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	<title>Besuchertag &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Besuchertag &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>ABGESAGT &#8211; Besuchertag am Radioteleskop Effelsberg</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/besuchertag-am-radioteleskop-effelsberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 09:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Besuchertag]]></category>
		<category><![CDATA[Beteigeuze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Astronomietag am Samstag, 28. März 2020. Sonderprogramm im Besucherpavillon am Radioteleskop Effelsberg. Eine Information des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie. Zum 18. bundesweiten Astronomietag am Samstag, dem 28. März 2020, präsentiert das Max-Planck-Institut für Radioastronomie ab 11.00 Uhr ein Sonderprogramm mit Themenvorträgen im Besucherpavillon direkt am Standort des 100-m-Radioteleskops (Max-Planck-Str. 28, 53902 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Astronomietag am Samstag, 28. März 2020. Sonderprogramm im Besucherpavillon am Radioteleskop Effelsberg. Eine Information des  Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn. </h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph"> Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum 18. bundesweiten Astronomietag am Samstag, dem 28. März 2020, präsentiert das Max-Planck-Institut für Radioastronomie ab 11.00 Uhr ein Sonderprogramm mit Themenvorträgen im Besucherpavillon direkt am Standort des 100-m-Radioteleskops (Max-Planck-Str. 28, 53902 Bad Münstereifel-Effelsberg). An diesem Tag werden in insgesamt fünf Vorträgen die astronomischen Wanderwege am Radioteleskop Effelsberg vorgestellt, sowie die stärksten Radioquellen am Himmel, neue Entwicklungen in der Astrobiologie und Supernova-Überreste, die Endstadien im Lebensweg von massereichen Sternen. Der erste Vortrag um 11:00 Uhr ist einem aktuellen Thema gewidmet, nämlich dem hellen Stern Beteigeuze und der Frage, ob dieser Stern bereits in absehbarer Zeit als Supernova am Himmel aufleuchten  wird.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/02/BPavEffelNJunkesMPIfR112019.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/02/BPavEffelNJunkesMPIfR112019260.jpg" alt="Besucherpavillon am Radioteleskop Effelsberg. Der Aussichtspunkt unmittelbar vor dem Radioteleskop ist über einen kurzen Zickzackweg unterhalb des Geländers erreichbar. (Bild: Norbert Junkes/MPIfR (Nov. 2019))"/></a><figcaption>Besucherpavillon am Radioteleskop Effelsberg. Der Aussichtspunkt unmittelbar vor dem Radioteleskop ist über einen kurzen Zickzackweg unterhalb des Geländers erreichbar. (Bild: Norbert Junkes/MPIfR (Nov. 2019))</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Besucher sind an diesem Tag herzlich eingeladen, zum Pavillon in direkter Sichtweite des 100-m-Radioteleskops zu kommen und im Rahmen der Vorträge etwas über die Arbeit am Max-Planck-Institut für Radioastronomie zu erfahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 28. März 2020 findet in diesem Jahr der Tag der Astronomie statt, an dem sich astronomische Einrichtungen im gesamten Bundesgebiet beteiligen. In diesem Jahr steht der Astronomietag unter dem Motto „Venus, Mond und die sieben Schwestern“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR) beteiligt sich mit einer Sonderveranstaltung im Besucherpavillon in unmittelbarer Nähe des Radioteleskops Effelsberg. Wir präsentieren an diesem Tag fünf  Themenvorträge aus dem Bereich der Astronomie, gehalten von Norbert Junkes.</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>
<strong>11:00 </strong>
</td><td>
<strong>Sternbild Orion: Wird Beteigeuze zur Supernova?</strong>
</td></tr><tr><td>
<strong>13:00 </strong>
</td><td>
<strong>Supernovaüberreste – was von den Sternen übrig blieb</strong>
</td></tr><tr><td>
<strong>14:00 </strong>
</td><td>
<strong>Astrobiologie – mehr als Science Fiction!</strong>
</td></tr><tr><td>
<strong>15:00 </strong>
</td><td>
<strong>Die stärksten Radioquellen am Himmel</strong>
</td></tr><tr><td>
<strong>16:00 &nbsp;&nbsp; </strong>
</td><td>
<strong>Astronomische Wanderwege in Effelsberg, oder wie Sirius nach Chile kommt</strong>
