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	<title>Deutsche Raumfahrtagentur &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<title>Deutsche Raumfahrtagentur &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Isar Aerospace und Deutsche Raumfahrtagentur im DLR geben Auswahl der Nutzlasten für den zweiten Flug der Spectrum-Trägerrakete bekannt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 16:07:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>10 europäische Institutionen und KMU mit insgesamt 19 Raumfahrzeugen wurden für den zweiten Flug der Spectrum Trägerrakete von Isar Aerospace ausgewählt. Die Nutzlasten wurden im Rahmen des Microlauncher-Wettbewerbs gewählt, der von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR durchgeführt wird. Microlauncher-Wettbewerb ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung des kommerziellen Raumfahrt-Ökosystems in Europa. Eine Pressemitteilung von Isar [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">10 europäische Institutionen und KMU mit insgesamt 19 Raumfahrzeugen wurden für den zweiten Flug der Spectrum Trägerrakete von Isar Aerospace ausgewählt. Die Nutzlasten wurden im Rahmen des Microlauncher-Wettbewerbs gewählt, der von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR durchgeführt wird. Microlauncher-Wettbewerb ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung des kommerziellen Raumfahrt-Ökosystems in Europa. Eine Pressemitteilung von Isar Aerospace.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Isar Aerospace 6. Dezember 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/IMG1483smallDLR2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Ein Teil der ausgewählten Gewinner mit Dr. Anna Christmann und Vertretern von Isar Aerospace. (Bild: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.)" data-rl_caption="" title="Ein Teil der ausgewählten Gewinner mit Dr. Anna Christmann und Vertretern von Isar Aerospace. (Bild: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/IMG1483smallDLR26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein Teil der ausgewählten Gewinner mit Dr. Anna Christmann und Vertretern von Isar Aerospace. (Bild: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.)</figcaption></figure>



<p>München, Berlin 6. Dezember 2022 – Auf der ersten deutschen Kleinsatellitenkonferenz haben Isar Aerospace und die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR heute die Auswahl der Nutzlasten für den zweiten Flug der Spectrum Trägerrakete bekannt gegeben, der für 2023 / 2024 geplant ist. Die Nutzlasten wurden im Rahmen des Microlauncher-Wettbewerbs ausgewählt, der eine Ausschreibung für europäische Nutzlasten umfasste, die sich darum bewerben konnten, kostenfrei auf dem zweiten Flug der Spectrum dabei zu sein. Die Kleinsatelliten mit einer Gesamtmasse von ca. 150 kg einschließlich der Deployer werden von Andøya in Norwegen in eine niedrige Erdumlaufbahn gebracht.<br>Ausgewählte Nutzlasten von europäischen Forschungsinstituten, studentischen Forschungsgruppen und KMU werden hauptsächlich zur Demonstration von Technologien verwendet.</p>



<p>Zehn europäische Forschungseinrichtungen und kleine bis mittlere Unternehmen mit insgesamt 19 Raumfahrzeugen aus Österreich, Bulgarien, Finnland, Deutschland, Norwegen und Spanien haben den Wettbewerb gewonnen und wurden ausgewählt, um auf dem zweiten Flug der Spectrum Trägerrakete zu starten.</p>



<p><strong>Forschungsinstitute und studentische Forschungsgruppen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Österreich, Wien | TU Wien Space Team </li>



<li>Finnland, Vaasa | University of Vaasa</li>



<li>Deutschland, Berlin | Technische Universität Berlin </li>



<li>Deutschland, Bremen | Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt – Institut für Raumfahrtsysteme</li>



<li>Norwegen, Trondheim | Norwegian University of Science and Technology (NTNU)</li>



<li>Spanien, Madrid | Universidad Politecnica de Madrid (UPM)</li>
</ul>



<p><strong>Kleine und mittelgroße Unternehmen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bulgarien, Sofia | EnduroSat</li>



<li>Finnland, Helsinki | ReOrbit Oy</li>



<li>Spanien, Elche | EMXYS</li>



<li>Spanien, Nigrán | UARX Space</li>
</ul>



<p>Die ausgewählten Nutzlasten werden zur Demonstration und Validierung von Technologien im Orbit verwendet, die von IoT- und KI-Anwendungen bis hin zu Kommunikation, Erdbeobachtung und Umweltmessungen reichen. Diese Technologien helfen den Instituten und Unternehmen, Erfahrungen zu sammeln und ihre Produkte zu validieren.</p>



