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	<title>Airbus &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Airbus &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Beine für eine Marslandung</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/beine-fuer-eine-marslandung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 13:40:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ExoMars]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um auf dem Roten Planeten sicher zu landen, haben europäische Ingenieure ein Skelett des vierbeinigen ExoMars-Landemoduls mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und aus verschiedenen Höhen auf simulierte Marsoberflächen fallen lassen.Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumagentur ESA. Quelle: ESA/Science&#38;Exploration/HumanAndRoboticExploration, 21. Januar 2026 Die Landebeine sind neben Fallschirmen und Triebwerken, die den Abstieg des Raumfahrzeugs auf den Mars verlangsamen, eine [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Um auf dem Roten Planeten sicher zu landen, haben europäische Ingenieure ein Skelett des vierbeinigen ExoMars-Landemoduls mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und aus verschiedenen Höhen auf simulierte Marsoberflächen fallen lassen.<br>Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumagentur ESA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: <a href="https://www.esa.int/Science_Exploration/Human_and_Robotic_Exploration/Legs_made_for_a_Mars_landing" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">  ESA/Science&amp;Exploration/HumanAndRoboticExploration</a>, 21. Januar 2026</p>



<p>Die Landebeine sind neben Fallschirmen und Triebwerken, die den Abstieg des Raumfahrzeugs auf den Mars verlangsamen, eine entscheidende Komponente für die sichere Landung der <a href="https://www.esa.int/Science_Exploration/Human_and_Robotic_Exploration/Exploration/ExoMars" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">ExoMars</a>-Rosalind-Franklin-Rover-Mission der ESA im Jahr 2030.  Über einen Monat lang führten Teams von Thales Alenia Space und Airbus dutzende von Vertikalfalltests mit einem Modell der <a href="https://www.esa.int/Science_Exploration/Human_and_Robotic_Exploration/ExoMars_Rosalind_Franklin_rover_will_have_a_European_landing_platform" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Landungsplattform</a> in Originalgröße in den ALTEC-Einrichtungen in Turin, Italien, durch. Während Thales Alenia Space die industrielle Leitung der Mission innehat, stellt Airbus die Landungsplattform bereit und ALTEC bietet technische Unterstützung.</p>



<figure class="wp-block-video"><video height="432" style="aspect-ratio: 768 / 432;" width="768" controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/01/1-2601_007_AR_EN.mp4"></video><figcaption class="wp-element-caption">Beine für ein<em>e Marslandung<br><mark>Credit: Thales Alenia Space/ALTEC</mark></em></figcaption></figure>



<p>Die leichten, ausfahrbaren Beine sind mit Stoßdämpfern ausgestattet, um Stößen standzuhalten, und mit Sensoren, um die Landung auf der Marsoberfläche zu erkennen. Teams des spanischen Unternehmens Sener haben die Landebeine sowie das Trennsystem und Komponenten des Bohrsystems des Rovers entworfen und gebaut. Während der Tests entsprachen die vier Beine in Struktur und Abmessungen denen, die zum Mars fliegen werden.  </p>



<p>Unter Berücksichtigung aller möglichen Landungsszenarien bereiten sich die Teams darauf vor, was passieren würde, wenn das Raumfahrzeug in einem Winkel oder auf einem Felsen aufsetzen würde.  „Das Letzte, was man will, ist, dass die Plattform umkippt, wenn sie die Marsoberfläche erreicht. Diese Tests werden ihre Stabilität bei der Landung bestätigen“, sagt Benjamin Rasse, Teamleiter der ESA für das ExoMars-Landemodul.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/01/2-ExoMars_drop_for_a_safe_landing_pillars.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Falltest Credit: Thales Alenia Space/ALTEC" data-rl_caption="" title="Falltest Credit: Thales Alenia Space/ALTEC" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="400" height="250" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/01/2-ExoMars_drop_for_a_safe_landing_pillars-400x250-1.jpg" alt="" class="wp-image-150286" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/01/2-ExoMars_drop_for_a_safe_landing_pillars-400x250-1.jpg 400w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/01/2-ExoMars_drop_for_a_safe_landing_pillars-400x250-1-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Falltest<br><mark>Credit: Thales Alenia Space/ALTEC</mark></em></figcaption></figure>



<p><strong>Den Boden erkennen</strong></p>



<p>Ein weiteres Ziel der Kampagne ist es, die Leistung der Touchdown-Sensoren zu überprüfen. Ein in allen vier Beinen installiertes System erkennt, wenn sich das Raumfahrzeug der Oberfläche nähert, und löst nach einer sanften Landung das Abschalten der Abstiegstriebwerke aus. Allerdings benötigt das Raumfahrzeug nach der Landung etwas Zeit, um seine Triebwerke abzuschalten. Wenn die Sensoren zu lange brauchen, um mit dem Antriebssystem zu kommunizieren, könnten die Raketenstrahlen Marsboden nach oben schleudern und die Plattform beschädigen, wodurch sie möglicherweise sogar umkippen könnte.  „Wir wollen die Abschaltzeit auf einen Wimpernschlag reduzieren, auf nicht mehr als 200 Millisekunden nach der Landung. Wir freuen uns, berichten zu können, dass diese kritischen Sensoren innerhalb der Grenzen für eine sichere Landung gut funktionieren“, erklärt Benjamin.</p>



<p><strong>Stürze auf den Mars </strong></p>



<p>Bei über einem Dutzend vertikaler Stürze veränderte das Team die Geschwindigkeit und Höhe der Stürze um wenige Zentimeter. <br>Bei dieser ersten Testreihe wurde das Modell sowohl auf harte als auch auf weiche Oberflächen fallen gelassen, wobei letztere mit pulverförmiger, marsähnlicher Erde gefüllt waren.</p>



<p>Die chemische Zusammensetzung der Körner ähnelt der des sandigen Bodens auf dem Roten Planeten und ist dieselbe, die auch für die Prüfung der Mobilität des Rosalind Franklin Rovers verwendet wurde.  </p>



<figure class="wp-block-video"><video height="432" style="aspect-ratio: 768 / 432;" width="768" controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/01/3-2112_003_AR_EN.mp4"></video><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der Rover befreit sich aus einer Sandfalle<br><mark>Credit: Thales Alenia Space</mark></em></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/01/4-ExoMars_drop_on_hard_surface_pillars.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="harter Falltest Credit: Thales Alenia Space/ALTEC" data-rl_caption="" title="harter Falltest Credit: Thales Alenia Space/ALTEC" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="400" height="250" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/01/4-ExoMars_drop_on_hard_surface_pillars-400x250-1.jpg" alt="" class="wp-image-150290" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/01/4-ExoMars_drop_on_hard_surface_pillars-400x250-1.jpg 400w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/01/4-ExoMars_drop_on_hard_surface_pillars-400x250-1-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>harter Falltest<br><mark>Credit: Thales Alenia Space/ALTEC</mark></em></figcaption></figure>



<p><strong>Weitere Falltests für Rosalind </strong></p>



<p>In den kommenden Monaten wird die Plattform mit höherer Geschwindigkeit auf einen Schlitten fallen gelassen, um ihre Stabilität bei einer schrägen Landung zu testen. Diese neue Konfiguration erfordert Sicherheitsverbesserungen in der Testanlage für das Personal, das die Kampagne durchführt.</p>



<p>Aufnahmen von Hochgeschwindigkeitskameras und Messungen von Sensoren, Beschleunigungsmessern und Lasern, die am Modell installiert sind, werden in ein Computermodell des ExoMars-Landers und seiner Beine eingespeist.  Das Team wird dann mithilfe eines Algorithmus Landungsszenarien auf dem Mars simulieren und die Stabilität des Moduls vor dem Countdown zum Start, der derzeit für 2028 geplant ist, bestätigen.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4183.msg583130#msg583130" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ExoMars-Rover Rosalind Franklin</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Das europäische Servicemodul 4 ist startklar</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/das-europaeische-servicemodul-4-ist-startklar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 18:08:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In wenigen Tagen wird das vierte europäische Servicemodul der ESA die Integrationshallen von Airbus in Bremen verlassen und sich auf den nächsten Abschnitt seiner Reise über den Atlantik begeben. Das Modul wird das Orion-Raumschiff der NASA während der Mission Artemis IV zum Mond befördern und die Besatzung während der gesamten Reise mit Wasser, Luft, Strom [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">In wenigen Tagen wird das vierte europäische Servicemodul der ESA die Integrationshallen von Airbus in Bremen verlassen und sich auf den nächsten Abschnitt seiner Reise über den Atlantik begeben. Das Modul wird das Orion-Raumschiff der NASA während der Mission Artemis IV zum Mond befördern und die Besatzung während der gesamten Reise mit Wasser, Luft, Strom und einer angenehmen Temperatur versorgen.<br>Eine Pressemittteilung der europäischen Weltraumagentur ESA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: <a href="https://www.esa.int/Science_Exploration/Human_and_Robotic_Exploration/European_Service_Module-4_is_ready_to_sail" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">ESA/Science&amp;Exploration</a>, 10. November 2025</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/Lunar_encore_pillars.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="350" height="263" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/Lunar_encore_pillars-350x263-1.jpg" alt="" class="wp-image-148976" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/Lunar_encore_pillars-350x263-1.jpg 350w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/Lunar_encore_pillars-350x263-1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Erde und Mond getrennt von einem Panel<br>Credit: NASA</figcaption></figure>



<p>Sobald das Modul im Kennedy Space Center der NASA in den Vereinigten Staaten eintrifft, werden Ingenieure es mit dem Besatzungsmodul und seinen charakteristischen, in Europa hergestellten „X-Wing”-Solarpanelen verbinden, um das komplette Orion-Raumschiff für die Artemis IV-Mission zu bilden.<br>Artemis IV wird auch das Mond-Hab-Modul <a href="https://www.esa.int/Science_Exploration/Human_and_Robotic_Exploration/Gateway_Lunar_I-Hab" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Lunar I-Hab</a> der ESA in die Mondumlaufbahn bringen, wo es zusammen mit den Hab- und Antriebsmodulen der NASA die internationale <a href="https://www.esa.int/Science_Exploration/Human_and_Robotic_Exploration/Exploration/Gateway" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Gateway</a>-Station bilden wird, den nächsten Außenposten der Menschheit um den Mond.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/European_Service_Module-4_fuel_tank_pillars.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="350" height="236" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/European_Service_Module-4_fuel_tank_pillars-350x236-1.jpg" alt="" class="wp-image-148978" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/European_Service_Module-4_fuel_tank_pillars-350x236-1.jpg 350w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/European_Service_Module-4_fuel_tank_pillars-350x236-1-300x202.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/European_Service_Module-4_fuel_tank_pillars-350x236-1-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Europäische Ingenieure beim Einbau eines von vier 2000-Liter-Tanks in das vierte europäische Servicemodul der ESA am Standort des Hauptauftragnehmers Airbus in Bremen, Anfang dieses Jahres.<br>Credit: Airbus</figcaption></figure>



<p>Das Europäische Servicemodul ist ein echtes Gemeinschaftsprojekt: Ingenieure aus mehr als 20 Unternehmen und 10 verschiedenen europäischen Ländern arbeiten gemeinsam daran, den Weg zum Mond zu ebnen.<br>„ESM-4 wird eine Schlüsselrolle spielen, da die Artemis-IV-Mission das internationale Wohnmodul (Lunar I-Hab) der Raumstation Lunar Gateway liefern soll. Diese hochmoderne Hardware, die von Airbus Defence and Space und seinen Subunternehmern in ganz Europa entwickelt wurde, zeigt unsere Fähigkeit, zu wichtigen internationalen Partnerschaften beizutragen“, sagt Daniel Neuenschwander, Direktor für bemannte und robotergestützte Exploration bei der ESA.</p>



<p><strong>Die Reise bis hierher</strong></p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/European_Service_Module-4_backbone_structure_pillars.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="350" height="234" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/European_Service_Module-4_backbone_structure_pillars-350x234-1.jpg" alt="" class="wp-image-148981" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/European_Service_Module-4_backbone_structure_pillars-350x234-1.jpg 350w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/European_Service_Module-4_backbone_structure_pillars-350x234-1-300x201.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/European_Service_Module-4_backbone_structure_pillars-350x234-1-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Kernstück des vierten europäischen Servicemoduls der ESA bei Thales Alenia Space in Turin, Italien, im Mai 2022<br>Credit: Thales Alenia Space</figcaption></figure>



<p>Wie die drei Module zuvor begann auch die Reise dieses europäischen Servicemoduls in den Reinräumen von Thales Alenia Space in Turin, Italien. Hier bauten Ingenieure die Grundstruktur des Moduls – das präzise und robuste Gerüst, das später alle wichtigen Systeme tragen sollte.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/European_Service_Module-4_with_its_shields_up_pillars.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="350" height="244" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/European_Service_Module-4_with_its_shields_up_pillars-350x244-1.jpg" alt="" class="wp-image-148983" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/European_Service_Module-4_with_its_shields_up_pillars-350x244-1.jpg 350w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/European_Service_Module-4_with_its_shields_up_pillars-350x244-1-300x209.jpg 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ingenieure bei Airbus in Bremen installieren eine der Abschirmplatten am European Service Module-4 der ESA.<br>Credit: Airbus</figcaption></figure>



<p>Im Juni 2022 traf diese Struktur am Airbus-Standort in Bremen ein, wo Ingenieure aus ganz Europa mit dem komplexen Prozess begannen, sie in ein voll funktionsfähiges Raumfahrzeug zu verwandeln. In vielen Monaten der Integration und Erprobung installierten und verbanden sie die 11 km langen Kabel, 33 Triebwerke und mehrere Tanks des Moduls, die über 8000 Liter Treibstoff sowie Wasser und Luft für die Astronauten fassen.</p>



<p><strong>Leben in der Mondumlaufbahn</strong></p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/The_Gateway_concept_pillars.jpg" data-rel="lightbox-image-4" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="350" height="197" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/The_Gateway_concept_pillars-350x197-1.jpg" alt="" class="wp-image-148985" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/The_Gateway_concept_pillars-350x197-1.jpg 350w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/The_Gateway_concept_pillars-350x197-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Gateway Konzept<br>Credit: ESA–K. Lochtenberg</figcaption></figure>



<p>Die <a href="https://www.esa.int/Science_Exploration/Human_and_Robotic_Exploration/Orion/Artemis_IV?t=0" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Artemis IV</a>-Mission der NASA wird den nächsten Schritt beim Bau des Mond-Gateways machen und zum ersten Mal eine Crew zur Station bringen.<br>Sobald Orion im Weltraum ist, wird sein Kraftpaket – das europäische Servicemodul – seine 24 Reaktionssteuerungsdüsen zünden, um sich umzudrehen und sich an die Lunar I-Hab der ESA anzudocken. Das Modul wird dann Orion und seine vier Astronauten in die Mondumlaufbahn ziehen, wo Lunar I-Hab mit den ersten beiden Modulen des Gateway verbunden wird: den Antriebs- und Wohnmodulen der NASA.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/Lunar_I-Hab_on_Gateway_pillars.jpg" data-rel="lightbox-image-5" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="350" height="197" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/Lunar_I-Hab_on_Gateway_pillars-350x197-1.jpg" alt="" class="wp-image-148987" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/Lunar_I-Hab_on_Gateway_pillars-350x197-1.jpg 350w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/11/Lunar_I-Hab_on_Gateway_pillars-350x197-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Lunar I-Hab am Gateway<br>Credit: NASA</figcaption></figure>



