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	<title>AMOS-6 &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>AMOS-6 &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>Nächster Falcon 9-Start für 14. Januar geplant</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/naechster-falcon-9-start-fuer-14-januar-geplant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 23:07:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[AMOS-6]]></category>
		<category><![CDATA[Falcon 9]]></category>
		<category><![CDATA[Iridium]]></category>
		<category><![CDATA[SpaceX]]></category>
		<category><![CDATA[VAFB]]></category>
		<category><![CDATA[Vandenberg Air Force Base]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SpaceX plant die Flugwiederaufnahme der Falcon 9 für den 9. Januar 2017. Es ist der erste Flug seit der Explosion der Falcon 9 auf dem Startplatz bei Cape Canaveral am 1. September 2016. Update: Der Start ist jetzt für den 14. Januar um 18:54 deutscher Zeit geplant. Ein Beitrag von Tobias Willerding. Quelle: SpaceX, r/SpaceX, [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">SpaceX plant die Flugwiederaufnahme der Falcon 9 für den 9. Januar 2017. Es ist der erste Flug seit der Explosion der Falcon 9 auf dem Startplatz bei Cape Canaveral am 1. September 2016. <strong>Update:</strong> Der Start ist jetzt für den 14. Januar um 18:54 deutscher Zeit geplant.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Tobias Willerding. Quelle: SpaceX, r/SpaceX, NSF.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/iridium_grafik-2.jpg" alt=""/><figcaption>Iridium-Logo auf F9<br>(Bild: Iridium)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Nach mehr als vier Monaten Flugpause ist es wieder soweit, eine weitere Falcon 9-Rakete soll ins Weltall starten und deren erste Stufe anschließend wieder auf der Erde landen. Dabei sollen die ersten 10 Iridiumsatelliten der neuen IridiumNEXT-Generation ins All geschossen werden. Es wird außerdem der erste Start der Falcon 9-Generation mit dem unterkühlten Treibstoff von dem US-Luftwaffenstützpunkt in Vandenberg, Kalifornien sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor ca. einem Jahr fand hier der letzte Start der Vorgängerversion der Falcon 9 mit Jason-3 statt. Seitdem wurde der Startplatz für die neue Falcon 9-Version modifiziert. In 2017 wird der Startplatz rege Aktivität sehen, denn es gilt noch viele weitere Satelliten für Iridium zu starten, insgesamt sind 6 weitere Starts geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Start soll die erste Stufe der Falcon 9 wieder auf dem autonomen Drohnenschiff &#8222;Just Read The Instructions&#8220; (JRTI) landen. Der Name leitet sich aus einer Science-Fiction-Romanreihe ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer mehrmonatigen Untersuchung konnte SpaceX die wahrscheinliche Ursache für die Explosion der Falcon 9 vom 1. September 2016 finden. Damals explodierte eine Falcon 9 plötzlich bei einem Betankungsvorgang. Die Rakete und der Satellit AMOS-6 wurden vollständig zerstört.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/f9_iridium-2.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/f9_iridium_26-2.jpg" alt=""/></a><figcaption>Falcon 9 für Iridium in Vandenberg im Hangar<br>(Bild: Iridium CEO auf Twitter)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unglücksursache</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Laut SpaceX lag die Ursache bei den mit Fasern umwickelten Drucktanks für das Helium (engl. carbon-overwrapped pressure vessel, kurz COPV). Diese Tanks bestehen aus einer dünnen Metallinnenhaut (engl. liner), die für die nötige Dichtigkeit des Tanks sorgt und mit Kohlefasern umwickelt ist. Die Fasern sorgen für die notwendige Festigkeit und verhindern das Platzen des Tanks unter Druck.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während der Betankung haben sich Beulen in der Metallinnenhaut gebildet und in diese Beulen ist dann flüssiger Sauerstoff eingedrungen (die Heliumtanks befinden sich im Sauerstofftank). Das Helium wurde offenbar so kalt getankt, dass der flüssige Sauerstoff gefrieren konnte (Schmelzpunkt 54,8 K bzw. -218,3 °C).