<p>Mit dem Microlauncher-Wettbewerb beauftragt die Bundesregierung ein privat finanziertes europäisches Raumfahrtunternehmen im Rahmen des C-STS-Programms der ESA, institutionelle Nutzlasten in den Orbit zu bringen.</p>



<p>„Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner dieser Runde! Wir freuen uns, die Nutzlasten an Bord des zweiten Fluges der Spectrum begrüßen zu dürfen und diesen großartigen Projekten einfachen und schnellen Zugang zum Weltraum zu ermöglichen. Wenn wir die Entwicklung von Forschung und Technologie im Weltraum vorantreiben, tragen wir auch zum Wachstum des gesamten kommerziellen Raumfahrt-Ökosystems in Europa bei“, sagt Daniel Metzler, CEO von Isar Aerospace.</p>



<p>Das DLR und die ESA haben den Microlauncher-Wettbewerb als Programm ins Leben gerufen, um die Kommerzialisierung der europäischen Raumfahrt voranzutreiben und den Wettbewerb insbesondere im Bereich der kleineren Nutzlasten zu fördern. Isar Aerospace hat den ersten Platz des deutschen Microlauncher-Wettbewerbs gewonnen, der im April 2021 verkündet wurde, und erhielt 11 Millionen Euro für den Start von institutionellen Nutzlasten auf den ersten beiden Flügen.</p>



<p>„Technologische Exzellenz einerseits und kosteneffiziente Wertschöpfungsprozesse andererseits sind die Basis, um sich im dynamisch wachsenden Markt der Kleinsatelliten gut zu positionieren. Start-ups und KMU spielen dabei aufgrund ihrer Agilität eine wesentliche Rolle“, betont Dr. Walther Pelzer, DLR- Vorstand und Leiter der Deutschen Raumfahrtagentur. „Die verlässliche Aussicht auf öffentliche Aufträge hilft vor allem jungen Unternehmen, ihre Finanzierung zu sichern. Hier sind unsere Microlauncher- und Nutzlastwettbewerbe zentrale Bausteine“, ergänzt Pelzer mit Blick auf die Rolle des Staates als Ankerkunde.</p>



<p><strong>Über Isar Aerospace</strong><br>Isar Aerospace mit Sitz in Ottobrunn/München entwickelt und baut Trägerraketen für den Transport von kleinen und mittleren Satelliten sowie Satellitenkonstellationen in die Erdumlaufbahn. Gegründet wurde das Unternehmen 2018 als Ausgründung aus der Technischen Universität München. Seither ist es auf über 300 Mitarbeiter aus rund 40 Nationen gewachsen, die langjährige Raumfahrtexpertise aus der Praxis sowie Erfahrungen aus anderen Hightechindustrien mitbringen. Das Unternehmen wird privat finanziert vom ehemaligen SpaceX Vice President Bulent Altan sowie weltweit führenden Investoren wie Airbus Ventures, Apeiron, Earlybird, HV Capital, Lakestar, Lombard Odier, Porsche SE, UVC Partners und Vsquared Ventures. Weitere Informationen unter: h<a href="ttps://www.isaraerospace.com/" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ttps://www.isaraerospace.com/</a></p>



