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Autor Thema: NASA - Budget  (Gelesen 130401 mal)

Offline tobi

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Re: NASA - Budget
« Antwort #150 am: 08. Februar 2012, 10:09:28 »
Erste Details des NASA Budgets für das FY2013 sind bei NASAWatch:
http://nasawatch.com/archives/2012/02/nasas-gloomy-bu.html

Offenbar wird beim SMD stark gekürzt, besonders der Mars soll stark betroffen sein. Beim Mars werden Kürzungen von 50-60% erwartet. 50% der Kostenüberschreitungen für JWST müssen aus dem SMD Budget kommen.

Das dürfte auch erklären, warum kein Geld mehr für ExoMars da ist bei der NASA.
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GG

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Re: NASA - Budget
« Antwort #151 am: 08. Februar 2012, 13:49:16 »
SMD?

Offline tobi

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Re: NASA - Budget
« Antwort #152 am: 08. Februar 2012, 13:54:07 »
Achso, SMD:
http://en.wikipedia.org/wiki/Science_Mission_Directorate

Science Mission Directorate also Direktorat für wissenschaftliche Missionen.
Jean-Yves Le Gall: "CNES: The Future of Space!", "Le CNES, The Place to Be!!!"

GG

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Re: NASA - Budget
« Antwort #153 am: 08. Februar 2012, 13:58:11 »
Ausgerechnet bei der Wissenschaft wird gekürzt. :(

Offline tobi

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Re: NASA - Budget
« Antwort #154 am: 09. Februar 2012, 19:42:15 »
Montag 20 MEZ also zur besten Sendezeit wird das neue NASA Budget für das Finanzjahr 2013 vorgestellt:
http://www.nasa.gov/home/hqnews/2012/feb/M12-022_2012_Budget_Briefing.html
Jean-Yves Le Gall: "CNES: The Future of Space!", "Le CNES, The Place to Be!!!"

Offline tomtom

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Re: NASA - Budget
« Antwort #155 am: 10. Februar 2012, 00:24:07 »
Der Widerstand gegen die Kürzungen beginnt sich zu formieren.

Rep. John Culberson (R-TX), Commerce, Justice, and Science subcommittee of the House Appropriations Committee, ist dagegen.

Rep. Adam Schiff, D-Pasadena, zu dessen District das JPL gehört, ist auch dagegen.
http://www.pasadenastarnews.com/news/ci_19929826?source=rss

Offline pikarl

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Re: NASA - Budget
« Antwort #156 am: 10. Februar 2012, 14:21:38 »
Bei Wired gibt es eine Einschätzung zu den multiplen Kürzungen in der astronomischen Forschung. Teilweise fällt die düster aus:

Zitat
And with federal budgets tightening, the government will be less and less able to make huge investments in big science projects.

“We may see in the next decade or so an end to the search for the laws of nature which will not be resumed again in our own lifetimes,” warned Nobel Prize-winning physicist Steven Weinberg in January during the American Astronomical Society meeting[1] in Austin, Texas.

Astronomie ist also zu teuer geworden. DIe Frage nach den Relationen zu anderen Posten im Haushalt (etwa Verteidigung) wird hier aber leider nicht gestellt.

Aber es gibt auch einen Hoffnungsschimmer und der heißt Effizienz:

Zitat
The layers of bureaucracy at NASA and other government agencies lead to inefficiencies that only serve to escalate costs, said Arav. And NASA doesn’t tolerate failures, so the agency must repeatedly test and retest their projects, further increasing expenses.

Wobei schnell und billig geplante Projekte den Nachteil haben, öfter schiefzugehen. Eine Lösung könnte es deshalb sein, einfach die Forschung in private Firmen à la SpaceX auszulagern:

Zitat
NASA could offer a $100 million prize for the first team to successfully launch a small telescope into space, Arav suggested. If no one succeeds, the agency pays nothing. But if they do deliver, the mission is already 10 times cheaper than a flagship project.

Ergo: Einfach eine Summe X ausschreiben. Wenn keine Firma das schafft, muss die NASA keinen Cent ausgeben. - Aber natürlich stellt sich die Frage, ob sich das auch volkswirtschaftlich lohnt? ???

