<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Belle II &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<atom:link href="https://www.raumfahrer.net/tag/belle-ii/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
	<lastBuildDate>Sat, 12 Aug 2023 15:37:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cropped-R-Logo-neu-o-512-32x32.png</url>
	<title>Belle II &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Weltrekord: Dünnsten Pixel-Detektor installiert</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/weltrekord-duennsten-pixel-detektor-installiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2023 16:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmologie]]></category>
		<category><![CDATA[Physikalische Grundlagenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Teilchenphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antimaterie]]></category>
		<category><![CDATA[Belle II]]></category>
		<category><![CDATA[Beschleuniger]]></category>
		<category><![CDATA[KEK]]></category>
		<category><![CDATA[Ladung-Parität-Symmetrie]]></category>
		<category><![CDATA[Materie]]></category>
		<category><![CDATA[Quarks]]></category>
		<category><![CDATA[SuperKEKB]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bonn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=129726</guid>

					<description><![CDATA[<p>Internationales Team baut das Herzstück des Belle II-Experiments am japanischen Forschungszentrum KEK ein. Eine Pressemitteilung der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Quelle: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 3. August 2023. 3. August 2023 &#8211; Forschende aus der ganzen Welt suchen mit dem Kooperationsprojekt Belle II am japanischen Forschungszentrum KEK nach neuen Phänomenen in der Teilchenphysik. Nun wurde ein bedeutender [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/weltrekord-duennsten-pixel-detektor-installiert/" data-wpel-link="internal">Weltrekord: Dünnsten Pixel-Detektor installiert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Internationales Team baut das Herzstück des Belle II-Experiments am japanischen Forschungszentrum KEK ein. Eine Pressemitteilung der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 3. August 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DetektorvorEinbauKojiHaraKatsuroNakamura.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Der Belle II-Pixel-Detektor vor dem Einbau, - umgeben vom Belle II-Streifendetektor. Der Detektor ist direkt um den Kollisionspunkt an das Strahlrohr angebracht. (Foto: Koji Hara und Katsuro Nakamura)" data-rl_caption="" title="Der Belle II-Pixel-Detektor vor dem Einbau, - umgeben vom Belle II-Streifendetektor. Der Detektor ist direkt um den Kollisionspunkt an das Strahlrohr angebracht. (Foto: Koji Hara und Katsuro Nakamura)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DetektorvorEinbauKojiHaraKatsuroNakamura26.jpg" alt="Der Belle II-Pixel-Detektor vor dem Einbau, - umgeben vom Belle II-Streifendetektor. Der Detektor ist direkt um den Kollisionspunkt an das Strahlrohr angebracht. (Foto: Koji Hara und Katsuro Nakamura)" class="wp-image-129731"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Belle II-Pixel-Detektor vor dem Einbau, &#8211; umgeben vom Belle II-Streifendetektor. Der Detektor ist direkt um den Kollisionspunkt an das Strahlrohr angebracht. (Foto: Koji Hara und Katsuro Nakamura)</figcaption></figure>



<p>3. August 2023 &#8211; Forschende aus der ganzen Welt suchen mit dem Kooperationsprojekt Belle II am japanischen Forschungszentrum KEK nach neuen Phänomenen in der Teilchenphysik. Nun wurde ein bedeutender Meilenstein für das internationale Belle II-Experiment erreicht: Ein Team installierte den neuen Pixel-Detektor erfolgreich an seinem endgültigen Standort in Japan. Der Detektor von der Größe einer Getränkedose wurde entwickelt, um die Signale bestimmter Teilchenzerfälle zu erkennen. Sie sollen Aufschluss über die Herkunft des beobachteten Ungleichgewichts von Materie und Antimaterie im Universum geben. Die reibungslose Installation markiert einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung des Experiments und der Forschungszusammenarbeit zwischen Deutschland und Japan.</p>



<p>Belle II ist ein internationales Kollaborationsprojekt von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt, das am SuperKEKB-Beschleuniger des KEK-Forschungszentrums in Japan durchgeführt wird. Das Ziel dieses Experiments ist es, Antworten auf die vielen offenen Fragen hinsichtlich des Universums zu finden. Hierfür suchen die rund 1200 Mitglieder der internationalen Belle II-Kollaboration nach Hinweisen für neue Physikphänomene und unbekannte Teilchen jenseits des etablierten Standardmodells der Teilchenphysik.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DetektormitMitgliedernRalfFarkas.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Der Pixel-Detektor mit den am Einbau beteiligten Mitgliedern der Universität Bonn (von links): - Munira Khan, Jannes Schmitz, Ralf Farkas, Georgios Giakoustidis und Botho Paschen. (Foto: Ralf Farkas)" data-rl_caption="" title="Der Pixel-Detektor mit den am Einbau beteiligten Mitgliedern der Universität Bonn (von links): - Munira Khan, Jannes Schmitz, Ralf Farkas, Georgios Giakoustidis und Botho Paschen. (Foto: Ralf Farkas)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DetektormitMitgliedernRalfFarkas26.jpg" alt="Der Pixel-Detektor mit den am Einbau beteiligten Mitgliedern der Universität Bonn (von links): - Munira Khan, Jannes Schmitz, Ralf Farkas, Georgios Giakoustidis und Botho Paschen. (Foto: Ralf Farkas)" class="wp-image-129729"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Pixel-Detektor mit den am Einbau beteiligten Mitgliedern der Universität Bonn (von links): &#8211; Munira Khan, Jannes Schmitz, Ralf Farkas, Georgios Giakoustidis und Botho Paschen. (Foto: Ralf Farkas)</figcaption></figure>