<p><strong>Über die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR</strong><br>Das DLR ist das nationale Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für die Luft- und Raumfahrt. Die im DLR angesiedelte Deutsche Raumfahrtagentur mit Sitz in Bonn setzt die Raumfahrtstrategie der Bundesregierung um. Sie integriert die deutschen Raumfahrtaktivitäten auf nationaler und europäischer Ebene und vertritt im Auftrag der Bundesregierung die deutschen Raumfahrtinteressen weltweit. Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere die Konzeption und Umsetzung des nationalen Raumfahrtprogramms sowie die Steuerung der deutschen Beiträge für die Europäische Weltraumorganisation ESA und im Forschungsrahmenprogramm Horizon Europe der EU. Zudem arbeitet die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR eng mit der EU-Raumfahrtagentur EUSPA und der Europäischen Organisation zur Nutzung meteorologischer Satelliten (EUMETSAT) zusammen. Weitere Informationen: <a href="https://www.dlr.de/de/ar/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.dlr.de/rd/</a></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16309.msg541719#msg541719" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Isar Aerospace</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>DLR: Erste deutsche Kleinsatellitenkonferenz in Berlin: Zukunftsmarkt Kleinsatelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dlr-erste-deutsche-kleinsatellitenkonferenz-in-berlin-zukunftsmarkt-kleinsatelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 13:54:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kleinsatelliten (Satelliten mit einem Gewicht bis zu 500 Kilogramm) sind vielfältig und flexibel einsetzbar – für Telekommunikationsleistungen, die Erdbeobachtung und Klimaforschung oder die Erprobung neuer Technologien im All. Sie können in größeren Stückzahlen und damit günstiger und schneller als herkömmliche Satelliten produziert werden und eröffnen damit vielfältige neue Möglichkeiten für kommerzielle Dienste und Wissenschaft. Sie [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Kleinsatelliten (Satelliten mit einem Gewicht bis zu 500 Kilogramm) sind vielfältig und flexibel einsetzbar – für Telekommunikationsleistungen, die Erdbeobachtung und Klimaforschung oder die Erprobung neuer Technologien im All. Sie können in größeren Stückzahlen und damit günstiger und schneller als herkömmliche Satelliten produziert werden und eröffnen damit vielfältige neue Möglichkeiten für kommerzielle Dienste und Wissenschaft. Sie gelten daher als einer der wesentlichen Motoren des dynamischen Zukunftsmarkts Raumfahrt, insbesondere im Hinblick auf den Bereich New Space, also die Kommerzialisierung der Raumfahrt. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DLR 6. Dezember 2022.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/podiumsdiskussionauftaktkleinsatkonfdlr.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Podiumsdiskussion zum Auftakt der Kleinsatellitenkonferenz. (Bild: DLR)" data-rl_caption="" title="Podiumsdiskussion zum Auftakt der Kleinsatellitenkonferenz. (Bild: DLR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/podiumsdiskussionauftaktkleinsatkonfdlr600.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Podiumsdiskussion zum Auftakt der Kleinsatellitenkonferenz. (Bild: DLR)</figcaption></figure>



<p>6. Dezember 2022 &#8211; Um die deutsche Raumfahrtindustrie zu stärken und KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) und insbesondere Start-ups im Bereich Kleinsatelliten zu fördern, hat die Bundesregierung die „Kleinsatelliten-Initiative“ ins Leben gerufen. Hierfür hat der Bundestag für 2022 insgesamt 10 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Am 6. Dezember 2022 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Forschung und Politik in Berlin, um zu diskutieren, wie das Thema „Kleinsatelliten in Deutschland“ auch im Rahmen der neuen Raumfahrtstrategie des Bundes gestaltet werden kann. Auf der von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) veranstalteten Konferenz wurden auch die Gewinner des Mikrolauncher-Nutzlast-Wettbewerbs der Deutschen Raumfahrtagentur ausgezeichnet.</p>



<p><strong>Die nationale Kleinsatelliten-Initiative: Förderung von Kommerzialisierung und Forschung</strong><br>Kleinsatelliten (Satelliten mit einem Gewicht bis zu 500 Kilogramm) sind vielfältig und flexibel einsetzbar – für Telekommunikationsleistungen, die Erdbeobachtung und Klimaforschung oder die Erprobung neuer Technologien im All. Sie können in größeren Stückzahlen und damit günstiger und schneller als herkömmliche Satelliten produziert werden und eröffnen damit vielfältige neue Möglichkeiten für kommerzielle Dienste und Wissenschaft. Kleinsatelliten gelten daher als einer der wesentlichen Motoren des dynamischen Zukunftsmarkts Raumfahrt, insbesondere im Hinblick auf den Bereich New Space, also die Kommerzialisierung der Raumfahrt.</p>



