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		<title>CAU: Ultraleichte Materialien für eine störungsfreie Kommunikation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 18:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kooperationsprojekt der Universitäten Kiel und Dresden gewinnt hochdotierten Innovationswettbewerb der Deutschen Raumfahrtagentur. Eine Pressemeldung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Quelle: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) 7. Juli 2022. 7. Juli 2022 &#8211; W-LAN, Satellitennetze oder autonomes Fahren – die drahtlose Kommunikation nimmt zu und damit auch die Antennen in elektronischen Geräten. Spezielle Schutzkappen aus einem ultraleichten [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Kooperationsprojekt der Universitäten Kiel und Dresden gewinnt hochdotierten Innovationswettbewerb der Deutschen Raumfahrtagentur. Eine Pressemeldung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) 7. Juli 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csm106aDeutscheRaumfahrtagenturimDLRAnnaGold.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Dr. Franziska Zeitler (Abteilungsleiterin Innovation und Neue Märkte, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, DLR) übergab in Berlin den ersten Preis der „INNOspace Masters“ an Dr. Fabian Schütt (l., Universität Kiel) und Dr. Tino Schmiel (r., Technische Universität Dresden). (Bild: Deutsche Raumfahrtagentur im DLR, Foto: Anna Gold)" data-rl_caption="" title="Dr. Franziska Zeitler (Abteilungsleiterin Innovation und Neue Märkte, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, DLR) übergab in Berlin den ersten Preis der „INNOspace Masters“ an Dr. Fabian Schütt (l., Universität Kiel) und Dr. Tino Schmiel (r., Technische Universität Dresden). (Bild: Deutsche Raumfahrtagentur im DLR, Foto: Anna Gold)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csm106aDeutscheRaumfahrtagenturimDLRAnnaGold26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Dr. Franziska Zeitler (Abteilungsleiterin Innovation und Neue Märkte, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, DLR) übergab in Berlin den ersten Preis der „INNOspace Masters“ an Dr. Fabian Schütt (l., Universität Kiel) und Dr. Tino Schmiel (r., Technische Universität Dresden). (Bild: Deutsche Raumfahrtagentur im DLR, Foto: Anna Gold)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">7. Juli 2022 &#8211; W-LAN, Satellitennetze oder autonomes Fahren – die drahtlose Kommunikation nimmt zu und damit auch die Antennen in elektronischen Geräten. Spezielle Schutzkappen aus einem ultraleichten Material sollen eine störungsfreie Kommunikation ermöglichen – so die Idee von Dr. Fabian Schütt, Institut für Materialwissenschaft der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und Dr. Tino Schmiel, Institut für Luft- und Raumfahrttechnik der Technischen Universität Dresden (TUD). Mit ihrem Kooperationsprojekt haben sie jetzt den renommierten internationalen „INNOspace Masters“ gewonnen. Der von der Deutschen Raumfahrtagentur initiierte Wettbewerb zeichnet wegweisende Ideen für die Raumfahrt und andere Bereiche aus. Im Finale setzten sich Schütt und Schmiel gegen 14 andere Projekte durch, insgesamt waren über 150 Ideen aus 28 Ländern eingereicht worden. Für die Umsetzung ihres Forschungsvorhabens erhalten sie 400.000 Euro.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csm106bJuliaSiekmannUniKiel.