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	<title>Andockring &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Andockring &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Dragon CRS 1 an ISS angekommen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dragon-crs-1-an-iss-angekommen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 12:27:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[InSound]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach mehreren Phasenkorrektur- und Bahnanhebungsmanövern hat sich das erste Dragon-Raumschiff im Rahmen der Commercial Resupply Services der ISS bis auf 10 Meter genähert und wurde dort mit dem Stationsmanipulator verbunden. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA. Vertont von Peter Rittinger. Dies geschah gegen 12.57 Uhr MESZ. Jetzt wird das Raumschiff an die korrekte Kopplungsposition [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Nach mehreren Phasenkorrektur- und Bahnanhebungsmanövern hat sich das erste Dragon-Raumschiff im Rahmen der Commercial Resupply Services der ISS bis auf 10 Meter genähert und wurde dort mit dem Stationsmanipulator verbunden.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2012-10-12-56757.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/10102012142719_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/10102012142719_small_1.jpg" alt="NASA-TV" width="260"/></a><figcaption>
Dragon am &#8222;Haken&#8220;. 
<br>
(Bild: NASA-TV)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Dies geschah gegen 12.57 Uhr MESZ. Jetzt wird das Raumschiff an die korrekte Kopplungsposition am unteren Port des Knotenmoduls Harmony geschwenkt, wo es durch mehrere Bolzen mit der Station verbunden werden soll. </p>



<p class="wp-block-paragraph">An Bord des Versorgungsraumschiffes befinden sich inklusive Verpackungsmaterials 905 kg Fracht, darunter Nahrungsmittel, Experimentiermaterial, Verbrauchsgüter, Bekleidung, Ersatzteile und Ausrüstungsgegenstände. Dragon CRS 1 soll bis zum 28. Oktober an der Station angekoppelt bleiben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Rückweg wird Fracht zurück zur Erde transportiert. Dazu zählen vor allem Ergebnisse wissenschaftlicher Forschungen in der Schwerelosigkeit, so Urin- und Blutproben, die auf der Erde genauer untersucht werden sollen. Zu den medizinischen Forschungen gehören Studien zur Entwicklung des Immunsystems sowie zum Muskel- und Knochenabbau. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dragon war vorgestern an Bord einer Falcon-9-Trägerrakete gestartet worden. Während des Starts wurde Triebwerk 1 aufgrund einer Anomalie automatisch abgeschaltet. Durch den Druckverlust an dieser Stelle waren daraufhin einige Teile der Außenverkleidung abgebrochen und in Richtung Meeresoberfläche gefallen. Die Bordelektronik hatte aber automatisch einen neuen Kurs berechnet und die übrigen Triebwerke etwas länger laufen lassen. Damit erreichte das Raumschiff trotz des Zwischenfalls eine geeignete Bahn, um seine Mission erfolgreich durchführen zu können. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Vergangenheit waren derartige Abschaltungen mit Brennzeitverlängerungen für die übrigen Triebwerke bereits bei der Saturn-5-Trägerrakete sowie beim Space Transportation System (STS) vorgekommen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10703.msg238201#msg238201" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Dragon-CRS-1-Thema ab 10. Oktober 2012</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Hitzeschild von Atlantis untersucht</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/hitzeschild-von-atlantis-untersucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 20:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceshuttle]]></category>
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		<category><![CDATA[Shuttle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Besatzung des Space Shuttle Atlantis untersuchte während ihres ersten vollen Tages in der Umlaufbahn den Hitzeschild routinemäßig auf Schäden. Ein Beitrag von Thomas Pallmann. Quelle: Nasa. Vertont von Peter Rittinger. Die Astronauten an Bord des Space Shuttle Atlantis wurden um 9:59 Uhr MESZ mit dem Lied „Viva la Vida“ der Gruppe Coldplay geweckt. Im [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die Besatzung des Space Shuttle Atlantis untersuchte während ihres ersten vollen Tages in der Umlaufbahn den Hitzeschild routinemäßig auf Schäden.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Pallmann. Quelle: Nasa. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2011-07-10-12932.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/09072011224800_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/09072011224800_small_1.jpg" alt="Nasa" width="260"/></a><figcaption>
Das Sensorsystem des OBSS 
<br>
