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	<title>Cybersecurity &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Cybersecurity &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>DeSK: RACCOON arbeitet an innovativen Verschlüsselungstechnologien</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/desk-raccoon-arbeitet-an-innovativen-verschluesselungstechnologien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 18:16:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zukunftsweisendes Vorhaben zur Sicherung kritischer Infrastruktur auf der ILA in Berlin vorgestellt. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK). Quelle: DeSK 6. Juni 2024. Berlin/Backnang, 6. Juni 2024: Gemeinsam mit der Technischen Universität Berlin (TU Berlin) präsentiert sich das Deutsche Zentrum für Satelliten-Kommunikation (DeSK) aktuell im Rahmen der internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Zukunftsweisendes Vorhaben zur Sicherung kritischer Infrastruktur auf der ILA in Berlin vorgestellt. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: DeSK 6. Juni 2024.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RACCOONTeamPartneretcTUBerlin1k5.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das RACCOON-Team der TU Berlin mit Partnern, Referenten sowie Gästen aus Industrie, Forschung und Förderinstitutionen. (Bild: TU Berlin)" data-rl_caption="" title="Das RACCOON-Team der TU Berlin mit Partnern, Referenten sowie Gästen aus Industrie, Forschung und Förderinstitutionen. (Bild: TU Berlin)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="400" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RACCOONTeamPartneretcTUBerlin60.jpg" alt="Das RACCOON-Team der TU Berlin mit Partnern, Referenten sowie Gästen aus Industrie, Forschung und Förderinstitutionen. (Bild: TU Berlin)" class="wp-image-140834" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RACCOONTeamPartneretcTUBerlin60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RACCOONTeamPartneretcTUBerlin60-300x200.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RACCOONTeamPartneretcTUBerlin60-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das RACCOON-Team der TU Berlin mit Partnern, Referenten sowie Gästen aus Industrie, Forschung und Förderinstitutionen. (Bild: TU Berlin)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Berlin/Backnang, 6. Juni 2024: Gemeinsam mit der Technischen Universität Berlin (<a href="https://www.raumfahrer.net/tag/tu-berlin/" data-wpel-link="internal">TU Berlin</a>) präsentiert sich das Deutsche Zentrum für Satelliten-Kommunikation (<a href="https://www.raumfahrer.net/tag/desk/" data-wpel-link="internal">DeSK</a>) aktuell im Rahmen der internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin bis zum 9. Juni 2024 auf dem Gemeinschaftsstand von Berlin Partner in der Raumfahrthalle 4 (Standnummer 310).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu dieser Gelegenheit haben das Fachgebiet Raumfahrttechnik der TU Berlin und das DeSK zu einem „RACCOON Meet &amp; Greet“ am Eröffnungstag der ILA eingeladen. Im Rahmen dieses „Meet and Greet“ kamen zahlreiche Stakeholder aus Industrie, Forschung und Förderinstitutionen zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Vorhaben RACCOON – Robust And seCure post quantum COmmunication fOr critical iNfrastructure (Förderkennzeichen 50 YB 2212, DLR/BMWK) – zielt darauf ab, die Sicherheit von KRITIS-Anwendungen gegen stark angestiegene Cyber-Angriffe durch die Kombination aus fortschrittlichster Satelliten-, Kommunikations- und Cybersicherheits-Technologie zu stärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit diesem Projekt setzt die TU Berlin – mit Unterstützung des DeSK – einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung der Raumfahrttechnologie und stärkt zugleich die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer kurzen Begrüßung durch die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR (RFA) führte die TU Berlin durch das Programm und stellte die technischen Konzepte und Anforderungen des Projekts vor und diskutierte gemeinsam mit den ca. 40 geladenen Gästen potenzielle Anwendungsfälle und Szenarien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So gilt es u.a. für Kraftwerks- und Verteilnetzbetreiber, eine sichere und zuverlässige, drahtlose Kommunikation ihres internationalen, weit verzweigten Netzwerkes zur Energieerzeugung und Verteilung zu garantieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung bot somit eine ideale Plattform zum Austausch über aktuelle Themen sowie Trends in der Satellitenkommunikation und Cybersicherheit. Die Teilnehmer hatten die Gelegenheit, wertvolle Kontakte zu knüpfen und sich gemeinsam über Strategien zur Bewältigung dieser Herausforderungen auszutauschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Sichere Kommunikation ist gerade vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Bedrohungslage von großer Bedeutung. Mit dem Fördervorhaben RACCOON wird diesem wichtigen Ansatz Rechnung getragen, in dem kritische Infrastrukturen über Satellitenkommunikation abgesichert werden“ sagt Dr. Siegfried Voigt, Fachgruppenleiter für das nationale Programm Satellitenkommunikation in der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist vorgesehen, die gesammelten Ideen und das Feedback in einen geplanten Anschlussworkshop im September bei der RFA in Bonn einfließen zu lassen, um die relevanten Bedarfe sowie Lösungen innerhalb des Projekts nochmals im Detail zu diskutieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Workshop soll die Zusammenarbeit weiter vertiefen sowie konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Satellitenkommunikation und Cybersicherheit definieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zwei Partner freuen sich darauf, viele weitere Besucher am Gemeinschaftsstand von Berlin Partner an den verbleibenden ILA-Tagen begrüßen zu dürfen und über spannende Forschungsprojekte zu informieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Deutsches Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK)</strong><br>Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und Hochschulen aus dem Bereich der Satellitenkommunikation haben sich im Jahr 2008 im Deutschen Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK) zusammengeschlossen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel des DeSK ist es, die inzwischen über 40 Mitglieder zur Erweiterung der Geschäftsbeziehungen zusammenzuführen sowie zu einem schlagkräftigen Netzwerk zu bündeln und dabei Synergien zu erzeugen. Außerdem werden gemeinsame Aktivitäten zur Fachkräftegewinnung durchgeführt. Ferner obliegt dem DeSK der Betrieb eines Showrooms zum Thema ‚Satellitenkommunikation‘.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Teil der Kompetenzzentren Initiative der Region Stuttgart wird das DeSK von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) gefördert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Technische Universität Berlin (TUB) / Fachgebiet Raumfahrttechnik</strong><br>Das Fachgebiet Raumfahrttechnik des Instituts für Luft- und Raumfahrt (ILR) nahm am 1. März 1963 mit dem Dienstantritt Prof. Eugen Sängers (†1964) seine Lehr- und Forschungstätigkeit auf. Es ist der erste deutsche Lehrstuhl der Raumfahrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ziel des Fachgebietes – unter der aktuellen Leitung von Prof. Enrico Stoll – ist es, Systemingenieure für die Raumfahrt auszubilden und auf die heutigen Marktanforderungen vorzubereiten.<br>Der Entwurf, die praktische Realisierung und der Betrieb von Kleinsatellitenmissionen mit Studenten stehen im Mittelpunkt der Lehre und Forschung. Damit soll die erfolgreiche Tradition des ILR, eigene Satelliten mit Studenten zu bauen und im Orbit zu betreiben, fortgesetzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenso werden die Aktivitäten zum Bau und Start eigener Raketen und die Durchführung von Experimenten auf Höhenforschungsraketen weitergeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19633.msg562521#msg562521" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DeSK</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Hacking Contest mit virtueller Mars-Mission</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/hacking-contest-mit-virtueller-mars-mission/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2023 21:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ATHENE und ESA veranstalten internationalen Cybersecurity-Wettbewerb. Eine Presseinformation des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT. Quelle: Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT 20. September 2023. 20. September 2023 &#8211; Das Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE und die europäische Weltraumorganisation ESA starten gemeinsam einen internationalen Hacking-Wettbewerb für Studierende. Unter dem Motto „PWN the Rover“ müssen die Teilnehmerteams [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="athene-und-esa-veranstalten-internationalen-cybersecuritywettbewerb-eine-presseinformation-des-fraunhoferinstituts-fur-sichere-informationstechnologie-sit--09a8c210-0241-4c8e-b31b-3a5b3ddbb653">ATHENE und ESA veranstalten internationalen Cybersecurity-Wettbewerb. Eine Presseinformation des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT 20. September 2023.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ESA_Hacking-Pressebild_15.