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	<title>Deutsche Telekom &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<title>Deutsche Telekom &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>OHB erhält ESA-Auftrag für V2X-Mission</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-erhaelt-esa-auftrag-fuer-v2x-mission/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 19:00:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Projekt soll Vorteile von Satellitentechnologie für Automobilbranche aufzeigen. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE 3. September 2024. Bremen, 3. September 2024. Automotive goes space: Die OHB System AG, ein Tochterunternehmen des Raumfahrtkonzerns OHB SE, wurde von der Europäischen Weltraumorganisation ESA als Hauptauftragnehmerin für das Projekt „V2X (Vehicle-to-Everything) &#8211; services demonstration over satellite“ [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Projekt soll Vorteile von Satellitentechnologie für Automobilbranche aufzeigen. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: OHB SE 3. September 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/ProjektteambeimKickoffMeetingBonnOHB.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das Projektteam beim Kick-off Meeting in Bonn. (Foto: OHB)" data-rl_caption="" title="Das Projektteam beim Kick-off Meeting in Bonn. (Foto: OHB)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/ProjektteambeimKickoffMeetingBonnOHB26.jpg" alt="Das Projektteam beim Kick-off Meeting in Bonn. (Foto: OHB)" class="wp-image-143970"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Projektteam beim Kick-off Meeting in Bonn. (Foto: OHB)</figcaption></figure>



<p>Bremen, 3. September 2024. Automotive goes space: Die OHB System AG, ein Tochterunternehmen des Raumfahrtkonzerns OHB SE, wurde von der Europäischen Weltraumorganisation ESA als Hauptauftragnehmerin für das Projekt „V2X (Vehicle-to-Everything) &#8211; services demonstration over satellite“ beauftragt. Das Projekt wird unterstützt vom Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt. Das Ziel ist es, zu demonstrieren, wie eine zukünftige ununterbrochene Kommunikation für Pkw mit Unterstützung der terrestrischen 5G-Technologie und der Satellitenkommunikation sichergestellt werden kann.</p>



<p>Die Technologie- und Servicedemonstrationsmission V2X soll die Vorteile vom Zusammenspiel terrestrischer Kommunikationsnetzwerke und Satellitenkommunikation aufzeigen. Zu den möglichen Testbereichen zählen u. a. das autonome Fahren, der Fernzugriff auf das Fahrzeug und der Pannennotruf. Das Projektkonsortium setzt sich aus dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, der MediaMobil Communication GmbH, der Deutschen Telekom Business Solutions GmbH, der jember GmbH sowie der BMW AG (Assoziierter Partner) zusammen. OHB übernimmt die Projektführung und die Systemarchitektur. Die Mission wird vom ESA-Programm Space for 5G/6G &amp; Sustainable Connectivity finanziert, einer Programmlinie für Forschung in Telekommunikationssystemen innerhalb des ESA-Direktorats für Konnektivität und sichere Kommunikation.</p>



<p><strong>Die Kombi macht&#8217;s</strong><br>Wer mit dem Auto auf Geschäftsreise ist, kennt vermutlich die Situation: Man möchte Funktionen des Fahrzeugs wie die Navigation nutzen, ein Telefonat oder einen Teamsanruf tätigen und stellt fest, dass der Dienst gestört ist. Das wäre nicht passiert, wenn ein Satellitensystem integriert worden wäre. In Kombination mit den terrestrischen Netzen kann das Satellitennetz auch in sehr dünn besiedelten und sogar unbewohnten Gebieten, in denen die Nutzer nicht auf eine Verbindung verzichten wollen, eine Abdeckung bieten. Die Chancen und Perspektiven der Nutzung von Satellitensystemen für die Automobilindustrie sollen nun in der V2X-Mission aufgezeigt werden. „V2X passt perfekt zu unserer Vision einer vernetzten, autonomen Zukunft. Wir freuen uns sehr, der Prime für dieses transformative Projekt zu sein. Durch die Nutzung von 5G und Satellitennetzen können wir künftig moderne Anwendungen liefern, mit denen die Automobil- und Mobilitätslandschaft neu gestaltet werden kann. Dabei ist Satellitenkommunikation ein essenzieller Bestandteil, um eine sichere und unterbrechungsfreie Kommunikation zu ermöglichen“, sagt Ariane Wyen, Direktorin für Technology Development Projects for Telecom, Navigation and Defense bei der OHB System AG.</p>



