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	<title>Chandrayaan 1 &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Chandrayaan 1 &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Wasser marsch!</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/wasser-marsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 10:01:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Cassini]]></category>
		<category><![CDATA[Chandrayaan 1]]></category>
		<category><![CDATA[Erdmond]]></category>
		<category><![CDATA[Spektrometer]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Saturnsonde Cassini bestätigt Wasserfund auf dem Erdmond. Ein Beitrag von Lars-C. Depka. Quelle: Sunshine et.al, Cassini Science Team, Rich Zurek, Lars-C. Depka. Gleich zwei Befunde von Wasser in unterschiedlichen Aggregatszuständen bzw. Erscheinungsformen lassen aufhorchen: Zwar größere Mengen als erwartet – andererseits in ihrer Gesamtsumme doch noch immer recht bescheidene Quantitäten von Wassermolekülen hat der Moon [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Saturnsonde Cassini bestätigt Wasserfund auf dem Erdmond.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Lars-C. Depka. Quelle: Sunshine et.al, Cassini Science Team, Rich Zurek, Lars-C. Depka.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleich zwei Befunde von Wasser in unterschiedlichen Aggregatszuständen bzw. Erscheinungsformen lassen aufhorchen: Zwar größere Mengen als erwartet – andererseits in ihrer Gesamtsumme doch noch immer recht bescheidene Quantitäten von Wassermolekülen hat der Moon Mineralogy Mapper (M3) an Bord der zwischenzeitlich abgeschlossenen Chandrayaan-1-Mission in den lunaren Polregionen nachweisen können. Sowohl Epoxi (besser bekannt unter der ursprünglichen Bezeichnung Deep Impact) als auch Cassini trugen mittels der bordeigenen Instrumentenbanken zur Befundstützung bei.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/25092009120118_small_1.jpg" alt="NASA" width="368" height="340"/><figcaption>
Äquatoriale Messungen Ende Dezember 2007, Auflösung 10 km/Pixel. A = Clementine Basemap, gelbe Box= beobachtetes Gebiet  B = 1.2 µm Albedo-Bild von Deep Impact. Die Linien repräsentieren den Äquator und Hauptmeridian. D = Temperaturkarte des &gt; 4 µm-Spektrums  
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist also keinesfalls von jetzt plötzlich neu entdeckten Meeren oder Seen, noch nicht einmal von Pfützen, sondern von Wassermolekülen die Rede, welche im wesentlichen mit Molekülen der ersten Oberflächenmillimeter interagieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während Epoxi im Rahmen des letzten Schwungholens bei der Erde (im Juni) zum Rendezvous mit dem periodischen Kometen P103/Hartley 2 im November 2010 Untersuchungen durchführte ( High-resolution Infrared Imaging Spectrometer), konnte Cassini schon im Jahre 1999 während des Swing-By durch Daten des Visual and Infrared Mapping Spectrometer (VIMS) Wassermoleküle verifizieren. Aus Gründen der erst gegebenen Nachprüfbarkeit wurde die Erkenntnisse seinerzeit allerdings nicht publiziert. Nun zeigt sich, wie genau die Ergebnisse des M3 mit denen von Cassini übereinstimmen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gewonnenen, hochpräzise kalibrierten spektrometrischen Infrarot-Daten scheinen in Richtung einer „Tauschicht“ interpretiert werden zu können, deren Existenz zwar nicht als langanhaltend betrachtet werden kann, die sich jedoch mit jedem Tag wieder neu bildet und deren Nachweis darüber hinaus nicht ausschließlich nur auf die Polregionen begrenzt werden kann. </p>



<p class="wp-block-paragraph">So zeigen sich kurzeitige OH-/H<sub>2</sub>O-Spuren auf der gesamten lunaren Oberfläche. Auch, wenn sich das jüngst gleich durch drei voneinander unabhängige Raumfahrzeuge bestätigte Wasservorkommen auf der Mondoberfläche ausschließlich in molekularer Form zeigt, so ist die bisherige Annahme eines ausnahmslos trockenen Mondes bzw. seiner eventuellen Wasservorkommen inmitten seiner schattigen Polkrater summa summarum einer prinzipiellen Neubewertung, auch im Hinblick auf die sich hieraus ergebenden mineralischen Effekte, zu unterziehen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/25092009120118_small_2.jpg" alt="NASA" width="360" height="332"/><figcaption>
Zwei Beobachtungsdurchläufe des Nordpols, durch einen Viertel-Mondtag getrennt. An allen beobachtbaren Punkten (&gt;10° Nord) ist Wasserstoff nachweisbar. Die Temperaturkarte auf der rechten Seite ist vom &gt;4µm-Spektrum abgeleitet und mit Clementine-Daten der beobachteten Areale abgeglichen; Auflösung 60–80 km/Pixel. 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Möglicherweise zeichnen für die sich täglich bildenden, nur wenige Molekülschichten mächtigen (etwa in Größenordnungen von 1.000 Wassermolekülen auf eine Million Teile der Mondoberfläche) Taufelder durch den Sonnenwind transportierte Wasserstoff-Ionen verantwortlich, die auf dem Mond mit den dort vorhandenen sauerstoffreichen Mineralien H<sub>2</sub>O- und Hydroxyl-Moleküle bilden. Die Gruppen, die hierunter fallen bezeichnet man im chemischen Konsens auch als funktionelle bzw. charakteristische Gruppen. Das Abtragen und Destillieren von einer Tonne Mondregolith ergäbe bei diesem Moleküldurchsatz also noch nicht einmal einen Liter Wasser (946 Milliliter). Denkbar ist in diesem Zusammenhang indes auch eine derartig solarinduzierte Hydratisierung bei sämtlichen atmosphärenlosen Körpern des inneren Sonnensystems, sofern ihre Oberflächen ebenso sauerstoffhaltige Mineralien aufweisen. 