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Materialwissenschaftler Dr. Fabian Schütt, Arbeitsgruppe Funktionale Nanomaterialien, leitet die Entwicklung der Aeromaterialien an der CAU. (Bild: Julia Siekmann, Uni Kiel)" data-rl_caption="" title="Materialwissenschaftler Dr. Fabian Schütt, Arbeitsgruppe Funktionale Nanomaterialien, leitet die Entwicklung der Aeromaterialien an der CAU. (Bild: Julia Siekmann, Uni Kiel)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csm106bJuliaSiekmannUniKiel26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Materialwissenschaftler Dr. Fabian Schütt, Arbeitsgruppe Funktionale Nanomaterialien, leitet die Entwicklung der Aeromaterialien an der CAU. (Bild: Julia Siekmann, Uni Kiel)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Um Elektronik gegen unerwünschte Signale und Störungen abzuschirmen, werden bislang Materialien auf Metallbasis verwendet. Diese sind zwar sehr sicher, aber auch schwergewichtig. Außerdem lassen sich Antennen damit nicht abdecken, da sie sonst selbst keine Signale mehr senden können. Die leichten Schutzkappen, die Materialwissenschaftler Dr. Fabian Schütt (CAU) und Raumfahrtingenieur Dr. Tino Schmiel (TUD) entwickeln wollen, sollen vor Störeinflüssen schützen, einfach anzubringen sein und eine Frequenzselektivität ermöglichen – also auch für Antennen funktionieren. Anpassbar an verschiedene Formen könnten sie die Sicherheit der digitalen Kommunikation in vielen Anwendungsbereichen erhöhen.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csm106cNatCom1114372020.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Mit einer Dichte von nur wenigen Milligramm pro Kubikzentimeter und einer Porosität von über 99.99% zählen die an der CAU entwickelten Aeromaterialien zu einer der leichtesten Materialklassen der Welt (Mikroskopbild). (Bild: Nat Commun 11, 1437 (2020) doi.org/10.1038/s41467-020-14875-z)" data-rl_caption="" title="Mit einer Dichte von nur wenigen Milligramm pro Kubikzentimeter und einer Porosität von über 99.99% zählen die an der CAU entwickelten Aeromaterialien zu einer der leichtesten Materialklassen der Welt (Mikroskopbild). (Bild: Nat Commun 11, 1437 (2020) doi.org/10.1038/s41467-020-14875-z)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csm106cNatCom111437202026.jpg" alt=""/></a><figcaption>Mit einer Dichte von nur wenigen Milligramm pro Kubikzentimeter und einer Porosität von über 99.99% zählen die an der CAU entwickelten Aeromaterialien zu einer der leichtesten Materialklassen der Welt (Mikroskopbild). (Bild: Nat Commun 11, 1437 (2020) doi.org/10.1038/s41467-020-14875-z)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eines der leichtesten Materialien der Welt</strong><br>Grundlage ihres Projektes „AeroMulE“ (Aerostructure Multifunctional Cover Against Environmental Radiation) ist eine ultraleichte Materialklasse, sogenannte Aeromaterialien. „Wir rechnen damit, 80 Prozent Gewicht gegenüber herkömmlichen Materialien einzusparen und damit auch kleinste elektronische Bauteile vor fremden Frequenzen zu schützen“, sagt Schütt von der Arbeitsgruppe Funktionale Nanomaterialien. Er leitet die Entwicklung der Aeromaterialien an der CAU: „Mit einer Dichte von nur wenigen Milligramm pro Kubikzentimeter und einer Porosität von über 99,99 % zählt diese Materialklasse zu einer der leichtesten der Welt.“ Durch ihre außergewöhnliche Nano- und Mikrostruktur haben diese Materialien außerdem einzigartige mechanische, thermische und elektrische Eigenschaften.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„WiFi, Mobiltelefonie, Satellitenkommunikation, Internet of Things, autonomes Fahren, Smarte Elektronik – unsere Schutzkappen ermöglichen eine bessere Ausnutzung des Frequenzspektrums und könnten überall dort eingesetzt werden, wo Menschen und Maschinen störungsfrei miteinander kommunizieren müssen“, erläutert Schmiel, der an der TUD das Forschungsfeld Satellitensysteme und Weltraumwissenschaften leitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Internationaler Wettbewerb: 40 Fachleute entschieden über Ideen aus 28 Ländern</strong><br>Der diesjährige Innovationswettbewerb der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) stand unter dem Motto „Nachhaltige und effiziente Innovationen für Weltraum und Erde“. Das Finale und die Preisverleihung fanden am 5. Juli 2022 bei der „INNOspace Masters“-Konferenz in Berlin statt. In einem mehrstufigen Verfahren hatten 40 Expertinnen und Experten visionäre Innovationsprojekte von Forschungseinrichtungen, KMUs und Start-ups ausgewählt, unter anderem in den Bereichen Satellitenerdbeobachtung