<p>Ziel des Konsortiums ist nicht nur die Verbesserung der Konnektivität von Fahrzeugen, sondern auch die Nutzung von Synergien zwischen Automobil- und Raumfahrtsystemen, um den Kunden zukunftsweisende Dienste anzubieten. Künftig könnten Pkw beispielsweise Daten über Luftverschmutzung oder den Straßenzustand liefern und diese an das Netzwerk zurücksenden, um entsprechende Maßnahmen davon abzuleiten. Die V2X-Mission wird somit Innovationen in der Automobil- und Telekommunikationsbranche vorantreiben und auch die Vorreiterrolle für die deutsche Industrie sichern, so Ariane Wyen: „Das Projekt dient auch als Demonstration der deutschen Technologieführerschaft in den Bereichen Raumfahrt und Telekommunikation. Es wird Europas Position im weltweiten Wettlauf um die Einführung fortschrittlicher V2X- und 5G-Technologien stärken.“</p>



<p>Laurent Jaffart, ESA-Direktor für Konnektivität und sichere Kommunikation sagt: &#8222;Die V2X-Mission ist ein Beispiel für das Bestreben der ESA, Weltraumtechnologie für terrestrische Innovationen zu nutzen. Durch die Integration von Satellitenkommunikation mit 5G-Netzen ebnen wir den Weg für eine nahtlose Konnektivität, die die Automobilindustrie verändern wird.&#8220;</p>



<p><strong>Über das Programm Space for 5G/6G &amp; Sustainable Connectivity der ESA</strong><br>Die Programmlinie Space for 5G/6G &amp; Sustainable Connectivity, die Teil der Advanced Research in Telecommunications Systems (ARTES) ist, fördert 5G- und 6G-Technologien zur Unterstützung der digitalen Transformation Europas durch die Integration von Satelliten- und Bodennetzen. Diese Verschmelzung von terrestrischen (TN) und nicht-terrestrischen Netzen (NTN) wird die Art und Weise, wie wir leben, arbeiten und kommunizieren, im Hinblick auf intelligente Mobilität, globale Abdeckung, Sicherheit und Netzstabilität revolutionieren. Das Programm zielt darauf ab, die Standardisierung nahtloser globaler Konnektivität für verschiedene Branchen und Anwendungen zu fördern, darunter Telemedizin, Teleunterricht und autonome Fahrzeuge, Flugzeuge und Schiffe. Der ECSAT 5G/6G Hub (UK), der gemeinsam mit CGI und der britischen Weltraumbehörde gegründet wurde, ist ein Zentrum für Innovation und Demonstration, das auf die wachsenden Anforderungen von Interessengruppen wie Betreibern, Technologie- und Dienstanbietern sowie Anwendungsentwicklern zugeschnitten ist. Das ESTEC Telecom 5G/6G Lab (Niederlande) verfügt über eine Vielzahl von Testeinrichtungen für TN/NTN und bietet einen Raum für die Zusammenarbeit mit Industriepartnern.</p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3406.msg565651#msg565651" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">OHB-System</a></li>
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		<item>
		<title>DLR: 8. Nationale Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dlr-8-nationale-konferenz-satellitenkommunikation-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 18:23:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Transformation als Chance für die mobile Gesellschaft. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 3. September 2024. 3. September 2024 &#8211; Unsere Welt vernetzt sich immer stärker. Diese digitale Transformation wirkt sich massiv auf unsere mobile Gesellschaft aus und führt in der Automobilindustrie zu einem Umbruch, der eine ständig [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Digitale Transformation als Chance für die mobile Gesellschaft. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DLR 3. September 2024.</p>