<br>
Wasser in gefrorenem Zustand meldet fast zur gleichen Zeit auch der Mars Reconnaissance Orbiter, nicht auf dem Mond allerdings, sondern auf dem Mars. Genauer gesagt in mittleren Marsbreiten dicht unter der Oberfläche. Sichtbar wurde das Wassereis, nachdem Meteoriten es durch ihre Einschläge freilegten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Funde gestalteten sich eher zufällig, denn sie fielen einem mehr oder minder überraschten Wissenschaftler währen eines Routine-Instrumentenchecks auf. Es handelt sich um fünf frische Einschlagkrater von wahrscheinlich 0,5 bis 2,5 Metern Tiefe, von denen bei einigen eine dunkle Grundschicht von einer Schicht hellen Eises überlagert wird. In den nachfolgenden Wochen nach den Einschlägen dunkelte auch die helle Eisschicht ab, was als Evaporationsindiz (Verdampfung) gewertet wird und somit die Eishypothese tatkräftig stützt. Interessant an dem jetzt gefundenen Eis etwa auf halber Strecke zwischen dem Nordpol und dem Äquator dürfte sein, dass es sich um Überbleibsel einer möglicherweise erst wenige tausend Jahre vergangenen Zwischenepisode feuchteren Marsklimas handeln könnte. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eissuche per Radar auf dem Mond nun Solodisziplin</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/eissuche-per-radar-auf-dem-mond-nun-solodisziplin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 19:52:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Chandrayaan 1]]></category>
		<category><![CDATA[Experiment]]></category>
		<category><![CDATA[Mondsonde]]></category>
		<category><![CDATA[Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Wassereis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die US-Weltraumbehörde NASA und das indische Pendant ISRO hatten ein gemeinsames Experiment zur Suche nach Wassereis in Kratern der Mondpolarregionen geplant. Aufgrund von Problemen mit Chandrayaan 1 gelang es aber nicht im ersten Anlauf. Nun hat man leider keine Chance zur Wiederholung mehr. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: New Scientist, NASA. Beide Radargeräte wurden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die US-Weltraumbehörde NASA und das indische Pendant ISRO hatten ein gemeinsames Experiment zur Suche nach Wassereis in Kratern der Mondpolarregionen geplant. Aufgrund von Problemen mit Chandrayaan 1 gelang es aber nicht im ersten Anlauf. Nun hat man leider keine Chance zur Wiederholung mehr.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: New Scientist, NASA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/02092009215222_small_1.jpg" alt="NASA/APL" width="335" height="360"/><figcaption>
Chandrayaan und LRO sollten die Mondoberfläche auf der Suche nach Wassereis gleichzeitig per Radar abtasten. (Bild: NASA/APL)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Radargeräte wurden im Auftrag der NASA entwickelt und gebaut. <i>Mini-SAR</i> startete im Oktober 2008 mit Chandrayaan 1 zum Mond und konnte bis zum Juni 2009 eine erste Messkampagne abschließen. Die Daten werden gegenwärtig noch ausgewertet. Mittlerweile ist aber auch das <i>Mini-RF</i> genannte Gerät auf der US-Mondsonde Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) kalibriert. Am 20. August befanden sich beide Mondorbiter in nur einigen Dutzend Kilometern Entfernung voneinander auf ähnlichen Bahnen. Hier sollten erstmals beide Geräte parallel eingesetzt werden. Damit würden sich die Chancen vergrößern, aus den Radarechos auf das Vorhandensein von Wassereis in niemals von der Sonne beschienenen Zonen tiefer Krater in Polargebieten des Erdtrabanten zu schließen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Später analysierte Daten ergaben allerdings, dass Chandrayaan 1 offenbar falsch ausgerichtet war, die Radarwellen damit ihr Ziel verfehlten und nicht vom <i>Mini-RF</i> auf dem LRO aufgefangen werden konnten. Chandrayaan hatte nach dem Ausfall eines Sternsensors in den letzten Wochen Probleme mit der genauen Ausrichtung im All. Man war noch dabei, ein anderes Verfahren, bei dem man sich an der Sonne und an Messwerten der zur Lageregelung eingesetzten Drallräder (Gyroskope) orientierte, zu entwickeln bzw. zu verbessern. Am 28. August fiel allerdings der Satellit, wahrscheinlich aufgrund von Überhitzung, endgültig aus. </p>



<p class="wp-block-paragraph">So ist nun LRO in dieser Beziehung auf sich allein gestellt. Hätte das Experiment geklappt, wäre es das Sahnehäubchen für die beteiligten Wissenschaftler gewesen. <i>Mini-RF</i> kann die Mondoberfläche in Streifen von 8 Kilometern Breite und 150 bis 300 Kilometern Länge mit einer Auflösung von 150 Metern bzw. 30 Metern per Radar abtasten. Die bessere Auflösung erreicht man, wenn LRO in eine Bahn mit einer Höhe von nur 50 Kilometern über der Mondoberfläche wechselt. Gegenwärtig operiert der Mondorbiter aber noch in etwa der doppelten Höhe. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Suche nach Wassereis auf dem Mond ist deshalb so wichtig, weil jedes Kilogramm, das man von der Erde mitbringen müsste, Transportkosten weit oberhalb von 10.000 US-Dollar verursacht. Würde man dagegen Wasser auf dem Mond finden, so bedeutete dies große Einsparungen. Wasser lässt sich nicht nur direkt für die Menschen nutzen. Daraus kann man auch Treibstoff für den Rückflug oder für weitere Expeditionen ins All gewinnen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4212.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Chandrayaan 1 &#8211; indische Mondsonde</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4230.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Lunar Reconnaissance Orbiter</a></li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chandrayaan-1 &#8211; Kontakt verloren</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/chandrayaan-1-kontakt-verloren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 09:47:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Anomalie]]></category>
