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  • ca. 12:00 Bundestag debattiert über Raumfahrt: 07. November 2014

Autor Thema: Raumfahrt-Politik in Deutschland  (Gelesen 146369 mal)

Offline Captain-S

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #550 am: 22. Oktober 2019, 13:08:38 »
Mal eine Frage,
Raketen sind laut Gesetz Luftfahrtzeuge.
Ist es nicht Verboten diese, wenn Sie Unbemannt sind "außerhalb der Sichtweite des
Steuerers" zu betreiben?
Wie will man das lösen?
Du bist wohl auch ein frustrierter Drohnenpilot?  :)
Mir ist die Lust auf eine Drohne auch vergangen, wenn man sich die ganzen Einschränkungen ansieht.

Online tomtom

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #551 am: 22. Oktober 2019, 13:27:06 »
Wie will man das lösen?

So wie überall, man sperrt den Luftraum und läßt die Rakete fliegen. Kommt ja nicht so oft vor.

Offline Bogeyman

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #552 am: 22. Oktober 2019, 18:29:39 »

Du bist wohl auch ein frustrierter Drohnenpilot?  :)


Ähm, das sind keine Piloten! Nur so nebenbei ;)

Online tomtom

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #553 am: 23. Oktober 2019, 18:30:39 »
Danke jdark, die Beiträge zur Deutschstunde werde ich entsprechend verschieben,
https://www.raumfahrer.net/forum/smf/index.php?topic=16743.0

bitte zurück zum Topic.

Offline Ijon

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #554 am: 24. Oktober 2019, 17:07:05 »
Zum Altmeier-Vorschlag eines Spaceport in Deutschland hat der NDR eine Glosse
https://www.ndr.de/info/sendungen/auf_ein_wort/Gute-Idee-Weltraumbahnhof,weltraumbahnhof106.html
Alle auf der Welt ist russische Erfindung, bis auf Kommunismus, der ist Kapitalistische Erfindung.
 Boris Iljewitsch Saranow, Parapsychologe.

Offline roger50

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #555 am: 25. Oktober 2019, 19:00:50 »
Heute war im Bremer Rundfunk ein längerer Beitrag zum 'Spaceport in D'. Träfe uns hier ja auch, da Nordholz praktisch nebenan liegt.

Dabei wurde ausdrücklich gesagt, daß es sich nicht um Starts von Raketen vom Boden aus handelt (was eindeutig nicht geht), sondern um Flugzeuge, die dann die Rakete in der Luft aussetzen und starten. Also Konzept wie L-1011/Pegasus oder B-474/Launcher One.

Und dann macht die Idee schon Sinn.

Gruß
roger50

Offline Teetasse

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #556 am: 25. Oktober 2019, 19:42:30 »
Heute war im Bremer Rundfunk ein längerer Beitrag zum 'Spaceport in D'. Träfe uns hier ja auch, da Nordholz praktisch nebenan liegt.

Dabei wurde ausdrücklich gesagt, daß es sich nicht um Starts von Raketen vom Boden aus handelt (was eindeutig nicht geht), sondern um Flugzeuge, die dann die Rakete in der Luft aussetzen und starten. Also Konzept wie L-1011/Pegasus oder B-474/Launcher One.

Und dann macht die Idee schon Sinn.

Gruß
roger50

Hm, dann wäre aber die Diskussion über ein "Weltraumbahnhof" (oder wie man es auch immer nennt) in Deutschland sehr überflüssig. Mit Pegasus oder Launcher One kann man ja praktisch von jeden Flughafen starten. So gesehen hätte Deutschland schon über 40 mögliche "Weltraumbahnhöfe"  bzw. aktive. Verkehrsflughäfen :)

Wozu noch über Lage oder Nordhausen Diskussion. Wir bräuchten eigentlich nur noch ein "Launcher" für die Raketen. Der dann von jeden beliebigen Flughafen startet und je nach Ziel-Orbit die Rakete an einem Sicheren Ort abwirft.

Offline Schillrich

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #557 am: 25. Oktober 2019, 20:22:57 »
Nun ja, "jeder beliebige Flughafen" lässt sicherlich nicht das Processing einer betankten, startbereiten Rakete auf seinem Gelände zu. Das würde, mit all seinen Anforderungen und Sonderbestimmungen, den kommerziellen Betrieb extrem beeinträchtigen. Insofern braucht man schon einen speziellen Flugplatz, auf dem das sicher geht und zugelassen ist. (Alte) Militärplätze, die sonst keine weitere Nutzung haben, wären da schon passend.
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Offline Ariane 42L

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #558 am: 25. Oktober 2019, 20:35:02 »
Nun ja, "jeder beliebige Flughafen" lässt sicherlich nicht das Processing einer betankten, startbereiten Rakete auf seinem Gelände zu. Das würde, mit all seinen Anforderungen und Sonderbestimmungen, den kommerziellen Betrieb extrem beeinträchtigen. Insofern braucht man schon einen speziellen Flugplatz, auf dem das sicher geht und zugelassen ist. (Alte) Militärplätze, die sonst keine weitere Nutzung haben, wären da schon passend.