<p>Zusammen mit dem Wohnmodul der NASA wird Lunar I-Hab auf der Gateway-Station ausreichend Platz für vier Astronauten bieten, die jeweils 90 Tage lang dort bleiben können. So kann ein Teil der Besatzung in der Mondumlaufbahn leben und forschen, während andere zur Erforschung und Erkundung auf die Mondoberfläche hinabsteigen.<br>Mit jedem europäischen Servicemodul liefert Europa die unverzichtbaren Energie- und Lebenserhaltungssysteme, die bemannte Missionen in den Weltraum ermöglichen. Die Lieferung des vierten europäischen Servicemoduls der ESA ist ein weiterer Schritt im Rahmen des kontinuierlichen Beitrags Europas, die Menschheit zurück zum Mond zu bringen.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19648.msg580638#msg580638" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Artemis IV &#8211; Orion auf SLS</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/das-europaeische-servicemodul-4-ist-startklar/" data-wpel-link="internal">Das europäische Servicemodul 4 ist startklar</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Thuraya 4“ hebt ab – Hightech aus Pleinfeld fliegt ins All</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/thuraya-4-hebt-ab-hightech-aus-pleinfeld-fliegt-ins-all/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2025 16:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Eurostar Neo]]></category>
		<category><![CDATA[Gore]]></category>
		<category><![CDATA[Thuraya 4]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Airbus liefert Kommunikationssatellit mit GORE-Technologie: THURAYA 4 von Space42 erfolgreich ins All gestartet &#8211; Gore liefert moderne Kabellösungen für den Telekommunikationssatelliten Thuraya 4, den Airbus für Yahsat Space Services von Space42, einem KI-gestützten Raumfahrtunternehmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, baut. Pressemitteilung von W. L. Gore &#38; Associates GmbH Quelle: W. L. Gore &#38; Associates GmbH, [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Airbus liefert Kommunikationssatellit mit GORE-Technologie: THURAYA 4 von Space42 erfolgreich ins All gestartet &#8211; Gore liefert moderne Kabellösungen für den Telekommunikationssatelliten Thuraya 4, den Airbus für Yahsat Space Services von Space42, einem KI-gestützten Raumfahrtunternehmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, baut. Pressemitteilung von W. L. Gore &amp; Associates GmbH</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: W. L. Gore &amp; Associates GmbH, Deutschland / W. L. Gore &amp; Associates, Inc.<br>United States. April 2025</p>



<p>Pleinfeld &#8211; April 2025 &#8211; Der mit Technologie von W. L. Gore &amp; Associates ausgestattete geostationäre Telekommunikationssatellit „Thuraya 4“ wurde am 3. Januar 2025 erfolgreich an Bord der Trägerrakete „Falcon 9“ vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida aus in den Orbit gestartet.</p>



<p>Gore entwickelt und fertigt seine bewährten Lösungen für Raumfahrtanwendungen, darunter auch die GORE® High Speed Data Cables und GORE® Microwave/RF Assemblies, an seinen Standorten in Pleinfeld sowie im britischen Dundee. Diese Technologien tragen maßgeblich zur zuverlässigen, unterbrechungsfreien Konnektivität, den hohen Datenraten und der umfassenden Abdeckung des Satelliten bei.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/04/Thuraya-4-satellite_470x624.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Thuraya 4 wartet auf den Transport zum Startort. Foto: Airbus" data-rl_caption="" title="Thuraya 4 wartet auf den Transport zum Startort. Foto: Airbus" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/04/Thuraya-4-satellite_320x425.jpg" alt="Astronaut arbeitet auf der Mondoberfläche - künstlerische Darstellung. (Grafik: NASA)"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Thuraya 4 wartet auf den Transport zum Startort.<br>Bild: Airbus</figcaption></figure>



<p><strong>Ausbau des weltweiten Kommunikationsnetzes</strong></p>



<p>Thuraya 4 ist ein hochmodernes mobiles Kommunikationssystem, das die Vernetzung zwischen Europa, Afrika, Zentralasien und dem Nahen Osten ausbaut. Die Zusammenarbeit von Gore mit dem Hauptauftragnehmer ermöglicht die nahtlose Integration, effiziente Fertigung und pünktliche Lieferung der vollelektrischen Plattform Eurostar Neo von Airbus, auf der die erweiterten Fähigkeiten von Thuraya basieren. </p>



<p>Airbus transportierte den Satelliten mit seinem Schwerlasttransporter BelugaST vom französischen Toulouse zum Startplatz. Mit Thuraya 4, einem der größten mobilen Satellitendienste in der Geschichte, wird Space42 in der Lage sein, eine größere Telekommunikationsabdeckung für Kunden aus verschiedensten Branchen, wie Verteidigung, Regierung und Industrie, bereitzustellen.<br>Mark McKinnie, Director of Strategic Accounts bei Gore, sagte: „Dank unserer langjährigen Partnerschaft mit Airbus konnten wir für Thuraya 4 problemlos hochmoderne und leistungsstarke Kabellösungen liefern, womit wir zu einem pünktlichen Start und einer erfolgreichen Mission beigetragen haben.“ Gore stützte sich dabei auf seine jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung innovativer Raumfahrttechnologien.</p>



<p>Während der Produktionsphase besuchten Airbus-Teams regelmäßig das Werk von Gore in Pleinfeld, das Kabel, Kabelbaugruppen und Flugzeugdichtungen fertigt. Derzeit vergrößert Gore den dortigen Fertigungsbereich auf über 5.000 Quadratmeter, um der steigenden Nachfrage von Kunden aus Luft-und Raumfahrt nachzukommen.</p>



<p>Matt Ballam, Commodity Manager bei Airbus Defence and Space, betont: „Alle sind sehr flexibel und hilfreich auf die Anforderungen von Airbus eingegangen. Die Unterstützung war optimal – wie immer, wenn wir mit Gore zusammenarbeiten. Airbus schätzt die Verlässlichkeit der Teams und Produkte von Gore sehr. Wir freuen uns darauf, unsere strategische Partnerschaft auch in Zukunft fortzuführen.“</p>



<p>Die bewährten Kabel und Kabelbaugruppen des Unternehmens ermöglichen Thuraya ein dynamisches Routing mit bis zu 3.200 Kanälen und eine sichere Hochgeschwindigkeitsübertragung, was die weltweite Vernetzung und Kommunikation verbessert. Diese Technologien sind für den Betrieb des Satelliten im Orbit unerlässlich. Thuraya 4 ist ein Beispiel für das umfassende Know-how von Gore in der innovativen Materialforschung und -entwicklung, mit dem das Unternehmen die weltweite Vernetzung vorantreibt und die Kommunikation zwischen Weltraum und Erde unterstützt.</p>



<p><strong>Über Gore</strong></p>



<p>W. L. Gore &amp; Associates ist ein globales Unternehmen aus dem Bereich der Materialwissenschaften, das sich zum Ziel setzt, Industrien und Leben zu verbessern. Seit 1958 löst Gore komplexe technische Herausforderungen in anspruchsvollen Umgebungen – vom Weltraum über die höchsten Gipfel der Welt bis hin zum Inneren des menschlichen Körpers. Mit rund 13.000 Beschäftigten und einer tiefverankerten teamorientierten Unternehmenskultur erwirtschaftet <a href="https://www.gore.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Gore</a> einen Jahresumsatz von 5 Milliarden USD.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg573443#msg573443" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"></a><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=743.msg571730#msg571730" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"></a><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20088.msg574427#msg574427" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Thuraya 4-NGS auf Falcon 9 (B1073.20)</a></li>
</ul>
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		<title>NASA sieht Fortschritte bei der Entwicklung der kommerziellen Raumstation Starlab</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-sieht-fortschritte-bei-der-entwicklung-der-kommerziellen-raumstation-starlab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 07:56:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Module]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus]]></category>
		<category><![CDATA[MDA]]></category>
		<category><![CDATA[NanoRacks]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Starlab]]></category>
		<category><![CDATA[Voyager Space]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die von der NASA finanzierte kommerzielle Raumstation Starlab hat vor kurzem vier wichtige Meilensteine in der Entwicklung erreicht und damit wesentliche Fortschritte in der Konstruktion und Betriebsbereitschaft der Station erzielt. Eine Pressemitteilung der NASA. Quelle: NASA, 16. Dezember 2024. 16. Dezember 2024 Washington/Houston- Die vier Meilensteine sind Teil eines NASA Space Act Agreements, das im [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die von der NASA finanzierte kommerzielle Raumstation Starlab hat vor kurzem vier wichtige Meilensteine in der Entwicklung erreicht und damit wesentliche Fortschritte in der Konstruktion und Betriebsbereitschaft der Station erzielt. Eine Pressemitteilung der NASA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: NASA, 16. Dezember 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/starlab-rendering-04-scaled.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Ein digitales Rendering des Starlab, das ein großes Wohn- und Labormodul mit einem kleineren Servicemodul für Energie und Antrieb umfasst. (Bild: Starlab)" data-rl_caption="" title="Ein digitales Rendering des Starlab, das ein großes Wohn- und Labormodul mit einem kleineren Servicemodul für Energie und Antrieb umfasst. (Bild: Starlab)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/starlab-rendering-04_569x320.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein digitales Rendering des Starlab, das ein großes Wohn- und Labormodul mit einem kleineren Servicemodul für Energie und Antrieb umfasst.<br>(Bild: Starlab)</figcaption></figure>



<p>16. Dezember 2024 Washington/Houston- Die vier Meilensteine sind Teil eines NASA Space Act Agreements, das im Jahr 2021 vergeben wurde, und konzentrieren sich auf die Überprüfung des vorläufigen Entwurfs des strukturellen Testartikels für das Habitat, die Systemintegration, den integrierten Betrieb und einen strukturellen Testplan für das Habitat.</p>



<p>„Diese Meilensteine sind großartige Indikatoren, die das Engagement von Starlab für die kontinuierlichen Bemühungen und Fortschritte ihres kommerziellen Ziels widerspiegeln“, sagte Angela Hart, Programmmanagerin für das kommerzielle Low Earth Orbit Development Program der NASA. „Mit Blick auf die Zukunft der niedrigen Erdumlaufbahn ist jeder erfolgreiche Meilenstein ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer dynamischen und robusten kommerziellen niedrigen Erdumlaufbahn.“</p>



<p>Die kommerzielle Raumstation soll mit einem einzigen Flug gestartet werden und umfasst ein großes Wohn- und Labormodul sowie ein kleineres Servicemodul für Energie und Antrieb.</p>



<p>Anfang dieses Jahres schloss Starlab Space mit Unterstützung der NASA eine vorläufige Entwurfsprüfung des Strukturprüfkörpers ab. Der strukturelle Testartikel ist eine technische Entwicklungseinheit des Wohnmoduls der Station, in dem die Astronauten die meiste Zeit ihres Lebens und Arbeitens an Bord des zukünftigen kommerziellen Ziels verbringen werden. Eine technische Entwicklungseinheit ist ein physisches Modell, das dazu dient, den Entwurf eines Projekts wie einer Raumstation zu testen und zu überprüfen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/starlab-rendering-13-zoom-out-hi-res_11520x6480.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Ein digitales Rendering des frei fliegenden kommerziellen Projekts Starlab, das im Rahmen eines Space-Act-Abkommens mit der NASA weiterentwickelt wird (Bild: Starlab)" data-rl_caption="" title="Ein digitales Rendering des frei fliegenden kommerziellen Projekts Starlab, das im Rahmen eines Space-Act-Abkommens mit der NASA weiterentwickelt wird (Bild: Starlab)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/starlab-rendering-13-zoom-out-hi-res_569x320.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein digitales Rendering des frei fliegenden kommerziellen Projekts Starlab, das im Rahmen eines Space-Act-Abkommens mit der NASA weiterentwickelt wird<br>(Bild: Starlab)</figcaption></figure>



<p>Starlab hat vor kurzem auch einen Testplan für den Strukturtestkörper vorgelegt, der unter anderem Qualifizierungstests der Entwicklungseinheit von Schweißprüfungen bis hin zu Prüfdruck- und statischen Belastungstests vorsieht. Bei Prüfdrucktests wird eine Komponente oder ein System eines Raumfahrzeugs mit einem deutlich höheren Druck als dem normalen Betriebsdruck beaufschlagt, um die strukturelle Integrität zu überprüfen, und bei einem statischen Belastungstest wird die Reaktion einer Komponente oder eines Systems unter einer aufgebrachten Last gemessen.</p>



<p>Darüber hinaus schloss Starlab die Integrationsoperationen und Systemintegrationsprüfungen ab. Diese Prüfungen umfassten Aktualisierungen der System- und Stationsarchitektur, der Segmentschnittstellen und der Programmziele sowie einen umfassenden Einblick in die Anforderungen des Programms.</p>



<p>Starlab wird außerdem bis Ende des Jahres eine vorläufige Entwurfsprüfung und eine Sicherheitsüberprüfung der Phase 1 abschließen. Mit dieser Überprüfung soll nachgewiesen werden, dass das Design der Station die Systemanforderungen, einschließlich der Verifizierung der bemannten Raumfahrt, mit akzeptablem Risiko erfüllt. In der Sicherheitsüberprüfung werden der aktuelle Entwurf und das allgemeine Sicherheitskonzept für das Ziel der Station zusammengefasst.</p>



<p>Die NASA unterstützt den Entwurf und die Entwicklung mehrerer kommerzieller Raumstationen, einschließlich Starlab, durch finanzierte und nicht finanzierte Vereinbarungen. Auf die derzeitige Entwurfs- und Entwicklungsphase wird die Beschaffung von Dienstleistungen von einem oder mehreren Unternehmen folgen, wobei die NASA einer von vielen Kunden für Ziele in der niedrigen Erdumlaufbahn sein möchte.</p>



<p>Die Strategie der NASA für die Mikrogravitation in der erdnahen Umlaufbahn baut auf der umfassenden Erfahrung der Behörde in der bemannten Raumfahrt auf, um künftige wissenschaftliche und Forschungsziele voranzutreiben. Da sich die Internationale Raumstation dem Ende ihres Betriebs nähert, plant die NASA den Übergang zu einem neuen Modell für die niedrige Erdumlaufbahn, um die Vorteile der Mikrogravitation weiterhin zu nutzen. Durch kommerzielle Partnerschaften will die NASA ihre Führungsrolle in der Mikrogravitationsforschung beibehalten und den Nutzen für die Menschheit sicherstellen.</p>



<p>Erfahren Sie mehr über die Strategie der NASA für die Mikrogravitation in der niedrigen Erdumlaufbahn unter: <a href="https://www.nasa.gov/leomicrogravitystrategy/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.nasa.gov/leomicrogravitystrategy/</a></p>



