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	<title>CCDev &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<title>CCDev &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>SpaceX stellt bemannte Dragon vor (2014)</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/spacex-stellt-bemannte-dragon-vor-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2014 11:45:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Flüge zur ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[CCDev]]></category>
		<category><![CDATA[Dragon]]></category>
		<category><![CDATA[SpaceX]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Verlauf einer am Freitag Morgen unserer Zeit stattfindenden Präsentation enthüllte der Chef von SpaceX, Elon Musk, eine weiterentwickelte Version des Raumschiffs Dragon. Mit diesem will man in den nächsten Jahren bemannte Flüge durchführen. Ein Beitrag von Daniel Maurat. Quelle: SpaceX. Wenn man sich die Geschichte von Space Exploration Technologies Corporation, kurz SpaceX, so durchliest, [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Im Verlauf einer am Freitag Morgen unserer Zeit stattfindenden  Präsentation enthüllte der Chef von SpaceX, Elon Musk, eine  weiterentwickelte Version des Raumschiffs <em>Dragon</em>. Mit diesem will man in den nächsten Jahren bemannte Flüge durchführen. </h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Daniel Maurat. Quelle: SpaceX.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/dragonv2.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/dragonv2_260.jpg" alt="SpaceX-Chef Elon Musk vor der DragonV2.
(Bild: SpaceX)"/></a><figcaption>SpaceX-Chef Elon Musk vor der DragonV2.<br> (Bild: SpaceX)</figcaption></figure></div>



<p>Wenn man sich die Geschichte von Space Exploration Technologies Corporation, kurz SpaceX, so durchliest, muss man zugeben, dass diese Firma aus Hawthorne, Kalifornien, seit ihrer Gründung 2002 einiges erreicht hat: die Entwicklung von zwei neuen Raketenmodellen (Falcon 1 und 9), die Verbesserung einer dieser beiden Modelle (Falcon 9v1.1) sowie, als erste kommerzielle Firma überhaupt, den Transport von Fracht zur Internationalen Raumstation ISS und der sicheren Rückkehr eines eigenen Raumschiffes (Dragon). Zudem mischt man gerade den globalen Satellitenmarkt mit den eigenen niedrigen Preisen gehörig auf und man  sieht SpaceX schon seit einiger Zeit als größter Rivale des bisherigen  Branchenprimus Arianespace. Nun kämpft man im Rahmen des CCDev-Programms (Commercial Crew Development) der NASA, welches das Ziel von zwei bemannten Raumschiffen für den Einsatz im erdnahen Orbit hat, gegen die Konkurrenten Sierra Nevada Corporation (SNC) und Boeing um den Zuschlag. Bekannt war bisher, dass SpaceX dafür auf einer verbesserten Version der Dragon setzt, welche für den bemannten Einsatz optimiert werden soll.</p>



<p><strong>Landen wie ein Helikopter</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/dragonv2_landing.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/dragonv2_landing_260.jpg" alt="Eine DragonV2 beim Landeanflug. Animation
(Bild: SpaceX)" width="260" height="157"/></a><figcaption>Eine DragonV2 beim Landeanflug. Animation<br> (Bild: SpaceX)</figcaption></figure></div>



<p>Dieses Raumschiff stellte nun der Gründer und Chef von SpaceX, Elon Musk, am Freitagmorgen unserer Zeit im Firmensitz und Produktionshalle in kalifornischen Hawthorne im Rahmen einer Präsentation vor etlichen Mitarbeitern vor, welche auch im Internet übertragen wurde. Das <em>DragonV2</em>  titulierte Raumschiff lässt dabei einige große Unterschiede zu seinem Vorgänger erkennen. Am auffallendsten sind wohl die vier seitlichen  Gondeln, welche je zwei Raketentriebwerke des Typs SuperDraco, die schon seit einiger Zeit bei SpaceX in Entwicklung sind und bereits getestet wurden, besitzen. Mit ihnen soll es laut Musk möglich sein, ohne Fallschirme mittels vier ausfahrbaren Beinen eine kontrollierte und genaue Landung durchzuführen. Im Notfall soll es auch als  Startabbruchsystem dienen und die Kapsel samt Besatzung schnell von der  Rakete wegzubringen, ähnlich den Systemen von Mercury, Apollo, Sojus  oder der sich in Entwicklung befindlichen Orion. Der Unterschied besteht aber darin, dass das LAS genannte Startabbruchsystem als Raketenturm  sich auf der Kapsel befindet und dann im Flug abgetrennt wird, während  bei DragonV2 es auch als Landesystem dient. Bei einem Notfall bei der  Landung steht aber trotzdem ein konventioneller Fallschirm als  zusätzliches Sicherheitssystem zur Verfügung.  </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/dragonv2_iss.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/dragonv2_iss_260.jpg" alt="DragonV2 kurz vor dem Ankoppeln an die ISS. Rechts im Bild ist eine angekoppelte Dragon-Kapsel zu sehen, wie sie zurzeit auch geflogen wird. Animation
(Bild: SpaceX)" width="260" height="145"/></a><figcaption>DragonV2 kurz vor dem Ankoppeln an die ISS. Rechts im Bild ist eine angekoppelte Dragon-Kapsel zu sehen, wie sie zurzeit auch geflogen wird. Animation<br> (Bild: SpaceX)</figcaption></figure></div>



<p><strong>Bis zu 100 Mal wiederverwendbar</strong></p>



<p>Ein weiteres Merkmal ist die auf- und zu klappbare Spitze des  Raumschiffes, welches einen Kopplungsadapter des Typs NDS (NASA Docking System) verbirgt. Mit diesen Kopplungsadaptern soll das Raumschiff an den in den nächsten Jahren modifizierten Kopplungsmodulen PMA-2 und PMA-3 der ISS andocken können. Die klappbare Spitze dient dabei als Schutz für den Kopplungsmechanismus für den Start in den Erdorbit und bei der Rückkehr zum Boden. Im Orbit wird das Raumschiff darüber hinaus ähnlich seinem Vorgänger über einen so genannten Trunk verfügen, welcher im Grunde genommen ein offener Zylinder mit Solarzellen an der Außenhülle ist. In ihm können dann nicht unter Druck stehende Nutzlasten, etwa Außenexperimente oder Ersatzteile für eine Raumstation, aber theoretisch auch ein kleines, unter Druck stehendes Frachtmodul transportiert werden. Der Trunk versorgt mit seinen Solarzellen die Dragon vor allem mit wertvollem Strom für die zahlreichen Systeme des Raumschiffes. </p>