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Hacking contest mit virtueller Mars-Mission. (Grafik: Fraunhofer SIT)" data-rl_caption="" title="Hacking contest mit virtueller Mars-Mission. (Grafik: Fraunhofer SIT)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ESA_Hacking-Pressebild_60.jpg" alt="Hacking contest mit virtueller Mars-Mission. (Grafik: Fraunhofer SIT)" class="wp-image-131292" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ESA_Hacking-Pressebild_60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ESA_Hacking-Pressebild_60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Hacking contest mit virtueller Mars-Mission. (Grafik: Fraunhofer SIT)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">20. September 2023 &#8211; Das Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE und die europäische Weltraumorganisation ESA starten gemeinsam einen internationalen Hacking-Wettbewerb für Studierende. Unter dem Motto „PWN the Rover“ müssen die Teilnehmerteams zunächst eine Reihe von Hacking-Aufgaben lösen. Die acht Teams, die sich in dieser Vorrunde qualifizieren, dürfen dann am 17. Oktober 2023 zum Finale ins ESA-Satellitenkontrollzentrum ESOC nach Darmstadt kommen und dort ihre Hacking-Künste an ESAs ExoMy-Rovern ausprobieren. Dem Gewinnerteam winken attraktive Sachpreise wie Hak5 USB Rubber Duckies, die Teilnahme an einer praktischen Trainingssimulation der ESA (Ladybird Guide to Mission Operations Training) für die Betreuung einer realen Raum-Mission und einem Security-Training auf der Fraunhofer Cyber Range, wo IT-Teams den Ernstfall einer Cyberattacke trainieren. Weitere Informationen unter <a href="https://web.archive.org/web/20230917070720/https://pwn-the-rover.space/" type="link" id="https://www.pwn-the-rover.space/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.pwn-the-rover.space</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Weltraum wappnet sich für die Cyberherausforderungen: Immer öfter nehmen Hacker und staatliche Angreifer auch Satelliten und Satellitenkommunikation ins Visier. Die Raumfahrt stellt mittlerweile ein attraktives Angriffsziel dar, denn immer mehr Dienste auf der Erde basieren auf Daten, die im Weltraum gesammelt oder über Satelliten übertragen werden. Auch selbstverständliche Dienste wie Navigation sind ohne sichere Weltrauminfrastruktur unmöglich. Gleichzeitig gelten für die Raumfahrt bei der Abwehr von Cyber-Angriffen zum Teil erschwerte Bedingungen: Je nach Mission können langsame Reaktionszeiten, geringere Bandbreite oder eine begrenzte Erreichbarkeit von Raumfahrzeugen zusätzliche Herausforderungen bei der Erkennung und Abwehr von Angriffen darstellen. Da Cybersicherheit für Weltraum-Missionen immer wichtiger wird, arbeiten ATHENE und ESA bereits heute an der Cybersicherheit von morgen. Für die Ausbildung der Expertinnen und Experten von morgen schicken ATHENE und ESA die Teilnehmenden des Hacking-Wettbewerbs auf eine virtuelle Mars-Mission ins Cybergefecht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Story: Ein Rover pro Team wurde auf den Mars geschossen, um dort eine wichtige Erkundungsmission durchzuführen. Jedes Team muss einen Parcours durchfahren und unterwegs möglichst viele QR-Codes scannen. In den QR-Codes sind Hacking-Aufgaben hinterlegt, welche die Teams lösen müssen, um Punkte zu gewinnen. Während ein Team den Parcours fährt, können die anderen Teams versuchen, den Rover der Gegner zu hacken und in seinem Weg zu behindern. Bevor die Final-Teilnehmenden ihre Rover-Mission beginnen können, mussten sie sich in einer Online-Challenge beweisen. Die Vorrunde zur Qualifikation für das Finale in Darmstadt hat am 1. September mit der Veröffentlichung von Hacking-Challenges begonnen. Zurzeit werden die Teilnehmenden für das Finale in Darmstadt am 17. Oktober ermittelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3942.msg554048#msg554048" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Hacker knacken Satelliten</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Finale des Weltraum-Hackathons: Platz fünf für Krautsat</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/finale-des-weltraum-hackathons-platz-fuenf-fuer-krautsat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 07:26:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war eine einzigartige Herausforderung: Beim Finale des Hack-a-Sat-Wettbewerbs am 11. und 12. August in Las Vegas ging es für fünf internationale Teams darum, die Kontrolle über einen um die Erde kreisenden Satelliten zu übernehmen. Mit dabei: das Team Krautsat, in dem auch Hacker aus dem in der H-BRS gegründeten RedRocket-Team mitmachen. Eine Information der [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Es war eine einzigartige Herausforderung: Beim Finale des Hack-a-Sat-Wettbewerbs am 11. und 12. August in Las Vegas ging es für fünf internationale Teams darum, die Kontrolle über einen um die Erde kreisenden Satelliten zu übernehmen. Mit dabei: das Team Krautsat, in dem auch Hacker aus dem in der H-BRS gegründeten RedRocket-Team mitmachen. Eine Information der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Hochschule Bonn-Rhein-Sieg 23. August 2023.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HackaSatFinaleLasVegasTeamKrautsat1k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Viva Las Vegas: Die deutsche Delegation beim Hack-a-Sat-Wettbewerb. (Foto: Team Krautsat)" data-rl_caption="" title="Viva Las Vegas: Die deutsche Delegation beim Hack-a-Sat-Wettbewerb. (Foto: Team Krautsat)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="367" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HackaSatFinaleLasVegasTeamKrautsat60.jpg" alt="Viva Las Vegas: Die deutsche Delegation beim Hack-a-Sat-Wettbewerb. (Foto: Team Krautsat)" class="wp-image-130841" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HackaSatFinaleLasVegasTeamKrautsat60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HackaSatFinaleLasVegasTeamKrautsat60-300x184.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Viva Las Vegas: Die deutsche Delegation beim Hack-a-Sat-Wettbewerb. (Foto: Team Krautsat)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">23. August 2023 &#8211; Es war die vierte Ausgabe des Hack-a-Sat-Wettbewerbs, der am 11. und 12. August 2023 in Las Vegas stattfand. Den Rahmen bildete die Defcon, eine der weltweit größten Veranstaltungen für Hacker. Der Wettbewerb wird von der US Air Force veranstaltet, um auf Schwachstellen bei der Datensicherheit von Satelliten aufmerksam zu werden und um Talente zu rekrutieren. Die Besonderheit dieser Ausgabe bestand darin, dass erstmals ein echter Satellit das Zielobjekt der Hackerangriffe war. Der „Moonlighter“-Satellit war eigens für derartige Trainingszwecke in die Erdumlaufbahn gebracht worden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fünf Teams hatten sich für das Finale qualifiziert, darunter das deutsche Team Krautsat, zu dem auch Hacker aus dem RedRocket-Team der H-BRS gehören. Das Team Krautsat hatte sich im April bei der Qualifikation für das Finale sensationell den ersten Platz gesichert. Das Finale selbst schlossen die jungen Hackerinnen und Hacker aus Deutschland mit dem fünften Platz ab. Platz eins ging an das Team Mhackeroni aus Italien, die ein Preisgeld von 50000 Dollar mit nach Hause brachten.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="399" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HackaSatFinaleinLasVegasTeamKrautsat60.jpg" alt="Operationszentrale Hotelzimmer: Aus der Suite erfolgte der Angriff auf den Satelliten. (Foto: Team Krautsat)" class="wp-image-130839" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HackaSatFinaleinLasVegasTeamKrautsat60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HackaSatFinaleinLasVegasTeamKrautsat60-300x200.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HackaSatFinaleinLasVegasTeamKrautsat60-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Operationszentrale Hotelzimmer: Aus der Suite erfolgte der Angriff auf den Satelliten. (Foto: Team Krautsat)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Eindringen in die Steuerung eines die Erde umkreisenden Satelliten stellte eine einzigartige Herausforderung für die Finalisten-Teams dar. Denn den Hackern standen nur kurze Zeitfenster für die Kommunikation mit dem Satelliten zur Verfügung. Alle Hacking-Aktivitäten mussten daher vor der Kontaktaufnahme geplant werden. Nach der Übermittlung von Steuerbefehlen galt es, auf einen weiteren Durchgang warten, um herausfinden zu können, ob die Versuche erfolgreich waren. Daher war es nicht immer klar, ob eine Aufgabe erfolgreich gelöst war. Zuweilen war für den Erfolg wohl auch Glück vonnöten. Glück, das den Hackern von Krautsat dieses Mal fehlte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Team RedRocket, gegründet an der H-BRS, ist ein Zusammenschluss von Studierenden und Alumni, die ihre Fertigkeiten in Capture-the-flag-Wettkämpfen testen und ausbauen. Es beteiligt sich seit Jahren an internationalen Hacker-Wettbewerben und kann eine beeindruckende Bilanz vorweisen. So hat es beispielsweise den ersten Platz beim Maple CTF 2022 erreicht und den zweiten Platz beim Midnight Sun CTF 2022 in Stockholm. Mitglieder des Teams decken auch immer wieder Schwachstellen in Strategiespielen wie „Age of Empires“ auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3942.msg553566#msg553566" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Hacker knacken Satelliten</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Thales: Zentrale Rolle bei Bereitstellung von Cybersicherheit für GALILEO Second Generation</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/thales-zentrale-rolle-bei-bereitstellung-von-cybersicherheit-fuer-galileo-second-generation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 06:56:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Thales hat von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) im Namen der EUSPA (EU Agency for the Space Programme) und der Europäischen Union, vertreten durch die Europäische Kommission, zwei bedeutende Aufträge im Bereich der Cybersicherheit für das Programm GALILEO Second Generation (G2G) erhalten. Eine Pressemitteilung von Thales. Quelle: Thales (20. Juli 2023) via Business Wire (21. Juli [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Thales hat von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) im Namen der EUSPA (EU Agency for the Space Programme) und der Europäischen Union, vertreten durch die Europäische Kommission, zwei bedeutende Aufträge im Bereich der Cybersicherheit für das Programm GALILEO Second Generation (G2G) erhalten. Eine Pressemitteilung von Thales.