Online Haus Atreides

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Re: NASA - Budget
« Antwort #157 am: 10. Februar 2012, 15:08:53 »
Na ja, ich sehe das eher zwiespältig. Ob Effizient oder nicht, daß ganze Defizitfalkentum bzw. der Kürzungswahn in den USA (und nicht nur dort) ist meineserachtens langfristig sehr gefährlich.

Offline tobi

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Re: NASA - Budget
« Antwort #158 am: 10. Februar 2012, 23:22:35 »
Naja also soviel gekürzt wird ja nicht:
http://www.aviationweek.com/aw/generic/story.jsp?id=news/awx/2012/02/10/awx_02_10_2012_p0-423848.xml&headline=NaSA%20Wants%20A%20Flat%20Budget%20For%20Fiscal%202013&channel=space

Insgesamt werden nur 89 Millionen gekürzt. Der Crewtransport soll 830 Millionen bekommen, SLS & Orion zusammen 2,8 Milliarden Dollar. Die Kürzungen im Wissenschaftsbereich gehen vor allem auf die ausufernden JWST Kosten zurück. ISS bekommt 3 Milliarden, Technologie 700 Millionen und die Luftfahrt 500 Millionen.
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Online klausd

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Re: NASA - Budget
« Antwort #159 am: 12. Februar 2012, 15:18:02 »

Eine Gesamtkürzung um 20% des NASA Budgets steht also an. Von 1,5 Milliarden 2012 auf 1,2 Milliarden 2013. Das ist ja mal ne harte Nuss  :o

Gruß, Klaus

Offline tobi

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Re: NASA - Budget
« Antwort #160 am: 12. Februar 2012, 15:24:34 »

Eine Gesamtkürzung um 20% des NASA Budgets steht also an. Von 1,5 Milliarden 2012 auf 1,2 Milliarden 2013. Das ist ja mal ne harte Nuss  :o

Gruß, Klaus

Klaus du solltest nicht alles glauben, was golem schreibt... ;)

Wie ich schon oben geschrieben habe, gibt es nur eine Kürzung von 89 Millionen bei einem Budget von 17,8 Milliarden in 2012, das ist weniger als 1%. Bei der Planetenforschung wird stark und in einigen anderen Bereichen weniger stark gekürzt. Aber dafür fließt dieses Geld in das JWST.
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Online klausd

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Re: NASA - Budget
« Antwort #161 am: 12. Februar 2012, 15:40:32 »

1,5 Milliarden Budget 2012 kam mir auch schon sehr merkwürdig vor. Viel zu wenig...

Gruß, Klaus

Offline Atlan

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Re: NASA - Budget
« Antwort #162 am: 12. Februar 2012, 16:17:05 »
Naja da in den USA für 2012 eine Inflation von 2,75% vorhergesagt wird wären es im Prinzip etwas um die 4%....wäre aber immer noch verkraftbar.

rm39

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Re: NASA - Budget
« Antwort #163 am: 13. Februar 2012, 18:43:41 »
Den hatten wir, glaube ich, zum Finanzjahr 2013 noch nicht. Viel Stoff zum lesen. Interessant wird es ab Seite 183.

http://www.whitehouse.gov/sites/default/files/omb/budget/fy2013/assets/budget.pdf

Offline tomtom

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Re: NASA - Budget
« Antwort #164 am: 13. Februar 2012, 18:56:59 »
Den hatten wir, glaube ich, zum Finanzjahr 2013 noch nicht. Viel Stoff zum lesen. Interessant wird es ab Seite 183.

http://www.whitehouse.gov/sites/default/files/omb/budget/fy2013/assets/budget.pdf

So viel auch nicht, zur NASA das hier:

201120122013
Science4,9195,0744,911
Exploration3,9283,7213,933
Aeronautics534569552
Space Operations5,3214,1964,013
Space Technology548699
Education146136100
Cross Agency Support3,1303,0032,848
Construction and Environmental Compliance and Restoration433486619
Inspector General363837
Total, Outlays17,61817,63717,806

Offline tobi

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Re: NASA - Budget
« Antwort #165 am: 13. Februar 2012, 18:58:31 »
Jean-Yves Le Gall: "CNES: The Future of Space!", "Le CNES, The Place to Be!!!"

rm39

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Re: NASA - Budget
« Antwort #166 am: 13. Februar 2012, 19:08:48 »
Dazu passt auch dieser Film ganz gut, gerade auf NASA-TV erschienen.