<p>Insgesamt ist die DragonV2 auf Wiederverwendbarkeit ausgelegt. Laut Musk soll die Kapsel an sich bis zu 100 Mal wiederverwendet werden können, der verbesserte Hitzeschild bis zu zehn Mal. Dieser soll eine weiterentwickelte Version des bisherigen Hitzeschilds vom Typ PICA-X der Dragon sein und basiert auf dem Prinzip der ablativen Kühlung, also dem allmählichen Abschmelzen des Schilds während des Flugs durch die Erdatmosphäre. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/dragonv2_interior.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/dragonv2_interior_260.jpg" alt="Das Innere der DragonV2. Zu beachten sind die Sitze für die Astronauten sowie die Instrumententafel.
(Bild: SpaceX)" width="260" height="173"/></a><figcaption>Das Innere der DragonV2. Zu beachten sind die Sitze für die Astronauten sowie die Instrumententafel.<br> (Bild: SpaceX)</figcaption></figure></div>



<p><strong>Touchscreens und Knöpfe im Cockpit</strong><br>Der Innenraum der DragonV2 ist darauf ausgelegt, bis zu sieben Personen  ausnehmen zu können, wobei sie auf zwei Ebenen verteilt sind. Während  auf der unteren Ebene drei Sitzschalen angelegt sind, können auf der  oberen Ebene bis zu vier Astronauten Platz finden, darunter auch der  Kommandant und der Pilot. Für sie gibt es eine klappbare  Instrumententafel, welche über vier Touchscreens verfügt, zwei auf jeder  Seite. In der Mittel finden sich zudem noch zur Sicherheit Knöpfe, mit  denen bei einem Ausfall der Touchscreens die wichtigsten Funktionen der  Kapsel gesteuert werden können, sowie ein Joystick zur Steuerung des  Raumschiffes. So können Kommandant und Pilot während des Starts, bei  Manövern im Weltraum sowie der Landung das Raumschiff steuern, während im Freiflug es weggeklappt werden kann, um so mehr Raum in der beengten Kapsel zu schaffen. Zur visuellen Orientierung dienen auch fünf Fenster.</p>



<p>Auffallend war bei der Dragon auch die Innenwand der Kapsel, nämlich eine Metallwand. In Zukunft soll aber eine Verkleidung dran kommen, in der auch Stauraum für Versorgungsgüter wie Nahrung, Wasser oder Kleidung vorhanden sein wird, um so die Besatzung während des Flugs zu ihrem Ziel zu versorgen.</p>



<p><strong>Erste Tests noch dieses Jahr</strong></p>



<p>Das bei der Vorstellung präsentierte Modell ist dabei laut Musk Flughardware und soll in den nächsten Monaten bei einer Reihe von Test eingesetzt werden. So soll noch dieses Jahr ein Demonstrator mit Namen <em>DragonFly</em>, welcher im Grunde genommen nichts anderes ist als eine DragonV2, erste Flüge durchführen und so eine Landung mithilfe der SuperDraco-Triebwerke erproben. Das Vorgehen mit DragonFly erinnert  dabei an die Grasshopper genannte Rakete von SpaceX, mit der die  Landefähigkeiten der ersten Stufe einer Falcon 9 erprobt wurden. Zudem  soll es noch dieses Jahr einen so genannten Pad Abort Test geben, wobei  eine DragonV2 am Boden ihr Startabbruchsystem zündet und so einen  Notfall auf der Startrampe simuliert. Die Kapsel landet dabei an ihrem  Fallschirm. Im nächsten Jahr soll es dann zu einem so genannten Flight  Abort Test kommen, bei dem der das Abbruchsystem im Flug getestet wird.   </p>



<p><strong>Bemannte Flüge ab 2016</strong></p>



<p>Im  Zuge dieser Tests soll es im Jahr 2016 zum ersten bemannten Flug kommen. Als Startvehikel soll dabei die Falcon 9v1.1, welche auch von SpaceX entwickelt wurde und hergestellt wird, zum Einsatz kommen. Zudem soll es möglich sein, von mehreren Orten zu starten. Neben der Anlage im kalifornischen Vandenberg, von der man bereits einen Satelliten gestartet hat, sollen auch ein neuer Weltraumbahnhof Brownsville am Golf von Mexiko und unmittelbar an der texanisch-mexikanischen Grenze sowie der berühmte Startkomplex 39a am Kennedy Space Center in Cape Canaveral, Florida zur Verfügung stehen. Zu diesem Zweck hat SpaceX vor einiger Zeit die Rampe von der NASA gepachtet. Zurzeit laufen  Modernisierungsarbeiten an der Rampe.<br>Als mögliche Ziele einer bemannten Dragon-Kapsel stehen neben der ISS vor allem die zukünftige Raumstation von Bigelow Aerospace zur Verfügung. Dabei geht es auch um den Transport von Touristen in den Weltraum. Langfristig ist es Musks Plan, die Preise in der Raumfahrt so zu senken, sodass sich die Menschheit dauerhaft im Weltraum ausbreitet. Auch setzt er sich für eine bemannte Marsbasis ein, wobei seine Firma mit dem <em>Red Dragon</em>-Projekt bereits eine Studie diesbezüglich am Laufen hat.    </p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12614.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">SpaceX Dragon V2</a></li><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12582.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">SpaceX-DragonFly</a></li><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12609.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">SpaceX-Weltraumbahnhof Brownsville</a></li><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3424.3300" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">SpaceX &#8211; Diskussion</a> (ab 29.05.2014)</li><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12537.msg288808" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">SpaceX &#8211; Neuigkeiten</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Dream Chaser mit europäischer Beteiligung?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dream-chaser-mit-europaeischer-beteiligung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 22:50:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[CCDev]]></category>
		<category><![CDATA[CCiCap]]></category>
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		<category><![CDATA[Dream Chaser]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Sierra Nevada Corporation]]></category>
		<category><![CDATA[SNC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die jüngsten Erfolge bei Entwicklung und Erprobung eines Dream Chaser genannten Raumgleiters der US-Firma Sierra Nevada Corporation sowie die Verlängerung der Betriebsdauer der Internationalen Raumstation haben offenbar Gespräche zwischen der SNC und Vertretern der ESA bzw. europäischer Firmen über eine Kooperation in Gang gesetzt. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: ESA, SNC, NASA, Wikipedia. In [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die jüngsten Erfolge bei Entwicklung und Erprobung eines Dream Chaser genannten Raumgleiters der US-Firma Sierra Nevada Corporation sowie die Verlängerung der Betriebsdauer der Internationalen Raumstation haben offenbar Gespräche zwischen der SNC und Vertretern der ESA bzw. europäischer Firmen über eine Kooperation in Gang gesetzt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: ESA, SNC, NASA, Wikipedia.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/08012014235022_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/08012014235022_small_1.jpg" alt="NASA" width="260"/></a><figcaption>
Dream Chaser (Illustration) 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>In diesem Jahr wird das fünfte und letzte Automated Transfer Vehicle (ATV) der ESA Fracht zur Internationalen Raumstation transportieren. Ursprünglich sollte deren Betrieb 2015 enden. Nun hat man die Betriebsdauer allerdings bis 2020 verlängert und eine weitere Expansion bis 2024 und darüber hinaus kündigt sich an. Die ESA als Miteigentümer ist auch zu Dienstleistungen wie Materialtransport verpflichtet. Da eine Eigenentwicklung in kurzer Zeit nicht in Frage kommt und obendrein zu teuer wäre, strebt man nun offenbar nach einer Beteiligung an einem anderen Projekt. </p>



