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	<title>Constructor University &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<title>Constructor University &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Constructor University: Unikate für die Raumfahrt per 3D-Druck</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/constructor-university-unikate-fuer-die-raumfahrt-per-3d-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 20:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großer Erfolg für die Forschungsgruppe um Prof. Dr. Dr.-Ing. Yilmaz Uygun von der Constructor University Bremen: Das aus der Gruppe entstandene Startup „NebulaForm“ wurde in den Raumfahrtinkubator der Europäischen Weltraumorganisation ESA aufgenommen. Eine Pressemitteilung der Constructor University. Quelle: Constructor University 30. Mai 2024. 30. Mai 2024 &#8211; Das Team will den von ihnen entwickelten weltgrößten [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Großer Erfolg für die Forschungsgruppe um Prof. Dr. Dr.-Ing. Yilmaz Uygun von der Constructor University Bremen: Das aus der Gruppe entstandene Startup „NebulaForm“ wurde in den Raumfahrtinkubator der Europäischen Weltraumorganisation ESA aufgenommen. Eine Pressemitteilung der Constructor University.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Constructor University 30. Mai 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/YilmazUygunundTeam3DDruckverfahrenYilmazUygun.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Prof. Yilmaz Uygun und sein Team arbeiten an der Nutzung von 3D-Druckverfahren für die Raumfahrt. (Bild: Yilmaz Uygun)" data-rl_caption="" title="Prof. Yilmaz Uygun und sein Team arbeiten an der Nutzung von 3D-Druckverfahren für die Raumfahrt. (Bild: Yilmaz Uygun)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/YilmazUygunundTeam3DDruckverfahrenYilmazUygun26.jpg" alt="Prof. Yilmaz Uygun und sein Team arbeiten an der Nutzung von 3D-Druckverfahren für die Raumfahrt. (Bild: Yilmaz Uygun)" class="wp-image-141671"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Prof. Yilmaz Uygun und sein Team arbeiten an der Nutzung von 3D-Druckverfahren für die Raumfahrt. (Bild: Yilmaz Uygun)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">30. Mai 2024 &#8211; Das Team will den von ihnen entwickelten weltgrößten Delta-3D-Drucker für Bauteile der Raumfahrtindustrie nutzen – und gleichzeitig einen 3D-Drucker für Anwendungen im Weltall fertigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Raumfahrtinkubator „ESA BIC Northern Germany“ mit Sitz in Bremen unterstützt Startups bis zu zwei Jahre in ihrem Geschäftsaufbau, sowohl mit maßgeschneiderten Trainings als auch mit einer finanziellen Förderung in Höhe von 50.000 Euro. „Der Inkubator ermöglicht es uns, auch in der Raumfahrt mit ihren spezifischen Anforderungen zu wachsen und unsere Technologie weiterzuentwickeln“, sagt Uygun.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der großformatige 3D-Druck ist ein Paradebeispiel dafür, wie aus der Grundlagenforschung industrielle Anwendungen entstehen können. Mit einem Druckbereich von bis zu 1,5 Metern im Radius und einer Druckhöhe von mittlerweile bis zu 3 Metern hat die Forschungsgruppe den Drucker zunächst mit Eigenmitteln entwickelt. Dann förderte die Kieserling-Stiftung das Projekt. Anschließend wurde es mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz im Rahmen des EXIST-Programms, das Unternehmensgründungen aus der Wissenschaft unterstützt, fortgeführt. Im Rahmen des Bremer 3D-Ideenpreises wurde der Drucker als herausragende Innovation in der additiven Fertigung gewürdigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Bauteile in der Raumfahrt sind Einzel- und Sonderanfertigungen oder werden nur in kleinen Stückzahlen hergestellt. Uygun und sein Partner Serkan Özkan sind davon überzeugt, das bestimmte Ausrüstungsgegenstände in der Raumfahrt bedarfsgerechter, schneller, kostengünstiger und gewichtsoptimierter per 3D-Druck hergestellt werden können als durch herkömmliche Verfahren. Ihren bestehenden Drucker wollen sie weiterentwickeln, etwa durch die Nutzung neuer Werkstoffe wie Karbonfasern oder Hochleistungskunststoffen, die auch bei Temperaturen von weit mehr als 300 Grad Celsius nicht schmelzen. Der Druckbereich soll bis auf 24 Kubikmeter wachsen. „Damit“, meint Uygun, „könnte man schon ein Auto drucken.