stern Proxima Centauri vermessen werden, bei dem es bereits Anzeichen auf einen eventuellen Planeten gibt.
Die Beobachtungen laufen von Januar bis April, die Auswertung der Daten kann dann noch einige Monate dauern.

In Blogs und sozialen Netzwerken soll zeitnahe über den Verlauf der Forschungen berichtet werden.
Z.B. bei Twitter:  #palereddot


https://www.youtube.com/watch?v=5wHldZgb7nI&feature=youtu.be


Quelle

Offline Terminus

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1026 am: 29. März 2016, 07:51:10 »
Willkommen am anderen Ende von Ostern. ;)

Eine neue Spitzer-Studie über "Hot Jupiters", die zeigt, dass unser eigenes Sonnensystem in dieser Beziehung eher die Ausnahme sein könnte als die Regel...

http://www.jpl.nasa.gov/news/news.php?feature=6182

Offline Terminus

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1027 am: 31. März 2016, 15:05:13 »
Aktueller Stand der Benennung von 31 Exoplaneten und ihren Sternen:

http://nameexoworlds.iau.org/names



Credit: International Astronomical Union - nameexoworlds.iau.org

Offline Gertrud

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1028 am: 31. März 2016, 19:48:05 »
Hallo Terminus,
er ist ein heißes Früchtchen... ;)

Willkommen am anderen Ende von Ostern. ;)

Eine neue Spitzer-Studie über "Hot Jupiters", die zeigt, dass unser eigenes Sonnensystem in dieser Beziehung eher die Ausnahme sein könnte als die Regel...

http://www.jpl.nasa.gov/news/news.php?feature=6182
Der heiße, gasförmige Exoplanet HD 80606b verbringt die meiste Zeit weit von seinem Stern entfernt. Alle 111 Tage kommt er sehr, sehr nahe. Das Weltraumteleskop Spitzer hat die extreme Temperaturschwankungen mit Infrarotlicht gemessen. Dieser Planet ist etwa so groß wie Jupiter, aber viermal so massiv. Er befindet sich im Sternbild Ursa Major und ist 190 Lichtjahre von der Erde entfernt.

 

https://www.youtube.com/watch?v=nQn4iVs1_ag
Quelle:
http://news.mit.edu/2016/highly-eccentric-extreme-weather-exoplanet-0328
http://iopscience.iop.org/article/10.3847/2041-8205/820/2/L33

Mit den besten Grüßen
Gertrud
die Erklärung zu meinem Avatar:
http://de.wikipedia.org/wiki/NGC_2442
http://antwrp.gsfc.nasa.gov/apod/ap070315.html
***
Die Gabe des Staunens lässt uns die Welt aufgeschlossener sehen und ihre Wunder würdigen. (Richard Henry Lee)

Offline kfelske

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1029 am: 16. April 2016, 23:39:18 »
Hallo zusammen.

Bei heissen Jupitern stellt sich immer die Frage nach deren Entstehung. Lange konnte man sich solche Planeten gar nicht vorstellen und hat deswegen nicht danach gesucht. Jetzt sind solche Planeten nachgewiesen und man geht davon aus, dass sich diese in der kalten Zone jenseits der habitablen entstanden und später nach innen zu ihrem Stern gewandert sind.

Mir erscheint eine solche Wanderung von einer stabilen Bahn zu einer anderen nahe eines Sterns eher unwahrscheinlich.

Ich stelle mir stattdessen eine Art Merkur vor, der wie unser Mond gebunden um seinen Stern rotiert. Die eine Seite ist also immer kalt, die andere immer heiss. Ein cold Mercury sozusagen.
Die kalte Seite vergletschert vollkommen, solange die Exosphäre nicht genug Wärme nachliefert. Auch der Sonnenwind schlägt sich dort nieder.

Ein interessanter Aspekt übrigens, falls He3 tatsächlich technisch nutzbar werden sollte.

Die zugewandte Seite wird unglaublich heiss. Der Sonnenwind wird in diesem Bereich jedoch abgebremst und trägt zur Exosphäre bei.

Ein Abtrag der Atmosphäre findet also nur im Randbereich des Planeten statt.