		<category><![CDATA[Chandrayaan 1]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[ISRO]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Missionsende]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Orbiter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. August 2009 um 1:30 Uhr lokaler Zeit hat die indische Raumfahrtorganisation ISRO den Kontakt zur Mondsonde Chandrayaan 1 verloren. Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: ISRO, The Hindu. Letzte Daten wurden bis 0:25 Uhr während des vorhergehenden Orbits aufgefangen. Die Daten werden analysiert, um die Ursache des Kontaktverlusts feststellen zu können. Offizielle Verlautbarungen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 29. August 2009 um 1:30 Uhr lokaler Zeit hat die indische Raumfahrtorganisation ISRO den Kontakt zur Mondsonde <i>Chandrayaan 1</i> verloren.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: ISRO, The Hindu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Letzte Daten wurden bis 0:25 Uhr während des vorhergehenden Orbits aufgefangen. Die Daten werden analysiert, um die Ursache des Kontaktverlusts feststellen zu können. Offizielle Verlautbarungen zeigen aber bereits an, dass man nicht mehr davon ausgeht erneut Kontakt herstellen zu können. <br><i>Chandrayaan 1</i> war am 22. Oktober 2008 gestartet worden und sollte den Mond für zwei Jahre umkreisen. In den vergangenen 312 Tagen hat die Sonde mehr als 3.400 Umläufe zurückgelegt. An Bord befinden sich 11 Experimente, sechs davon aus dem Ausland. ISRO vermeldet, dass Chandrayaan 1 bis zu 95 Prozent ihrer wissenschaftlichen Ziele erreicht haben soll, und 100 Prozent der technischen Missionsziele. Zuletzt hatte es bereits Fehler an Bord der Sonde gegeben, ein Sternensensor zur Lagebestimmung war ausgefallen und es waren Temperaturprobleme aufgetreten. Man hatte den Orbit von den ursprünglichen 100 Kilometern Höhe auf 200 Kilometer angehoben, um den Betrieb zu stabilisieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4212.msg113121#msg113121" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Chandrayaan-1-Thread</a></li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Suche nach Wasser in tiefen Mondkratern</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/suche-nach-wasser-in-tiefen-mondkratern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 18:36:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Chandrayaan 1]]></category>
		<category><![CDATA[Oberfläche]]></category>
		<category><![CDATA[Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Wassereis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erste Radaraufnahmen aus den Tiefen immer-dunkler, polarer Mondkrater wurden vor einigen Tagen der Öffentlichkeit präsentiert. Das auf dem Rücken der indischen Raumsonde Chandrayaan 1 befindliche Radar &#8222;Mini-SAR&#8220; nahm die Bilder auf. Ein Beitrag von ioanniskoukouliatas. Quelle: NASA. Die am 17. November 2008 entstandene Aufnahme, zeigt einen Ausschnitt der Sohle des Mondkraters &#8222;Haworth&#8220;. Der Ausschnitt ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Erste Radaraufnahmen aus den Tiefen immer-dunkler, polarer Mondkrater wurden vor einigen Tagen der Öffentlichkeit präsentiert. Das auf dem Rücken der indischen Raumsonde Chandrayaan 1 befindliche Radar &#8222;Mini-SAR&#8220; nahm die Bilder auf.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von ioanniskoukouliatas. Quelle: NASA.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die am 17. November 2008 entstandene Aufnahme, zeigt einen Ausschnitt der Sohle des Mondkraters &#8222;Haworth&#8220;. Der Ausschnitt ist auf eine mit Erdteleskopen erzielten Aufnahme des Kraters montiert. 
<br>
Nach erfolgreich abgeschlossenen ersten Tests der Sonde selber, wurden diese und andere Aufnahmen der Mondoberfläche vor etwa einer Woche zur Erde gefunkt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Radarbilder sollen die Wissenschaftler bei der Suche nach Wassereis in tiefen Mondkratern unterstützen. Nicht zuletzt wäre Wassereis auf dem Mond eine Erleichterung für den Betrieb einer Mondbasis. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen dieser Mission werden beide Polregionen des Mondes untersucht. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22012009193610_small_1.jpg" alt="Nasa" width="486" height="430"/><figcaption>
Mondkrater Haworth mit Ausschnitt einer Radaraufnahme seiner Kratersohle
<br>
(Bild: Nasa)
</figcaption></figure></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kurzmeldungen aus der indischen Raumfahrt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/kurzmeldungen-aus-der-indischen-raumfahrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 18:54:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Chandrayaan 1]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[ISRO]]></category>
		<category><![CDATA[Mondsonde]]></category>
		<category><![CDATA[Oberfläche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Indien verfügt über Fotos der gesamten Mondoberfläche, nach eigenen Angaben als einziges Land der Erde. Außerdem wurde eine Fabrik zur Produktion von 200 Tonnen schweren Feststoffraketen offiziell übergeben. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: The Economic Times India, The Hindu. Die erste indische Mondsonde, Chandrayaan 1, hat mittlerweile mehr als 40.000 Bilder der Mondoberfläche mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/kurzmeldungen-aus-der-indischen-raumfahrt/" data-wpel-link="internal">Kurzmeldungen aus der indischen Raumfahrt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Indien verfügt über Fotos der gesamten Mondoberfläche, nach eigenen Angaben als einziges Land der Erde. Außerdem wurde eine Fabrik zur Produktion von 200 Tonnen schweren Feststoffraketen offiziell übergeben.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: The Economic Times India, The Hindu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die erste indische Mondsonde, Chandrayaan 1, hat mittlerweile mehr als 40.000 Bilder der Mondoberfläche mit einer Auflösung hinunter bis zu 5 Metern zur Erde übertragen. Da sich die Sonde in einem polaren Mondorbit befindet, werden alle Gebiete des Mondes überflogen. Nach eigenen Angaben verfügt die indische Weltraumagentur ISRO (Indian Space Research Organisation) damit als einzige Institution über einen kompletten Fotosatz des Erdtrabanten. Die Bilder stehen ab sofort indischen und internationalen Wissenschaftlern zur gründlichen Auswertung zur Verfügung, sollen später aber auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. 
