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	<title>Berlin &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<title>Berlin &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Zeiss-Großplanetarium wird 100 Jahre alt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 17:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Planetarium wird 100 Jahre alt! Das Zeiss-Großplanetarium – Deutschlands meistbesuchtes Planetarium – feiert diesen Meilenstein mit freiem Eintritt für Besucher*innen am 21. Oktober. Eine Pressemitteilung der Stiftung Planetarium Berlin. Quelle: Stiftung Planetarium Berlin 11. Oktober 2023. 11. Oktober 2023 &#8211; Das Projektionsplanetarium wurde am 21. Oktober 1923 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt: Die Stiftung Planetarium [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Das Planetarium wird 100 Jahre alt! Das Zeiss-Großplanetarium – Deutschlands meistbesuchtes Planetarium – feiert diesen Meilenstein mit freiem Eintritt für Besucher*innen am 21. Oktober. Eine Pressemitteilung der Stiftung Planetarium Berlin.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Stiftung Planetarium Berlin 11. Oktober 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SPB100JahrePlanetariumNachtmotivSPBDesignTaTrung.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="100 Jahre Planetarium. (Bild: SPB; Design: Ta-Trung)" data-rl_caption="" title="100 Jahre Planetarium. (Bild: SPB; Design: Ta-Trung)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SPB100JahrePlanetariumNachtmotivSPBDesignTaTrung26.jpg" alt="100 Jahre Planetarium. (Bild: SPB; Design: Ta-Trung)" class="wp-image-132218"/></a><figcaption class="wp-element-caption">100 Jahre Planetarium. (Bild: SPB; Design: Ta-Trung)</figcaption></figure>



<p>11. Oktober 2023 &#8211; Das Projektionsplanetarium wurde am 21. Oktober 1923 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt: Die Stiftung Planetarium Berlin lädt Berliner*innen zum kostenfreien Jubiläumsprogramm.</p>



<p>Zehn Dekaden, in denen das Projektionsplanetarium die Sterne vom Himmel holt und sein Publikum in die Weiten des Kosmos entführt: Am 21. Oktober 1923 wurde das erste Projektionsplanetarium am Deutschen Museum in München der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Firma Carl Zeiss Jena hatte den ersten Sternenprojektor und die Bauweise der freitragenden Kuppel in den Jahren zuvor entwickelt. Nach weiteren Anpassungen am Projektor nahm das weltweit erste Planetarium in München am 7. Mai 1925 seinen regulären Betrieb auf.</p>



<p>Die Stiftung Planetarium Berlin feiert dieses Jubiläum am 21. Oktober 2023 mit einem kosmischen Tag bei freiem Eintritt im Zeiss-Großplanetarium, dem meistbesuchten Planetarium im deutschsprachigen Raum. Präsentiert werden die beliebtesten Programme aus Astronomie und Wissenschaft, zudem gibt es die Möglichkeit, »Cosmic Jazz« und »Cosmic Rock« aus der Cosmic-Musikreihe kostenfrei zu erleben. Aktionen für Kinder und eine Podcast-Lounge runden das Programm für die ganze Familie ab. Die Karten werden am Tag der Veranstaltung an der Kasse im Foyer des Zeiss-Großplanetariums herausgegeben. Bis 2025 wird das einhundertjährige Jubiläum des Planetariums im Zeiss-Großplanetarium mit weiteren Highlights und Sonderveranstaltungen zelebriert.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ZeissGrossplanetariumAussenansichtSPBNatalieToczek2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Zeiss-Großplanetarium Aussenansicht. (Bild: SPB / NatalieToczek)" data-rl_caption="" title="Zeiss-Großplanetarium Aussenansicht. (Bild: SPB / NatalieToczek)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ZeissGrossplanetariumAussenansichtSPBNatalieToczek26.jpg" alt="Zeiss-Großplanetarium Aussenansicht. (Bild: SPB / NatalieToczek)" class="wp-image-132223"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Zeiss-Großplanetarium Aussenansicht. (Bild: SPB / NatalieToczek)</figcaption></figure>



<p>»Der Sternenhimmel fasziniert die Menschheit seit ihren Anfängen. Im Planetarium können wir wissenschaftliche Erkenntnisse über unseren Platz im Universum visualisieren und einordnen«, so Tim Florian Horn, Vorstand der Stiftung Planetarium Berlin. »Ausgehend von der Astronomie erlauben Planetarien einen unerreichten Perspektivwechsel, um Wissenschaft, Kunst und Kultur in einem Ort der Begegnung zusammenzubringen. Im Zeiss-Großplanetarium – mittlerweile Europas modernstes Wissenschaftstheater – und den anderen Häusern der Stiftung Planetarium Berlin denken wir in mehr als 5.000 Veranstaltungen im Jahr die Geschichte des Planetariums weiter.«</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ZeissGrossplanetariumAsteroidenFruehesSonnensystemSPBNatalieToczek2k.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Planetariumssaal während Programm. (Bild: SPB / Natalie Toczek)" data-rl_caption="" title="Planetariumssaal während Programm. (Bild: SPB / Natalie Toczek)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ZeissGrossplanetariumAsteroidenFruehesSonnensystemSPBNatalieToczek26.jpg" alt="Planetariumssaal während Programm. (Bild: SPB / Natalie Toczek)" class="wp-image-132221"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Planetariumssaal während Programm. (Bild: SPB / Natalie Toczek)</figcaption></figure>



<p>Das klassische Projektionsplanetarium ermöglicht die Darstellung der Phänomene vom Sonnensystem ausgehend. Mit Hilfe digitaler Videoprojektion ist es heutzutage möglich, in 360°-Fulldome unabhängig von Ort und Zeit in den Kosmos zu reisen. Neben astronomischen Inhalten werden auch Programme aus angrenzenden Wissenschaften sowie Live-Konzerte, Musikprogramme, Hörspiele und Lesungen präsentiert.</p>



<p>Weltweit gibt es rund 5.000 Groß- und Kleinplanetarien. Allein im deutschsprachigen Raum verzeichnen die Planetarien rund zwei Millionen Besucherinnen und Besucher und haben sich somit als relevante Orte der MINT-Bildung und innovativer Wissensvermittlung etabliert. Das Zeiss-Großplanetarium ist das meistbesuchte Planetarium im deutschsprachigen Raum und mit einer 23-Meter-Kuppel und 307 Sitzplätzen auch das größte.</p>



<p><strong>Weitere Informationen zum Jubiläumsprogramm:</strong> <a href="https://web.archive.org/web/20231020193724/https://www.planetarium.berlin/veranstaltungen/100-jahre-planetarium" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">planetarium.berlin/einhundert-jahre</a></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
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		<item>
		<title>AIP: Lange Nacht der Astronomie am 12. August</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/aip-lange-nacht-der-astronomie-am-12-august/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 11:06:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>12. August 2023 17 bis 1 Uhr Tempelhofer Feld in Berlin. Eine Information des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP). Quelle: Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) 8. August 2023. 8. August 2023 &#8211; Am 12. August lädt die Lange Nacht der Astronomie von 17 bis 1 Uhr aufs Tempelhofer Feld in Berlin ein. Die Veranstaltung gibt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">12. August 2023 17 bis 1 Uhr Tempelhofer Feld in Berlin. Eine Information des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) 8. August 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20220815LNDASPBPedroBecerra2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Lange Nacht der Astronomie 2022 (Bild: SPB, Pedro Becerra)" data-rl_caption="" title="Lange Nacht der Astronomie 2022 (Bild: SPB, Pedro Becerra)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20220815LNDASPBPedroBecerra26.jpg" alt="Lange Nacht der Astronomie 2022 (Bild: SPB, Pedro Becerra)" class="wp-image-129754"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Lange Nacht der Astronomie 2022 (Bild: SPB, Pedro Becerra)</figcaption></figure>



<p>8. August 2023 &#8211; Am 12. August lädt die Lange Nacht der Astronomie von 17 bis 1 Uhr aufs Tempelhofer Feld in Berlin ein. Die Veranstaltung gibt Besucherinnen und Besuchern nicht nur die Möglichkeit gemeinsam den Perseiden-Meteorstrom zu bewundern, sondern präsentiert auch ein buntes Programm für die ganze Familie. </p>



<p>Egal ob Himmelsbeobachtungen mit Teleskopen, Sternbildführungen, Science Slam, Live-Musik, Bastelstationen für Kinder oder das mobile Planetarium INTENSE, es wird für alle etwas dabei sein. </p>



<p>Das Highlight des Abends ist die Sternschnuppenbeobachtung. In der Nacht von Samstag den 12. auf Sonntag den 13. August wird mit bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde gerechnet. Das AIP wird ab 19 Uhr mit einem Teleskop und einem Infostand auf der Veranstaltung vertreten sein. </p>



<p>Die Veranstaltung ist Teil des Kultursommerfestivals Berlin 2023 und wird von der Stiftung Planetarium Berlin, Amateurastronominnen- und Astronomen sowie astronomischen Fördervereinen präsentiert. Die Lange Nacht der Astronomie feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum und ist wie immer kostenfrei. </p>



<p><strong>Weitere Infos: </strong><br><a href="https://www.planetarium.berlin/blog/10-lange-nacht-der-astronomie" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.planetarium.berlin/blog/10-lange-nacht-der-astronomie</a>. </p>



<p><strong>Über das AIP</strong><br>Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) widmet sich astrophysikalischen Fragen, die von der Untersuchung unserer Sonne bis zur Entwicklung des Kosmos reichen. Forschungsschwerpunkte sind dabei kosmische Magnetfelder und extragalaktische Astrophysik sowie die Entwicklung von Forschungstechnologien in den Bereichen Spektroskopie, robotische Teleskope und E-Science. Seinen Forschungsauftrag führt das AIP im Rahmen zahlreicher nationaler, europäischer und internationaler Kooperationen aus. Das Institut ist Nachfolger der 1700 gegründeten Berliner Sternwarte und des 1874 gegründeten Astrophysikalischen Observatoriums Potsdam, das sich als erstes Institut weltweit ausdrücklich der Astrophysik widmete. Seit 1992 ist das AIP Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
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</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Lange Nacht der Wissenschaften 2023</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/lange-nacht-der-wissenschaften-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 10:22:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, 17. Juni 2023, öffnen rund 60 wissenschaftliche und wissenschaftsnahe Einrichtungen in Berlin und Potsdam von 17 bis 24 Uhr ihre Türen zur Langen Nacht der Wissenschaften 2023 und laden ein zu einem Blick hinter die Kulissen von Forschung und Wissenschaft. Medieninformation 04 / LNDW 2023. Quelle: LNDW 2023 8. Juni 2023. Mit Experimenten, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am Samstag, 17. Juni 2023, öffnen rund 60 wissenschaftliche und wissenschaftsnahe Einrichtungen in Berlin und Potsdam von 17 bis 24 Uhr ihre Türen zur Langen Nacht der Wissenschaften 2023 und laden ein zu einem Blick hinter die Kulissen von Forschung und Wissenschaft. Medieninformation 04 / LNDW 2023.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: LNDW 2023 8. Juni 2023.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/LNDWBanner1200x400pxlndw2023.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Grafik: Lange Nacht der Wissenschaften e. V.)" data-rl_caption="" title="(Grafik: Lange Nacht der Wissenschaften e. V.)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/LNDWBanner1200x400pxlndw202360.jpg" alt="(Grafik: Lange Nacht der Wissenschaften e. V.)" class="wp-image-127774" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/LNDWBanner1200x400pxlndw202360.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/LNDWBanner1200x400pxlndw202360-300x100.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">(Grafik: Lange Nacht der Wissenschaften e. V.)</figcaption></figure>



<p>Mit Experimenten, Wissenschaftsshows, Vorträgen, Laborführungen und vielen anderen Veranstaltungen bieten rund 60 Einrichtungen ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie: Vom Bau einer mittelsteinzeitlichen Hütte mit Repliken steinzeitlicher Werkzeuge als Citizen-Science-Projekt über soft-robotische Handentwicklung in der humanoiden Robotik bis hin zu anderen wichtigen Themen unserer Zeit – Klimawandel, Ernährung und Digitalisierung &#8211; die Lange Nacht der Wissenschaften (LNDW) bietet tiefe Einblicke in Naturwissenschaft und Technik, in Bildung und Forschung, in Mensch und Gesellschaft, in Medizin und Gesundheit, in Kunst und Kultur.</p>



<p>„Es erfüllt mich mit großer Freude, dass bei der Langen Nacht der Wissenschaften erneut eine beeindruckende Anzahl von wissenschaftlichen Einrichtungen einen Einblick in ihre Forschung eröffnet. Die LNDW bietet eine herausragende Gelegenheit, die Vielfalt und Innovationskraft der einzigartigen Wissenschaftslandschaft in Berlin und Potsdam kennenzulernen. Wir verbinden damit das Ziel, Wissenschaft erlebbar zu machen: Erleben. Verstehen. Wissen.“, betonte Prof. Dr. Julia von Blumenthal, Vorstandsvorsitzende des LNDW e. V. und Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin anlässlich des heutigen Pressegesprächs.</p>



<p>„Die Lange Nacht der Wissenschaften steht seit vielen Jahren für die Verbindung von rund 60 Wissenschaftseinrichtungen mit den Menschen in unserer Stadt. Wissenschaft hat den Auftrag, auf die vielen gesellschaftlichen Fragen &#8211; sei es im Bereich Ökologie und Klimawandel, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz oder Gesundheitsversorgung &#8211; Antworten zu geben. Die zahlreichen Themen und innovativen Veranstaltungsformate im Programm der Langen Nacht der Wissenschaften am 17. Juni machen sie zu einer außergewöhnlich gelungenen Veranstaltung, die Forschung für die Menschen aller Altersgruppen greifbar macht und ihre Neugierde weckt.“, sagte Dr. Ina Czyborra, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege.</p>



