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	<title>ARED &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>ARED &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Arbeitsstress im All</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:38:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Tagesplan der Langzeitbesatzung 30 findet man in jeder Woche, für jedes Besatzungsmitglied eine detailliert geplante Arbeitsanweisung, welche von der ISS-Crew absolviert werden muss. Lediglich in den Abendstunden, an Feiertagen und am Wochenende gibt es etwas Freizeit, um sich zu erholen. In den letzten beiden Wochen stand ein besonders anspruchsvolles Programm auf dem Plan. (Newsbild: [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Im Tagesplan der Langzeitbesatzung 30 findet man in jeder Woche, für jedes Besatzungsmitglied eine detailliert geplante Arbeitsanweisung, welche von der ISS-Crew absolviert werden muss. Lediglich in den Abendstunden, an Feiertagen und am Wochenende gibt es etwas Freizeit, um sich zu erholen. In den letzten beiden Wochen stand ein besonders anspruchsvolles Programm auf dem Plan. (Newsbild: Oleg Kononjenko mit einem Blitzlicht im Swesda-Modul.)</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Ralf Möllenbeck. Quelle: NASA, Raumfahrer.net, Roskosmos. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2012-01-23-82156.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/20012012183858_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/20012012183858_small_1.jpg" alt="NASA" width="260"/></a><figcaption>
Anatoli Iwanischin beim Training am Fahrradergometer CEVIS in Destiny 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die vorangegangene Woche startete mit einem freien Tag, die Besatzung hatte anlässlich des russischen Weihnachtsfestes am 7. Januar ein verlängertes Wochenende. Trotzdem musste sie auch in dieser Zeit ihr tägliches zweistündiges Trainingsprogramm mit den fünf in der Station vorhandenen Übungsgeräten absolvieren. Dieses ist nötig, um dem Muskelabbau durch die fehlende Gravitation während einer Langzeitmission entgegenzuwirken. Die Übungseinheiten auf dem Universal-Trainingsgerät ARED (Advanced Resistive Exercise Device) wurden diesmal aufgezeichnet und zur Bewertung an die Fachleute am Boden gesendet. Die russischen Besatzungsmitglieder arbeiteten an einer weiteren TV-Aufzeichnung für das Fernsehprojekt Nauka 2.0 (Wissenschaft 2.0, sprich: na-ú-ka) und sendeten sie zur Bodenstation. Diesmal lag der Schwerpunkt im Bereich Raummedizin, speziell auf die russische Ausrüstung ausgerichtet. André Kuipers hatte einen besonderen TV-Event, er sprach per Video-Verbindung mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte und einigen Studenten von der Technischen Universität in Delft. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im weiteren Wochenverlauf erhielt Donald Pettit von der Bodenstation die Aufgabe, einen im letzten Jahr montierten SPDA-Schalter (Secondary Power Distribution Assembly) zu entfernen. Dieser wäre nötig gewesen, wenn es in Bezug auf ein Startverbot für die Sojus-Raketen im letzten Jahr zu einem unbemannten Betrieb der ISS gekommen wäre. Ebenso führte er die jährliche Wartung der Sanitär- und Hygieneeinheit WHC (Waste &amp; Hygiene Compartment) im Tranquility-Knoten aus. Die Arbeiten umfassten das Tauschen von Rohrleitungen und hydraulischen Komponenten. Oleg Kononjenko entfernte zu dieser Zeit eine Speichereinheit des BITS2-12-Telemetriesystems von Sojus-TMA 03M und ersetzte sie durch ein neues Bauteil. Später reinigte und spülte er die Lufttankeinheit 2 von Progress-M 13M mit Stickstoff, vorbereitend auf dessen Abkopplung am 23. Januar. André Kuipers arbeitet im Columbus-Labormodul an dem Experiment FOAM (Schaum-Stabilität), welches durch Studenten am Boden begleitet wird. Das Projekt zielt auf die Erforschung von wässrigem und nicht-wässrigem Schaum in der Schwerelosigkeit. Das Verhalten von Schaum im All und auf der Erde ist sehr verschieden, weil der Prozess der Drainage im Raum fehlt. Es wurden hierzu Fotos und Videos angefertigt. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/20012012183858_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/20012012183858_small_2.jpg" alt="NASA" width="260"/></a><figcaption>