<p>Dazu erläutert Dr. Anna Christmann (MdB), die Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt: „Neue Raumfahrtanwendungen mittels Kleinsatelliten bieten enormes Potential für ein besseres Leben auf dem Planeten und eine intakte Umwelt. Durch die bessere Kosteneffizienz und den geringeren Ressourceneinsatz ermöglichen Kleinsatelliten deutlich mehr Datenerfassung aus dem All und damit mehr sogenannte Downstream-Anwendungen. Jetzt gilt es, mit der Kleinsatellitenstrategie den Markt für diese Technologie in Deutschland und Europa aufzubauen. Dafür bringen wir alle Akteure aus Wissenschaft, Start-ups, KMUs und Industrie zusammen.“</p>



<p>Die weitere Stärkung des Standorts Deutschland im Segment Kleinsatelliten soll über ein Programm mit mehreren Schwerpunkten erfolgen. Dazu zählen die Durchführung von Wettbewerben für die Entwicklung neuer Kleinsatellitenplattformen und für günstige Mitfluggelegenheiten, die gezielte Förderung von Kleinsatellitentechnologien an Hochschulen und KMUs sowie Start-ups und die Verbesserung des Technologietransfers aus Forschungsinstituten und Hochschulen in die Industrie. Zudem sollen regelmäßig Missionen für die Technologieerprobung im All durchgeführt werden. Mit dem zunehmenden Bedarf an Kleinsatelliten treten auch der Aufbau von Kapazitäten für die Serienproduktion und die Entwicklung von Technologien zur Vermeidung von Weltraumschrott in den Vordergrund sowie die Weltraumqualifizierung von bereits existierenden „EEE“-Bauteilen (elektrische, elektronische und elektromechanische Bauteile, zum Beispiel aus der Automobilindustrie).</p>



<p><strong>Mikrolauncher-Nutzlastwettbewerb: Mitfluggelegenheit für Kleinsatelliten</strong><br>„Technologische Exzellenz einerseits und kosteneffiziente Wertschöpfungsprozesse andererseits sind die Basis, um sich im dynamisch wachsenden Markt der Kleinsatelliten gut zu positionieren. Start-ups und KMU spielen dabei aufgrund ihrer Agilität eine wesentliche Rolle“, betont Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstand und Leiter der Deutschen Raumfahrtagentur. „Die verlässliche Aussicht auf öffentliche Aufträge hilft vor allem jungen Unternehmen, ihre Finanzierung zu sichern. Hier sind unsere Mikrolauncher- und Nutzlastwettbewerbe zentrale Bausteine“, ergänzt Pelzer mit Blick auf die Rolle des Staates als Ankerkunde.</p>



<p>Während der Konferenz in Berlin wurden auch die 17 Gewinner des DLR-Nutzlastwettbewerbs bekanntgegeben, deren Kleinsatellitentechnologien auf den Mikrolaunchern (kleinen Trägerraketen) der Raumfahrt-Unternehmen Isar Aerospace Technologies GmbH und Rocket Factory Augsburg AG eine kostenlose Mitfluggelegenheit erhalten. Bewerben konnten sich Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Deutschland und Europa, die einen oder mehrere Kleinsatelliten für wissenschaftliche oder kommerzielle Missionen sowie zur Technologieerprobung im All starten wollen. Weitere Informationen zu den Gewinnern gibt es <a href="https://web.archive.org/web/20221207041734/https://www.dlr.de/rd/desktopdefault.aspx/tabid-18765/30054_read-80790/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">dort</a>.</p>



<p>Der Nutzlast-Wettbewerb ist eingebettet in den Mikrolauncher-Wettbewerb der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. Ziel dieses Programms ist es, die Kommerzialisierung der europäischen Raumfahrt voranzutreiben und die Autonomie und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, insbesondere im Bereich der kleineren Nutzlasten, zu verbessern.</p>