Um diesen Randbereich zu schützen, benötigen wir idealerweise ein starkes Magnetfeld, dessen Pole sich mit den beiden Temperaturpolen decken.
Ob ein zu erwartender Magmafluss vom Kälte- zum Wärmepol automatisch ein entsprechendes Magnetfeld induziert, halte ich für wahrscheinlich. Möglicherweise kennt sich jemand anderes damit besser aus.

Offline Terminus

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1030 am: 17. April 2016, 07:59:59 »
Interessante Ausführungen zu den "Cold Mercurys". Klingt plausibel. :)

Bei heissen Jupitern stellt sich immer die Frage nach deren Entstehung. Lange konnte man sich solche Planeten gar nicht vorstellen und hat deswegen nicht danach gesucht. Jetzt sind solche Planeten nachgewiesen und man geht davon aus, dass sich diese in der kalten Zone jenseits der habitablen entstanden und später nach innen zu ihrem Stern gewandert sind.Mir erscheint eine solche Wanderung von einer stabilen Bahn zu einer anderen nahe eines Sterns eher unwahrscheinlich.

Ich stelle mir stattdessen eine Art Merkur vor ...

Ich verstehe jetzt nur Dein "stattdessen" nicht, also: Was haben die kalten Merkure mit den heißen Jupitern zu tun?   :)

Offline Rücksturz

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1031 am: 29. April 2016, 23:54:17 »
"Erdähnlicher Nachbar in 16 Lichtjahren Entfernung?
Möglicherweise hat die Erde einen Nachbarn in Form eines erdähnlichen Planeten in einem Sonnensystem nur 16 Lichtjahre von unserem entfernt. Der Planet könnte einen Stern namens Gliese 832 umkreisen."

Weiter geht es im Portal mit einem Artikel von Thomas Geuking:
http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/27042016074056.shtml

LG
Rücksturz
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Offline Lumpi

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1032 am: 01. Mai 2016, 18:08:56 »
http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/27042016074056.shtml
Zitat
Dem wissenschaftliche Laien mag es suspekt erscheinen. Schnell ein paar Zahlen eingeben, bis es nach einem erdähnlichen Planeten aussieht, um dann Aufmerksamkeit zu bekommen.
Ehrlich gesagt, mir ging es genauso. Die Spannbreite der Masse vom (hypothetischen) Gliese 832D zwischen 1 und 15 Erdmassen ist zudem extrem groß. Wie erdähnlich könnte ein Planet mit 15-facher Erdmasse überhaupt noch sein? Er soll, wenn es ihn denn überhaupt gibt, Gliese 832 im Abstand von 0,25 bis 2,0 AE umkreisen, jedoch mit der Einschränkung, dass es nur ein schmales Fenster von 0,03 AE gibt, wo ein erdähnlicher Planet einen stabilen Orbit im System beschreiben könnte. Wie ist das zu verstehen?   ???
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Offline SFF-TWRiker

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1033 am: 01. Mai 2016, 22:32:23 »
http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/27042016074056.shtml
 Er soll, wenn es ihn denn überhaupt gibt, Gliese 832 im Abstand von 0,25 bis 2,0 AE umkreisen, jedoch mit der Einschränkung, dass es nur ein schmales Fenster von 0,03 AE gibt, wo ein erdähnlicher Planet einen stabilen Orbit im System beschreiben könnte. Wie ist das zu verstehen?   ???

Gliese 832 D käme bei den vorliegenden Daten bis auf 0,1 AU oder ca 15 Miokm an den inneren Gesteinplanet mit 5 Erdmassen, und das bei dieser Sonnennähe alle 5 Wochen und andererseits käme er bei einem Aphel von 2 AU bis in eine Nähe von 1,5 AU des zwei Drittel Jupiters. Das eine wie das andere ist sicher nicht gut für eine möglichst kreisrunde Umlaufbahn. Bei einem roten Zwergstern ist die habitable Zone ohnehin nicht riesig, besonders wegen des Aspekts der gebundenen Rotation.
Ich schätze mal,diese Mini-Zone ist irgendwo bei 0,2 AU Abstand von dem Zwergstern und dann kommt der innere Planet schon bis auf eine Zwanzigstel AU an den hypothetischen 832 D. So ein Brummer als Morgen- oder Abendstern in 20 fachen Abstand Erde-Mond (mit rund 500 Mondmassen) wäre sicher faszinierend.
Der innere Planet wird, da man wegen der Masse eine dichte Atmosphäre vermuten würde, eher als Super-Venus bezeichnet.
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Offline KlausLange