Dan Burbank bereitet die MSG für SODI-Colloid vor  
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Kommandant Dan Burbank unterstütze die Bodenmannschaft bei der automatisierten Durchführung des SODI-Colloid-Experiments im Columbus-Labormodul. Hier half er bei der Einrichtung einer neuen Forschungsreihe in der MSG (Microgravity Science Glovebox). SODI-Colloid ist Teil der dreifachen ESA-Experiment-Reihe, die die Bewegung von kolloiden Partikeln in Flüssigkeiten, Diffusionsmessungen in Erdölreservoiren und der Studie von Wachstum und Eigenschaften von fortgeschrittenen photonischen Materialien innerhalb gallertartigen Lösungen erforscht. Weiterhin führte die ISS Besatzung zum Ende der vorangegangen Woche verschiedenste Arbeiten durch. So reinigten sie die Kühlleitungen der US-Raumanzüge, arbeiteten weiter am WHC, führten Ultraschallmessungen am eigenen Körper durch, sprachen über NASA-TV mit Stephanie Abrams vom Weather Channel in Atlanta und luden die Satelliten-Telefone in den Sojus-Raumschiffen auf. Am Freitag den 13. Januar musste die ISS eine ungeplante Bahnanhebung zur Kollisionsvermeidung mit Weltraumschrott ausführen (<a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/13-ausweichmanoever-erfolgt-am-13-januar/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net berichtete</a>).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn dieser Woche, der Woche 9 für die Langzeitbesatzung 30, bereiteten Dan Burbank und Donald Pettit eine weitere Versuchsreihe mit SPHERES im Kibo-Labormodul vor. Dabei geht es um eine Studie mit drei kopfgroßen Experimental-Satelliten, um Techniken zu erproben, die zur Verbesserung bei automatischen Anlegemanövern, Satellitenreparaturen, dem Zusammenbau von Raumfahrzeugen und Notfallreparaturen geeignet sind. Diesmal wurden die Satelliten jedoch so konfiguriert, dass sie von Studenten des Massachusetts Institute of Technology im Rahmen eines Wettbewerbes am nächsten Montag ferngesteuert werden können. In Vorbereitung auf die kommenden An- und Abflüge russischer Frachtraumschiffe, testeten Anton Schkaplerow und Oleg Kononjenko das TORU-Kontrollsystem, welches eine manuelle Steuerung im Notfall ermöglicht. Etwas später machten sie sich mit den Tätigkeiten vertraut, welche nötig werden, um den Mikrosatellit Tschibis-M durch Progress-M 13M nach der Abkopplung auszusetzen. Dies bedingt ein Ablegen mit geöffneter Luke, welche befestigt werden muss. Zusätzlich muss eine Steckerverbindung zum Auslösen der Ausstoßvorrichtung in einer Flughöhe von rund 500 Kilometern hergestellt werden. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/20012012183858_big_3.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/20012012183858_small_3.jpg" alt="NASA" width="260"/></a><figcaption>
André Kuipers in Cupola bei der Erdbeobachtung 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Woche hatte die ISS-Besatzung erneut die Gelegenheit zur Erdbeobachtung. So wurden zum Beispiel Fotos und Filme von Vientiane der Hauptstadt von Laos, dem Lake Eyre in Südaustralien und Panama City aufgenommen. Zur Mitte der Woche wurde die turnusmäßige Feuerlöschübung in Zusammenarbeit mit allen Bodenstationen durchgeführt. Diese Übung muss jede Besatzung immer wieder trainieren, um im Falle eines Brandes oder einer Rauchentwicklung schnell reagieren zu können. Ein Feuer, entstehender Rauch oder das Freiwerden von schädlichen Gasen gehört in der Raumstation mit zu den gefährlichsten Szenarien, die im schlimmsten Fall eine Evakuierung der Station erfordern würden. Donald Pettit hatte später die Aufgabe, den Merlin-1-Gefrierschrank wieder in Betrieb zunehmen. Dafür installierte er zwei Antikondensationsbeutel in dem Schrank und lagerte dann Nahrungsmittel und Getränke von Merlin 2 nach Merlin 1 um. Der nun leere Gefrierschrank Merlin 2 wurde einem 24stündigem Trocknungsprozess unterzogen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Am gestrigen Tag fanden einige vom Boden gesteuerte Robotik-Aktivitäten an der Außenseite der ISS statt. Vorbereitend auf die geplanten Arbeiten mit dem Stationsmanipulator Canadarm2, gemeinsam mit