<p>Mit der Installation endete für den Detektor auch eine lange Reise: quer durch Deutschland von München, via mehrere deutsche Institute, darunter die Universität Bonn, nach Hamburg ans Deutsche Elektronen-Synchrotron (DESY) und von dort aus schließlich tausende Kilometer ostwärts nach Japan zum Standort von Belle II, dem SuperKEKB-Elektron-Positron-Kollider. Die Luftreise brachte neue Herausforderungen mit sich: unerwartete Turbulenzen und unsachgemäße Handhabung während des Transports hätten leicht einen der empfindlichen Sensoren zerbrechen können. Ein eigens dafür angefertigter Koffer schützte deshalb den Detektor, um Vibrationen zu minimieren.</p>



<p><strong>Beitrag der Universität Bonn</strong><br>Mitglieder der Universität Bonn waren am Einbau des Detektors in Japan maßgeblich beteiligt. “Die Installation des Pixel-Detektors verlief äußerst zufriedenstellend und ohne größere Schwierigkeiten”, sagt Botho Paschen, technischer Koordinator des Pixel-Detektor-Projekts und Wissenschaftler der Universität Bonn. Der Erfolg sei das Ergebnis der harten Arbeit und des Engagements eines hervorragenden Teams, das über Jahre hinweg daran gearbeitet hat, den Detektor zu entwickeln und für die Installation vorzubereiten. Insbesondere der sehr begrenzte Platz machte den Einbau zu einer äußerst herausfordernden Aufgabe. Paschen: “Der nächste wichtige Schritt ist nun die Inbetriebnahme des Detektors, damit wir Anfang 2024 neue Kollisionsdaten aufzeichnen können.”</p>



<p>Prof. Dr. Florian Bernlochner, Belle II-Gruppenleiter an der Universität Bonn, betonte die Bedeutung des neuen Detektors für die physikalischen Ziele des Experiments: “Der Pixel-Detektor ist das entscheidende Instrument, um präzise Messungen von Lebensdauern von schweren Quarks zu ermöglichen. Mit diesen Messungen können wir die Verletzung einer der grundlegendsten Symmetrien der Natur, die Ladung-Parität-Symmetrie, genauer untersuchen.” Die Verletzung dieser Symmetrie ist eine von drei Bedingungen, die erfüllt sein müssen, um zu erklären, warum das heutige Universum fast ausschließlich aus Materie besteht. “Durch Belle II werden wir ein noch präziseres Verständnis entwickeln, warum sich Materie und Antimaterie unterschiedlich verhalten und ob es in den Zerfällen von schweren Quarks Beiträge von bisher noch nicht entdeckten Teilchen oder Kräften gibt”, ergänzt Bernlochner.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/EinbauPixelDetektorBothoPaschen.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Einbau des Pixel-Detektors – das Herzstück von Belle II. (Foto: Botho Paschen)" data-rl_caption="" title="Einbau des Pixel-Detektors – das Herzstück von Belle II. (Foto: Botho Paschen)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="345" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/EinbauPixelDetektorBothoPaschen26.jpg" alt="Einbau des Pixel-Detektors – - das Herzstück von Belle II. (Foto: Botho Paschen)" class="wp-image-129733" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/EinbauPixelDetektorBothoPaschen26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/EinbauPixelDetektorBothoPaschen26-226x300.jpg 226w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Einbau des Pixel-Detektors – das Herzstück von Belle II. (Foto: Botho Paschen)</figcaption></figure>



<p>Die Zerfallsprodukte der schweren Quarks weisen eine relativ geringe Energie auf und werden leicht gestört, wenn sie das Detektormaterial durchqueren. Deshalb war es für Belle II notwendig, dass die dem Kollisionspunkt der Teilchenstrahlen am nächsten gelegenen Detektorelemente so leicht wie möglich sein müssen, was den Pixel-Detektor sehr fragil und seine Installation sehr anspruchsvoll machte. Der Detektor besteht aus 20 Silizium-Streifen, die 75 Mikrometer dick sind &#8211; das entspricht der Breite eines menschlichen Haares.</p>



<p>Die extrem dünnen DEPFET (DEPleted Field Effect Transistor)-Sensoren wurden am Halbleiter-Labor der Max-Planck-Gesellschaft entwickelt. Die Streifen sind in zwei konzentrischen zylindrischen Schichten angeordnet, wobei die innere Schicht nur 1,4 cm von der Strahllinie entfernt ist. Nach dem erfolgreichen Einbau ist Belle II nun mit dem weltweit dünnsten Pixel-Detektor instrumentiert, so das Team.</p>



<p>Der neuartige Detektor ist darauf ausgelegt, bis zu 50.000 hochauflösende Bilder pro Sekunde von den Zerfällen der reichlich produzierten schweren Quarks am SuperKEKB zu liefern. Die DEPFET Sensortechnologie des Pixel-Detektors lässt sich auch für weitere Zwecke vielfältig einsetzen: zum Beispiel für Röntgen-Satelliten-Missionen, für die Suche nach sterilen Neutrinos oder Dunkler Materie oder in der medizinischen Bildgebung.</p>



