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Autor Thema: Falsche Nachrichten in der Presse  (Gelesen 222157 mal)

Offline GlassMoon

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #325 am: 01. Juni 2011, 22:33:27 »
Das ist mal wieder Qualitätsjournalismus ... erst mal die Schlagzeile, und dann im ersten Absatz gleich erklären, relativieren und richtigstellen ...


Wenn man pingelig ist ist es nichtmal wirklich richtiggestellt, von wegen Treibstoffreste.
42/13,37 ≈ Pi

Offline Brainstorm64

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #326 am: 02. Juni 2011, 23:42:47 »
Auch auf ntv steht derselbe Quatsch..

http://www.n-tv.de/wissen/Endeavour-sicher-gelandet-article3475491.html

Zitat
Nach der Landung schossen allerdings Flammen aus dem Heck der Raumfähre. Die Hintergründe dafür waren zunächst unklar. Möglicherweise wurden kontrolliert Treibstoffreste abgebrannt.
Schödingers Katze ist jetzt 77 Jahre alt, glaubt Ihr wirklich daß die noch lebt?

Offline Elatan

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #327 am: 03. Juni 2011, 14:03:52 »
Wirklich lustig. Da sieht man mal die Qualität von Spacelivecast.de, was Fachwissen angeht. Großes Kompliment :)

Offline tobi

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #328 am: 04. Juni 2011, 11:30:16 »
"Dänische Baumarkt-Rakete erreicht acht Kilometer Höhe":
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,766572,00.html

Ne es waren leider nur 3km. ;)

Offline klausd

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #329 am: 07. Juli 2011, 14:59:22 »

Nicht direkt ne Falschmeldung aber mir ist trotzdem die Spucke weggeblieben...

US Raumfähren, nur der Krieg ist riskanter... So titelt der Spiegel zum Abschluss der Shuttle Programmes:  :o :o

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,772768,00.html

websquid

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #330 am: 07. Juli 2011, 15:08:58 »
Also als Falschmeldung würde ich das ja nicht sehen, schließlich ist der Titel ein Zitat vom Interviewpartner John Logsdon (und eindeutig als solches gekennzeichnet ;D)

Und der verwendet da wirklich drastische Worte, aber realistisch betrachtet hat er doch recht! Das höchste Mortalitätsrisiko während der Berufsausübung haben nunmal Soldaten, gefolgt von Astronauten. Wo soll da der Fehler sein?

Offline klausd

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #331 am: 07. Juli 2011, 18:49:37 »
Also als Falschmeldung würde ich das ja nicht sehen

Ich doch auch nicht. Steht doch gleich in meinem ersten Satz.

Gruß, Klaus

Offline KSC

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #332 am: 07. Juli 2011, 20:16:03 »
Das ist schlicht und einfach geschmacklos und disqualifiziert den Herrn ein für alle mal.
Vielleicht sollte man den ihn mal zu einer Familie einladen, die ihren Sohn im Irak, in Afghanistan oder sonst wo verloren haben, oder ins Astronaut Office…

Gruß,
KSC


Speedator

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #333 am: 07. Juli 2011, 21:51:26 »
Ich denk mal, das muss man auch nicht so aufbauschen. Relativ riskant ist das Shuttle ja nunmal. Das wird ja keiner bestreiten.

KSC: Diese Herabsetzung von Soldatenleben sehe ich da nicht. Die Überschrift zeigt doch schon die Rangfolge.

Aber die These, dass die Einstellung 20 Jahre zu spät kommt und das politische Rumlavieren eigentlich schon in den 80ern anfing, finde ich zumindest eine spannende Diskussionsgrundlage. Aber das ist momentan wahrscheinlich eine zu emotionale These hier im Forum ;)

Offline Alex

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #334 am: 08. Juli 2011, 06:18:28 »
ARD Morgenmagazin bringt heute immer wieder einen Bericht über den letzten Shuttle Start mit Bilder der Camper am Space View Park. Da werden Erinnerungen wach  ;)
PLT der STS-133 Launchviewing Jägermeistercrew