<p><em>Übersetzung: DeepL.com / Stefan Goth</em></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19128.msg570297#msg570297" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19128.msg562978#msg562978" target="_blank" rel="noopener">Star Lab &#8211; Voyager Space/Airbus (Nanoracks/Lockheed)</a> </a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>MDA Space beauftragt Airbus mit der Lieferung von über 200 Sparkwing-Solargeneratoren</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mda-space-beauftragt-airbus-mit-der-lieferung-von-ueber-200-sparkwing-solargeneratoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 17:39:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus Defence and Space]]></category>
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		<category><![CDATA[MDA AURORA TM]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarzellenausleger]]></category>
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		<category><![CDATA[Telesat]]></category>
		<category><![CDATA[Telesat Lightspeed]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Solarzellen werden Teil der MDA AURORATM-Lieferkette sein. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space 16. September 2024. Leiden, Niederlande, 16. September 2024 – Airbus hat von MDA Space Ltd. (TSX:MDA), einem führenden Anbieter von fortschrittlicher Technologie und Dienstleistungen für die schnell wachsende globale Raumfahrtindustrie, den Auftrag zur Lieferung von Solargeneratoren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Solarzellen werden Teil der MDA AURORA<sup>TM</sup>-Lieferkette sein. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Airbus Defence and Space 16. September 2024.</p>



<p>Leiden, Niederlande, 16. September 2024 – Airbus hat von MDA Space Ltd. (TSX:MDA), einem führenden Anbieter von fortschrittlicher Technologie und Dienstleistungen für die schnell wachsende globale Raumfahrtindustrie, den Auftrag zur Lieferung von Solargeneratoren für MDA AURORA<sup>TM</sup> erhalten hat. Die Software-definierte Satelliten-Produktlinie ermöglicht es, Kommunikationsnetze durch Konstellationen auf jeden Winkel der Welt auszudehnen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/airbusmdasparkwingairbus2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Infografik Sparkwing Solarzellenausleger (Grafik: Airbus)" data-rl_caption="" title="Infografik Sparkwing Solarzellenausleger (Grafik: Airbus)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="359" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/airbusmdasparkwingairbus60.jpg" alt="Infografik Sparkwing Solarzellenausleger (Grafik: Airbus)" class="wp-image-144463" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/airbusmdasparkwingairbus60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/airbusmdasparkwingairbus60-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Infografik Sparkwing Solarzellenausleger (Grafik: Airbus)</figcaption></figure>



<p>Airbus wird mehr als 200 Sparkwing-Solarzellen liefern, die auf einer eigens dafür vorgesehenen Fertigungsstraße in der Airbus-Hochleistungsproduktionsstätte in Leiden, Niederlande, hergestellt werden. Diese Solargeneratoren sind die bisher größten Sparkwing-Produkte und bestehen aus zwei Flügeln mit je fünf Paneelen und bieten eine Photovoltaikfläche von weit über 30 Quadratmetern. Die MDA AURORA<sup>TM</sup> -Lieferkette wird dazu beitragen, die Produktlieferungen für den Anker-Kunden Telesat und seine Low Earth Orbit (LEO) Satellitenkonstellation Lightspeed zu unterstützen. Die Konstellation ist ein innovatives, fortschrittliches globales Netzwerk, das Kunden weltweit Konnektivität der Enterprise-Klasse bietet.</p>



<p>„Wir freuen uns, dass wir von unserem Partner MDA Space als Lieferant von Solargeneratoren für die Telesat Lightspeed-Konstellation ausgewählt wurden. Unser industrialisiertes Sparkwing-Solargeneratoren-Produkt erfüllt nicht nur die Anforderungen dieses bahnbrechenden Konstellationsprojekts, sondern ist auch darauf zugeschnitten, eine optimale Leistung im Weltraum zu gewährleisten. Die Sparkwing-Solargeneratoren sind für die Serienproduktion konzipiert und eignen sich ideal für Konstellationen. Wir werden daher einen Beitrag zu einem Projekt leisten, das Konnektivität im Weltraum herstellt“, sagte Rob Postma, Managing Director von Airbus in den Niderlanden.</p>



<p>Die softwaredefinierte Satellitenproduktlinie MDA AURORA<sup>TM</sup>-Produktlinie wurde entwickelt, um den sich ändernden technischen und geschäftlichen Anforderungen der Satellitenindustrie zu entsprechen. Sie bietet Betreibern eine einzigartige Flexibilität und Funktionalität und verbessert die Konstellationsleistung bei reduzierten Kosten und einer kürzeren Markteinführungszeit erheblich.</p>



<p>Sparkwing sind die weltweit ersten kommerziell verfügbaren, handelsüblichen Solargeneratoren für Kleinsatelliten. Sie wurden ursprünglich für Low Earth Orbit Missionen optimiert, die eine Leistung zwischen 100W und 2000W benötigen. Die Produktlinie bietet den Kunden eine Auswahl von mehr als dreißig verschiedenen Paneelabmessungen, die zu entfaltbaren Flügeln mit einem, zwei oder drei Paneelen pro Flügel konfiguriert werden können, wobei nur eine einzige Betätigung erforderlich ist (da nur ein Niederhalter pro Flügel). In der Zwischenzeit hat sich der Anwendungsbereich erweitert, um auch höhere Leistungsanforderungen und mehr und größere Paneele pro Flügel für Missionen im LEO und darüber hinaus abzudecken. Neben der Energieerzeugung bietet das Solargeneratoren-Produkt eine hohe Steifigkeit, minimalen Integrationsaufwand (beim Kunden) und geringe Anforderungen an die Toleranzen der Seitenwände des Raumfahrzeugs. Sparkwing ist ein Produkt, das von Airbus in den Netherlands mit der Unterstützung des niederländischen Raumfahrtbüros und der ESA entwickelt wurde.</p>



<p><strong>Über MDA Space</strong><br>MDA Space (TSX:MDA) ist ein zuverlässiger Missionspartner der globalen Raumfahrtindustrie, der den Raum zwischen dem Bewährten und dem Möglichen schafft. Als Pionier in den Bereichen Robotik, Satellitensysteme und Geointelligenz mit einer über 55-jährigen Geschichte von Weltneuheiten und mehr als 450 Missionen ist MDA Space weltweit führend in den Bereichen Kommunikationssatelliten, Erd- und Weltraumbeobachtung sowie Weltraumforschung und Infrastruktur. Das Team von MDA Space, das aus mehr als 3.000 Raumfahrtexperten in Kanada, den USA und Großbritannien besteht, verfügt über das Wissen und das Know-how, um eine kühne Kundenvision in eine realisierbare Mission zu verwandeln &#8211; mit einer einzigartigen Mischung aus Erfahrung, technischer Exzellenz und großem Staunen, die seit dem ersten Tag zur DNA des Unternehmens gehört. Diejenigen, die große Träume haben und die Grenzen auf dem Boden und in den Sternen verschieben, um die Welt zum Besseren zu verändern, werden von uns dorthin gebracht. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://mda.space/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">mda.space</a>.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12191.msg566294#msg566294" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Airbus Defence and Space</a></li>



<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18522.msg566939#msg566939" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Telesat Lightspeed Internetsatellitenkonstellation</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Airbus-Satellit Sentinel-2C erfolgreich gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/airbus-satellit-sentinel-2c-erfolgreich-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 21:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus]]></category>
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		<category><![CDATA[VV24]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dritter Sentinel-2-Satellit für Copernicus-Erdbeobachtungs-Programm der EU. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space 5. September 2024. Toulouse, 5. September 2024 &#8211; Der dritte Copernicus-Satellit Sentinel-2 ist erfolgreich mit einer Vega-Rakete von Kourou in Französisch-Guayana gestartet. Der von Airbus gebaute Sentinel-2C-Satellit wird nach ersten Tests und der Inbetriebnahme in einer niedrigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/airbus-satellit-sentinel-2c-erfolgreich-gestartet/" data-wpel-link="internal">Airbus-Satellit Sentinel-2C erfolgreich gestartet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Dritter Sentinel-2-Satellit für Copernicus-Erdbeobachtungs-Programm der EU. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Airbus Defence and Space 5. September 2024.</p>



<p>Toulouse, 5. September 2024 &#8211; Der dritte <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/copernicus/" data-wpel-link="internal">Copernicus</a>-Satellit Sentinel-2 ist erfolgreich mit einer Vega-Rakete von Kourou in Französisch-Guayana gestartet. Der von Airbus gebaute <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/sentinel-2c/" data-wpel-link="internal">Sentinel-2C</a>-Satellit wird nach ersten Tests und der Inbetriebnahme in einer niedrigen Erdumlaufbahn in 780 km Höhe seinen Dienst aufnehmen. Er wird im Tandem mit Sentinel-2B arbeiten und Sentinel-2A ersetzen, der außer Dienst gestellt wird.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/Sentinel2CvorVerladeninContainerAirbus2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Copernicus Sentinel-2 C vor dem Verladen in seinen Container. (Bild: Airbus)" data-rl_caption="" title="Copernicus Sentinel-2 C vor dem Verladen in seinen Container. (Bild: Airbus)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="449" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/Sentinel2CvorVerladeninContainerAirbus60.jpg" alt="Copernicus Sentinel-2 C vor dem Verladen in seinen Container. (Bild: Airbus)" class="wp-image-144203" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/Sentinel2CvorVerladeninContainerAirbus60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/Sentinel2CvorVerladeninContainerAirbus60-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Copernicus Sentinel-2 C vor dem Verladen in seinen Container. (Bild: Airbus)</figcaption></figure>



<p>Marc Steckling, Leiter des Bereichs Erdbeobachtung, Wissenschaft und Exploration bei Airbus, sagte:„Mit diesem Start erhält die Welt einen weiteren wichtigen Sensor, der unseren sich verändernden Planeten überwacht und die Kontinuität seit dem Start des ersten Sentinel-2-Satelliten im Jahr 2015 sicherstellt. Der Satellit ist mit einem hochauflösenden Multispektralbildgeber ausgestattet und wird wichtige Bilder für eine Vielzahl von Anwendungen sammeln, von der Landwirtschaft bis zur Überwachung der Wasserqualität.“</p>



<p>Die Sentinel-2-Mission basiert auf einer Konstellation von zwei identischen Satelliten, die sich auf derselben Umlaufbahn befinden, jedoch um 180° versetzt sind, um eine optimale Abdeckung und Wiederholungszeit zu gewährleisten. Die Satelliten umkreisen die Erde alle 100 Minuten und erfassen alle fünf Tage alle Landflächen der Erde, große Inseln sowie Binnen- und Küstengewässer.</p>



<p>Sentinel-2C wird &#8211; wie seine Vorgängersatelliten Sentinel-2A und -2B &#8211; optische Bilder vom sichtbaren bis zum kurzwelligen Infrarotbereich des elektromagnetischen Spektrums liefern und damit &#8222;Farbensicht&#8220; für das Copernicus-Programm bieten. Der 1,1 Tonnen schwere Satellit ermöglicht die Fortsetzung der Bildgebung in 13 Spektralbändern mit einer Auflösung (je Pixel) von 10, 20 oder 60 Metern und einer einzigartig großen Bandbreite von 290 km.</p>



<p>Die Daten des Sentinel-2-Satelliten werden zur Überwachung der Landnutzung und -veränderung, der Bodenversiegelung, der Landbewirtschaftung, der Land- und Forstwirtschaft, von Naturkatastrophen (Überschwemmungen, Waldbrände, Erdrutsche und Erosion) und zur Unterstützung humanitärer Hilfseinsätze verwendet. Die Umweltbeobachtung in Küstengebieten gehört ebenso zu diesen Aktivitäten wie die Überwachung von Gletschern, Eis und Schnee.</p>



<p>Jeder Sentinel-2-Satellit sammelt nach der Komprimierung an Bord 1,5 Terabyte Daten pro Tag. Die Daten werden mit hoher Geschwindigkeit formatiert und an Bord in der derzeit im Weltraum fliegenden Massenspeicher- und Formatierungseinheit mit der höchsten Kapazität zwischengespeichert. Die Datenaufzeichnung und der lasergestützte Downlink können gleichzeitig mit hoher Geschwindigkeit über den <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/edrs/" data-wpel-link="internal">EDRS</a> SpaceDataHighway erfolgen, zusätzlich zur direkten X-Band-Verbindung zu den Bodenstationen.</p>



<p>Die Sentinel-Satelliten sind Teil von Copernicus, der Erdbeobachtungskomponente des EU-Raumfahrtprogramms, das von der Europäischen Kommission (EK) in Partnerschaft mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) verwaltet wird. Die Copernicus Sentinels liefern Fernerkundungsdaten der Erde und stellen wichtige operative Dienste in den Bereichen Umwelt und Sicherheit bereit.</p>



<p>Der Start erfolgte mit der letzten von Arianespace betriebenen Vega-Rakete, bevor auf die neue Vega-C-Version umgestellt wird.</p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20248.msg565901#msg565901" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Sentinel-2C auf Vega (VV24) </a></li>
</ul>
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		<title>DLR: 8. Nationale Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dlr-8-nationale-konferenz-satellitenkommunikation-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 18:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Transformation als Chance für die mobile Gesellschaft. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 3. September 2024. 3. September 2024 &#8211; Unsere Welt vernetzt sich immer stärker. Diese digitale Transformation wirkt sich massiv auf unsere mobile Gesellschaft aus und führt in der Automobilindustrie zu einem Umbruch, der eine ständig [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Digitale Transformation als Chance für die mobile Gesellschaft. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DLR 3. September 2024.</p>



<p>3. September 2024 &#8211; Unsere Welt vernetzt sich immer stärker. Diese digitale Transformation wirkt sich massiv auf unsere mobile Gesellschaft aus und führt in der Automobilindustrie zu einem Umbruch, der eine ständig verfügbare Internetkonnektivität des Fahrzeugs erforderlich macht. In anderen Weltregionen ist die vom Automobilhersteller zur Verfügung gestellte Konnektivitätslösung bereits heute kaufentscheidend. Damit werden ergänzende nicht-terrestrische Satellitenlösungen für eine überall verfügbare und umfassende digitale Transformation des Automobilsektors unerlässlich.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/Podiumsdiskussionauf8NatKonfSatellitenkomDLR.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Podiumsdiskussion auf der 8. Nationalen Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland. Laurent Jaffart (ESA), Markus Fritz (ADVISORIO), Karen Florschütz (Airbus Defence and Space), Antje Williams (Deutsche Telekom), Shruti Vyas (SES), Björn Gütlich (Deutsche Raumfahrtagentur im DLR) und Moderator Ulrich Bobinger (v. l. n. r.) diskutieren über die kommerziellen Möglichkeiten für das Projekt IRIS² am 3. September 2024. (Bild: DLR)" data-rl_caption="" title="Podiumsdiskussion auf der 8. Nationalen Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland. Laurent Jaffart (ESA), Markus Fritz (ADVISORIO), Karen Florschütz (Airbus Defence and Space), Antje Williams (Deutsche Telekom), Shruti Vyas (SES), Björn Gütlich (Deutsche Raumfahrtagentur im DLR) und Moderator Ulrich Bobinger (v. l. n. r.) diskutieren über die kommerziellen Möglichkeiten für das Projekt IRIS² am 3. September 2024. (Bild: DLR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/Podiumsdiskussionauf8NatKonfSatellitenkomDLR60.jpg" alt="Podiumsdiskussion auf der 8. Nationalen Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland Laurent Jaffart (ESA), Markus Fritz (ADVISORIO), Karen Florschütz (Airbus Defence and Space), Antje Williams (Deutsche Telekom), Shruti Vyas (SES), Björn Gütlich (Deutsche Raumfahrtagentur im DLR) und Moderator Ulrich Bobinger (v. l. n. r.) diskutieren über die kommerziellen Möglichkeiten für das Projekt IRIS² am 3. September 2024. (Bild: DLR)" class="wp-image-143948" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/Podiumsdiskussionauf8NatKonfSatellitenkomDLR60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/Podiumsdiskussionauf8NatKonfSatellitenkomDLR60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Podiumsdiskussion auf der 8. Nationalen Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland. Laurent Jaffart (ESA), Markus Fritz (ADVISORIO), Karen Florschütz (Airbus Defence and Space), Antje Williams (Deutsche Telekom), Shruti Vyas (SES), Björn Gütlich (Deutsche Raumfahrtagentur im DLR) und Moderator Ulrich Bobinger (v. l. n. r.) diskutieren über die kommerziellen Möglichkeiten für das Projekt IRIS² am 3. September 2024. (Bild: DLR)</figcaption></figure>