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Thales (20. Juli 2023) via Business Wire (21. Juli 2023).</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SECMONThalesGALILEOthales2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Sylvain Loddo - Head of Galileo Ground Segment Management Office, Ennio Guarino - Head of Galileo and EGNOS Programme Department, Lionel SALMON – Cybersecurity of Information Systems Director and Alexandra POREZ – Thales GALILEO Programme Director. (Bild: Thales)" data-rl_caption="" title="Sylvain Loddo - Head of Galileo Ground Segment Management Office, Ennio Guarino - Head of Galileo and EGNOS Programme Department, Lionel SALMON – Cybersecurity of Information Systems Director and Alexandra POREZ – Thales GALILEO Programme Director. (Bild: Thales)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SECMONThalesGALILEOthales26.jpg" alt="Sylvain Loddo - Head of Galileo Ground Segment Management Office, Ennio Guarino - Head of Galileo and EGNOS Programme Department, Lionel SALMON – Cybersecurity of Information Systems Director and Alexandra POREZ – Thales GALILEO Programme Director. (Bild: Thales)" class="wp-image-129027"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Sylvain Loddo &#8211; Head of Galileo Ground Segment Management Office, Ennio Guarino &#8211; Head of Galileo and EGNOS Programme Department, Lionel SALMON – Cybersecurity of Information Systems Director and Alexandra POREZ – Thales GALILEO Programme Director. (Bild: Thales)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Paris, 20. Juli 2023 &#8211; Zusammen haben die Verträge einen Gesamtwert von mehr als 60 Millionen Euro (ohne Optionen) und untermauern die Schlüsselrolle des Unternehmens für die Cybersicherheit der zweiten Generation des GALILEO-Programms, um besser auf heutige und zukünftige Bedrohungen kritischer Satellitensysteme reagieren zu können. Thales wird für alle Sicherheits- und Resilienzkomponenten von G2G verantwortlich sein: Architektur, Sicherheitsausrüstung und Schutz vor Cyberangriffen durch Erkennung und Bekämpfung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 17. Mai 2023 erhielt Thales den Zuschlag für die Sicherheitsüberwachung der G2G-Systeminfrastruktur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vergabe folgt auf den Auftrag über die Spezifikation und den Entwurf der Cybersicherheit für das Galileo-System der zweiten Generation (G2G System Engineering and Technical Assistance for Security and PRS2), der am 17. April 2023 bestätigt wurde. Die Lösung wird die Performance des Galileo-Systems der zweiten Generation durch die Einführung neuer Dienste, verstärkte Ausfallsicherheit, und eine robustere Sicherheit für den PRS-Navigationsdienst für staatliche Nutzer erheblich verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als wichtiger Partner der ESA, der die Sicherheit des GALILEO-Systems gewährleistet, und als europäischer Marktführer im Segment der Cybersicherheit arbeitet Thales seit mehr als 20 Jahren mit der ESA zusammen, um zur Sicherheit des GALILEO-Programms beizutragen – dem größten europäischen Satellitenprogramm, das hoheitliche und kritische Navigationsdienste bereitstellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Europas größtes Programm zur Überwachung der Sicherheit von Satellitensystemen</strong><br>Im Rahmen von G2G IOV SECMON leitet Thales das Konsortium, zu dem auch der italienische Konzern Leonardo gehört, um den Umfang der Sicherheitsüberwachung zu erweitern und die neuen Assets in das G2G-System zu integrieren. Außerdem wird Thales eine automatisierte Reaktion auf Vorfälle sowie eine Überwachung des Netzwerkverkehrs einführen.. Um diese Herausforderung zu bewältigen, wird Thales eine Lösung auf der Grundlage einer skalierbaren, flexiblen Architektur bereitstellen, die auf der Cybels-Produktreihe für die Sicherheitsüberwachung aufbaut und Big-Data-Funktionen integriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Cybersicherheits-Auftrag für verbesserten Schutz vor Quantenbedrohungen</strong><br>Quantencomputer, die dazu in der Lage sind, bestehende kryptografische Algorithmen zu knacken, stellen eine neue Bedrohung für die langfristige Datensicherheit dar. Thales wurde über das von ihm geleitete Konsortium von der ESA beauftragt, seine weltweit anerkannte Expertise im Bereich der Kryptographie zu nutzen, um eine neue Generation von Post-Quantum-Verschlüsselungslösungen zu spezifizieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Vertrags „G2G System Engineering and Technical Assistance for security and PRS“ wird Thales die Cybersicherheit für das G2G-System spezifizieren – unter Berücksichtigung von neuen Bedrohungen für Raumfahrtsysteme, Anforderungen an die Sicherheitswartung sowie Verbesserungen des PRS-Dienstes für staatliche Nutzer – und die Zertifizierung des Systems vorbereiten. Zu den größten Herausforderungen gehört der reibungslose Übergang von G1G zu G2G und die Beibehaltung der bisherigen Sicherheit und Performance des G1G-System für die Mitgliedstaaten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Thales dankt der ESA für ihr anhaltendes Vertrauen in die Expertise des Thales Konzerns in den Bereichen Raumfahrtsysteme und Cybersicherheit für kritische Systeme. Diese Aufträge zur Gewährleistung der Sicherheit für die zweite Galileo-Generation werden Europa ein robusteres System mit verbessertem Schutz vor Quantenbedrohungen verschaffen, die eine bedeutende Herausforderung für die Raumfahrtindustrie in den kommenden Jahrzehnten darstellen. Darüber hinaus werden sie die einzigartige Big-Data-Expertise von Thales nutzen, um eine effektivere Sicherheitsüberwachung des weltweit führenden Satellitenpositionierungssystems bereitzustellen“, kommentiert Pierre-Yves Jolivet, Vice President Cyber Solutions, Thales.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen hat das Thema Cybersicherheit von Satellitensystemen für Satellitenbetreiber und Raumfahrtagenturen an Bedeutung gewonnen. Heute befinden sich bereits Tausende von Satelliten im Orbit. Da sich die Einsatzmöglichkeiten vervielfachen – vom IoT bis hin zu Anwendungen im Verteidigungsbereich –, werden in den kommenden zehn Jahren laut Schätzungen etwa 10.000 weitere Satelliten hinzukommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die Unterzeichnung dieser beiden Verträge wird das Know-how von Thales auf dem Gebiet der skalierbaren und flexiblen Architekturen und Sicherheitskomponenten sowie des Schutzes vor Cyberangriffen dazu beitragen, die Fähigkeiten des G2G-Programms zur Erkennung und Reaktion auf neue Cyberbedrohungen zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel dazu hat Thales Alenia Space zusammen mit seinem europäischen Konsortium wichtige Aufträge über die Entwicklung und Konstruktion des G2G Ground Mission Segment und die Durchführung von Systementwicklungsaktivitäten erhalten. Zudem stellt das Unternehmen sechs der zwölf Satelliten der Konstellation bereit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Cybersicherheit bei Thales</strong><br>Als weltweiter Marktführer im Bereich der Cybersicherheit ist Thales auf jeder Ebene der Cyber-Wertschöpfungskette tätig und bietet Lösungen an, die von der Risikobewertung bis hin zum Schutz kritischer Infrastrukturen reichen und durch umfangreiche Fähigkeiten zur Erkennung und Bekämpfung von Bedrohungen unterstützt werden. Das Angebot des Unternehmens umfasst drei Produkt- und Dienstleistungsfamilien im Bereich der Cybersicherheit, die im Jahr 2022 einen Umsatz von 1,5 Milliarden Euro erzielten:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Globale Sicherheitsprodukte rund um die CipherTrust Data Security Platform, die SafeNet Trusted Access Identity &amp; Access Management as a Service-Lösung sowie die breiteren Cloud-Schutz- und Lizenzierungsangebote</li>



<li>Staatliche Schutzlösungen wie Verschlüsselungsgeräte und Sensoren zum Schutz kritischer Informationssysteme</li>