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Startup arbeitet auch an einem innovativen kleinformatigen Drucker auf einer rotierenden Achse, der im All eingesetzt werden kann. Klassische 3D-Drucker nutzen die Schwerkraft, um ein Teil Schicht für Schicht zu drucken. In der Schwerelosigkeit funktioniert dieses Prinzip nicht. Eine erste Raumfahrtbehörde hat bereits Interesse gezeigt. Schon im kommenden Jahr könnte das Gerät im Weltall erprobt werden. „Wenn der Drucker sich im All bewährt, werden sich auch auf der Erde neue Geschäftsfelder erschließen“, meint Uygun, der als Research Affiliate auch mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA verbunden ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von den Innovationen und den Erfahrungen im Inkubator werden auch seine Studierenden profitieren. „Wir binden unsere aktuellen Forschungsergebnisse immer in die Lehre mit ein und diskutieren die Ergebnisse mit den Studierenden“, so Uygun. „Lehre und Forschung gehen Hand in Hand.“ Auch an NebulaForm sind zwei Studierende, Altin Loshi und Idriz Pelaj aus dem Studiengang Robotics and Intelligent Systems, beteiligt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11913.msg563238#msg563238" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">3D-Drucker in der Raumfahrt</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Lichtgeschwindigkeit ins neue Jahr</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mit-lichtgeschwindigkeit-ins-neue-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2023 14:04:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>meerMINT Workshops an der Constructor University im Februar 2023. Eine Pressemitteilung der Constructor University / Jacobs University gGmbH. Quelle: Constructor University / Jacobs University gGmbH 3. Januar 2023. 3. Januar 2023 &#8211; Wie misst man Lichtgeschwindigkeit? Hat der Zufall einen Mechanismus? Und wie funktioniert Symmetrie? Die Initiative meerMINT auf dem Campus der Constructor University in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">meerMINT Workshops an der Constructor University im Februar 2023. Eine Pressemitteilung der Constructor University / Jacobs University gGmbH.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Constructor University / Jacobs University gGmbH 3. Januar 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SpassGerdAltmannPixabay2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="“Spaß mit χ und φ” heißt die neue Workshop-Reihe der meerMINT Initiative. Die Kurse werden von Studierenden der Constructor University geleitet. (Bild: Gerd Altmann/Pixabay)" data-rl_caption="" title="“Spaß mit χ und φ” heißt die neue Workshop-Reihe der meerMINT Initiative. Die Kurse werden von Studierenden der Constructor University geleitet. (Bild: Gerd Altmann/Pixabay)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SpassGerdAltmannPixabay26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">“Spaß mit χ und φ” heißt die neue Workshop-Reihe der meerMINT Initiative. Die Kurse werden von Studierenden der Constructor University geleitet. (Bild: Gerd Altmann/Pixabay)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">3. Januar 2023 &#8211; Wie misst man Lichtgeschwindigkeit? Hat der Zufall einen Mechanismus? Und wie funktioniert Symmetrie? Die Initiative meerMINT auf dem Campus der Constructor University in Bremen-Nord startet mit einer Workshop-Reihe zu Phänomenen aus Physik und Mathematik ins neue Jahr. Die Anmeldung ist bis zum 31. Januar möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Spaß mit χ und φ” heißt die neue Workshop-Reihe der meerMINT Initiative. Die Kurse werden von Studierenden der Constructor University geleitet und finden an den Wochenenden zwischen dem 11. und 19. Februar 2023, jeweils von 14 bis 17 Uhr auf dem Campus der Universität, dem sogenannten Dock Nord, statt. Die Workshops werden auf Deutsch angeboten und können bei Bedarf auf Ukrainisch gehalten werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die vier Veranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden und richten sich an Kinder und Jugendliche ab 10 Jahre mit Interesse an MINT-Fächern: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Spielerisch können sie mathematischen Gegebenheiten auf den Grund gehen und physikalische Phänomene anhand von Alltagsgegenständen nachstellen und untersuchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Phänomen der Halbwertszeit wird beispielsweise anhand von Experimenten mit Popcorn und sprudelnden Getränken beleuchtet und so auch der Mechanismus hinter Zufallsprozessen untersucht. Ein weiterer Workshop widmet sich dem Thema Lichtgeschwindigkeit – es wird ihre Messbarkeit überprüft und über Wellen gesprochen, mit denen sich viele Phänomene in der Natur beschreiben lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Bastler*innen und Tüftler*innen kommen bei den Workshops auf ihre Kosten: sie entwickeln durch das Falten von Origami, das Ausschneiden von Schneeflocken aus Papier und das Spielen mit dem Möbiusband ein Gespür für verschiedene Arten von Symmetrie, oder setzen ihre Ingenieursfähigkeiten für die Lösung von scheinbar unlösbaren Problemen ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auf einen Blick:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Datum: 11. / 12. / 18. / 19. Februar 2023</li>