<p>Die Lange Nacht der Wissenschaften lebt vom Engagement der wissenschaftlichen Einrichtungen. So feiert beispielsweise die Berliner Hochschule für Technik – Gastgeberin des diesjährigen Pressegesprächs – in diesem Jahr ihr zwanzigjähriges LNDW-Jubiläum.</p>



<p>„Als Mitglied der vielfältigen Wissenschaftslandschaft der Hauptstadtregion ist es für uns ein besonders wichtiges Anliegen, auch Partner der Langen Nacht der Wissenschaften zu sein. Wir engagieren uns in diesem Rahmen im zwanzigsten Jahr und freuen uns, einen Abend lang unseren Gästen Einblicke in ganz unterschiedliche Themen in unseren über 100 spannenden Einzelprogrammen zu ermöglichen”, sagte Prof. Dr.-Ing. Werner Ullmann, Präsident der Berliner Hochschule für Technik.</p>



<p><strong>Folgende drei Programmhighlights wurden am 8. Juni 2023 im Rahmen eines Pressegesprächs vorgestellt:</strong><br><strong>Soft-robotische Handentwicklung in der Humanoiden Robotik</strong><br>Prof. Dr. Hannes Höppner, Berliner Hochschule für Technik<br>Im Studiengang Humanoide Robotik sowie im Forschungslabor Soft Interactive Robotics Lab (SIRo-Lab) erforschen Wissenschaftler:innen und Studierende die Entwicklung von Roboterhänden. Das Projektteam demonstriert beim Pressegespräch das Greifen von Objekten mit einem Cobot und zeigt eine vielversprechende Roboterhand.<br><a href="https://web.archive.org/web/20231026161206/https://www.langenachtderwissenschaften.de/programm/detail/92734" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.langenachtderwissenschaften.de/programm/detail/92734</a><br><strong>Citizen-Science-Projekt The Interaction Lab: Wie verhalten sich Menschen in historischen Umgebungen?</strong><br>Prof. Dr. Antje Wilton, Freie Universität Berlin<br>Expert:innen der Archäotechnik erbauen eine mittelsteinzeitliche Hütte mit etlichen Repliken steinzeitlicher Werkzeuge und dokumentieren ihre Arbeitsergebnisse in einem Video. Besucher:innen sind herzliche zum Mitmachen eingeladen. Ein Begleitprogramm bietet zusätzliche Informationen. <a href="https://web.archive.org/web/20231128112626/https://www.langenachtderwissenschaften.de/programm/detail/93871" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.langenachtderwissenschaften.de/programm/detail/93871</a><br><strong>Not Just Celsius – Klimagerechtigkeit auf der Kippe</strong><br>Paul Baule, Interactive Media Foundation (in Kooperation mit der Humboldt-Universität zu Berlin)<br>Eine interaktive Datenvisualisierung verbildlicht den Besucher:innen den CO2-Ausstoß unterschiedlicher Akteur:innen und ermöglicht es ihnen, Folgen und Ursachen des Klimawandels miteinander zu vergleichen. Eine interaktive Waage macht die Verbindung von Klimawandel und sozialer Ungerechtigkeit deutlich.<br><a href="https://web.archive.org/web/20231128084857/https://www.langenachtderwissenschaften.de/programm/detail/92766" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.langenachtderwissenschaften.de/programm/detail/92766</a></p>



<p><strong>Das gesamte Programm finden Sie hier:</strong> <a href="https://web.archive.org/web/20240117192747/https://www.langenachtderwissenschaften.de/programm" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.langenachtderwissenschaften.de/programm</a></p>



<p>Ein besonderer Dank gilt der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege, der Wall GmbH, der Berliner Sparkasse und unserer Spenderin, der Technologiestiftung Berlin.</p>



<p><strong>Der Weg zum Ticket</strong><br>Tickets können über die LNDW-Website oder über Ticketmaster-Vorverkaufsstellen gekauft werden. Die Lange Nacht der Wissenschaften hält dabei besondere Angebote für Gruppen und Familien bereit, z. B. mit dem reduzierten Familienticket oder dem Fünf- Freund:innen-Ticket. Die Karten berechtigen zum Besuch aller Veranstaltungen der teilnehmenden Wissenschaftseinrichtungen in Berlin und Potsdam sowie zur kostenlosen Nutzung der Sonderbusse auf den fünf Sonderbusrouten in Potsdam, Wannsee, Dahlem, Buch und Adlershof. Tickets und weitere Informationen: <a href="https://www.langenachtderwissenschaften.de/informationen/tickets" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.langenachtderwissenschaften.de/informationen/tickets</a></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg550360#msg550360" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Sternwarte in Koorperation mit dem orbitall im FEZ ermöglicht Schulen faszinierende Sonnenbeobachtung: Das Klassenzimmer als Online-Sternwarte</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/sternwarte-in-koorperation-mit-dem-orbitall-im-fez-ermoeglicht-schulen-faszinierende-sonnenbeobachtung-das-klassenzimmer-als-online-sternwarte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2023 18:22:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DLR und orbitall im FEZ Berlin eröffnen DLR_School_Lab Online Observatory. Deutschlandweit können Schulklassen online die Sonne über zwei Teleskope beobachten. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 1. Juni 2023. 1. Juni 2023 &#8211; Im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2023, das unter dem Motto „Unser Universum“ steht, hat das Deutsche Zentrum [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">DLR und orbitall im FEZ Berlin eröffnen DLR_School_Lab Online Observatory. Deutschlandweit können Schulklassen online die Sonne über zwei Teleskope beobachten. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DLR 1. Juni 2023.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ProfDrIng01062023DLR.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla bei der Einweihung. (Bild: DLR)" data-rl_caption="" title="Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla bei der Einweihung. (Bild: DLR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ProfDrIng01062023DLR60.jpg" alt="Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla bei der Einweihung. (Bild: DLR)" class="wp-image-127472" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ProfDrIng01062023DLR60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ProfDrIng01062023DLR60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla bei der Einweihung. (Bild: DLR)</figcaption></figure>



<p class="advgb-dyn-5e7c536f">1. Juni 2023 &#8211; Im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2023, das unter dem Motto „Unser Universum“ steht, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem FEZ-Berlin am 1. Juni 2023 eine ganz besondere Sternwarte eingeweiht. Dabei befinden sich die Teleskope auf dem Dach des FEZ, wo sie von Schülerinnen und Schülern zur Beobachtung der Sonne genutzt werden können.</p>



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<p>Darüber hinaus haben aber auch Schulen aus ganz Deutschland Zugriff auf die Anlage: Denn die Teleskope lassen sich über das Internet auch als „Online Observatory“ bedienen. So können die Schülerinnen und Schüler im Telemodus aus dem Klassenzimmer die Vorgänge auf unserer Sonne beobachten – von eindrucksvollen Sonnenflecken bis zu spektakulären Materieströmen, den sogenannten Protuberanzen. Dazu wurden im Raumfahrtzentrum orbitall des FEZ zwei Teleskope samt Sternwartenkuppel installiert. Die Einrichtung wird gemeinsam vom DLR School Lab Berlin – einem von 16 Schülerlaboren des DLR – zusammen mit dem orbitall des Freizeit- und Erholungszentrums (FEZ) betrieben: In der Präsenzvariante als orbitall Sternwarte im FEZ und in der Onlinevariante als DLR_School_Lab Online-Observatory.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FeierlicheEroeffnungdesSonnenteleskops.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Gemeinsam mit Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, eröffneten der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer und jugendliche Gäste die neue Einrichtung. (Bild: DLR)" data-rl_caption="" title="Gemeinsam mit Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, eröffneten der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer und jugendliche Gäste die neue Einrichtung. (Bild: DLR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FeierlicheEroeffnungdesSonnenteleskops60.jpg" alt="Gemeinsam mit Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, eröffneten der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer und jugendliche Gäste die neue Einrichtung. (Bild: DLR)" class="wp-image-127467" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FeierlicheEroeffnungdesSonnenteleskops60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FeierlicheEroeffnungdesSonnenteleskops60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Gemeinsam mit Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, eröffneten der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer und jugendliche Gäste die neue Einrichtung. (Bild: DLR)</figcaption></figure>



<p>Gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, eröffneten der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer und jugendliche Gäste die neue Einrichtung. „Mit dem Online Observatory bieten wir Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit unserem Partner, dem Orbitall im FEZ Berlin, eine weitere Möglichkeit, die faszinierende Welt der Forschung kennenzulernen“, betont Prof. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR. „Der digitale Zugang erlaubt auch all jenen Schulen, die nicht in Berlin und Umgebung sind, diese neue Einrichtung zu nutzen.“</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NeueSternwarteimFEZ01062023DLR.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Schülerinnen und Schüler der Merian-Oberschule eröffneten zusammen mit Tobias Bohnhardt, Leiter des DLR_School_Lab Berlin, Elisabeth von Uslar, BMBF, Matthias Maurer, ESA-Astronaut, Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, Dr. Christoph Pawek, Vorstandsbeauftragter für Nachwuchsförderung, Thomas Liljeberg-Markuse, Geschäftsführer des FEZ Berlin, die Sternwarte im FEZ Berlin. (Bild: DLR)" data-rl_caption="" title="Schülerinnen und Schüler der Merian-Oberschule eröffneten zusammen mit Tobias Bohnhardt, Leiter des DLR_School_Lab Berlin, Elisabeth von Uslar, BMBF, Matthias Maurer, ESA-Astronaut, Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, Dr. Christoph Pawek, Vorstandsbeauftragter für Nachwuchsförderung, Thomas Liljeberg-Markuse, Geschäftsführer des FEZ Berlin, die Sternwarte im FEZ Berlin. (Bild: DLR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NeueSternwarteimFEZ01062023DLR60.jpg" alt="Schülerinnen und Schüler der Merian-Oberschule eröffneten zusammen mit Tobias Bohnhardt, Leiter des DLR_School_Lab Berlin, Elisabeth von Uslar, BMBF, Matthias Maurer, ESA-Astronaut, Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, Dr. Christoph Pawek, Vorstandsbeauftragter für Nachwuchsförderung, Thomas Liljeberg-Markuse, Geschäftsführer des FEZ Berlin, die Sternwarte im FEZ Berlin. (Bild: DLR)" class="wp-image-127469" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NeueSternwarteimFEZ01062023DLR60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NeueSternwarteimFEZ01062023DLR60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Schülerinnen und Schüler der Merian-Oberschule eröffneten zusammen mit Tobias Bohnhardt, Leiter des DLR_School_Lab Berlin, Elisabeth von Uslar, BMBF, Matthias Maurer, ESA-Astronaut, Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, Dr. Christoph Pawek, Vorstandsbeauftragter für Nachwuchsförderung, Thomas Liljeberg-Markuse, Geschäftsführer des FEZ Berlin, die Sternwarte im FEZ Berlin. (Bild: DLR)</figcaption></figure>



<p><strong>Im „Raumschiff Erde“ durchs Weltall</strong><br>Im „Raumschiff Erde“ durchs Weltall – unter dieser Überschrift trägt die DLR-Nachwuchsförderung zum Wissenschaftsjahr 2023 drei Schulprojekte bei, zu denen auch das Online Observatory gehört. Die Maßnahmen werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Wissenschaftsjahres gefördert. In den beiden anderen Projekten erhalten jeweils rund 20 Schulen sogenannte Stratosphärenballons zur Atmosphärenforschung und Erdbeobachtung sowie spezielle Kamerastationen zur Beobachtung von Sternschnuppen und Feuerkugeln.</p>



<p>„Das Klassenzimmer als Online-Sternwarte“ ist ein Angebot, das sich deutschlandweit an Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse richtet, die damit die Sonne beobachten können. Über eine spezielle Projekt-Webseite erhalten die Jugendlichen Zugang zu zwei hochwertigen Sonnen-Teleskopen, fertigen eigene Bilder der Sonnenoberfläche an, werten sie aus und binden ihre Berichte in der Projekt-Webseite ein. Ziel ist es, den jungen Menschen wissenschaftliches Arbeiten einschließlich empirischer Datenerhebung, Interpretation und Veröffentlichung näher zu bringen, um sie so nachhaltig für Naturwissenschaften zu begeistern.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ErsterBlickaufdieSonne01062023DLR.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="Erster Blick auf die Sonne. (Bild: DLR)" data-rl_caption="" title="Erster Blick auf die Sonne. (Bild: DLR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ErsterBlickaufdieSonne01062023DLR60.jpg" alt="Erster Blick auf die Sonne. (Bild: DLR)" class="wp-image-127465" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ErsterBlickaufdieSonne01062023DLR60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ErsterBlickaufdieSonne01062023DLR60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Erster Blick auf die Sonne. (Bild: DLR)</figcaption></figure>



<p><strong>Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum</strong><br>Die unfassbare Weite des Universums und die Frage nach dem Ursprung der Erde und des Menschen haben über die Jahrtausende hinweg unsere Kultur, unser Selbstbild und die Wissenschaft beschäftigt. Trotz des Erkenntnisfortschritts der letzten Jahrzehnte bleibt unser Kosmos aber in weiten Teilen eine faszinierende Unbekannte. Was sind Schwarze Löcher? Sind wir allein im Universum? Was macht unsere Erde zu einem bewohnbaren Planeten und wie können wir ihn schützen? Diesen und anderen Fragen widmet sich das Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum. Von Ausstellungen über Schulaktionen bis hin zu Mitmachangeboten: Der Blick von der Erde ins All und aus dem All auf die Erde erfolgt dabei aus vielfältigen Perspektiven und lädt Jung und Alt zu einem spannenden Austausch mit Wissenschaft und Forschung ein.</p>