<p>In den 1980er Jahren testete die Sowjetunion mehrere geometrische Prototypen eines kleinen Raumtransporters (BOR 4 bzw. BOR 6), dessen Form später zugunsten der des Buran (BOR 5) aufgegeben wurde. Untersuchungen der NASA zu dessen Flugeigenschaften bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten ergaben positive Eigenschaften und so wurde auf der Basis vorheriger Erfahrungen mit HL 20 ein ähnliches Projekt angestoßen. Es sollte zur Versorgung der geplanten US-Raumstation Freedom dienen. Studien und aerodynamische Untersuchungen liefen bei der NASA und beuaftragten Institutionen von Mitte der 1980er Jahre bis Ende 1991. Ende 2004 kündigte die Firma SpaceDev die Entwicklung eines Raumtransporters auf der Basis des HL-20-Konzepts an. Mit diesem Konzept beteiligte man sich an verschiedenen staatlichen Wettbewerben der USA um Material und Personentransport zur Internationalen Raumstation (COTS, CCDev, CCiCap) und erhielt auch Fördermittel in dreistelliger Millionenhöhe. Nach Übernahme von SpaceDev durch die Sierra Nevada Corporation wurden diese Bemühungen fortgesetzt und verstärkt. </p>



<p>Neben anderen Entwürfen für Transportraumschiffe im Kapseldesign genießt der Dream Chaser aufgrund seiner Form als flugzeugähnliches Vehikel und aufgrund seiner Vorgeschichte bei der NASA und der Raumfahrt-interessierten Öffentlichkeit große Sympatien. Im vergangenen Monat wurde nun bekannt, dass das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine Studie zur Verwendung des Dream Chasers für Materialtransport zur ISS in europäischem Auftrag oder unter europäischer Leitung. </p>



<p>Dream Chaser hat eine Leermasse von reichlich 11 t und eine Länge von 9 Metern. Mit diesen Abmessungen könnte er auch von einer europäischen Trägerrakete vom Typ Ariane 5 ins All transportiert werden. Ebenso könnten europäische Firmen Beiträge zur technischen Entwicklung des Raumfahrzeugs leisten. Insbesondere könnten hier Erfahrungen bei der Entwicklung eines Hitzeschutzes, eines Kopplungssystems und spezieller Inneneinrichtung genutzt werden. </p>



<p>Dream Chaser war bei seinem ersten Abwurftest beschädigt worden, da ein Rad des Hauptfahrwerks aufgrund einer Verunreinigung im Hydraulikmechanismus nicht ausgefahren worden war. Mittlerweile arbeitet man an der Reparatur der Hülle. Außerdem wird die Ausstattung ergänzt. Für 2014 sind dann zwei weitere Abwürfe geplant. Danach wird das Testmodell umgerüstet, um 2015 mit Besatzung zur Erde zu gleiten. Bis 2016 soll dann das erste Flugmodell gefertigt werden, welches nach einem ersten unbemannten Orbitalflug nach gegenwärtiger Planung und unter der Voraussetzung weiterer Finanzierungsbeihilfen Anfang 2017 einen ersten bemannten Flug zur Internationalen Raumstation absolvieren könnte. </p>



<p>Die nächste Etappe des Förderprogramms für die kommerzielle bemannte Raumfahrt in den USA wird aber wahrscheinlich nur noch ein oder zwei der drei konkurrierenden Projekte finanziell unterstützen. Es besteht hier die Möglichkeit, dass SNC keine weitere öffentlichen Mittel erhält. So kurz vor dem Ziel gibt sich SNC aber optimistisch und CEO Mark Sirangelo äußerte heute, man wolle das Projekt auch ohne NASA-Unterstützung weiter verfolgen. Man sieht drei Anwendungsfelder für den Dream Chaser: das Ausführen spezieller Arbeiten im All, wozu Experimente oder Wartungs- bzw. Reparaturarbeiten gehören, das Erlebnis Weltraum für den Tourismus zu ermöglichen und zivile Beobachtungen aus dem All zu unterstützen. </p>



<p>Man sieht dabei den Dream Chaser als Basis für unterschiedliche Konzepte und Anwendungsfälle, deren Möglichkeiten man nun gemeinsam mit ESA und DLR herausfinden möchte. Eine Vereinbarung zwischen Sierra Nevada und ESA läuft nach Auskunft von Elena Winters (Vorsitzende des Koordinationsbüros für bemannte Raumfahrt der europäischen Weltraumagentur ESA) in ihrer frühen Phase bis Anfang 2015. Damit zielt die Übereinkunft offenbar auch in Richtung Personentransport. </p>



<p>Ähnliche Kooperationsbemühungen hatte die ESA in der zurück liegenden Zeit mehrfach unternommen, war damit aber letztlich immer beim Aushandeln des europäischen Anteils an Entwicklung und Betrieb gescheitert. Erinnert sei an die Konzepte ACTS und Kliper mit Roskosmos sowie CRV mit der NASA. Vielleicht klappt es diesmal auf privatwirtschaftlicher Basis. </p>



<p><strong>Verwandte Meldungen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/dream-chaser-testdetails/" data-wpel-link="internal">Dream-Chaser-Testdetails</a></li><li><a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/dream-chaser-modell-bei-test-beschaedigt-update/" data-wpel-link="internal">Dream-Chaser-Modell bei Test beschädigt &#8211; Update</a></li><li><a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/dream-chaser-erreicht-weiteren-meilenstein/" data-wpel-link="internal">Dream Chaser erreicht weiteren Meilenstein</a></li><li><a class="a" href="https://www.esa.int/Science_Exploration/Human_and_Robotic_Exploration/International_Space_Station/Helping_make_Dream_Chaser_a_reality" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Helping make Dream Chaser a Reality (ESA-Seite)</a></li></ul>