<br>
&#8222;Obgleich es bereits mehrere Mondmissionen in der Vergangenheit gab, hat keine davon Bilder und Daten über die gesamte Mondoberfläche geliefert&#8220;, sagte ISRO-Chef G. Madhavan Nair. &#8222;Chandrayaan 1 &#8230; hat auch Bilder der Mondoberfläche übertragen, die eine Auflösung bis 5 Meter besitzen, was kein anderes Land bisher hat.&#8220; </p>



<p class="wp-block-paragraph">In Sriharikota, dem indischen Raumfahrtzentrum, hat die ISRO in diesen Tagen außerdem offiziell ein neues Werk in Betrieb genommen, in dem Treibstoffe für Feststoffraketen produziert und diese befüllt werden können. Die neuen Booster sollen eine Masse von etwa 200 Tonnen haben und als Paar eine Hauptstufe mit konventionellen, flüssigen Treibstoffen flankieren. Die neue Rakete, die sich demnach in der Entwicklung befindet, wird GSLV III heißen und in eine neue Leistungsklasse vorstoßen. Ihr Einsatz ist im Rahmen eines indischen Mars-Erkundungsprogramms geplant. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4212.150" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Chandrayaan &#8211; Indische Mondsonde</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/kurzmeldungen-aus-der-indischen-raumfahrt/" data-wpel-link="internal">Kurzmeldungen aus der indischen Raumfahrt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Probleme mit der Temperatur in Chandrayaan 1</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/probleme-mit-der-temperatur-in-chandrayaan-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 07:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Anomalie]]></category>
		<category><![CDATA[Chandrayaan 1]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[ISRO]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Orbiter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=31678</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 25. November 2008 berichtete india.com, dass die Temperatur im Inneren der indischen Mondsonde Chandrayaan 1 auf über 50 Grad Celsius angestiegen sei. Um die Situation zu entspannen, sei ein Teil der wissenschaftlichen Experimente zwischenzeitlich abgeschaltet worden. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: india.com. india.com zitiert M. Annadurai, den Projekt Direktor für das Mondsondenprogramm, der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 25. November 2008 berichtete india.com, dass die Temperatur im Inneren der indischen Mondsonde Chandrayaan 1 auf über 50 Grad Celsius angestiegen sei. Um die Situation zu entspannen, sei ein Teil der wissenschaftlichen Experimente zwischenzeitlich abgeschaltet worden.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/redakteure/" data-wpel-link="internal">Thomas Weyrauch</a>. Quelle: india.com.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized advgb-dyn-16a2c75b"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26112008080035_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26112008080035_small_1.jpg" alt="ISRO" width="260"/></a><figcaption>
Chandrayaan 1 über der Mondoberfläche &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: ISRO)
</figcaption></figure>


<p>india.com zitiert M. Annadurai, den Projekt Direktor für das Mondsondenprogramm, der angibt, die Sonde sei im Mondorbit 1.200 Watt pro Quadratmeter Wärmestrahlung vom Mond und zusätzlich 1.300 Watt pro Quadratmeter Wärmestrahlung von der Sonne ausgesetzt. Man habe den Wärmeeintrag bei der Konstruktion der Sonde durchaus berücksichtigt, er sei jetzt höher als erwartet.</p>
<p>In ihrem Orbit um den Mond bewegt sich die Sonde fast permanent in der Sichtline der Sonne.</p>
<p>Eine Drehung der Sonde um zwanzig Grad, die Abschaltung von technischen Geräten an Bord der Sonde und der etappenweise Einsatz von Teilen der wissenschaftlichen Nutzlast habe die Temperatur im Inneren der Sonde nun auf 40 Grad Celsius abgesenkt. Bei dieser Temperatur sei ein zuverlässiger Betrieb möglich.</p>
<p>Als letzten Ausweg ziehe man in Betracht, den Orbit der Sonde um den Mond anzuheben, um die Sonde in einen größeren Abstand zur Wärme abgebenden Mondoberfläche zu bringen. Derzeit scheint dies nicht notwendig zu sein.</p>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4212.150" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Chandrayaan-1-Thread</a>
</li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Harte Landung des Impaktors MIP von Chandrayaan 1</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/harte-landung-des-impaktors-mip-von-chandrayaan-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 12:49:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Chandrayaan 1]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[ISRO]]></category>
		<category><![CDATA[MIPAS]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Radarhöhenmesser]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 14. November 2008 meldete die Indische Raumfahrtorganisation ISRO, dass der von ihrer Mondsonde Chandrayaan 1 mitgeführte Impaktor am 14. November 2008 um 16:01 Uhr MEZ auf der Mondoberfläche auftraf. Es gibt nach offiziellen Darstellungen keine nachhaltigen Hinweise darauf, dass der Impaktor MIP (Moon Impact Probe) die harte Landung überstanden haben könnte. ISRO gibt an, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 14. November 2008 meldete die Indische Raumfahrtorganisation ISRO, dass der von ihrer Mondsonde Chandrayaan 1 mitgeführte Impaktor am 14. November 2008 um 16:01 Uhr MEZ auf der Mondoberfläche auftraf. Es gibt nach offiziellen Darstellungen keine nachhaltigen Hinweise darauf, dass der Impaktor MIP (Moon Impact Probe) die harte Landung überstanden haben könnte. ISRO gibt an, der Impaktor habe mit der Landung seine Funktion eingestellt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15112008134924_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15112008134924_small_1.jpg" alt="ISRO" width="260" height="133"/></a><figcaption>
Der Impaktor MIP 
<br>