und Satellitenkommunikation, Medizintechnik, Energieversorgung, Materialwissenschaften und Digitalisierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mithilfe der Förderung und in enger Kooperation sollen die Aeromaterialien an der CAU jetzt weiter für die elektromagnetische Abschirmung optimiert und an der TUD so verändert werden, dass elektromagnetische Frequenzen selektiv gedämpft werden können. „Ich freue mich wirklich sehr über diesen Preis, der es uns ermöglicht, unsere gemeinsame Idee nun in die Realität zu bringen“, so Schütt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über den Innovationswettbewerb „INNOspace Masters“</strong><br>Veranstalter des INNOspace Masters ist die Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Der Wettbewerb ist Teil der Initiative INNOspace, die seit 2013 Innovationen und Technologietransfers zwischen Raumfahrt und raumfahrtfremden Industriezweigen fördert. Die Gewinner erhalten neben weltweiten Netzwerkkontakten technologische und wirtschaftliche Unterstützung sowie Hilfe bei der Umsetzung des Vorhabens. Partner des Wettbewerbs sind die ESA Business Incubation Centres (BIC) Bavaria &amp; Northern Germany und ESA BIC Hessen &amp; Baden-Württemberg sowie die Industriepartner Airbus, OHB und DB Netz AG. Organisiert wird der INNOspace Masters von der AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3365.msg536528#msg536528" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DLR</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>DLR: Verträge der ESA BICs in Deutschland um vier Jahre verlängert.</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dlr-vertraege-der-esa-bics-in-deutschland-um-vier-jahre-verlaengert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2022 10:26:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Förderung der deutschen ESA Business Incubation Centres (BIC) ist für weitere vier Jahre gesichert. Die Finanzierung für das Inkubationsprogramm wird um knapp 70 Prozent auf insgesamt 11,6 Millionen Euro erhöht. Bis 2025 wächst das Programm auf 13 Standorte in sieben Bundesländern. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 18. [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die Förderung der deutschen ESA Business Incubation Centres (BIC) ist für weitere vier Jahre gesichert. Die Finanzierung für das Inkubationsprogramm wird um knapp 70 Prozent auf insgesamt 11,6 Millionen Euro erhöht. Bis 2025 wächst das Programm auf 13 Standorte in sieben Bundesländern. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: DLR 18. Mai 2022.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/teilnehmeresainvestorforumAZO.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2022/05/image.jpeg" alt="" class="wp-image-109971"/></a><figcaption>Teilnehmer des ESA Investor Forums. (Bild: AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">18. Mai 2022 &#8211; Die finanzielle Zukunft der deutschen ESA Business Incubation Centres (BIC) ist in den nächsten Jahren gesichert: Im Rahmen des ESA Investor Forums, das vom 16. bis zum 17. Mai 2022 in Berlin stattfand, haben Luca del Monte, Head of Commercialisation bei der Europäischen Weltraumorganisation ESA und Dr. Walther Pelzer, Mitglied des DLR-Vorstands und Leiter der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR, die Verlängerung der Förderung um weitere vier Jahre bekannt gegeben. Dabei werden die Fördergelder zudem um rund 70 Prozent erhöht. Ziel der Inkubationszentren ist es, die kommerzielle Nutzung von Raumfahrttechnologien und satellitengestützten Diensten auf Nicht-Weltraummärkten (Spin-off) sowie die Nutzung von neuen Technologien in der Raumfahrt (Spin-in) zu unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Die Förderung von Hochtechnologie, Innovationen und Kommerzialisierung im Raumfahrtsektor ist eine zentrale Aufgabe der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR&#8220;, erklärt Dr. Walther Pelzer. &#8222;Die ESA Business Incubation Centres haben sich dabei in den letzten Jahren als ein wichtiges Element des Innovationsökosystems der deutschen Raumfahrt etabliert. Deswegen freut es mich besonders, dass wir in den nächsten vier Jahren fast doppelt so viele junge Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Visionen unterstützen können.