<p>Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD).</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3365.msg549840#msg549840" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DLR</a></li>
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		<title>Pioneering Aerospace – grünes Licht für ILA Berlin 2024</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/pioneering-aerospace-gruenes-licht-fuer-ila-berlin-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2023 10:13:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aerospace]]></category>
		<category><![CDATA[BDLI]]></category>
		<category><![CDATA[BER]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[ILA]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ILA findet vom 5. bis 9. Juni 2024 am Flughafen BER statt. Wichtigste Branchenmesse für Innovation, neue Technologien und Nachhaltigkeit. Rahmenvereinbarung zur Durchführung der ILA bestätigt. Eine Pressemitteilung der Messe Berlin GmbH. Quelle: Messe Berlin GmbH 20. Februar 2023. Berlin, 20. Februar 2023 – Pioneering Aerospace – unter diesem Motto wird die ILA im kommenden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">ILA findet vom 5. bis 9. Juni 2024 am Flughafen BER statt. Wichtigste Branchenmesse für Innovation, neue Technologien und Nachhaltigkeit. Rahmenvereinbarung zur Durchführung der ILA bestätigt. Eine Pressemitteilung der Messe Berlin GmbH.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Messe Berlin GmbH 20. Februar 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ILAberlin2024messeberlingmbh260.jpg" alt=""/></figure>



<p>Berlin, 20. Februar 2023 – Pioneering Aerospace – unter diesem Motto wird die ILA im kommenden Jahr am Flughafen Berlin-Brandenburg, im Herzen Europas, stattfinden: Vom 5. bis 9. Juni 2024 dreht sich auf der #ILABerlin alles um die Zukunft und Faszination der Luft- und Raumfahrt. Die Leitmesse für Nachhaltigkeit, neue Technologien und Innovation ist Austauschplattform für die internationale Industrie, Politik, Streitkräfte, Forschung und Wissenschaft. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Themen klimaneutrales Fliegen und Energiewende am Himmel. Mit den Bereichen Aviation, Space, Defence &amp; Security und Supplier deckt die ILA die gesamte Wertschöpfungskette dieser Hochtechnologiebranche ab.</p>



<p>Für die Durchführung der ILA 2024 haben alle fünf Partner jetzt auch formal den Weg geebnet: Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Landes Berlin, das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg, die Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH, der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e. V. und die Messe Berlin GmbH haben eine entsprechende Rahmenvereinbarung geschlossen. Damit unterstreichen die Vertragspartner auch die große Bedeutung der #ILABerlin für die Hauptstadtregion und den Wirtschafts- und Innovationsstandort Deutschland.</p>



<p>„Die ILA ist das wichtigste Schaufenster der Luft- und Raumfahrt Branche in Deutschland und von großer Bedeutung für den Hightech-Standort Ostdeutschland&#8220;, sagt Stephan Schwarz, Senator für Wirtschaft, Energie und Betriebe in Berlin. „Die Metropolregion Berlin-Brandenburg ist mit zahlreichen innovativen Unternehmen und führenden Forschungsinstituten ein starker Player der Luft- und Raumfahrt. Das gilt ganz besonders für die zivile Sparte, die auf der ILA im Fokus steht. Wir sind Vorreiter in der Entwicklung neuer, emissionsarmer Technologien und setzen auch international neue Maßstäbe. Davon profitiert unser gesamter Wirtschaftsstandort.&#8220;</p>



<p>Jörg Steinbach, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg: „In der Hauptstadtregion sind sowohl internationale Konzerne der Luftfahrtindustrie als auch mittelständische Unternehmen der Branche sowie zahlreiche Zulieferbetriebe zu Hause, die sich der Herausforderung einer nachhaltigen Luftfahrt widmen. Brandenburg genießt vor allem in der Turbinentechnologie einen hervorragenden Ruf. Unsere Luftfahrtindustrie ist hoch innovativ – und das kann sie bei der ILA 2024 einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis stellen. Ich freue mich schon auf die ILA 2024. Mit dem unterzeichneten Rahmenvertrag steht jetzt auch formal das Signal auf grün für diese bedeutende Industriemesse.&#8220;</p>



<p>Aletta von Massenbach, CEO, Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH: „Wir freuen uns, auch 2024 wieder internationale Vertreterinnen und Vertreter der Luft- und Raumfahrtbranche auf dem Messegelände am BER begrüßen zu dürfen. Fünf Tage wird der Hauptstadtflughafen der Treffpunkt für die Hochtechnologiebranche sein. Mit dem Motto „Pioneering Aerospace&#8220; und dem besonderen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit werden aus der Hauptstadtregion wichtige Impulse für ein klimagerechtes Fliegen in den gesamten Wirtschaftszweig ausgehen. Bei unseren Partnern bedanke ich mich für das Vertrauen in den BER und die Region als Standort für die Leitmesse der Luftfahrt sowie die gewohnt vertrauensvolle Zusammenarbeit bei der Messevorbereitung.&#8220;</p>



<p>„Die #ILABerlin ist unter dem Motto #PioneeringAerospace Treffpunkt für die internationale Luft- und Raumfahrt&#8220;, sagt Volker Thum, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V.. „Auch in 2024 macht die ILA die Zukunft und Faszination des Fliegens erlebbar – klimaneutral, geräuscharm und hochinnovativ. Europas bedeutendste Raumfahrtausstellung zeigt den Nutzen der Raumfahrt für unser tagtägliches Leben auf der Erde. Sicherheit und Verteidigung sind Grundlage unserer demokratischen, freiheitlichen Werteordnung&#8220;.</p>



<p>Dirk Hoffmann, Geschäftsführer der Messe Berlin GmbH: „Wir freuen uns, dass wir zusammen mit unseren Partnern die Durchführung der ILA für 2024 sichern konnten. Die ILA ist zentraler Treffpunkt für all diejenigen, die sich über neue Technologien und Innovationen in der Luft- und Raumfahrt informieren möchten. Ob Branchennachwuchs oder Entscheider aus Industrie, Politik und Wissenschaft – die ILA Berlin bietet die ideale Plattform, um sich über die aktuellen Themen der Branche auszutauschen, sich zu vernetzen und Kontakte zu knüpfen.&#8220;</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14317.msg545276#msg545276" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ILA Berlin</a></li>
</ul>
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		<title>2022: Rekordjahr für Stiftung Planetarium Berlin</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/2022-rekordjahr-fuer-stiftung-planetarium-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 16:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Archenholdsternwarte]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[INTENSE]]></category>
		<category><![CDATA[Planetarium]]></category>
		<category><![CDATA[Planetarium am Insulaner]]></category>
		<category><![CDATA[Sternwarte]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Planetarium Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm-Foerster-Sternwarte]]></category>
		<category><![CDATA[Zeiss-Großplanetarium]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=120887</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rekordjahr 2022: Stiftung Planetarium Berlin verzeichnet besucherstärkstes Jahr trotz Corona-Restriktionen bis Mai letzten Jahres. Eine Pressemitteilung der Stiftung Planetarium Berlin. Quelle: Stiftung Planetarium Berlin 11. Januar 2023. Die Veranstaltungen der Stiftung Planetarium Berlin erreichten 2022 insgesamt 411.335 Besucher*innen: Das Zeiss-Großplanetarium begrüßte 288.054 Gäste, die höchste Besucher*innenzahl seit Eröffnung 1987 und 29.771 mehr als im bisherigen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Rekordjahr 2022: Stiftung Planetarium Berlin verzeichnet besucherstärkstes Jahr trotz Corona-Restriktionen bis Mai letzten Jahres. Eine Pressemitteilung der Stiftung Planetarium Berlin.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Stiftung Planetarium Berlin 11. Januar 2023.</p>



<p>Die Veranstaltungen der <a href="https://www.planetarium.berlin" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Stiftung Planetarium Berlin</a> erreichten 2022 insgesamt 411.335 Besucher*innen: Das <a href="https://www.planetarium.berlin/zeiss-grossplanetarium" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Zeiss-Großplanetarium</a> begrüßte 288.054 Gäste, die höchste Besucher<em>*</em>innenzahl seit Eröffnung 1987 und 29.771 mehr als im bisherigen Rekordjahr 2019, trotz massiver pandemiebedingter Einschränkungen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ZGPAussenansichtSPBNatalieToczek.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Zeiss-Großplanetarium. (Bild: SPB / Natalie Toczek)" data-rl_caption="" title="Zeiss-Großplanetarium. (Bild: SPB / Natalie Toczek)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ZGPAussenansichtSPBNatalieToczek60.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Zeiss-Großplanetarium. (Bild: SPB / Natalie Toczek)</figcaption></figure>



<p>Die Stiftung Planetarium Berlin erreichte mit ihren Programmen mehr Gäste als im bisherigen Rekordjahr 2019. Das Zeiss-Großplanetarium erreichte mit 288.054 Besucher*innen die höchste Besucher*innenzahl seit der Eröffnung des Hauses im Jahr 1987. Trotz pandemiebedingter Reduktion des Programms und der Sitzplatzkapazitäten bis Mai 2022 kamen 29.771 Personen mehr als im bisherigen Rekordjahr 2019. Die Gesamtbesucher*innenzahl der Stiftung Planetarium Berlin übertraf mit 411.335 Besucher*innen ebenfalls den Rekord von 2019 (402.706).&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ArchenholdSternwarteHaupteingangSPBFrankMichaelArndt.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Frontansicht der Archenhold-Sternwarte in Berlin Treptow im August 2013. (Bild: SPB / Frank Michael Arndt)" data-rl_caption="" title="Frontansicht der Archenhold-Sternwarte in Berlin Treptow im August 2013. (Bild: SPB / Frank Michael Arndt)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ArchenholdSternwarteHaupteingangSPBFrankMichaelArndt60.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Frontansicht der Archenhold-Sternwarte in Berlin Treptow im August 2013. (Bild: SPB / Frank Michael Arndt)</figcaption></figure>



<p>Auch an der <a href="https://www.planetarium.berlin/veranstaltungsart/sternwarte" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Archenhold-Sternwarte</a> ist die Zahl der Besucher*innen mit 30.886 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen (2019: 25.534), während das Planetarium am Insulaner mit 67.271 Besucher*innen (2019: 76.285) und die benachbarte <a href="https://www.planetarium.berlin/planetarium-am-insulaner" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Wilhelm-Foerster-Sternwarte</a> mit 16.271 Besucher*innen (2019: 19.502) Rückgänge verzeichneten, u.a. wegen pandemiebedingt abgesagter Kita- und Schulausflüge. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PlanetariumamInsulanerLuftaufnahmeSPBVolkerGehrmann.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Planetarium am Insulaner, Munsterdamm 90, 12169 Berlin. (Bild: SPB / Volker Gehrmann)" data-rl_caption="" title="Planetarium am Insulaner, Munsterdamm 90, 12169 Berlin. (Bild: SPB / Volker Gehrmann)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PlanetariumamInsulanerLuftaufnahmeSPBVolkerGehrmann60.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Planetarium am Insulaner, Munsterdamm 90, 12169 Berlin. (Bild: SPB / Volker Gehrmann)</figcaption></figure>



<p>Um die Attraktivität des 1965 gebauten Planetariums am Insulaner zu steigern, ist ab Sommer 2023 eine Sanierung und Erweiterung zum Bildungszentrum geplant. Auch außerhalb der drei Standorte konnte die Stiftung zahlreiche Menschen für die Astronomie begeistern: über 4.500 Personen kamen im August zur Langen Nacht der Astronomie auf das Tempelhofer Feld und mit der stiftungs-eigenen mobilen Planetariumskuppel INTENSE besuchte das Stiftungsteam berlinweit 4.003 Kita-, Grund- und Oberschüler*innen und begeisterte sie vor Ort.</p>



<p>»Es freut mich sehr, dass wir mit unseren breitgefächerten Programmen immer mehr Menschen erreichen und mit ihnen unsere kosmische Sicht teilen können. Mit der Aktion »Stark trotz Corona« konnten wir dank der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie im November und Dezember 2022 zudem Besucher*innen unter 18 Jahren kostenfreien Zugang zu Wissenschaftsveranstaltungen ermöglichen und damit vor allem unseren jungen Gästen etwas zurückzugeben«, so Tim Florian Horn, Vorstand der Stiftung Planetarium Berlin.</p>



<p>Die Stiftung Planetarium Berlin vereint erstmals in der Geschichte der Stadt die astronomischen Einrichtungen Berlins. Die Archenhold-Sternwarte sowie die Wilhelm-Foerster-Sternwarte zählen zu den traditionsreichsten Volkssternwarten Deutschlands, während das Planetarium am Insulaner und das Zeiss-Großplanetarium als modernste Wissenschaftstheater Europas relevante und innovative Vermittlungsformen anbieten.</p>



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		<title>Der erste Raketenflugplatz der Welt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/der-erste-raketenflugplatz-der-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 10:26:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Jungfernheide]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Reinickendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenflugplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Schießplatz Tegel]]></category>
		<category><![CDATA[Teststand]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Both]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vortrag von Dr. Wolfgang Both am 15. September 2022. Begleitveranstaltung zur Ausstellung &#8222;Stadt. Wald. See. Tegel 700 Jahre später&#8220;. Eine Veranstaltungsankündigung des Museums Reinickendorf. Quelle: Museum Reinickendorf 8. September 2022. Nachdem der Schießplatz Tegel in der Berliner Jungfernheide Ende des 19. Jahrhunderts von der Preußischen Armee aufgegeben worden war, verfiel er über 30 Jahre in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Vortrag von Dr. Wolfgang Both am 15. September 2022. Begleitveranstaltung zur Ausstellung &#8222;Stadt. Wald. See. Tegel 700 Jahre später&#8220;. Eine Veranstaltungsankündigung des Museums Reinickendorf.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Museum Reinickendorf 8. September 2022.</p>