</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Vortrag des Tages beschäftigt sich um 11:00 Uhr mit einem aktuellen Thema, nämlich der zukünftigen Entwicklung eines der hellsten Sterne am Nachthimmel. Der Vortrag trägt den Titel „<strong>Sternbild Orion: Wird Beteigeuze zur Supernova?</strong>“. Beteigeuze ist der linke obere Schulterstern im Sternbild Orion, dem  himmlischen Jäger. Dieser rötlich leuchtende Stern ist ein Gigant von gewaltigem Durchmesser, bei dem die komplette Erdbahn um die Sonne vollständig im Inneren des Riesensterns Platz hätte. Eine deutliche Abnahme in der Helligkeit von Beteigeuze hat zu der Spekulation geführt, dass eine finale Supernova-Explosion bereits in naher Zukunft erfolgen könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Nachmittagsvortrag setzt dieses Thema fort. Nach einer kleinen Pause geht es um 13:00 Uhr um „<strong>Supernovaüberreste – was von den Sternen übrig blieb</strong>“. Die Endstadien im Lebensweg von massereichen Sternen wie Beteigeuze  werden von gewaltigen Supernova-Explosionen markiert. Was danach übrig bleibt und wie sogenannte Supernova-Überreste auch eine Verbindung zu einer neuen Generation von Sternen darstellen, wird in diesem Vortrag behandelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um 14:00 Uhr werden unter dem Titel „<strong>Astrobiologie – mehr als Science Fiction!</strong>“ neuere Entwicklungen in der Astrobiologie angesprochen. Vor allem die Resultate von weltraumgestützten Observatorien wie &#8222;Kepler&#8220; haben für Aufsehen gesorgt. Die Zahl der gefundenen Planeten um andere Sonnen hat die 4.000 bereits deutlich überschritten. Die Entdeckung des ersten Planeten um einen anderen Stern (51 Pegasi B) wurde mit einer Hälfte des Physiknobelpreises für das Jahr 2019 ausgezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um 15:00 Uhr sind „<strong>Die stärksten Radioquellen am Himmel</strong>“ an der Reihe. Die sogenannte „kosmische A-Klasse“ von starken Radioquellen am Himmel verbindet ganz unterschiedliche astronomische Objekte, die von Sternentstehungsregionen in unserer Milchstraße (wie dem bekannten Orionnebel M42) bis zu aktiven Galaxien und Quasaren in Entfernungen von vielen Millionen oder sogar Milliarden von Lichtjahren liegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im abschließenden Vortrag „<strong>Astronomische Wanderwege in Effelsberg, oder wie Sirius nach Chile kommt</strong>“ um 16:00 Uhr werden die drei astronomischen Themenwanderwege im Bereich des 100-m-Radioteleskops (Planetenweg, Milchstraßenweg und Galaxienweg) vorgestellt. Es geht dabei speziell um zwei Himmelsobjekte, nämlich den nahen Stern Sirius und die Andromeda-Galaxie, den nächsten großen Nachbarn unserer Milchstraße am Himmel. Beide bilden Brückenglieder, die  jeweils zwei der Astronomiewege in Effelsberg miteinander verknüpfen. Die Andromeda-Galaxie verbindet Milchstraßen- und Galaxienweg, wobei sie im Maßstab des Milchstraßenwegs 250 km von der Milchstraße entfernt  liegt (am „Haus der Astronomie“ in Heidelberg), im Maßstab des Galaxienwegs nur noch 50 cm. Noch extremer ist das beim Sirius, der Planeten- und Milchstraßenweg miteinander verbindet. Im Maßstab des Milchstraßenwegs skaliert sich die Distanz von 9 Lichtjahren zwischen Sonne und Sirius zu nur 90 cm, beim Planetenweg stehen die beiden Sterne  in der gewaltigen Entfernung von 11.000 km. Die Tafel „Sirius“ des Effelsberger Planetenwegs befindet sich am APEX-Teleskop des MPIfR in Chile und macht ihn damit zum wohl längsten Planetenweg der Erde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Lauf der Vorträge ist die Gelegenheit gegeben, auf Fragen aus unterschiedlichen Bereichen der Astronomie einzugehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die fünf Vorträge sind ohne Fachkenntnisse verständlich. Sie dauern jeweils ca. 45 Minuten. Es stehen bis zu 80 Sitzplätze zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der darauffolgenden Woche (ab Mittwoch, 1. April 2020) starten auch die regulären Vorträge 2020 für Besuchergruppen im Pavillon am Radioteleskop Effelsberg.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Update:</strong><br>Das für Samstag, 28. März 2020, im Besucherpavillon  am Radioteleskop Effelsberg geplante Sonderprogramm zum bundesweiten  Astronomietag muss aufgrund der Ansteckungsgefahr durch das Corona-Virus  Sars-CoV-2 leider abgesagt werden. Wir hoffen, den Thementag mit  Sondervorträgen zu einem späteren Zeitpunkt nachholen zu können. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das reguläre Vortragsprogramm im Besucherpavillon ist von dieser  Absage betroffen und wird frühestens am Osterdienstag (14. April)  aufgenommen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der diesjährige <a href="https://astronomietag.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Astronomietag</a>  insgesamt wurde abgesagt bzw. auf einen späteren Termin (Samstag, 24.  Oktober 2020) verschoben, während der Tag selbst zu einem  &#8222;Online-Astronomietag&#8220; umgewidmet wurde.  </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tag der offenen Tür am DLR Standort Bonn</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/tag-der-offenen-tuer-am-dlr-standort-bonn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 15:26:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Besuchertag]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das DLR lädt am 16. Juni 2019 Besucher ein, zwischen 10:00 und 17:00 Uhr einen Blick hinter die Kulissen der drei in Bonn-Oberkassel ansässigen Einrichtungen zu werfen. Eine Information des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn öffnet am 16. Juni 2019 seine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Das DLR lädt am 16. Juni 2019 Besucher ein, zwischen 10:00 und 17:00 Uhr einen Blick hinter die Kulissen der drei in Bonn-Oberkassel ansässigen Einrichtungen zu werfen. Eine Information des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: DLR.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/28032019162603_small_1.jpg" alt="DLR" width="260"/><figcaption>
Standorttag in Bonn-Oberkassel 
<br>
(Bild: DLR)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn öffnet am 16. Juni 2019 seine Türen und lädt die Besucher ein, einen Blick hinter die Kulissen der drei in Bonn-Oberkassel ansässigen Einrichtungen DLR Projektträger, Raumfahrtmanagement und Projektträger Luftfahrtforschung zu werfen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim „Tag der offenen Tür“ zeigt das DLR seine Vielfalt und lädt „große“ aber auch „kleine“ Besucher ein zu entdecken, was hinter dem Management von Forschung, Bildung und Innovation steckt. Wie tragen die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DLR in Bonn dazu bei, wissenschaftliches Neuland zu entdecken und Antworten auf die aktuellen Fragen unserer Gesellschaft zu finden? Aus erster Hand erfahren Sie Spannendes aus Wissenschaft, Bildung und Innovation und lernen Projekte kennen, die zum Staunen bringen – von Luft- und Raumfahrt über Umwelt bis hin zu Digitalisierung und Gesundheit sowie vom DLR betreute Bildungsinitiativen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der <a href="https://www.dlr.de/de/das-dlr/standorte-und-bueros/bonn" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Standort Bonn</a> des DLR findet sich in der Königswinterer Straße 522-524 in 53227 Bonn. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie den Veranstaltungsort wie folgt: </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom Hauptbahnhof Bonn (ICE-Station) mit der Straßenbahn Linie 62 (Richtung Oberkassel-Süd/Römlinghoven) bis zur Haltestelle Ramersdorf oder mit der Stadtbahn Linie 66 (Richtung Bad Honnef) bis Haltestelle Ramersdorf (Fahrzeit etwa 15 Minuten). Alternativ vom Bahnhof Bonn-Beuel (in der Regel nur Regionalzüge) mit der Straßenbahn Linie 62 (Richtung Oberkassel-Süd/Römlinghoven) bis zur Haltestelle Ramersdorf. Von dort etwa zehn Minuten Fußweg Richtung Oberkassel. Der DLR-Standort Bonn-Oberkassel ist das zweite große Bürogebäude auf der (von der U-Bahn-Station aus gesehen) gegenüberliegenden Straßenseite, hinter dem Polizeipräsidium Bonn. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom Bahnhof Siegburg aus fahren Sie ebenfalls mit der Stadtbahn Linie 66 bis zur Haltestelle Ramersdorf. Die Fahrzeit beträgt etwa 35 Minuten. Es besteht die Möglichkeit, am Konrad-Adenauer-Platz in Bonn in die Straßenbahn Linie 62 Richtung Oberkassel umzusteigen, wodurch man in der Regel etwas schneller in Ramersdorf ankommt. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nach 28 Jahren Tag der offenen Tür bei ESA</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nach-28-jahren-tag-der-offenen-tuer-bei-esa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2004 12:25:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ariane]]></category>