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>11,6 Millionen Euro für die Realisierung innovativer Geschäftsideen</strong><br>Im Vergleich zu der vergangenen Vertragsperiode wurde die Finanzierung für das Inkubationsprogramm um knapp 70 Prozent auf insgesamt 11,6 Millionen Euro aufgestockt. In den kommenden vier Jahren werden damit rund 300 junge Firmen bei der Realisierung ihrer innovativen Geschäftsideen mit Raumfahrtbezug von den ESA BICs unterstützt werden. In dem zweijährigen Inkubationsprogramm erhalten Start-ups finanzielle und infrastrukturelle Förderung, Mentoring, Managementunterstützung und den Zugang zu einem umfassenden Netzwerk.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Durch zukunftsweisende Produktideen und neue Geschäftsmodelle sind Start-ups zentraler Motor für den NewSpace-Sektor&#8220;, erläutert Dr. Pelzer. &#8222;Gerade in diesem Bereich ist es wichtig, mit deutschen Start-ups Zukunftstechnologien zu entwickeln und die Konkurrenzfähigkeit des Raumfahrtstandorts Deutschland international zu sichern.&#8220; Die finanzielle Unterstützung der Unternehmensgründungen erfolgt zur Hälfte durch die deutschen Beiträge zum ESA-Programm, sowie zur Hälfte durch Mittel der Bundesländer, in denen sich BIC-Standorte befinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für technische Unterstützung stehen lokale Partner aus Industrie und Wissenschaft bereit, um den Firmen in unterschiedlichen Fachgebieten bei der Entwicklung ihrer Dienstleistungen und Produkte zur Seite zu stehen. So sind die Inkubationszentren in den Regionen verankert und sorgen für eine nachhaltige Entwicklung der dortigen Industrie und Forschung. Insgesamt haben die ESA BICs in Deutschland dazu beigetragen, dass bisher über 4.200 Hightech-Arbeitsplätze geschaffen und ein Umsatz von mehr als 300 Millionen Euro durch die bisher 356 unterstützten Start-ups erzielt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bis zum Jahr 2025 wächst das Programm auf 13 Standorte in sieben Bundesländern</strong><br>&#8222;Bereits heute sehen wir, dass raumfahrtbasierte Unternehmensgründungen neue Impulse, Innovationen und zukunftsweisende Technologien für die Raumfahrt selbst, aber auch für eine Vielzahl anderer Wirtschaftszweige hervorbringen&#8220;, so Dr. Franziska Zeitler, Abteilungsleiterin Innovation und Neue Märkte in der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. &#8222;Dies ist ein guter Grund für die Deutsche Raumfahrtagentur, aus ihrem Beitrag zum ESA-Programm in die Förderung neuer Unternehmensgründungen zu investieren Der nachhaltige Erfolg der deutschen ESA-BIC ist außerdem der engen Zusammenarbeit mit den beteiligten Bundesländern und deren finanziellem Engagement zu verdanken.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seitdem in den Jahren 2004 und 2007 die ersten BIC-Standorte in Bayern und Hessen gegründet wurden, ist das Raumfahrt Inkubationsnetzwerk in Deutschland bis Ende 2021 auf sieben Standorte in vier Bundesländern angewachsen. Dank der Budgetaufstockung bis zum Jahr 2025 wächst das Programm zukünftig weiter auf 13 Standorte in sieben Bundesländern. Die deutschen Beiträge zum ESA-BIC-Programm werden durch die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) finanziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14510.msg532490#msg532490" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Chancen von Start Ups in der Raumfahrt</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/dlr-vertraege-der-esa-bics-in-deutschland-um-vier-jahre-verlaengert/" data-wpel-link="internal">DLR: Verträge der ESA BICs in Deutschland um vier Jahre verlängert.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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