<p>Die deutschen Start-Ups Isar Aerospace Technologies GmbH (Trägerrakete Spectrum), Rocket Factory Augsburg AG (RFA One) sowie die HyImpulse Technologies GmbH (SL1) konnten sich in verschiedenen Phasen des Mikrolauncher-Wettbewerbs durchsetzen. Die beiden Raketen Spectrum und RFA One wurden für die Durchführung der insgesamt vier Missionen ausgewählt. Sie sind mit nur 28 beziehungsweise 30 Metern Länge und zwei Metern Durchmesser auf den Transport von Nutzlasten bis zu 1,5 Tonnen Gewicht ausgelegt und eignen sich damit ideal für den Start von Kleinsatelliten.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3365.msg541528#msg541528" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DLR</a></li>
</ul>
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		<title>CAU: Ultraleichte Materialien für eine störungsfreie Kommunikation</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/cau-ultraleichte-materialien-fuer-eine-stoerungsfreie-kommunikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 18:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kooperationsprojekt der Universitäten Kiel und Dresden gewinnt hochdotierten Innovationswettbewerb der Deutschen Raumfahrtagentur. Eine Pressemeldung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Quelle: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) 7. Juli 2022. 7. Juli 2022 &#8211; W-LAN, Satellitennetze oder autonomes Fahren – die drahtlose Kommunikation nimmt zu und damit auch die Antennen in elektronischen Geräten. Spezielle Schutzkappen aus einem ultraleichten [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Kooperationsprojekt der Universitäten Kiel und Dresden gewinnt hochdotierten Innovationswettbewerb der Deutschen Raumfahrtagentur. Eine Pressemeldung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) 7. Juli 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csm106aDeutscheRaumfahrtagenturimDLRAnnaGold.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Dr. Franziska Zeitler (Abteilungsleiterin Innovation und Neue Märkte, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, DLR) übergab in Berlin den ersten Preis der „INNOspace Masters“ an Dr. Fabian Schütt (l., Universität Kiel) und Dr. Tino Schmiel (r., Technische Universität Dresden). (Bild: Deutsche Raumfahrtagentur im DLR, Foto: Anna Gold)" data-rl_caption="" title="Dr. Franziska Zeitler (Abteilungsleiterin Innovation und Neue Märkte, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, DLR) übergab in Berlin den ersten Preis der „INNOspace Masters“ an Dr. Fabian Schütt (l., Universität Kiel) und Dr. Tino Schmiel (r., Technische Universität Dresden). (Bild: Deutsche Raumfahrtagentur im DLR, Foto: Anna Gold)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csm106aDeutscheRaumfahrtagenturimDLRAnnaGold26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Dr. Franziska Zeitler (Abteilungsleiterin Innovation und Neue Märkte, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, DLR) übergab in Berlin den ersten Preis der „INNOspace Masters“ an Dr. Fabian Schütt (l., Universität Kiel) und Dr. Tino Schmiel (r., Technische Universität Dresden). (Bild: Deutsche Raumfahrtagentur im DLR, Foto: Anna Gold)</figcaption></figure>



<p>7. Juli 2022 &#8211; W-LAN, Satellitennetze oder autonomes Fahren – die drahtlose Kommunikation nimmt zu und damit auch die Antennen in elektronischen Geräten. Spezielle Schutzkappen aus einem ultraleichten Material sollen eine störungsfreie Kommunikation ermöglichen – so die Idee von Dr. Fabian Schütt, Institut für Materialwissenschaft der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und Dr. Tino Schmiel, Institut für Luft- und Raumfahrttechnik der Technischen Universität Dresden (TUD). Mit ihrem Kooperationsprojekt haben sie jetzt den renommierten internationalen „INNOspace Masters“ gewonnen. Der von der Deutschen Raumfahrtagentur initiierte Wettbewerb zeichnet wegweisende Ideen für die Raumfahrt und andere Bereiche aus. Im Finale setzten sich Schütt und Schmiel gegen 14 andere Projekte durch, insgesamt waren über 150 Ideen aus 28 Ländern eingereicht worden. Für die Umsetzung ihres Forschungsvorhabens erhalten sie 400.000 Euro.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csm106bJuliaSiekmannUniKiel.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Materialwissenschaftler Dr. Fabian Schütt, Arbeitsgruppe Funktionale Nanomaterialien, leitet die Entwicklung der Aeromaterialien an der CAU. (Bild: Julia Siekmann, Uni Kiel)" data-rl_caption="" title="Materialwissenschaftler Dr. Fabian Schütt, Arbeitsgruppe Funktionale Nanomaterialien, leitet die Entwicklung der Aeromaterialien an der CAU. (Bild: Julia Siekmann, Uni Kiel)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csm106bJuliaSiekmannUniKiel26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Materialwissenschaftler Dr. Fabian Schütt, Arbeitsgruppe Funktionale Nanomaterialien, leitet die Entwicklung der Aeromaterialien an der CAU. (Bild: Julia Siekmann, Uni Kiel)</figcaption></figure>