		<category><![CDATA[Besuchertag]]></category>
		<category><![CDATA[ESOC]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstation]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ESA öffnete anlässlich der &#8222;Langen Nacht der Sterne&#8220; zum ersten Mal seit 1975 einem größeren Publikum ihr abgesichertes Gelände in der Nähe des Darmstädter Hauptbahnhofes. Ein Beitrag von Ingo Froeschmann. Quelle: Raumfahrer.net. 3000 Besucher konnten sich zwischen 18 Uhr und 1 Uhr morgens die Kontrollräume ansehen und auf dem Gelände Modelle der Ariane-Rakete oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die ESA öffnete anlässlich der &#8222;Langen Nacht der Sterne&#8220; zum ersten Mal seit 1975 einem größeren Publikum ihr abgesichertes Gelände in der Nähe des Darmstädter Hauptbahnhofes.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Ingo Froeschmann. Quelle: Raumfahrer.net.</p>



<p class="wp-block-paragraph">3000 Besucher konnten sich zwischen 18 Uhr und 1 Uhr morgens die Kontrollräume ansehen und auf dem Gelände Modelle der Ariane-Rakete oder der Forschungssatelliten bewundern. Mitarbeiter der ESA, die sonst an den Kontrollplätzen sitzen und Telemetriedaten überwachen oder Steuerungsbefehle für Satelliten geben, beantworteten die Fragen der interessierten Besucher.  </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/19092004142532_small_1.jpg" alt="None" width="515" height="385"/><figcaption>
Das Kontrollzentrum der ESA in Darmstadt (Foto: Ingo Froeschmann)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem Blick in die Kontrollräume konnten die Besucher sich selbst ein Bild von der Leistungsfähigkeit moderner Teleskope machen, die einige Mitglieder der Darmstädter Vereins <i>Arbeitsgemeinschaft Astronomie und Weltraumtechnik</i> in Zusammenarbeit mit ESOC auf dem Aussengelände aufgebaut hatten. Viele Besucher, die die gestochen scharfen Aufnahmen des Mars Express oder des Hubble  Teleskops kannten, wurden hier jedoch überrascht und mussten einsehen, wie aufwändig es wirklich ist, gute Bilder von Objekten im Weltraum zu bekommen.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorträge zum Universum, der Erde, der Raketentechnik und über die Arbeit der ESA rundeten das Programm ab, bevor die Besucher an einer letzten Station Informationsmaterial sammeln und bestellen konnten und sich auch über Ausbildungsmöglichkeiten informieren konnten. Wie dort der Direktor der Personalabteilung verriet, suche die ESA händeringend nach deutschen Mitarbeitern um die Länderquote, die sich nach den Beiträgen der Mitgliedstaaten richtet, zu erreichen.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Höhepunkt des Abends war neben der Besichtigung des Kontrollraums der Überflug der Internationalen Raumstation ISS über Europa, die Dank des guten Wetters für alle sichtbar war. Zugleich stellte ein von ESOC-Mitarbeitern gegründeter Amateurfunkverein, unter Verwendung eigener Funkgeräte und der Amateurfunkausrüstung an Bord der ISS eine Verbindung zum amerikanischen Wissenschaftsastronauten Michael Fincke, der sich zur Zeit an Bord der ISS befindet, her. Das aufgrund des schnellen Überflugs der ISS recht kurze Gespräch  wurde auf dem Gelände live übertragen. Wer hat schon mal die ISS gleichzeitig live gesehen und gehört?  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Rund 170 Planetarien, Sternwarten, astronomische Vereine, Museen, Unternehmen und wissenschaftliche Institute im deutschsprachigen Raum luden ein, sich mit der größten Geschichte überhaupt zu befassen: die Geschichte von der Entstehung des Weltalls und unseres Planeten. Eingeladen waren Hobby Astronomen ebenso wie Menschen die sich für die Faszination des Nachthimmels begeistern. Sie erwartete ein vielfältiges Angebot, das bis in die frühen Morgenstunden reichte. In Darmstadt war das ein toller Erfolg und es bleibt zu hoffen, dass nicht wieder fast 30 Jahre bis zum nächsten Tag der Offenen Tür vergehen.  </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nach-28-jahren-tag-der-offenen-tuer-bei-esa/" data-wpel-link="internal">Nach 28 Jahren Tag der offenen Tür bei ESA</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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