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	<title>Bahnanpassung &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Bahnanpassung &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>ISS-Umlaufbahn um 2,4 Kilometer angehoben</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/iss-umlaufbahn-um-24-kilometer-angehoben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 13:42:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manöver dient der unbemannten Rückführung von Sojus MS-22. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti 3. Februar 2023. Moskau, 3. Februar 2023 &#8211; Die Umlaufbahn der Internationalen Raumstation ISS ist am Freitag um 2,4 Kilometer angehoben worden. Dazu seien um 12:30 Uhr deutscher Zeit die Triebwerke des Frachters Progress MS-20 gezündet worden, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Manöver dient der unbemannten Rückführung von Sojus MS-22. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti 3. Februar 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 3. Februar 2023 &#8211; Die Umlaufbahn der Internationalen Raumstation ISS ist am Freitag um 2,4 Kilometer angehoben worden. Dazu seien um 12:30 Uhr deutscher Zeit die Triebwerke des Frachters Progress MS-20 gezündet worden, teilte die GK Roskosmos mit. Die Station umkreise damit die Erde nunmehr auf einer mittleren Bahnhöhe von 417,8 Kilometern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Manöver seien die Voraussetzungen dafür geschaffen worden, dass das defekte Raumschiff Sojus MS-22 unbemannt zur Erde zurückgeführt werden und in dem geplanten Gebiet der kasachischen Steppe landen kann, hieß es weiter. Die Abkopplung erfolgt zu einem bisher noch nicht genau fixierten Zeitpunkt nach der Ankunft des unbemannten Ersatzraumschiffes Sojus MS-23. Das soll am 20. Februar in Baikonur (Kasachstan) starten und zwei Tage später an der Station ankoppeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die heutige Bahnkorrektur war die 332. in der Geschichte der ISS.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3793.msg544342#msg544342" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Hauptthema</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Kurioses aus der ISS: TASS-Sonderkorrespondent Dmitri Petelin verbreitet &#8222;Falschmeldung&#8220;</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/kurioses-aus-der-iss-tass-sonderkorrespondent-dmitri-petelin-verbreitet-falschmeldung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2023 20:17:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bahnkorrektur und unbeantwortete Fragen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: TASS, RIA Nowosti 1. Februar 2023. Moskau, 1. Februar 2023 &#8211; In der Internationalen Raumstation ISS hat sich Kurioses zugetragen. Der Kosmonaut Dmitri Petelin hat als Sonderkorrespondent der staatlichen Nachrichtenagentur TASS quasi eine Falschmeldung verbreitet. Um 10.22 Uhr Moskauer Zeit wurde unter Berufung auf ihn [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Bahnkorrektur und unbeantwortete Fragen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: TASS, RIA Nowosti 1. Februar 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 1. Februar 2023 &#8211; In der Internationalen Raumstation ISS hat sich Kurioses zugetragen. Der Kosmonaut Dmitri Petelin hat als Sonderkorrespondent der staatlichen Nachrichtenagentur TASS quasi eine Falschmeldung verbreitet. Um 10.22 Uhr Moskauer Zeit wurde unter Berufung auf ihn berichtet, dass noch am (heutigen) Mittwoch eine Bahnkorrektur der Station vorgenommen werden solle. Um 11.42 Uhr lief dann eine Berichtigung über den Ticker: Die Bahnkorrektur sei auf das Reservedatum am Freitag verschoben worden, hieß es darin.&nbsp;Als Ursache für die Terminänderung nannte die Raumfahrtbehörde GK Roskosmos offiziell &#8222;ballistische Gründe&#8220;. Scheinbar war es aber wohl nur ein Abstimmungsmissgeschick, wie es schon mal vorkommen kann.&nbsp;Die Bahnkorrektur soll mit den Triebwerken des Frachtraumschiffes Progress MS-20 vorgenommen werden, um günstige Bedingungen für den Start des Nachfolgers Progress MS-22 am 9. und des unbemannten Rettungsraumschiffes Sojus MS-23 am 20. April zu schaffen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">TASS hatte Mitte November 2021 mit der GK Roskosmos ein Memorandum über eine Zusammenarbeit unterzeichnet. Daraufhin war im russischen Segment der ISS ein Büro der Agentur eröffnet worden. Die ersten Korrespondenten waren Alexander Missurkin und Oleg Artemjew, die relativ wenig und zudem eher Belangloses berichteten.&nbsp;Als nun im Dezember 2022 ein Mikrometeorit in die Sojus MS-22-Kapsel einschlug und das Wärmeregulierungssystem irreparabel beschädigte, hatte ich gehofft, von Sonderkorrespondent Petelin aus erster Hand zu erfahren, wie die Lage an Bord ist. Als dies nicht geschah, habe ich mich höflich mit der Frage an die GK Roskosmos in Moskau gewandt, ob man das denn nicht ändern könne. Auf die Antwort warte ich noch heute.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3793.msg544279#msg544279" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Hauptthema</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Chang`e 3: Orbitabsenkung erfolgreich</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/change-3-orbitabsenkung-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2013 19:57:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Chang&#039;e 3]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Mondlandung]]></category>
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		<category><![CDATA[Mondrover]]></category>
		<category><![CDATA[Orbit]]></category>