(Bild: ISRO)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Landung des Impaktors genau am Geburtstag des ehemaligen Premierministers Indiens Pandit Jawaharlal Nehru sei ein historischer Augenblick. Auf die Seitenwände des Impkators war die Indische Flagge aufgemalt, und so habe sie die Mondoberfläche erreicht. MIP soll in der südlichen Polarregion nahe des Shackleton-Kraters aufgetroffen sein.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15112008134924_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15112008134924_small_2.jpg" alt="Bildquelle" width="260"/></a><figcaption>
Blick von MIP zur Mondoberfläche 
<br>
(Bild: ISRO)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der bei Abtrennung vom Mutterschiff Chandrayaan 1 34 Kilogramm wiegende Impaktor sei um 15:36 Uhr MEZ abgestoßen worden. Während seines Abstiegs zur Mondoberfläche seien drei auch für künftige Mondmissionen wichtige Instrumente an Bord eingesetzt worden. Ein Videosystem sollte Bilder von der sich nähernden Mondoberfläche aufnehmen, ein Radarhöhenmesser sollte dazu Höhendaten feststellen, und ein Massenspektrometer sollte zum Studium der extrem dünnen Mondatmosphäre eingesetzt werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15112008134924_big_3.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15112008134924_small_3.jpg" alt="Bildquelle" width="260"/></a><figcaption>
Weitere Annäherung 
<br>
(Bild: ISRO)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem der Subsatellit einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu Chandrayaan 1 erreicht hatte, sei MIP mit Zündungen kleiner Triebwerke in eine stabilisierende Rotation versetzt worden. Ein Bremstriebwerk habe dann MIPs Geschwindigkeit vermindert, und den schnellen Abstieg zur Mondoberfläche eingeleitet. Die Messergebnisse und Bilddaten seien während des Abstiegs zum Mutterschiff gesendet worden, das sie gespeichert habe. Eine Auswertung der Daten im Speicher von Chandrayaan 1 wird nach und nach erfolgen. Zwei erste, von Chandrayaan 1 zur Erde gefunkte unbearbeitete Bilder, die MIP von der Mondoberfläche aufgenommen habe, hat die ISRO bereits veröffentlicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zuächst geäußerte Hoffnung, MIP könnte den Impakt funktionsfähig überstehen, erfüllte sich nicht. Bei Auftreffen auf die Mondoberfläche wurde der Impaktor vermutlich soweit zerstört, dass er keine Signale mehr senden kann. ISRO spricht von einer harten Landung, die das Funktionieren von MIP abschloss. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4212.msg77254#msg77254" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Chandrayaan-Thread ab Impactor-Termin</a></li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chandrayaan 1 im Zielorbit um den Mond angekommen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/chandrayaan-1-im-zielorbit-um-den-mond-angekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 22:02:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Chandrayaan 1]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[ISRO]]></category>
		<category><![CDATA[LPSC]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Indische Weltraumorganisation ISRO berichtete am 12. November 2008, dass es ihr gelungen sei, ihre am 22. Oktober 2008 gestartete Mondsonde Chandrayaan 1 am 12. November 2008 in den vorgesehenen Zielorbit in 100 Kilometern über der Mondoberfläche zu steuern. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO. Nach dem Start, Anhebungen des Orbits um die Erde [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Indische Weltraumorganisation ISRO berichtete am 12. November 2008, dass es ihr gelungen sei, ihre am 22. Oktober 2008 gestartete Mondsonde Chandrayaan 1 am 12. November 2008 in den vorgesehenen Zielorbit in 100 Kilometern über der Mondoberfläche zu steuern.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Start, Anhebungen des Orbits um die Erde und dem Flug auf der Mondtransferbahn wurde die Umlaufbahn der Sonde um den Mond in einer Reihe von Manövern schrittweise abgesenkt. Das Hauptriebwerk der Sonde wurde insgesamt etwa 16 Minuten lang betrieben. Das vom Liquid Propulsion Systems Centre (LPSC) in Thiruvananthapuram gebaute Flüssigkeitshaupttriebwerk der Sonde funktionierte bei insgesamt zehn Zündungen einwandfrei. <br>Der mondfernste Punkt der Bahn wurde von 7.502 über 255 auf 100 Kilometer über der Mondoberfläche abgesenkt, der mondnächste Bahnpunkt von 200 über 182 auf 100 Kilometer reduziert. Für einen Mondumlauf braucht die Sonde jetzt knapp zwei Stunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4212.150" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Chandrayaan-1-Thread</a>
</li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erste Orbitabsenkung von Chandrayaan 1 am Mond</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/erste-orbitabsenkung-von-chandrayaan-1-am-mond/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 20:12:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Chandrayaan 1]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[ISRO]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=31697</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Indische Weltraumorganisation ISRO berichtete am 10. November 2008, dass der Orbit der Sonde Chandrayaan 1 um den Mond am 9. November 2008 zum ersten Mal erfolgreich abgesenkt wurde. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO. Im Rahmen des um 15:33 Uhr MEZ begonnenen Manövers zur Orbitabsenkung wurde eine Zündung des Haupttriebwerkes der Sonde vorgenommen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Indische Weltraumorganisation ISRO berichtete am 10. November 2008, dass der Orbit der Sonde Chandrayaan 1 um den Mond am 9. November 2008 zum ersten Mal erfolgreich abgesenkt wurde.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des um 15:33 Uhr MEZ begonnenen Manövers zur Orbitabsenkung wurde eine Zündung des Haupttriebwerkes der Sonde vorgenommen. Das Triebwerk lief etwa 57 Sekunden. <br>Das Periselen, der mondnächste Punkt der Bahn der Sonde, wurde von 504 Kilometern auf 200 Kilometer über der Mondoberfläche abgesenkt. Das Aposelen, der mondfernste Punkt der Bahn, von 7.502 Kilometern über der Mondoberfläche wurde bei dem Manöver nicht verändert.</p>