<p>Um Elektronik gegen unerwünschte Signale und Störungen abzuschirmen, werden bislang Materialien auf Metallbasis verwendet. Diese sind zwar sehr sicher, aber auch schwergewichtig. Außerdem lassen sich Antennen damit nicht abdecken, da sie sonst selbst keine Signale mehr senden können. Die leichten Schutzkappen, die Materialwissenschaftler Dr. Fabian Schütt (CAU) und Raumfahrtingenieur Dr. Tino Schmiel (TUD) entwickeln wollen, sollen vor Störeinflüssen schützen, einfach anzubringen sein und eine Frequenzselektivität ermöglichen – also auch für Antennen funktionieren. Anpassbar an verschiedene Formen könnten sie die Sicherheit der digitalen Kommunikation in vielen Anwendungsbereichen erhöhen.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csm106cNatCom1114372020.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Mit einer Dichte von nur wenigen Milligramm pro Kubikzentimeter und einer Porosität von über 99.99% zählen die an der CAU entwickelten Aeromaterialien zu einer der leichtesten Materialklassen der Welt (Mikroskopbild). (Bild: Nat Commun 11, 1437 (2020) doi.org/10.1038/s41467-020-14875-z)" data-rl_caption="" title="Mit einer Dichte von nur wenigen Milligramm pro Kubikzentimeter und einer Porosität von über 99.99% zählen die an der CAU entwickelten Aeromaterialien zu einer der leichtesten Materialklassen der Welt (Mikroskopbild). (Bild: Nat Commun 11, 1437 (2020) doi.org/10.1038/s41467-020-14875-z)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csm106cNatCom111437202026.jpg" alt=""/></a><figcaption>Mit einer Dichte von nur wenigen Milligramm pro Kubikzentimeter und einer Porosität von über 99.99% zählen die an der CAU entwickelten Aeromaterialien zu einer der leichtesten Materialklassen der Welt (Mikroskopbild). (Bild: Nat Commun 11, 1437 (2020) doi.org/10.1038/s41467-020-14875-z)</figcaption></figure>



<p><strong>Eines der leichtesten Materialien der Welt</strong><br>Grundlage ihres Projektes „AeroMulE“ (Aerostructure Multifunctional Cover Against Environmental Radiation) ist eine ultraleichte Materialklasse, sogenannte Aeromaterialien. „Wir rechnen damit, 80 Prozent Gewicht gegenüber herkömmlichen Materialien einzusparen und damit auch kleinste elektronische Bauteile vor fremden Frequenzen zu schützen“, sagt Schütt von der Arbeitsgruppe Funktionale Nanomaterialien. Er leitet die Entwicklung der Aeromaterialien an der CAU: „Mit einer Dichte von nur wenigen Milligramm pro Kubikzentimeter und einer Porosität von über 99,99 % zählt diese Materialklasse zu einer der leichtesten der Welt.“ Durch ihre außergewöhnliche Nano- und Mikrostruktur haben diese Materialien außerdem einzigartige mechanische, thermische und elektrische Eigenschaften.</p>



<p>„WiFi, Mobiltelefonie, Satellitenkommunikation, Internet of Things, autonomes Fahren, Smarte Elektronik – unsere Schutzkappen ermöglichen eine bessere Ausnutzung des Frequenzspektrums und könnten überall dort eingesetzt werden, wo Menschen und Maschinen störungsfrei miteinander kommunizieren müssen“, erläutert Schmiel, der an der TUD das Forschungsfeld Satellitensysteme und Weltraumwissenschaften leitet.</p>