<p>Nachdem der Schießplatz Tegel in der Berliner Jungfernheide Ende des 19. Jahrhunderts von der Preußischen Armee aufgegeben worden war, verfiel er über 30 Jahre in einen Dornröschenschlaf. Auch die Luftschiffer konnten ihn 1905 nicht wieder erwecken. Das gelang erst mit der Gründung des Raketenflugplatzes Ende September 1930, nachdem Rudolf Nebel vom Wehrbezirkskommando ein vier Quadratkilometer großes Areal pachten konnte.</p>



<p>Anfang 1931 war der erste Teststand errichtet, im Mai 1931 hob hier die erste Flüssigkeitsrakete vom Boden ab. Fortschritte erreichte man durch Probieren, niemand hatte Erfahrungen im Raketenbau. Das größte Vorhaben war 1932/33 das Projekt der Magdeburger Pilotenrakete, mit der ein Mensch bis in ein Kilometer Höhe getragen werden sollte. Hierfür wurde ein Triebwerk mit einem Schub von 250 kg entwickelt und erprobt.</p>



<p>Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten änderten sich die Arbeitsbedingungen, das Militär kündigte den Pachtvertrag und drängte die privaten Entwickler ins Abseits. Einige fanden sich später in Peenemünde bei der Entwicklung der ersten Großrakete wieder.</p>



<p><strong>Termin:</strong><br>15. September 2022, 18 &#8211; 19:30 Uhr</p>



<p><strong>Ort:</strong><br>GalerieETAGE im Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin</p>



<p><strong>Anmeldung:</strong><br>Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich.<br>Kontakt: museum at reinickendorf.berlin.de oder 030 – 90294-6460.<br>Die Teilnahme ist entgeltfrei.</p>



<p><strong>Literatur:</strong><br>Im Rahmen der Veranstaltung wird das Buch des Referenten und Autors Dr. Wolfgang Both, Kulturaufgabe Weltraumschiff. Die Geschichte des Vereins für Raumschiffahrt. Bremen 2020, 339 S. mit zahlr. Abb. und umfangr. Anhang, zum Preis von 29,90 €&nbsp; zum Verkauf angeboten.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg537278#msg537278" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li></ul>
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		<title>Nachgefragt: Wie geht es eigentlich Gerhard Kowalski? Und was macht sein Blog?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nachgefragt-wie-geht-es-eigentlich-gerhard-kowalski-und-was-macht-sein-blog/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Weise]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 08:03:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[DGLR]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></category>
		<category><![CDATA[russische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Rande einer Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) traf sich Raumfahrer.net (RN) mit dem Journalisten Gerhard Kowalski. Es war sommerlich warm. Gut gelaunt plauderte der 80-jährige über die Ereignisse der letzten Zeit. Update: 28.09.2025 Ein Beitrag von Andreas Weise. Kowalski ist einem breiten fachkundigen Publikum durch seine umfangreichen, über Jahrzehnte andauernden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am Rande einer Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) traf sich Raumfahrer.net (RN) mit dem Journalisten Gerhard Kowalski. Es war sommerlich warm. Gut gelaunt plauderte der 80-jährige über die Ereignisse der letzten Zeit. <strong>Update: 28.09.2025</strong></h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Andreas Weise.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GKaw26.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Gerhard Kowalski. (Bild: A. Weise)" data-rl_caption="" title="Gerhard Kowalski. (Bild: A. Weise)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GKaw26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Gerhard Kowalski. (Bild: A. Weise)</figcaption></figure>



<p>Kowalski ist einem breiten fachkundigen Publikum durch seine umfangreichen, über Jahrzehnte andauernden Recherchen und Publikationen zum Thema „Gagarin“ bekannt, weshalb er auch manchmal als „Gagarin-Papst“ bezeichnet wird. Ansonsten ist er ein Kenner der internationalen Raumfahrt und im deutschsprachigen Raum eine Top-Informationsquelle, speziell zur russischen Raumfahrt. Sein Blog „<a href="https://www.gerhardkowalski.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">gerhardkowalski.com</a>“ ist legendär: Kurz, knapp, präzise, gut recherchiert und immer auf den Punkt.</p>



<p>„War …“ muss man allerdings sagen, denn seit Mitte/Ende Juni erschien beim Aufruf der Seite nur noch eine Meldung: „Fehler beim Aufbau einer Datenbankverbindung“. RN erreichten mehrere Anfragen, was denn da los sei. Am 19. Juli 2022 war die Seite dann wieder erreichbar, aber mit dem Artikel-Stand vom 21. Juni 2022. Der Besucherzähler läuft aber weiter, was das ungebrochene Interesse an der Seite zeigt.</p>



<p>Was konkret vorgefallen ist, lässt sich nicht genau sagen. Es ist aber davon auszugehen, dass es sich nicht um einen „Bedienfehler“ handelte. Ob die Seite gehackt worden ist, ließ sich nicht zweifelsfrei klären. Forderungen gab es nicht, wie es bei kriminellen Hacks vorkommt. Man braucht aber nicht viel Phantasie um zu erraten, dass die Themen der Nachrichten nicht allen gefallen.</p>



<p>Kowalski erklärte RN gegenüber, dass er die Arbeiten an seinem Blog nicht wiederaufnehmen werde. Nun sei endgültig Schluss. Der Crash der Seite sei nur der Anlass. Wer möge es dem Manne übel nehmen…?! Denkt sich RN.</p>



<p>Kowanski bedankte sich auch bei RN für die angebotene technische Unterstützung. Diese sei aber jetzt nicht mehr von Nöten. Die Seite sei wieder da, werde aber nicht fortgeschrieben.</p>



<p>Damit besteht ein einzigartiges Zeitarchiv, in dem man Berichte bis 2007 zurückverfolgen kann.</p>



<p>Wichtig ist, dass Kowalski auch weiterhin hier und da journalistisch tätig sein wird. RN freut sich darauf und wünscht Glück und Gesundheit.</p>



<p class="has-small-font-size">Das Gespräch führte Andreas Weise am 20. Juli 2022 in Berlin.</p>



<p><strong>Uptate vom 28.09.2025</strong></p>



<p>Unsere Beiträge bilden nur eine zeitliche Momentaufnahme. Zum oben stehenden Beitrag gibt es schon seit längerer Zeit Veränderungen, die wir hier nachreichen wollen.</p>



<p>Dazu zitieren wir aus der wieder im Netz erreichbaren Webseite von Gerhard Kowalski:</p>



<p><em>Zitiert aus <a href="https://www.gerhardkowalski.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">gerhardkowalski.com</a> vom 08.01.2024:</em></p>



<p><em>&#8222;Liebe Besucher meiner Homepage,</em></p>



<p><em>nach rund eineinhalbjähriger Zwangspause habe ich meine Homepage wieder aktiviert. Im Gegensatz zu früher werde ich künftig aber nur noch über die russische Raumfahrt berichten. Ich danke dem Astronomie- und Raumfahrtportal Raumfahrer.net, dass es mir in den vergangenen Monaten raumfahrttechnisches Asyl gewährt hat.</em></p>



<p><em>Mit besten Grüßen</em></p>



<p><em>Ihr/Euer</em></p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em>&#8222;</p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=13452.msg535205#msg535205" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Der unbekannte Gagarin</a></li>



<li></li>
</ul>
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		<title>Humboldt-Universität zu Berlin: Zehn Jahre Higgs-Boson</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/humboldt-universitaet-zu-berlin-zehn-jahre-higgs-boson/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2022 10:34:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmologie]]></category>
		<category><![CDATA[Physikalische Grundlagenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Teilchenphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[LHC]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstkopplung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HU-Wissenschaftler*innen waren an Jahrhundert-Entdeckung beteiligt / Vortrag am 4. Juli 2022 in Adlershof. Eine Veranstaltungsankündigung der Humboldt-Universität zu Berlin (HU). Quelle: HU, Hannsjörg Weber 29. Juni 2022. Am 4. Juli 2022 feiern Teilchenphysiker*innen weltweit das zehnjährige Jubiläum der Entdeckung des Higgs-Teilchens. Wissenschaftler*innen der HU waren und sind Teil eines der beiden Experimente, ATLAS und CMS, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">HU-Wissenschaftler*innen waren an Jahrhundert-Entdeckung beteiligt / Vortrag am 4. Juli 2022 in Adlershof. Eine Veranstaltungsankündigung der Humboldt-Universität zu Berlin (HU).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: HU, Hannsjörg Weber 29. Juni 2022.</p>



<p>Am 4. Juli 2022 feiern Teilchenphysiker*innen weltweit das zehnjährige Jubiläum der Entdeckung des Higgs-Teilchens. Wissenschaftler*innen der HU waren und sind Teil eines der beiden Experimente, ATLAS und CMS, welche das Higgs-Teilchen am weltgrößten Teilchenbeschleuniger, dem Large Hadron Collider (LHC) am CERN bei Genf, entdeckt hatten.</p>



<p>Aus Anlass des zehnjährigen Jubiläums der Higgs-Entdeckung wird Prof. Çiğdem İşsever unter dem Titel „Zehnjähriges Jubiläum der Higgs-Entdeckung – Die Erfolgsgeschichte des Large Hadron Colliders“ am 4. Juli 2022 um 18 Uhr im Erwin Schrödinger-Zentrum auf dem Campus Adlershof, Hörsaal 0‘115, Rudower Chaussee 26, 12489 Berlin, einen öffentlichen Vortrag zur Erfolgsgeschichte des LHCs halten.</p>



<p>Das Higgs-Teilchen ist eine Erregung des Higgs-Feldes, welches dafür verantwortlich ist, dass Elementarteilchen eine Masse haben. Man kann sich das wie folgt vorstellen: Wenn man am Strand joggen geht, ist das recht einfach. Doch im Wasser ist dies viel schwieriger, weil das Wasser einen träge macht. Ähnlich wirkt das Higgs-Feld auf Elementarteilchen und erzeugt so deren Masse. Bereits ein Jahr nach der Higgs-Entdeckung erhielten Peter Higgs und François Englert den Physik-Nobelpreis: Sie hatten das Higgs-Feld in den 1960er Jahren postuliert. Das Higgs-Teilchen ist so schwer, dass es im Universum nur direkt nach dem Urknall natürlich auftauchte. Es dauerte fast ein halbes Jahrhundert, bis ein Beschleuniger gebaut werden konnte, der die nötige Rate und Energie in Teilchenkollisionen erzeugen konnte, um Higgs-Teilchen in ausreichender Anzahl für deren Nachweis zu produzieren.</p>



<p><strong>Von der Arbeit der einzelnen Gruppen können alle profitieren</strong><br>Um ein Experiment am LHC durchzuführen, braucht es eine globale Anstrengung. Am ATLAS Experiment, an dem auch HU-Wissenschaftler:innen forschen, arbeiten über 5000 Physiker*innen. „Unsere Forschung erfordert wahres kollaboratives Arbeiten. Keine Forschungsgruppe kann ein solches Experiment alleine durchführen”, sagt Prof. Heiko Lacker. „Es macht unser Forschungsfeld gewissermaßen einzigartig: hunderte Forschungsgruppen kommen zusammen, arbeiten an einem bestimmten Aspekt, von dem dann alle profitieren.” So auch bei der Higgs-Entdeckung: „Unsere Gruppe an der HU hat damals am Trigger gearbeitet. Dies sind Algorithmen, die entscheiden, welche Teilchenkollisionen wir dauerhaft speichern und analysieren”, erinnert sich Prof. Thomas Lohse, der mittlerweile pensioniert ist. „Am LHC erzeugen wir alle 25 Nanosekunden Kollisionen. Wir können davon nur ungefähr ein Tausendstel von einem Prozent abspeichern. Der Trigger muss also innerhalb kürzester Zeit entscheiden, ob eine Kollision interessant war. Da Higgs-Teilchen sehr selten in Kollisionen auftauchen, war unsere Arbeit wichtig, um die richtigen Ereignisse zu finden.”</p>



<p><strong>Higgs-Nachweis: „Ein fantastisches Gefühl“</strong><br>Nach zwei Jahren von Datennahme und -analyse verkündeten die ATLAS- und die CMS-Kollaborationen am 4. Juli 2012 die Entdeckung des Higgs-Teilchen. „Ich war an diesem Tag euphorisch, weil wir mit beiden Experimenten unabhängig voneinander das Higgs-Boson nachweisen konnten”, erinnert sich Prof. Çiğdem Işsever, HU-Professorin und leitende Wissenschaftlerin am DESY Zeuthen. „Es war ein fantastisches Gefühl und eine Bestätigung, dass wir nicht durch Fluktuationen in den Daten getäuscht wurden.”</p>



<p>Prof. Lacker berichtet: „Ich hatte vor dem Start des LHCs insgeheim darauf gewettet, dass wir anstatt des Higgs-Teilchens etwas völlig Unerwartetes finden werden. Über die Higgs-Entdeckung war ich trotzdem glücklich, weil damit das Standardmodell der Elementarteilchenphysik komplett ist. Daraus ergaben sich aber Erkenntnisse, die meine eigene Forschung stark veränderten. Ich und meine Gruppe hatten im ATLAS-Experiment nach einer weiteren Familie von Quarks gesucht. Zusammen mit Theoretikern konnten wir zeigen, dass diese aber durch die Vermessung des Higgs-Teilchens nahezu ausgeschlossen werden konnte. In der Folge haben wir unsere Forschungsrichtung im ATLAS-Experiment umgelenkt und nach exotischen Quarks gesucht, die in Theorien jenseits des Standardmodells vorhergesagt werden.“ Prof. Thomas Lohse fügt hinzu, dass die Entdeckung des Higgs-Teilchens auch Auswirkungen jenseits der Teilchenphysik hat: „Aufgrund des Erfolgs durch die Higgs-Entdeckung verwenden nun Festkörperphysiker ähnliche Theorien in ihren Forschungen zu ‚Quasiteilchen‘ in exotischen Materialien.”</p>