<p><strong>Automobilindustrie setzt auf Satellitenkommunikation</strong><br>„Satellitenkommunikation ist ein Wachstumsmarkt, der immer stärker in andere Branchen hineinwirkt. Mit der Umsetzung der neuen Satellitenkonstellation <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/iris%c2%b2/" data-wpel-link="internal">IRIS²</a> in Europa arbeiten wir derzeit an einem Meilenstein für sichere Kommunikation, der aber auch einen Schub für kommerzielle Anwendungen haben muss. Mobilität ist ein wichtiger Anwendungsfall, der zum Gelingen einer öffentlich und privat finanzierten und genutzten Konstellation beitragen kann, die die europäische Innovationskraft ebenso wie Souveränität steigern wird“, betont Dr. Anna Christmann (MdB), Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, die die 8. Nationale Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland unter dem Motto „Konnektivität zum Nutzen einer mobilen Gesellschaft“ am 3. September 2024 gemeinsam mit Dr. Walther Pelzer, <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/dlr/" data-wpel-link="internal">DLR</a>-Vorstand und Generaldirektor der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR, eröffnet hat.</p>



<p>„Die Automobilindustrie ist einem starken Wandel unterworfen. Wenn die digitale Transformation in der Branche gelingt, dann eröffnet sich eine riesige Chance – sowohl für unsere Autobauer als auch für die Satellitenkommunikationsunternehmen auf dem europäischen Kontinent. Deutschland sollte hier sein Know-how in beiden Branchen nutzen und als Vorreiter vorangehen“, ergänzt Walther Pelzer, der früher selbst als Geschäftsführer eines Automobilzulieferers in der Branche tätig war.</p>



<p><strong>Sichere Satellitenkommunikation für Europa</strong><br>Das Beispiel der Automobilindustrie zeigt, wie sehr die Menschheit auf sichere Satellitenkommunikation angewiesen ist. In unserer vernetzten Welt hätte der Verlust von Konnektivität katastrophale Auswirkungen für den Wirtschaftskreislauf und unser alltägliches Leben. Im Kleinen spüren wir diesen Verlust, wenn wir auch kurzzeitig unser Mobiltelefon nicht nutzen können. Bei sich entwickelnden Anwendungen wie zum Beispiel dem Internet der Dinge mit SmartHome oder dem autonomen Fahren lässt sich erkennen, dass der Zugriff und die Verfügbarkeit von Konnektivität eine zunehmende Sicherheitsrelevanz in unserem Alltag angenommen hat. Gerade im Krisenfall oder im Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit kann sich Europa nicht ausschließlich von Weltraumsystemen abhängig machen, die von einer einzigen Person oder von außereuropäischen Akteuren allein kontrolliert werden. Deshalb hat Deutschland bereits im Jahr 2020 den Vorschlag gemacht, in eine europäische Konstellation zu investieren, um den Zugang zur weltraumgestützten Konnektivität zu sichern. 2022 hat die Europäische Kommission die Initiative ergriffen und im Jahre 2023 mit IRIS² (Infrastructure for Resilience, Interconnectivity and Security by Satellite) ihr eigenes Programm zur gesicherten nicht-terrestrischen Konnektivität auf den Weg gebracht.</p>



<p>IRIS² ist neben dem Umweltbeobachtungsprogramm Copernicus und der Satellitennavigationskonstellation Galileo die dritte große Raumfahrtinfrastruktur. Damit soll ein europäisches, satellitenbasiertes Kommunikationssystem für eine sicherheitskritische Nutzung in Europa aufgebaut werden. Synergetisch hat der industrielle Partner die Gelegenheit, Dienste kommerziell anzubieten. Damit soll der Zugang zu Konnektivität auch für europäische Bürgerinnen und Bürger verbessert werden. Das IRIS²-Programm soll ab 2027 Dienste anbieten können. Nach aktuellem Stand wird IRIS² von einem Industriekonsortium bestehend aus Eutelsat, Hispasat und SES geleitet. Außerdem wird sich dieses Konsortium auf ein Kernteam der Unternehmen Airbus Defence and Space, Thales Alenia Space, Deutsche Telekom, OHB, Orange, Hisdesat, Telespazio und Thales stützen. Zudem sollen Start-ups und NewSpace-Akteure bei IRIS² eine wichtige Rolle spielen.</p>



<p><strong>Neues von der Heinrich-Hertz-Mission</strong><br>Am <a href="https://www.raumfahrer.net/arianespace-deutsch-franzoesischer-erfolg-beim-letzten-ariane-5-flug/" data-wpel-link="internal">5. Juli 2023</a> ist der <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/heinrich-hertz/" data-wpel-link="internal">Heinrich-Hertz</a>-Satellit an Bord der letzten Ariane 5-Rakete erfolgreich gestartet. Die Heinrich-Hertz-Mission testet wissenschaftlich-technische Nutzlasten und erfüllt auch militärische Missionsziele. Seit dem Start wurden inzwischen alle Systeme des Satelliten erfolgreich getestet und verschiedene Technologien wie die elektrischen Antriebsdüsen des HEMP-T oder die Fähigkeiten des Fraunhofer-On-Bordprozessors im Orbit verifiziert. Auch ein erstes Kommunikationsexperiment mit der Manpack-Bodenantenne ILKA von der HPS High Performance Space Structure Systems GmbH wurde erfolgreich durchgeführt. Mit dieser Mission hat Deutschland die Systemfähigkeit für geostationäre Kommunikationssatelliten wiedererlangt und dieses wichtige Ziel erfolgreich abgeschlossen.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3365.msg565650#msg565650" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DLR</a></li>



<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19581.msg566193#msg566193" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">IRIS2 &#8211; EU Secure Connectivity</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>DLR: METimage-Instrument setzt neue Maßstäbe in der Erdbeobachtung</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dlr-metimage-instrument-setzt-neue-massstaebe-in-der-erdbeobachtung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 15:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettersatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Wettervorhersage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hightech aus Deutschland für weltweit bessere Wettervorhersagen. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 29. August 2024. 29. August 2024 &#8211; Deutschland wird heute ein hochmodernes Messinstrument, das Multispektralradiometer „METimage“ an die Europäische Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten EUMETSAT und die Europäische Weltraumorganisation ESA ausliefern. Es misst insbesondere Wolken, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Hightech aus Deutschland für weltweit bessere Wettervorhersagen. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DLR 29. August 2024.</p>



<p>29. August 2024 &#8211; Deutschland wird heute ein hochmodernes Messinstrument, das Multispektralradiometer „METimage“ an die Europäische Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten EUMETSAT und die Europäische Weltraumorganisation ESA ausliefern. Es misst insbesondere Wolken, Eisbedeckung, Oberflächentemperaturen von Land und Ozeanen, Vegetation und Bränden in einer bisher nicht möglichen Genauigkeit und trägt damit zu präziseren Klima- und Wettervorhersagen bei. Das erste Flugmodell hat einen Wert von rund 300 Millionen Euro. Es handelt sich dabei um den deutschen Beitrag zu einem internationalen Programm von EUMETSAT, das 2025 starten soll. Die Entwicklung und der Bau wurden von der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemanagt und vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr zusammen mit EUMETSAT finanziert. Das Instrument wurde von Airbus in Friedrichshafen entwickelt und gefertigt. Zwei weitere Flugmodelle befinden sich noch im Bau.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/METimagenachKalibrationskampagneAIRBUS.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das METimage-Instrument nach erfolgreichem Abschluss der Kalibrationskampagne. Das Multispektralradiometer METimage nimmt aus einem Orbit von 830 Kilometern alle 1,7 Sekunden einen 2.670 Kilometer breiten Bodenstreifen mit einer Auflösung von 500 Metern auf. Dies wird durch einen rotierenden Spiegel ermöglicht, der die gesamte Erdoberfläche innerhalb eines Tages abtastet. Neben Detektoren, die im sichtbaren Spektralbereich arbeiten, sind Infrarotdetektoren verbaut, die bei Temperaturen unter minus 200 Grad Celsius betrieben werden. METimage nimmt hierdurch 20 verschiedene Spektralkanäle in einem Bereich von 443 Nanometern bis 13.345 Mikrometern auf. Dies stellt eine erhebliche Verbesserung gegenüber dem Vorgängermodell sowohl in Bezug auf die Anzahl der spektralen Kanäle als auch auf die geometrische Auflösung dar. (Bild: Airbus)" data-rl_caption="" title="Das METimage-Instrument nach erfolgreichem Abschluss der Kalibrationskampagne. Das Multispektralradiometer METimage nimmt aus einem Orbit von 830 Kilometern alle 1,7 Sekunden einen 2.670 Kilometer breiten Bodenstreifen mit einer Auflösung von 500 Metern auf. Dies wird durch einen rotierenden Spiegel ermöglicht, der die gesamte Erdoberfläche innerhalb eines Tages abtastet. Neben Detektoren, die im sichtbaren Spektralbereich arbeiten, sind Infrarotdetektoren verbaut, die bei Temperaturen unter minus 200 Grad Celsius betrieben werden. METimage nimmt hierdurch 20 verschiedene Spektralkanäle in einem Bereich von 443 Nanometern bis 13.345 Mikrometern auf. Dies stellt eine erhebliche Verbesserung gegenüber dem Vorgängermodell sowohl in Bezug auf die Anzahl der spektralen Kanäle als auch auf die geometrische Auflösung dar. (Bild: Airbus)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/METimagenachKalibrationskampagneAIRBUS60.jpg" alt="Das METimage-Instrument nach erfolgreichem Abschluss der Kalibrationskampagne Das Multispektralradiometer METimage nimmt aus einem Orbit von 830 Kilometern alle 1,7 Sekunden einen 2.670 Kilometer breiten Bodenstreifen mit einer Auflösung von 500 Metern auf. Dies wird durch einen rotierenden Spiegel ermöglicht, der die gesamte Erdoberfläche innerhalb eines Tages abtastet. Neben Detektoren, die im sichtbaren Spektralbereich arbeiten, sind Infrarotdetektoren verbaut, die bei Temperaturen unter minus 200 Grad Celsius betrieben werden. METimage nimmt hierdurch 20 verschiedene Spektralkanäle in einem Bereich von 443 Nanometern bis 13.345 Mikrometern auf. Dies stellt eine erhebliche Verbesserung gegenüber dem Vorgängermodell sowohl in Bezug auf die Anzahl der spektralen Kanäle als auch auf die geometrische Auflösung dar. (Bild: Airbus)" class="wp-image-143812" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/METimagenachKalibrationskampagneAIRBUS60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/METimagenachKalibrationskampagneAIRBUS60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das METimage-Instrument nach erfolgreichem Abschluss der Kalibrationskampagne. Das Multispektralradiometer METimage nimmt aus einem Orbit von 830 Kilometern alle 1,7 Sekunden einen 2.670 Kilometer breiten Bodenstreifen mit einer Auflösung von 500 Metern auf. Dies wird durch einen rotierenden Spiegel ermöglicht, der die gesamte Erdoberfläche innerhalb eines Tages abtastet. Neben Detektoren, die im sichtbaren Spektralbereich arbeiten, sind Infrarotdetektoren verbaut, die bei Temperaturen unter minus 200 Grad Celsius betrieben werden. METimage nimmt hierdurch 20 verschiedene Spektralkanäle in einem Bereich von 443 Nanometern bis 13.345 Mikrometern auf. Dies stellt eine erhebliche Verbesserung gegenüber dem Vorgängermodell sowohl in Bezug auf die Anzahl der spektralen Kanäle als auch auf die geometrische Auflösung dar. (Bild: Airbus)</figcaption></figure>



<p>„Mit METimage setzt Deutschland neue Maßstäbe in der Erdbeobachtung und Wettervorhersage. Dieses Instrument verkörpert deutsche Spitzentechnologie und wird einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung von Klimamodellen und Wettervorhersagen weltweit leisten. Damit können künftig extreme Wetterereignisse präziser erkannt und Menschen frühzeitig gewarnt werden. METimage ist ein Paradebeispiel dafür, wie Investitionen in Raumfahrttechnologie direkte Vorteile für unseren Alltag und unsere Zukunft bringen.“ – Dr. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/METimagemisstWolkenEUMETSAT2024.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="METimage misst Wolken in einer bisher nicht möglichen Genauigkeit. Egal ob Sonnenschein, Regen oder Gewitter: Wolken haben einen großen Einfluss auf das Wetter und das Klima. Die vielen unterschiedlichen physikalischen und chemischen Prozesse in kleinen Skalen führen zu Unsicherheiten in den aktuellen Wetter- und Klimamodellen. METimage wird die Wolken in einer bisher nicht erreichten Genauigkeit vermessen und trägt damit zu präziseren Wetter- und Klimavorhersagen bei. (Bild: EUMETSAT 2024)" data-rl_caption="" title="METimage misst Wolken in einer bisher nicht möglichen Genauigkeit. Egal ob Sonnenschein, Regen oder Gewitter: Wolken haben einen großen Einfluss auf das Wetter und das Klima. Die vielen unterschiedlichen physikalischen und chemischen Prozesse in kleinen Skalen führen zu Unsicherheiten in den aktuellen Wetter- und Klimamodellen. METimage wird die Wolken in einer bisher nicht erreichten Genauigkeit vermessen und trägt damit zu präziseren Wetter- und Klimavorhersagen bei. (Bild: EUMETSAT 2024)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/METimagemisstWolkenEUMETSAT202460.jpg" alt="METimage misst Wolken in einer bisher nicht möglichen Genauigkeit Egal ob Sonnenschein, Regen oder Gewitter: Wolken haben einen großen Einfluss auf das Wetter und das Klima. Die vielen unterschiedlichen physikalischen und chemischen Prozesse in kleinen Skalen führen zu Unsicherheiten in den aktuellen Wetter- und Klimamodellen. METimage wird die Wolken in einer bisher nicht erreichten Genauigkeit vermessen und trägt damit zu präziseren Wetter- und Klimavorhersagen bei. (Bild: EUMETSAT 2024)" class="wp-image-143810" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/METimagemisstWolkenEUMETSAT202460.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/METimagemisstWolkenEUMETSAT202460-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">METimage misst Wolken in einer bisher nicht möglichen Genauigkeit
Egal ob Sonnenschein, Regen oder Gewitter: Wolken haben einen großen Einfluss auf das Wetter und das Klima. Die vielen unterschiedlichen physikalischen und chemischen Prozesse in kleinen Skalen führen zu Unsicherheiten in den aktuellen Wetter- und Klimamodellen. METimage wird die Wolken in einer bisher nicht erreichten Genauigkeit vermessen und trägt damit zu präziseren Wetter- und Klimavorhersagen bei. (Bild: EUMETSAT 2024)</figcaption></figure>



