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Autor Thema: Wissenschaftskommunikation  (Gelesen 464 mal)

Offline tomtom

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Wissenschaftskommunikation
« am: 22. Juli 2018, 21:41:05 »
Hier sind wir zwar nur ein kleiner und spezialisierter Teil der öffentlichen Kommunikation von wissenschaftlichen und technologischen Themen, befassen uns jedoch zwangsläufig gelegentlich mit dem Thema, wie Forschung funktioniert und wie die Dinge in den Medien/der Öffentlichkeit erklärt werden und zumindestens ich hab da einige überraschende Erkenntnisse gewinnen können.

Z.B. gab es ja zuletzt einen Vortrag auf dem Raumcon-Treff: "Warum ist der Journalismus so schlecht."

Was unsere Forschungsministerin unlängst im Spektrum der Wissenschaften von sich gegeben hat, ist einerseits ermutigend, andererseits schockierend bis peinlich.

Ermutigend zumindestens in soweit, dass sie dafür plädiert, die Öffentlichkeit besser zu informieren und besser zu erklären.

Peinlich wird es eher, wenn sie bemängelt, dass von Forschern und Akademikern Begriffe wie "Algorithmus" benutzt aber nicht erklärt werden. Weiterhin erklärt sie, dass es bei der Künstlichen Intelligenz um Wissensgenerierung aus Algorithmen geht. (Nein, das mag zwar seine Bedeutung haben, ist aber nicht KI).

Auch sonst ein lesenswerter Artikel. Frau Karliczek scheint mir zu businessorientiert zu sein. Da würde ich mir eine gute Erklärung wünschen, wie man Geschäfte macht.

https://www.spektrum.de/news/mich-aergert-dass-ein-tag-schnell-rum-ist/1569848

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