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anschließend ist es zu Reibungseffekten zwischen dem gefrorenen Sauerstoff und den umliegenden Fasern gekommen, sodass es zu lokaler Hitzeentwicklung kam, die anschließend den Heliumtank zerstört hat. Der Sauerstofftank konnte den hohen Heliumdruck nicht halten und explodierte ebenfalls.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SpaceX - Static Fire Anomaly - AMOS-6 - 09-01-2016" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/_BgJEXQkjNQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sabotage?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Anfangs wollte Elon Musk nicht mal einen Sabotageakt ausschließen. Auf Aufnahmen auf einem Video will SpaceX sogar verdächtige Bewegungen auf einem naheliegenden Gebäude der ULA gesehen haben. Daher hat SpaceX die ULA um Erlaubnis gebeten das Gebäudedach zu inspizieren. Die ULA hat dies jedoch verweigert und die amerikanische Militärpolizei das Dach inspizieren lassen, die aber nichts gefunden hat. Doch damit hat sich Elon Musk nicht zufrieden gegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Laut einer auf reddit geleakten Rede von Musk vor dem NRO wurde sogar ein Schütze angeheuert, um einen Testtank auf SpaceXs Testgelände in McGregor zu beschießen. Dabei konnte die Explosion tatsächlich reproduziert werden. Im Forum von nasaspaceflight.com konnte man außerdem in Posts von Mitarbeitern am Cape nachlesen, dass die Autos der Mitarbeiter bei der Einfahrt in den US-Luftwaffenstützpunkt nicht sonderlich kontrolliert werden, sodass das Einschmuggeln von zusätzlichen Leuten bzw. Waffen kein Problem gewesen wäre. Eine Waffe in den USA zu besorgen, ist bekanntlich auch nicht besonders schwer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber nur weil jemand die Rakete hätte beschießen können, folgt daraus noch nicht, dass es auch tatsächlich so gewesen ist. Eine große Verschwörung gab es ebenso wenig wie einen einzelnen frustrierten Mitarbeiter von einem Konkurrenzunternehmen, sondern nur ein technisches Problem, wie oben beschrieben. Allerdings möchte Musk laut der NRO-Rede in Zukunft solche Bedrohungsszenarien bei zukünftigen Designentscheidungen berücksichtigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Starts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der stark zerstörte Startplatz 40 auf Cape Canaveral soll Mitte 2017 wieder einsatzbereit sein. Wenn alles gut geht, hat SpaceX also ab Mitte 2017 zwei einsatzbereite Startplätze in Florida und einen in Vandenberg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem soll bereits Mitte Januar der erste Start von dem historischen Startplatz 39A auf dem Kennedy Space Center (KSC) stattfinden. Der Start soll den Kommunikationssatelliten Echostar-23 ins All bringen. Wenige Wochen später, also Anfang Februar, soll auch die nächste Versorgungsmission zur ISS starten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls für Anfang des Jahres ist der erste Zweitflug einer ersten Stufe mit dem Satelliten SES-9 geplant, denn bisher wurden erste Stufe nur geborgen und noch nicht wiederverwendet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14482.msg368648#msg368648" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">AMOS-6 auf Falcon 9v1.2</a></li><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14418.msg365871#msg365871" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Iridium NEXT 01-10 auf Falcon 9v1.2</a></li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eutelsat HTS auf Spacebus-NEO-Basis bei TAS bestellt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/eutelsat-hts-auf-spacebus-neo-basis-bei-tas-bestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 10:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[AMOS-6]]></category>
		<category><![CDATA[Eutelsat]]></category>
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		<category><![CDATA[Falcon 9]]></category>
		<category><![CDATA[IAI]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Spacebus NEO]]></category>