<p>Forschung, die die Struktur der Materie auf kleinsten Längenskalen vermisst, erfordert die Entwicklung immer leistungsfähigerer Detektoren. Das Forschungs- und Technologiezentrum für Detektorphysik (FTD) der Universität Bonn bietet den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hierfür ein ideales Umfeld mit moderner Infrastruktur. Im FTD befindet sich auch das Siliziumlabor (SILAB) der Universität Bonn, wo die Module für den Pixel-Detektor über mehrere Jahre hinweg charakterisiert und untersucht wurden. “Die erfolgreiche Installation des Detektors ist das Ergebnis einer langjährigen, fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Institutionen und Forschungszentren”, sagt FTD-Co-Sprecher und Leiter des SILAB Prof. Dr. Jochen Dingfelder, der gemeinsam mit Prof. Dr. Norbert Wermes an der Entwicklung des Pixel-Detektors über viele Jahre hinweg maßgeblich beteiligt war. “Es freut mich zu sehen, wie unsere gemeinsamen Anstrengungen zu einem solchen bahnbrechenden Erfolg geführt haben.” Die Bonner Gruppe dankt allen Beteiligten in Japan, Europa und Deutschland herzlich für ihre harte Arbeit und ihr Engagement.</p>



<p><strong>Förderung</strong><br>Der Pixel-Detektor wurde in enger Zusammenarbeit von führenden deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen im Rahmen der internationalen PXD-Kollaboration entwickelt. Die Universitäten Bonn, Mainz, Gießen, Göttingen, KIT, LMU und TUM sowie das Max-Planck-Institut für Physik (MPP), das Halbleiterlabor der Max-Planck-Gesellschaft (MPG-HLL) und das Deutsche Elektronen-Synchrotron (DESY) haben gemeinsam an der Entwicklung des Detektors gearbeitet. Die Entwicklungen wurden maßgeblich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19358.msg552296#msg552296" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">physikalische Grundlagenforschung</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/weltrekord-duennsten-pixel-detektor-installiert/" data-wpel-link="internal">Weltrekord: Dünnsten Pixel-Detektor installiert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Entdeckungsreise in die Teilchenphysik</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/entdeckungsreise-in-die-teilchenphysik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2023 18:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Physikalische Grundlagenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Teilchenphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Belle II]]></category>
		<category><![CDATA[Beschleuniger]]></category>
		<category><![CDATA[Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[International Masterclasses]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[SchülerInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Universum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=123498</guid>

					<description><![CDATA[<p>Universität Göttingen lädt am 14. März 2023 zu International Masterclasses ein. Eine Presseinformation der Universität Göttingen. Quelle: Universität Göttingen 7. März 2023. 7. März 2023 &#8211; Wie entstand das Universum? Woraus bestehen wir? Was untersuchen Teilchenbeschleuniger? Solchen Fragen können Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse bei den International Masterclasses an der Universität Göttingen nachgehen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/entdeckungsreise-in-die-teilchenphysik/" data-wpel-link="internal">Entdeckungsreise in die Teilchenphysik</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Universität Göttingen lädt am 14. März 2023 zu International Masterclasses ein. Eine Presseinformation der Universität Göttingen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Universität Göttingen 7. März 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/BelleIIDetektorJapanYannikBuch.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Ein Blick in den offenen Belle II-Detektor in Japan. (Foto: Yannik Buch)" data-rl_caption="" title="Ein Blick in den offenen Belle II-Detektor in Japan. (Foto: Yannik Buch)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/BelleIIDetektorJapanYannikBuch26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein Blick in den offenen Belle II-Detektor in Japan. (Foto: Yannik Buch)</figcaption></figure>



<p>7. März 2023 &#8211; Wie entstand das Universum? Woraus bestehen wir? Was untersuchen Teilchenbeschleuniger? Solchen Fragen können Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse bei den International Masterclasses an der Universität Göttingen nachgehen. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 14. März 2023, von 9 bis 17 Uhr in der Fakultät für Physik statt. „Wir freuen uns darauf, Schülerinnen und Schüler bei uns vor Ort zu begrüßen, um ihnen einen Einblick in die faszinierende Welt der Teilchenphysik zu geben“, sagt die Organisatorin Dr. Kira Abeling. Interessierte können sich bis zum 12. März 2023 per E-Mail an masterclasses@uni-goettingen.de anmelden. Das Angebot ist kostenlos. Treffpunkt ist in der Fakultät für Physik, Friedrich-Hund-Platz 1, Hörsaal 4.</p>



<p>In spannenden Vorträgen zeigen die Forschenden, dass Teilchenphysik nicht so kompliziert ist, wie man auf den ersten Blick meint, und warum sie eine riesige Maschine benötigen, um winzigste Teilchen zu sehen. Das Highlight ist die Besichtigung des Teilchenbeschleunigers der Fakultät. Anschließend gibt es die Möglichkeit, selbst Daten auszuwerten, die zum ersten Mal vom Belle II-Experiment in Japan stammen. „Im vergangenen Sommer wurden in dem Experiment so viele Daten gesammelt wie nie zuvor. Mit den Daten können sehr seltene Phänomene der Teilchenphysik immer präziser vermessen werden“, erklärt Marike Schwikardi. Die Physikerin ist am Bau des Belle II-Detektors für den Teilchenbeschleuniger in Japan beteiligt, der die Daten aufnimmt und verarbeitet. Sie betreut die Veranstaltung.</p>