<p>Für einen Umlauf um den Mond benötigt die Sonde jetzt etwa zehneinhalb Stunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4212.150" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Chandrayaan-1-Thread</a>
</li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/erste-orbitabsenkung-von-chandrayaan-1-am-mond/" data-wpel-link="internal">Erste Orbitabsenkung von Chandrayaan 1 am Mond</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LOI erfolgreich: Chandrayaan 1 im Orbit um den Mond</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/loi-erfolgreich-chandrayaan-1-im-orbit-um-den-mond/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 13:43:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Chandrayaan 1]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[ISRO]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute, am 8. November 2008, hat sich Chandrayaan 1 in einen elliptischen Mondorbit eingebremst. Dazu war eine 817 Sekunden lange Brennphase des Hauptriebwerkes der indischen Mondsonde notwendig. Die Zündung erfolgte um 12:21 MEZ in rund 500 Kilometern Entfernung vom Mond. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO. Wie die Indische Raumfahrtorganisation ISRO berichtete, gelang das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Heute, am 8. November 2008, hat sich Chandrayaan 1 in einen elliptischen Mondorbit eingebremst. Dazu war eine 817 Sekunden lange Brennphase des Hauptriebwerkes der indischen Mondsonde notwendig. Die Zündung erfolgte um 12:21 MEZ in rund 500 Kilometern Entfernung vom Mond.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/redakteure/" data-wpel-link="internal">Thomas Weyrauch</a>. Quelle: ISRO.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/08112008144337_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/08112008144337_small_1.jpg" alt="ISRO" width="226" height="164"/></a><figcaption>
Chandrayaans Route zum Mond 
<br>
(Grafik: ISRO)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Wie die Indische Raumfahrtorganisation ISRO berichtete, gelang das LOI (Lunar Orbit Insertion) genannte Manöver wie vorgesehen. Das Manöver wurde über Antennenschüsseln von 18 und 32 Metern Durchmesser des Indian Deep Space Network (IDSN) in Byalalu überwacht. Von der Mond-Transfer-Bahn (LTT = Lunar Transfer Trajectory) kommend wurde das 440 Newton schubstarke Flüssigkeitstriebwerk nach einer Ausrichtung der Sonde mit dem Triebwerk gegen die Flugrichtung zeigend benutzt, um soweit abzubremsen, dass die Schwerkraft des Mondes für ein Einfangen der Sonde sorgte (LC &#8211; Lunar Capture). Der Orbit um den Mond ist zunächst elliptisch. Das Periselen, der mondnächste Punkt der Bahn, liegt bei etwa 504 Kilometern über der Mondoberfläche, das Aposelen, der mondfernste Punkt, bei etwa 7.502 Kilometern über der Mondoberfläche.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/10/MIP.jpg" alt="" class="wp-image-48222" width="226" height="237"/><figcaption>Der Impaktor MIP
(Bild: ISRO)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Indien ist nun nach den Vereinigten Staaten, der ehemaligen Sowjetunion, Japan und China die fünfte Nation, der es alleine aus eigener Kraft gelungen ist, ein Raumfahrzeug zum Mond zu senden. Die in der ESA organisierten Staaten haben dies mit der Sonde Smart 1 ebenfalls geschafft. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In den kommenden Tagen wird der Orbit um den Mond schrittweise abgesenkt und zirkularisiert. Vier Zündungen sind dafür vorgesehen, ISRO bezeichnet sie als LBN 1 bis LBN 4 (LB &#8211; Lunar Burn). Einflüsse auf die Umlaufbahn der Sonde will man sorgfältig beobachten, bevor man die Sonde in ihren endgültigen Orbit steuert. Ziel ist, einen annähernd runden Orbit in 100 Kilometern über der Mondoberfläche zu erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein von der Sonde mitgeführter Impaktor namens MIP (Moon Impact Probe) soll dann so bald wie möglich von der Sonde abgetrennt werden und auf der Mondoberfläche auftreffen. Der 29 Kilogramm wiegende Impaktor besitzt einen C-Band-Radarhöhenmesser, der während des Abstieges laufend Höhenangaben übermitteln soll, er führt ein Videosystem mit einer analogen CCD-Kamera mit, das Oberflächenbilder aufnehmen und weitersenden soll. Außerdem ist ein Massenspektrometer an Bord des Impaktors, das während des etwa 20 Minuten dauernden Abstiegs die Zusammensetzung der extrem dünnen Mondatmosphäre messen soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4212.150" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Chandrayaan-1-Thread</a>
</li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/loi-erfolgreich-chandrayaan-1-im-orbit-um-den-mond/" data-wpel-link="internal">LOI erfolgreich: Chandrayaan 1 im Orbit um den Mond</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chandrayaan 1 auf Mondtransferbahn</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/chandrayaan-1-auf-mondtransferbahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 06:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Chandrayaan 1]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[ISRO]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=31701</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 4. November 2008 meldet die Indische Raumfahrtorganisation ISRO, dass die Mondsonde Chandrayaan 1 auf eine Übergangsbahn zum Mond gesteuert wurde. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO. Das fünfte und letzte Manöver zur Orbitanhebung wurde am Morgen des 4. November 2008 um 04:56 IST (Indian Standart Time &#8211; 00:26 MEZ) mit einer etwa zweieinhalb [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/chandrayaan-1-auf-mondtransferbahn/" data-wpel-link="internal">Chandrayaan 1 auf Mondtransferbahn</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 4. November 2008 meldet die Indische Raumfahrtorganisation ISRO, dass die Mondsonde Chandrayaan 1 auf eine Übergangsbahn zum Mond gesteuert wurde.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04112008071354_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04112008071354_small_1.jpg" alt="ISRO" width="404" height="302"/></a><figcaption>
Chandrayaans Weg zum Mond 
<br>