Offline Schillrich

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #335 am: 08. Juli 2011, 07:09:44 »
Ich habe mir das Interview jetzt auch mal durchgelesen. Ich finde es auch nicht "schlimm". Er bringt seine Einschätzung zu Programmfehlern in der amerikanischen Raumfahrt plakativ auf den Punkt. Das STS ist dann das Aushängeschild, an dem man alles kumulieren kann. Dass das einem (positven) STS-Stakeholder, zumal in diesen Tagen, durchaus aufstößt, ist verständlich ;).
\\   //    Grüße
 \\ ///    Daniel

"We are following you ... but not on twitter." (Futurama)

Offline KSC

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #336 am: 08. Juli 2011, 08:11:05 »
Über dsie Thesen die er aufstellt kann man ja diskutieren.
Mir geht es aber um folgenmdes:
Dem zweiten Weltkrieg zum Beispiel sind zwischen 50 und 80 Millionen Menschen zum Opfer gefallen.
Jeder möge selber entscheiden, ob er die Überschrift „Nur Krieg ist riskanter“ über einem Artikel zu einem Raumfahrtprogramm für passend hält, oder nicht, ich halte sie für geschmacklos (vorsichtig ausgedrückt).

Gruß,
KSC

websquid

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #337 am: 19. Juli 2011, 13:22:08 »
http://www.boulevard-baden.de/ueberregionales/panorama/2011/07/18/russland-startet-weltraumteleskop-spektr-r-394404/

Man beachte das Bild der Rakete... Sojus-FG statt Zenit-3F (wenigstens der Text stimmt ::))

GG

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #338 am: 21. Juli 2011, 14:27:29 »
In der heutigen Phoenix-Sendung zur letzten Shuttle-Mission behauptete Alexander Nitsch vom GSOC allen Ernstes, es werde in Zukunft nie mehr möglich sein, dass neue Module an der ISS angedockt werden und der Reporter (Alexander Poel) meinte, die Astronauten würden über Notrutschen aus der Atlantis gelangen, es gäbe keine Gangway oder etwas ähnliches.

Offline double-p

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #339 am: 21. Juli 2011, 14:29:59 »
... und der Reporter meinte, die Astronauten würden über Notrutschen aus der Atlantis gelangen, es gäbe keine Gangway oder etwas ähnliches.
Schau gerade meine Aufzeichnung - ging um Notlandung!

GG

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #340 am: 21. Juli 2011, 14:41:35 »
Das trifft nicht zu. Der Reporter sagte, eine Landung eines Space Shuttles sei vergleichbar mit der Notlandung eines Flugzeugs. Die Raumfahrer verließen ihr Raumschiff über Notrutschen. Schau Dir die Aufzeichnung noch einmal genau an (Uhrzeit links oben 12:01 Uhr).

Alexander Poel: "Das wird dann eigentlich so laufen, wie bei einem Flugzeug, wenn es eine Notwasserung oder eine Notlandung ... Es gibt eine automatische Rutsche, die sich dann aufklappt und dann werden die Astronauten darauf hinunterrutschen. Es ist also nicht mit Gangway oder Treppe, sondern das ist etwas archaisch, das ganze Manöver."

Glasklar eine Fehlinformation.

Offline xwing2002

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #341 am: 21. Juli 2011, 15:22:51 »
Mal generell zu den meist hergebeteten Punkten der Berichterstattung anläßlich STS-135:

Ist doch 'ne einfache Rechnung:
ein Shuttlestart kostet eine Milliarde US Dollar.
Ok.
Ein Ticket mit der Sojus kostet 60 Millionen US Dollar. Aaaaaaaaber, die Russen, nunmehr Inhaber eines Monopols, haben eine Vervierfachung in Aussicht gestellt. Das sind dann 240 Millionen US Dollar pro Person.
Berechnen wir anhand dessen den Wert einen Shuttlepersonentransportes, dann müssen wir diesen Wert  x7 nehmen... mein Taschenrechner sagt 1,68 Milliarden US Dollar.
Das sind 680 Millionen mehr, als ein regulärer Shuttlestart... für den die USA sich bezahlen lassen könnten. Noch nicht eingerechnet sind die rund 20 Tonnen Nutzlast, die sich NASA ebenfalls vergüten lassen könnte. Stattdessen zahlt sie jetzt Unsummen für jedes Kilo, egal ob Mensch oder Material.
Was kriegt NASA noch dazu?
Nun, Abhängigkeit und eine gewisse Peinlichkeit der Lage.
Was verliert die NASA?
8000 qualifizierte Mitarbeiter in den eigenen Reihen und bei Zulieferfirmen, Attraktivität, Selbstbestimmtheit, sowie alle Möglichkeiten, die eben ausschließlich ein Raumschiff bereithält... Transportgutgröße, Wiederbringung von Material zu Erde, Weltraumteleskopwartung, Satellitenreparaturen etc.
Florida verliert zusätzlich seine hochattraktive Space Coast, der Tourismus wird sich drastisch reduzieren, weitere ungezählte Existenzen stehen auf dem Spiel.

Was an dieser Rechnung ist so sinnvoll kostensparend, dass es die Einstellung dieses Programms rechtfertigt?
Die NASA hat sich eine loose/loose-Situation geschaffen und die Politik hat kräftig mitgeholfen.

Und wieso ist kein einziger Journalist heute in der Lage gewesen diesen Blödsinn zu demaskieren, statt weiter wie ein Mantra zu wiederholen... alt, unzuverlässig, teuer.
Als hätte nicht jedes kleinste Einzelteil eine genau benannte Lebensdauer, nach deren Ablauf es ersetzt wird. Das Shuttle ist nicht der VW von nebenan, der langsam durchrostet. Und unzuverlässig? Wie viele Startverschiebungen haben wir alle schon durch ohne das ein STS auf der Startplattform gestanden hätte.

Man kann dieses System für einen Fehler halten, das ist jedermann's Recht. Man kann aus genauso guten Gründen begeistert davon sein. Jeder wie er's mag... aber dieses elendige Nachplappern fundamental nicht zu haltender Pseudotatsachen ist weit mehr als bedauerlich.

'Tschuldigung musste mal 'raus... und geht gegen niemanden hier im Forum... ich habe mich heute durch diese umfangreiche Berichterstattung mit zahllosen Nichtexperten geärgert, schon gestern und den ganzen Morgen.
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit; aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.     Albert Einstein (1879-1955),

Offline alswieich

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #342 am: 21. Juli 2011, 15:42:03 »
... und der Reporter meinte, die Astronauten würden über Notrutschen aus der Atlantis gelangen, es gäbe keine Gangway oder etwas ähnliches.
Schau gerade meine Aufzeichnung - ging um Notlandung!
Ihr habt beide recht: Zuerst sagte er das mit den Notrutschen und später korrigierte er es und gab zu es mit einer Notlandeübung verwechselt zu haben.

Gruß
Peter

GG

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #343 am: 21. Juli 2011, 16:19:11 »
Die Sendung war leider länger als die von mir programmierte Aufzeichnungsdauer. Mir war aber klar, dass sich der Reporter angesichts der dann wahrscheinlich zu sehenden tatsächlichen Vorgänge korrigieren muss. Das konnte ich aber leider nicht mehr verfolgen.

Zum weitgehenden Ignorieren der Bedeutung Russlands beim ISS-Projekt kann ich auch nur den Kopf schütteln. Insbesondere Herr Nitsch hat sich hier als "großes Vorbild" gezeigt. Zum Thema Raumfahrt gibt es offenbar nur ESA und NASA, alles andere ist kaum der Erwähnung wert. Er hofft, dass die USA ihre führende Rolle im Weltraum wahren können. Und was, wenn nicht? Andere Partner sind offenbar nicht gut genug.

Nur könnte er sein so hochtechnologisch wertvolles Columbus-Modul nicht nutzen, wenn es nicht die Sojus-Raumschiffe gäbe, die Russen, US-Amerikaner, Japaner, Kanadier und auch ESA-Raumfahrer in Zukunft ausschließlich zur Station bringen. Auch das ATV wäre ohne russische Kopplungstechnik nicht in der Lage, zur Versorgung der ISS beizutragen. Columbus verfügt ja über keinerlei Kopplungssystem.