<p>Weitere Informationen sind unter <a href="https://www.uni-goettingen.de/de/www.uni-goettingen.de/de/671748.html" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.uni-goettingen.de/de/671748.html</a> zu finden.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg545680#msg545680" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/entdeckungsreise-in-die-teilchenphysik/" data-wpel-link="internal">Entdeckungsreise in die Teilchenphysik</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JLU erfolgreich bei der BMBF-Verbundförderung</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/jlu-erfolgreich-bei-der-bmbf-verbundfoerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 17:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kosmologie]]></category>
		<category><![CDATA[Teilchenphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Belle II]]></category>
		<category><![CDATA[Beschleuniger]]></category>
		<category><![CDATA[CERN]]></category>
		<category><![CDATA[CRYRING]]></category>
		<category><![CDATA[FAIR]]></category>
		<category><![CDATA[Gießen]]></category>
		<category><![CDATA[GSI]]></category>
		<category><![CDATA[HADES]]></category>
		<category><![CDATA[HFHF]]></category>
		<category><![CDATA[JLU]]></category>
		<category><![CDATA[LHC]]></category>
		<category><![CDATA[RICH]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=96184</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neuartige Einblicke in die fundamentalen Bausteine der Materie &#8211; 5,5 Millionen Euro für die Physik der kleinsten Teilchen in den Physikalischen Instituten der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen. Eine Pressemitteilung der JLU. Quelle: JLU. 8. Oktober 2021 &#8211; Die Erforschung atomarer und subatomarer Teilchen in nationalen und internationalen Großforschungseinrichtungen stehen im Fokus von Arbeitsgruppen an deutschen Universitäten, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/jlu-erfolgreich-bei-der-bmbf-verbundfoerderung/" data-wpel-link="internal">JLU erfolgreich bei der BMBF-Verbundförderung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Neuartige Einblicke in die fundamentalen Bausteine der Materie &#8211; 5,5 Millionen Euro für die Physik der kleinsten Teilchen in den Physikalischen Instituten der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen. Eine Pressemitteilung der JLU.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: JLU.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HochstromElektronentargetfIonenspeicherringCRYRINGCBrandau.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HochstromElektronentargetfIonenspeicherringCRYRINGCBrandau26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Hochstrom-Elektronentarget für den FAIR-Ionenspeicherring CRYRING. (Foto: C. Brandau)</figcaption></figure></div>



<p>8. Oktober 2021 &#8211; Die Erforschung atomarer und subatomarer Teilchen in nationalen und internationalen Großforschungseinrichtungen stehen im Fokus von Arbeitsgruppen an deutschen Universitäten, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem Verbundforschungsprogramm „Teilchen“ fördert. Gießener Arbeitsgruppen aus den Physikalischen Instituten der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) engagieren sich insbesondere bei der derzeit bei Darmstadt im Bau befindlichen internationalen Forschungseinrichtung FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research). Um die auf FAIR ausgerichtete Wissenschaft zu unterstützen, ist kürzlich die neue Helmholtz Forschungsakademie Hessen für FAIR (HFHF) mit den drei Standorten Darmstadt, Frankfurt und Gießen bewilligt worden.</p>



<p>Für den Aufbau und für die Durchführung von Experimenten bei FAIR sowie für theoretische Untersuchungen erhalten die Gießener Arbeitsgruppen bis Mitte 2024 Mittel aus dem BMBF-Verbundforschungsprogamm „Teilchen“ in Höhe von 4,5 Millionen Euro. Mit einer weiteren Million Euro fördert das BMBF Gießener Beiträge zum japanischen BELLE-II-Experiment, an dem exotische Teilchen erzeugt und untersucht werden, sowie zum ATLAS-Experiment am weltweit größten Teilchenbeschleuniger LHC des internationalen Forschungszentrums CERN in Genf. In naher Zukunft werden an FAIR modernste Teilchenbeschleuniger, Ionenspeicherringe und Teilchendetektoren neuartige Einblicke in die Eigenschaften der fundamentalen Bausteine der Materie („Teilchen“) sowie ihr Verhalten unter extremen Bedingungen gestatten. Im Labor werden dabei Temperaturen und Drücke erzeugt, welche kurz nach dem Urknall im frühen Universum herrschten oder heutzutage bei Sternexplosionen und Kollisionen von Neutronensternen auftreten.</p>



<p>„Die Gießener Arbeitsgruppen leisten einen signifikanten Beitrag zum Bau der Detektoren für FAIR in Hessen“, so JLU-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee. „Mit den bewilligten Fördermitteln treiben sie Forschung voran, die grundsätzliche Fragestellungen wie den Ursprung der Masse, die Eigenschaften der Bausteine der Materie sowie deren Wechselwirkung bei der Entstehung unseres Universums aufklärt. Ich gratuliere allen Beteiligten herzlich zu diesem großen Erfolg.“</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Photodetektorebeneaus400MultiAnodenPhotomultipliernHADESRICHGOttoGSI.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Photodetektorebeneaus400MultiAnodenPhotomultipliernHADESRICHGOttoGSI26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Vorderansicht des HADES-RICH-Detektors. (Foto: G. Otto, GSI)</figcaption></figure></div>