		<category><![CDATA[TAS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der europäische Kommunikationssatellitenbetreiber Eutelsat hat bei Thales Alenia Space (TAS) einen neu entwickelten Kommunikationssatelliten mit hohem Durchsatz bestellt, gab Eutelsat am 28. Oktober 2015 bekannt. Autor: Thomas Weyrauch. Quelle: Eutelsat, Thales Alenia Space. Das verschiedentlich als Eutelsat HTS bezeichnete Raumfahrzeug ist insbesondere zur Bereitstellung von Kapazitäten bei der Versorgung von Gebieten in Afrika südlich der Sahara [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der europäische Kommunikationssatellitenbetreiber Eutelsat hat bei Thales Alenia Space (TAS) einen neu entwickelten Kommunikationssatelliten mit hohem Durchsatz bestellt, gab Eutelsat am 28. Oktober 2015 bekannt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Autor: <a href="https://www.raumfahrer.net/redakteure/" data-wpel-link="internal">Thomas Weyrauch</a>. Quelle: Eutelsat, Thales Alenia Space.   </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das verschiedentlich als Eutelsat HTS bezeichnete Raumfahrzeug ist insbesondere zur Bereitstellung von Kapazitäten bei der Versorgung von Gebieten in Afrika südlich der Sahara gedacht. HTS steht für &#8222;High Throughput Satellite&#8220; und bedeutet schlicht &#8222;Satellit mit hohem Durchsatz&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">75 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s bzw. Gbps) Datendurchsatz soll der neue K<sub>a</sub>-Band-Satellit ermöglichen, und mit 65 einzelnen Ausleuchtzonen Nutzer in fast allen Bereichen Afrikas südlich der Sahara &#8211; also im sogenannten subsaharischen Afrika &#8211; bedienen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/EutelsatHTSTAS.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/EutelsatHTSTAS300.jpg" alt="" class="wp-image-11198" width="300" height="207"/></a><figcaption>Eutelsat HTS im All &#8211; Illustration
(Bild: Thales Alenia Space)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Interessierte Nutzer direkt ausgestrahlter Dienste sowie Institutionen und Unternehmen, die auf Breitbanddienste angewiesen sind, werden laut Eutelsat Antennen mit einem Durchmesser von etwa 75 Zentimetern benötigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über den Satelliten sollen sich auch Anbindungen an zentrale Mobilfunk-Netzknoten, Kommunikationsverbindungen für abgelegene Gebiete und die Versorgung von gemeinschaftlichen&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wi-Fi" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Wi-Fi</a>-Netzen realisieren lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis sich der Satellit betriebsbereit auf Position im Geostationären Orbit (GEO) befindet, will Eutelsat auf die Kapazitäten eines passend bei 4 Grad West im GEO stationierten Satelliten zurückgreifen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab Ende 2016 hofft Eutelsat auf K<sub>a</sub>-Band-Kapazitäten von&nbsp;<a href="https://www.raumfahrer.net/israel-iai-baut-amos-6-fuer-spacecom/" data-wpel-link="internal">Amos 6</a>&nbsp;des Kommunikationssatellitenbetreibers Spacecom Satellite Communications (Spacecom) aus Israel nutzen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start von Amos 6, von Israel Aircraft Industries (IAI) gebaut und unter anderem mit einem elektrischen Antriebssystem von TAS ausgerüstet, steht noch aus. Eine Falcon-9-Rakete wurde für seinen Transport gebucht. Man kann davon ausgehen, dass Amos 6 nicht vor Mitte 2016 in den Weltraum gelangen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2019 schließlich soll das von TAS für Eutelsat auf Basis des neuen Satellitenbus Spacebus NEO zu bauende dreiachsstabilisierte Raumfahrzeug derzeitigen Planungen zufolge in den Weltraum gebracht werden. Die voraussichtliche Startmasse liegt bei 3.200 Kilogramm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Satellit für Eutelsat wird kein chemisches Antriebssystem erhalten, auch wenn das Konzept des Spacebus NEO das ermöglichen würde. Gleichwohl will TAS für Kunden, die es benötigen, auch für Spacebus-NEO-Satelliten