		<category><![CDATA[Yutu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein auf der erdabgewandten Seite des Mondes stattgefundenes Bremsmanöver hat den mondnächsten Punkt der Sonde Chang`e 3 auf etwa 15 km absinken lassen. Damit sind die Voraussetzungen für einen Landeversuch am 14. Dezember erfüllt. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Xinhua, RN. Im Kontrollzentrum in Peking warteten die Techniker und Planer gespannt auf Telemetrie vom [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Ein auf der erdabgewandten Seite des Mondes stattgefundenes Bremsmanöver hat den mondnächsten Punkt der Sonde Chang`e 3 auf etwa 15 km absinken lassen. Damit sind die Voraussetzungen für einen Landeversuch am 14. Dezember erfüllt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Günther Glatzel. </a>Quelle: Xinhua, RN.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/10122013205704_small_1.jpg" alt="Pekinger Institut für Raumfahrzeugsystementwicklung (BISSE)" width="381" height="267"/><figcaption>
So sollen beide Raumfahrzeuge nach der Landung nebeneinander auf der Mondoberfläche stehen (künstlerische Impression). 
<br>
(Bild: Pekinger Institut für Raumfahrzeugsystementwicklung (BISSE))
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Im Kontrollzentrum in Peking warteten die Techniker und Planer gespannt auf Telemetrie vom Lander, der das Manöver gegen 14.20 Uhr vorprogrammiert ausführte. Gegen 14.24 Uhr bekam man die Bestätigung, dass alles geklappt hatte, als die Sonde aus dem Funkschatten des Erdtrabanten austrat. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Chang`e 3 befindet sich nun in einem Orbit zwischen etwa 15 und 100 Kilometern Höhe über der Mondoberfläche. Der mondnächste Punkt, das Periselen, wurde so gelegt, dass am Sonntag Nachmittag unserer Zeit das Zielgebiet darunter liegen wird. Mit einem etwa 12-minütigen Bremsmanöver soll dann die Landung im Mare Imbrium gelingen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei ist geplant, dass das Haupttriebwerk gegen 16.22 Uhr MEZ in Betrieb genommen wird. Etwa 100 Meter über dem Mondboden soll die Sonde zum Stillstand kommen, die Umgebung erfassen und eventuellen Hindernissen ausweichen. Die Landung im Sinus Iridum soll gegen 16.35 Uhr abgeschlossen sein. Am Landeort scheint dann bereits seit einigen Stunden die Sonne. Hindernisse werfen lange Schatten und sind so für das System leichter erkennbar. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Etwa 5 Stunden nach der Landung soll die Prozedur beginnen, mit der das Mondfahrzeug Yutu auf den Boden gelangt. Dazu muss die Rampe, auf der der Rover bereits steht, seitwärts geschoben und heruntergelassen werden. Der heikle Vorgang soll knapp 2 Stunden in Anspruch nehmen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Etwa 9 Stunden nach der Abtrennung des Fahrzeugs soll mit einer seiner Kameras ein Bild angefertigt werden, auf dem beide Teile des chinesischen Mondlandesystems zu sehen sein sollen. Danach beginnt sowohl die auf 90 Tage ausgelegte Erkundungsmission des Rovers als auch die einjährigen Forschungsarbeiten mit dem Lander, die nach jeweils knapp 2 Wochen während der Mondnacht unterbrochen wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph">An Bord des Landers befinden sich optische Kameras, Funkübertragungseinrichtungen, eine UV-Kamera zur Erforschung der Plasmasphäre der Erde und ein 150-mm-Teleskop mit UV-CCD-Detektor zur Erforschung kosmischer Strahlungsquellen. Yutu verfügt ebenfalls über mehrere Kameras an einem Mast, am Korpus und am Instrumentenarm. Außerdem werden laufend Messungen mit einem Bodenradar vorgenommen, dessen Mikrowellen bis etwa 100 Meter tief in den Mondboden eindringen und aus dessen Reflexionen sich Aussagen über die Bodenbeschaffenheit herleiten lassen. An ausgewählten Bodenstellen kann mit einer Fräse Mondmaterial freigelegt und anschließend mit einer Mikroskopkamera betrachtet oder seine Zusammensetzung mit einem im optischen Bereich sowie im Infrarot arbeitenden abbildenden Spektrometer und mit einem Alpha-Röntgen-Spektrometer erfasst werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10699.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Chang`e 3</a></li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AMC 14 bewegt sich wieder</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/amc-14-bewegt-sich-wieder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 16:59:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Geostationär]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Triebwerke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=31363</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den letzten Tagen wurden erhebliche Bahnänderungen vorgenommen. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NORAD. Damit ist der Satellit auf dem Weg in die geostationäre Bahn. Von seiner Anfangsbahn (Perigäum: 771 km, Apogäum: 26.449 km, Inklination: 49,204°) wurde bereits im März das Apogäum auf knapp 36.000 km angehoben. Dann ließ man verlauten, dass der Satellit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">In den letzten Tagen wurden erhebliche Bahnänderungen vorgenommen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NORAD.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit ist der Satellit auf dem Weg in die geostationäre Bahn. Von seiner Anfangsbahn (Perigäum: 771 km, Apogäum: 26.449 km, Inklination: 49,204°) wurde bereits im März das Apogäum auf knapp 36.000 km angehoben. Dann ließ man verlauten, dass der Satellit aufgegeben werden soll, ein Versicherungsfall. In den letzten Tagen erfolgten nun aber überraschend drei Korrekturen. 
<br>
Erste Korrektur im Mai:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Perigäum: 1.489 km Apogäum: 35.580 km </p>