<p><strong>Aktuelle Forschung am LHC: Gibt es Kollisionen mit zwei Higgs-Teilchen?</strong><br>Auch die Forschung von Prof. Çiğdem İşsever ist von der Higgs-Entdeckung geprägt. „Meine Gruppe und ich suchen im Augenblick nach Teilchenkollisionen, in denen zwei Higgs-Teilchen auftauchen. Wir wollen die Selbstkopplung des Higgs-Felds finden, ein Teil der Theorie, den wir noch nicht experimentell nachweisen konnten. Je nachdem, was wir für die Selbstkopplung messen, können wir neue Aussagen zu unserem Universum machen. Es ist daher wichtig, die Forschungen am LHC fortzuführen.” Der LHC beginnt gerade seine dritte Periode der Datennahme. Die Wissenschaftler*innen wollen bis Ende der 2030er Jahre noch etwa zehnmal mehr Daten nehmen, um unser Wissen zur Natur zu erweitern.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg534125#msg534125" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li></ul>
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		<item>
		<title>DLR: Copernicus für die digitale Gesellschaft</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dlr-copernicus-fuer-die-digitale-gesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2022 08:42:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[CHIME]]></category>
		<category><![CDATA[Copernicus]]></category>
		<category><![CDATA[Copernicus Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Zwillinge]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[EnMAP]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernerkundung]]></category>
		<category><![CDATA[GMES]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=111478</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom 21.-23. Juni 2022 findet das &#8222;Nationale Forum für Fernerkundung und Copernicus&#8220; zum gleichnamigen europäischen Erdbeobachtungsprogramm mit rund 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Allianz Forum in Berlin statt. In diesem Jahr stehen die Themen &#8222;Digitale Zwillinge&#8220; und &#8222;Nachhaltigkeit&#8220; im Mittelpunkt des Programms. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 21. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/dlr-copernicus-fuer-die-digitale-gesellschaft/" data-wpel-link="internal">DLR: Copernicus für die digitale Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Vom 21.-23. Juni 2022 findet das &#8222;Nationale Forum für Fernerkundung und Copernicus&#8220; zum gleichnamigen europäischen Erdbeobachtungsprogramm mit rund 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Allianz Forum in Berlin statt. In diesem Jahr stehen die Themen &#8222;Digitale Zwillinge&#8220; und &#8222;Nachhaltigkeit&#8220; im Mittelpunkt des Programms. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DLR 21. Juni 2022.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/nffcpica.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/nffcpica600.jpg" alt=""/></a><figcaption>&#8222;Nationales Forum für Fernerkundung und Copernicus&#8220; 2022 in Berlin. (Bild: Nationales Forum für Fernerkundung und Copernicus/Dirk Michael Deckbar/Event Consult GmbH)</figcaption></figure>



<p>21. Juni 2022 &#8211; Unter dem Motto &#8222;Copernicus. digital. nachhaltig.&#8220; werden beim &#8222;Nationalen Forum für Fernerkundung und Copernicus&#8220; mit rund 800 Teilnehmenden in Berlin vom 21. bis zum 23. Juni 2022 praxisnahe Anwendungsbeispiele aus dem europäischen Erdbeobachtungsprogramm Copernicus vorgestellt, Herausforderungen diskutiert und Visionen für künftige Einsatzmöglichkeiten des Satellitennetzwerks aufgezeigt. Neben den Nutzungsmöglichkeiten für öffentliche Einrichtungen werden auch Forschungsergebnisse und privatwirtschaftliche Anwendungen präsentiert. &#8222;Copernicus liefert Daten, die für den Umwelt- und Klimaschutz unerlässlich sind. Darüber hinaus fließen die Copernicus-Daten zum Beispiel in die Entwicklung Digitaler Zwillinge ein&#8220;, betont Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstand und Leiter der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. &#8222;Das diesjährige Motto &#8218;Copernicus, digital, nachhaltig&#8216; greift die Schwerpunkte der amtierenden Bundesregierung auf und verdeutlicht, wie relevant Erdbeobachtung sowohl für die digitale Gesellschaft als auch für das Monitoring der Treibhausgas-Emissionen sowie für die Unterstützung der gesetzten Klima- und Nachhaltigkeitsziele ist&#8220;, so Dr. Pelzer weiter.</p>



<p>Das Nationale Copernicus-Forum wird von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV), dem Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI), dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) organisiert. Es hat sich zu einer Leuchtturmveranstaltung für Erdbeobachtungs-Anwendungen entwickelt.</p>



<p><strong>Copernicus für den digitalen Aufbruch</strong><br>Ein Blick in die Zukunft: Es ist der 21. Juni 2030 im Stadtplanungsamt Bonn. Die tagesaktuellen Satellitendaten werden automatisch und in Echtzeit in den Digitalen Zwilling der Stadt gespielt. Sobald neue Informationen ankommen, werden sie direkt und automatisiert verarbeitet. Der Digitale Zwilling entsteht aus tausenden verschiedenen Satelliten-, Verkehrs-, Stadt-, Klima- und Umweltdaten, auf die die gesamte Stadtverwaltung freien Zugriff hat. Künstliche Intelligenz unterstützt den Auswertungsprozess. Manuelle Bearbeitung ist nicht erforderlich, denn die Experten überwachen nur die Modellintegrität.</p>



<p>Mit VR-Brillen treffen sich die Stadtplaner nachmittags am Rhein, um sich die Auswirkungen eines potenziellen Hochwassers in 3D anzuschauen. Durch Anpassung der Regenmengen und Temperatur sehen sie in Echtzeit, wie sich der Wasserstand verändert und wie hoch die Überflutungen sein werden. Dazu erhalten sie Informationen zur Eintrittswahrscheinlichkeit, welche Gebiete wie lange betroffen wären und welche gezielten Maßnahmen getroffen werden sollten. Wird so die Verwaltung in zehn Jahren aussehen? Oder ist das doch noch eine ferne Utopie? Welchen Beitrag Copernicus leisten kann, um zukünftige Bedürfnisse und Herausforderungen in einer modernen Verwaltung bestmöglich zu beantworten, ist unter anderem Thema des diesjährigen &#8222;Nationalen Forums für Fernerkundung und Copernicus&#8220;.</p>



<p><strong>Monitoring der Klima- und Nachhaltigkeitsziele</strong><br>Satellitendaten sind eine elementare Grundlage, um den Klimawandel und dessen Folgen sichtbar und messbar zu machen. Das europäische Copernicus-Programm leistet hierzu einen zentralen Beitrag. Durch das operationelle Monitoring der Erdoberfläche und der Atmosphäre schafft es eine wissenschaftlich fundierte Grundlage für politische Entscheidungen.</p>



<p>Eine wesentliche Rolle wird hierbei auch der deutsche Hyperspektralsatelliten EnMAP (Environmental Mapping and Analysis Program) spielen, der am 1. April 2022 gestartet ist. Die Mission liefert hochqualitative Aufnahmen in über 242 Spektralkanälen für ein nachhaltiges Landwirtschafts- und Biodiversitätsmanagement. Die Methoden und Anwendungen, die mit EnMAP entwickelt werden, fließen in die Nutzungsvorbereitung der Copernicus-Hyperspektralmission CHIME ein. Diese sogenannte Sentinel Expansion-Mission soll gegen Ende des Jahrzehnts starten und Anwendungen im Bereich Umweltschutz, Pflanzengesundheit und Ertragsvorhersagen unterstützen.</p>



<p>Beim Copernicus Forum beschäftigen sich gleich mehrere Beiträge mit diesem Themenkomplex. Neben Fortschritten bei der Erfassung von Stadtgrün wird auch der Einsatz von Fernerkundungsdaten für eine nachhaltige Gestaltung der Landwirtschaft sowie die Potenziale von EnMAP für das Umweltmonitoring beleuchtet.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3369.msg533721#msg533721" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Copernicus (früher GMES)</a></li></ul>
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		<title>DLR: Mit Technologien aus Luft- und Raumfahrt gegen den Klimawandel</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dlr-mit-technologien-aus-luft-und-raumfahrt-gegen-den-klimawandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2022 11:53:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DLR auf der ILA Berlin 2022: Das DLR ist 2022 wieder einer der größten institutionellen Aussteller. Vertreterinnen und Vertreter aus Vorstand und Forschung des DLR geben bei Gesprächen aus dem ‚Gläsernen Studio‘ des DLR Einblicke in aktuelle Missionen und Projekte. Die Vision der emissionsfreien Luftfahrt sowie die Raumfahrt als Werkzeug zur Beobachtung der Folgen des [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">DLR auf der ILA Berlin 2022: Das DLR ist 2022 wieder einer der größten institutionellen Aussteller. Vertreterinnen und Vertreter aus Vorstand und Forschung des DLR geben bei Gesprächen aus dem ‚Gläsernen Studio‘ des DLR Einblicke in aktuelle Missionen und Projekte. Die Vision der emissionsfreien Luftfahrt sowie die Raumfahrt als Werkzeug zur Beobachtung der Folgen des Klimawandels stehen im Fokus. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DLR 15. Juni 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ReFExartDLR.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ReFExartDLR26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Reusability Flight Experiment (ReFEx) &#8211; künstlerische Darstellung. (Bild: DLR)</figcaption></figure>



<p>15. Juni 2022 &#8211; Die ILA Berlin steht 2022 unter dem Motto #Pioneering Aerospace. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) präsentiert sich vom 22. bis zum 26. Juni auf der größten Luft- und Raumfahrtmesse in der EU mit wegweisenden Technologien für die emissionsfreie Luftfahrt. In der Raumfahrt steht die Beobachtung und Analyse der sich rasant wandelnden Erde im Mittelpunkt des Messeauftritts. Technologien für die Erdbeobachtung ermöglichen es heute, Umbruch und Umweltzerstörung durch die globale Erwärmung und das Bevölkerungswachstum detailliert und zeitnah zu erfassen, um so gezielt gegenzusteuern. Das DLR ist auch 2022 wieder einer der größten institutionellen Aussteller. Auf rund 400 Quadratmetern gibt es am DLR-Stand in Halle 6 (Stand 310), im Space Pavilion und am Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) in Halle 4 (Stand 230, ILA Future Lab) vielfältige Einblicke in aktuelle Forschungsarbeiten sowie erfolgreiche Transfer- und Ausgründungsprojekte. Auf dem Außengelände der ILA sind vier Fluggeräte der DLR-Forschungsflotte ausgestellt, darunter zum ersten mal die Dassault Falcon 2000LX ISTAR.</p>



<p>„Die Luft- und Raumfahrt sind feste Bestandteile unseres täglichen Lebens. Die Luftfahrt bestimmt unsere Mobilität, die Raumfahrt ist für uns zu einem Werkzeug geworden. Beides trägt zum Austausch der Kulturen bei und fördert unseren Wohlstand“, erläutert Prof. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, „Unter dem Motto „Pioneering Aerospace“ bietet die ILA 2022 alle Möglichkeiten zum Austausch über spannende Innovationen zur klimaverträglichen Luftfahrt sowie Raumfahrttechnologien, um die Folgen des Klimawandels zu beobachten.“</p>



<p><strong>Live-Gespräche aus dem ‚Gläsernen Studio‘ des DLR</strong><br>Der DLR-Stand verfügt in diesem Jahr erstmals über ein gläsernes Studio. Dort produziert das DLR während der Messetage ein abwechslungsreiches Programm: In moderierten Gesprächen geben Vertreterinnen und Vertreter aus Vorstand und Forschung des DLR Einblicke in aktuelle Projekte und Missionen &#8211; live vor Ort und im Live-Stream auf dem YouTube-Kanal des DLR. Das DLR berichtet zudem täglich auf Twitter und Instagram von der ILA. Alle Informationen zu den Standorten und Exponaten des DLR sind auf der DLR-Sonderseite zur ILA Berlin 2022 zu finden.</p>



<p><strong>Luftfahrt: Auf dem Weg zum emissionsfeien Fliegen</strong><br>Die neue Luftfahrtstrategie des DLR zeigt den Weg: Hocheffiziente Flugzeugkonfigurationen und emissionsarme Antriebskonzepte verbunden mit nachhaltig erzeugtem Kerosin und Wasserstoff aus erneuerbaren Energien sowie ein klimaverträgliches Lufttransportsystem mit optimierten Flugrouten und Prozessen sind wesentliche Bausteine, um die Luftfahrt auf den Pfad der Klimaneutralität zu führen. Das Wachstum der Luftfahrt lässt sich bis zur Mitte des Jahrhunderts von den Emissionen entkoppeln. Kurz- und mittelfristig sind insbesondere für die Langstrecke strombasierte synthetische Kraftstoffe (SAF, Sustainable Aviation Fuel) sowie optimierte Flugrouten vielsprechende Ansätze, um die wärmende Wirkung von Kondensstreifen zu verringern und schnell die Klimaverträglichkeit des Luftverkehrs zu erhöhen. Das DLR zeigt die Möglichkeiten auf, nachhaltige Luftfahrttreibstoffe zukünftig mit erneuerbaren Energien im industriellen Maßstab zu fertigen und einzusetzen sowie das breite Klimaschutzpotenzial optimierter Flugrouten. Langfristig werden neue Flugzeug-Generationen ihre Wirkung entfalten und die Luftfahrt vielfältiger machen. Hierzu können die Besucherinnen und Besucher am „eFlight“-Flugzeugmodell, das als technologischer „Baukasten“ designt ist, verschiedene Möglichkeiten erkunden, wie zukünftige Flugzeuge klimaneutral gestaltet werden. Entscheidend wird die schnelle Markteinführung neuer Technologien sein, wofür die Digitalisierung ihren Beitrag leistet.</p>