der kanadischen „Roboterhand“ Dextre, wurde der Mobile Transporter auf der Gitterstruktur zur Backbord-Arbeitsseite gefahren. Anschließend wurden einige Experimente mit der Bezeichnung STP-H3 (Space Test Program-Houston 3) am P3-Gitterelement, welche während der Space-Shuttle-Mission STS 134 installiert wurden, mit Dextre überprüft. Nach erfolgreichem Abschluss der Arbeiten ist Dextre an dem Mobilen Befestigungssystem MBS installiert worden, der Stationsarm befindet sich wieder an der Halterung des Harmony-Knotens. Anton Schkaplerow und Oleg Kononjenko installierten den 40 Kilogramm schweren Mikrosatelliten Tschibis-M in seiner Ausstoßvorrichtung im offenen Luk von Progress-M 13M. Im Anschluss daran wurde die innere Luke des Kopplungs- und Schleusenmoduls Pirs geschlossen und den entsprechenden Dichtigkeitsprüfungen unterzogen. Der Raumfrachter ist nun bereit zum Abkoppeln. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlere Bahnhöhe der ISS am 18.01.2012: 391,2 km bei einem Höhenverlust von rund 57 Metern in den letzten 24 Stunden </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zukünftige Ereignisse: </strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>23. Januar, Progress-M 13M verlässt die ISS</li><li>28. Januar, Progress-M 14M erreicht die ISS</li><li>14. Februar, 30. russischer Außeneinsatz (Kononenko, Schkaplerow)</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwandte Meldungen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/die-iss-im-neuen-jahr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-wpel-link="internal">Die ISS im neuen Jahr</a></li><li><a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/13-ausweichmanoever-erfolgt-am-13-januar/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-wpel-link="internal">13. Ausweichmanöver erfolgt am 13. Januar</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10209.msg212531#msg212531" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-wpel-link="internal">**ISS** Expedition 30 seit dem 10. Januar</a></li></ul>
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		<title>Robotikarbeiten an Bord der Raumstation</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/robotikarbeiten-an-bord-der-raumstation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:28:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeiten mit Canadarm 2 gingen auch heute weiter. Diesmal wurde der Andockadapter Nummer 3 vom Harmony-Modul zu Tranquility verlegt. Ein Beitrag von Thomas Pallmann. Quelle: NASA. Vertont von Peter Rittinger. Die Besatzung wurde um 22:14 Uhr MEZ mit dem Lied „Parabola“ von der Band Tool geweckt. Das Lied wurde Missionsspezialist Robert Behnken gewidmet. Nachdem [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die Arbeiten mit Canadarm 2 gingen auch heute weiter. Diesmal wurde der Andockadapter Nummer 3 vom Harmony-Modul zu Tranquility verlegt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Pallmann. Quelle: NASA. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2010-02-16-94807.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/16022010162808_small_1.jpg" alt="Nasa" width="365" height="270"/><figcaption>
PMA 3 fest im Griff 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Besatzung wurde um 22:14 Uhr MEZ mit dem Lied „Parabola“ von der Band Tool geweckt. Das Lied wurde Missionsspezialist Robert Behnken gewidmet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem gestern bereits das Observationsmodul Cupola an die Unterseite von Tranquility verlegt wurde, sollte heute der Andockadapter Nummer 3 (PMA 3) an die nun freigewordene Stelle von Tranquility transportiert werden. Zu diesem Zweck bedienten Nicholas Patrick und Robert Behnken den Roboterarm der Raumstation, während Stationskommandant Jeff Williams, zusammen mit den japanischen Astronauten Soichi Noguchi, die Bolzen, um den Adapter von Harmony abzulösen und ihn anschließend wieder an Tranquility zu befestigen, bedienten. An der neuen Position soll der Adapter als eine Art Schutzschild gegen Mikrometeoriten dienen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den Arbeiten mit dem Roboterarm arbeitete die Besatzung weiterhin an der Ausstattung von