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1034 am: 03. Mai 2016, 13:06:35 »
Drei erdgroße Planeten in 40 Lj Entfernung als bislang beste Kandidaten für Lebensfreundlichkeit (laut Meldung):
Siehe hier.
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Offline SFF-TWRiker

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1035 am: 05. Mai 2016, 12:35:03 »
Die Daten dazu sind recht gut geordnet im engl Wiki-Artikel zu TRAPPIST-1 (das ist kein Schreien im Sinne der Nettiquette, sondern eine Abkürzung)

39,13 ly Distanz, Sternenmasse 0,08 Sonnen- oder 83,8 Jupitermassen bei 0,114 Sonnenradien (158.700 km), Sternen-Typ M8, 2550 K Temperatur, Alter 0,5 Gyr.

Die beiden inneren Planeten haben wahrscheinlich eine an den Stern gebundene Rotation, alle 3 vermuteten Planeten hätten jeweils ziemlich genau die Erdmasse.

Und der Vergleich mit Jupiter und den 3 inneren Gallileischen Monden passt imho auch ganz gut, sofern das "Jahr" des äußeren Planeten nicht wirklich Richtung 73 Tage (also fast ein Merkur-Jahr) tendiert, dann würde der Dritte der 4 Gallileischen Monde "fehlen". Vielleicht sollte das TRAPPIST-Team dann noch nach einem Planet mit einer Resonanz zu den beiden inneren Monden suchen.
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Offline Rücksturz

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1036 am: 12. Mai 2016, 17:14:19 »
"Weltraumteleskop Kepler entdeckt 1.284 neue Planeten
Wieder ein neuer Erfolg für das Weltraumteleskop Kepler: Wie die US-amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde (NASA) in einer Pressekonferenz am 10. Mai 2016 bekannt gab, konnten 1.284 neue Exoplaneten bestätigt werden."

Weiter geht es im Artikel von Thomas Geuking im Portal:
http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/12052016132422.shtml

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Offline McPhönix

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1037 am: 17. Mai 2016, 21:14:55 »
Es gibt ja den prima Artikel von T.G. im Portal.
Aber ich bin mir nicht sicher, ob wir diese Zusammenstellung div. Artikel schon mal hatten, wenn ja , lösche ichs...

http://www.nasa.gov/press-release/nasas-kepler-mission-announces-largest-collection-of-planets-ever-discovered
Ich habe keine Angst vor Aliens. Solange sie über uns lachen wegen dem kleinkarierten Raketengefummel auf der Erde, tun sie uns nix.

Offline SFF-TWRiker

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1038 am: 18. Mai 2016, 16:27:19 »
Ich frage mich, ob die Daten durch die jetzt deutlich über 3000 Exos um rund 2500 Sterne schon Aussagen über ein typisches Planetensystem möglich sind.
Etwa die Hälfte der Exos sind Super-Erden (1,2 bis 1,9 Erdradien) oder Sub-Neptune (1,9 bis 3,1 Erdradien). Interessant, dass es in unserem Sonnensystem keinen einzigen Planet dieser Klassen gibt. Bei 8 Planeten und 50% der Exos wären das 4.
Jetzt sind 69 Systeme mit 4 oder mehr Planeten bekannt.
Diese 304 Planeten verteilen sich auf den Rekordhalter KOI-351 bzw Kepler-90 mit 7 Planeten,
3 Systeme mit 6 Planeten,
19 Systeme mit 5 Planeten und
46 Systeme mit 4 Planeten.
Etwa 5 von 6 Exos sind aber weiterhin Singles!
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Offline Major Tom

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1039 am: 18. Mai 2016, 16:48:31 »
Ich denke nicht, dass diese Daten auch nur annähernd repräsentativ sind. Bisher sind die Instrumente zu ungenau, um kleinere Planeten zu finden, vor allem, wenn diese weiter von ihrer Sonne entfernt sind oder einen grösseren Stern umkreisen. Dazu kommt, dass bisher nur winzige Ausschnitte des Himmels abgesucht wurden.
„Die Erde ist die Wiege der Menschheit, aber der Mensch kann nicht ewig in der Wiege bleiben. Das Sonnensystem wird unser Kindergarten.“ K. E. Ziolkowski

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Stolzer Träger einer Raumconverwarnung wegen Schreibens unbequemer Wahrheiten.