<p>Das Forschungsprogramm bei FAIR wird von den vier Säulen APPA (Atomic and Plasma Physics and Applications), CBM (Compressed Baryonic Matter), NUSTAR (Nuclear Structure, Astrophysics and Reactions) und PANDA (Antiproton Annihilation in Darmstadt) getragen. Die Gießener Physik ist in allen vier Forschungssäulen aktiv. Im Rahmen von APPA entwickelt die Arbeitsgruppe Atom- und Molekülphysik (I. Physikalisches Institut, Apl. Prof. Dr. Stefan Schippers) einen intensiven Elektronenstrahl für Präzisionsmessungen an Schwerionen im FAIR-Ionenspeicherring CRYRING zur hochgenauen Überprüfung quantentheoretischer Vorhersagen. Überdies koordiniert die Gießener Atom- und Molekülphysik den Forschungsschwerpunkt ErUM-FSP T05 „Aufbau von APPA bei FAIR“, der alle an APPA beteiligten deutschen Universitätsgruppen umfasst.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/VorderansichtHADESRICHDetektorGOttoGSI.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/VorderansichtHADESRICHDetektorGOttoGSI26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Photodetektorebene bestehend aus über 400 Multi-Anoden-Photomultipliern des HADES-RICH-Detektors. (Foto: G. Otto, GSI)</figcaption></figure></div>



<p>Die Untersuchung von Kernen weitab der Stabilität wird in der NUSTAR-Säule vorangetrieben, an der die Gießener Physik mit der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Christoph Scheidenberger (II. Physikalisches Institut) beteiligt ist und hochpräzise Detektoren baut. Für das PANDA-Experiment, das exotische hadronische Zustände mit weltweit einzigartiger Präzision vermessen wird, ist die Gießener Physik an der Entwicklung und dem Bau von zwei Subdetektoren beteiligt: Die Gruppe um Prof. Dr. Kai-Thomas Brinkmann (II. Physikalisches Institut) baut das elektromagnetische Kalorimeter sowie einen Mikro-Vertex-Detektor. Das CBM-Experiment wird hochdichte Materie untersuchen, ähnlich wie sie in der Kollision von Neutronensternen oder schwarzen Löchern erzeugt wird. Hier entwickelt und baut die Gruppe von Prof. Dr. Claudia Höhne (II. Physikalisches Institut) einen RICH-Detektor; für spezielle materialtechnische Aspekte besteht eine Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Michael Dürr (Institut für Angewandte Physik). Ein Teil dieser RICH-Entwicklung wird bereits jetzt in dem derzeit laufenden HADES-Detektor bei GSI eingesetzt. Auf Basis der Theorie der starken Wechselwirkung berechnen die Gruppen von Prof. Dr. Christian Fischer, PD Dr. Bernd-Jochen Schaefer und Prof. Dr. Lorenz von Smekal am Institut für Theoretische Physik mit modernen numerischen Verfahren und aufwendigen Simulationen die Eigenschaften der kleinsten Teilchen und der aus ihnen aufgebauten hadronischen Materie unter extremen Bedingungen. Auf diese Weise entstehen theoretische Vorhersagen, welche in den PANDA- und CBM-Experimenten überprüft werden können.</p>



<p>Das starke Engagement am Zukunftsprojekt FAIR wird abgerundet durch Beteiligungen an anderen derzeit Daten aufzeichnenden Forschungsanlagen weltweit, wie dem CERN (ATLAS-Experiment, Prof. Dr. Michael Düren, AR Dr. Hasko Stenzel) in der Schweiz oder dem KEK (BELLE-II-Experiment, Prof. Dr. Claudia Höhne, Apl. Prof. Dr. Jens-Sören Lange) in Japan. Zu letzterem hat die JLU ein elektronisches System für Datentransfer mit Glasfasertechnologie und höchster Bandbreite – um den Faktor 20 schneller als der „5G“-Standard – beigesteuert.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=1110.msg521283#msg521283" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Urknall</a></strong></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/jlu-erfolgreich-bei-der-bmbf-verbundfoerderung/" data-wpel-link="internal">JLU erfolgreich bei der BMBF-Verbundförderung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Belle II: Weltrekord im Beschleunigerring</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/belle-ii-weltrekord-im-beschleunigerring/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 11:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Teilchenphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Belle II]]></category>
		<category><![CDATA[Beschleuniger]]></category>
		<category><![CDATA[KEK]]></category>
		<category><![CDATA[Positron]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Mainz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=8814</guid>

					<description><![CDATA[<p>Höchste je gemessene Luminosität im Elektron-Positron-Beschleuniger SuperKEKB erzielt. Gemeinsame Pressemitteilung der deutschen Arbeitsgruppen im Belle II &#8211; Experiment. Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 26. Juni 2020 &#8211; Rückenwind für die Suche nach seltenen Teilchenzerfällen am Belle II &#8211; Experiment: Der Beschleunigerring SuperKEKB hat jetzt die höchste je gemessene Luminosität erzielt. Damit schlägt der Elektron-Positron-Beschleuniger nicht nur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/belle-ii-weltrekord-im-beschleunigerring/" data-wpel-link="internal">Belle II: Weltrekord im Beschleunigerring</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Höchste je gemessene Luminosität im Elektron-Positron-Beschleuniger SuperKEKB erzielt. Gemeinsame Pressemitteilung der deutschen Arbeitsgruppen im Belle II &#8211; Experiment.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/SuperKEKBBeschlTunnelKEKShotaTakahashi2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/SuperKEKBBeschlTunnelKEKShotaTakahashi26.jpg" alt=""/></a><figcaption>SuperKEKB Beschleuniger-Tunnel.<br>(Bild: KEK / Shota Takahashi)</figcaption></figure></div>



