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Autor Thema: Klimawandel  (Gelesen 141639 mal)

Online Sensei

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Re: Klimawandel
« Antwort #700 am: 25. November 2018, 10:35:43 »
Der aufgeforstet Wald ist ja morgen nicht schon wieder weg sondern soll als Wald bestehen bleiben.
Und so lange in diesem Wald zu einem Zeitpunkt x so und so viel Holz vorhanden ist kann das CO2 nicht in der Atmosphäre herumwabern - und da macht es auch nichts dass dann natürlich auch Bäume sterben und zersetzt werden, denn neben an wachsen dafür ja wieder Bäume

Offline holleser

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Re: Klimawandel
« Antwort #701 am: 26. November 2018, 10:06:16 »
Ich sehe bei vielen einen Denkfehler die den Verbrauch Fossieler reduzieren wollen.Wir leben in einer Globalisierten welt. Wenn hier ein Verbraucher weg fällt, kauft ein anderer das Produkt. Selbst wenn die ganze zivilisierte Welt auf Öl verzichtet, sorgt das für einen Preisrückgang und in Afrika, Russland und China werden sich Leute Autos, Klimaanlagen und Heizungen leisten, die dieses vorher nicht konnten.

Auf der Verbrauchseite kämpft man vergebens.

Ausserdem ist es der Natur in 1000 Jahren egal ob wir das gesamte Öl in 30 Jahren verbraucht haben weil wir Autos mit 6 Liter Verbrauch Fahren oder es 60 Jahre dauert, weil wir Autos mit 3 Liter fahren.

So wie heute betrieben ist der Klimaschutz absolut Nutzlos. Wenn nicht 100% der Nationen mitmachen kann man auch komplett darauf verzichten.

In 200 Jahren wird so oder so jedes bissche Öl, Gas und Kohle welches in der Erde Steckt verbrannt sein. Also anstelle sinnlose Einsparungsideen umzusetzen sollte man die Temperaturerhöhung akzeptieren und das beste daraus machen.
Umbau der Forst u. Landwirtschaft auf Sorten die besser mit den neuen Bedingungen umgehen können. Baustopp in Gebieten die in 200 Jahren eh teil der Nordsee sein werden. Festlegung einer neuen Küstenlinie ca 10-15m über nn. Bau einer Deiches an der neuen Küstenlinie (Sorry Hamburg, Bremen usw)


Offline Therodon

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Re: Klimawandel
« Antwort #702 am: 26. November 2018, 10:45:44 »
So ist es! Wir haben keinen Offtopic Bereich. Es gibt wahnsinnig viele und extrem wichtige Themen in dieser Welt, aber in diesem Forum geht es normalerweise nur um Astronomie und Raumfahrt. Wenn wir über Klimawandel diskutieren, dann im Kontext einer astronomischen Sicht - und die wäre eher planetar. (und nicht regional-wie-bekomme-ich-meinen-Strom-aus-der-Steckdose).

So richtig verstehe ich den Topic dann aber nicht wirklich, denn die meisten Beiträge hier drin drehen sich doch um den Klimawandel allgemein, bzw. oft eben eher um die Gründe und nicht um sagen wir mal das Raumfahrt Technische. Das wären ja dann eher Beobachtungsmethoden und vielleicht noch entsprechende Satellitenprojekte.

@holleser

Man wird nicht umhin kommen ihn zu akzeptieren. Wichtig ist es das man sich nicht blockiert und trotzdem was nachhaltiges an Entwicklungen rausspringt und man nicht wenn man die 2 Grad verpasst, mit leeren Händen da steht.

Offline holleser

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Re: Klimawandel
« Antwort #703 am: 26. November 2018, 12:03:58 »
Ziele für Temperaturanstieg zu setzen wenn man keinen Einfluss hat bringt nichts.
Wenn ich ein 2 Gerad ziel nicht einhalte dann ist das so auch wenn ich nicht will. Aus den oben genannten Gründen helfen Einsparungsziele z. B. hier in Deutschland nichts. Auch nicht ein klein wenig. Es ist auch nicht erst mal ein Anfang. Es bringt nichts, da die Energieträger halt nur in einer anderen Region verbrannt wird.