(Bild: Nasa)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Astronauten an Bord des Space Shuttle Atlantis wurden um 9:59 Uhr MESZ mit dem Lied „Viva la Vida“ der Gruppe Coldplay geweckt. Im Anschluss an den Weckruf sandten Angestellte des Marshall Space Flight Centers einen „Guten Morgen“-Gruss an die Besatzung. Das Lied wurde Pilot Doug Hurley gewidmet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem atemberaubenden Start am gestrigen Tag konzentrierte sich die Besatzung heute auf die Inspektion des Hitzeschildes und die Vorbereitung auf das Rendezvous mit der Raumstation am Sonntag. Die reduzierte Besatzungsstärke stellte das Planungsteam am Boden vor eine besondere Herausforderung. Normalweise werden die Arbeiten mit dem Orbiter Boom Sensor System (OBSS) von bis zu sechs Astronauten durchgeführt, die sich dabei abwechseln. Es gab daher Befürchtungen, dass man die Besatzung überfordern könnte und diese den Zeitplan nicht einhalten kann. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Crew ließ sich von der höheren Arbeitslast allerdings nicht abschrecken und so übernahmen Kommandant Chris Ferguson, Pilot Doug Hurley und Missionsspezialistin Sandy Magnus die Kontrolle über den Roboterarm. Mithilfe des OBSS untersuchten sie zuerst die rechte Flügelkante des Orbiters und anschließend die Nasenkappe. Danach sollten sie laut Zeitplan eine Mittagspause einlegen, doch die Besatzung entschied sich dafür, weiterzuarbeiten und untersuchte die linke Flügelkante. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu diesem Zeitpunkt war die Crew, sehr zur Freude der Bodenkontrolle, schon etwa 1½ Stunden vor ihrem Zeitplan. Dies würdigte auch Steve Robinson, der als Capcom mit der Besatzung kommuniziert, mit den Worten „großartige Arbeit, sehr professionell. Ich denke, wir waren noch nie mit den Arbeiten während der Orbit-1-Schicht fertig“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Abschluss der Arbeiten mit dem OBSS widmete sich die Besatzung der Vorbereitung des Flugdecks auf das Rendezvous mit der Raumstation am Sonntag. Zusätzlich installierte sie eine Kamera im Andocksystem und führte anschließend den Andockring aus, mit dem das Space Shuttle den ersten Kontakt mit der Station herstellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Boden trat während des Tages das On Orbit Mission Management Team (MMT) zum ersten Mal zusammen, um über den bisherigen Verlauf der Mission zu beraten. Derzeit sind die Teams damit beschäftigt, alle beim Start und in der Umlaufbahn angesammelten Bilder und Videos vom Orbiter zusammenzutragen, um eventuelle Schäden am Shuttle erkennen zu können. Ein erstes Fazit zum Zustand des Hitzeschildes wird am vierten Flugtag erwartet. Dies geschieht zusammen mit einer Entscheidung, ob eine detaillierte Inspektion notwendig ist. Das MMT betonte während seines Treffen auch noch einmal den exzellenten Zustand der Atlantis. Derzeit gäbe es keine Probleme mit den Systemen und auch die Besatzung sei in sehr guter Verfassung. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Space Shuttle Atlantis befindet sich derzeit in einer Höhe von ca. 300 Kilometern. Die Atlantis soll am Sonntag um 17:07 Uhr MESZ an die Internationale Raumstation anlegen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10034.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">STS-135 &#8211; Mission und Landung</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9885.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">STS-135 &#8211; Countdown und Start</a></li></ul>
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		<item>
		<title>Internationaler Standard für Kopplungssysteme</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/internationaler-standard-fuer-kopplungssysteme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 18:39:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Andockring]]></category>
		<category><![CDATA[CSA]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Harmony]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein internationaler Standard für Kopplungssysteme hat einen ersten Meilenstein geschafft. Festgelegt wurden zunächst überwiegend mechanische Parameter. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA, internationaldockingstandard.com. Dazu gehören Größe und Form der Führungsflächen, Lage und Aufbau der Kopplungsteile, Dichtungen und Führungsstifte sowie der dazu passenden Gegenstücke. Ebenfalls festgelegt sind minimale und maximale Kräfte sowie zu haltende Drücke. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Ein internationaler Standard für Kopplungssysteme hat einen ersten Meilenstein geschafft. Festgelegt wurden zunächst überwiegend mechanische Parameter.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA, internationaldockingstandard.com.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gehören Größe und Form der Führungsflächen, Lage und Aufbau der Kopplungsteile, Dichtungen und Führungsstifte sowie der dazu passenden Gegenstücke. Ebenfalls festgelegt sind minimale und maximale Kräfte sowie zu haltende Drücke. 