<p><strong>Diskutieren Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10135.msg270271#msg270271" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Dream-Chaser-Thema ab 13. November 2013</a></li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NASA-Bedenken bei SpaceX-Software ausgeräumt?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-bedenken-bei-spacex-software-ausgeraeumt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 09:49:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[CCDev]]></category>
		<category><![CDATA[COTS]]></category>
		<category><![CDATA[Dragon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang August wurden neben einem allgemein positiven Fazit bezüglich der Entwicklungsarbeiten im Rahmen des kommerziellen Programms zur Versorgung der Internationalen Raumstation, Commercial Orbital Transportation Services, auch Besorgnisse bezüglich des Umgangs mit der Software-Entwicklung bei SpaceX geäußert. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Space News, Raumcon. Vertont von Peter Rittinger. &#8222;SpaceX arbeitet unternehmerisch; ihr Denken ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Anfang August wurden neben einem allgemein positiven Fazit bezüglich der Entwicklungsarbeiten im Rahmen des kommerziellen Programms zur Versorgung der Internationalen Raumstation, Commercial Orbital Transportation Services, auch Besorgnisse bezüglich des Umgangs mit der Software-Entwicklung bei SpaceX geäußert.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Space News, Raumcon. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2011-10-28-71873.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22102011114918_small_1.jpg" alt="Space Exploration Corporation (SpaceX)" width="260"/><figcaption>
Dragon-Frachtkapsel in der Endmontage 
<br>
(Bild: Space Exploration Corporation (SpaceX))
</figcaption></figure></div>



<p>&#8222;SpaceX arbeitet unternehmerisch; ihr Denken ist eine andere Herangehensweise &#8230; ihre Bemerkungen in Bezug auf Software sind sehr beunruhigend und weisen einen Mangel an Verständnis und Erfahrung darüber auf, was in diesem Geschäft schief gehen kann.&#8220; So steht es in einem Fazit des ISS-Beratungsausschusses der NASA und eines Sicherheitsberatergremiums für Luft- und Raumfahrt. </p>



<p>Insbesondere wird kritisiert, dass kein Reifegradmodell in den Entwicklungsprozess integriert sei. Ein derartiges Modell wird unter anderem dafür verwendet, mit später zutage tretenden Fehlern umzugehen, alle Veränderungen zu analysieren und in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen, wobei auch deren Zusammenwirken beachtet wird. Mittlerweile ist eine derartige Capability Maturity Model Integration allgemein üblich. Der Softwarechef von SpaceX äußerte dazu bei einer Anhörung, er mache sich über Fehler keine Sorgen, da die Software keine Fehler aufweise. </p>



<p>Andererseits habe die NASA alle bisherigen Prozesse der Softwareentwicklung genehmigt und zudem ständig Einsicht in diese. Zudem habe es viel Austausch zwischen SpaceX und NASA gegeben, wobei viele Fragen geklärt werden konnten. Mittlerweile wurde von SpaceX am 19. Oktober auch zugesichert, dass die Software Gegenstand besonderer Aufmerksamkeit sei. </p>



<p>SpaceX hat mit der NASA einen Vertrag abgeschlossen, der den Transport von mindestens 20 t Material zur ISS im Rahmen von 12 unbemannten Missionen bis etwa 2015 vorsieht. Zuvor sind mehrere Erprobungsflüge angesetzt, im Rahmen derer nachgewiesen werden soll, dass die dafür entwickelte Technik diesen Auftrag sicher erfüllen kann. Nach der ersten erfolgreichen Demo-Mission im Dezember 2009 sind nun Annäherung und Kopplung an die ISS geplant. Gegenwärtig vorgesehener Termin für den Start der SpaceX-COTS-2-Mission ist der 19. Dezember 2011. Wahrscheinlich verschiebt sich der Flug allerdings in das kommende Jahr. </p>



<p>Gestern wurde zudem bekanntgegeben, dass SpaceX die Vorbereitende Entwurfsüberprüfung (PDR = Preliminary Design Review) für ihr neuartiges Rettungssystem (LAS = Launch Abort System) bei der Dragon-Kapsel abgeschlossen hat. Dieses System soll im Falle eines schweren Fehlers an der Trägerrakete die Besatzungskabine mit hoher Beschleunigung in Sicherheit bringen. Das PDR für das LAS ist der vierte erfolgreich absolvierte Meilenstein im Rahmen der Entwicklung eines bemannten Raumschiffes für das CCDev-Programm der NASA. An diesem Entwicklungsprogramm für bemannte Raumschiffe durch kommerzielle Unternehmen (Commercial Crew Development) beteiligen sich mehrere Firmengruppen der USA und werden durch Fördergelder unterstützt. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3424.msg203463#msg203463" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">SpaceX-Thema ab 22. Oktober 2011</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9287.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">COTS-2-Mission von SpaceX (seit Dezember 2010)</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Atlas V soll Boeings Kapsel CST-100 ins All tragen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/atlas-v-soll-boeings-kapsel-cst-100-ins-all-tragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 11:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Atlas V]]></category>
		<category><![CDATA[Boeing]]></category>
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		<category><![CDATA[CST-100]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Voraussetzung ist allerdings eine ausreichende finanzielle Förderung durch die NASA. Dann könnten 2015 drei Testflüge absolviert werden und ab 2016 der operationelle Betrieb beginnen. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Boeing, Raumcon. Gewählt wurde die Atlas V mit einem seitlich angebrachten Booster. Die Rakete verfügt dann über ausreichend Schub, um das Raumschiff und die erforderliche [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Voraussetzung ist allerdings eine ausreichende finanzielle Förderung durch die NASA. Dann könnten 2015 drei Testflüge absolviert werden und ab 2016 der operationelle Betrieb beginnen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Boeing, Raumcon.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized advgb-dyn-f37dfba5"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/05082011130531_small_1.jpg" alt="ULA (via Wikipedia)" width="260"/><figcaption>
Atlas-V-Trägerrakete beim Start des Mars Reconnaissance Orbiter im Jahre 2005 
<br>
(Bild: ULA (via Wikipedia))
</figcaption></figure>



<p>Gewählt wurde die Atlas V mit einem seitlich angebrachten Booster. Die Rakete verfügt dann über ausreichend Schub, um das Raumschiff und die erforderliche Centaur-Oberstufe zu transportieren. Die Oberstufe soll mit zwei Triebwerken ausgerüstet sein. Dies ermöglicht eine Nutzlast von etwas mehr als 12 Tonnen in eine erdnahe Umlaufbahn (LEO = Low Earth Orbit). </p>



<p>Ausschlaggebend für die Entscheidung war nach Worten von John Elbon, Vizepräsident von Boeing und Programm-Manager für die bemannte kommerzielle Raumfahrt (CCDev), dass die Atlas V seit ihrem Jungfernflug 2002 insgesamt 26 ausnahmslos erfolgreiche Einsätze absolviert hat. Mit eine Rolle spielen könnte auch, dass Boeing an der United Launch Alliance, dem Betreiber der Atlas, einen Anteil von 50% hält. </p>