Mit Förderverboten könnte man die Ressourcen die unter unserem Einfluss stehen vor dem Verbrennen schützen. Aber Arabien, Venezuela und co werden alles Verkaufen was sie haben.
Und Wenn sich unsere Bevölkerung in Zukunft anders zusammensetzt, können auch die löblichen Ziele des Klimawandels wieder Verdrängt werden durch banales wie Satt werden und Warm haben.Es könnte in 100 Jahren der Abbau wieder beginnen wenn sich die Kultur bis dahin gewandelt hat.


Online Sensei

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Re: Klimawandel
« Antwort #704 am: 26. November 2018, 12:11:03 »
@Holleser: Wenn wir jedes bischen Kohle, Öl, Gas und Methanhydrat verfeuern kommen wir aber eher in eine +4-5 °C Welt an. Und da diese Temperaturerhöhungen nicht gleichmäßig verlaufen müssen manche Regionen (wie auch Europa) mit noch größeren Temperaturerhöhungen rechnen. Und bei + 6-7 °C ... da ist 'Anpassung' so leicht dahin gesagt. Das sind dann keine Anpassungen mehr sondern eine weitreichende Umgestaltung der Welt.
(Und lustiger weise sind gerade die Hauptölproduzenten am stärksten betroffen. Arabien kann man dann außerhalb gekühlter Gebäude vergessen :/ ..)
---

Stichworte für dich wären dann: Landes-/Regionenverbindliche CO2 Budgets, Degression des CO2 Ausstoßes, Dekarbonisierung der Weltwirtschaft.

3l Autos sind gerade deswegen ja auch mittelfristig nicht das Mittel der Wahl, sondern die Elektrifizierung der Mobilität.
Dazu eine nahezu 100%ige Energieerzeugung aus den Erneuerbaren. Anders geht es eben nicht - weil es sonst, wie du selber sagst, das Problem nur in die Länge zieht.

Als Advokat auf deiner Seite wäre z.b. Hans Werner Sinn:

http://www.hanswernersinn.de/de/themen/Energiewende
http://www.hanswernersinn.de/de/themen/GruenesParadoxon

ABER... um den Anschluss an das Thema zu finden:

Zur Dekarbonisierung der Mobilität würde es auch gehören Raketen mit regenerativ erzeugten Treibstoffen (Wasserelektrolyse, Methansynthetisierung..) zu betreiben.

Zitat
So wie heute betrieben ist der Klimaschutz absolut Nutzlos. Wenn nicht 100% der Nationen mitmachen kann man auch komplett darauf verzichten.
196 Staaten haben die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen verabschiedet. Das SIND praktisch alle!

PS:
https://www.wiwo.de/technologie/green/sauna-laesst-gruessen-so-heiss-wird-es-wenn-wir-alle-fossilen-rohstoffe-verbrennen/13551690.html

Hier noch ein anderer Artikel, der bei Verbrennung aller* fossiler Brennstoffe auf eine Erwärmung von 2.5°K, 4.2°K bzw. 9° K kommt.

*: je nachdem ob man nur die Brennstoffe her nimmt die heute wirtschaftlich oder technisch zu fördern sind.

Und DARUM gehts hier auch: die Alternativen zu Öl, Kohle und Gas so günstig zu machen dass es sich schlicht nicht lohnt sie aus dem Boden zu holen


Offline Gertrud

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Re: Klimawandel
« Antwort #705 am: 26. November 2018, 12:49:43 »
 Hallo Zusammen,

@Therodon hat recht, die Diskussion hier im Thread über Klimawandel ufert wieder aus.
Da ist die Diskussion das für und wieder über die zweifelhafte Methode, etwas in die Erde einzupressen wirklich nicht passend. Da geht es wirklich nicht um den Klimawandel. Es sollte auch nicht über die Förderung der fossilen Brennstoffe, gleich welcher Art, diskutiert werden.

Hier im Thread sollten die wissenschaftlichen Fakten über den Klimawandel gepostet und diskutiert werden. Die wissenschaftlichen Ergebnisse über die vielen Auswirkungen auf die Erde können hier umfassend gepostet werden.

Bitte beendet die Diskussion über die Methoden, die doch zu keinem Wandel führen. falls es weiter Beiträge in dieser Richtung gibt, schließe ich den Thread.
Gruß Gertrud
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Offline MillenniumPilot

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Re: Klimawandel
« Antwort #706 am: 26. November 2018, 13:01:11 »
Hallo Holleser, ich habe mich bewusst zurückgehalten, aber jetzt muss ich protestieren.