<li>Cybels-Lösungsportfolio, ein breites Spektrum an Cybersicherheits-Dienstleistungen wie Risikobewertung, Schulung und Simulation sowie Erkennung und Bekämpfung von Cyberangriffen</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Thales bringt mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Cybersicherheit und der Raumfahrt mit und verfolgt bei den Produkten, die es für Satellitenbetreiber und Raumfahrtorganisationen entwickelt, die Grundsätze der „Cybersicherheit durch Design“. Mit mehr als 4.000 Cybersicherheitsspezialisten trägt Thales dazu bei, die Sicherheit von Satellitensystemen für nationale und europäische Raumfahrtprogramme – insbesondere das europäische Satellitennavigationsprogramm Galileo – und auf internationaler Ebene zu gewährleisten. Mit seinem vereinten Know-how bei hochmodernen Satellitensystemen und Cybersicherheitslösungen, die modernste Militärtechnologien verwenden, bietet Thales Regierungen, Institutionen und Unternehmenskunden ein umfangreiches Spektrum an Cybersicherheitslösungen für einen zuverlässigen Schutz sämtlicher Komponenten eines Raumfahrtsystems. Im April 2023 präsentierte Thales auf der CYSAT sein Know-how im Bereich der offensiven Sicherheit, indem es die Steuerung eines ESA-Demonstrationssatelliten übernahm, um heutige und zukünftige Bedrohungen zu antizipieren und auf sie zu reagieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Galileo</strong><br>Galileo ist das europäische globale Satellitennavigationssystem (GNSS). Die ersten Galileo-Dienste, die seit dem 15. Dezember 2016 in Betrieb sind, sind vollständig interoperabel mit GPS und bieten den Nutzern ein erweitertes Leistungs- und Serviceangebot sowie eine wesentlich präzisere Positionsbestimmung. Alle im europäischen Binnenmarkt angebotenen Smartphones sind nun garantiert Galileo-fähig. Darüber hinaus leistet Galileo einen wichtigen Beitrag in den Bereichen Schienen- und Seeverkehr, Landwirtschaft, Finanzdienstleistungen und Rettungsdienste. Im Gegensatz zu den Satellitennavigationssystemen GPS (USA), GLONASS (Russland) und Beidou (China), die von den jeweiligen Streitkräften betrieben werden, steht Galileo als einziges GNSS-System der Welt unter ziviler Kontrolle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach derzeitiger Planung soll Galileo eine Konstellation aus 38 Satelliten der ersten Generation, Sendestationen für die Satellitensteuerung und Telemetrie, Sendestationen für Missionsdaten, zwei Security-Management-Zentren (in Saint-Germain-en-Laye und Madrid), zwei Systemsteuerungszentren (Oberpfaffenhofen und Fucino) und 16 Bodenstationen zur Bahnsteuerung und Zeitsynchronisation umfassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Galileo Second Generation wurde für eine hohe Flexibilität ausgelegt und kann an die künftigen Bedürfnisse der Nutzer in den kommenden Jahrzehnten angepasst werden. Das System wird auch robust genug sein, um den Herausforderungen einer kontinuierlich evolvierenden Welt zu begegnen – insbesondere im Hinblick auf Bedrohungen durch Störsender und Cyberkriminalität. Mit unübertroffener Präzision und zusätzlichen Authentifizierungsmöglichkeiten wird Galileo das modernste GNSS-System der Welt sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Thales</strong><br>Thales (Euronext Paris: HO) ist ein weltweit führendes Unternehmen für richtungweisende Technologien in drei Bereichen: Verteidigung und Sicherheit, Luft- und Raumfahrt sowie digitale Identität und Sicherheit. Thales entwickelt Produkte und Lösungen, die dazu beitragen, die Welt sicherer, grüner und integrativer zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gruppe investiert fast 4 Milliarden Euro pro Jahr in Forschung und Entwicklung, vor allem in Schlüsselbereiche wie Quantentechnologien, Edge Computing, 6G und Cybersicherheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thales beschäftigt 77.000 Mitarbeiter in 68 Ländern. Im Jahr 2022 erzielte die Unternehmensgruppe einen Umsatz von 17,6 Milliarden Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4144.msg551723#msg551723" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Galileo SNS II</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>RUB: Satelliten-Sicherheit hinkt Stand der Technik Jahrzehnte hinterher</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/rub-satelliten-sicherheit-hinkt-stand-der-technik-jahrzehnte-hinterher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2023 17:10:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CISPA]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersecurity]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[RUB]]></category>
		<category><![CDATA[Security by Obscurity]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bochum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Forschende haben die Software dreier Satelliten untersucht. Und viele gängige Sicherheitsmechanismen vermisst. Eine Presseinformation der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Quelle: Ruhr-Universität Bochum (RUB) 11. Juli 2023. 11. Juli 2023 &#8211; Mittlerweile befinden sich im Orbit um die Erde Tausende von Satelliten, und es werden noch viel mehr werden. Wie es aus IT-Perspektive um die Sicherheit dieser [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Forschende haben die Software dreier Satelliten untersucht. Und viele gängige Sicherheitsmechanismen vermisst. Eine Presseinformation der Ruhr-Universität Bochum (RUB).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Ruhr-Universität Bochum (RUB) 11. Juli 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20230711willboldschloegelsatellitkm022k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Moritz Schloegel (links) und Johannes Willbold analysierten die Sicherheit von Satelliten. In den Händen halten sie ein Modell eines Kleinsatelliten.(Bild: RUB, Marquard)" data-rl_caption="" title="Moritz Schloegel (links) und Johannes Willbold analysierten die Sicherheit von Satelliten. In den Händen halten sie ein Modell eines Kleinsatelliten.(Bild: RUB, Marquard)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20230711willboldschloegelsatellitkm0226.jpg" alt="Moritz Schloegel (links) und Johannes Willbold analysierten die Sicherheit von Satelliten. In den Händen halten sie ein Modell eines Kleinsatelliten.(Bild: RUB, Marquard)" class="wp-image-128794"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Moritz Schloegel (links) und Johannes Willbold analysierten die Sicherheit von Satelliten. In den Händen halten sie ein Modell eines Kleinsatelliten.(Bild: RUB, Marquard) </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">11. Juli 2023 &#8211; Mittlerweile befinden sich im Orbit um die Erde Tausende von Satelliten, und es werden noch viel mehr werden. Wie es aus IT-Perspektive um die Sicherheit dieser Systeme bestellt ist, haben Forschende der Ruhr-Universität Bochum und vom CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit in Saarbrücken untersucht. Sie analysierten drei aktuelle Low-Earth-Orbit-Satelliten und stellten fest, dass aus technischer Sicht kaum moderne Sicherheitskonzepte eingesetzt wurden. Diverse Sicherheitsmechanismen, die heute in Handys und Laptops gängig sind, waren nicht zu finden: Beispielsweise gab es keine Trennung von Code und Daten. Interviews mit Entwicklerinnen und Entwicklern von Satelliten ergaben zudem, dass man sich in der Branche vorrangig auf Sicherheit durch Geheimhaltung verlässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ergebnisse präsentierte ein Team um den Bochumer Doktoranden Johannes Willbold, den Saarbrücker Forscher Dr. Ali Abbasi und Prof. Dr. Thorsten Holz, früher in Bochum, heute in Saarbrücken, auf dem IEEE Symposium on Security and Privacy, das vom 22. bis 25. Mai 2023 in San Francisco stattfand. Die Arbeit wurde auf der Konferenz mit einem Distinguished Paper Award ausgezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Forschungssatelliten und kommerzieller Satellit im Test</strong><br>Bei den untersuchten Satelliten handelte es sich um zwei kleine Modelle und ein mittelgroßes Modell – sowohl ein Forschungssatellit als auch ein Satellit eines kommerziellen Unternehmens –, die in geringer Entfernung die Erde umkreisen und für die Erdbeobachtung eingesetzt werden. Zugriff auf Satelliten und deren Software zu erhalten, war für das Team eine Herausforderung, da gerade kommerzielle Anbieter sich selten in die Karten schauen lassen wollen. Kooperationen mit der European Space Agency (ESA), verschiedenen Universitäten, die am Bau von Satelliten mitwirken, sowie mit einem Unternehmen ermöglichten schließlich den Zugriff.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Bochumer-Saarbrücker Team unterzog die drei Modelle einer aufwendigen Analyse. Sie schauten im Detail, was die Software, die auf den Geräten läuft, macht und welche Kommunikationsprotokolle verwendet werden. Sie emulierten die Systeme, bauten sie also virtuell nach, sodass sie die Software so testen konnten, als ob sie sich in einem echten Satelliten befinden würde. „Das war eine ganz andere Welt als die Systeme, die wir sonst untersuchen. Es kamen beispielsweise ganz andere Kommunikationsprotokolle zum Einsatz“, resümiert Thorsten Holz.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20230711willboldschloegelsatellitkm012k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das Innere des Satellitenmodells. (Bild: RUB, Marquard)" data-rl_caption="" title="Das Innere des Satellitenmodells. (Bild: RUB, Marquard)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20230711willboldschloegelsatellitkm0126.jpg" alt="Das Innere des Satellitenmodells. (Bild: RUB, Marquard)" class="wp-image-128793"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Innere des Satellitenmodells. (Bild: RUB, Marquard)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Systeme mit speziellen Anforderungen</strong><br>Satelliten, die die Erde umkreisen, sind immer nur in einem Zeitfenster von wenigen Minuten für ihre Bodenstation auf der Erde erreichbar. Die Systeme müssen robust gegen die Strahlung im Weltall sein, dürfen nur wenig Energie verbrauchen und haben eine entsprechend geringe Leistung. „Die Datenraten sind wie bei Modems der 1990er-Jahre“, erklärt Holz die Herausforderungen, denen sich Satelliten-Entwickler gegenübersehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Basierend auf den Erkenntnissen der Software-Analyse erarbeiteten die Forschenden verschiedene Angriffsszenarien. Sie zeigten, dass sie die Satelliten von der Kontrolle durch die Bodenstation abschneiden und selbst die Steuerung der Systeme übernehmen konnten, um beispielsweise Bilder mit der Satellitenkamera zu machen. „Wir waren überrascht, dass das technische Sicherheitsniveau so gering ist“, sagt Thorsten Holz, schränkt aber gleichzeitig die möglichen Konsequenzen ein: „Es wäre nicht so leicht, den Satelliten an einen anderen Ort zu steuern, beispielsweise zum Absturz zu bringen oder mit anderen Objekten kollidieren zu lassen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Umfrage unter Entwicklerinnen und Entwicklern</strong><br>Um herauszufinden, welches Sicherheitsverständnis bei den Personen herrscht, die Satelliten entwickeln und bauen, konzipierte das Forschungsteam einen Fragebogen und schickte ihn an Forschungseinrichtungen, die ESA, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt sowie verschiedene Firmen. 