<p>Das in Entwicklung befindliche Raumschiff CST-100 soll aus zwei Sektionen bestehen, der Besatzungskabine (Crew Module), einer kegelförmigen Kapsel mit Hitzeschutz, die zur Erde zurückkehren kann, und dem Service Module mit Tanks, Triebwerken und Radiatoren zur Wärmeabführung. An der Basis hat die Kapsel einen Durchmesser von 4,56 m, die Höhe liegt bei etwa 2,40 m. Darin soll Platz für maximal 7 Personen sein. Geplant ist das Anfliegen einer Raumstation innerhalb von 8 Stunden. Ohne zusätzliche Versorgung soll die CST-100 zwei Tage im All bleiben können, mit Versorgung bis zu 210 Tage. Dafür soll das Raumschiff eine Leistung von nur etwa 1 kW beziehen. </p>



<p>Mögliche Ziele für das Raumschiff sind zum einen die Internationale Raumstation, zum zweiten eine in Planung befindliche kommerzielle Station von Bigelow Aerospace. Dazu wurden bereits erhebliche Vorarbeiten vorgenommen. Die meisten Stationsmodule von Bigelow sind entfaltbar. Das größte Modell erreicht ein höheres Volumen als alle gegenwärtigen Module der ISS zusammen. Testmodule umlaufen die Erde bereits seit mehreren Jahren. </p>



<p>Werden von der NASA im Rahmen des Programms CCDev (Commercial Crew Development, kommerzielle bemannte Raumfahrtentwicklung) Fördermittel in ausreichender Höhe zur Verfügung gestellt, so könne man die Entwicklungs- und Erprobungsphase bis 2015 abschließen. Zum Erprobungsprogramm gehören ein unbemannter orbitaler Flug (Uncrewed Orbital Flight Test), ein Aufstiegsabbruchtest (Ascent Abort Test) und ein bemannter Test mit Boeing-Personal (Two-Crew Fligt Test). Zuvor müssen aber noch andere sogenannte Meilensteine erreicht werden. </p>



<p>Als einigermaßen ausreichend sieht Boeing die vom Weißen Haus angesetzten 850 Millionen US-Dollar pro Jahr. Die Förderung ist allerdings zwischen den demokratischen Entscheidungsgremien der USA äußerst umstritten und so wird man zunächst diese schwierige Entscheidung abwarten müssen. Neben Boeing bewerben sich aber mehrere Konkurrenten um die geplanten Mittel. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=8589.msg195178#msg195178" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Boeing/Bigelow CST-100 ab Trägerentscheidung</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3535.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Bigelow</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=6345.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Zukunft der bemannten Raumfahrt [in den USA]</a></li></ul>
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		<item>
		<title>SpaceX-Chef entgegnet Kritikern</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/spacex-chef-entgegnet-kritikern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 11:46:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[CCDev]]></category>
		<category><![CDATA[Dragon]]></category>
		<category><![CDATA[Elon Musk]]></category>
		<category><![CDATA[Falcon 9]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Chef der US-amerikanischen Raumfahrtfirma Space Exploration Technologies (SpaceX) tritt Kritikern seiner Firmenphilosophie offen entgegen. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: SpaceX. Wenn es auch den etablierten Firmen, für die es eine Selbstversändlichkeit geworden ist, dass Zusatzkosten immer dem Steuerzahler aufgebürdet werden, befremdlich erscheine, die von SpaceX berechneten Kosten folgten realistischen Kalkulationen und veranschaulichten das [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Der Chef der US-amerikanischen Raumfahrtfirma Space Exploration Technologies (SpaceX) tritt Kritikern seiner Firmenphilosophie offen entgegen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: SpaceX.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/05052011134655_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/05052011134655_small_1.jpg" alt="Space Exploration Technologies (SpaceX)" width="260"/></a><figcaption>
Dragon-Raumschiff im All 
<br>
(Bild: Space Exploration Technologies (SpaceX))
</figcaption></figure></div>



<p>Wenn es auch den etablierten Firmen, für die es eine Selbstversändlichkeit geworden ist, dass Zusatzkosten immer dem Steuerzahler aufgebürdet werden, befremdlich erscheine, die von SpaceX berechneten Kosten folgten realistischen Kalkulationen und veranschaulichten das Potenzial der US-amerikanischen Weltraumindustrie. </p>



<p>Elon Musk äußert auf der Webseite seiner Firma die Überzeugung, die Preise von SpaceX würden die Kosten der historisch gewachsenen, regierungsgeführten Modelle zerschlagen, seien aber keineswegs willkürlich gewählt oder &#8222;Lockangebote&#8220;, um die Konkurrenz auszustechen. Seine Firma sei auch der einzige kommerzielle Startanbieter, der Festpreise offen angebe. Um dies zu untermauern, nennt er mehrere bestätigte oder überprüfbare Fakten. </p>



<p>Der Preis eines normalen Fluges einer Falcon-9-Rakete liegt bei 54 Millionen US-Dollar. Auf dieser Basis wurden bereits mehrere Verträge sowohl mit Regierungsstellen als auch mit kommerziellen Unternehmen geschlossen. Mit wachsender Leistung erwartet er sogar sinkende Preise, vor allem dann, wenn sich Komponenten der Trägerrakete wie geplant wiederverwenden ließen. </p>



<p>Die Durchschnittskosten für jeden der 12 Dragon-Flüge zur Internationalen Raumstation, die im Rahmen des COTS-Vertrages vereinbart wurden, liegen bei 133 Millionen US-Dollar. Darin eingeschlossen sind die Kosten für die Rakete, deren Start, das Raumschiff, dessen Steuerung und Landung sowie alle Operationen und Wartungsarbeiten im Zusammenhang mit dieser Mission. </p>



<p>Die Gesamtaufwendungen von SpaceX in den Jahren 2002 bis 2010 lagen bei 800 Millionen US-Dollar. Dafür wurden zwei Raketen entwickelt und mehrfach getestet, ein Raumschiff entworfen, realisiert und erprobt sowie Start- und Produktionsanlagen gebaut. Trotz wachsender Belegschaft und gewaltiger Investitionen in der letzten Zeit sei das Unternehmen seit 2007 in jedem Jahr profitabel gewesen. </p>