(Grafik: ISRO)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das fünfte und letzte Manöver zur Orbitanhebung wurde am Morgen des 4. November 2008 um 04:56 IST (Indian Standart Time &#8211; 00:26 MEZ) mit einer etwa zweieinhalb Minuten währenden Brennphase des Flüssigkeitstriebwerkes an Bord der Sonde realisiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf einer Bahn mit einem Agogäum von jetzt 380.000 Kilometern über der Erde wird Chandrayaan 1 in den Einflussbereich der Mondanziehungskraft eintreten können. Am 8. November 2008 wird die Sonde laut ISRO in Mondnähe angekommen sein, wo sie mittels einer weiteren Zündung des Flüssigkeitstriebwerkes in einen Mondorbit eingebremst werden soll. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4212.150" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Chandrayaan-1-Thread</a>
</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/chandrayaan-1-auf-mondtransferbahn/" data-wpel-link="internal">Chandrayaan 1 auf Mondtransferbahn</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chandrayaan-1-Kamera TMC im Weltraum getestet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/chandrayaan-1-kamera-tmc-im-weltraum-getestet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 12:39:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Chandrayaan 1]]></category>
		<category><![CDATA[IDSN]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[ISRO]]></category>
		<category><![CDATA[ISTRAC]]></category>
		<category><![CDATA[Kartierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonde]]></category>
		<category><![CDATA[TMC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. Oktober 2008 wurde die Geländekartierungskamera TMC der indischen Mondsonde Chandrayaan 1 zum ersten Mal testweise in Betrieb genommen. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO. Die Kamera wurde durch eine Anzahl Kommandos gesteuert, die über das Kontrollzentrum ISTRAC (Telemetry, Tracking and Command Network) in Bangalore abgesetzt wurden. Erste Bilddaten wurden dann von den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 29. Oktober 2008 wurde die Geländekartierungskamera TMC der indischen Mondsonde Chandrayaan 1 zum ersten Mal testweise in Betrieb genommen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/01112008133925_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/01112008133925_big1_600.jpg" alt="Bildquelle" style="width:552px;height:244px"/></a><figcaption class="wp-element-caption">
Blick zur Erde aus 9.000 Kilometern &#8230;
<br>
(Bild: ISRO)
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kamera wurde durch eine Anzahl Kommandos gesteuert, die über das Kontrollzentrum ISTRAC (Telemetry, Tracking and Command Network) in Bangalore abgesetzt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erste Bilddaten wurden dann von den Empfangsanlagen des IDSN (Indian Deep Space Network) in Byalalu aufgenommen, und vom ISSDC (Indian Space Science Data Centre) verarbeitet.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/01112008133925_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/01112008133925_big2_260.jpg" alt="ISRO" style="width:260px"/></a><figcaption class="wp-element-caption">
&#8230; und aus 70.000 Kilometern 
<br>
(Bild: ISRO)
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei Fotos der Erde wurden von der indischen Weltraumorganisation ISRO am 31. Oktober 2008 veröffentlicht: Ein querformatiges Bild zeigt die Erde aus 9.000 Kilometern Entfernung, eine hochformatige Darstellung gibt einen Blick auf die Erde aus 70.000 Kilometern Entfernung wieder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stereo-Kamera namens TMC (Terrain Mapping Camera) ist eines von elf wissenschaftlichen Instrumenten der Mondsonde. Sie kann Schwarzweißbilder mit einer Auflösung von fünf Metern registrieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der jetzt getesteten Kamera sollen später Bilddaten für eine vollständige Mondkarte gesammelt werden. Aus dem Mondorbit soll sie die Mondorberfläche in 20 Kilometer breiten Streifen abtasten. Von den gewonnenen Daten verspricht man sich ein besseres Verständins der Entwicklungsgeschichte des Mondes und erweiterte Informationen über bestimmte Mondregionen von besonderem wissenschaftlichen Interesse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Zusammenarbeit der Kamera mit einem weiterem Instrument der Sonde, dem LLRI (Lunar Laser Ranging Instrument), sollen auch erweiterte Erkenntnisse über das Mondschwerkraftfeld gewonnen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4212.150" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Chandrayaan-1-Thread</a><br></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chandrayaan 1: Vierte Orbitanhebung erfolgreich</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/chandrayaan-1-vierte-orbitanhebung-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 17:33:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnanhebung]]></category>
		<category><![CDATA[Chandrayaan 1]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[ISRO]]></category>
		<category><![CDATA[Mondsonde]]></category>
		<category><![CDATA[Triebwerke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. Oktober 2008 meldete die Indische Weltraumorganisation ISRO, dass die am 22. Oktober 2008 gestartete Mondsonde Chandrayaan 1 bei ihren Erdumkreisungen nach der vierten Orbitanhebung nun einen entferntesten Punkt von 267.000 Kilometern über der Erde erreiche. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO. Die vierte Orbitanhebung wurde am Morgen des 29. Oktober 2008 erfolgreich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 29. Oktober 2008 meldete die Indische Weltraumorganisation ISRO, dass die am 22. Oktober 2008 gestartete Mondsonde Chandrayaan 1 bei ihren Erdumkreisungen nach der vierten Orbitanhebung nun einen entferntesten Punkt von 267.000 Kilometern über der Erde erreiche.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die vierte Orbitanhebung wurde am Morgen des 29. Oktober 2008 erfolgreich abgeschlossen. Um 3:08 Uhr MEZ wurde das Flüssigkeitstriebwerk mit 440 Newton Schub an Bord der Sonde gezündet und für etwa drei Minuten in Betrieb gehalten. <br>Für eine Erdumrundung benötigt Chandrayaan 1 auf ihrem aktuellen 465&#215;267.600-Kilometer-Orbit nun etwa sechs Tage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere Orbitanhebung wird folgen, nach der die Sonde ins Schwerefeld des Mondes kommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4212.150" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Chandrayaan-1-Thread</a><br></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chandrayaan 1 erreicht Apogäum von 164.600 km</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/chandrayaan-1-erreicht-apogaeum-von-164-600-km/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 15:24:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnanhebung]]></category>