<p>„Wir leben in einer Dekade zunehmender Starkwetterereignisse. In diesen turbulenten Zeiten des Klimawandels sind wir alle auf präzise Erdbeobachtungs- und Wetterinformationen angewiesen. Dabei spielen Satelliten eine Schlüsselrolle, denn unsere tägliche Wettervorhersage besteht zu rund 85 Prozent aus Satellitendaten. METimage wird in Zukunft entscheidend dazu beitragen, dass unsere Wettervorhersage noch präziser wird. Gleichzeitig wird METimage wichtige Daten für die globalen Klimamodelle liefern, um die richtigen Maßnahmen gegen die Auswirkungen des Klimawandels einzuleiten.“ – Dr. Walther Pelzer, Generaldirektor der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR</p>



<p><strong>Revolutionäre Technologie für präzise Messungen</strong><br>METimage operiert aus 830 Kilometer Höhe und scannt alle 1,7 Sekunden einen 2.670 Kilometer breiten Bodenstreifen mit einer Auflösung von 500 Meter pro Bildpunkt. Dies wird durch einen rotierenden Spiegel ermöglicht, der die gesamte Erdoberfläche innerhalb eines Tages abtastet. Neben Detektoren, die im sichtbaren Spektralbereich arbeiten, sind Infrarotdetektoren verbaut, die bei Temperaturen unter minus 200 Grad Celsius betrieben werden. METimage nimmt hierdurch 20 verschiedene Spektralkanäle in einem Bereich von 443 Nanometern bis 13.345 Mikrometern auf. Sowohl in Bezug auf die Anzahl der spektralen Kanäle, als auch auf die geometrische Auflösung, stellt dies eine erhebliche Verbesserung gegenüber dem US-amerikanischen Vorgängermodellen AVHRR („Advanced Very High Resolution Radiometer“) dar, die unter anderem auf den Satelliten Metop-A und Metop-B geflogen sind.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/MetOpSGESAPCarril.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Langfristiges Engagement für globale Wetterbeobachtung. METimage spielt eine zentrale Rolle auf den Satelliten Metop-SG (Second Generation), wovon der erste 2025 starten soll. Diese Satelliten sollen neue und bessere globale Wetter- und Klimadaten liefern. Hierzu werden die Metop-SG-Satelliten die Erde auf einer polaren Umlaufbahn umkreisen. Diese Informationen sollen die Wettervorhersagen in Europa und weltweit bis zu zehn Tage im Voraus verbessern. Das Programms hat eine geplante Laufzeit von 24 Jahren und wird durch drei identische Satellitengenerationen abgedeckt werden. METimage ist der deutsche Beitrag zum Programm. Das Instrument wird für alle drei Satellitengenerationen hergestellt und verbaut werden. (Bild: ESA/P. Carril)" data-rl_caption="" title="Langfristiges Engagement für globale Wetterbeobachtung. METimage spielt eine zentrale Rolle auf den Satelliten Metop-SG (Second Generation), wovon der erste 2025 starten soll. Diese Satelliten sollen neue und bessere globale Wetter- und Klimadaten liefern. Hierzu werden die Metop-SG-Satelliten die Erde auf einer polaren Umlaufbahn umkreisen. Diese Informationen sollen die Wettervorhersagen in Europa und weltweit bis zu zehn Tage im Voraus verbessern. Das Programms hat eine geplante Laufzeit von 24 Jahren und wird durch drei identische Satellitengenerationen abgedeckt werden. METimage ist der deutsche Beitrag zum Programm. Das Instrument wird für alle drei Satellitengenerationen hergestellt und verbaut werden. (Bild: ESA/P. Carril)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/MetOpSGESAPCarril60.jpg" alt="Langfristiges Engagement für globale Wetterbeobachtung METimage spielt eine zentrale Rolle auf den Satelliten Metop-SG (Second Generation), wovon der erste 2025 starten soll. Diese Satelliten sollen neue und bessere globale Wetter- und Klimadaten liefern. Hierzu werden die Metop-SG-Satelliten die Erde auf einer polaren Umlaufbahn umkreisen. Diese Informationen sollen die Wettervorhersagen in Europa und weltweit bis zu zehn Tage im Voraus verbessern. Das Programms hat eine geplante Laufzeit von 24 Jahren und wird durch drei identische Satellitengenerationen abgedeckt werden. METimage ist der deutsche Beitrag zum Programm. Das Instrument wird für alle drei Satellitengenerationen hergestellt und verbaut werden. (Bild: ESA/P. Carril)" class="wp-image-143815" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/MetOpSGESAPCarril60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/MetOpSGESAPCarril60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Langfristiges Engagement für globale Wetterbeobachtung
METimage spielt eine zentrale Rolle auf den Satelliten Metop-SG (Second Generation), wovon der erste 2025 starten soll. Diese Satelliten sollen neue und bessere globale Wetter- und Klimadaten liefern. Hierzu werden die Metop-SG-Satelliten die Erde auf einer polaren Umlaufbahn umkreisen. Diese Informationen sollen die Wettervorhersagen in Europa und weltweit bis zu zehn Tage im Voraus verbessern. Das Programms hat eine geplante Laufzeit von 24 Jahren und wird durch drei identische Satellitengenerationen abgedeckt werden. METimage ist der deutsche Beitrag zum Programm. Das Instrument wird für alle drei Satellitengenerationen hergestellt und verbaut werden. (Bild: ESA/P. Carril)</figcaption></figure>



<p>Dank dieser Technik kann METimage Wolken, Wasserdampf und Aerosole, Land- und Ozeanoberflächentemperaturen sowie Eisbedeckung, Vegetation und auch Brände hochgenau messen. Dank der hochwertigen METimage-Bilddaten wird es Expertinnen und Experten weltweit möglich sein, deutliche Verbesserungen für die Wetter- und Klimavorhersage zu erzielen.</p>



<p><strong>Langfristiges Engagement für globale Wetterbeobachtung</strong><br>METimage spielt eine zentrale Rolle auf den Satelliten Metop-SG (Second Generation), des Programms EUMETSAT Polar System – Second Generation (EPS-SG), wovon der erste 2025 starten soll. EPS-SG hat das Ziel, neue und bessere globale Wetter- und Klimadaten zu liefern. Hierzu werden die Metop-SG-Satelliten die Erde auf polaren Umlaufbahnen umkreisen. Diese Informationen sollen die Wettervorhersagen in Europa und weltweit bis zu zehn Tage im Voraus verbessern. Das Programm hat eine geplante Laufzeit von 24 Jahren und wird durch drei identische Satellitenpaare abgedeckt werden. METimage ist der deutsche Beitrag zum Programm. Das Instrument wird für alle drei Satellitengenerationen hergestellt und verbaut werden.</p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=5820.msg565467#msg565467" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">EUMETSAT</a></li>
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		<item>
		<title>Airbus liefert drittes europäisches Servicemodul für Orion nach Cape Canaveral</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/airbus-liefert-drittes-europaeisches-servicemodul-fuer-orion-nach-cape-canaveral/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 09:33:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Exploration]]></category>
		<category><![CDATA[Mondlandung]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Orion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ESM-3 unterstützt die Astronauten und leistet einen wichtigen Beitrag zum Monderkundungsprogramm der NASA. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space 22. August 2024. Bremen, 22. August 2024 &#8211; Das dritte europäische Servicemodul (ESM-3) von Orion hat das Airbus-Werk in Bremen verlassen und ist auf dem Weg zum Kennedy Space Center [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">ESM-3 unterstützt die Astronauten und leistet einen wichtigen Beitrag zum Monderkundungsprogramm der NASA. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Airbus Defence and Space 22. August 2024.</p>



<p>Bremen, 22. August 2024 &#8211; Das dritte <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/esm/" data-wpel-link="internal">europäische Servicemodul</a> (ESM-3) von <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/orion/" data-wpel-link="internal">Orion</a> hat das Airbus-Werk in Bremen verlassen und ist auf dem Weg zum Kennedy Space Center der NASA in Florida, USA. Dort wird es zusammen mit dem Besatzungsmodul montiert und getestet. Im Rahmen des Artemis-Programms der NASA wird diese dritte Mission die erste Rückkehr von Menschen auf die Mondoberfläche seit Apollo 17 im Jahr 1972 sein.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/InfographicOrionESMDEAirbus2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das europäische Servicemodul (ESM). (Infografik: Airbus)" data-rl_caption="" title="Das europäische Servicemodul (ESM). (Infografik: Airbus)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/InfographicOrionESMDEAirbus60.jpg" alt="Das europäische Servicemodul (ESM). (Infografik: Airbus)" class="wp-image-143595" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/InfographicOrionESMDEAirbus60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/InfographicOrionESMDEAirbus60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das europäische Servicemodul (ESM). (Infografik: Airbus)</figcaption></figure>



<p>Das von Airbus im Auftrag der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) gebaute ESM-3 wird eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung von vier Astronauten während ihrer dreiwöchigen Mission an Bord des Orion-Raumschiffs spielen: vom Verlassen der Erde über die Reise in die Mondumlaufbahn und das Andocken an das Mondlandesystem Starship bis hin zur sicheren Rückkehr zur Erde.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/orionesm3AirbusDS.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="ESM-3 in Reinraum bei Airbus Bremen. (Bild: Airbus)" data-rl_caption="" title="ESM-3 in Reinraum bei Airbus Bremen. (Bild: Airbus)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/orionesm3AirbusDS26.jpg" alt="ESM-3 in Reinraum bei Airbus Bremen. (Bild: Airbus)" class="wp-image-143597"/></a><figcaption class="wp-element-caption">ESM-3 in Reinraum bei Airbus Bremen. (Bild: Airbus)</figcaption></figure>



<p>Ralf Zimmermann, Leiter Space Exploration bei Airbus, sagte: &#8222;Die heutige Auslieferung des dritten ESM markiert den Beginn der jährlichen ESM-Lieferungen und unterstreicht die Bedeutung und Zuverlässigkeit Europas in dieser transatlantischen Partnerschaft.&#8220; Airbus Defence and Space ist bis zum ESM-6 unter Vertrag und beschafft bis zum ESM-9 Komponenten mit langer Vorlaufzeit.</p>



<p>Der Weltraum ist eine unglaublich raue Umgebung mit Temperaturen von bis zu -200°C. Um die Sicherheit und den Komfort der Astronauten zu gewährleisten, hat Airbus umfassende Systeme zur Kontrolle der thermischen Energie entwickelt, die das Besatzungsmodul auf einer Temperatur zwischen 18 und 24 °C halten, indem sie überschüssige Wärme aus dem Schiff abstrahlen und gleichzeitig die Kälte in Schach halten.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/OrionESM3readyforontainerloadingandshipmentAirbusDS2k.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="ESM-3 ist transportbereit. (Bild: Airbus)" data-rl_caption="" title="ESM-3 ist transportbereit. (Bild: Airbus)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/OrionESM3readyforontainerloadingandshipmentAirbusDS26.jpg" alt="ESM-3 ist transportbereit. (Bild: Airbus)" class="wp-image-143603"/></a><figcaption class="wp-element-caption">ESM-3 ist transportbereit. (Bild: Airbus)</figcaption></figure>



<p>Darüber hinaus versorgt das ESM die Astronauten während ihrer Reise zum und vom Mond mit lebenswichtigen Elementen: &#8222;Die NASA hat uns gebeten, eine erdähnliche Standardatmosphäre zu schaffen, was bedeutet, dass wir der Kabine Stickstoff hinzufügen müssen. Im ESM befinden sich 90 Kilogramm Sauerstoff und 30 Kilogramm Stickstoff. Wir verwenden den Stickstoff auch, um Trinkwasser aus dem 240-Liter-Tank für die Astronauten zu pumpen&#8220;, sagte Zimmermann.</p>



<p>Im Gegensatz zu den Apollo-Missionen, bei denen Brennstoffzellen zur Stromerzeugung eingesetzt wurden, verwendet Orion ausschließlich Solaranlagen. Die vier Flügel erzeugen eine Leistung von 11,2 kW pro Stunde, genug, um zwei Vier-Personen-Haushalte auf der Erde zu versorgen. Nur etwa 10 % des Stroms werden für das ESM benötigt, die restlichen 90 % gehen an die Batterien und Geräte im Besatzungsmodul. Die Artemis-I-Mission hat gezeigt, dass die Solarzellen etwas mehr Energie erzeugen können als erwartet. Es wird nützlich sein, diese zusätzliche Energie bei der Weiterentwicklung des Artemis-Programms zur Verfügung zu haben.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/OrionESM3loadedonorryAirbusDS2k.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="ESM-3 im Transportcontainer. (Bild: Airbus)" data-rl_caption="" title="ESM-3 im Transportcontainer. (Bild: Airbus)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/OrionESM3loadedonorryAirbusDS26.jpg" alt="ESM-3 im Transportcontainer. (Bild: Airbus)" class="wp-image-143599"/></a><figcaption class="wp-element-caption">ESM-3 im Transportcontainer. (Bild: Airbus)</figcaption></figure>



<p>Die in den Batterien gespeicherte Energie ist von entscheidender Bedeutung, da sie sicherstellt, dass das Orion-Raumschiff auch dann mit Strom versorgt wird, wenn die Sonne verdeckt ist. Die Batterien liefern auch Energie für eine sichere Rückkehr, wenn sich das ESM am Ende der Mission vom Besatzungsmodul trennt, da es dann keinen Zugang mehr zu den Sonnenkollektoren, der einzigen Energiequelle, hat.</p>



<p>Damit sich die Astronauten auf die wichtigsten Aufgaben konzentrieren können, bietet die Avionik an Bord des ESM ein sehr hohes Maß an Autonomie, wie z. B. die Temperaturregelung und die Rotation der Solarflügel, um der Sonne zu folgen. Im Prinzip kann das gesamte Raumfahrzeug die Mission völlig autonom fliegen, aber im Vergleich zur unbemannten Artemis-I-Mission müssen die Astronauten bei Artemis III manuell an das Landesystem Starship andocken.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/orionesm3mainengine1AirbusDS2k.jpg" data-rel="lightbox-image-4" data-magnific_type="image" data-rl_title="Orion ESM-3 Haupttriebwerk. (Bild: Airbus DS)" data-rl_caption="" title="Orion ESM-3 Haupttriebwerk. (Bild: Airbus DS)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/orionesm3mainengine1AirbusDS26.jpg" alt="Orion ESM-3 Haupttriebwerk. (Bild: Airbus DS)" class="wp-image-143601"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Orion ESM-3 Haupttriebwerk. (Bild: Airbus DS)</figcaption></figure>