Woher kommt dieser neue Ansatz, was ich nicht verbrauche, kauft ein anderer. Das ist schlichtweg Unsinn. Was ich nicht verbrauche, wird nicht verbraucht. Wuerde ich mehr verbrauchen, verbraucht der andere nicht automatisch mehr. Im Gegenteil, er wird schauen, warum der andere weniger verbraucht. Ich habe uebrigens diese Argumentation auf EIKE nahen Quellen auch schon gelesen. Es ist imho falsch.

Noch schlimmer aber ist der psychologische Gehalt dieser Aussage. Ich habe von klein auf erzogen worden, bevor ich mit dem Finger auf andere zeige, habe ich meine Hausaufgaben zu erledigen. Wuerde man sich das zu Herzen nehmen, wir waeren schon viel weiter.

Genau so ist es Unsinn zu schreiben, es ist unerheblich, wie schnell wir die fossilen Ressourcen verbrennen. Das globale Oekosystem kann mit dem CO2 und Methan umgehen, aber es braucht Zeit. Die Ressourcen in 500 Jahren verfeuern hat also einen wesentlich geringeren Einfluss als den selben Unfug in 50 Jahren zu veranstalten. Im uebrigen, Kohle koennten wir noch 1000 Jahre verfeuern und das nur aus den bekannten Vorkommen. Was glaubst Du wohl, was passiert, wenn wir das mit dem selben Tempo wie aktuell weiter tun?

Ja, der heutige Klimaschutz ist sehr uneffizient. Schuld ist nicht die Politik, sondern Du. Das meine ich ernst. Sobald es an den eigenen Geldbeutel geht, lese ich immer den gleichen Zinnober. “Die anderen sollen auch....Ich muss meine Kinder zur Schule bringen...Elektroautos haben keine Reichweite...Ich habe ein Recht auf.....” Immer der selbe Mist und wenn ein Politiker den mahnenden Zeigefinger erhebt, wird er abgestraft. Und wenn ich dann die Leute frage, macht es Dir nichts aus, Deinen Kindern eine zerstörte Umwelt zu hinterlassen? Was hoert man dann? Die werden die technologischen Möglichkeiten haben, das Klima zu manipulieren. Aja, meist kommt das auch von Leuten, die den menschgemachten Klimawandel anzweifeln.

Und nochmal, nein, in 200 Jahren sind die Ressourcen noch nicht verbrannt, aber in 200 Jahren waeren wir soweit, dass das Leben auf diesem Planeten zerstört ist. Diese Beruhigungsmittelpille, “wird halt bissl waermer” hat schonmal fast alles Leben auf diesem Planeten vernichtet. Methan und CO2 atmen sich verdammt schlecht fuer den Menschen. Die Temperaturen sind irgendwann unser kleinstes Problem.

Und nochmal was zu den so gerne kritisierten Chinesen, respektive den Anderen. China hat letztes Jahr ein 325Mrd. Dollar schweres Programm fuer erneuerbare Energien auf den Weg gebracht. Die Investitionen in Solar, Wind und Wasser sind gigantisch. Das Gute, China und andere Staaten haben erkannt, dass sich Oekonomie und Oekologie nicht ausschließen muessen. Wenn also wieder mit dem Finger auf China gezeigt wird, dass sie einige Projekte bei Kohlekraftwerken reaktiviert haben, dann sollte man aber auch wissen, dass China 200! Projekte zuvor gestoppt hat, die installierte Leistung an Kohlekraftwerken selbst limitiert hat und dass die noetige Zusatzenergie noch deutlich unter der selbstlimitierten Grenze liegt. China will ab 2030 den Break Even geschafft haben, dass man ab dann massiv den CO2 Ausstoß senkt. Und China ist nur ein Beispiel, zugegeben das mit Abstand signifikanteste. Und Trump? Halte ich Kalifornien entgegen. Die groesste Volkswirtschaft der USA will bis 2040 CO2 neutral sein.

