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Raumcon
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  • ca. 12:00 Bundestag debattiert über Raumfahrt: 07. November 2014

Autor Thema: Raumfahrt-Politik in Deutschland  (Gelesen 151551 mal)

Offline R2-D2

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #575 am: 14. November 2019, 14:35:49 »
Die Debatte im Bundestag soll jetzt um 23:20 stattfinden ???  Da schlafen doch schon die meisten.
Wie viele werden da anwesend sein ?!

Wo kommt das denn, bei Phoenix?
Bei Phoenix steht es nicht im Programm (nur bis 17:30Uhr).
Vielleicht direkt hier? https://www.bundestag.de/ - gibt zumindest einen Live-Stream.
Es gibt sogar noch um 1:35Uhr Debatten/Abstimmungen.

Offline tomtom

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #576 am: 14. November 2019, 17:39:14 »
Auch Markus Feldenkirchen vom Spiegel ist auf den Antrag aufmerksam geworden und macht sich wg. der Sitzungsdauer Sorgen um die Gesundheit unserer Abgeordneten.

Ob er sich von der deutschen Raumfahrtpolitik begeistern läßt ?
"Okay, das Tempo der europäischen Raumfahrt stand bislang nicht ganz oben auf meiner Prioritätenliste, aber das kann ja noch werden."

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/news-trump-usa-die-gruenen-grundrente-groko-ruestungsindustrie-a-1295889.html

Offline Invicta

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #577 am: 14. November 2019, 17:50:40 »
Zitat
Die Debatte im Bundestag soll jetzt um 23:20 stattfinden ???  Da schlafen doch schon die meisten.
Wie viele werden da anwesend sein ?!

Armes Deutschland!
“We have your satellite. If you want it back send 20 billion in Martian money. No funny business or you will never see it again.”

A joke reportedly written on a wall in a hall at NASA’s Jet Propulsion Lab, California, after losing contact with the Mars Polar Lander in December 1999.

Offline tomtom

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #578 am: 15. November 2019, 14:12:44 »
Trotz später Stunde, die dann noch für Witzeleien á la wer-wem-zum-mond-schießen-will in Anspruch genommen wurde, wurde der Antrag angenommen.
Die CDU hat im Haushaltsausschuss dann noch schnell 12 Mio € für das Nationale Raumfahrtprogramm locker gemacht.

R. Houben (FDP) bezeichnete den Antrag als "Ministerial-Lyrik" und freute sich, dass die Raumfahrtstrategie, die noch unter FDP-Wirtschaftsminister Rösler entstanden ist, noch gilt, obwohl er selbst die doch für überholt ansieht.


Die Regierung ist aber anderer Meinung und sieht keinen Änderungsbedarf, was man der Anfragen-Antwort zum Ausdruck kommt:
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Parlamentarische-Anfragen/2019/19-13883.pdf?__blob=publicationFile&v=2

In manchen Details durchaus interessant, weil ja auch auf die Organisationsstruktur von DLR und FhG und der thematischen Ausdehnung des DLRs eingegangen wird. Wobei es ja nicht wirklich erklärt, wenn geschrieben wird, dass die FDP den neuen Institutsgründungen zugestimmt hat.

Das Thema Weltraumbahnhof (Space Port) wird dort knapp und konkret bewertet:
"Es ist fraglich, ob die Entwicklung sog. „Space Ports" in Deutschland aus wissenschaftlicher Sicht begrüßenswert und aus gesellschaftlicher Sicht notwendig ist.
... Diese Prüfung ist noch nicht abgeschlossen."

Offline EwaldvonKleist

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #579 am: 16. November 2019, 02:44:30 »
Es wäre tatsächlich sinnvoll, wenn Deutschland in Zukunft möglichst mit Arianespace starten würde. Quasi alle großen Raumfahrtnationen starten nur mit eigenen Trägern, nur Deutschland (miittlere bis kleine Raumfahrtnation als Teil der großen EU) ist fahnenflüchtig.
Dadurch verschafft man nicht-europäischen Trägeranbieter einen unnötigen Wettbewerbsvorteil.
Freie Ausschreibungen gerne, aber nur wenn Arianespace unter den selben günstigen Bedingungen wie SpaceX und ULA und russische Pendants dazu antreten kann.

Offline Sensei

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #580 am: 16. November 2019, 13:09:58 »
1. Auch wenn alle staatlichen Nutzlasten in Europa allein mit der Ariane 6 fliegen würde wäre sie am Markt nicht konkurrenzfähig.
2. Deutschland bedient sich halt am Weltmarkt und kann so Steuergelder sparen.
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Offline Rücksturz

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #581 am: 16. November 2019, 19:39:13 »
1. muss sich erst zeigen!
2. ist auch nicht bewiesen, man muss auch die Steuergelder einrechnen, die z.B. in den autonomen europäischen Weltraumzugang (zukünftig Ariane 6 und VegaC) fließen einrechnen. Auch das sind Steuergelder.