<p><strong>Internationaler Wettbewerb: 40 Fachleute entschieden über Ideen aus 28 Ländern</strong><br>Der diesjährige Innovationswettbewerb der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) stand unter dem Motto „Nachhaltige und effiziente Innovationen für Weltraum und Erde“. Das Finale und die Preisverleihung fanden am 5. Juli 2022 bei der „INNOspace Masters“-Konferenz in Berlin statt. In einem mehrstufigen Verfahren hatten 40 Expertinnen und Experten visionäre Innovationsprojekte von Forschungseinrichtungen, KMUs und Start-ups ausgewählt, unter anderem in den Bereichen Satellitenerdbeobachtung und Satellitenkommunikation, Medizintechnik, Energieversorgung, Materialwissenschaften und Digitalisierung.</p>



<p>Mithilfe der Förderung und in enger Kooperation sollen die Aeromaterialien an der CAU jetzt weiter für die elektromagnetische Abschirmung optimiert und an der TUD so verändert werden, dass elektromagnetische Frequenzen selektiv gedämpft werden können. „Ich freue mich wirklich sehr über diesen Preis, der es uns ermöglicht, unsere gemeinsame Idee nun in die Realität zu bringen“, so Schütt.</p>



<p><strong>Über den Innovationswettbewerb „INNOspace Masters“</strong><br>Veranstalter des INNOspace Masters ist die Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Der Wettbewerb ist Teil der Initiative INNOspace, die seit 2013 Innovationen und Technologietransfers zwischen Raumfahrt und raumfahrtfremden Industriezweigen fördert. Die Gewinner erhalten neben weltweiten Netzwerkkontakten technologische und wirtschaftliche Unterstützung sowie Hilfe bei der Umsetzung des Vorhabens. Partner des Wettbewerbs sind die ESA Business Incubation Centres (BIC) Bavaria &amp; Northern Germany und ESA BIC Hessen &amp; Baden-Württemberg sowie die Industriepartner Airbus, OHB und DB Netz AG. Organisiert wird der INNOspace Masters von der AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3365.msg536528#msg536528" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DLR</a></li></ul>
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		<title>DLR: Verträge der ESA BICs in Deutschland um vier Jahre verlängert.</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dlr-vertraege-der-esa-bics-in-deutschland-um-vier-jahre-verlaengert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2022 10:26:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Förderung der deutschen ESA Business Incubation Centres (BIC) ist für weitere vier Jahre gesichert. Die Finanzierung für das Inkubationsprogramm wird um knapp 70 Prozent auf insgesamt 11,6 Millionen Euro erhöht. Bis 2025 wächst das Programm auf 13 Standorte in sieben Bundesländern. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 18. [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die Förderung der deutschen ESA Business Incubation Centres (BIC) ist für weitere vier Jahre gesichert. Die Finanzierung für das Inkubationsprogramm wird um knapp 70 Prozent auf insgesamt 11,6 Millionen Euro erhöht. Bis 2025 wächst das Programm auf 13 Standorte in sieben Bundesländern. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DLR 18. Mai 2022.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/teilnehmeresainvestorforumAZO.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2022/05/image.jpeg" alt="" class="wp-image-109971"/></a><figcaption>Teilnehmer des ESA Investor Forums. (Bild: AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen)</figcaption></figure></div>



<p>18. Mai 2022 &#8211; Die finanzielle Zukunft der deutschen ESA Business Incubation Centres (BIC) ist in den nächsten Jahren gesichert: Im Rahmen des ESA Investor Forums, das vom 16. bis zum 17. Mai 2022 in Berlin stattfand, haben Luca del Monte, Head of Commercialisation bei der Europäischen Weltraumorganisation ESA und Dr. Walther Pelzer, Mitglied des DLR-Vorstands und Leiter der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR, die Verlängerung der Förderung um weitere vier Jahre bekannt gegeben. Dabei werden die Fördergelder zudem um rund 70 Prozent erhöht. Ziel der Inkubationszentren ist es, die kommerzielle Nutzung von Raumfahrttechnologien und satellitengestützten Diensten auf Nicht-Weltraummärkten (Spin-off) sowie die Nutzung von neuen Technologien in der Raumfahrt (Spin-in) zu unterstützen.</p>