Es gibt sie also, die Projekte. Es liegt nur an jedem Einzelnem, seinen Beitrag zu leisten und sei es so kleine Dinge, wie wieder mehr Fahrrad zu fahren, oeffentlich Verkehrsmittel zu nutzen... Bei mir werkelt in Tschechien eine Waermepumpe und die Elektrizität kommt vom Dach. Finanziell lohnt sich das ohne staatliche Subvention nur sehr langfristig. Wir haben es dennoch ohne Subventionen durchgezogen. Ansonsten gilt, das Auto wird nur genutzt wenn wirklich noetig. Plastebeutel im Supermarkt ist ein absolutes NoGo. und und und.... Das Zauberwort heißt Umdenken und statts Problemen nach Loesungen suchen. Dann klappt das auch mit der Menschheit und der Natur.

PS: inzwischen hat Gertrud schon wieder gepostet. Ich poste den Beitrag dennoch, weil jetzt schonmal geschrieben und das hat Elektroenergie gekostet, die ich nicht verschwenden will. Außerdem schreibe ich ja von den wirklichen Folgen des Klimawandels.

PSPS: Theodoron, Energie nach Primärenergie versteuern und das Thema haette sich erledigt.

Offline Gertrud

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Re: Klimawandel
« Antwort #707 am: 26. November 2018, 14:45:45 »
Hallo @MillenniumPilot und alle Zusammen,

im weitestem Sinn schreibst Du über die Ursachen des Klimawandels.
Das ist hier nicht das Thema.

Hier im Thread geht es aber um die wissenschaftlich begründeten Auswirkung des Klimawandels auf der Erde. Damit haben Eure Ausführungen wirklich nichts mit zutun.

Somit habe ich den Thread wieder geschlossen.

Mit den besten Grüßen
Gertrud
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Offline tobi

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Re: Klimawandel
« Antwort #708 am: 03. Dezember 2018, 18:17:17 »


https://twitter.com/drvox/status/1069459425214119937

EU auf Platz 2, wird aber bald von China überholt denke ich...
Airbus Chef Tom Enders: "Wegwerf-Raketen sind ein Auslaufmodell."

Offline MillenniumPilot

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Re: Klimawandel
« Antwort #709 am: 04. Dezember 2018, 08:11:31 »
Hier noch ein paar weiterführende Daten dazu:

https://ourworldindata.org/co2-and-other-greenhouse-gas-emissions#co2-emissions-by-source

Bemerkenswert, Der pro Kopfausstoss an CO2 in der EU ist 3 mal hoeher als in China und 10 mal hoeher als in Indien.

Online Sensei

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Re: Klimawandel
« Antwort #710 am: 04. Dezember 2018, 08:56:27 »
Ihr kommt gerade wieder in Richtung Politik, wer hat wie viel 'Schuld' am Klimawandel etc. .

Die Statistikseite von "ourworld in data" ist mit den ganzen Statistiken, CSV Rohdaten und gerade auch im Teil III. (Correlates, Determinants & Consequences) hochgradig interessant.

Aber einzelne Graphiken dort raus zu ziehen und hier zu zeigen ist da nicht zielführend. Insbesondere dann nicht wenn die Implikationen die daraus entstehen (Wer hat wie viel Schuld. Industriestaaten vs. Schwellenländer...etc) uns nur noch mehr vom Thema fortführen.

Offline tobi

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Re: Klimawandel
« Antwort #711 am: 05. Dezember 2018, 23:18:39 »
Zitat
"Die Zunahme des Ausstoßes 2017 konnte man noch als Ausreißer sehen, aber 2018 ist der Anstieg noch stärker und es wird glasklar, dass die Welt ihrer Pflicht nicht nachkommt, auf die Ziele des Pariser Abkommens von 2015 zuzusteuern", sagt Glen Peters vom Zentrum für Internationale Klima- und Umweltforschung in Oslo, kurz Cicero. Klimaschützer hatten gehofft, dass Wirtschaftswachstum und Zunahme der Emissionen inzwischen global betrachtet entkoppelt seien.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimakonferenz-cop24-co2-ausstoss-steigt-laut-neuer-statistik-weiter-a-1242112.html

CO2-Emissionen steigen, das war doch klar. Kein Kohleausstieg, immer mehr SUVs etc.. sieht man jeden Tag auf der Straße.


Edit tomtom: Thema wieder geschlossen
« Letzte Änderung: 06. Dezember 2018, 23:02:15 von tomtom »
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