Tranquility und Cupola. Jeff Williams testete das Advanced Resistive Excerise Device (ARED), welches in Tranquility seine neue Heimat hat, mit zufriedenstellendem Ergebnis. Das Trainingsgerät konnte anschließend für die gesamte Besatzung freigegeben werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach ein paar Stunden Freizeit und einem gemeinsamen Mittagessen mit der Stationsbesatzung, versammelte sich die Shuttlecrew, um den Plan für den bevorstehenden dritten und letzten Außenbordeinsatz der Mission durchzugehen. Anschließend begaben sich Robert Behnken und Nicholas Patrick in die Luftschleuse Quest, um dort wieder bei vermindertem Luftdruck zu schlafen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden sollen während der geplanten 6 Stunden und 30 Minuten die zweite der beiden Kühlleitungen zum Tranquility Modul öffnen und anschließend einige temporäre Stromleitungen deaktivieren. Sie sollen außerdem die Schutzabdeckungen von den Fenstern des Cupola-Moduls nehmen, damit die Besatzung im Inneren die Klappen öffnen und so zum ersten Mal über Cupola einen Blick nach draußen werfen kann. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Besatzung soll um 22:14 Uhr MEZ geweckt werden und damit Flugtag 11 beginnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=7745.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">STS 130 &#8211; Mission &amp; Landung</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=7683.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">STS 130 &#8211; Countdown &amp; Start</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=6175.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">STS 130 &#8211; Vorbereitung</a></li></ul>
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			</item>
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		<title>Astronauten betreten Tranquility und Cupola</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/astronauten-betreten-tranquility-und-cupola/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 15:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwerelosigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stationskommandant Jeff Williams öffnete um 03:17 Uhr MEZ die Luken zum neuesten Modul der Internationalen Raumstation, Tranquility. Die Luke zwischen Tranquility und Cupola wurde ein wenig später um 05:32 Uhr MEZ geöffnet. Ein Beitrag von Thomas Pallmann. Quelle: Nasa. Vertont von Peter Rittinger. Die Besatzung des Space Shuttle Endeavour wurde um 22:14 Uhr MEZ mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Stationskommandant Jeff Williams öffnete um 03:17 Uhr MEZ die Luken zum neuesten Modul der Internationalen Raumstation, Tranquility. Die Luke zwischen Tranquility und Cupola wurde ein wenig später um 05:32 Uhr MEZ geöffnet.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Pallmann. Quelle: Nasa. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2010-02-13-95283.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/13022010161938_small_1.jpg" alt="Nasa" width="345" height="248"/><figcaption>
Erster Blick in Tranquility 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Besatzung des Space Shuttle Endeavour wurde um 22:14 Uhr MEZ mit dem Titelsong der Fernsehserie Firefly „The Ballad of Serenity“ geweckt. Das Lied wurde Missionsspezialist Robert Behnken gewidmet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem äußerst erfolgreichen ersten Außenbordeinsatz konnten die Astronauten heute zum ersten Mal das neue Modul betreten. Zur Sicherheit trugen sie Mundschutz und Schutzbrillen, um möglichen Verletzungen durch schwebende Gegenstände, die sich während des Starts gelöst haben könnten, vorzubeugen. Zum Zeitpunkt als die Astronauten das neue Modul betraten, war es noch dunkel, da das neue Modul erst in den kommenden Tagen vollständig ausgerüstet wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem die Besatzung eine rudimentäre Belüftung im Tranquility Modul installiert hatte, wurde die Luke zum Observationsmodul Cupola geöffnet. Allerdings konnten die Astronauten noch nicht die Aussicht aus dem neuen Modul genießen, da die Fenster noch von Isolierdecken abgedeckt sind, die erst während des zweiten Außenbordeinsatzes entfernt werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der ersten Besichtigung der beiden Module begann die Besatzung damit, Ausrüstung in Tranquility zu verstauen. Zu den ersten Geräten, die in das neue Modul transferiert wurden, gehörte das Advanced Resistive Excercise Device (ARED) sowie ein Gerät zur Luftaufbereitung. Mit ARED können die Astronauten ein Krafttraining durchführen und so den negativen Effekten der Schwerelosigkeit entgegenwirken. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/13022010161938_small_2.jpg" alt="NASA" width="260"/><figcaption>