<p>3. September 2024 &#8211; Unsere Welt vernetzt sich immer stärker. Diese digitale Transformation wirkt sich massiv auf unsere mobile Gesellschaft aus und führt in der Automobilindustrie zu einem Umbruch, der eine ständig verfügbare Internetkonnektivität des Fahrzeugs erforderlich macht. In anderen Weltregionen ist die vom Automobilhersteller zur Verfügung gestellte Konnektivitätslösung bereits heute kaufentscheidend. Damit werden ergänzende nicht-terrestrische Satellitenlösungen für eine überall verfügbare und umfassende digitale Transformation des Automobilsektors unerlässlich.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/Podiumsdiskussionauf8NatKonfSatellitenkomDLR.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Podiumsdiskussion auf der 8. Nationalen Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland. Laurent Jaffart (ESA), Markus Fritz (ADVISORIO), Karen Florschütz (Airbus Defence and Space), Antje Williams (Deutsche Telekom), Shruti Vyas (SES), Björn Gütlich (Deutsche Raumfahrtagentur im DLR) und Moderator Ulrich Bobinger (v. l. n. r.) diskutieren über die kommerziellen Möglichkeiten für das Projekt IRIS² am 3. September 2024. (Bild: DLR)" data-rl_caption="" title="Podiumsdiskussion auf der 8. Nationalen Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland. Laurent Jaffart (ESA), Markus Fritz (ADVISORIO), Karen Florschütz (Airbus Defence and Space), Antje Williams (Deutsche Telekom), Shruti Vyas (SES), Björn Gütlich (Deutsche Raumfahrtagentur im DLR) und Moderator Ulrich Bobinger (v. l. n. r.) diskutieren über die kommerziellen Möglichkeiten für das Projekt IRIS² am 3. September 2024. (Bild: DLR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/Podiumsdiskussionauf8NatKonfSatellitenkomDLR60.jpg" alt="Podiumsdiskussion auf der 8. Nationalen Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland Laurent Jaffart (ESA), Markus Fritz (ADVISORIO), Karen Florschütz (Airbus Defence and Space), Antje Williams (Deutsche Telekom), Shruti Vyas (SES), Björn Gütlich (Deutsche Raumfahrtagentur im DLR) und Moderator Ulrich Bobinger (v. l. n. r.) diskutieren über die kommerziellen Möglichkeiten für das Projekt IRIS² am 3. September 2024. (Bild: DLR)" class="wp-image-143948" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/Podiumsdiskussionauf8NatKonfSatellitenkomDLR60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/Podiumsdiskussionauf8NatKonfSatellitenkomDLR60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Podiumsdiskussion auf der 8. Nationalen Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland. Laurent Jaffart (ESA), Markus Fritz (ADVISORIO), Karen Florschütz (Airbus Defence and Space), Antje Williams (Deutsche Telekom), Shruti Vyas (SES), Björn Gütlich (Deutsche Raumfahrtagentur im DLR) und Moderator Ulrich Bobinger (v. l. n. r.) diskutieren über die kommerziellen Möglichkeiten für das Projekt IRIS² am 3. September 2024. (Bild: DLR)</figcaption></figure>



<p><strong>Automobilindustrie setzt auf Satellitenkommunikation</strong><br>„Satellitenkommunikation ist ein Wachstumsmarkt, der immer stärker in andere Branchen hineinwirkt. Mit der Umsetzung der neuen Satellitenkonstellation <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/iris%c2%b2/" data-wpel-link="internal">IRIS²</a> in Europa arbeiten wir derzeit an einem Meilenstein für sichere Kommunikation, der aber auch einen Schub für kommerzielle Anwendungen haben muss. Mobilität ist ein wichtiger Anwendungsfall, der zum Gelingen einer öffentlich und privat finanzierten und genutzten Konstellation beitragen kann, die die europäische Innovationskraft ebenso wie Souveränität steigern wird“, betont Dr. Anna Christmann (MdB), Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, die die 8. Nationale Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland unter dem Motto „Konnektivität zum Nutzen einer mobilen Gesellschaft“ am 3. September 2024 gemeinsam mit Dr. Walther Pelzer, <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/dlr/" data-wpel-link="internal">DLR</a>-Vorstand und Generaldirektor der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR, eröffnet hat.</p>