<p><strong>DLR-Forschungsflugzeug ISTAR erstmals auf der ILA</strong><br>Das DLR betreibt die größte zivile Forschungsflotte Europas. Auf dem Außengelände der ILA sind voraussichtlich drei Forschungsflugzeuge und ein Forschungshubschrauber des DLR zu Gast. Die hoch modifizierten Fluggeräte sind teils selbst Gegenstand der Luftfahrtforschung als Versuchsplattformen oder werden als Träger für wissenschaftliche Geräte eingesetzt. Ihre Aufgaben reichen vom Erproben neuer Luftfahrttechnologien über die Erd- und Meeresbeobachtung bis zur Atmosphärenforschung. Ausgestellt ist die Cessna Grand Caravan. Sie ist der „fliegende Hörsaal&#8220; des DLR. Zudem können die Besuchenden den Forschungshubschrauber Bo-105 sehen. Er hebt zum Beispiel für Untersuchungen von lärmarmen Anflugprofilen, Pilotenassistenzsystemen und Flügen mit Außenlasten ab. Zudem ist der nationale Demonstrator für umbenannte Luftfahrtsystem (UAS), die DO 228-101 (D-CODE) vor Ort. Besondere Aufmerksamkeit dürfte die Dassault Falcon 2000LX ISTAR (In-flight Systems and Technologies Airborne Research) auf sich ziehen, deren Kaufvertrag 2018 auf der ILA unterzeichnet wurde und die nun ihr Debüt auf der Messe gibt.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Umweltsatellitenmapdlr.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Umweltsatellitenmapdlr26.jpg" alt=""/></a><figcaption>EnMAP im Einsatz über der Erde &#8211; künstlerische Darstellung. (Bild: DLR)</figcaption></figure>



<p><strong>Raumfahrt: Daten zum Zustand der Erde</strong><br>Im Bereich Raumfahrt zeigt das DLR Missionen und Projekte, die helfen den Klimawandel und seine Folgen besser zu verstehen. Mit der Mission Tandem-L – ein Vorschlag des DLR für eine hochinnovative Radarsatellitenmission – könnte Deutschland der internationalen Gemeinschaft ein Instrument bereitstellen, um die Umwelt objektiv zu erfassen und Umweltveränderungen zu beobachten. Mit Tandem-L wäre die Beobachtung einer Vielzahl dynamischer Prozesse in der Bio-, Geo-, Kryo- sowie Hydrosphäre in einer bisher nicht erreichten Qualität und Auflösung möglich. Sieben essenzielle Klimavariablen ließen sich gleichzeitig erfassen. Die dafür notwendigen zwei Satelliten könnten beispielsweise jede Woche eine Abbildung der gesamten Landmasse der Erde in 3D liefern sowie detailliert die Biomasse und den darin gebundenen Kohlenstoff an Land.</p>



<p>Um Satelliten sicher, kostengünstig, nachhaltig und effizient im Orbit betreiben zu können, bedarf es zahlreicher Innovationen und Unterstützungstechnologie. So stellt das DLR am Stand auf der ILA das Weltraumlagezentrum vor, zeigt ultraleichte Satellitenmasten zum Ausrollen im All und Ideen für die Rückführung von Raketenstufen zur Wiederverwendung.</p>



<p><strong>Weltweit einmalig: ILA Space Pavilion</strong><br>Nachhaltigkeit und Klimaschutz, Digitalisierung und Forschung sowie Schutz und Sicherheit sind die Themenschwerpunkte im weltweit einmaligen „Space Pavilion“ der ILA in Halle 6. Auf 1.400 Quadratmetern präsentieren hier das DLR, die ESA, das BMWK und der BDLI, dass Raumfahrtforschung und Raumfahrtanwendungen längst in unserem Alltag angekommen sind und sich mehr dahinter verbirgt als reine Faszination. Das umfangreiche Bühnen- und Event-Programm mit hochkarätigen Akteuren thematisiert den Nutzen der Raumfahrt für das Leben auf der Erde sowie aktuelle Trends. Von den 51 Exponaten im Space Pavilion stammen 33 vom DLR, die Bandbreite umfasst Erdbeobachtung und Satellitenkommunikation, New Space und Innovation ebenso wie Forschung, Exploration und den Zugang zum All. Im Kampf gegen den Klimawandel spielt die Raumfahrt eine zentrale Rolle: Erdbeobachtungssatelliten wie die Sentinels aus dem europäischen Copernicus-Programm oder aus nationalen Missionen wie der am 1. April 2022 gestartete deutsche Umwelt-Satellit EnMAP liefern hochpräzise Messungen und langfristige Datensätze.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RetinalDiagnosticsDLR.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RetinalDiagnosticsDLR26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Retinal Diagnostics &#8211; Matthias Maurer. (Bild: DLR)</figcaption></figure>



<p>Zudem stehen im Space Pavilion die aktuellen Megatrends in der Raumfahrt, wie New Space, im Fokus. Damit ist die Kommerzialisierung der Raumfahrt und ihre Verzahnung mit anderen Sektoren wie Automotive oder Landwirtschaft gemeint. Ein weiterer Aspekt ist der Beitrag der Raumfahrt für Sicherheit und Verteidigung. So liefern Raumfahrtinfrastrukturen relevante Informationen, eine sichere Kommunikationsinfrastruktur ermöglicht staatlichen Akteuren, effiziente Entscheidungen zu treffen und unterstützt Einsatzkräfte vor Ort. Ebenso wird die Forschung auf der Internationalen Raumstation ISS präsentiert. Sie ermöglicht Fortschritte in Medizin und Technik und erlaubt den Technologietransfer in viele Sektoren. Der gerade von seiner ersten ISS-Mission „Cosmic Kiss“ zurückgekehrte deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer wird im Space Pavilion zu Gast sein und über seine Erlebnisse berichten.</p>



<p><strong>Aus der Wissenschaft in die Anwendung: Technologie, Innovation und Transfer im DLR</strong><br>Das DLR ist Wiege und Motor vieler Technologien, die heute in der Luft- und Raumfahrt genutzt und unsere Zukunft prägen werden: Optimierte Flugrouten, effiziente und leise Triebwerke sowie Lösungen für das emissionsfreie Fliegen zählen genauso dazu wie Roboterarme für das Arbeiten im All und Satelliten zur Erdbeobachtung. Täglich entstehen am DLR neue Technologien, Ideen und wertvolles Wissen. Gemeinsam mit Partnern aus der Industrie – von Start-ups, kleinen und mittelständischen Unternehmen bis hin zu Global Playern – setzt das DLR dieses Potenzial in Innovationen, Transferprojekten und Ausgründungen um. Das Ziel: Wirtschaft durch Forschung erfolgreich zu machen. Damit das funktioniert, müssen wissenschaftliche Ergebnisse skalierbar und nutzbar gemacht werden, also den Weg vom Labor in die reale Anwendung schaffen. Dazu entwickelt und betreibt das DLR rund 180 Großforschungsanlagen, beispielsweise Forschungsflugzeuge, Windkanäle, Prüfstände für Raketentriebwerke oder Testfelder für Brennstoffzellensysteme. Erfolgreiche Ausgründungen aus dem DLR im Bereich Robotik, solare Kraftstoffe, Laserkommunikation oder Materialentwicklung zeigen, dass dieser Technologietransfer funktioniert.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



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		<title>Luft- und Raumfahrt für den grünen Planeten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/luft-und-raumfahrt-fuer-den-gruenen-planeten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2022 06:50:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der größten Luft- und Raumfahrtausstellung Europas, der ILA 2022, präsentiert die Fraunhofer-Gesellschaft ihre Ideen für den Kampf gegen den Klimawandel. Innovative Konzepte für emissionsfreies Fliegen und ressourcensparende Fertigungsverfahren geben wichtige Impulse für die Luftfahrt der Zukunft. Auch die Raumfahrt leistet ihren Beitrag, etwa durch die satellitengestützte Erdbeobachtung. Zudem präsentiert das Wasserstoffnetzwerk spannende Entwicklungen für [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Auf der größten Luft- und Raumfahrtausstellung Europas, der ILA 2022, präsentiert die Fraunhofer-Gesellschaft ihre Ideen für den Kampf gegen den Klimawandel. Innovative Konzepte für emissionsfreies Fliegen und ressourcensparende Fertigungsverfahren geben wichtige Impulse für die Luftfahrt der Zukunft. Auch die Raumfahrt leistet ihren Beitrag, etwa durch die satellitengestützte Erdbeobachtung. Zudem präsentiert das Wasserstoffnetzwerk spannende Entwicklungen für Flugzeugantriebe ohne Treibhausgasemissionen. Fraunhofer ist in den Hallen 1, 4 und 6 vertreten. Eine Presseinformation der Fraunhofer-Gesellschaft.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Fraunhofer-Gesellschaft 9. JUni 2022.</p>



<p>9. Juni 2022 &#8211; Die Luftfahrtbranche ist im Umbruch. Der Green Deal der Europäischen Union sieht vor, die Netto-Emissionen von Treibhausgasen des europäischen Kontinents bis 2050 auf null zu reduzieren. Das betrifft auch die Luftfahrtbranche. Sie muss zügig Technologien für mehr Nachhaltigkeit entwickeln. Schon 2035 sollen erste Flugzeuge in Betrieb gehen, die kein CO<sub>2</sub> mehr ausstoßen. Auch die Raumfahrt trägt zur Bekämpfung des Klimawandels bei, beispielsweise durch die Auswertung von Erdbeobachtungsdaten, die der Schlüssel zum Verständnis des Klimawandels sind.</p>



<p>In diesem Sinne steht die diesjährige Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin (22. bis 26. Juni 2022) unter dem Motto »Pioneering Aerospace«. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist auf der größten Luft- und Raumfahrtausstellung Europas gleich mehrfach vertreten: in Halle 4 (Aviation), Stand 350 und in Halle 6 (Space), Stand 330. Zudem halten Fraunhofer-Forschende im Rahmenprogramm der »ILA Stage Future Lab« (Halle 4) Vorträge, beispielsweise zum Thema Wasserstoff oder neue Materialien. Im Wasserstoff-Forum in Halle 1 ist Fraunhofer ebenfalls präsent.</p>



<p>Die ausstellenden Fraunhofer-Institute entwickeln Technologien für die Gestaltung einer nachhaltigen, klimaneutralen Luft- und Raumfahrt entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Konstruktion über die Fertigung bis zum Recycling. Neben Entwicklungen aus Fraunhofer-Leitprojekten werden Ergebnisse, beispielsweise aus dem nationalen LuFo-Förderprogramm (Luftfahrtforschungsprogramm) sowie dem europäischen Clean-Sky-Programm, gezeigt. Beim Thema Space präsentieren sich Fraunhofer-Spin-offs mit Technologien für die Erdbeobachtung aus dem All – ein Thema, das für den Klimaschutz von zentraler Bedeutung ist.</p>



<p>Darüber hinaus präsentieren die Fraunhofer-Institute Konzeptstudien für die Zukunft der Luftmobilität in urbanen Räumen, etwa durch unbemannte Flugzeugsysteme.</p>



<p><strong>Die Themen im Überblick</strong><br>• Neue Materialien und Fertigungsverfahren für nachhaltigen Flugzeugbau<br>• Öko-Design durch Digitalisierung, Automatisierung und Virtualisierung<br>• Wasserstofftechnologien für Luft- und Raumfahrt<br>• Air Mobility für urbane Räume<br>• Space-Technologien aus Kommunikation und Navigation, Schutz und Zuverlässigkeit, Materialien und Prozesse sowie Oberflächen und Optiken</p>



<p><strong>Netzwerk Wasserstoff (Halle 1, International Supplier Center)</strong><br>Das Netzwerk Wasserstoff zeigt, was mit der sauberen Energiequelle Wasserstoff im Bereich Luft- und Raumfahrt möglich ist, etwa im Bereich der Antriebskonzepte. Mit ihren Forschungsinitiativen trägt die Fraunhofer-Gesellschaft zum Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft bei. Fraunhofer-Forschende haben hierfür innovative Konzepte entwickelt, darunter Wasserstofftanks aus Faserverbundkunststoffen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/fuerdengruenenplanetenbild1Fraunhofer.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/fuerdengruenenplanetenbild1Fraunhofer600.jpg" alt=""/></a><figcaption>Der virtuelle Hangar von Fraunhofer Aviation &amp; Space bietet Einblicke in Technologien für den Flugzeugbau von morgen. (Bild: Fraunhofer)</figcaption></figure>



<p><strong>Aviation (Halle 4, Stand 350)</strong><br><strong>3D-Druck im Flugzeugbau</strong><br>Additive Fertigungstechnologien wie 3D-Druck bieten hohe Flexibilität beim Design und schonen Ressourcen durch gezielten Materialeinsatz. Das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik Ernst-Mach-Institut EMI zeigt zwei unterschiedliche mit 3D-Druck gefertigte Türaufhängungen für Verkehrsflugzeuge und erklärt, wie die Technologie den Leichtbau unterstützt.</p>



<p><strong>Thermoplaste für den Flugzeugbau</strong><br>Thermoplastische Kunststoffe sind auch nach der Aushärtung wieder verformbar. Sie lassen sich so leichter reparieren oder recyceln. Der Einsatz bringt den Flugzeugbau dem großen Ziel Kreislaufwirtschaft deutlich näher. Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM zeigt, dass der Kunststoff u. a. für die Herstellung von Integralspanten, die zum Versteifen eines Flugzeugrumpfs dienen, genutzt werden kann. Für die Montage dieser Integralspanten an den Rumpf setzt das Institut einen robotergeführten 3D-Druck als automatisierte Fügetechnologie ein.</p>