<p>Orion hat 33 Triebwerke an Bord des ESM, die für Schub und Manövrierfähigkeit sorgen. Das Haupttriebwerk, ein von der NASA zur Verfügung gestelltes, wiederverwendetes Shuttle-Triebwerk (orbital manoeuvring system engine OMS-E), erzeugt 26,5 Kilonewton Schub. Dies reicht aus, um dem Schwerefeld der Erde zu entkommen und die translunare Injektion durchzuführen, um in die Mondumlaufbahn zu gelangen. Acht Hilfstriebwerke dienen als Reserve für das OMS-E und für Korrekturen in der Umlaufbahn. Außerdem gibt es 24 kleinere Triebwerke für die Lageregelung im Weltraum, mit denen sich das Raumfahrzeug bei Andockmanövern drehen oder seinen Winkel ändern kann.</p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18681.msg565077#msg565077" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Artemis III &#8211; Orion MPCV auf SLS</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Airbus baut für die CNES zwei Radiometer für internationale NASA/JAXA-Klimasatellitenmission</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/airbus-baut-fuer-die-cnes-zwei-radiometer-fuer-internationale-nasa-jaxa-klimasatellitenmission/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 21:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mikrowellenradiometer-Tandem misst die vertikale Geschwindigkeit von Wolken und des Wasserprofils in der Atmosphäre. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space 5. August 2024. Toulouse, 5. August 2024 – Airbus wurde von der französischen Raumfahrtbehörde (CNES) ausgewählt, zwei Mikrowellenradiometer der neuen Generation als Teil des französischen Beitrags zum Atmosphärenbeobachtungssystem (AOS) zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Mikrowellenradiometer-Tandem misst die vertikale Geschwindigkeit von Wolken und des Wasserprofils in der Atmosphäre. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Airbus Defence and Space 5. August 2024.</p>



<p>Toulouse, 5. August 2024 – <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/airbus/" data-wpel-link="internal">Airbus</a> wurde von der französischen Raumfahrtbehörde (<a href="https://www.raumfahrer.net/tag/cnes/" data-wpel-link="internal">CNES</a>) ausgewählt, zwei Mikrowellenradiometer der neuen Generation als Teil des französischen Beitrags zum Atmosphärenbeobachtungssystem (AOS) zu entwickeln und zu bauen. Die Mission selbst heißt C²OMODO (Convective Core Observations through MicrOwave Derivatives in the trOpics). Ziel von AOS, einer Kooperation zwischen den Vereinigten Staaten, Kanada, Japan, Italien und Frankreich, ist die Optimierung der Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Aerosolen, Wolken, atmosphärischer Konvektion und Niederschlag. Es umfasst sechs Satelliten sowie suborbitale Plattformen in der Luft und an Land und wird wichtige Daten für verbesserte Vorhersagen von Wetter, Luftqualität und Klima liefern.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/aospartnersnasa80.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Übersicht über die internationale AOS-Klimamission. (Grafik: NASA)" data-rl_caption="" title="Übersicht über die internationale AOS-Klimamission. (Grafik: NASA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="430" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/aospartnersnasa60.jpg" alt="Übersicht über die internationale AOS-Klimamission. (Grafik: NASA)" class="wp-image-143168" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/aospartnersnasa60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/aospartnersnasa60-300x215.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Übersicht über die internationale AOS-Klimamission. (Grafik: NASA)</figcaption></figure>



<p>&#8222;Die Arbeit an Klimamissionen ist für uns bei Airbus von großer Bedeutung. Nur wenige Wochen nach dem Start der europäisch-japanischen <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/earthcare/" data-wpel-link="internal">EarthCARE</a>-Mission ist es ein wichtiger Schritt, an einer weiteren Klimamission teilzunehmen, diesmal unter der Leitung der <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/nasa/" data-wpel-link="internal">NASA</a> und mit internationalen Partnern&#8220;, sagte Alain Fauré, Leiter von Space Systems bei Airbus. &#8222;Ich möchte der französischen Raumfahrtagentur CNES für die Unterstützung der europäischen Industrie danken: Mit diesem Vertrag unterstreicht Airbus seine Rolle bei der Erforschung von Wolken, Wetter und Klima.&#8220;</p>



<p>C²OMODO wird zum ersten Mal einen globalen Überblick über vertikale Luftbewegungen und Niederschlagseigenschaften in konvektiven Stürmen liefern. Dies wird zwei entscheidende Verbesserungen ermöglichen: ein besseres Verständnis der Entstehung von Starkniederschlägen und die Darstellung dieser Prozesse in Computer-Wettermodellen, was zu einer verbesserten globalen Wettervorhersage führen wird.</p>



<p>Die in Toulouse, Frankreich, entwickelten und gebauten C²OMODO-Hochfrequenz-Mikrowellenradiometer werden auf zwei AOS-Satelliten montiert, die in einer geneigten Umlaufbahn im Tandembetrieb arbeiten: AOS-Storm unter der Leitung der USA und Precipitation Measuring Mission (PMM) unter der Leitung von Japan.</p>


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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3875.msg564995#msg564995" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Neue Verträge</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Arianespace startet am 3. September den Erdbeobachtungssatelliten Sentinel-2C</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/arianespace-startet-am-3-september-den-erdbeobachtungssatelliten-sentinel-2c/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2024 19:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=143976</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 3. September 2024 (Ortszeit Kourou) wird Arianespace für die Europäische Kommission und im Rahmen eines Vertrages mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) den Copernicus-Satelliten Sentinel-2C starten. Eine Pressemitteilung von Arianespace. Quelle: Arianespace 31. Juli 2024. Evry-Courcouronnes, 31. Juli 2024 &#8211; Die nächste Mission von Arianespace soll am Dienstag, den 3. September 2024 um 22.50 Uhr [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 3. September 2024 (Ortszeit Kourou) wird Arianespace für die Europäische Kommission und im Rahmen eines Vertrages mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) den Copernicus-Satelliten Sentinel-2C starten. Eine Pressemitteilung von Arianespace.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Arianespace 31. Juli 2024.</p>



<p>Evry-Courcouronnes, 31. Juli 2024 &#8211; Die nächste Mission von Arianespace soll am Dienstag, den 3. September 2024 um 22.50 Uhr Ortszeit (4. September um 1.50 Uhr UTC, 3.50 Uhr MESZ) mit einer <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/vega/" data-wpel-link="internal">Vega</a>-Trägerrakete vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou, Französisch-Guayana, starten. Die Mission mit der Bezeichnung VV24 wird ihren Passagier, den Satelliten Sentinel-2C, in eine sonnensynchrone Umlaufbahn in einer Höhe von rund 780 km bringen. Die Abtrennung des Satelliten wird 57 Minuten nach dem Start erfolgen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/Sentinel2CcleanroomGuianaSpaceCenterVV24Ouvertureconteneur2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Sentinel-2C in Kourou - Öffnen des Transportcontainers. (Bild: EU, ESA, Airbus)" data-rl_caption="" title="Sentinel-2C in Kourou - Öffnen des Transportcontainers. (Bild: EU, ESA, Airbus)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="408" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/Sentinel2CcleanroomGuianaSpaceCenterVV24Ouvertureconteneur60.jpg" alt="Sentinel-2C in Kourou - Öffnen des Transportcontainers. (Bild: EU, ESA, Airbus)" class="wp-image-143982" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/Sentinel2CcleanroomGuianaSpaceCenterVV24Ouvertureconteneur60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/Sentinel2CcleanroomGuianaSpaceCenterVV24Ouvertureconteneur60-300x204.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Sentinel-2C in Kourou &#8211; Öffnen des Transportcontainers. (Bild: EU, ESA, Airbus)</figcaption></figure>



<p><a href="https://www.raumfahrer.net/tag/sentinel-2c/" data-wpel-link="internal">Sentinel-2C</a> ist Teil des Erdbeobachtungsprogramms <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/copernicus/" data-wpel-link="internal">Copernicus</a> der Europäischen Kommission, des weltweit fortschrittlichsten Erdbeobachtungssystems. Copernicus liefert kontinuierlich unabhängige und verlässliche Erdbeobachtungsdaten und -dienste für Behörden, Unternehmen und Bürger rund um den Globus. Das Programm wird von der EU und der ESA mitfinanziert.</p>



<p>Der Copernicus-Satellit Sentinel-2C wird mit seiner großen Reichweite, seiner hohen Auflösung und seinen multispektralen optischen Kapazitäten ein breites Spektrum von operativen Anwendungen unterstützen, darunter für die Landwirtschaft, die Überwachung der Wasserqualität, das Management von Naturkatastrophen (z. B. Waldbrände, Vulkane, Überschwemmungen) und die Erkennung von Methan-Emissionen. In der Landwirtschaft hilft die Mission bei der Überwachung der Gesundheit von Nutzpflanzen, der Vorhersage von Ernteerträgen und der Ermöglichung von Präzisionslandwirtschaft. Die Bilder werden verwendet, um Pflanzentypen zu erkennen und biophysikalische Variablen wie den Blattflächenindex, den Chlorophyll- und Wassergehalt der Blätter zu bestimmen und so das Wachstum und die Gesundheit der Pflanzen zu überwachen.</p>



<p>Sentinel-2C erreichte Französisch-Guayana am 18. Juli 2024 an Bord der <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/canopee/" data-wpel-link="internal">Canopée</a>, dem ersten Frachtschiff mit Segeln, das in der industriellen Schifffahrt Pionierleistungen im Umweltschutz erbringt. Die Ankunft des Satelliten in Kourou markierte den Beginn der von den Arianespace-Teams geleiteten Startkampagne. Der Satellit wird in Vorbereitung auf seinen Start einer Reihe von Präzisionstests unterzogen, die zum sogenannten Launch Readiness Review (LRR) führen, das für den 2. September 2024 geplant ist. Mit dem Abschluss des LRR wird die Genehmigung für den Start-Countdown erteilt.</p>



<p>Vor dem anstehenden Start von Sentinel-2C, der von einem Konsortium aus rund 60 Unternehmen unter der Leitung von Airbus Defence and Space entwickelt und gebaut wurde, wurden <a href="https://www.raumfahrer.net/sentinel-1a-erster-baustein-im-copernicus-programm/" data-wpel-link="internal">Sentinel-1A</a>, <a href="https://www.raumfahrer.net/sentinel-2a-im-all/" data-wpel-link="internal">Sentinel-2A</a>, <a href="https://www.raumfahrer.net/copernicus-aufbau-sojus-flug-vs14-erfolgreich/" data-wpel-link="internal">Sentinel-1B</a> und Sentinel-2B erfolgreich von Arianespace gestartet.</p>



<p>Die Mission VV24 unterstreicht erneut das Engagement von Arianespace zur Verbesserung der Lebensqualität auf der Erde und für Europas unabhängigen Zugang zum All.</p>



<p>Die Vega-Rakete, die vor allem leichte Erdbeobachtungs- und wissenschaftliche Nutzlasten in verschiedene Umlaufbahnen bringen soll, wurde erstmals im Februar 2012 vom europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guayana gestartet. Zusammen mit dieser letzten, noch anstehenden VV24-Mission wird die Vega-Rakete über die vergangenen Jahre hinweg insgesamt 22 Starts absolviert haben. Die Mission wird den Übergang zur Vega-C-Rakete markieren, die Ende 2024 wieder in Betrieb gehen soll.</p>



<p>Das Vega-Programm ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von zehn europäischen Ländern. Es wurde unter der Leitung der ESA entwickelt, wobei Italien (ASI) den ersten Beitrag leistete und Avio Spa (Colleferro, Italien) als Hauptauftragnehmer eine startbereite Trägerrakete an Arianespace lieferte; Arianespace wird bis zum Vega-Flug 29 (VV29) deren Betreiber sein.</p>



<p><strong>Der VV24-Launch auf einen Blick:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>349. Start für die Arianespace-Trägerfamilie (312. Start vom Guiana Space Center)</li>



<li>10% der von Arianespace gestarteten Satelliten sind Erdbeobachtungssatelliten</li>



<li>5. Sentinel-Satellit, der von Arianespace gelauncht wird</li>



<li>50. Satellit, der für die Europäische Weltraumorganisation gestartet wird</li>



<li>22. und letzter Vega-Launch</li>
</ul>



<p><strong>Update der Redaktion:</strong><br>Der Start von Sentinel-2C ist aktuell terminiert für 3:50 Uhr MESZ am 5. September 2024.</p>


<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20248.msg565895#msg565895" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Sentinel-2C auf Vega (VV24) </a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Airbus bekommt SATCOMBw 3-Hauptauftrag</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/airbus-bekommt-satcombw-3-hauptauftrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2024 13:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus]]></category>
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		<category><![CDATA[OHB]]></category>
		<category><![CDATA[SATCOMBw]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Airbus erhält von der Bundeswehr den Hauptauftrag für ein militärisches Kommunikationssatelliten-System. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space 4. Juli 2024. München, 4. Juli 2024 &#8211; Die Bundeswehr hat Airbus den SATCOMBw 3-Hauptauftrag für das sichere militärische Satellitensystem der nächsten Generation erteilt, das sowohl geostationäre Satelliten als auch das Bodensegment, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Airbus erhält von der Bundeswehr den Hauptauftrag für ein militärisches Kommunikationssatelliten-System. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Airbus Defence and Space 4. Juli 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/07/SATCOMBw3picAirbus.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="SATCOMBw 3-Satellit über der Erde - künstlerische Darstellung. (Grafik: Airbus)" data-rl_caption="" title="SATCOMBw 3-Satellit über der Erde - künstlerische Darstellung. (Grafik: Airbus)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/07/SATCOMBw3picAirbus26.jpg" alt="SATCOMBw 3-Staellit über der Erde - künstlerische Darstellung. (Grafik: Airbus)" class="wp-image-142312"/></a><figcaption class="wp-element-caption">SATCOMBw 3-Satellit über der Erde &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: Airbus)</figcaption></figure>



<p>München, 4. Juli 2024 &#8211; Die <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/bundeswehr/" data-wpel-link="internal">Bundeswehr</a> hat Airbus den SATCOMBw 3-Hauptauftrag für das sichere militärische Satellitensystem der nächsten Generation erteilt, das sowohl geostationäre Satelliten als auch das Bodensegment, den Start und den Betrieb über 15 Jahre umfasst. Die Satelliten sollen noch vor Ende des Jahrzehnts in Betrieb genommen werden. Der Auftragswert beträgt 2,1 Milliarden Euro.</p>