<p>„Die Automobilindustrie ist einem starken Wandel unterworfen. Wenn die digitale Transformation in der Branche gelingt, dann eröffnet sich eine riesige Chance – sowohl für unsere Autobauer als auch für die Satellitenkommunikationsunternehmen auf dem europäischen Kontinent. Deutschland sollte hier sein Know-how in beiden Branchen nutzen und als Vorreiter vorangehen“, ergänzt Walther Pelzer, der früher selbst als Geschäftsführer eines Automobilzulieferers in der Branche tätig war.</p>



<p><strong>Sichere Satellitenkommunikation für Europa</strong><br>Das Beispiel der Automobilindustrie zeigt, wie sehr die Menschheit auf sichere Satellitenkommunikation angewiesen ist. In unserer vernetzten Welt hätte der Verlust von Konnektivität katastrophale Auswirkungen für den Wirtschaftskreislauf und unser alltägliches Leben. Im Kleinen spüren wir diesen Verlust, wenn wir auch kurzzeitig unser Mobiltelefon nicht nutzen können. Bei sich entwickelnden Anwendungen wie zum Beispiel dem Internet der Dinge mit SmartHome oder dem autonomen Fahren lässt sich erkennen, dass der Zugriff und die Verfügbarkeit von Konnektivität eine zunehmende Sicherheitsrelevanz in unserem Alltag angenommen hat. Gerade im Krisenfall oder im Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit kann sich Europa nicht ausschließlich von Weltraumsystemen abhängig machen, die von einer einzigen Person oder von außereuropäischen Akteuren allein kontrolliert werden. Deshalb hat Deutschland bereits im Jahr 2020 den Vorschlag gemacht, in eine europäische Konstellation zu investieren, um den Zugang zur weltraumgestützten Konnektivität zu sichern. 2022 hat die Europäische Kommission die Initiative ergriffen und im Jahre 2023 mit IRIS² (Infrastructure for Resilience, Interconnectivity and Security by Satellite) ihr eigenes Programm zur gesicherten nicht-terrestrischen Konnektivität auf den Weg gebracht.</p>



<p>IRIS² ist neben dem Umweltbeobachtungsprogramm Copernicus und der Satellitennavigationskonstellation Galileo die dritte große Raumfahrtinfrastruktur. Damit soll ein europäisches, satellitenbasiertes Kommunikationssystem für eine sicherheitskritische Nutzung in Europa aufgebaut werden. Synergetisch hat der industrielle Partner die Gelegenheit, Dienste kommerziell anzubieten. Damit soll der Zugang zu Konnektivität auch für europäische Bürgerinnen und Bürger verbessert werden. Das IRIS²-Programm soll ab 2027 Dienste anbieten können. Nach aktuellem Stand wird IRIS² von einem Industriekonsortium bestehend aus Eutelsat, Hispasat und SES geleitet. Außerdem wird sich dieses Konsortium auf ein Kernteam der Unternehmen Airbus Defence and Space, Thales Alenia Space, Deutsche Telekom, OHB, Orange, Hisdesat, Telespazio und Thales stützen. Zudem sollen Start-ups und NewSpace-Akteure bei IRIS² eine wichtige Rolle spielen.</p>