<p><strong>Digitalisierung und Virtualisierung</strong><br>Augmented Reality und Virtual Reality halten beim Flugzeugbau Einzug. Vier Fraunhofer-Institute demonstrieren, wie digitale und virtuelle Methoden sinnvoll in der Flugzeugkonstruktion und -produktion eingesetzt werden können. Besucherinnen und Besucher am Stand haben sogar die Möglichkeit, mit einer VR-Brille eine virtuelle Anwendung des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK direkt am digitalen Flugzeugmodell zu erleben.</p>



<p><strong>Noise Cancelling für Flugzeugmaterialien</strong><br>Vibroakustische Metamaterialien (VAMMs) sind durch eine spezielle Anordnung in der Lage, die Ausbreitung von Wellen in bestimmten Frequenzbereichen zu stoppen. Fliegen wird so leiser und komfortabler. Ein Cabin-Lining-Element aus einem Flugzeug demonstriert das Potenzial der VAMMs. Entwickelt wurde die Technologie am Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF.</p>



<p><strong>Advanced Air Mobility: Fraunhofer-Leitprojekt ALBACOPTER®</strong><br>Im Leitprojekt ALBACOPTER® entwickeln unter Leitung des Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI sechs Fraunhofer-Institute ein skalierbares Drohnenkonzept, um zukünftig Teile des städtischen Verkehrs in die Luft verlagern zu können. Die Besonderheit besteht in der Verknüpfung der VTOL-Fähigkeit (Vertical Take-Off and Landing) eines Multicopters mit den aerodynamischen Vorzügen eines Segelgleiters.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/fuerdengruenenplanetenbild2FraunhoferEMI.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/fuerdengruenenplanetenbild2FraunhoferEMI600.jpg" alt=""/></a><figcaption>Darstellung des Nanosatelliten ERNST. Der Fraunhofer-Satellit kann Missionen im erdnahen Orbit sehr kurzfristig realisieren (Halle 6, Stand 330). (Bild: Fraunhofer EMI)</figcaption></figure>



<p><strong>SPACE (Halle 6, Stand 330)</strong><br><strong>Innovative Tanks für Wasserstoff</strong><br>Auch für die Speicherung des Wasserstoffs gibt es neue Lösungen. Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM setzt auf leichte und recyclingfähige Faserverbundkunststoffe (FVK). Mit einer besonderen Beschichtung bieten sie außergewöhnliche Dichtigkeit und können somit auch als Wasserstofftank eingesetzt werden. Eine gewichtssparende, ressourcenschonende und gleichzeitig sichere Alternative zu den herkömmlichen schweren Stahltanks.</p>



<p><strong>Spiegelteleskop ATHENA</strong><br>Für das Spiegelteleskop ATHENA (Advanced Telescope for High-Energy Astrophysics) der European Space Agency (ESA) entwickeln Expertinnen und Experten des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS eine der drei Hauptbauteile des Teleskops, eine ausfahrbare optische Bank. Der Clou: Bei der Fertigung kommen besonders effiziente und ressourcenschonende Verfahren wie Laserauftragschweißen und additive Fertigung zum Einsatz.</p>



<p><strong>Satelliten zur Erdbeobachtung</strong><br>Im Kampf gegen den Klimawandel gewinnt die Erdbeobachtung mit Satelliten immer mehr Bedeutung. In der Start-up-Area zeigen Fraunhofer-Spin-offs ihre Technologien: SPACEOPTIX, eine Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF, präsentiert Metalloptiken und Spiegelsysteme für Anwendungen in den Bereichen Weltraum, Astronomie, Wissenschaft und Industrie. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI haben ConstellR gegründet. Im Mittelpunkt steht ein satellitengestütztes System zur Überwachung von Trockenstress und der Bewässerung landwirtschaftlicher Anbauflächen.</p>



<p><strong>ISRU nutzt Materialien auf Mond und Mars</strong><br>ISRU (In Situ Ressource Utilization) gehört zu den zukunftsweisenden Technologien der nachhaltigen Industrieproduktion. Bei den entsprechenden Verfahren werden vor Ort vorgefundene Materialien als Bau- oder Verbrauchsmaterialien verwendet. Forschende aus dem Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST arbeiten an elektrochemischen Verfahren, um aus Regolith, einem Pulver, das die Mondoberfläche bedeckt, Eisen oder Aluminium zu extrahieren. Auf dem Fraunhofer-Stand sind die Reduktionsprozesse ELMORE und ROXY zu sehen, die bei Missionen zum Mond und in Zukunft auch auf dem Mars zum Einsatz kommen könnten.</p>



<p><strong>Fraunhofer-Satellit im Orbit</strong><br>Anfang 2023 will die Fraunhofer-Gesellschaft den Nanosatelliten ERNST (Experimental Spacecraft based on Nano-Satellite-Technology) in den Orbit schicken. Der nur 22 kg schwere Satellit wurde vom Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut EMI entwickelt. Er nutzt einen kryogekühlten Infrarotdetektor, eine Infrarot-Kamera zur Erdbeobachtung und einen Strahlungsdetektor. ERNST ist als Gesamtsystem konzipiert, das in der Lage ist, ganz unterschiedliche Missionen sehr kurzfristig zu realisieren und in den erdnahen Orbit zu bringen.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



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		<title>Zuverlässige Halbleiter für Space, Satelliten und Quantentechnologien</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/zuverlaessige-halbleiter-fuer-space-satelliten-und-quantentechnologien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 07:13:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ferdinand-Braun-Institut zeigt auf der ILA vom 22. bis 24. Juni 2022 in Berlin seine Entwicklungen. Eine Pressemitteilung der Ferdinand-Braun-Institut GmbH. Quelle: Ferdinand-Braun-Institut gGmbH 2. Juni 2022. 2. Juni 2022 &#8211; Vom 22. bis 24. Juni 2022 präsentiert das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin weltraumtaugliche Diodenlaser-Module [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Das Ferdinand-Braun-Institut zeigt auf der ILA vom 22. bis 24. Juni 2022 in Berlin seine Entwicklungen. Eine Pressemitteilung der Ferdinand-Braun-Institut GmbH.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Ferdinand-Braun-Institut gGmbH 2. Juni 2022.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/highpowerlasermoduleFBHschuriancom.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/highpowerlasermoduleFBHschuriancom60.jpg" alt=""/></a><figcaption>Kompaktes und robustes Hochleistungs-Lasermodul für anspruchsvolle quantenoptische Anwendungen im Weltraum. 55 solcher Module werden für die gemeinsame DLR/NASA BECCAL-Apparatur auf der ISS geliefert. (Foto: FBH/schurian.com)</figcaption></figure>



<p>2. Juni 2022 &#8211; Vom 22. bis 24. Juni 2022 präsentiert das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin weltraumtaugliche Diodenlaser-Module mit schmaler Linienbreite, optische Frequenzreferenzen sowie weitere III/V-Komponenten für Satelliten- und Quantentechnologie-Anwendungen. Das Institut deckt dabei die komplette Wertschöpfungskette ab – vom Chipdesign über die Prozessierung bis hin zu Modulen und Systemen. Seine Entwicklungen stellt das FBH am Gemeinschaftsstand der Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz, in Halle 1, Stand 240 aus.</p>



<p><strong>Lasersysteme für quantenoptische Präzisionsexperimente</strong><br>Das FBH entwickelt und fertigt seit vielen Jahren robuste und kompakte Diodenlasermodule für anspruchsvolle Weltraumanwendungen. Diese Module haben ihre Leistungsfähigkeit bereits mehrfach in Experimenten unter Schwerelosigkeit bewiesen. Am Stand zeigt das Institut eines der 55 ultra-schmalbandigen Lasermodule, die es für die BECCAL-Apparatur (Bose-Einstein Condensate – Cold Atom Laboratory) entwickelt hat und aktuell fertigt. Sie sollen ab 2024 in der Forschungsanlage für quantenoptische Experimente mit ultra-kalten Atomen an Bord der internationalen Raumstation ISS eingesetzt werden. Fundamentalphysikalische Fragestellungen mit Quantenobjekten sollen damit nahe dem absoluten Temperaturnullpunkt (-273,15 °C) hochgenau untersucht werden.</p>



<p>Kernstücke dieser und bisheriger Diodenlasermodule sind am FBH entwickelte Laserdioden, die gemeinsam mit Optiken und weiteren passiven Elementen mit höchster Stabilität und Präzision aufgebaut werden. Die mikrointegrierten Lasermodule basieren auf der institutseigenen, patentierten MiLas®-Technologie die speziell für den Einsatz im Weltraum entwickelt wurde. Sie sind extrem robust, zeichnen sich durch geringe Abmessungen von nur 125 x 75 x 23 mm³ und eine geringe Masse (750 g) aus. Dabei erreichen sie exzellente Ausgangsleistungen von &gt; 500 mW bei zugleich schmaler intrinsischer Linienbreite &lt; 1 kHz. Parallel arbeitet das FBH schon an einer noch kompakteren Variante und überträgt das bewährte Konzept der hybrid-aufgebauten Extended Cavity Diode Laser (ECDL) derzeit auf einen einzigen Chip.</p>



<p>In enger Zusammenarbeit mit der Humboldt-Universität zu Berlin werden derartige Module auch zu kompakten Quantensensoren und optischen Uhren für den Einsatz im Weltraum und für industrietaugliche Systemlösungen in der Quantentechnologie aufgebaut. Das gemeinsame Joint Lab präsentiert eine völlig autonome frequenzstabilisierte Laserquelle mit integrierter DFB-Laserdiode, die auf dem D2-Übergang in Rubidium bei 780 nm basiert.</p>



<p><strong>Lasermodule für Satelliten: von Kommunikation bis Klimaschutz</strong><br>Zu den Entwicklungen zählen auch Pumplaserquellen, die in Laserkommunikationsterminals zur optischen Datenübertragung (EDRS) oder zur Satellitenüberwachung des klimaschädlichen Methangases (MERLIN) genutzt werden. Jedes FBH-Modul für MERLIN ist mit zwei Hochleistungslaser-Halbbarren ausgestattet, die 130 W gepulste Emission bei 808 nm Wellenlänge liefern. Ihre Zuverlässigkeit über die gesamte Missionsdauer wurde in unabhängigen Tests bestätigt.</p>



<p>Neu entwickelte DBR-Laserarray-Module bieten dank eines integrierten Bragg-Reflektors auf Chipebene sowohl ein geringes Rauschen als auch eine hohe Zuverlässigkeit. Qualifiziert wurden die Module im Dauerbetrieb für mehr als 15 Jahre. Damit eignen sie sich als Flughardware beispielsweise zum Pumpen von Nd:YAG-Lasern für die optische Datenkommunikation.</p>



<p><strong>Energieeffiziente Komponenten für Satellitenkommunikation und -sensorik</strong><br>Wegen ihrer hohen Strahlungshärte und der möglichen hohen Schaltfrequenzen eignen sich Galliumnitrid (GaN)-Schalttransistoren besonders für das Power Conditioning in Satelliten. Der vom FBH entwickelte 10 A/400 V Aluminiumnitrid Power Core mit GaN-Leistungstransistoren in Halbbrücken-Konfiguration minimiert Streuinduktivitäten und Kapazitäten der Schaltzelle. Dabei werden Leistungsschalter, Gatetreiber und DC-Link-Kondensatoren extrem kompakt heterointegriert und die Wärme wird effizient durch das Aluminiumnitrid-Substrat abgeführt. So konnten die Schaltzeiten der Leistungszelle gegenüber einem konventionellen Aufbau mit diskreten Bauelementen halbiert werden. Hohe Schaltfrequenzen bei gleichzeitig hohem Konverter-Wirkungsgrad sind die Voraussetzung für Leistungskonverter mit besonders hoher Leistungsdichte. Ein zentraler Aspekt, da jedes Gramm im Weltraum zählt. Erst kürzlich ist es gelungen, die Größe eines Konverters weiter zu reduzieren – bei gleicher Leistung.</p>



<p>Wirkungsgrad und Verlustleistung sind kritische Punkte auch bei den Sendeverstärkern in Satelliten. Daher entwickelt das FBH Konzepte zum Envelope Tracking – eine bekannte Technik, um die Effizienz von Hochfrequenz-Leistungsverstärkern zu steigern.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14317.msg533063#msg533063" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ILA Berlin</a></li></ul>
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		<title>ILA Berlin zeigt konkreten Nutzen aus dem All für die Erde</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ila-berlin-zeigt-konkreten-nutzen-aus-dem-all-fuer-die-erde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2022 13:00:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Weltweite Raumfahrt-Community trifft sich auf der ILA &#8211; von EnMAP bis New Space – breites Themenspektrum im Space Pavillon &#8211; Astronauten-Talk mit Matthias Maurer und Reinhold Ewald. Eine Pressemitteilung der Messe Berlin GmbH. Quelle: Messe Berlin GmbH 31. Mai 2022. Berlin, 31. Mai 2022. Zentrale Herausforderungen der modernen Gesellschaft können nur mit Innovationen aus der [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Weltweite Raumfahrt-Community trifft sich auf der ILA &#8211; von EnMAP bis New Space – breites Themenspektrum im Space Pavillon &#8211; Astronauten-Talk mit Matthias Maurer und Reinhold Ewald. Eine Pressemitteilung der Messe Berlin GmbH.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Messe Berlin GmbH 31. Mai 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ila2022messeberlingmbh.jpg" alt=""/></figure>



<p>Berlin, 31. Mai 2022. Zentrale Herausforderungen der modernen Gesellschaft können nur mit Innovationen aus der Raumfahrt gelöst werden: So gewährleisten Daten aus dem All einen umfassenden Blick auf das Klima und die Wetterbedingungen auf unserem Planeten. Satelliten ermöglichen den schnellen Austausch von großen Datenmengen und leisten damit einen wichtigen Beitrag auch zur digitalen Transformation in der Wirtschaft. Die Raumfahrt liefert zudem neue Erkenntnisse über die Entwicklung der Erde und des Sonnensystems. Dieses Grundlagenwissen ist unverzichtbar, um Innovationen voranzutreiben. Darüber hinaus leistet die Raumfahrt einen wichtigen Beitrag zur Krisenprävention und dem Katastrophenmanagement, so dass durch Frühwarnung Mensch und Umwelt geschützt werden können.</p>