"Ambitious Journey"

Offline tobi

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Re: NASA - Budget
« Antwort #167 am: 14. Februar 2012, 10:40:56 »
SLS soll um 203 Millionen und Orion um 175 Millionen gekürzt werden. Darüber sind die Politiker in den entsprechenden Bundesstaaten natürlich nicht drüber glücklich:
http://www.nasaspaceflight.com/2012/02/nasa-outline-fy13-budget-amid-warnings-political-battles/

Schlimmer sind aber eigentlich die Kürzungen in der Planetenforschung.
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Poseidon

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Re: NASA - Budget
« Antwort #168 am: 15. Februar 2012, 02:50:41 »
Liegt zwar schein ein bischen länger zurück aber ich muss darauf eingehen.

Man kann Budgets von Nasa, Esa nicht 1:1 mit Russland oder China vergleichen.

Zu sagen Esa ist Nummer 2 nur weil sie das zweitgrößte Budget haben ist grundfalsch.

Erstens ist die Frage was man mit dem Geld macht.

Zweitens wird durch eine Milliarde Dollar bespielsweise in Russland viel mehr bewegt als in Usa - Europa.

Siehe GDP - BIP

Man vergleiche nur mal die Kosten eines Arianestarts mit dem einer Sojus oder Proton.

Mehr Geld heisst nicht mehr Nutzen oder Erfolg.

Zwei Beispiele hier sind die Raumstationsplanungen der 80er/90er und das Hickhack um einen Shuttlenachfolger.

Da wurden Unsummen verschleudert ohne wirkliche Fortschritte.

Die Wahrheit liegt in der Mitte. Zuwenig ist schlecht zuviel auch.

Klar muss es klare Vorgaben geben, aber Visionen sind noch viel wichtiger als Geld und vor allem der Rückhalt in der Bevölkerung der dann auch auf die an dem Projekten beteiligten überspringt.

Die internationale Kooperation und Mehrgleisigkeit sollte endlich beseitigt werden. Es bringt nicht wenn jede Nation der NASA nacheifert.

Man sollte ermitteln wer wo seine Stärken hat und dort dann ansetzen.

Ebenso wie der erfolglose Versuch seitens der USA, China auszugrenzen. Das führt zu nichts. Besser einbinden, als ausgrenzen. Das Potenzial dazu zu nutzen um eigene Ressourcen(nicht nur Geld) zu sparen und für andere Projekte freizumachen.

Bei einem stimme ich absolut zu. Wenn es keine klaren Perpektiven gibt dann tritt man auf der Stelle.

Es wird viel darüber diskutiert das die Begeisterung und der Rückhalt in der Bevölkerung nicht mehr vorhanden ist. Kein Wunder. Beispiel SLS.

Wer versteht schon die langen Testzeiträume und die hohen Kosten. Wie will man vermitteln das man alle ein oder zwei Jahre eine Mission durchführt und bis 2033 dann grade mal die Oberstufe einsatzbereit und erprobt hat. Keine Chance das zu verwirklichen.

Kein normaler Mensch versteht das eine Rakete ähnlich der Saturn V so lange entwickelt werden muss. Mit einer Technik die nach 50 Jahren eigentlich weiter sein sollte.

Sind wir wirklich nicht in der Lage das besser zu machen?

Warum schaffte es eine Nation in den 60ern in zehn Jahren zu Mond und heute braucht man dafür 20 oder 30 Jahre? Die Nasa hatte keine Vorläufermissionen oder Erfahrungswerte und schaffte es damals.

Man sollte sich genau ansehen warum. Hat man das verstanden klappt es auch wieder.

Meiner Meinung nach war es erstens der Erfolgsdruck der enorm war und zweitens der immense Rückhalt der Bevölkerung der alle zu Höchleistungen motivierte.

Sorry ist ein bischen lang geworden aber das musste ich loswerden. ;)

Online klausd

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Re: NASA - Budget
« Antwort #169 am: 15. Februar 2012, 03:25:42 »
Kein normaler Mensch versteht das eine Rakete ähnlich der Saturn V so lange entwickelt werden muss.

Ich vergleiche das gerne mit der Entwicklung eines Automodells. Die Kosten und Zeiträume dafür waren früher auch überschaubarer. Gab es den Golf früher mal für 8000 Mark, kostet er jetzt vernünftig ausgestattet 20.000€. Die Gründe für eine längere Entwicklungszeit lassen sich beim Autohändler probefahren.