<p>26. Juni 2020 &#8211; Rückenwind für die Suche nach seltenen Teilchenzerfällen am Belle II &#8211; Experiment: Der Beschleunigerring SuperKEKB hat jetzt die höchste je gemessene Luminosität erzielt. Damit schlägt der Elektron-Positron-Beschleuniger nicht nur seinen Vorgänger KEKB, sondern auch den Large Hadron Collider (LHC) am CERN. Dies gab das japanische Forschungszentrum KEK, der Betreiber des Beschleunigers, jetzt bekannt.</p>



<p>In SuperKEKB werden Elektronen und Positronen auf hohe Energien beschleunigt und im Belle II-Detektor zur Kollision gebracht. Damit wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Ursachen des unterschiedlichen Verhaltens von Materie und Antimaterie im Universum genauer ergründen. Der deutsche Belle II &#8211; Forschungsverbund, an dem die Johannes Gutenberg-Universität Mainz beteiligt ist, war für die Entwicklung des zentralen Detektors in Belle II verantwortlich.</p>



<p>Die Luminosität spielt dabei eine Schlüsselrolle. Sie sagt aus, wie viele Teilchen pro Sekunde auf einem Quadratzentimeter aufeinandertreffen. Damit ist die Luminosität eine wichtige Stellgröße für die Anzahl von Kollisionen, die im Belle II &#8211; Detektor erzeugt und ausgewertet werden können: je mehr Messdaten, umso höher die Wahrscheinlichkeit, auch sehr seltene Prozesse zu finden.</p>



<p>Am 15. Juni 2020 lag der Wert bei 2,22 x 10<sup>34</sup>cm<sup>-2</sup>s<sup>-1</sup>. Doch das ist erst der Anfang: In den nächsten Jahren wird die Luminosität weiter ansteigen – nach Plan auf das 40-fache des aktuellen Rekords. Dafür haben sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine Reihe technischer Details einfallen lassen.</p>



<p><strong>Ziel: Erhöhung der Kollisionsrate</strong><br>Um eine hohe Luminosität zu erzielen, können zwei Dinge optimiert werden: die Dichte der beiden gegenläufigen Strahlen aus Elektronen und Positronen und der Teilchenstrom, also die Anzahl der Teilchen pro Strahl.</p>



<p>Der italienische Physiker Pantaleo Raimondo hat das so genannte Nano-Beam-Verfahren entwickelt. Damit lässt sich der Teilchenstrahl auf eine Breite von nur 10 Mikrometer und eine Höhe von nur 50 Nanometer bündeln. Zum Vergleich: Die Größe von Corona-Viren beträgt 120-160 Nanometer. Der aktuelle Weltrekord konnte bereits mit einem 20 Mikrometer breiten und 220 Nanometer hohen Strahl erzielt werden. Auch beim Teilchenstrom ist noch eine Erhöhung um einen Faktor 4-5 möglich.</p>



<p><strong>Die technischen Neuerungen</strong><br>Um das Nano-Beam-Verfahren zu implementieren und den Teilchenstrom zu erhöhen, haben die Betreiber den SuperKEKB-Ring mit technischen Neuerungen versehen. Dazu zählen</p>



<ul class="wp-block-list"><li>die Installation eines neuen Strahlrohrs,</li><li>der Einbau neuer supraleitendender Magneten zum Fokussieren der Strahlen,</li><li>der Einbau eines neuen Dämpfungsrings für Positronen</li><li>und eine hochleistungsfähige Teilchenquelle.</li></ul>



<p><strong>Auswirkungen auf das Belle II &#8211; Experiment</strong><br>Der Elektron- und der Positron-Strahl treffen im Zentrum des Detektors Belle II zusammen. Die Physikerinnen und Physiker und Ingenieurinnen und Ingenieure im Belle II &#8211; Verbund untersuchen damit Teilchen, die bei der Kollision entstehen – im wesentlichen B-Mesonen, Charm-Mesonen und Tau-Leptonen (*) sowie ihre entsprechenden Antiteilchen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/SuperKEKBBelleIIDetektorKEKShotaTakahashi2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/SuperKEKBBelleIIDetektorKEKShotaTakahashi26.jpg" alt=""/></a><figcaption>SuperKEKB-Beschleuniger und Belle II &#8211; Detektor mit teilweise geöffneter Endkappe – sichtbar sind die Fokussiermagnete für den Beschleuniger, die es ermöglichen die hohe Luminosität zu erzielen.<br>(Bild: KEK / Shota Takahashi)</figcaption></figure></div>