<p>Michael Schoellhorn, CEO von Airbus Defence and Space, sagte: &#8222;Nach dem Erfolg des SATCOMBw-Programms der Stufe 2, das wir seit 2009 durchführen, stärkt dieser jüngste Auftrag unsere strategische Partnerschaft mit der Bundeswehr, indem er ihr eine deutlich verbesserte und bis in die 2040er Jahre zukunftssichere Militärsatcom-Fähigkeit bietet. In einer Zeit, in der die westlichen Demokratien herausgefordert sind und das europäische institutionelle Ökosystem für die Raumfahrt zu kämpfen hat, sind wir begeistert und dankbar, dass wir dieses zukunftsweisende System entwickeln und aufbauen dürfen. Langfristige Partnerschaften sind von entscheidender Bedeutung für die Gewährleistung wesentlicher Souveränität und Fähigkeiten sowie für den Schutz unserer Streitkräfte in einem zunehmend instabilen geopolitischen Umfeld.”</p>



<p>Der Auftrag umfasst die Entwicklung, Integration, Erprobung und Auslieferung in der Umlaufbahn von zwei neuen, von Airbus gebauten militärischen GEO-Telekommunikationssatelliten, die die Nachfolgesatelliten von COMSATBw 1B und 2B sind. Der Auftrag umfasst auch die Aufrüstung des bestehenden Bodensegments für den Betrieb der neuen Satelliten sowie Betriebsdienste für 15 Jahre mit der Möglichkeit einer Verlängerung.</p>



<p>Die Airbus-Satelliten der neuen Generation basieren auf der Plattform <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/eurostar-neo/" data-wpel-link="internal">Eurostar Neo</a> und werden rund 6 Tonnen wiegen. Sie werden über umfangreiche Fähigkeiten verfügen, um mit dem raschen Wandel in der Digitalisierung und dem ständig steigenden Datenübertragungsvolumen Schritt zu halten. Dementsprechend werden sie mit den neuesten Technologien ausgestattet sein.</p>



<p>Ein wesentliches Element des Gesamtauftrages ist eine tiefgreifende deutsche Wertschöpfungskette, an der Partner wie OHB, Bremen, und zahlreiche kleinere deutsche Unternehmen beteiligt sind. Zentrale Elemente wie die Führung und Integration der hochentwickelten Nutzlasten, die Solaranlagen und der Gesamtbetrieb des Raumfahrzeugs kommen aus Deutschland.</p>



<p>Das Satellitenkommunikationssystem der Bundeswehr (SATCOMBw) ist für autonome und selbständig einsetzbare Kommunikations- und Informationsdienste unverzichtbar. Es stellt die globale Führungs- und Informationsfähigkeit der deutschen Streitkräfte, wie Einsatzkontingente und Spezialkräfte, sicher. Das Projekt SATCOMBw 3 soll zudem sicherstellen, dass die Verpflichtungen der NATO in diesem Bereich auch in Zukunft erfüllt werden können. Mit SATCOMBw 3 trägt die Bundeswehr den gestiegenen Nutzeranforderungen Rechnung.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12191.msg563522#msg563522" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Airbus Defence and Space</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Airbus: Klimasatellit Copernicus Sentinel-2C auf dem Weg zum Startplatz</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/airbus-klimasatellit-copernicus-sentinel-2c-auf-dem-weg-zum-startplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 17:22:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Raumfahrzeug erreicht Startplatz an Bord des segelgestützten Schiffes Canopée. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space 3. Juli 2024. Bremen, 3. Juli 2024 – Nach dem Straßentransport von Airbus in Friedrichshafen nach Bremen am 2. Juli wird der von Airbus gebaute Sentinel-2C-Satellit, der dritte Copernicus Sentinel-2-Satellit, in Kürze zum europäischen [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Raumfahrzeug erreicht Startplatz an Bord des segelgestützten Schiffes Canopée. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Airbus Defence and Space 3. Juli 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/07/Sentinel2CbeforeloadingintocontainerAirbus.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Copernicus Sentinel-2 C vor dem Verladen in seinen Container. (Foto: Airbus)" data-rl_caption="" title="Copernicus Sentinel-2 C vor dem Verladen in seinen Container. (Foto: Airbus)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/07/Sentinel2CbeforeloadingintocontainerAirbus26.jpg" alt="Copernicus Sentinel-2 C vor dem Verladen in seinen Container. (Foto: Airbus)" class="wp-image-142292"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Copernicus Sentinel-2 C vor dem Verladen in seinen Container. (Foto: Airbus)</figcaption></figure>



<p>Bremen, 3. Juli 2024 – Nach dem Straßentransport von <a href="https://www.raumfahrer.net/?s=Airbus" data-wpel-link="internal">Airbus</a> in Friedrichshafen nach Bremen am 2. Juli wird der von Airbus gebaute <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/sentinel-2c/" data-wpel-link="internal">Sentinel-2C</a>-Satellit, der dritte <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/copernicus/" data-wpel-link="internal">Copernicus</a> Sentinel-2-Satellit, in Kürze zum europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guayana transportiert. Der Container wurde heute auf die Canopée verladen, das erste segelgestützte Frachtschiff, das speziell für den Transport von Ariane-6-Raketenteilen von europäischen Häfen zum Raumfahrtzentrum Guayana in Kourou ausgelegt ist. Dort wird der Satellit in etwa zwei Wochen eintreffen.</p>



<p>&#8222;Etwa die Hälfte der Daten, die zur Bewertung und Überwachung der Auswirkungen des Klimawandels auf der Erde verwendet werden, werden von Satelliten geliefert&#8220;, sagte Marc Steckling, Leiter des Bereichs Erdbeobachtung, Wissenschaft und Exploration bei Airbus. &#8222;Die Copernicus Sentinel-2-Satelliten liefern den Wissenschaftlern seit 2015 wertvolle Klimadaten, und Sentinel-2C wird die Kontinuität sicherstellen. Darüber hinaus haben sie die Überwachung von Meeresmüll aus dem Weltraum möglich gemacht &#8211; eine bedeutende Leistung, wenn man bedenkt, wie kritisch dieses Thema geworden ist.&#8220;</p>



<p>Die von den Copernicus-Sentinel-2-Satelliten gesammelten Daten werden zur Überwachung der Landnutzung und -veränderung, der Bodenversiegelung, der Landbewirtschaftung, der Land- und Forstwirtschaft, von Naturkatastrophen (Überschwemmungen, Waldbrände, Erdrutsche, Vulkanausbrüche und Erosion) und zur Unterstützung humanitärer Hilfseinsätze genutzt. Die Umweltüberwachung, die Informationen über die Verschmutzung von Seen und Küstengewässern liefert, ist ebenfalls Teil dieser Aktivitäten, ebenso wie die Überwachung von Gletschern, Eis und Schnee.</p>



<p>Die Sentinel-2-Mission trägt durch die Bereitstellung von Informationen für den Agrarsektor zum Management der Ernährungssicherheit bei. Copernicus Sentinel-2 mit seinem multispektralen Instrument ist die erste optische Erdbeobachtungsmission ihrer Art, die drei Bänder im &#8222;roten Bereich&#8220; umfasst, die wichtige Informationen über den Zustand der Vegetation liefern. Der Satellit ist so konzipiert, dass er Bilder liefert, die zur Unterscheidung verschiedener Pflanzentypen verwendet werden können, sowie Daten zu zahlreichen Pflanzenindizes wie Blattflächenindex, Blattchlorophyllgehalt und Blattwassergehalt, die alle für eine genaue Überwachung des Pflanzenwachstums unerlässlich sind.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/07/Sentinel2CloadedintoCanopeeAirbus.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Sentinel-2C wird in das Frachtschiff Canopée geladen. (Foto: Airbus)" data-rl_caption="" title="Sentinel-2C wird in das Frachtschiff Canopée geladen. (Foto: Airbus)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/07/Sentinel2CloadedintoCanopeeAirbus26.jpg" alt="Sentinel-2C wird in das Frachtschiff Canopée geladen. (Foto: Airbus)" class="wp-image-142294"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Sentinel-2C wird in das Frachtschiff Canopée geladen. (Foto: Airbus)</figcaption></figure>



<p>Sentinel-2C wird, wie seine Vorgänger Sentinel-2A und -2B, für Copernicus, die Erdbeobachtungskomponente des EU-Raumfahrtprogramms, &#8222;Farbbilder&#8220; liefern und optische Bilder vom sichtbaren bis zum kurzwelligen Infrarotbereich des elektromagnetischen Spektrums erzeugen. Aus einer Höhe von 786 Kilometern wird der 1,1 Tonnen schwere &#8222;C&#8220;-Satellit kontinuierliche Bilder in 13 Spektralbändern mit Auflösungen von 10, 20 oder 60 Metern und einer einzigartig großen Bandbreite von 290 Kilometern liefern. Das optische Design des MultiSpectral Instrument (MSI) wurde optimiert, um eine hochmoderne Bilddatenqualität über sein sehr weites Sichtfeld zu liefern, die über den laserbasierten SpaceDataHighway (EDRS) von Airbus übertragen wird.</p>



<p>Die Teleskopstruktur und die Spiegel bestehen aus Siliziumkarbid, einem von Airbus entwickelten Material, das eine sehr hohe optische Stabilität bietet und die thermoelastische Verformung minimiert, was zu einer hervorragenden geometrischen Bildqualität führt. Dies ist ein Novum in dieser Kategorie von optischen Bildgebern. Jeder Sentinel-2-Satellit sammelt nach der bordseitigen Komprimierung 1,5 Terabyte pro Tag.</p>



<p>Die Sentinel-2-Mission basiert auf einer Konstellation von zwei identischen Satelliten, <a href="https://www.raumfahrer.net/sentinel-2a-im-all/" data-wpel-link="internal">Sentinel-2A (Start 2015)</a> und Sentinel-2B (Start 2017), die sich auf derselben Umlaufbahn befinden, jedoch um 180° versetzt sind, um die Abdeckung und die Wiederholungszeit zu optimieren. Die Satelliten umkreisen die Erde alle 100 Minuten und erfassen alle fünf Tage alle Landflächen, große Inseln sowie Binnen- und Küstengewässer. Sobald er in der Umlaufbahn ist, wird Sentinel-2C seinen Vorgänger Sentinel-2A ersetzen, während Sentinel-2D später Sentinel-2B ersetzen wird, um die Kontinuität der Daten über das Jahr 2035 hinaus sicherzustellen.</p>



<p>Die Sentinel-2-Mission wurde durch eine enge Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Kommission, der ESA, der Industrie, Dienstleistern und Datennutzern ermöglicht. Etwa 60 Unternehmen waren an ihrer Entwicklung beteiligt, allen voran Airbus Defence and Space in Deutschland.</p>



<p>Airbus hat seit Beginn des Programms im Jahr 1998 eine Schlüsselrolle beim Bau der Satelliten und Instrumente für Copernicus gespielt und sein Umwelt-Know-how in alle sechs Sentinel-Missionen und die neuen Copernicus-Satelliten der nächsten Generation eingebracht: <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/cristal/" data-wpel-link="internal">CRISTAL</a>, LSTM und <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/rose-l/" data-wpel-link="internal">ROSE-L</a>.</p>



<p>Die Sentinel-Satelliten sind Teil von Copernicus, der Erdbeobachtungskomponente des EU Weltraum Programms, das von der Europäischen Kommission (EK) in Partnerschaft mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) verwaltet wird. Die Copernicus Sentinels liefern Fernerkundungsdaten der Erde und stellen wichtige operative Dienste in den Bereichen Umwelt und Sicherheit bereit.</p>



<p>In Kourou werden vor dem Start Aktivitäten durchgeführt, um Copernicus Sentinel-2C für den Start mit der letzten Vega-Rakete von Arianespace im September vorzubereiten.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20248.msg563518#msg563518" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Sentinel-2C auf Vega (VV24) </a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Weltraummüll: Zeit für den Bau von Zero-Debris-Satelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/weltraummuell-zeit-fuer-den-bau-von-zero-debris-satelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 20:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraummüll]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus]]></category>
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		<category><![CDATA[Thales Alenia Space]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumschrott]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Debris Charta]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=142126</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ESA hat sich verpflichtet, das Versprechen von Zero Debris bis 2030 einzuhalten. Um sicherzustellen, dass konforme Satelliten rechtzeitig entworfen und gebaut werden können, unterstützt sie die Industrie bei diesem technologisch herausfordernden Übergang. Eine Information der European Space Agency (ESA). Quelle: ESA 28. Juni 2024. 28. Juni 2024 &#8211; Am 25. Juni 2024 unterzeichneten drei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/weltraummuell-zeit-fuer-den-bau-von-zero-debris-satelliten/" data-wpel-link="internal">Weltraummüll: Zeit für den Bau von Zero-Debris-Satelliten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die ESA hat sich verpflichtet, das Versprechen von Zero Debris bis 2030 einzuhalten. Um sicherzustellen, dass konforme Satelliten rechtzeitig entworfen und gebaut werden können, unterstützt sie die Industrie bei diesem technologisch herausfordernden Übergang. Eine Information der European Space Agency (ESA).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: ESA 28. Juni 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/ContractsignaturedevelopmentzerodebrisLEOsatplatformsESA2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Tiago Soares, Francesca Cirillo (Airbus Defence and Space), Pierre Dandre (Thales Alenia Space), Rolf Densing und Christiane Bergemann (OHB) bei der Vertragsunterzeichnung. (Bild: ESA)" data-rl_caption="" title="Tiago Soares, Francesca Cirillo (Airbus Defence and Space), Pierre Dandre (Thales Alenia Space), Rolf Densing und Christiane Bergemann (OHB) bei der Vertragsunterzeichnung. (Bild: ESA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="174" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/ContractsignaturedevelopmentzerodebrisLEOsatplatformsESA26.jpg" alt="Tiago Soares, Francesca Cirillo (Airbus Defence and Space), Pierre Dandre (Thales Alenia Space), Rolf Densing und Christiane Bergemann (OHB) bei der Vertragsunterzeichnung. (Bild: ESA)" class="wp-image-142131"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Tiago Soares, Francesca Cirillo (Airbus Defence and Space), Pierre Dandre (Thales Alenia Space), Rolf Densing und Christiane Bergemann (OHB) bei der Vertragsunterzeichnung. (Bild: ESA)</figcaption></figure>



<p>28. Juni 2024 &#8211; Am 25. Juni 2024 unterzeichneten drei wichtige Akteure der europäischen Raumfahrtindustrie einen Vertrag mit der ESA für die Entwicklung großer Plattformen für Satelliten im niedrigen Erdorbit (LEO), die den Zero Debris Standards entsprechen.</p>



<p>Airbus Defence and Space, OHB und Thales Alenia Space werden Zero-Debris-Plattformen für große LEO-Satelliten entwerfen und entwickeln, als ersten Schritt hin zu Zero-Debris-Produktionslinien.</p>



<p>„Es ist von entscheidender Bedeutung, jetzt in die Entwicklung von Zero Debris-konformen Raumfahrzeug-Plattformen zu investieren. Die Plattformen und die Maßnahmen an Bord zur Vermeidung von Weltraummüll müssen ausfallsicherer werden, um die gefährdeten niedrigen Erdumlaufbahnen für die künftige Nutzung zu erhalten“, sagt Holger Krag, Leiter des Programms für Weltraumsicherheit bei der ESA.</p>