19 Personen beteiligten sich anonym an der Befragung. „Die Ergebnisse zeigen uns, dass das Sicherheitsverständnis in der Branche ein anderes ist als in vielen anderen Bereichen, nämlich Security by Obscurity“, fasst Johannes Willbold zusammen. Viele der Befragten gingen also davon aus, dass Satelliten nicht angegriffen werden könnten, weil es keine Dokumentation der Systeme gibt, also nichts über sie bekannt ist. Nur wenige gaben an, Daten bei der Kommunikation mit den Satelliten zu verschlüsseln oder eine Authentifizierung zu nutzen, sodass sichergestellt wäre, dass nur die Bodenstation mit dem Satelliten kommunizieren darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Eine fehlende Dokumentation schützt aber nicht vor Angriffen“, sagt Moritz Schloegel, ein weiterer Autor der Arbeit. „Mittlerweile kann man Systeme über Reverse Engineering verstehen und ihre Schwachstellen finden. Ein Ziel unserer Arbeit war daher auch, die Satelliten- und Security-Communitys zusammenzubringen, um ein gegenseitiges Verständnis von den Herausforderungen bei der Anwendung im Weltall und von den heute üblichen Sicherheitsstandards zu fördern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Förderung</strong><br>Die Arbeiten wurden gefördert vom Europäischen Forschungsrat (Grant 101045669), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (Projekt CPSec – 16KIS1564K) sowie dem NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft im Rahmen des Graduiertenkollegs SecHuman.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Originalveröffentlichung</strong><br>Johannes Willbold, Moritz Schloegel, Manuel Vögele, Maximilian Gerhardt, Thorsten Holz, Ali Abbasi: Space odyssey: An experimental software security analysis of satellites, In IEEE Symposium on Security and Privacy Proceedings, 2023, DOI: 10.1109/SP46215.2023.00131, Preprint: <a href="https://jwillbold.com/paper/willbold2023spaceodyssey.pdf" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://jwillbold.com/paper/willbold2023spaceodyssey.pdf</a>;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=13412.msg551446#msg551446" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Computertechnik in der Raumfahrt</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cybersicherheit: Thales steuert OPS-SAT</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/cybersicherheit-thales-steuert-ops-sat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 16:06:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[ANSSI]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberresilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersecurity]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[CYSAT]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[ITSEF]]></category>
		<category><![CDATA[OPS-SAT]]></category>
		<category><![CDATA[Thales Alenia Space]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=125450</guid>

					<description><![CDATA[<p>Thales übernimmt Kontrolle über ESA-Demonstrationssatelliten bei der ersten Cybersicherheitsübung ihrer Art. Eine Pressemitteilung von Thales Alenia Space. Quelle: Thales Alenia Space (25. April 2023) via Business Wire (26. April 2023). Paris &#8211;(BUSINESS WIRE)&#8211; Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) lud Cybersicherheitsexperten aus der Raumfahrtindustrie dazu ein, den Betrieb des Demonstrations-Nanosatelliten OPS-SAT der Agentur zu stören. Die Teilnehmer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Thales übernimmt Kontrolle über ESA-Demonstrationssatelliten bei der ersten Cybersicherheitsübung ihrer Art. Eine Pressemitteilung von Thales Alenia Space.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Thales Alenia Space (25. April 2023) via Business Wire (26. April 2023).</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ArtistimpofOPSSATesa12.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="OPS-SAT über der Erde - künstlerische Darstellung. (Grafik: ESA)" data-rl_caption="" title="OPS-SAT über der Erde - künstlerische Darstellung. (Grafik: ESA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ArtistimpofOPSSATesa26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">OPS-SAT über der Erde &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: ESA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Paris &#8211;(BUSINESS WIRE)&#8211; Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) lud Cybersicherheitsexperten aus der Raumfahrtindustrie dazu ein, den Betrieb des Demonstrations-Nanosatelliten <a href="https://www.raumfahrer.net/esa-ops-sat-am-18-dezember-2019-gestartet/" data-wpel-link="internal">OPS-SAT</a> der Agentur zu stören. Die Teilnehmer setzten eine Reihe von ethischen Hacking-Techniken ein, um die Kontrolle über das System zur Steuerung des globalen Navigationssystems, des Lagesteuerungssystems<sup>[1]</sup> und der Bordkamera der Nutzlast zu übernehmen. Ein unberechtigter Zugriff auf diese Systeme kann den Satelliten schwer beschädigen oder zu einem Verlust der Kontrolle über seine Mission führen. Bei dieser einzigartigen Übung arbeitete das Offensive Cybersecurity Team von Thales mit der Information Technology Security Evaluation Facility (ITSEF<sup>[2]</sup>) der Unternehmensgruppe zusammen, die demonstrierte, wie entscheidend ein hohes Maß an Cyberresilienz in dem besonderen Betriebsumfeld des Weltraums ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das vierköpfige Cybersecurity-Forschungsteam von Thales verschaffte sich Zugang zum Bordsystem des Satelliten, verwendete dabei Standard-Zugriffsrechte, um die Kontrolle über die Anwendungsumgebung zu erlangen, und nutzte dann mehrere Schwachstellen aus, um bösartigen Code in die Systeme des Satelliten einzuschleusen. Auf diese Weise gelang es, die zur Erde zurückgesendeten Daten zu kompromittieren – insbesondere durch die Manipulation der von der Satellitenkamera aufgenommenen Bilder – und andere Ziele zu erreichen, wie etwa die Maskierung ausgewählter geografischer Gebiete auf den Satellitenaufnahmen oder die Tarnung dieser Aktivitäten, um eine Entdeckung durch die ESA zu erschweren. Die Demonstration wurde speziell für CYSAT ermöglicht, um die potenziellen Auswirkungen eines echten Cyberangriffs und die Folgen für zivile Systeme bewerten zu können.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/TestingOPSSATtugraz.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="OPS-SAT im Test am Boden. (Bild: TU Graz)" data-rl_caption="" title="OPS-SAT im Test am Boden. (Bild: TU Graz)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/TestingOPSSATtugraz26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">OPS-SAT im Test am Boden. (Bild: TU Graz)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Während der Übung hatte die ESA Zugang zu den Systemen des Satelliten, um jederzeit die Kontrolle zu behalten und den Wechsel zum normalen Betrieb zu gewährleisten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Thales ist der ESA und den CYSAT-Organisatoren dankbar für die einmalige Gelegenheit, die Fähigkeiten unserer Experten zu demonstrieren, die Schwachstellen in einem Satellitensystem aufzudecken. Angesichts der steigenden Zahl militärischer und ziviler Anwendungen, die heute von Satellitensystemen abhängig sind, muss Cybersicherheit in jeder Phase des Lebenszyklus eines Satelliten berücksichtigt werden – vom ersten Entwurf bis hin zur Systementwicklung und -wartung. Diese einzigartige Übung hat dazu beigetragen, das Bewusstsein für potenzielle Sicherheitslücken und Schwachstellen zu schärfen, damit sie effektiver behoben werden können, und aktuelle und künftige Lösungen anzupassen, um die Cyberresilienz von Satelliten und Raumfahrtprogrammen, einschließlich Bodeninfrastruktur und Orbitalsystemen, zu verbessern.&#8220; Pierre-Yves Jolivet, Vice President Cyber Solutions, Thales.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen einer Präsentation von Thales-Experten und Mitgliedern des ESA-Teams am 27. April können CYSAT-Teilnehmer mehr über das Angriffsszenario erfahren, das dieser ersten Demonstration offensiver Cybersicherheitstechniken, -taktiken und -verfahren zugrunde lag.