<p class="wp-block-paragraph">Inklination: 44,296° </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zweite Korrektur im Mai: Perigäum: 6.115 km </p>



<p class="wp-block-paragraph">Apogäum: 35.594 km Inklination: 30,068° </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dritte Korrektur im Mai: </p>



<p class="wp-block-paragraph">Perigäum: 11.090 km Apogäum: 35.589 km </p>



<p class="wp-block-paragraph">Inklination: 23,584° </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei weiteren Manövern werde ich die Daten hier ergänzen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vierte Korrektur im Mai: Perigäum: 15.375 km </p>



<p class="wp-block-paragraph">Apogäum: 35.588 km Inklination: 20,241° </p>



<p>Fünfte Korrektur im Mai:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Perigäum: 16.859 km </p>



<p class="wp-block-paragraph">Apogäum: 35.594 km Inklination: 19,367° </p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PHOENIX &#8211; Vorbereitung auf Landung</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/phoenix-vorbereitung-auf-landung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 11:31:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Landeplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Marslander]]></category>
		<category><![CDATA[MRO]]></category>
		<category><![CDATA[Wassereis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=31319</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Raumsonde Phoenix hat auf ihrem Flug zum Mars eine Kurskorrektur in Vorbereitung auf die Landung am 25. Mai 2008 durchgeführt. Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: NASA, JPL. Während des Manövers wurde die Sonde um 145° geschwenkt, ihr Triebwerk für 35 Sekunden gezündet und dann wieder zurückgeschwenkt. Die Flugbahn wurde so angepasst, dass Phoenix [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/phoenix-vorbereitung-auf-landung/" data-wpel-link="internal">PHOENIX &#8211; Vorbereitung auf Landung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Raumsonde <i>Phoenix</i> hat auf ihrem Flug zum Mars eine Kurskorrektur in Vorbereitung auf die Landung am 25. Mai 2008 durchgeführt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: NASA, JPL.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während des Manövers wurde die Sonde um 145° geschwenkt, ihr Triebwerk für 35 Sekunden gezündet und dann wieder zurückgeschwenkt. Die Flugbahn wurde so angepasst, dass Phoenix seinen voraussichtlichen Landeplatz in einem Green Valley (Grünes Tal) genannten flachen Tal der nördlichen Marshemisphäre ansteuert. Eine endgültige Entscheidung über die Landezone wird nach weiteren Aufnahmen des <i>MRO (Mars Reconnaissance Orbiter)</i> getroffen. Bisher erstellte Aufnahmen haben schon zu einer Verschiebung der Landezone um 13 km geführt, um Gesteinsbrocken auszuweichen. Die Landezone ist eine Ellipse der Größe 100 x 20 km. In dem Gebiet soll das meiste Wassereis abseits des Nordpols liegen.</p>



<p>Während des weiteren Flugs stehen noch 3 weitere Möglichkeiten zur Bahnanpassung bis zur Landung am 25. Mai zur Verfügung.</p>
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