<p><strong>Neues von der Heinrich-Hertz-Mission</strong><br>Am <a href="https://www.raumfahrer.net/arianespace-deutsch-franzoesischer-erfolg-beim-letzten-ariane-5-flug/" data-wpel-link="internal">5. Juli 2023</a> ist der <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/heinrich-hertz/" data-wpel-link="internal">Heinrich-Hertz</a>-Satellit an Bord der letzten Ariane 5-Rakete erfolgreich gestartet. Die Heinrich-Hertz-Mission testet wissenschaftlich-technische Nutzlasten und erfüllt auch militärische Missionsziele. Seit dem Start wurden inzwischen alle Systeme des Satelliten erfolgreich getestet und verschiedene Technologien wie die elektrischen Antriebsdüsen des HEMP-T oder die Fähigkeiten des Fraunhofer-On-Bordprozessors im Orbit verifiziert. Auch ein erstes Kommunikationsexperiment mit der Manpack-Bodenantenne ILKA von der HPS High Performance Space Structure Systems GmbH wurde erfolgreich durchgeführt. Mit dieser Mission hat Deutschland die Systemfähigkeit für geostationäre Kommunikationssatelliten wiedererlangt und dieses wichtige Ziel erfolgreich abgeschlossen.</p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3365.msg565650#msg565650" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DLR</a></li>



<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19581.msg566193#msg566193" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">IRIS2 &#8211; EU Secure Connectivity</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Airbus: Partnerschaftsabkommen zur Bewerbung um IRIS²-Konstellation</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/airbus-partnerschaftsabkommen-zur-bewerbung-um-iris%c2%b2-konstellation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2023 09:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Europäische Raumfahrt- und Telekommunikationsakteure unterzeichnen Partnerschaftsabkommen zur Bewerbung um IRIS²-Konstellation. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space 2. Mai 2023. Luxemburg/Madrid/München/Paris, 2. Mai 2023 – Eine Gruppe europäischer Raumfahrt- und Telekommunikationsakteure hat sich zu einer Partnerschaft zusammengeschlossen, um an der von der Europäischen Kommission durchgeführten Ausschreibung für die zukünftige europäische [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Europäische Raumfahrt- und Telekommunikationsakteure unterzeichnen Partnerschaftsabkommen zur Bewerbung um IRIS²-Konstellation. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Airbus Defence and Space 2. Mai 2023.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/iris2copytrightairbus.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="IRIS²-Logo. (Grafik: Airbus)" data-rl_caption="" title="IRIS²-Logo. (Grafik: Airbus)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/iris2copytrightairbus600.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">IRIS²-Logo. (Grafik: Airbus)</figcaption></figure>



<p>Luxemburg/Madrid/München/Paris, 2. Mai 2023 – Eine Gruppe europäischer Raumfahrt- und Telekommunikationsakteure hat sich zu einer Partnerschaft zusammengeschlossen, um an der von der Europäischen Kommission durchgeführten Ausschreibung für die zukünftige europäische Satellitenkonstellation IRIS² (Infrastructure for Resilience, Interconnectivity and Security by Satellite) teilzunehmen. Ziel von IRIS² ist es, den europäischen Regierungen, Unternehmen und Bürgern eine neue sichere und robuste Konnektivitätsinfrastruktur zur Verfügung zu stellen.</p>



<p>Das offene Konsortium wird von Airbus Defence and Space, Eutelsat, Hispasat, SES und Thales Alenia Space geleitet. Außerdem wird sich das Konsortium auf ein Kernteam folgender Unternehmen stützen: Deutsche Telekom, OHB, Orange, Hisdesat, Telespazio und Thales. Gemeinsam wollen sie eine hochmoderne Satellitenkonstellation schaffen, die auf einer Multi-Orbit-Architektur basiert und mit dem terrestrischen Ökosystem interoperabel ist.</p>



<p>Im Rahmen dieser Partnerschaft wird ein integriertes, branchenführendes europäisches Raumfahrt- und Telekommunikationsteam aus diesen Unternehmen gebildet, um das Fachwissen und die Fähigkeiten auf dem Gebiet der sicheren Satellitenkommunikationslösungen zu nutzen. Das Konsortium wird Start-ups, Mid Caps und KMUs ermutigen, sich der Partnerschaft anzuschließen, was zu einem innovativeren und wettbewerbsfähigeren europäischen Raumfahrtsektor führen wird, in dem neue Geschäftsmodelle entstehen werden.</p>