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Cybersicherheit von Thales für die Raumfahrtindustrie</strong><br>Thales bringt mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Cybersicherheit und der Raumfahrt mit und befolgt bei den Produkten, die das Unternehmen für Satellitenbetreiber und Raumfahrtorganisationen entwickelt, die Grundsätze der „Cybersicherheit durch Design“. Das Joint Venture mit Leonardo, Thales Alenia Space, entwickelt und vertreibt innovative Lösungen für Telekommunikation, Navigation, Erdbeobachtung, Umweltüberwachung, Weltraumerkundung, wissenschaftliche Forschung und Orbitalinfrastrukturen. Mit mehr als 3.500 Cybersicherheitsspezialisten trägt Thales dazu bei, die Sicherheit von Satellitensystemen für nationale und europäische Raumfahrtprogramme – insbesondere das europäische Satellitennavigationsprogramm Galileo – und auf internationaler Ebene zu gewährleisten. Mit seinem vereinten Know-how bei hochmodernen Satellitensystemen und Cybersicherheitslösungen, die modernste Militärtechnologien verwenden, bietet Thales Regierungen, Institutionen und Unternehmenskunden ein breites Spektrum an Cybersicherheitslösungen für einen zuverlässigen Schutz sämtlicher Komponenten eines Raumfahrtsystems. Die auf der CYSAT von Thales präsentierten offensiven Cybersicherheitsfähigkeiten helfen Kunden, gegenwärtige und künftige Bedrohungen besser zu antizipieren und auf diese zu reagieren. Die Cybersicherheitslösungen der Unternehmensgruppe für die Raumfahrtindustrie reichen von der Risiko- und Bedrohungsbewertung über Datenschutz und Netzwerksicherheit bis hin zur Erkennung und Bekämpfung von Sicherheitsvorfällen sowie der Sicherheitswartung während des gesamten Systemlebenszyklus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Thales</strong><br>Thales (Euronext Paris: HO) ist ein weltweit führendes High-Tech-Unternehmen in drei Bereichen: Verteidigung und Sicherheit, Luft- und Raumfahrt sowie digitale Identität und Sicherheit. Das Unternehmen entwickelt Produkte und Lösungen, die dazu beitragen, die Welt sicherer, umweltfreundlicher und integrativer zu machen. Die Gruppe investiert jährlich fast 4 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung, insbesondere in Kernbereiche wie Quantentechnologie, Edge Computing, 6G und Cybersicherheit. Mit 77.000 Mitarbeitern in 68 Ländern erwirtschaftete Thales im Jahr 2022 einen Umsatz von 17,6 Milliarden Euro.<br>(Bei diesen Angaben ist der Geschäftsbereich Transportation, der derzeit veräußert wird, nicht berücksichtigt.)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><sup>[1] </sup>Die Lage eines Satelliten ist definiert durch seine relative Ausrichtung oder Position zu einem Bezugsrahmen, der in der Regel die Erde ist. Insbesondere beschreibt sie die dreidimensionale Ausrichtung des Satelliten in Bezug auf drei senkrecht zueinander stehende Achsen: Roll, Nick und Gier.<br><sup>[2]</sup> Eine ITSEF (Information Technology Security Evaluation Facility) ist eine vertrauenswürdige, unabhängige Organisation zur Prüfung der Produktsicherheit, die bei einer nationalen Zertifizierungsstelle (ANSSI in Frankreich) akkreditiert ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3093.msg548318#msg548318" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Thales Alenia Space</a></li>
</ul>
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		<title>SES, ESA, Europäische Kommission: Quantenkryptografie-System für europäische Cybersicherheit</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ses-esa-europaeische-kommission-quantenkryptografie-system-fuer-europaeische-cybersicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 08:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Quantenkryptografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein von SES geleitetes Konsortium wird Technologien für die sichere Übertragung kryptografischer Schlüssel im Orbit entwerfen, entwickeln und validieren sowie den Satelliten EAGLE-1 betreiben, um die Länder Europas sicher zu vernetzen. Eine Pressemitteilung von SES. Quelle: SES (22. September 2022) via Business Wire (23. September 2022). September 22, 2022 04:40 AM Eastern Daylight Time &#8211; [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Ein von SES geleitetes Konsortium wird Technologien für die sichere Übertragung kryptografischer Schlüssel im Orbit entwerfen, entwickeln und validieren sowie den Satelliten EAGLE-1 betreiben, um die Länder Europas sicher zu vernetzen. Eine Pressemitteilung von SES.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: SES (22. September 2022) via Business Wire (23. September 2022).</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Eagle1visualESA15.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="EAGLE-1-Infografik. (Grafik: SES/ESA)" data-rl_caption="" title="EAGLE-1-Infografik. (Grafik: SES/ESA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Eagle1visualESA26.jpg" alt=""/></a><figcaption>EAGLE-1-Infografik. (Grafik: SES/ESA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">September 22, 2022 04:40 AM Eastern Daylight Time &#8211; Luxemburg &#8211;(BUSINESS WIRE)&#8211; Ein Konsortium von 20 europäischen Unternehmen unter der Leitung von SES wird mit Unterstützung der Europäischen Weltraumorganisation ESA und der Europäischen Kommission das Satellitensystem EAGLE-1 für die sichere Quantenschlüsselverteilung (QKD – Quantum Key Distribution) entwerfen, entwickeln, starten und betreiben und die Demonstration und In-Orbit-Validierung des künftigen paneuropäischen Cybersicherheitssystems durchführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die bahnbrechende Partnerschaft zwischen der ESA und dem von SES geleiteten Konsortium, welches von der Europäischen Kommission unterstützt wird, bringt Europa an die Spitze der Innovation in der Raumfahrt und der satellitengestützten QKD. Gemeinsam mit seinen europäischen Partnern wird SES mit der Entwicklung und dem Betrieb eines speziellen Satelliten in der niedrigen Erdumlaufbahn (LEO) sowie der Einrichtung eines hochmodernen QKD-Betriebszentrums in Luxemburg das erste eigenständige europäische End-to-End-System für weltraumgestützte QKD aufbauen. Das Projekt wird von der ESA im Rahmen des ARTES-Forschungsprogramms mit Beiträgen Deutschlands, Luxemburgs, Österreichs, Italiens, der Niederlande, der Schweiz, Belgiens und der Tschechischen Republik sowie von der Europäischen Kommission über das Programm Horizon Europe kofinanziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem EAGLE-1-System stoßen die ESA und die Mitgliedstaaten der Europäischen Union die Demonstration und In-Orbit-Validierung von QKD-Technologien zwischen der niedrigen Erdumlaufbahn und der Erde an. Das Projekt EAGLE-1 wird wertvolle und nützliche Daten für die Entwicklung der nächsten Generation von Quantenkommunikationsinfrastrukturen (QCI) bereitstellen und damit beispielsweise zu den Plänen der EU beitragen, souveräne, autonome und grenzüberschreitende sichere Quantenkommunikationsnetze aufzubauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Launch des EAGLE-1-Satelliten ist für 2024 geplant und wird dann mit Unterstützung der Europäischen Kommission eine dreijährige Mission in der Umlaufbahn absolvieren. Während dieser Betriebsphase bietet der Satellit Regierungen und Institutionen aus der EU sowie sicherheitsrelevanten Operationen einen ersten Zugang zu der QKD-Technologie über große Entfernungen und ebnet damit den Weg zum Aufbau einer europäischen Konstellation für die ultrasichere Datenübertragung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um das System für den Austausch hochsicherer kryptografischer Schlüssel von EAGLE-1 umzusetzen, wird das Konsortium die QKD-Nutzlast, die optische Bodenstation, skalierbare Netze für die Quantennutzung sowie das System zur Verwaltung der Schlüssel als Schnittstelle für die nationalen QCIs entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher erklärte: „Die europäische Innovation in der Raumfahrt hat sowohl vom technologischen als auch vom wirtschaftlichen Standpunkt aus stark an Dynamik gewonnen. Sie ermöglicht uns, in wichtigen Zukunftsbereichen wie sichere Kommunikation, Netzwerke der nächsten Generation und Cybersicherheit tragfähige Weltraumprojekte zu entwickeln und durchzuführen. Unter der Leitung der ESA, teilweise finanziert von der Europäischen Kommission und umgesetzt von SES, gibt EAGLE-1 heute schon einen Vorgeschmack darauf, wie Europas sichere und skalierbare Quantenkommunikationsinfrastruktur von morgen aussehen wird.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Elodie Viau, Direktorin für Telekommunikation und Integrierte Anwendungen (TIA) bei der ESA, sagte: „In der heutigen, immer stärker vernetzten Welt ist es absolut entscheidend, die Vertraulichkeit von Informationen zu gewährleisten. Ein robustes System zur Verschlüsselung sowie Technologien zu ihrer sicheren Verteilung sind dafür unerlässlich. Wir sind stolz darauf, diese Partnerschaft zwischen der ESA und einem von SES geführten Konsortium zu schmieden, um EAGLE-1 als hochsicheres und autonomes System zur Quantenschlüsselverteilung zu entwickeln. Die ESA ermöglicht es der europäischen Raumfahrtindustrie, ihre Kräfte in groß angelegten Programmen zu bündeln und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die europäische Sicherheit und Souveränität in einer zukünftigen Welt des Quantencomputing ist entscheidend für den Erfolg Europas und der EU Mitgliedstaaten“, sagte Steve Collar, CEO von SES. „Wir sind stolz darauf, in Zusammenarbeit mit der ESA, der Europäischen Kommission und der Regierung Luxemburgs unser Knowhow in Systemen in verschiedenen Umlaufbahnen sowie unsere innovativen Plattformen und Lösungen in den Dienst der Quantenkommunikation und des EAGLE-1-Systems zu stellen. Dieser Satellit wird der Grundstein für die Entwicklung der zukünftigen, sicheren und eigenständigen Netzwerke Europas sein.