Man kann entsprechende Befürchtungen (dass Ariane 6 nicht wettbewerbsfähig sei) hegen, bewiesen ist da noch lange nicht.
Die Ariane 5 hat sich sehr gut gegen günstige Alternativen behauptet (Proton).
Ob die Ariane 6 sich auch gegen Falcon 9 behaupten kann, wird sich noch zeigen müssen.
Das größte Risiko ist eigentlich der schwächelnde Komsat-Markt, zumindest die im GEO.
Wenn es Ariane 6 gelänge auch am LEO-Konstellationen-Markt zu partizipieren, dann sieht die Zukunft (mittelfristig) nicht so schlecht aus.
Die kommerziellen Auftraggeber haben ein großes Interesse daran, mehrere Optionen zu haben.

Allerdings glaube ich, dass man sich bei Ariane 6 nach der Markteinführung nicht zurücklehnen darf.
Statt mit Trippelschritten wie bei Ariane 5 muss man ungebremst an Weiterentwicklungen bzw. Nachfolgern arbeiten und diese zeitnah einführen.

Viele Grüße
Rücksturz

Offline Sensei

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #582 am: 17. November 2019, 11:54:39 »
Aber doch GERADE bei den LEO Konstellationen dürften sie sich schwer tun. Denn hier ist es wohl zum ersten mal so dass die Nutzlast günstiger wird als der Start selbst. Die Kosten des Starts selbst spielen hier eine deutlich größere Rolle als z.B. bei einer Spysat/BEO Mission.

PS: Auch wenn es da unterschliedliche Ansichten gibt - IMO wird für die A6 (nach der Anfangszeit) weniger die F9 als Starship/New Glenn/Vulcan der Konkurrent darstellen.

PPS: Zustimmung dazu, dass 1. und 2. noch nicht ausgemacht sind! Könnte durchaus sein dass A6 ganz brauchbar erweist und man sich über ein gut laufendes A6 Programm Gutteile der Kosten des Zugangs zum All wieder rein spielt. Vlt sogar mit ein paar volkswirtschaftlichen Gewinnen.
Aber auch gut möglich, dass man günstiger fahren würde, wenn man nur ganz selten mal eine A6 startet (um Fähigkeiten zu erhalten) und sich ansonsten am Weltmarkt bedient.
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Offline Schillrich

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #583 am: 17. November 2019, 15:06:15 »
Zum Punkt "Ariane 6 dann mit Volldampf weiterentwickeln":

Technologisch gerne. Aber wer bezahlt es? Wenn das immer noch die Raumfahrtagenturen sind (wer glaubt wirklich, dass sich Ariane Group & Co. da selbst einbringen?), dann fehlt wegen Ariane weiterhin das Geld für alle anderen Programme ... Die ESA finanziert dann irgendwann nur noch die Träger ... und könnte sich wieder ELDO nennen ...
\\   //    Grüße
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Offline tomtom

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #584 am: 18. November 2019, 08:41:48 »
Der Bund gibt 230 Mio. € für den Aufbbau einer Satelliten-Testanalge der IABG in Ottobrunn/Taufkirchen.

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/raumfahrtzentrum-es-geht-hoch-hinaus-1.4685477

Offline tomtom

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #585 am: 11. Dezember 2019, 00:00:27 »
Ein kritischer Bericht über die bayrische Raumfahrtpolitik.

Die Hightech-Agenda geht praktisch nicht mehr auf Raumfahrt ein und die Gelder fließen vor allem nach München. Zu wenig berücksichtigt werde die Finanzierung der Raumfahrtaktivitäten in Würzburg.

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Geht-Soeders-Hightech-Foerderung-vor-allem-nach-Muenchen;art735,10368485

Offline tomtom

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #586 am: 27. Dezember 2019, 09:53:27 »
Söder kündigt für 2020 einen Raumfahrt-Gipfel in Bayern an und will das Thema Raumfahrt einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

https://www.sueddeutsche.de/wissen/raumfahrt-muenchen-soeder-plant-raumfahrt-gipfel-in-bayern-fuer-2020-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-191227-99-270668

Offline Rücksturz

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #587 am: 26. Januar 2020, 17:52:47 »
Passt das hier, oder sollten wir einen eigenen Thread für den DeSK einrichten?

"Staatssekretär zu Besuch beim DeSK

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Norbert Barthle zu Besuch beim Deutschen Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK). Eine Pressemitteilung des DeSK."