Patrick und Behnken beantworten Fragen von Twitter-Nutzern. 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Teile der Besatzung nahmen sich außerdem Zeit, um Fragen von Nutzern des Twitter-Netzwerkes zu beantworten und anschließend mit Reporten am Boden zu reden. Gegen Ende des Tages versammelten sich alle Astronauten und gingen den Plan für den kommenden, zweiten Außenbordeinsatz der Mission durch. Nicholas Patrick und Robert Behnken begaben sich abschließend in die Luftschleuse Quest, um dort bei vermindertem Luftdruck zu schlafen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Boden konnte derweil das Mission Management Team verkünden, dass die Analyse des Hitzeschildes des Space Shuttle abgeschlossen ist und einer sicheren Rückkehr des Orbiters nichts mehr im Wege steht. Alle während der letzten Tagen entdeckten Anomalien am Hitzeschild konnten nach eingehender Prüfung als unbedenklich eingestuft werden. Das Hitzeschild wird zur Sicherheit noch einmal gegen Ende der Mission auf Schäden untersucht, um so eine Beschädigung durch Mikrometeoriten oder Weltraumschrott auszuschließen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Besatzung soll am 13. Februar um 22:14 Uhr MEZ geweckt werden und damit ihren siebten Flugtag beginnen. Auf dem Plan steht der zweite Außenbordeinsatz der Mission, bei dem die Außenseite von Tranquility vollständig ausgerüstet werden soll. Außerdem wird das Observationsmodul Cupola für die Verlegung an die erdzugewandten Seite von Tranquility vorbereitet. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=7745.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">STS 130 &#8211; Mission &amp; Landung</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=7683.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">STS 130 &#8211; Countdown &amp; Start</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=6175.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">STS 130 &#8211; Vorbereitung</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/astronauten-betreten-tranquility-und-cupola/" data-wpel-link="internal">Astronauten betreten Tranquility und Cupola</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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		<title>Sportgerätewartung und Vorbereitungen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/sportgeraetewartung-und-vorbereitungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 19:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ARED]]></category>
		<category><![CDATA[Destiny]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Raumanzug]]></category>
		<category><![CDATA[Swesda Modul]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Laufband, das normalerweise im Service-Modul Swesda installiert ist, bekam seine halbjährliche Wartung. Außerdem wurden auf der Internationalen Raumstation ISS in der letzten Woche verschiedene neue Experimente vorbereitet. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA. Mehrere Tage lang waren Michael Barratt und Koichi Wakata mit der regulären Wartung des aktiv schwingungsgedämpften Laufbandes TVIS beschäftigt. Diese [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Das Laufband, das normalerweise im Service-Modul Swesda installiert ist, bekam seine halbjährliche Wartung. Außerdem wurden auf der Internationalen Raumstation ISS in der letzten Woche verschiedene neue Experimente vorbereitet.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/28042009212122_small_1.jpg" alt="NASA" width="363" height="286"/><figcaption>
Dr. Michael Barratt arbeitet als Wartungstechniker am Laufband. 