GalacticTraveler

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1040 am: 12. August 2016, 18:55:17 »
Gerüchte um mögliche Jahrhundertentdeckung:

http://www.n-tv.de/wissen/Zweite-Erde-um-Nachbarstern-entdeckt-article18405991.html

Erdähnlicher Planet in habitabler Zone um Proxima Centauri?

Offline Lumpi

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1041 am: 12. August 2016, 20:45:16 »
Diese Meldung hat "Der Spiegel" in Umlauf gebracht, die ESO wollte das aber bisher nicht bestätigen - abwarten.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/astrologie-erdaehnlicher-planet-beim-nachbarstern-entdeckt-a-1107405.html
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Re: Exoplaneten
« Antwort #1042 am: 12. August 2016, 23:53:34 »
Das wäre wohl das nächste Sprungbrett nach Mond und Mars und wenns erstmal um die Abbildung geht.

Ava

Offline tobi

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1043 am: 13. August 2016, 02:44:28 »
Das wäre in der Tat eine Topnachricht!

Wenn ich daran denke wieviele Leute bis vor wenigen Jahren noch dachten, dass das Sonnensystem etwas einzigartiges ist.... und jetzt stellt sich raus, dass fast jeder Stern ein Planetensystem hat. 8)

Offline Terminus

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1044 am: 13. August 2016, 07:22:48 »
Und dann ist es auch noch der nächste Stern, wie ja schon der Name sagt^^. Aber 4,2 Lichtjahre sind immer noch 4,2 Lichtjahre und Hinfliegen kriegen wir trotz allen Fortschritts wohl nicht hin.

Jetzt mal angenommen, man findet mal einen richtig, richtig vielversprechenden Kandidaten: Da ist es wohl realistischer anzunehmen, dass wir Beobachtungstechniken entwickeln, die uns tatsächlich bildhafte Darstellungen und Messungen des nahen Exoplaneten ermöglichen. Selbst jetzt geht ja wohl schon mehr, als man noch vor 10 Jahren gedacht hätte.
« Letzte Änderung: 13. August 2016, 17:50:20 von Terminus »

Offline rok

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1045 am: 13. August 2016, 12:22:35 »
Tja, der Spiegel halt mal wieder. Beispielhaft für die Seriosität ist der Link (genau hinschauen)!

Robert

Offline akku

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1046 am: 13. August 2016, 12:30:24 »
letzter satz
 Weitere Messungen in den Folgejahren konnten den Planet ebenfalls nicht zweifelsfrei bestätigen.
quelle
http://www.n-tv.de/wissen/Zweite-Erde-um-Nachbarstern-entdeckt-article18405991.html

Offline Terminus

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1047 am: 13. August 2016, 13:55:36 »
Tja, der Spiegel halt mal wieder. Beispielhaft für die Seriosität ist der Link (genau hinschauen)!

Ja genau, über das mit der "Astrologie" musste ich auch grinsen bzw. kopfschütteln. "Zweite Erde im dritten Haus", sowas hätte noch gefehlt. ;D

Offline Tobias Kolkmann

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1048 am: 13. August 2016, 14:26:23 »
Wenn die Breakthrough Initiatives mit dem Starshot tatsächlich Mikrosatelliten nach Alpha Centauri schicken können, können die auch gleich mal bei Proxima Centauri vorbeifliegen ;)
Mit 4,24 Lichtjahren Entfernung also zumindest in denkbarer Entfernung, dort Sonden hin zu schicken.

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Re: Exoplaneten
« Antwort #1049 am: 14. August 2016, 00:14:47 »
Wenn die Breakthrough Initiatives mit dem Starshot tatsächlich Mikrosatelliten nach Alpha Centauri schicken können, können die auch gleich mal bei Proxima Centauri vorbeifliegen ;)
Mit 4,24 Lichtjahren Entfernung also zumindest in denkbarer Entfernung, dort Sonden hin zu schicken.

Ich versteh nicht wie solche Minisonden ein vernünftiges Signal zurück schicken können sollen ?

Ava

Tags: Exoplanet