<br>
Im Jahre 2009 hatten sich Experten verschiedener Weltraumagenturen auf die Erarbeitung eines derartigen Standardsystems geeinigt und mit der Arbeit begonnen. Die erste &#8222;Revision&#8220; wurde am 21. September abgeschlossen und Mitte dieser Woche veröffentlicht. An der Ausarbeitung beteiligt sind die kanadische Raumfahrtagentur CSA, ESA, NASA und Roskosmos sowie eine spezielle Vereinigung japanischer Institutionen (MEXT) unter Abstimmung der JAXA. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Unterteilt ist das Gesamtsystem in eine Vorrichtung zur Herstellung eines ersten festen Kontakts zwischen den beiden Raumflugkörpern (Soft Capture System, SCS) und den eigentlichen Kopplungsmechanismen, die zwischen den beiden Fahrzeugen einen hermetisch dichten und mechanisch stabilen Verbund herstellen. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/24102010203920_small_1.jpg" alt="NASA" width="385" height="320"/><figcaption>
APAS am Übergangsteil einer US-Raumfähre. Deutlich zu erkennen sind die sphärischen Trapezen entsprechenden Führungsflächen sowie die verschiebbaren Befestigungen des oberen Teils mit dem eigentlichen Kopplungsring. 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ersteres System besteht aus einem im ausgefahrenen Zustand in alle Richtungen geringfügig verschieb- und verwindbaren Kopplungsring mit drei Führungsflächen, die spärische Trapeze darstellen. Diese treffen auf gleich geformte Gegenstücke am Kopplungsring des Rendezvouspartners und sollen garantieren, dass beide Kopplungsringe in richtiger Position zueinander stehen, bevor das Hard Docking beginnt. Praktisch entspricht das System in vielen grundlegenden Positionen dem russischen APAS, welches bereits seit Jahrzehnten erfolgreich international eingesetzt wird. Neben drei mechanischen Verriegelungen soll es aber die Möglichkeit geben, Magnetschlösser zu verwenden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn die Bewegungen beider Kopplungspartner gegeneinander abgeklungen sind, wird der obere Kontaktbereich an den eigentlichen Kopplungsring herangezogen. Zwölf doppelte Hakenpaare greifen schließlich ineinander und sichern die mechanische Stabilität durch einen Andruck von mehreren Tonnen. Zwei innenliegende Dichtungsringe (1.273 mm sowie 1.304 mm Durchmesser) sorgen dafür, dass die Verbindung auch hermetisch undurchlässig wird. Zusätzlich gibt es Kontakt- und Drucksensoren. Der innere Tunnel zur Verbindung der beiden Raumfahrzeuge soll dabei einen Durchmesser von 1.255 mm haben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sinn des Standards ist eine Zusammenarbeit im Rahmen des weiteren Betriebs der Internationalen Raumstation sowie für zukünftige Missionen zum Mond, für Rettungseinsätze und (weitere) internationale Kooperationen. Für die ISS befinden sich gegenwärtig mehrere neue Raumschiffe in Entwicklung, die Fracht und Personen transportieren sollen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Festlegungen bezüglich der Position von Anschlüssen für beispielsweise Daten- oder Energieleitungen sind möglich und könnten im Verlauf der zukünftigen Arbeit der Kommission integriert werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Passend dazu gab die NASA bekannt, in den Jahren 2014 und 2016 mittels HTV zwei Common Docking Adapter zur ISS transportieren zu lassen. Diese sollen dem neuen Standard entsprechen und am Modul Harmony installiert werden. An diesen Adaptern sollen dann Raumschiffe wie die US-Entwicklung Orion (Low Impact Docking System), kommerzielle Fracht- oder Personenschiffe sowie ein mögliches ESA-Fahrzeug andocken können.  </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=8893.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"> International Docking System Standard</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/internationaler-standard-fuer-kopplungssysteme/" data-wpel-link="internal">Internationaler Standard für Kopplungssysteme</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehrzwecklogistikmodul Leonardo angekoppelt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mehrzwecklogistikmodul-leonardo-angekoppelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 18:42:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
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		<category><![CDATA[Raumanzug]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumausstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Rekorde in der bemannten Raumfahrt, Vorbereitungen auf drei Weltraumausstiege und ein neues Modul für einige Tage an der ISS. Erstellt von Ralf Möllenbeck. Quelle: NASA Die gemeinsame Arbeit der Besatzung der Discovery und der Mannschaft der ISS begann gestern um 11:15 Uhr MESZ, nachdem die vorgeschriebene Sicherheitseinweisung durch Stationskommandant Oleg Kotow erfolgt war. Eine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Zwei Rekorde in der bemannten Raumfahrt, Vorbereitungen auf drei Weltraumausstiege und ein neues Modul für einige Tage an der ISS.