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(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mehrere Tage lang waren Michael Barratt und Koichi Wakata mit der regulären Wartung des aktiv schwingungsgedämpften Laufbandes TVIS beschäftigt. Diese Arbeiten wurden im Verbindungsknoten 1 vorgenommen und komplett gefilmt. Nach dem Zerlegen des Sportgerätes wurden das Lamellenband selbst und die Rolllager ausgetauscht. Ein Schwungrad konnte nicht gewechselt werden, da man das Ersatzteil nicht fand. So wurde das gebrauchte Teil geschmiert und erneut eingesetzt. Zusätzlich wurden die Steuerelektronik ausgewechselt, ausgefranste Drahtseile erneuert, das Gerät wieder zusammengesetzt, ausgerichtet und getestet. Mittlerweile ist es wieder im täglichen Einsatz. Am Ergometer CEVIS wurde ebenfalls gearbeitet. Hier wurde allerdings nur eine Anzeige ausgetauscht. Das Kraftsportgerät ARED wurde lediglich einer gründliche Inspektion unterzogen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wiederbelebtes, für die gegenwärtige Crew aber neues Experiment ist Relaksatsija. Dabei werden Leuchterscheinungen in der Erdatmosphäre studiert. Zunächst vom Swesda-Fenster Nr. 2 aus wurden Chemoluminiszenz und atmosphärische Lichtphänomene spektral analysiert. Später wurden im Fenster Nr. 9 eine UV-Kamera, ein Spektrometer sowie ein Camcorder und ein Computer zur Datenaufzeichnung und Steuerung installiert. Mit der neuen AgCam (Agricultural Camera) wurden von Destiny aus multispektrale Bilder bestimmter Regionen im Norden der USA gewonnen. Aus den Daten lassen sich Rückschlüsse auf Bodenfeuchtigkeit, Schädlingsbefall, Reifegrad und zu erwartende Erträge bei Feldfrüchten, auf Weide- und Grasland sowie in Feuchtgebieten und Wäldern ziehen. Im Rahmen der Langzeiterdbeobachtungen Crew Earth Observation, Uragan und Ekon wurden in der letzten Woche u. a. die Flüsse Oder, Ganges, Mississippi und Wolga, die Taman-Schlammvulkane, Galapagos und die Darwin-Inseln sowie ein längst erstarrter Lavafluss in Arizona fotografiert. In diesem schroffen Felsgebiet soll demnächst das neue NASA-Mondauto LER (Lunar Exploration Rover) getestet werden. Die „Luftbilder“ haben dabei denselben Zweck, wie die Aufnahmen des Mars Reconnaissance Orbiter für die Marsrover Spirit und Opportunity. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/28042009212122_small_2.jpg" alt="NASA" width="351" height="276"/><figcaption>
Gennadi Padalka und Koichi Wakata beim Fotografieren. 