<p>&#8222;Die Förderung von Hochtechnologie, Innovationen und Kommerzialisierung im Raumfahrtsektor ist eine zentrale Aufgabe der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR&#8220;, erklärt Dr. Walther Pelzer. &#8222;Die ESA Business Incubation Centres haben sich dabei in den letzten Jahren als ein wichtiges Element des Innovationsökosystems der deutschen Raumfahrt etabliert. Deswegen freut es mich besonders, dass wir in den nächsten vier Jahren fast doppelt so viele junge Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Visionen unterstützen können.&#8220;</p>



<p><strong>11,6 Millionen Euro für die Realisierung innovativer Geschäftsideen</strong><br>Im Vergleich zu der vergangenen Vertragsperiode wurde die Finanzierung für das Inkubationsprogramm um knapp 70 Prozent auf insgesamt 11,6 Millionen Euro aufgestockt. In den kommenden vier Jahren werden damit rund 300 junge Firmen bei der Realisierung ihrer innovativen Geschäftsideen mit Raumfahrtbezug von den ESA BICs unterstützt werden. In dem zweijährigen Inkubationsprogramm erhalten Start-ups finanzielle und infrastrukturelle Förderung, Mentoring, Managementunterstützung und den Zugang zu einem umfassenden Netzwerk.</p>



<p>&#8222;Durch zukunftsweisende Produktideen und neue Geschäftsmodelle sind Start-ups zentraler Motor für den NewSpace-Sektor&#8220;, erläutert Dr. Pelzer. &#8222;Gerade in diesem Bereich ist es wichtig, mit deutschen Start-ups Zukunftstechnologien zu entwickeln und die Konkurrenzfähigkeit des Raumfahrtstandorts Deutschland international zu sichern.&#8220; Die finanzielle Unterstützung der Unternehmensgründungen erfolgt zur Hälfte durch die deutschen Beiträge zum ESA-Programm, sowie zur Hälfte durch Mittel der Bundesländer, in denen sich BIC-Standorte befinden.</p>



<p>Für technische Unterstützung stehen lokale Partner aus Industrie und Wissenschaft bereit, um den Firmen in unterschiedlichen Fachgebieten bei der Entwicklung ihrer Dienstleistungen und Produkte zur Seite zu stehen. So sind die Inkubationszentren in den Regionen verankert und sorgen für eine nachhaltige Entwicklung der dortigen Industrie und Forschung. Insgesamt haben die ESA BICs in Deutschland dazu beigetragen, dass bisher über 4.200 Hightech-Arbeitsplätze geschaffen und ein Umsatz von mehr als 300 Millionen Euro durch die bisher 356 unterstützten Start-ups erzielt wurden.</p>



<p><strong>Bis zum Jahr 2025 wächst das Programm auf 13 Standorte in sieben Bundesländern</strong><br>&#8222;Bereits heute sehen wir, dass raumfahrtbasierte Unternehmensgründungen neue Impulse, Innovationen und zukunftsweisende Technologien für die Raumfahrt selbst, aber auch für eine Vielzahl anderer Wirtschaftszweige hervorbringen&#8220;, so Dr. Franziska Zeitler, Abteilungsleiterin Innovation und Neue Märkte in der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. &#8222;Dies ist ein guter Grund für die Deutsche Raumfahrtagentur, aus ihrem Beitrag zum ESA-Programm in die Förderung neuer Unternehmensgründungen zu investieren Der nachhaltige Erfolg der deutschen ESA-BIC ist außerdem der engen Zusammenarbeit mit den beteiligten Bundesländern und deren finanziellem Engagement zu verdanken.&#8220;</p>



<p>Seitdem in den Jahren 2004 und 2007 die ersten BIC-Standorte in Bayern und Hessen gegründet wurden, ist das Raumfahrt Inkubationsnetzwerk in Deutschland bis Ende 2021 auf sieben Standorte in vier Bundesländern angewachsen. Dank der Budgetaufstockung bis zum Jahr 2025 wächst das Programm zukünftig weiter auf 13 Standorte in sieben Bundesländern. Die deutschen Beiträge zum ESA-BIC-Programm werden durch die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) finanziert.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14510.msg532490#msg532490" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Chancen von Start Ups in der Raumfahrt</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/dlr-vertraege-der-esa-bics-in-deutschland-um-vier-jahre-verlaengert/" data-wpel-link="internal">DLR: Verträge der ESA BICs in Deutschland um vier Jahre verlängert.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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