Man hat schon eine Pegasus-XL vom militärischen Bereich des Flughafen Gran Canaria gestartet. Dies war am 21. April 1997, die Nutzlast war der spanische Satellit "Minisat 01" gewesen. Natürlich wurde vom Gran Canaria nicht die Pegasus gestartet, sondern das Trägerflugzeug, eine L-1011. Welche den Träger über den Atlantik gebracht hatte.
Und wenn man das auf Deutschland bezieht dann müsste der Flughafen in Meeresnähe liegen.


https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Pegasus-Raketenstarts
https://de.wikipedia.org/wiki/Flughafen_Gran_Canaria

Online tomtom

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #559 am: 11. November 2019, 10:15:13 »
Im Rahmen der heutigen deutsch-französischen Vereinbarungen zu Rüstungsexportregelungen hat man sich auch auf eine Erklärung geeinigt, die auch etwas Raumfahrt enthält:

"Deutschland und Frankreich setzen sich für eine stärkere Europäische Weltraumpolitik ein.

Wenn Deutschland und Frankreich eine Mond-Mission vereinbaren, bekommt es Deutschland nicht mit. Mir ist das jedenfalls in der Presse nicht aufgefallen und es fehlt in der deutschen Pressemitteilung.

In der französischen ist es aber drin:
Zitat
However, the Franco-German Council of Ministers in Toulouse made it possible to define a common roadmap for the European Space Agency (ESA) ministerial conference to be held next November, during which the two countries are expected to present their plans for a joint robotics mission to the moon, using artificial intelligence to demonstrate the power of European technological leadership.
https://www.institutmontaigne.org/en/blog/france-germany-what-ambition-europe

Online -eumel-

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #560 am: 11. November 2019, 10:21:17 »
Deutschland und Frankreich setzen sich für eine stärkere Europäische Weltraumpolitik ein.

Wie dürfen wir uns das vorstellen?
Nächster Berliner Stammtisch am Freitag, dem 27. Dezember 2019 ab 19:30 Uhr in der Bar Gagarin.

Online tomtom

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #561 am: 11. November 2019, 10:43:22 »
In der Quelle vom 16.10. war vor allem vom autonomen Zugang zum Weltraum per Ariane 6 die Rede.
Alles weitere muß man wohl abwarten.

Online tomtom

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #562 am: 11. November 2019, 19:51:55 »

Online tomtom

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #563 am: 12. November 2019, 08:00:17 »
Die SZ meldet, dass die Bundesregierung die ESA Mittel kürzen will.

Der BDI befürchtet, dass die Ariane Weiterentwicklung dann nur noch in Frankreich und Italien stattfindet.

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/raumfahrt-berlin-will-der-esa-weniger-geld-zahlen-1.4677059

Offline Schillrich

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #564 am: 12. November 2019, 09:12:04 »
Man kann sich ja des Eindrucks nicht erwehren, dass Launcher (also Ariane) ein Fass ohne Boden sind ... "mehr geht immer (auch, wenn man auf dem falschen Pferd sitzt)" ... Es ist spannend, ob in der deutschen Position dann nur die Launcher "abschmelzen", oder auch die Bereiche Forschung und Anwendungen.
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Online tomtom

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #565 am: 12. November 2019, 12:40:18 »
Der Bundestag debatiert am Donnerstag 14.11. ca. 15:00 über die Vorlage von CDU/SPD zur ESA und der europäischen Raumfahrt.

"ESA-Ministerratskonferenz 2019 – Satellitengestützte Erdbeobachtung intensivieren, Europas Rolle im All stärken, nationales Raumfahrtprogramm aufwerten“

Kann man dann auch im Bundestag-TV-Stream verfolgen.

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw46-de-esa-ministerratskonferenz-667226

Online tomtom

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #566 am: 12. November 2019, 22:45:02 »
Jarzombek widerspricht dem BDI, dass die Bundesregierung die Mittel für die ESA kürzen will.

https://de.reuters.com/article/deutschland-weltraum-idDEKBN1XM27X

Man will im November den Startschuss für eine europäische Mondmission geben (naja, in Form einer Studie). Entschieden werden soll dann 2022. (Wenn damit Heracles gemeint ist, der Lander soll von JAXA kommen, der Rover von Kanada).

Online tomtom

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #567 am: 13. November 2019, 11:56:00 »
Die Bundesregierung hat heute im Kabinett den BMWi-Entwurf beschlossen

"zur vorrangigen Nutzung der europäischen Trägerrakete Ariane 6 bei künftigen deutschen institutionellen Raumfahrtmissionen".