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(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der gegenwärtige Kommandant der Station, Gennadi Padalka, verwendete die Messaparatur Expert dazu, Umweltparameter an schwer zugänglichen Stellen der Station zu bestimmen, um das Korrosionsrisiko einschätzen zu können. Gemessen werden Temperatur, Feuchtigkeit, Luftstrom und Wärmeverluste mittels Infrarot-Thermometer, Thermohygrometer, Wärmeverlust-Anemometer und Ultraschall-Analysator. Einige Zeit investierte er auch in das Bildungsprojekt Fisika Obrasowanije. Das Teilexperiment Phase behandelt dabei die langsame, vollständige Trennung von Flüssigkeit und Gas in einer Dispersion in der Mikrogravitation. Das Teilexperiment UFO (fliegende Untertasse) beschäftigt sich dagegen mit Schweben und Rotation einer flachen Scheibe mit und ohne Präzession. Von allen Experimenten wurden Bild- und Videoaufzeichnungen gemacht, die später an Schulen und Hochschulen verwendet werden sollen. Weitere Spezialaufgaben für den Kommandanten waren die Vorbereitung des zweiten, neu eingetroffenen Orlan-MK-Raumanzuges (Aktivierung und Drucktest, Überprüfung der Schnittstellen, Vorbereitung des Telemetriesystems, Installation von Sauerstofftank, Lithiumhydroxidkanistern, Lampen und Batterien), die Reinigung und den teilweisen Austausch von Luftventilatoren zur Erhaltung des Luftstroms, den Transfer von Gasen und Treibstoffen aus dem angedockten Frachter Progress-M 66, die Reaktivierung des Sauerstoffgenerators Elektron (nach Filtertausch und Neuverkabelung), die Reinigung von Kameralinsen, Abdeckkappen und eines CCD-Sensors in einer Kamera, Datensicherung (z. B. vom ESA-Außenexperiment Exposure-R) sowie die Beschäftigung mit Computerproblemen. Der Terminalcomputer TVM 1 (aus Deutschland) läuft immer noch nicht kontinuierlich (Abbruch nach 80 Minuten). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorbereitet wurde das Experiment CARD, das bereits 2006 von Thomas Reiter auf der ISS durchgeführt wurde. Blutvolumen und Blutdruck nehmen bei längerem Aufenthalt in der Schwerelosigkeit ab. Dieser Effekt tritt auch bei bestimmten Krankheitsbildern auf der Erde auf. Man untersucht nun, ob die zusätzliche Einnahme von Salz diesem entgegenwirkt. Dazu sind umfassende kardiologische Tests nötig. Ebenfalls in der Vorbereitungsphase befindet sich Stimul 1. Hierbei soll der Proband einen speziellen Anzug tragen, in dessen Hosenbeinen Elektroden eingenäht sind, die bestimmte Muskelfasern elektrisch stimulieren. Der wesentliche Teil der dabei verwendeten Ausrüstung wird aber erst mit dem nächsten Progress-Frachter auf der Station eintreffen. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/28042009212122_small_3.jpg" alt="NASA" width="358" height="282"/><figcaption>
Reinigungsarbeiten gehören auch zum &#8222;Geschäft&#8220;. 
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(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Dutzende automatische Experimente laufen währenddessen weiter und bedürfen hin und wieder der Betreuung (Datenübertragung, Batteriewechsel, kleinere Reparaturen). Außerdem werden der Gesundheitszustand der Raumfahrer eingehend überwacht und medizinische Untersuchungen (SLEEP, Nutrition, Wadenmuskulaturmessung, Bisphosphonates, Ernährungsanalyse) fortgeführt. Reinigungsarbeiten, Sport, Status-Checks (GLACIER, MELFI, MERLIN), Luft- und Wasseranalysen komplettieren das Arbeitsprogramm der noch dreiköpfigen ISS-Besatzung. Zudem müssen die Lebenserhaltungssysteme kontrolliert und gewartet werden. Ein kleines Problem bereitet dabei gegenwärtig die Wasseraufbereitungsanlage. Ein Rückschlagventil funktioniert nicht wie vorgesehen, deshalb sind die Abwasserbehälter jetzt zu 70% gefüllt. Die Bodenkontrolle erarbeitet einen Weg, das mittlerweile als überflüssig eingestufte Ventil auszubauen. Glücklicherweise sind alle hygienischen Einrichtungen in der Station doppelt vorhanden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Nacht vom 22. zum 23. April fand ein Struktur- und Dynamiktest für das Solarzellenmodul S4 statt. Dazu wurden Triebwerke etwa 5 Minuten lang wechselseitig gezündet. Dabei wurden Kräfte und Bewegungen an bestimmten Punkten von S4 gemessen. Für das zweite Steuerbordelement mit Solarzellen S6 wurde ein analoger Test in der Nacht vom 26. zum 27. April durchgeführt. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3793.msg95096#msg95096" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ISS-Thread (ab 21. April)</a></li></ul>
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