chemische Antriebssysteme bereitstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4216.msg344818#msg344818" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">neue Verträge</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/eutelsat-hts-auf-spacebus-neo-basis-bei-tas-bestellt/" data-wpel-link="internal">Eutelsat HTS auf Spacebus-NEO-Basis bei TAS bestellt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Israel: IAI baut Amos 6 für Spacecom</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/israel-iai-baut-amos-6-fuer-spacecom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 06:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[AMOS-6]]></category>
		<category><![CDATA[IAI]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[MDA]]></category>
		<category><![CDATA[Spacecom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Technologiekonzern Israel Aircraft Industries (IAI) ist vom Kommunikationssatellitenbetreiber Spacecom Satellite Communications (Spacecom) aus dem gleichen Land mit dem Bau des Kommunikationssatelliten Amos 6 beauftragt worden. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Globes, IAI, MDA, Spacecom. Die Vereinbarung über Herstellung und Kauf des Satelliten wurde an 24. Juni 2012 bekannt. Spacecom investiert in Amos 6 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/israel-iai-baut-amos-6-fuer-spacecom/" data-wpel-link="internal">Israel: IAI baut Amos 6 für Spacecom</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der Technologiekonzern Israel Aircraft Industries (IAI) ist vom Kommunikationssatellitenbetreiber Spacecom Satellite Communications (Spacecom) aus dem gleichen Land mit dem Bau des Kommunikationssatelliten Amos 6 beauftragt worden.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/redakteure/" data-wpel-link="internal">Thomas Weyrauch</a>. Quelle: Globes, IAI, MDA, Spacecom.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/6SatDishspacecom260.jpg" alt="" class="wp-image-11205" width="260" height="165"/><figcaption>Satellitenantennen von Spacecom
(Bild: Spacecom)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vereinbarung über Herstellung und Kauf des Satelliten wurde an 24. Juni 2012 bekannt. Spacecom investiert in Amos 6 insgesamt umgerechnet rund 200 Millionen US-Dollar. Neben dem Satellit wird IAI auch das zugehörige Bodensegment aufbauen, und Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Betrieb des Satelliten erbringen, wurde verabredet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kosten für Start, Versicherung und ein Jahr Betrieb von Amos 6 schätzt Spacecom auf umgerechnet 85 Millionen US-Dollar. Einen Startanbieter, der den Transport des Satelliten ins All besorgt, hat man noch nicht ausgewählt. Derzeit geht man von einem Start von Amos 6 im ersten Quartal 2015 aus. Im Weltraum soll sich Amos 6, der 14. von IAI konstruierte Erdtrabant, anschließend mindestens 16 Jahre lang einsetzten lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Geostationären Orbit möchte Spacecom den neuen Satelliten bei 4 Grad West positionieren, wo er Amos 2 ersetzten soll, welcher seit Dezember 2003 um die Erde kreist, und vermutlich im Jahr 2016 stillgelegt werden muß. Im Unterschied zu Amos 2, der ebenfalls ein Produkt von IAI ist, wird Amos 6 eine bedeutend höhere Transponder-Kapazität aufweisen. Auf Amos 2 gibt es 14 K<sub>u</sub>-Band-Transponder, davon 3 als Reserve.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die voraussichtlich mit bis zu 80 K<sub>a</sub>-Band- und K<sub>u</sub>-Band-Transpondern ausgerüstete Kommunikationsnutzlast von Amos 6 steuert MacDonald, Dettwiler and Associates Ltd. aus dem kanadischen Richmond bei. In Kanada beziffert man den Auftragswert dafür auf über 90 Millionen kanadische Dollar, die Arbeit an dem Auftrag hat MDA eigenen Angaben zufolge bereits aufgenommen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/israel-iai-baut-amos-6-fuer-spacecom/" data-wpel-link="internal">Israel: IAI baut Amos 6 für Spacecom</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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