<p>Die Falcon 9, eine entwicklungsfähige Trägerrakete (EELV) der mittleren Klasse mit einer Transportkapazität, welche die der Delta IV Medium übersteigt, sei vom ersten Strich der Konstruktionszeichnung bis zum erfolgreichen Dragon-Demonstrationsflug in viereinhalb Jahren für gerade 300 Millionen US-Dollar entstanden. Das dazugehörige Frachtraumschiff wurde für etwas mehr als 300 Millionen US-Dollar ebenfalls von Grund auf neu konstruiert, gebaut und getestet. </p>



<p>Beim ersten Testflug waren die Bedingungen im Raumschiff so, dass Menschen an Bord &#8222;eine sehr schöne Reise&#8220; gehabt hätten, so Musk. Die NASA verfügt über alle Daten und widerspricht nicht. Gegenwärtig habe SpaceX gut gefüllte Auftragsbücher mit einem Gesamtvolumen von etwa 3 Milliarden US-Dollar. </p>



<p>Mit den 75 Millionen US-Dollar der zweiten CCDev-Runde will SpaceX ein Flugabbruchsystem entwickeln und testen, welches in das Raumschiff intergriert ist und in Zukunft auch für Landungen auf dem Triebwerksstrahl genutzt werden könnte. Geeignet sei das Verfahren praktisch für jeden Himmelskörper mit fester Oberfläche. Passend dazu arbeitet man an einer Schwerlastrakete für bis zu 53 Tonnen in erdnahe Umlaufbahnen, die mehrere, eventuell verlängerte Falcon-9-Erststufen miteinander kombiniert. Auch hier werde der standardisierte Aufbau und die einfach Handhabung für vergleichsweise niedrige Kosten sorgen. </p>



<p>Für 2011 steht zunächst der zweite Test des unbemannten Dragon-Raumschiffs an. Dabei sollen dessen Navigationsfähigkeiten unter Beweis gestellt werden. Ob bei der zweiten Mission bei erfolgreicher Absolvierung der ersten Manöver auch gleich ein Rendezvous mit der Internationalen Raumstation erfolgen wird, steht noch nicht fest. Auf jeden Fall ist man fest entschlossen, den Marktanteil US-amerikanischer Startanbieter mit US-amerikanischer Technologie, hergestellt von US-amerikanischen Arbeitern erstmals seit mehr als 30 Jahren wieder deutlich zu steigern. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3424.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">SpaceX</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=6325.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Commercial Crew Development (CCDev)</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9287.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Falcon 9 / Dragon: COTS 2</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Boeing wählt erste Trägerrakete für CST 100 aus</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/boeing-waehlt-erste-traegerrakete-fuer-cst-100-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 09:55:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Ariane 5]]></category>
		<category><![CDATA[Atlas V]]></category>
		<category><![CDATA[CCDev]]></category>
		<category><![CDATA[Delta IV]]></category>
		<category><![CDATA[Falcon 9]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Firma entwickelt seit einigen Jahren eine Kapsel für Flüge in erdnahe Umlaufbahnen. Sie soll mit verschiedenen Trägerraketen ins All transportiert werden können. Für die ersten Tests soll nun im Mai eine erste benannt werden. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Spacenews.com. Da sich die Kapsel, die für den Transport von maximal 7 Personen zu [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die Firma entwickelt seit einigen Jahren eine Kapsel für Flüge in erdnahe Umlaufbahnen. Sie soll mit verschiedenen Trägerraketen ins All transportiert werden können. Für die ersten Tests soll nun im Mai eine erste benannt werden.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Spacenews.com.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/17042011115528_small_1.jpg" alt="Boeing" width="354" height="225"/><figcaption>
Boeings überarbeitetes Kapselkonzept 
<br>
(Bild: Boeing)
</figcaption></figure></div>



<p>Da sich die Kapsel, die für den Transport von maximal 7 Personen zu einem Ziel in einer niedrigen Erdumlaufbahn ausgelegt ist, bereits in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium befindet und man mit 13 Tonnen eine ungefähre Gesamtmasse hat, soll diese nun für Flugtests bereitgemacht werden. </p>



<p>&#8222;Gegenwärtig arbeiten wir an dem Auftrag, eine Rakete auszuwählen, die wir für Testflüge und vermutlich auch die ersten Einsatzflüge verwenden werden&#8220;, sagte John Elbon, Vizepräsident bei Boeing und zuständig für Verteidigung, Weltraum und Sicherheit in einem Interview am 12. April. Zur Auswahl stehen, früheren Verlautbarungen zufolge, Delta IV, Atlas V, Falcon 9 und Ariane 5. Angeführt wurde auch die Liberty, deren Entwicklung bisher aber nur diskutiert wird. </p>



<p>&#8222;Wir müssen eine auswählen, damit wir für diese Punktlösungen und einen Raumschiffadapter herstellen und Testflüge absolvieren können&#8220;, fügte Elbon hinzu. &#8222;Wir müssen mit dem Startanbieter zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Startplattform für bemannte Flüge geeignet ist und ähnliche Dinge.&#8220; </p>



<p>Bisher wurde das Systemdesign der Kapsel vorangetrieben, ein Drucktestmodell gebaut, die Triebwerke des Abbruchsystems von Pratt &amp; Whitney getestet, eine Kapselattrappe gebaut und an Annäherungs- und Kopplungssystem sowie Hitzeschild gearbeitet. Teilweise wurden diese Arbeiten von der NASA mitfinanziert. Im Rahmen der ersten Runde eines speziellen Entwicklungsprogramms (Commercial Crew Development, CCDev) erhielt Boeing 18 Millionen US-Dollar und investierte eine ähnliche Summe selbst in das Programm. Außerdem besteht eine Kooperation mit Bigelow Aerospace, die mit ihren geplanten Raumstationen mit entfaltbaren Modulen neben der ISS ein mögliches Ziel für CST-100-Raumschiffe bereitstellen wollen. </p>



<p>Man hofft nun auf einen Teil der in der zweiten Runde ausgelobten 270 Millionen Dollar, die ursprünglich Mitte April vergeben werden sollten. Aufgrund einer veränderten politischen und finanziellen Lage sind die Mittel aber zunächst eingefroren. Inwieweit man diese Finanzierungslücke überbrücken kann und will, ist noch ungeklärt. </p>