Informierte sich über das Kompetenzzentrum DeSK in Backnang: der Parlamentarische Staatssekretär Norbert Barthle (2. von links) mit DeSK-Vertretern.
(Bild: DeSK)


Weiter in der Pressemitteilung des DeSK:
https://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/23012020075503.shtml

Viele Grüße
Rücksturz

Online Lumpi

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #588 am: 29. Januar 2020, 19:08:08 »
Daniel Metzler von Isar Aerospace und Hyimpulse-Chef Mario Kobald sind von einem möglichen eigenen deutschen Raketen-Startplatz nicht gerade begeistert. https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/raumfahrt-deutschland-raketenstartplatz-1.4776355
Das Bekannte ist endlich, das Unbekannte unendlich.

Offline tomtom

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #589 am: 29. Januar 2020, 19:29:16 »
OHB bzw. Rocket Factory Augsburg läßt Varianten für Raketenstartplätze in einer Studie untersuchen, evtl. auf einer Nordseeplattform, die nicht staatlich sein soll, will sie aber selber nicht betreiben.

Das DLR ist skeptisch, Jarzombek will lieber flugzeuggestützte Raketenstarts (hat aber kein Flugzeug dafür) und Startups wollen lieber erstmal Launcher bauen, die die Bundesregierung mit evtl. 27 Mio. fördern würde.

Offline tomtom

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #590 am: 01. Februar 2020, 10:56:09 »
Professoren der Uni Würzburg befürchten, aufgrund der bayrischen Raumfahrtpolitik (neue Fakultät in München) mit ihrer Forschung an Kleinstsatelliten "vergessen" zu werden.

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Satelliten-und-mehr-Ringen-um-Raumfahrtforschung-in-Wuerzburg;art735,10389037

Offline Rücksturz

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #591 am: 09. Februar 2020, 10:16:49 »
"Dr. Söder besucht MT Aerospace

Ministerpräsident Dr. Söder besucht MT Aerospace in Augsburg. Neue Perspektiven in der Raumfahrt für Bayern. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen."


Ministerpräsident Dr. Markus Söder (Mitte) mit einem Modell der Ariane-Rakete. Flankiert wird er von Hans Steininger, Vorstandsvorsitzender MT Aerospace AG (links) und Marco Fuchs, Vorstandsvorsitzender OHB SE (rechts).
(Bild: OHB)


Weiter in der Pressemitteilung der OHB SE:
https://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/04022020080330.shtml

Viele Grüße
Rücksturz

Offline tomtom

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #592 am: 12. Februar 2020, 13:51:25 »
Die Bundesregierung will ihre sechsmonatige EU-Präsidentschaft in der 2ten Hälfte 2020 nutzen, um eine EU-Weltraumverordnung zu verabschieden.

https://www.dlr.de/content/de/artikel/news/2020/01/20200210_eu-abgeordneter-nienass-zu-besuch-im-dlr.html

Entweder findet die Bundesregierung doch noch Gefallen an einer EU-Raumfahrt oder sie will die EU-Raumfahrt doch noch einschränken.

Offline tomtom

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #593 am: 16. Februar 2020, 21:17:43 »
Auch das Minimalziel im Rahmen des Koalitionsvertrags "Aufbruch für Deutschland", die Verabschiedung eines Weltraumgesetz, scheint mehr und mehr zu verdunsten.

Das Wirtschaftsministerium hat dafür keine Zeit.

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/raumfahrt-wildwest-im-all-1.4800099

Offline Schillrich

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #594 am: 16. Februar 2020, 21:28:37 »
Traurig und absolut inkonsistentes Handeln hier ... Kommerzialisierung strategisch priorisieren und Geld hinterherwerfen, aber die notwendigen Grundlagen für „selbst lauffähiges business“ nicht schaffen ... traurig.

Falls die große Kommerzialisierung im All funktionieren wird, dann in anderen Ländern. Dort werden es die Firmen versuchen ...
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Offline tomtom

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #595 am: 16. Februar 2020, 22:23:31 »
Mir fehlt ja schon das Verständnis, dass durch ein nationales Weltraumgesetz sich irgendwas entscheidendes ändern würde oder zur Anwendung käme. Wenn man das Ganze nicht für so wichtig oder zielführend hält, muß man es jedenfalls nicht seit 10 Jahren Jahr für Jahr von neuem ankündigen.

Kommerzialisierung beschänkt sich hierzulande nur auf Komponenten und dafür braucht es eigentlich kein Weltraumgesetz.

Offline Schillrich

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #596 am: 17. Februar 2020, 06:46:04 »
Wenn man tatsächlich nur Lieferant von Bauteilen sein will, klar ... aber die globale Vision derzeit ist ja, große Anwendungen im Orbit zu realisieren. Wenn Deutschland da mitspielen, braucht es Gesetze, um einen Rahmen zu geben, in dem man "Geschäfte machen" kann. Wenn man das nicht will ... ok, dann braucht man kein Weltraumgesetz. Dann ist Deutschland aber auch kein Macher im Weltall, sondern nur die Werkbank für die Systeme, die woanders entstehen. Nur, das kann man doch nicht "Kommerzialisierung der Raumfahrt" nennen ...
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