		<category><![CDATA[Chandrayaan 1]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[ISRO]]></category>
		<category><![CDATA[Mondorbiter]]></category>
		<category><![CDATA[Umlaufbahn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=31606</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 26. Oktober 2008 berichtete die Indische Weltraumorganisation ISRO, dass die am 22. Oktober 2008 gestartete Mondsonde Chandrayaan 1 bei ihren Erdumkreisungen mittlerweile einen entferntesten Punkt von 164.000 Kilometern über der Erde erreiche, und so laut ISRO den sogenannten Deep Space durchkreuze. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO. Die dritte Orbitanhebung wurde am Morgen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 26. Oktober 2008 berichtete die Indische Weltraumorganisation ISRO, dass die am 22. Oktober 2008 gestartete Mondsonde Chandrayaan 1 bei ihren Erdumkreisungen mittlerweile einen entferntesten Punkt von 164.000 Kilometern über der Erde erreiche, und so laut ISRO den sogenannten Deep Space durchkreuze.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die dritte Orbitanhebung wurde am Morgen des 26. Oktober 2008 erfolgreich abgeschlossen. Um 2:38 Uhr MEZ wurde das Flüssigkeitstriebwerk mit 440 Newton Schub an Bord der Sonde gezündet und für neuneinhalb Minuten in Betrieb gehalten.
<br>
Für eine Erdumrundung benötigt Chandrayaan 1 auf ihrem neuen 348&#215;164.600-Kilometer-Orbit nun etwa dreiundsiebzig Stunden. In den nächsten Tagen werden weitere Orbitanhebungen folgen, bis eine Übergangsbahn zum Mond erreicht werden kann. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4212.150" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Chandrayaan-1-Thread</a>
</li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/chandrayaan-1-erreicht-apogaeum-von-164-600-km/" data-wpel-link="internal">Chandrayaan 1 erreicht Apogäum von 164.600 km</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PSLV-C11 bringt Chandrayaan 1 ins All</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/pslv-c11-bringt-chandrayaan-1-ins-all/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 17:59:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Chandrayaan 1]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[ISRO]]></category>
		<category><![CDATA[Mondmission]]></category>
		<category><![CDATA[Orbiter]]></category>
		<category><![CDATA[PSLV]]></category>
		<category><![CDATA[PSLV-C11]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[SDSC]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=31613</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am frühen Morgen des 22. Oktober 2008 ist die PSLV-C11-Rakete vom Satish Dhawan Space Center (SDSC) in Sriharikota an Indiens Südküste gestartet und hat die Mondsonde Chandrayaan 1 in eine Umlaufbahn um die Erde gebracht. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO. Chandrayaan 1 befindet sich nun in einem Orbit mit 255 Kilometern als erdnächstem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/pslv-c11-bringt-chandrayaan-1-ins-all/" data-wpel-link="internal">PSLV-C11 bringt Chandrayaan 1 ins All</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading advgb-dyn-f1080971">Am frühen Morgen des 22. Oktober 2008 ist die PSLV-C11-Rakete vom Satish Dhawan Space Center (SDSC) in Sriharikota an Indiens Südküste gestartet und hat die Mondsonde Chandrayaan 1 in eine Umlaufbahn um die Erde gebracht.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/redakteure/" data-wpel-link="internal">Thomas Weyrauch</a>. Quelle: ISRO.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized advgb-dyn-0590ea73"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22102008195953_small_1.jpg" alt="ISRO" width="260"/><figcaption class="wp-element-caption">
Chandrayaan 1 scannt die Mondoberfläche. 
<br>
(Bild: ISRO)
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Chandrayaan 1 befindet sich nun in einem Orbit mit 255 Kilometern als erdnächstem und 22.860 Kilometern als erdfernstem Punkt. Der Orbit ist um 17,9 Grad gegen den Erdäquator geneigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach 52 Stunden Countdown hob die PSLV-C11 um 2:52 MESZ vom Pad Nummer 2 des SDSC ab. Die Version der PSLV (Polar Space Launch Vehicle), die hier verwendet wurde, benutzte stärkere Feststoffbooster, die statt neun Tonnen Treibstoff wie bei früheren Flügen nun zwölf Tonnen Treibstoff enthielten. Diese Version der Rakete wird PSLV-XP genannt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Flug zum Transport von Chandrayaan 1 wurden bisher vierzehn PSLV gestartet, ein Flug war ein Misserfolg.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4212.150" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Diskussion über die Sonde und ihre Mission</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weblink:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://web.archive.org/web/20220809182128/https://www.isro.gov.in/pslv-c11-chandrayaan-1/pslv-c11-chandrayaan-1-gallery" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Photogalerie von Sonde, Träger und Start bei der indischen Raumfahrtorganisation ISRO</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/pslv-c11-bringt-chandrayaan-1-ins-all/" data-wpel-link="internal">PSLV-C11 bringt Chandrayaan 1 ins All</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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