<p>Für die nächste Etappe geplant sind Windkanaltests an verschieden großen Modellen mit Raumschiff und ausgewählter Trägerrakete zur Verfeinerung der Aerodynamik, Design- und Sicherheitstests, das Absolvieren von Abbruchszenarien, Separationstests sowie Airbag- und Fallschirmlandungen. Bei entsprechenden Erfolgen und gesicherter Mitfiananzierung könnten ein Startabbruch und zwei unbemannte Testflüge 2013 und ein erster bemannter Flug mit Boeing-Personal 2014 erfolgen. Aufgrund der in den USA existierenden Konkurrenz ist zügiges Arbeiten auch erforderlich, da kaum anzunehmen ist, dass alle der derzeit 6 vorangetriebenen Konzepte wirtschaftlich erfolgreich sein können. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=8589.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Boeing/Bigelow CST-100</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>SpaceX bekräftigt bemannte Dragon-Kapsel</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/spacex-bekraeftigt-bemannte-dragon-kapsel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 12:05:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[CCDev]]></category>
		<category><![CDATA[Dragon]]></category>
		<category><![CDATA[SpaceX]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das kalifornische Unternehmen SpaceX äußerte gegenüber SpaceflightNow, dass es im Dezember der NASA die Weiterentwicklung des Dragon-Raumschiffs zu einem bemannten System für Gesamtkosten von 1 Milliarde US-Dollar angeboten hat. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: SpaceflightNow. Die Förderung könne über mehrere Jahre im Rahmen des Commercial Crew Development Program (CCDev) erfolgen und innerhalb von 3 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/spacex-bekraeftigt-bemannte-dragon-kapsel/" data-wpel-link="internal">SpaceX bekräftigt bemannte Dragon-Kapsel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Das kalifornische Unternehmen SpaceX äußerte gegenüber SpaceflightNow, dass es im Dezember der NASA die Weiterentwicklung des Dragon-Raumschiffs zu einem bemannten System für Gesamtkosten von 1 Milliarde US-Dollar angeboten hat. </h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: SpaceflightNow.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/spacex-dragon04.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/spacex-dragon04-260.jpg" alt="Dragon-Raumschiff im All - Impression (Bild: SpaceX)"/></a><figcaption>Dragon-Raumschiff im All &#8211; Impression (Bild: SpaceX)</figcaption></figure></div>



<p>Die Förderung könne über mehrere Jahre im Rahmen des Commercial Crew  Development Program (CCDev) erfolgen und innerhalb von 3 Jahren zu einem testbereiten System führen. SpaceX hat sich im Rahmen der 2. CCDev-Runde um einen Teil der ausgeschriebenen 200 Millionen US-Dollar beworben. Eine Entscheidung wird für März erwartet. Neben SpaceX haben sich aber auch Boeing, Orbital Sciences Corporation (OSC) sowie die Sierra Nevada Corporation (SNC) gemeldet.  </p>



<p>An den Beginn der dreistufigen Weiterentwicklung wolle man den Entwurf  eines Startabbruch- bzw. Rettungssystems sowie der Besatzungskabine stellen. Im Unterschied zu früher oder heute verwendeten Rettungssystemen solle dieses nicht an der Spitze der Rakete sitzen und im Notfall die Kapsel aus der Gefahrenzone ziehen, sondern in das Raumschiff integriert werden. Auf diese Weise könne es im Normalfall für die Landung verwendet werden. Dies ermögliche, dass man nicht mittels Fallschirmen abbremsen und wassern müsse sondern in der letzten Phase der Rückkehr mit Hilfe der Triebwerke bremsen und gezielt in einem Areal landen könnte. </p>



<p>Phase 2 würde Triebwerkstests umfassen und Phase 3 die endgültige Gestaltung des Innenraums (Sitze, Steuerungen, Kontrollen) sowie die Entwicklung eines kompletten Prototypen. Man hofft bei SpaceX, diese drei Phasen innerhalb der 2. Runde des CCDev realisieren und danach aktive Tests durchführen zu können. </p>



<p>SpaceX hat im Unterschied zu seinen Konkurrenten bereits einen  erfolgreichen Test der unbemannten Dragon-Kapsel vorzuweisen. Am 8. Dezember 2010 umrundete die Kapsel zweimal die Erde und wasserte  anschließend erfolgreich im Pazifik. Die Kapsel wurde geborgen und könnte wiederverwendet werden. SpaceX hat Dragon und die Trägerrakete Falcon 9 für Versorgungsmissionen zur Internationalen Raumstation im Auftrag des NASA-Programms Commercial Orbital Transportation Services (COTS) entwickelt. </p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Boeing kooperiert mit Space Adventures</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/boeing-kooperiert-mit-space-adventures/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 19:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[CCDev]]></category>
		<category><![CDATA[CST-100]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumtourismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=33499</guid>

					<description><![CDATA[<p>.. und dies zu dem Zweck, privat finanzierte Reisen von Menschen ins All zu ermöglichen. Mittel dazu soll die in Entwicklung befindliche Kapsel CST-100 sein. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Boeing, SpaceflightNow, Raumcon. Vertont von Peter Rittinger. Sie soll 7 Pesonen in einen niedrigen Erdorbit transportieren können. CST steht dabei für Crew Space Transportation [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">.. und dies zu dem Zweck, privat finanzierte Reisen von Menschen ins All zu ermöglichen. Mittel dazu soll die in Entwicklung befindliche Kapsel CST-100 sein.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Boeing, SpaceflightNow, Raumcon. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2010-09-24-48594.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/19092010211416_small_1.jpg" alt="Boeing via Wikipedia" width="314" height="229"/><figcaption>
CST-100 im All 
<br>
(Illustration: Boeing via Wikipedia)
</figcaption></figure></div>



<p>Sie soll 7 Pesonen in einen niedrigen Erdorbit transportieren können. CST steht dabei für Crew Space Transportation und die 100 soll andeuten, dass man diese magische Kilometer-Grenze zum Weltraum überschreitet. </p>



<p>Wirtschaftlich gewinnbringend einsetzbar soll CST-100 dadurch werden, dass die Kapsel mit Unterstützung der NASA entwickelt wird. Danach kann sie teilweise staatlich, teilweise privatwirtschaftlich eingesetzt bzw. vermarktet werden. Zunächst denkt man daran, einen Teil der zur Verfügung stehenden Plätze bei Kurzzeitmissionen über den Veranstalter Space Adventures zu vertreiben. Die Preise sollen mit denen vergleichbar sein, die bei den letzten Touristenmissionen mit Sojus-Raumschiffen zur ISS gezahlt wurden, etwa 40 Millionen US-Dollar für einen 11-tägigen Flug. </p>



<p>Space Adventure hat in Zusammenarbeit mit der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos in den vergangenen Jahren insgesamt 8 Plätze in Sojus-Taxis verkauft. Dennis Tito, der 2001 der erste offizielle Weltraumtourist war, folgten Mark Shuttleworth, Gregory Olsen, Anusheh Ansari, zweimal Charles Simonyi, Richard Garriott und Guy Laliberté. Seit Ende 2009 werden die Sojus-Raumschiffe allerdings ausschließlich dafür gebraucht, die Stammbesatzungen von der und zur Internationalen Raumstation zu transportieren sowie während des Aufenthalts dort als Rettungskapsel zur Verfügung zu stehen. </p>