<p>Das Verhalten dieser Teilchen ist weitgehend im Standardmodell beschrieben. Allerdings kann dieses nicht alle beobachtbaren Phänomene erklären: zum Beispiel die Dunkle Materie oder warum es im Universum Materie, aber kaum Antimaterie gibt. Den Schlüssel für diese Rätsel hoffen die Forscherinnen und Forscher in Signalen aus seltenen Zerfallsprozessen zu finden. Mit der Hochleistungsmaschine SuperKEKB wird es möglich, mehr dieser Ereignisse zu erfassen und zu analysieren.</p>



<p>Im Lauf der nächsten zehn Jahre soll Belle II 50-Mal mehr Kollisionen aufzeichnen als der vorherige Belle-Detektor. Anders gesagt, können die Physikerinnen und Physiker mit dem Experiment dann 50 Milliarden B-Mesonen-Paare und eine ähnlich hohe Anzahl an Charm-Mesonen sowie Tau-Leptonen auswerten. So können sie tiefer als je zuvor in die Geheimnisse des Universums eintauchen.</p>



<p>(*) Mesonen bestehen aus zwei Quarks, Elementarteilchen, die auch die Protonen und Neutronen im Kern von Atomen bilden. Zum Beispiel sind B-Mesonen aus Up- oder Down Quarks und einem Anti-B-Quark zusammengesetzt: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/B-Meson" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://de.wikipedia.org/wiki/B-Meson</a></p>



<p>Das Tau-Lepton (oder Tauon) ist ein schwerer Verwandter des Elektrons: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lepton" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://de.wikipedia.org/wiki/Lepton</a></p>



<p>Die deutschen Arbeitsgruppen im Belle II &#8211; Experiment werden mit Finanzmitteln folgender Einrichtungen und Programme gefördert:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Bundesministerium für Bildung und Forschung: Rahmenprogramm Erforschung von Universum und Materie (ErUM)</li><li>Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder: „ORIGINS“: EXC-2094 – 390783311, „Quantum Universe“: EXC-2121 – 390833306</li><li>European Research Council</li><li>European Union’s Horizon 2020 – grant agreement No 822070</li><li>Helmholtz-Gemeinschaft</li><li>Max-Planck-Gesellschaft</li></ul>



<h4><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></h4>



<ul>
<li><strong><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=607.msg483252#msg483252" rel="noreferrer noopener" aria-label="(öffnet in neuem Tab)" target="_blank" data-wpel-link="internal">Dunkle Materie</a></strong></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/belle-ii-weltrekord-im-beschleunigerring/" data-wpel-link="internal">Belle II: Weltrekord im Beschleunigerring</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Belle II liefert erste Ergebnisse</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/belle-ii-liefert-erste-ergebnisse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 08:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmologie]]></category>
		<category><![CDATA[Teilchenphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Belle II]]></category>
		<category><![CDATA[DM]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkle Materie]]></category>
		<category><![CDATA[JGU]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=6012</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der Suche nach dem Z&#8216;-Boson &#8211; Vor ziemlich genau einem Jahr ist das Belle II-Experiment angelaufen. Jetzt veröffentlicht das renommierte Journal Physical Review Letters die ersten Resultate des Detektors. Die Arbeit befasst sich mit einem neuen Teilchen im Zusammenhang mit der Dunklen Materie, die nach heutigem Kenntnisstand etwa 25 Prozent des Universums ausmacht. Gemeinsame [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/belle-ii-liefert-erste-ergebnisse/" data-wpel-link="internal">Belle II liefert erste Ergebnisse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Auf der Suche nach dem Z&#8216;-Boson &#8211; Vor ziemlich genau einem Jahr ist das Belle II-Experiment angelaufen. Jetzt veröffentlicht das renommierte Journal Physical Review Letters die ersten Resultate des Detektors. Die Arbeit befasst sich mit einem neuen Teilchen im Zusammenhang mit der Dunklen Materie, die nach heutigem Kenntnisstand etwa 25 Prozent des Universums ausmacht. Gemeinsame Pressemitteilung der deutschen Arbeitsgruppen im Belle II-Experiment.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: JGU.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/04/belle_ll_erste_ergebnisse_01.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/04/belle_ll_erste_ergebnisse_01_260.jpg" alt="Elektronen und Positronen werden im Belle II-Detektor zur Kollision gebracht.
(Bild: Belle II)"/></a><figcaption>Elektronen und Positronen werden im Belle II-Detektor zur Kollision gebracht.<br>(Bild: Belle II)</figcaption></figure></div>



<p>Seit etwa einem Jahr sammelt das Belle II-Experiment Daten für physikalische Messungen. Sowohl der Elektron-Positron-Beschleuniger SuperKEKB als auch der Detektor Belle II waren in mehrjährigen Umbauarbeiten gegenüber den Vorgängern verbessert worden, um eine 40 Mal höhere Rate an Daten zu erzielen.</p>



<p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an zwölf Instituten in Deutschland sind maßgeblich am Bau und Betrieb des Detektors, der Entwicklung von Auswertungsalgorithmen und der Analyse der Daten beteiligt. Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat dieses Vorhaben mit der Entwicklung und Programmierung von spezieller Elektronik zur Überwachung des Pixel-Vertex-Detektors unterstützt.</p>



<p>Mit Belle II suchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach Spuren neuer Physik, mit der sich zum Beispiel das ungleiche Vorkommen von Materie und Antimaterie oder die mysteriöse Dunkle Materie erklären lassen. Eines der bisher unentdeckten Teilchen, nach dem der Belle II-Detektor Ausschau hält, ist das Z&#8216;-Boson – eine Variante des bereits nachgewiesenen Z-Bosons. Letzteres agiert als Austauschteilchen für die schwache Wechselwirkung.</p>