Mit einer Technik die nach 50 Jahren eigentlich weiter sein sollte.

In eine Rakete kann man keinen Elektromotor einbauen und mit Solarzellen speisen. Da gibt es dann doch wieder einen Unterschied. Die gemeine Physik. Unsere Möglichkeiten den Orbit mit 100 Tonnen Nutzlast zu erreichen sind begrenzt. Dennoch sind Verbesserungen natürlich auch beim SLS zu sehen, keine Frage.

Gruß, Klaus

Offline einsteinturm

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Re: NASA - Budget
« Antwort #170 am: 15. Februar 2012, 15:44:53 »
Also es ist zwar schade, wenn die Missionen erstmal abgeblasen sind (vielleicht machen es ja ESA und Roskosmos oder die Chinesen), aber bei einem nahezu gehaltenen Budget, sollten sich die Planetenforscher mal bei den JWST-Leuten für die verschleuderte Kohle "bedanken" - ich kann da die Administration schon verstehen, das man nach so vielen Milliarden das Teleskop nicht einfach aufgibt, vor allem nach dem Renomee des Hubble. Nicht auszudenekn wenn es dann 2018 einen Arianefehlstart gibt oder sich das Ding nicht ausklappen lässt :o !

Offline tomtom

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Re: NASA - Budget
« Antwort #171 am: 16. Februar 2012, 00:17:19 »
Man kann nicht unbedingt von "verschleuderte Kohle" reden, denn der Großteil des Geldes ist noch gar nicht ausgegeben (es sei denn, man hält das JWST für die projektierten Kosten für sinnlos). Im ursprünglichen Obama-Plan sollte das JWST auf die lange Bank geschoben werden, was sehr wahrscheinlich im Falle der Realisierung noch teuer gekommen wäre).

Bei wem sich die Planetenforscher "bedanken" können, sollte jetzt nicht auf das JWST geschoben werden. Bereits im NASA-Budget 2010 war in der Mittelfristplanung klar, dass das Budget für Planetenforschung stark reduziert werden sollte.

Die Prioritäten von Großprojekten werden sowieso von der Politik und nicht der NASA gemacht.

Offline tomtom

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Re: NASA - Budget
« Antwort #172 am: 18. Februar 2012, 11:27:50 »
sehr interessante Rede von Sen. Bill Nelson beim FAA Commercial Space Konferenz, in der er die Schwierigkeiten mit dem Budget und das Zustandekommen erläutert.

Bemerkenswert ist zudem, dass er betont,
- dass lediglich das Budget 2013 erstellt wurde und die Folgejahre von weiteren Kürzungen bedroht seien.
- Obama sei Fan, nur das OMB hätte viel zu lange geglaubt, anstelle der NASA das Raumfahrtprogramm zu führen. Es hatte mehrere Krisensitzungen bedurft, bis das korregiert wurde.
- er beendet seine Rede damit, dass er zuversichtlich sei, dass die geplanten Gelder für Commercial 2013 auch zugewiesen werden, wenn SpaceX im April den ISS-Flug erfolgreich absolviert.

http://livestre.am/1hZJ9

Ein Beitrag unter spacenews ist nicht so optimistisch und sieht fortgesetzte Continuous Resolutions (Budgets würden nicht wirksam werden und auf Vorjahresniveau verharren) kommen, da vor den Präsidentenwahlen möglicherweise keine Einigungen erzielt werden könnten. Ein Fortschritt bei der NASA sei unter diesen Umständen kaum zu erwarten.
http://www.spacenews.com/policy/120217-shrinking-nasa-budget-tradeoffs.html

Offline Ruhri

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Re: NASA - Budget
« Antwort #173 am: 18. Februar 2012, 12:28:03 »

Offline tobi

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Re: NASA - Budget
« Antwort #174 am: 25. Februar 2012, 17:45:44 »
Um das Marsprogramm neu zustarten, nimmt die NASA jetzt das Geld vom "Outer Planets Program", also von Jupiter, Saturn und Co:
http://www.spacenews.com/civil/120224-nasa-raids-outer-planets-budget-fund-mars.html
Jean-Yves Le Gall: "CNES: The Future of Space!", "Le CNES, The Place to Be!!!"

Tags: NASA USA