<li>Zeit: jeweils 14 – 17 Uhr</li>



<li>Ort: Constructor University, Bremen</li>



<li>Zielgruppe: Schüler*innen ab 10 Jahre</li>



<li>Sprache: Deutsch, Ukrainisch</li>



<li>Keine fachlichen Vorkenntnisse notwendig</li>



<li>Anmeldung bis 31. Januar 2023 bei Juliane Kuhlmann unter j.kuhlmann(at)jacobs-university.de</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen:</strong><br><a href="https://www.uni-bremen.de/kooperationen/transfer-mit-schule/meermint" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.meermint.de/</a><br><a href="https://www.uni-bremen.de/kooperationen/transfer-mit-schule/meermint" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.meermint.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über meerMINT:</strong><br>meerMINT ist eines von 22 Bildungsclustern, die aktuell durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert werden. Die Verbundpartner*innen in Bremen und Bremerhaven bauen für meerMINT vier Stützpunkte – genannt meerMINT-Docks – neu auf, über die wohnortnah und zu festen Öffnungszeiten Angebote rund um das Themenfeld MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) angeboten werden. Das Dock für Bremen-Nord ist an der Constructor University. Die weiteren lokalen Partner des Clusters meerMINT sind die Universität Bremen, M2C &#8211; Institut für angewandte Medienforschung GmbH, PHÄNOMENTA Bremerhaven e. V. und Universum Managementgesellschaft mbH.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Constructor University:</strong><br>Eine internationale Gemeinschaft, dynamisch und divers. Akademische Exzellenz, die höchste Standards in Forschung und Lehre gewährleistet. Studierende, die lernen, anhand ihres Wissens und Wissenschaft Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zu schaffen: Constructor University – ehemals Jacobs University – ist eine private, top-gerankte, englischsprachige Universität. 2001 gegründet, bietet sie auf ihrem Campus mehr als 25 Studiengänge sowie Promotionsstellen an. Das Constructor-Ecosystem umfasst die Constructor University in Bremen und ein Institut im schweizerischen Schaffhausen.<br>Über 1.800 Studierende aus mehr als 110 Nationen profitieren von einer einzigartigen, interdisziplinären, akademischen Ausbildung mit hohem Praxisbezug. Eine lebendige Unternehmenskultur bereitet junge Fachkräfte auf eine erfolgreiche Karriere und den Eintritt in den globalen Arbeitsmarkt vor. Mit über 6.000 Alumni weltweit wächst unsere Gemeinschaft zudem stetig.<br>Die forschungsorientierten Projekte der Fakultät werden durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation gefördert, wie auch von weltweit führenden Unternehmen.<br>Das Constructor-Ecosystem profitiert von Partnerschaften mit hochrangigen Universitäten wie Carnegie Mellon, der Universität Genf oder der National University of Singapore School of Computing sowie mit Technologieunternehmen wie Anisoprint, JetBrains und ChemDiv.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Constructor ist eine globale Institution, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die wichtigsten Herausforderungen der Gegenwart anhand von Wissenschaft, Bildung und Technologie zu lösen. Neben der Universität stützt sich das Ecosystem auf mehrere, for-profit Unternehmen, die technologische Infrastrukturen, Programme für lebenslanges Lernen, Beratungsdienste und Finanzierung anbieten: Alemira by Constructor, Rolos by Constructor, Constructor Learning und Constructor Capital.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg542916#msg542916" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li>
</ul>
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