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Erstellt von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Ralf Möllenbeck</a>.    Quelle: NASA</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/iss_kw14_2010_04_360.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/iss_kw14_2010_04_241.jpg" alt="Mehrzwecklogistikmodul (MPLM) Leonardo an der ISS (Bild: NASA)"/></a><figcaption>Mehrzwecklogistikmodul (MPLM) <br>Leonardo an der ISS (Bild: NASA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die gemeinsame Arbeit der Besatzung der Discovery und der Mannschaft der ISS begann gestern um 11:15 Uhr MESZ, nachdem die vorgeschriebene Sicherheitseinweisung durch Stationskommandant Oleg Kotow erfolgt war. Eine Premiere im All betrifft die Zusammensetzung der 13 Personen in der ISS. Erstmalig befinden sich zwei japanische Astronauten (Naoko Yamazaki und Soichi Noguchi) und vier Frauen (Dottie Metcalf-Lindenburger, Stephanie Wilson, Naoko Yamazaki und Tracy Caldwell-Dyson) gemeinsam auf einer Weltraummission. Die ISS wurde nach dem Andocken der Discovery in eine neue Position gedreht, nach der das Shuttle in Flugrichtung nach hinten stehen wird. Dies ist nötig um die Unterseite des Shuttle während der Kopplungszeit vor Mikrometeoriten zu schützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute wurde die Besatzung der Raumfähre Discovery um 2:21 Uhr MESZ geweckt. Dies geschah mit dem Lied &#8222;The Pigeon and a Boy&#8220; von Joe Hisaishi, welches Missionsspezialistin Naoko Yamazaki gewidmet war. Es begann ein arbeitsreicher Tag mit Transfertätigkeiten vom Mitteldeck des Shuttles zur ISS, die Raumanzüge für Außeneinsätze wurden im QUEST Schleusenmodul für den ersten Weltraumausstieg vorbereitet und das Mehrzwecklogistikmodul (MPLM) Leonardo wurde angekoppelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um Leonardo aus der Nutzlastbucht entnehmen zu können, wurde vorher mit dem Stationsarm der Orbiter-Sensorausleger (OBSS) in der Nutzlastbucht der Discovery gefasst und angehoben. Er wurde nun am Shuttlearm zwischengelagert, um den Transfer von Leonardo nicht zu behindern. Heute um 5:21 Uhr MESZ bewegten die Missionspezialistinnen Stephanie Wilson und Naoko Yamazaki Leonardo aus der Ladebucht der Discovery und dockten es nach 63 Minuten am erdzugewanden Andockring des Harmony-Modules der ISS an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die nun folgenden Dichtigkeitstests für den Zwischenraum zwischen Harmony und Leonardo wurden begleitet von den Vorbereitungsarbeiten zum Öffnen des Mehrzwecklogistikmoduls. Diese führten Shuttle-Astronaut Clay Anderson und Bordingenieur Soichi Noguchi so schnell durch, dass die Luken zwischen beiden Modulen schon um 13:58 Uhr MESZ geöffnet werden konnten. Nun betraten die Astronauten den großen Frachtcontainer mit seiner acht Tonnen schweren Ladung zum ersten Mal.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/iss_kw14_2010_02_360.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/iss_kw14_2010_02_241.jpg" alt="Alan G. Poindexter, Rick Mastracchio und Stephanie Wilson beim Gespräch mit Reportern (Bild: NASA)"/></a><figcaption>Alan G. Poindexter, Rick Mastracchio und<br> Stephanie Wilson beim Gespräch mit <br>Reportern (Bild: NASA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Transferarbeiten zwischen Leonardo und der ISS werden mindestens sechs Tage dauern und enden mit dem Schließen der Luken am 14. April.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Vorbereitung auf ihren ersten Weltraumausstieg werden Rick Mastracchio und Clay Anderson die heutige Nacht im Quest-Schleusenmodul bei vermindertem Luftdruck verbringen. Dies ist nötig, um den gelösten Stickstoff in ihrem Blut zu verringern und somit der gefürchteten Taucherkrankheit vorzubeugen. Sie werden während ihres Weltraumausstieges im Anzug reinen Sauerstoff bei etwa 200 Millibar Druck atmen. Die Außenarbeiten an der ISS sollen morgen um 7:41 Uhr MESZ beginnen und haben unter anderem den Anbau eines neuen Ammoniaktankes zum Ziel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Abschluss des Tages sprachen Kommandant Alan G. Poindexter, Rick Mastracchio und Stephanie Wilson noch mit einigen Radiosendern in Dallas und Hartford.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlere Bahnhöhe der ISS am 07.04.2010:<br>346,1 km bei einem Höhenverlust von 136 Metern in den letzten 24 Stunden</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zukünftige Ereignisse:<br>9. April, erster Weltraumausstieg um 7:41 Uhr MESZ, Dauer ca. 6,5 Stunden</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=8192.0#top" target="_blank" rel="noreferrer noopener" data-wpel-link="internal">STS 131 Discovery &#8211; Mission &amp; Landung</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/mehrzwecklogistikmodul-leonardo-angekoppelt/" data-wpel-link="internal">Mehrzwecklogistikmodul Leonardo angekoppelt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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