<p><strong>Treffpunkt für weltweite Raumfahrt-Community</strong><br>Nachhaltigkeit und Klimawandel, Digitalisierung und Forschung sowie Prävention – das sind die Themenschwerpunkte der diesjährigen ILA Berlin im Bereich Raumfahrt. Ministerien, Agenturen, Wissenschaft und Raumfahrtunternehmen präsentieren gemeinsam ihre Innovationen und neueste Entwicklungen für den Einsatz auf der Erde und im Weltraum.</p>



<p><strong>DLR mit umfangreichem Programm auf der ILA</strong><br>Am Stand des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Halle 6 geht es um zukünftige Erdbeobachtungsmissionen. Tandem-L, ein Vorschlag für eine hochinnovative Satellitenmission soll die globale Beobachtung von dynamischen Prozessen auf der Erdoberfläche ermöglichen, sowie die Veränderungen der Biomasse erfassen. Zudem stellt das DLR planetare Rover vor.</p>



<p><strong>ILA Space Pavilion – weltweit einmalige Raumfahrtausstellung</strong><br>Highlight der ILA ist der Space Pavillon der Partner Europäische Weltraumorganisation (ESA), Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) sowie die im BDLI vertretenen Unternehmen der deutschen Raumfahrtindustrie. Das umfangreiche Bühnen- und Eventprogramm mit hochkarätigen Raumfahrtakteuren veranschaulicht, wie Raumfahrt das Leben auf der Erde verbessert. Ein besonderer Höhepunkt ist hier der Astronaut Talk mit Matthias Maurer am dritten Messetag (Freitag, 24. Juni). Außerdem werden u.a. vor Ort sein: Thierry Breton, EU-Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistungen, Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck, die Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt, MdB Dr. Anna Christmann, der Vorsitzende der Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt im Deutschen Bundestag, MdB Klaus-Peter Willsch, ESA-Generaldirektor Dr. Josef Aschbacher, DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla, der Leiter Deutsche Raumfahrtagentur im DLR Dr. Walther Pelzer, sowie BDLI-Präsident Dr. Michael Schöllhorn und BDLI Vizepräsident Raumfahrt Marco Fuchs.</p>



<p><strong>A Day For Our Climate – Daten aus dem All für den Klimaschutz</strong><br>Der erste Messetag (22. Juni) steht im ILA Space Pavilion unter dem Motto „A Day For Our Climate“. Im Kampf gegen den Klimawandel spielt die Raumfahrt eine zentrale Rolle: Mehr als die Hälfte der Klimaindikatoren kann nur durch Raumfahrt gemessen werden. Erdbeobachtungssatelliten wie die Sentinels aus dem europäischen Erdbeobachtungsprogramm Copernicus oder aus nationalen Missionen wie der am 1. April 2022 gestarteten deutschen Umwelt-Mission EnMAP liefern durch hochpräzise Messungen und langfristige Datensätze Informationen, die es politischen Akteuren ermöglichen, schnelle und informationsbasierte Entscheidungen zu treffen.</p>



<p>Weiterer Fokus am ersten Messetag ist im Space Pavilion die Satellitenmission GRACE – ein Gemeinschaftsprojekt der NASA und des DLR, das in diesem Jahr 20-jähriges Jubiläum feiert. Ziel der Mission ist es, mithilfe von Schwerefeldmessungen die Ursachen und Folgen der Klimakrise zu verstehen, um eine Grundlage für präzise Maßnahmen für den Klima- und Umweltschutz zu bieten.</p>



<p><strong>Von New Space bis Nachhaltigkeit im All – Megatrends in der Raumfahrt</strong><br>Donnerstag, 23. Juni, ist der ILA Space Day – hier dreht sich alles um die Megatrends der Raumfahrt, wie beispielsweise New Space. Damit ist die zunehmende Kommerzialisierung der Raumfahrt und ihre Verzahnung mit weiteren Sektoren wie den Bereichen Automotive oder Landwirtschaft gemeint. Ein weiterer Megatrend ist der zentrale Beitrag der Raumfahrt für die Sicherheits- und Verteidigungsarchitektur. So liefert Raumfahrt wichtige Informationen und eine sichere Kommunikationsinfrastruktur, ermöglicht staatlichen Akteuren effiziente Entscheidungen und unterstützt Einsatz- und Streitkräfte vor Ort. Gerade auch die Themen Sicherheit im Weltraum und Nachhaltigkeit sind von entscheidender Bedeutung. So sollen Kollisionen im Erdorbit und damit die Entstehung von neuem Weltraumschrott vermieden werden. Dies wiederum gewährleistet den sicheren Betrieb von Satelliten und trägt somit zur Funktionsfähigkeit satellitengestützter Anwendungen auf der Erde bei, um auch in Zukunft den Nutzen der Raumfahrt sicherzustellen.</p>



<p>Darüber hinaus steht am zweiten Messetag Weltraumexploration im Fokus, wie z.B. das Orion-Programm der NASA. Mit dem Raumschiff Orion soll die unbemannte NASA-Mission Artemis-I im Sommer 2022 um den Mond fliegen. Ein zentraler Teil aller Orion-Raumschiffe ist das Europäische Servicemodul ESM, das im Auftrag der NASA von der Europäischen Weltraumorganisation ESA und der deutschen Raumfahrtindustrie gebaut wird. Mit an Bord des Raumschiffes sind zwei medizinische Messpuppen des DLR. Ebenfalls für 2022 angekündigt ist der Erststart der neuen europäischen Trägerrakete Ariane 6, die den unabhängigen Zugang Europas zum Weltraum sicherstellen wird.</p>



<p><strong>Connected And On The Way To New Frontiers – Digitalisierung, Innovation und Forschung</strong><br>Der dritte Fachbesuchertag (24. Juni) steht ganz im Zeichen von Innovationen und neuen Technologien. So spielt Weltrauminfrastruktur eine Schlüsselrolle in der Digitalisierung: Satelliten unterstützen zahlreiche Anwendungen wie sichere Konnektivität, Automatisierung, künstliche Intelligenz, Quantentechnologie, Robotik und intelligente Mobilität – alles Bereiche der Industrie 4.0. Raumfahrt wird die Digitalisierung von morgen und neue Entwicklungen wie die 5G-Konnektivität erheblich vorantreiben. Zudem ermöglicht die Raumfahrt neue Einblicke in die Entstehung und Entwicklung unserer Erde sowie des Universums und schafft neues Grundlagenwissen. Forschung in der Schwerelosigkeit auf der Internationalen Raumstation (ISS) ermöglicht z.B. Fortschritte in Medizin und Technik und erlaubt Technologietransfers in viele Sektoren.</p>



<p>Ob auf der Bühne oder in der Ausstellung – auch an den Besuchertagen am Wochenende gewährt der Space Pavilion dem Publikum spannende Einblicke in die Faszination Raumfahrt.</p>



<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br><a href="https://www.ila-berlin.de/de" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.ila-berlin.de/de</a></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14317.msg532862#msg532862" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ILA Berlin</a></li>
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		<item>
		<title>DLR: Verträge der ESA BICs in Deutschland um vier Jahre verlängert.</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dlr-vertraege-der-esa-bics-in-deutschland-um-vier-jahre-verlaengert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2022 10:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Förderung der deutschen ESA Business Incubation Centres (BIC) ist für weitere vier Jahre gesichert. Die Finanzierung für das Inkubationsprogramm wird um knapp 70 Prozent auf insgesamt 11,6 Millionen Euro erhöht. Bis 2025 wächst das Programm auf 13 Standorte in sieben Bundesländern. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 18. [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die Förderung der deutschen ESA Business Incubation Centres (BIC) ist für weitere vier Jahre gesichert. Die Finanzierung für das Inkubationsprogramm wird um knapp 70 Prozent auf insgesamt 11,6 Millionen Euro erhöht. Bis 2025 wächst das Programm auf 13 Standorte in sieben Bundesländern. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DLR 18. Mai 2022.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/teilnehmeresainvestorforumAZO.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2022/05/image.jpeg" alt="" class="wp-image-109971"/></a><figcaption>Teilnehmer des ESA Investor Forums. (Bild: AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen)</figcaption></figure></div>



<p>18. Mai 2022 &#8211; Die finanzielle Zukunft der deutschen ESA Business Incubation Centres (BIC) ist in den nächsten Jahren gesichert: Im Rahmen des ESA Investor Forums, das vom 16. bis zum 17. Mai 2022 in Berlin stattfand, haben Luca del Monte, Head of Commercialisation bei der Europäischen Weltraumorganisation ESA und Dr. Walther Pelzer, Mitglied des DLR-Vorstands und Leiter der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR, die Verlängerung der Förderung um weitere vier Jahre bekannt gegeben. Dabei werden die Fördergelder zudem um rund 70 Prozent erhöht. Ziel der Inkubationszentren ist es, die kommerzielle Nutzung von Raumfahrttechnologien und satellitengestützten Diensten auf Nicht-Weltraummärkten (Spin-off) sowie die Nutzung von neuen Technologien in der Raumfahrt (Spin-in) zu unterstützen.</p>



<p>&#8222;Die Förderung von Hochtechnologie, Innovationen und Kommerzialisierung im Raumfahrtsektor ist eine zentrale Aufgabe der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR&#8220;, erklärt Dr. Walther Pelzer. &#8222;Die ESA Business Incubation Centres haben sich dabei in den letzten Jahren als ein wichtiges Element des Innovationsökosystems der deutschen Raumfahrt etabliert. Deswegen freut es mich besonders, dass wir in den nächsten vier Jahren fast doppelt so viele junge Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Visionen unterstützen können.&#8220;</p>



<p><strong>11,6 Millionen Euro für die Realisierung innovativer Geschäftsideen</strong><br>Im Vergleich zu der vergangenen Vertragsperiode wurde die Finanzierung für das Inkubationsprogramm um knapp 70 Prozent auf insgesamt 11,6 Millionen Euro aufgestockt. In den kommenden vier Jahren werden damit rund 300 junge Firmen bei der Realisierung ihrer innovativen Geschäftsideen mit Raumfahrtbezug von den ESA BICs unterstützt werden. In dem zweijährigen Inkubationsprogramm erhalten Start-ups finanzielle und infrastrukturelle Förderung, Mentoring, Managementunterstützung und den Zugang zu einem umfassenden Netzwerk.</p>



<p>&#8222;Durch zukunftsweisende Produktideen und neue Geschäftsmodelle sind Start-ups zentraler Motor für den NewSpace-Sektor&#8220;, erläutert Dr. Pelzer. &#8222;Gerade in diesem Bereich ist es wichtig, mit deutschen Start-ups Zukunftstechnologien zu entwickeln und die Konkurrenzfähigkeit des Raumfahrtstandorts Deutschland international zu sichern.&#8220; Die finanzielle Unterstützung der Unternehmensgründungen erfolgt zur Hälfte durch die deutschen Beiträge zum ESA-Programm, sowie zur Hälfte durch Mittel der Bundesländer, in denen sich BIC-Standorte befinden.</p>



<p>Für technische Unterstützung stehen lokale Partner aus Industrie und Wissenschaft bereit, um den Firmen in unterschiedlichen Fachgebieten bei der Entwicklung ihrer Dienstleistungen und Produkte zur Seite zu stehen. So sind die Inkubationszentren in den Regionen verankert und sorgen für eine nachhaltige Entwicklung der dortigen Industrie und Forschung. Insgesamt haben die ESA BICs in Deutschland dazu beigetragen, dass bisher über 4.200 Hightech-Arbeitsplätze geschaffen und ein Umsatz von mehr als 300 Millionen Euro durch die bisher 356 unterstützten Start-ups erzielt wurden.</p>



<p><strong>Bis zum Jahr 2025 wächst das Programm auf 13 Standorte in sieben Bundesländern</strong><br>&#8222;Bereits heute sehen wir, dass raumfahrtbasierte Unternehmensgründungen neue Impulse, Innovationen und zukunftsweisende Technologien für die Raumfahrt selbst, aber auch für eine Vielzahl anderer Wirtschaftszweige hervorbringen&#8220;, so Dr. Franziska Zeitler, Abteilungsleiterin Innovation und Neue Märkte in der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. &#8222;Dies ist ein guter Grund für die Deutsche Raumfahrtagentur, aus ihrem Beitrag zum ESA-Programm in die Förderung neuer Unternehmensgründungen zu investieren Der nachhaltige Erfolg der deutschen ESA-BIC ist außerdem der engen Zusammenarbeit mit den beteiligten Bundesländern und deren finanziellem Engagement zu verdanken.&#8220;</p>



<p>Seitdem in den Jahren 2004 und 2007 die ersten BIC-Standorte in Bayern und Hessen gegründet wurden, ist das Raumfahrt Inkubationsnetzwerk in Deutschland bis Ende 2021 auf sieben Standorte in vier Bundesländern angewachsen. Dank der Budgetaufstockung bis zum Jahr 2025 wächst das Programm zukünftig weiter auf 13 Standorte in sieben Bundesländern. Die deutschen Beiträge zum ESA-BIC-Programm werden durch die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) finanziert.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14510.msg532490#msg532490" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Chancen von Start Ups in der Raumfahrt</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/dlr-vertraege-der-esa-bics-in-deutschland-um-vier-jahre-verlaengert/" data-wpel-link="internal">DLR: Verträge der ESA BICs in Deutschland um vier Jahre verlängert.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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