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die ESA</strong><br>Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) ist das Tor Europas zum Weltraum. Sie ist eine 1975 gegründete zwischenstaatliche Organisation, deren Aufgabe darin besteht, europäische Raumfahrtkapazitäten zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Investitionen in die Raumfahrt den Bürgern in Europa und weltweit zugutekommen. Mehr über die ESA erfahren Sie unter <a href="https://www.esa.int/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.esa.int</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Direktion für Telekommunikation und Integrierte Anwendungen (TIA) unterstützt die Innovation zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie auf dem Weltmarkt für Raumfahrt. Dazu gehört eine große Bandbreite von Tätigkeiten, von weltraumgestützten Technologien, Systemen und Produkten für die Entwicklung der Telekommunikation bis hin zur Anwendung weltraumgestützter Dienste auf der Erde. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://connectivity.esa.int/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://connectivity.esa.int/</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über SES</strong><br>SES hat die Vision, durch die Verbreitung von Fernsehinhalten in höchster Qualität und die Bereitstellung nahtloser Konnektivität beeindruckende Erlebnisse rund um den Erdball zu ermöglichen. Als führender globaler Anbieter von Konnektivitätslösungen für Inhalte betreibt SES eine weltweit einzigartige Satellitenkonstellation in mehreren Umlaufbahnen, welche weltweite Abdeckung mit Leistungsstärke kombiniert – darunter das wirtschaftliche, mit geringer Latenz arbeitende O3b-System in der mittleren Erdumlaufbahn. Mithilfe des umfangreichen und intelligenten cloudfähigen Netzwerks kann SES an jedem Ort zu Lande, zu Wasser und in der Luft hochwertige Konnektivitätslösungen bereitstellen und ist Partner weltweit führender Telekommunikationsunternehmen, Mobilfunkbetreiber, staatlicher Regierungsbehörden, Konnektivitäts- und Cloud-Dienstleistern, Rundfunkanbietern, Betreibern von Videoplattformen und Inhalteanbietern. Das Videonetzwerk von SES versorgt mehr als 8.000 Kanäle und erreicht mit seiner beispiellosen Reichweite rund 366 Millionen Haushalte. Zudem stellt es Mediendienstleistungen für lineare und nichtlineare Inhalte bereit. Das Unternehmen ist an den Börsen von Paris und Luxemburg notiert (Ticker: SESG). Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="https://www.ses.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.ses.com</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3306.msg538087#msg538087" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Quantenkommunikation im Weltraum</a></li></ul>
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		<item>
		<title>ADVA: GPS-Backup-as-a-Service</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/adva-gps-backup-as-a-service/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 06:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[PNT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ADVA bringt GPS-Backup-as-a-Service für Diensteanbieter zur Abwehr von GNSS-Cyberangriffen auf den Markt. Eine Pressemitteilung der ADVA Optical Networking SE, München. Quelle: ADVA Optical Networking SE (1. Juni 2022) via Business Wire (2. Juni 2022). München 1. Juni 2022 &#8211;(BUSINESS WIRE)&#8211; ADVA (FWB: ADV) hat heute bekannt gegeben, dass das Unternehmen seinen Netzbetreiberkunden ermöglicht, GPS- oder [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">ADVA bringt GPS-Backup-as-a-Service für Diensteanbieter zur Abwehr von GNSS-Cyberangriffen auf den Markt. Eine Pressemitteilung der ADVA Optical Networking SE, München.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: ADVA Optical Networking SE (1. Juni 2022) via Business Wire (2. Juni 2022).</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/backupasaservicegbaasvulner15.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/backupasaservicegbaasvulner60.jpg" alt=""/></a><figcaption>Schwachstellen beim satellitengestützten und netzinternen Timing stellen eine signifikante Bedrohung für kritische Netzinfrastrukturen dar. (Grafik: ADVA / Oscilloquartz)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">München 1. Juni 2022 &#8211;(BUSINESS WIRE)&#8211; ADVA (FWB: ADV) hat heute bekannt gegeben, dass das Unternehmen seinen Netzbetreiberkunden ermöglicht, GPS- oder GNSS-Backup-as-a-Service (GBaaS) anzubieten. Eine Vielzahl von Branchen ist zunehmend auf satellitengestütztes Timing angewiesen. Angesichts der zunehmenden Bedrohungen durch Jamming- und Spoofing-Angriffe müssen Betreiber jedoch Wege finden, um alldiejenigen Dienste zu schützen, die auf Positionierungs-, Navigations- und Timing-Informationen (PNT) angewiesen sind. Auch die netzinterne Synchronisation mit NTP und PTP ist zunehmend durch Cyber-Bedrohungen gefährdet. Als Reaktion darauf hat ADVA eine GBaaS-Lösung entwickelt. Damit ermöglichen Diensteanbieter ihren Kunden die Einhaltung neuer Richtlinien und Standards für redundante PNT-Architekturen. GBaaS erfüllt die neuesten PNT-Empfehlungen wie beispielsweise die US Executive Order 13905. Der Einsatz der aPNT+<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />-Technologie von ADVA vermeidet Risiken und Kosten, die sich aus einer Abhängigkeit von GNSS ergeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Risiken für die Beeinträchtigung von PNT-Funktionen nehmen global zu, und die meisten kritischen Infrastrukturen sind noch immer nicht ausreichend vor GNSS-Schwachstellen geschützt. Diese Situation kann jedoch grundlegend durch die Bereitstellung von GBaaS durch Diensteanbieter verbessert werden. Unsere aPNT+<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />-Plattform verwendet mehrere Schutzmechanismen wie beispielsweise Multiband-GNSS-Empfänger und KI- und ML-basierte Management-Software. Diese Lösung macht Netze nicht nur widerstandsfähiger gegen Cyberattacken, sondern liefert auch ein hochpräzises Backup beim Ausfall von GNSS“, sagte Gil Biran, GM von Oscilloquartz, ADVA. „Jetzt können Netzbetreiber den aPNT+<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />-Schutz von ADVA im Abonnement als Bestandteil ihrer SLAs anbieten. Damit erreichen Netze ein sehr hohes Maß an Ausfallsicherheit und Zuverlässigkeit. Für eine Vielzahl von Branchen wird dies der einfachste und flexibelste Weg sein, um PNT-Dienste robust und zuverlässig zu machen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die GBaaS-Lösung von ADVA nutzt eine Kombination aus Multi-Layer-Detektion, Multi-Source-Backup und fehlertoleranter Risikominimierung, um Timing-Netze sicherer zu machen. Die Syncjack<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />-Technologie von ADVA ist in alle Synchronisationsgeräte integriert und bietet Informationen für eine umfassende und präzise Überwachung und Analyse der Timing-Qualität. Damit kann die Netzmanagement-Suite Ensemble Sync Director unterschiedliche Timing-Signale im gesamten Netz auf intelligente Weise verwenden und priorisieren. Integrierte Multiband-GNSS-Empfänger erhöhen die Genauigkeit des Timings und schützen vor Angriffen wie Jamming und Spoofing. Falls GNSS nicht verfügbar oder beeinträchtigt sein sollte, stehen redundante autonome Cäsium-Atomuhren in Ergänzung zu anderen Synchronisationsersatzquellen bereit. Damit kann auch während längerer Nichtverfügbarkeit von GNSS ein hochpräzises Timing über das Netz bereitgestellt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„GBaaS ist eine völlig neue Möglichkeit für Netzbetreiber, um kritische PNT-Leistungsmerkmale als Dienst anzubieten. Sie können ihren Kunden unterschiedliche SLAs für ein stabiles und sicheres Timing in zeitkritischen Netzen und Anwendungen gewährleisten. Die Kunden können somit Kosten für eine eigene PNT-Infrastruktur sparen und müssen diese auch nicht betreiben“, kommentierte Nino De Falcis, Senior Director Business Development bei Oscilloquartz, ADVA. „Die Flexibilität und der Schutz durch GBaaS sind wirksame Mittel zur Abwehr böswilliger Akteure, die PNT-Dienste angreifen wollen. Wenn GNSS kompromittiert wird oder aus anderen Gründen nicht verfügbar ist, wird ADVAs robustes Netz mit PTP-Geräten ein Timing sicherstellen und mit umfassendem Backup die dringend benötigte Genauigkeit liefern. Dies können Diensteanbieter ihren Kunden jetzt zusichern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über ADVA</strong><br>Innovation und der Ansporn, unsere Kunden erfolgreich zu machen, bilden das Fundament von ADVA. Unsere Technologie liefert die Grundlage für eine digitale Zukunft und macht Kommunikationsnetze auf der ganzen Welt leistungsfähiger. Wir entwickeln fortschrittliche Hardware- und Software-Lösungen, die richtungsweisend für die Branche sind und neue Geschäftsmöglichkeiten schaffen. Unsere offene Übertragungstechnik ermöglicht unseren Kunden, die für die heutige Gesellschaft lebenswichtigen Cloud- und Mobilfunkdienste bereitzustellen und neue, innovative Dienste zu schaffen. Gemeinsam bauen wir eine vernetzte und nachhaltige Zukunft. Weiterführende Informationen über unsere Produkte und unser Team finden Sie unter <a href="https://www.adtran-networks.com/en/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.adva.com</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Oscilloquartz</strong><br>Oscilloquartz ist ein Vorreiter in der Entwicklung von Lösungen zur Zeit- und Frequenzsynchronisation. Wir entwerfen, produzieren und implementieren durchgängige Synchronisationssysteme, die in traditionellen wie auch fortschrittlichen paketvermittelten Netzen für die Verteilung und Sicherung hochpräziser Taktdaten sorgen. Als Unternehmen von ADVA schaffen wir neue Möglichkeiten für die Netze von morgen. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://www.oscilloquartz.com/en/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.oscilloquartz.com</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4072.msg532870#msg532870" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">GPS</a></li></ul>