<p>„Die Zusammenarbeit mit drei langjährigen Industriepartnern wird uns helfen, unser Versprechen einzulösen und weiteren Raumfahrtrückständen in Zukunft ein Ende zu setzen.“</p>



<p><strong>Von Zero Debris-Bestrebungen zur Produktion</strong><br>Airbus Defence and Space, OHB und Thales Alenia Space sind seit langem Partner in den Bemühungen, das Zero Debris-Ziel bis 2030 zu erreichen, und arbeiten mit der ESA an ehrgeizigen und gemeinsam definierten Zielen, um die Sicherheit und Nachhaltigkeit im Weltraum zu gewährleisten.</p>



<p>Die ESA hat durch die Einführung des Zero Debris-Ansatzes die Führung in Sachen Weltraumnachhaltigkeit übernommen. Es ist das erklärte Ziel der Weltraumorganisation, die Verbreitung von Weltraummüll in der Erd- und Mondumlaufbahn bis 2030 für alle künftigen Missionen, Programme und Tätigkeiten erheblich einzudämmen.</p>



<p>Die Anstrengungen haben bereits zu neuen Entwurfsanforderungen für alle zukünftigen ESA Missionen, Programme und Aktivitäten geführt. Der 2023 herausgegebene ESA-Standard zur Space Debris Mitigation (Eindämmung der Raumfahrtrückstände) verkörpert den ersten Schritt der ESA, das Zero Debris-Ziel bis 2030 zu erreichen.</p>



<p>Kürzlich haben sich zwölf Länder und mehr als einhundert Unternehmen, Institutionen und Organisationen verpflichtet, die von der ESA unterstützte Zero Debris Charta zu unterzeichnen, darunter Airbus Defence and Space, OHB und Thales Alenia Space.</p>



<p>„Der Raumfahrtsektor in Europa und darüber hinaus kommt zusammen, um das Engagement für die Ziele von Zero Debris bis 2030 unter Beweis zu stellen. Es ist an der Zeit, sie Realität werden zu lassen, und dieses Ziel können wir nur gemeinsam erreichen“, sagt Tiago Soares, leitender Clean Space-Ingenieur bei der ESA.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/AeolusreadyforthechamberESA2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Der frühere Aeolus-Satellit der ESA im LEO beendete seine Mission mit einen halbkontrollierten Wiedereintritt. (Bild: ESA)" data-rl_caption="" title="Der frühere Aeolus-Satellit der ESA im LEO beendete seine Mission mit einen halbkontrollierten Wiedereintritt. (Bild: ESA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/AeolusreadyforthechamberESA26.jpg" alt="Der frühere Aeolus-Satellit der ESA im LEO beendete seine Mission mit einen halbkontrollierten Wiedereintritt. (Bild: ESA)" class="wp-image-142129"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Der frühere Aeolus-Satellit der ESA im LEO beendete seine Mission mit einen halbkontrollierten Wiedereintritt. (Bild: ESA)</figcaption></figure>



<p>„Die Umsetzung erfordert eine gemeinsame Anstrengung der Zero Debris Community, die sich über viele Disziplinen erstreckt. Wir sehen, wie die Dynamik dieser Zero Debris-Bemühungen an Fahrt gewinnt, je konkreter sie werden.“</p>



<p>Die technischen Anforderungen und Lösungen, die eine Zero-Debris-Zukunft ermöglichen, werden in der technischen Dokumentation, die derzeit von der Zero-Debris-Gemeinschaft unter der Schirmherrschaft der ESA entwickelt wird, konkretisiert und umsetzbar gemacht. Denn nur wenn wir unsere Kräfte als Zero-Debris-Gemeinschaft im gesamten Raumfahrtsektor bündeln, können wir eine Zero-Debris-Zukunft garantieren.</p>



<p>Mit den Zielen auf technischer Ebene geklärt, ist es nun an der Zeit, Zero-Debris-Satelliten zu bauen.</p>



<p><strong>Der Bau neuer LEO-Satelliten</strong><br>Die ESA-Direktorate für Missionsbetrieb und Erdbeobachtung haben gemeinsam den Auftrag für die Entwicklung großer LEO-Plattformen für die Umsetzung der „Large LEO platforms evolution for Zero Debris Policy Implementation Phase 1&#8243; erteilt. Die Verträge mit Airbus Defence and Space, OHB und Thales Alenia Space sind wegweisend zur Entwicklung von Zero Debris-fähigen Satelliten in überlasteten niedrigen Erdumlaufbahnen.</p>



<p>Jeder Hauptauftragnehmer wird eine standardisierte Satelliten-Plattform für die niedrige Erdumlaufbahn entwickeln, die den Zero-Debris-Standards entspricht. Eine solche Plattform, auch Satelliten-Bus genannt, ist der Hauptbestandteil eines Satelliten, auf dem die Nutzlast, wie wissenschaftliche Instrumente, integriert werden kann.</p>



<p>Die zentrale Architektur wird die Grundlage für künftige Satelliten bilden, die dann an spezifische Missionsziele angepasst werden können.</p>



<p>Die jetzt ausgeschriebene Phase 1 dient der Entwicklung der Satellitenplattform bis zur Systemanforderungsprüfung (System Requirement Review, SRR) und wird ab dem Beginn im Juni 2024 etwa 18 Monate in Anspruch nehmen. In dieser Phase werden die wichtigsten technischen Optionen geprüft und ein Basisentwurf erstellt.</p>



<p>In Phase 2 werden die Hauptauftragnehmer mit weiteren Technologieanbietern zusammenarbeiten, um neue Lösungen zu integrieren und ihre Plattformen auf das Niveau einer Preliminary Design Review (PDR) zu bringen, welche verschiedene praktische Aspekte des Entwurfs bewertet und testet.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/RACEdoubleCubeSatmissionGomSpace2k.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Es werden innovative Ideen für Zero-Debris-Designs von kleinen, koffergroßen CubeSats gesammelt. (Grafik: GomSpace)" data-rl_caption="" title="Es werden innovative Ideen für Zero-Debris-Designs von kleinen, koffergroßen CubeSats gesammelt. (Grafik: GomSpace)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="174" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/RACEdoubleCubeSatmissionGomSpace26.jpg" alt="Es werden innovative Ideen für Zero-Debris-Designs von kleinen, koffergroßen CubeSats gesammelt. (Grafik: GomSpace)" class="wp-image-142134"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Es werden innovative Ideen für Zero-Debris-Designs von kleinen, koffergroßen CubeSats gesammelt. (Grafik: GomSpace)</figcaption></figure>



<p><strong>Satelliten in allen Größen</strong><br>Die ESA blickt über Technologien hinaus, die für große Raumfahrzeuge in niedrigeren Erdumlaufbahnen geeignet sind, wie sie für die Erdbeobachtung verwendet werden.</p>



<p>Parallel dazu wird nach innovativen Ideen für die Konstruktion von CubeSats gesucht, die den Zero Debris-Zielen entsprechen, sowie für weitere Satelliten unterschiedlicher Größe und in unterschiedlichen Umlaufbahnen.</p>



<p>Ganz gleich, ob es sich um große oder kleine Satelliten handelt, die europäische Raumfahrtindustrie wird von der ESA unterstützt, während wir gemeinsam auf dem Weg zu einer nachhaltigen Nutzung des Weltraums sind.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4124.msg563342#msg563342" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Weltraummüll</a></li>
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		<title>Yahsat beauftragt Airbus mit Bau der Satelliten AY4 und AY5</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/yahsat-beauftragt-airbus-mit-dem-bau-der-satelliten-al-yah-4-und-al-yah-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 05:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Airbus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flexible, softwaredefinierte Nutzlasten ermöglichen die Neukonfiguration von Versorgungsgebiet, Kapazität und Kommunikationsfrequenzen im Orbit. Der Vertrag umfasst zwei Airbus ARROW-Satellitenplattformen für den künftigen Einsatz in der niedrigen Erdumlaufbahn. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Airbus Defence and Space 10. Juni 2024. Abu Dhabi, 10. Juni 2024 – Al Yah Satellite Communications Company PJSC (Yahsat), der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Flexible, softwaredefinierte Nutzlasten ermöglichen die Neukonfiguration von Versorgungsgebiet, Kapazität und Kommunikationsfrequenzen im Orbit. Der Vertrag umfasst zwei Airbus ARROW-Satellitenplattformen für den künftigen Einsatz in der niedrigen Erdumlaufbahn. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Airbus Defence and Space 10. Juni 2024.</p>



<p>Abu Dhabi, 10. Juni 2024 – Al Yah Satellite Communications Company PJSC (<a href="https://www.raumfahrer.net/?s=Yahsat" data-wpel-link="internal">Yahsat</a>), der führende Anbieter von Satellitenlösungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), hat heute bekannt gegeben, dass er Airbus Defence and Space, einen führenden Satellitenhersteller, mit der Lieferung seiner neuen geostationären Telekommunikationssatelliten Al Yah 4 („AY4“) und Al Yah 5 („AY5“) beauftragt hat.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/artistviewalyah45airbus1k4.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Airbus-Satelliten für Yahsat über der Erde - künstlerische Darstellung. (Grafik: Airbus)" data-rl_caption="" title="Airbus-Satelliten für Yahsat über der Erde - künstlerische Darstellung. (Grafik: Airbus)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/artistviewalyah45airbus60.jpg" alt="Airbus-Satelliten für Yahsat über der Erde - künstlerische Darstellung. (Grafik: Airbus)" class="wp-image-140989" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/artistviewalyah45airbus60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/artistviewalyah45airbus60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Airbus-Satelliten für Yahsat über der Erde &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: Airbus)</figcaption></figure>



<p>Dieser wichtige Schritt folgt auf die Unterzeichnung einer „Authorisation-to-Proceed“ mit Airbus im zweiten Quartal 2023, um die ersten Aktivitäten im Zusammenhang mit den Satellitenprogrammen AY4 und AY5 zu beginnen.</p>



<p>Airbus wird die AY4- und AY5-Satelliten auf Basis der <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/eurostar-neo/" data-wpel-link="internal">Eurostar Neo</a>-Plattform entwickeln und bauen. Sie werden über flexible Nutzlasten verfügen und von den Vorteilen der Eurostar-Familie profitieren. Die flexiblen Multiband-Nutzlasten lassen sich im Orbit rekonfigurieren, so dass der Abdeckungsbereich, die Kapazität und die Frequenz „on the fly“ angepasst werden können, um den Missionsszenarien gerecht werden.</p>



<p>Sowohl AY4 als auch AY5 wird sichere Regierungskommunikation über ein großes geografisches Gebiet im Nahen Osten, Afrika, Europa und Asien bieten. Die neuen Satelliten sollen Al Yah 1 und Al Yah 2 ersetzen, die 2011 beziehungsweise 2012 gestartet wurden und auf einer früheren Version der Eurostar-Plattform von Airbus basieren.</p>



<p>Alain Fauré, Leiter von Space Systems bei Airbus, sagte: „Der heutige Tag ist ein echter Meilenstein, denn Yahsat hat sich für unsere bahnbrechende, flexible Satellitentechnologie entschieden. Vor sechzehn Jahren haben wir unseren ersten Vertrag mit Yahsat unterzeichnet und folglich den ersten hoheitlichen Telekommunikationssatelliten in die Vereinigten Arabischen Emirate geliefert. Mit diesem Vertrag über zwei Eurostar Neos, die die Ressourcen von Yahsat im Orbit weiter stärken, wird unsere langjährige Beziehung nun weiter ausgebaut.“</p>



<p>Ali Al Hashemi, Group Chief Executive Officer von Yahsat, kommentierte: „Wir freuen uns, diesen Vertrag mit Airbus zu unterzeichnen, der Teil unserer kontinuierlichen Bemühungen ist, unsere Satellitenkommunikationskapazitäten mit der nächsten Generation von Satelliten zu verbessern. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Wachstumspfad von Yahsat. Die Satelliten Al Yah 4 und Al Yah 5 werden uns in die Lage versetzen, der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate neue, moderne Lösungen anzubieten. Darüber hinaus werden die beiden neuen LEO-Satellitenplattformen die künftige Ausrichtung von Yahsat unterstützen, seinen Kunden Satellitenlösungen mit mehreren Umlaufbahnen anzubieten.“</p>



<p>Airbus wird AY4 und AY5 entwickeln und herstellen und zudem die Komponenten für das Bodenkontrollsegment liefern. Beide Satelliten werden eine Lebensdauer von 15 Jahren haben und sollen 2027 beziehungsweise 2028 in Betrieb genommen werden.</p>



<p>Airbus entwickelt derzeit den Satelliten Thuraya 4 („T4“), der sowohl den Regierungskunden von Yahsat in den VAE als auch die Kunden von Thuraya bedienen soll. Der T4 basiert ebenfalls auf der Eurostar Neo-Plattform und soll in der zweiten Jahreshälfte 2024 gestartet und in der zweiten Jahreshälfte 2025 in Betrieb genommen werden.</p>



<p>Die Entwicklung der Eurostar Neo-Plattform und der flexiblen Nutzlasten von Airbus wurde von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und nationalen Raumfahrtbehörden in ganz Europa unterstützt.</p>



<p><strong>Über Yahsat</strong><br>Al Yah Satellite Communications Company PJSC (Yahsat) ist ein börsennotiertes Unternehmen, das an der Abu Dhabi Securities Exchange (ADX) notiert und eine Tochtergesellschaft der Mubadala Investment Company PJSC ist. Das Unternehmen bietet Multi-Missions-Satellitenlösungen in mehr als 150 Ländern in Europa, dem Nahen Osten, Afrika, Südamerika, Asien und Australasien an.</p>



<p>Die Flotte von Yahsat besteht aus 5 Satelliten, die mehr als 80 % der Weltbevölkerung erreichen und wichtige Kommunikationsdienste wie Breitband, Rundfunk, Backhauling und Mobilitätslösungen ermöglichen. Von Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten aus bietet Yahsat C-, Ku-, Ka- und L-Band-Satellitenkommunikationslösungen für Land-, See- und Luftfahrtplattformen für Verbraucher, Regierungen und Unternehmen an. Zu den Geschäftsbereichen von Yahsat gehören Yahsat Government Solutions, Thuraya, YahClick (powered by Hughes) und YahLink. Yahsat ist auch an Hughes do Brasil, einer Equity-Partnerschaft mit Hughes, und Yahlive, einer Equity-Partnerschaft mit SES, beteiligt. Im Jahr 2020 begann Yahsat mit dem Bau von Thuraya 4, dem Telekommunikationssystem der nächsten Generation für Thuraya, das 2025 in Betrieb genommen werden soll. Im Jahr 2023 erteilte Yahsat einen Auftrag für zwei neue softwaredefinierte Telekommunikationssatelliten, Al Yah 4 und Al Yah 5, die voraussichtlich 2027 bzw. 2028 in Betrieb gehen werden.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12191.msg562615#msg562615" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Airbus Defence and Space</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/yahsat-beauftragt-airbus-mit-dem-bau-der-satelliten-al-yah-4-und-al-yah-5/" data-wpel-link="internal">Yahsat beauftragt Airbus mit Bau der Satelliten AY4 und AY5</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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