<p>Die Arbeiten an Boeings CST-100 kommen bisher gut voran, auch aufgrund einer 18-Millionen-Dollar-Förderung durch die NASA im Rahmen des Programms Commercial Crew Development (CCDev). In dieser Woche begannen Tests des Airbag-Landesystems der Kapsel. Seit gestern sollen in Las Vegas auch Drucktests mit einer speziellen Modelleinheit durchgeführt werden. Außerdem wurde in Houston ein Simulator für Annäherungs- und Kopplungsmanöver installiert. </p>



<p>Allerdings steht die weitere Förderung derzeit auf der Kippe. Die Vorstellungen zur Mitfinanzierung der privaten bemannten Raumfahrt gehen zwischen US-Präsident, Repräsentantenhaus und Senat sehr weit auseinander und sind ein Teil des Wahlkampfes geworden. Eine Entscheidung könnte erst nach Auslaufen der bisherigen Förderung getroffen werden. </p>



<p>Zwar hat Boeing auch den &#8222;Reiseveranstalter&#8220; Bigelow als Partner, der mit seiner geplanten Raumstation unter Verwendung entfaltbarer Module ein attraktives Ziel bieten kann. Auf eine weitere staatliche und stattliche Förderung hoffen aber auch die Konkurrenten von Boeing. Wird ein immer kleiner werdender Kuchen in immer mehr Teile zerlegt, könnte am Ende zu wenig übrigbleiben. </p>



<p>Zunächst zeigt man aber Zweckoptimismus. Brewster Shaw, Ex-NASA-Astronaut und gegenwärtiger Vizepräsident von Boeing sagte anlässlich der Unterzeichnung des Abkommens mit Space Adventures: &#8222;Diese Gelegenheit, der NASA Transportdienstleistungen anbieten zu können, eröffnet eine weitere, nämlich eine Starthilfe für die Migration des Menschen ins All&#8220;. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=6325.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Commercial Crew Development CCDev</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=8589.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Boeing/Bigelow CST-100</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3535.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Bigelow</a></li></ul>
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		<title>Amerikanische Privatisierung</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/amerikanische-privatisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 17:53:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem erfolgreichen Falcon-9-Start melden sich zunehmend junge Unternehmen der Raumfahrtbranche zu Wort und kritisieren ihre Kritiker. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Parabolic Arc, Technolgy Review. Vertont von Peter Rittinger. US-Präsident Barack Obama hat sie angemahnt, eine Wende in der Grundversorgung der amerikanischen Raumfahrt. Insbesondere innovative Ideen mutiger Unternehmen sollen nicht nur finanziell gefördert [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Nach dem erfolgreichen Falcon-9-Start melden sich zunehmend junge Unternehmen der Raumfahrtbranche zu Wort und kritisieren ihre Kritiker.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Parabolic Arc, Technolgy Review. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2010-06-25-36071.mp3"></audio></figure>



<p>US-Präsident Barack Obama hat sie angemahnt, eine Wende in der Grundversorgung der amerikanischen Raumfahrt. Insbesondere innovative Ideen mutiger Unternehmen sollen nicht nur finanziell gefördert werden. Die Industrie sei soweit, zuverlässige und leistungsfähige Träger und Raumfahrzeuge zu entwickeln und weltweit gewinnbringend zu vermarkten. 
<br>
Als Leuchttürme können Unternehmen wie die Space Exploration Technologies Corporation (SpaceX), Masten Space Systems oder XCOR Aerospace gelten. Während ersteres nach einigen Fehlversuchen mittlerweile Nutzlasten mit der Falcon 1 in Erdumlaufbahnen gebracht hat und auch der Jungfernflug der schubstarken Falcon 9 gelungen ist, haben Masten und XCOR nach erfolgreicher Teilnahme an der von der NASA geförderten Northrop Grumman Lunar Lander Challenge nun ein Angebot für ein gemeinsames automatisiertes Landesystem für Robotermissionen zu Mond, Mars oder Asteroiden vorgelegt. </p>



<p>Auch Bigelow Aerospace ist an vorderster Front. Ab 2014 will man Wissenschaftlern und Touristen längere Aufenthalte im All in aufblasbaren Module anbieten können. Zwei Versuchsapparate umkreisen seit Jahren erfolgreich die Erde, die Technik funktioniert also. Mittlerweile bekundete auch die NASA Interesse an der ursprünglich einmal von ihr entwickelten Technologie, die aber an Bigelow verkauft wurde. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18062010195326_small_1.jpg" alt="Boeing/Wikipedia" width="350" height="256"/><figcaption>
An der geplanten Raumkapsel CST-100 von Boeing ist nicht nur die NASA interessiert. 
<br>
(Bild: Boeing/Wikipedia)
</figcaption></figure></div>



<p>Bigelow-Aerospace-Chef Robert Bigelow zeigte sich allerdings erschrocken über den Mangel an Vertrauen, der von verschiedenen Seiten den Plänen zur Kommerzialisierung des Weltraumtransports, speziell des bemannten Zugangs zum erdnahen Orbit entgegengebracht wird: &#8222;Speziell bin ich entsetzt über die Verurteilung des kommerziellen Crewtransports als weniger sicher als Regierungsprogramme und dem Tenor, kommerzielle Anbieter müssten ihre Fähigkeiten zunächst durch Frachtlieferungen unter Beweis stellen, bevor sie Menschen transportieren dürften.&#8220; </p>



<p>Und weiter: &#8222;Wir sind sehr froh darüber, Teil des Boeing-Teams zur Entwicklung der CST-100-Kapsel unter Maßgabe des Commercial Crew Development Program (CCDev) der NASA zu sein. Boeings einmalige Tradition und Erfahrung kombiniert mit Bigelows unternehmerischem Geist und dem Willen, die Kosten niedrig zu halten, repräsentiert das Beste aus beiden, den etablierten und den New-Space-Unternehmen. Das Produkt dieser Zusammenarbeit, die CST-100-Kapsel, wird das sicherste, zuverlässigste und kostengünstigste Raumfahrzeug darstellen, das jemals flog. Noch einmal, ich kann die Kritiker nicht verstehen, die meinen, kommerzielle Unternehmen könnten keine sichere Kapsel bauen. Warum soll Boeing, die Firma, welche die ISS konstruiert hat, keine Kapsel bauen können, um zu ihrer eigenen Station zu gelangen?&#8220; </p>



<p>Einleuchtende Argumente eigentlich. Man kann auf eine Erwiderung gepannt sein. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3535.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Bigelow</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3806.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">SpaceX Dragon</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=6325.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Commercial Crew Development (CCDev)</a></li></ul>
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