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		<item>
		<title>Hochschule Darmstadt, EUt+ und ESA vertiefen Zusammenarbeit</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/hochschule-darmstadt-eut-und-esa-vertiefen-zusammenarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 14:23:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersecurity]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
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		<category><![CDATA[Space Operations]]></category>
		<category><![CDATA[Space Safety]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=109029</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule Darmstadt (h_da) als Teil der „European University of Technology“, kurz EUt+, und die Europäische Weltraumagentur ESA vertiefen ihre Zusammenarbeit. h_da-Präsident Prof. Dr. Arnd Steinmetz und Dr. Rolf Densing, Director of Operations der ESA haben heute eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Eine Pressemitteilung der Hochschule Darmstadt. Quelle: Hochschule Darmstadt. 25. April 2022 &#8211; Die Vereinbarung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/hochschule-darmstadt-eut-und-esa-vertiefen-zusammenarbeit/" data-wpel-link="internal">Hochschule Darmstadt, EUt+ und ESA vertiefen Zusammenarbeit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Hochschule Darmstadt (h_da) als Teil der „European University of Technology“, kurz EUt+, und die Europäische Weltraumagentur ESA vertiefen ihre Zusammenarbeit. h_da-Präsident Prof. Dr. Arnd Steinmetz und Dr. Rolf Densing, Director of Operations der ESA haben heute eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Eine Pressemitteilung der Hochschule Darmstadt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Hochschule Darmstadt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RolfDensingArndSteinmetzESAJuergenMai2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RolfDensingArndSteinmetzESAJuergenMai26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Dr. Rolf Densing und Prof. Dr. Arnd Steinmetz (v.l.n.r.) bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags. (Foto: ESA / Jürgen Mai)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">25. April 2022 &#8211; Die Vereinbarung sieht vor, dass die Zusammenarbeit auf Raumfahrt-spezifische Themengebiete wie „Space Operations“ und „Space Safety“ ausgeweitet werden kann. Von der Zusammenarbeit profitieren beide Seiten: Studierenden bietet sich die Chance, früh mit einem hoch renommierten Partner zusammenzuarbeiten, während Forschende neue wissenschaftliche Netzwerke knüpfen. Für die ESA wiederum ist Grundlagenforschung zu Themen wie KI, Cybersicherheit und Lebenszyklusbewertung von zunehmender Bedeutung, da sie in Form von Raumfahrzeugen oder Bodenstationen eine große Zahl von Vermögenswerten besitzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Diese Kooperation ist ein großer Schritt für die h_da und ihre Partnerhochschulen der EUt+“, sagt h_da-Präsident Prof. Dr. Arnd Steinmetz. „Ich freue mich für unsere Studierenden, denen sich ganz neue Chancen eröffnen werden. Auch für unsere Partner in Riga und Cartagena, die für ihre Studierenden der Luft- und Raumfahrttechnik nun Zugang zum ESOC bekommen. Wir werden dafür arbeiten, die Zusammenarbeit weiter voranzutreiben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Rolf Densing, ESA-Direktor für Missionsbetrieb: „Raumfahrttechnologien, -dienstleistungen und -handel unterliegen einem schnellen Wandel, und die ESA arbeitet an der Beschleunigung aller unserer Bemühungen, um den Europäern die Vorteile der Raumfahrt zu erschließen. Um dies zu erreichen, brauchen wir eine enge Zusammenarbeit mit der akademischen Welt, und diese neue Zusammenarbeit wird dazu beitragen, die neuesten Forschungsergebnisse zur Lösung der künftigen Herausforderungen bei der Missionskontrolle und der Weltraumsicherheit einzubringen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die „European University of Technology“ (EUt+)</strong><br>EUt+ steht für „European University of Technology“ und ist ein Vorhaben der h_da mit sieben Partnerhochschulen aus ganz Europa. Die Europäische Kommission fördert den Zusammenschluss im Rahmen der European Universities Initiative &#8211; eine Initiative zur Stärkung des europäischen Bildungsraums. Die Hochschulen wollen langfristig Stück für Stück enger zusammenwachsen. EUt+ erleichtert es Studierenden, einen Teil ihres Studiums an einer der Partner-Hochschulen zu verbringen. Auch wird die Mobilität der Beschäftigten sowie Zahl und Volumen gemeinsamer Forschungsprojekte erhöht. Die European University of Technology vereint 100.000 Studierende und 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die beteiligten Institutionen verbindet ein Schwerpunkt auf Technik, der die Bedürfnisse von Mensch und Umwelt zentral im Blick hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Europäische Weltraumorganisation (ESA)</strong><br>Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) ist das Tor Europas zum Weltraum. Sie ist eine 1975 gegründete zwischenstaatliche Organisation, deren Aufgabe darin besteht, europäische Raumfahrtkapazitäten zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Investitionen in die Raumfahrt den Bürgern in Europa und weltweit zugutekommen. Die ESA hat 22 Mitgliedstaaten: Österreich, Belgien, die Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Spanien, Schweden, die Schweiz und das Vereinigte Königreich. Slowenien ist assoziiertes Mitglied. Slowenien, Lettland und Litauen sind assoziierte Mitglieder. Die ESA arbeitet förmlich mit fünf anderen EU-Mitgliedstaaten zusammen. Auch Kanada nimmt im Rahmen eines Kooperationsabkommens an bestimmten ESA-Programmen teil. Dank der Koordinierung der Finanzressourcen und Kompetenzen ihrer Mitgliedstaaten kann die ESA Programme und Tätigkeiten durchführen, die weit über die Möglichkeiten eines einzelnen europäischen Landes hinausgehen. Des Weiteren arbeitet sie eng mit der EU bei der Verwirklichung der Programme Galileo und Copernicus und mit Eumetsat bei der Entwicklung von Meteorologiemissionen zusammen. Mehr über die ESA erfahren Sie unter<a href="https://www.esa.int/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external"> www.esa.int</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3426.msg531262#msg531262" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ESA</a></li></ul>
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		<title>Airbus übernimmt DSI Datensicherheit</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/airbus-uebernimmt-dsi-datensicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 15:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
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		<category><![CDATA[Aerospace Data Security]]></category>
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		<category><![CDATA[Kryptographie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Airbus übernimmt DSI Datensicherheit, einen führenden europäischen Anbieter von Kryptografie-Systemen. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space. Bremen, 8. April 2022 – Airbus Defence and Space hat die Übernahme der DSI Datensicherheit GmbH (DSI DS) bekanntgegeben. Die in Deutschland ansässige DSI DS bietet vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Airbus übernimmt DSI Datensicherheit, einen führenden europäischen Anbieter von Kryptografie-Systemen. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Airbus Defence and Space.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/airbus-flag-aribus.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/airbus-flag-aribus-260.jpg" alt=""/></a><figcaption>(Foto: Airbus)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Bremen, 8. April 2022 – Airbus Defence and Space hat die Übernahme der DSI Datensicherheit GmbH (DSI DS) bekanntgegeben. Die in Deutschland ansässige DSI DS bietet vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierte Kryptographie- und Kommunikationssysteme für die Bereiche Raum- und Luftfahrt sowie Naval &amp; Ground an. Die Akquisition ist das Ergebnis einer langjährigen, erfolgreichen Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen. Durch die Übernahme wird DSI DS unter dem neuen Namen Aerospace Data Security GmbH zu einer vollständigen Tochterfirma der Airbus Defence and Space GmbH.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Kryptographie ist ein zentraler Aspekt für den Aufbau sicherer Systeme. Diese Übernahme wird unser Cybersecurity Kapazitäten stärken und unsere Entwicklung von end-to-end gesicherten Systemen verbessern. Damit werden wir einen erheblichen Mehrwert für unsere Kunden schaffen&#8220;, sagte Andreas Lindenthal, Leiter Airbus Space Systems Deutschland.&#8220; Cyber-Schutz ist unverzichtbar für jedes System, das kritische Infrastrukturen unterstützt – das gilt auch für weltraumgestützte Systeme. Airbus und DSI DS arbeiten seit langem bei wichtigen Produkten zusammen, und wir freuen uns, dass wir unseren Erfolg mit der Gründung der Aerospace Data Security GmbH fortsetzen können.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Seiten haben vereinbart, keine finanziellen Details der Übernahme bekannt zu geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12191.msg530540#msg530540" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Airbus Defence and Space</a></li></ul>
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