<p>Soweit wir wissen, bestehen etwa 25 Prozent des Universums aus Dunkler Materie, wohingegen die sichtbare Materie knappe 5 Prozent des Energiebudgets ausmacht. Beide Materieformen ziehen sich gegenseitig über die Schwerkraft an. So bildet die Dunkle Materie eine Art Schablone für die Verteilung der sichtbaren Materie, was sich zum Beispiel in der Anordnung von Galaxien im Universum zeigt.</p>



<p><strong>Bindeglied zwischen Dunkler und normaler Materie</strong><br>Das Z&#8216;-Boson könnte eine interessante Rolle beim Zusammenspiel von Dunkler und normaler, sichtbarer Materie spielen, also eine Art Vermittler zwischen den beiden Materieformen sein. Das Z&#8216; kann – zumindest theoretisch – aus der Kollision von Elektronen (Materie) und Positronen (Antimaterie) im SuperKEKB hervorgehen und dann in unsichtbare Dunkle-Materie-Teilchen zerfallen.</p>



<p>Somit kann das Z&#8216;-Boson helfen, das Verhalten von Dunkler Materie zu verstehen – und nicht nur das: Mit der Entdeckung des Z&#8216; ließen sich auch andere Beobachtungen erklären, die nicht mit dem Standardmodell, der grundlegenden Theorie der Teilchenphysik, in Einklang stehen.</p>



<p><strong>Wichtiges Indiz: Nachweis von Myonenpaaren</strong><br>Doch wie lässt sich das Z&#8216;-Boson im Belle II-Detektor aufspüren? Nicht auf direktem Weg, so viel ist sicher. Theoretische Modelle und Simulationsrechnungen sagen voraus, dass sich das Z&#8216; durch Wechselwirkungen mit Myonen, schwereren Verwandten der Elektronen, verraten könnte: Wenn Wissenschaftler nach den Elektron-/Positron-Zusammenstößen eine ungewöhnliche hohe Anzahl an Myonen-Paaren mit gegensätzlicher Ladung sowie unerwartete Abweichungen bei Energie- und Impulserhaltung entdecken, wäre das ein wichtiges Indiz für das Z&#8216;.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/04/belle_ll_erste_ergebnisse_02.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/04/belle_ll_erste_ergebnisse_02_260.jpg" alt="Der Belle II-Detektor sucht nach dem Z'-Boson. Dieses könnte sich – wie hier dargestellt – durch das gehäufte Auftreten von Myonen-Paaren mit entgegengesetzter Ladung zeigen.
(Bild: Belle II)"/></a><figcaption>Der Belle II-Detektor sucht nach dem Z&#8216;-Boson. Dieses könnte sich – wie hier dargestellt – durch das gehäufte Auftreten von Myonen-Paaren mit entgegengesetzter Ladung zeigen.<br>(Bild: Belle II)</figcaption></figure></div>



<p>Allerdings lieferten die neuen Belle II-Daten noch keine Anzeichen für das Z&#8216;-Boson. Jedoch können die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit den neuen Daten die Masse und Kopplungsstärken des Z&#8216;-Bosons mit einer bisher unerreichbaren Genauigkeit einschränken.</p>



<p>Diese ersten Ergebnisse stammen aus der Analyse einer kleinen Menge an Daten, die noch in der Anlaufphase von SuperKEKB im Jahr 2018 gewonnen wurden. Seinen Vollbetrieb nahm Belle II am 25. März 2019 auf. Seither sammelt das Experiment Daten, während gleichzeitig die Kollisionsrate von Elektronen und Positronen stetig verbessert wird. Wenn das Experiment perfekt eingestellt ist, wird es ein Vielfaches der Daten liefern, die in die aktuell veröffentlichten Analysen eingeflossen sind. Die Physikerinnen und Physiker hoffen so, neue Erkenntnisse über die Natur der Dunklen Materie und andere ungeklärte Fragen zu erzielen.</p>



<p>Die deutschen Arbeitsgruppen im Belle II-Experiment werden mit Finanzmitteln folgender Einrichtungen und Programme gefördert:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF): Rahmenprogramm Erforschung von Universum und Materie (ErUM)</li><li>Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder: &#8211; „ORIGINS&#8220;: EXC-2094 – 390783311 &#8211; „Quantum Universe&#8220;: EXC-2121 – 390833306</li><li>European Research Council</li><li>European Union&#8217;s Horizon 2020 – grant agreement No 822070</li><li>Helmholtz-Gemeinschaft</li><li>Max-Planck-Gesellschaft</li></ul>



<p><strong>Veröffentlichung:</strong><br>The Belle II Collaboration<br>Search for an invisibly decaying Z&#8216; boson at Belle II in e+e- –&gt; µ+µ- (e+- µ-+) + missing energy final states<br>Physical Review Letters, 6. April 2020<br><a href="https://journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/PhysRevLett.124.141801" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">DOI: 10.1103/PhysRevLett.124.141801</a></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=607.msg475216#msg475216" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Dunkle Materie</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/belle-ii-liefert-erste-ergebnisse/" data-wpel-link="internal">Belle II liefert erste Ergebnisse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