Vom Leiter des Deutschen Raumfahrt-Kontrollzentrums hätte ich mir etwas mehr Weltoffenheit und Wahrung der Proportionen erhofft.

Hingegen waren die Auskünfte von Reinhold Ewald korrekt, kompetent und keineswegs einseitig.

hisstronic

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #344 am: 21. Juli 2011, 16:57:24 »
Die "Westdeutsche Allgemeine" (WAZ) ist das Zentralorgan der "Metropole Ruhr". Ein Redakteur mit Namen Walter Bau erfreute mich heute auf Seite 2 mit einem ganz besonders feinsinnigen Kommentar zum Ende des Shuttle-Programms. Endlich durfte ich nämlich erfahren, was die "Raumfahrt-Nationen" mit ihren bemannten Raumfahrtprogrammen betreiben. Nämlich - ich zitiere - "die Erkundung ferner Galaxien und die Besiedelung des Weltalls".  Eigentlich schade, dass es nunmehr "andere Prioritäten" für diese Nationen gibt. Andere Galaxien zu erkunden, fände ich eigentlich auch nicht so schlecht. Mit dem Shuttle.
Viele Grüße. Loxias 

Offline xwing2002

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #345 am: 21. Juli 2011, 17:41:57 »
@Loxias
Kann man unter Maximalaufbietung von Interpretation noch durchgehen lassen. Ich meine, Hubble hatte den Shuttleflug gebucht und einige weitere nötig... um dann ferne Galaxien zu erforschen. Das könnte man zu einem Brei mischen. 8)
Und die Besiedlung... naja, die Shuttle haben die ISS mitgebaut, die ist ständig besetzt... excellente Zimmerauslastung da oben... ;)

@GG
Obwohl großer Shuttlefan... das ist ein sehr guter Punkt! Als die Shuttle nach dem Columbiaunglück am Boden blieben haben die Sojus das Projekt gerettet. Das und die von Dir erwähnten Verdienste verdienen Beachtung.
Hoffen wir, dass wir uns "in der Lücke" niemals fragen müssen: und wer oder was kann jetzt die Sojus ersetzen?
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit; aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.     Albert Einstein (1879-1955),

Offline Androide

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #346 am: 11. August 2011, 22:49:13 »
Fox News hat in diesem Bericht alles durcheinander gebracht, was man falsch machen kann. In dem 3-minütigen Video berichtet man über Opportunitys Ankunft am Endeavour-Krater, gibt dem Rover aber den Namen Phoenix und zeigt dazu Landeanimationen von Curiosity.

http://video.foxnews.com/v/1105422096001/nasa-mars-rover-reaches-new-crater

Offline sf4ever

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #347 am: 11. August 2011, 22:53:08 »
Ganz ehrlich, das konnte irgentwie nur Fox passieren, die sind halt zu dumm dafür. Das richtig zu machen.  ;)
MfG
sf4ever

Kommt doch auch mal in den Chat

Offline STS-125

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #348 am: 11. August 2011, 22:56:32 »
Ok, das ist wirklich peinlich...

Offline Berliner

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Re: Falsche Nachrichten in der Presse
« Antwort #349 am: 12. August 2011, 06:52:44 »
Leider scheint sich die Diskussion hier zu einer reinen Besserwisserei zu entwickeln.

Anstatt bei der Öffentlichkeit und in den Medien für mehr Verständnis für die Raumfahrt zu werden, begrenzen sich die Aktivitäten hier bei vielen Teilnehmern auf die reine Abgrenzung vom Mainstream und auch das Ausleben von politischen Animositäten.

Der typische Raumcon-Fan ist eben mehr unterhaltungsorientiert, entwickelt aber keinen Ehrgeiz, sich für das Ideal der Raumfahrt auch gegenüber der Öffentlichkeit einzusetzen, und die Raumfahrt praktisch zu unterstützen, so wie es bei der DGLR Zielsetzung ist.
Wenn die Chance für einen erfolgreichen Start der Rakete bei 1 zu einer Million liegt,
dann lasst uns schnell die 999999 Fehlschläge hinter uns bringen.

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