Das DLR darf also nur noch mit Ariane 6 starten - oder Private beauftragen. ;)

Offline Schillrich

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #568 am: 13. November 2019, 14:34:41 »
Das wird Frankreich freuen ... jetzt hat sich hier endlich ein strategischer Imperativ für Europa durchgesetzt. Wenn wir uns einen Träger leisten, ist diese Policy praktisch zwingend.
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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #569 am: 13. November 2019, 14:57:38 »
Das wird Frankreich freuen ... jetzt hat sich hier endlich ein strategischer Imperativ für Europa durchgesetzt. Wenn wir uns einen Träger leisten, ist diese Policy praktisch zwingend.
Wenn es wenigstens ein innovativer Träger wäre, aber so.

Offline Schillrich

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #570 am: 13. November 2019, 15:06:49 »
Nun ja, aus politisch-strategischer Sicht muss es eigentlich nur ein "funktionierender Träger" sein, der die eigenen Anforderungen/Missionen erfüllt. Das Produkt muss also nur "gut genug" sein für die Missionen an sich, um den Imperativ zu rechtfertigen.
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Offline FlyRider

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #571 am: 13. November 2019, 18:10:07 »
Irgendwie ist das Dilemma: So nimmt man natürlich Innovationsdruck von Ariane, was irgendwie nicht so gut ist, weil einen irgendwann der technologische Fortschritt überrollt. Andererseits ist so ein europäisches Programm per se nicht auf höchste Effizienz ausgerichtet und kann mit innovativer Privatwirtschaft eh nicht mithalten.

In Summe eine vernünftige Entscheidung.


Online tomtom

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #572 am: 14. November 2019, 10:35:06 »
Die Debatte im Bundestag soll jetzt um 23:20 stattfinden.

Dazu heißt es:
Zitat
Die Koalitionsfraktionen fordern die Bundesregierung unter anderem auf, bei der Ministerratskonferenz der Europäischen Weltraumorganisation ESA (European Space Agency) am 27. und 28. November in Sevilla (Spanien) dafür einzusetzen, dass der Übergang von der Trägerrakete Ariane 5 auf die Ariane 6 gestaltet, die Markteinführung der Ariane 6 umgesetzt und der spätere operative Betrieb gesichert wird. Eine Weiterentwicklung von Ariane 6 müsse aufgrund der unklaren Marktentwicklung genau geprüft werden. Zudem solle ein wettbewerbsfähiger Rahmen für kommerzielle Launcher-Initiativen mit Nutzlasten von 500 bis 1.000 Kilogramm geschaffen werden.

Darüber hinaus solle das Wissenschaftsprogramm gestärkt werden. Gesichert werden müsse die Nutzung der Internationalen Raumstation ISS bis mindestens 2024, und zwar bei stärkerer Kommerzialisierung und Anwendungsorientierung. Die deutsche und europäische Spitzenposition im Bereich Exploration durch robotische und astronautische Präsenz in der Nähe des Mondes und robotische und astronautische Missionen zum Mond müsse weiter gestärkt werden, heißt es in dem Antrag. Falls notwendig, solle die Regierung auf zusätzliche Haushaltsmittel hinwirken.

Der Antrag von CDU und SPD ist jetzt verlinkt.

Wie zu erwarten, will man die ESA stärken und spricht nur von "gewissen Kompetenzen der EU in der Raumfahrt". Aber ein richtiges Ding packt man für die ESA auch nicht aus, allenfalls steht die Ariane 6 im Fokus.

Der Antrag scheint gut formuliert zu sein, ohne große Höhen und Tiefen. Die ganze Sicherheitsdebatte ("Space Command") wird nicht thematisiert, Projekte wie Sarah und Georg nicht genannt.

Nur der letzte Punkt ist eher ein Tiefpunkt:
Zitat
durch öffentlichkeitswirksame Aktionen verstärkt dazu beitragen, dass Transparenz über Raumfahrtaktivitäten und deren Nutzen herrscht und auch die Partner dazu aufzurufen, insbesondere die Europäische Kommission im Hinblick auf die Einbindung von Galileo in die marktverfügbaren Applikationen für Mobilfunk- und sonstige Endgeräte.

Offline F-D-R

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #573 am: 14. November 2019, 12:11:30 »
Die Debatte im Bundestag soll jetzt um 23:20 stattfinden ???  Da schlafen doch schon die meisten.
Wie viele werden da anwesend sein ?!

Online Endeavour-Rocket

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Re: Raumfahrt-Politik in Deutschland
« Antwort #574 am: 14. November 2019, 14:10:34 »
Die Debatte im Bundestag soll jetzt um 23:20 stattfinden ???  Da schlafen doch schon die meisten.
Wie viele werden da anwesend sein ?!

Wo kommt das denn, bei Phoenix?

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