<p>Das integrierte Team zielt darauf ab, die Zusammenarbeit zwischen allen europäischen Raumfahrtakteuren in der gesamten Wertschöpfungskette der Konnektivität zu fördern, um die strategische Autonomie der EU durch die Bereitstellung souveräner, sicherer und belastbarer staatlicher Dienste zum Schutz der europäischen Bürger zu ermöglichen. Das Team wird Synergieeffekte zwischen staatlichen und kommerziellen Infrastrukturen nutzen. Die Kooperationspartner sind zudem gut positioniert, um kommerzielle Dienstleistungen anzubieten, um kommerzielle Dienste anzubieten, die die digitale Kluft zwischen den europäischen Gebieten überbrücken und die globale Reichweite und Wettbewerbsfähigkeit Europas als Raumfahrt- und Digitalmacht auf dem Weltmarkt steigern.</p>



<p>IRIS² wird robuste und sichere Konnektivitätslösungen für Regierungen zum Schutz der europäischen Bürger bereitstellen und kommerzielle Dienste im Interesse der europäischen Wirtschaft und Gesellschaft anbieten. Außerdem wird es die EU-Partnerschaftspolitik unterstützen, indem es seine Infrastruktur im Ausland anbietet. IRIS² ist das neue Vorzeige- Raumfahrtprogramm der EU für ein digitales, robustes und sichereres Europa.</p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19581.msg548621#msg548621" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">IRIS2 &#8211; EU Secure Connectivity</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/airbus-partnerschaftsabkommen-zur-bewerbung-um-iris%c2%b2-konstellation/" data-wpel-link="internal">Airbus: Partnerschaftsabkommen zur Bewerbung um IRIS²-Konstellation</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Intelsat erweitert globale Reichweite für Deutsche Telekom IoT</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/intelsat-erweitert-globale-reichweite-fuer-deutsche-telekom-iot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 08:34:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Globaler Satellitenservice ergänzt Mobilfunkkonnektivität, ermöglicht Lösungen für mehr Gebiete. Eine Pressemitteilung von Intelsat. Quelle: Intelsat (28. Februar 2023) via Business Wire (1. März 2023). McLean, Virginia –(BUSINESS WIRE)– Intelsat, Betreiber des weltweit größten integrierten satellitengestützten und terrestrischen Netzes und führender Anbieter von Internet an Bord (Inflight Connectivity, IFC), gab heute bekannt, dass die Deutsche Telekom [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Globaler Satellitenservice ergänzt Mobilfunkkonnektivität, ermöglicht Lösungen für mehr Gebiete. Eine Pressemitteilung von Intelsat.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Intelsat (28. Februar 2023) via Business Wire (1. März 2023).</p>



<p>McLean, Virginia –(BUSINESS WIRE)– Intelsat, Betreiber des weltweit größten integrierten satellitengestützten und terrestrischen Netzes und führender Anbieter von Internet an Bord (Inflight Connectivity, IFC), gab heute bekannt, dass die Deutsche Telekom IoT (DT IoT) beabsichtigt, Intelsat FlexEnterprise in das cloudbasierte Internet of Things (IoT)-Angebot des Unternehmens zu integrieren, um in mehr Gebieten leistungsstarke, anwenderfreundliche IoT-Lösungen unabhängig von der Verfügbarkeit von Glasfaser- oder Mobilfunk-Konnektivitätsoptionen bereitzustellen.</p>



<p>IoT-Dienste werden von unterschiedlichsten Unternehmen zunehmend genutzt, um Daten von Tausenden Geräten zu erfassen. Die Organisationen analysieren diese Daten dann, um die Systemeffizienz zu steigern, Abfall zu reduzieren, empfindliche Umgebungen zu überwachen und neue Einblicke in Prozesse und Betriebsabläufe zu gewinnen. Indem DT die Mobilfunkkonnektivität durch FlexEnterprise ergänzt, kann das Unternehmen die Reichweite und Effektivität seiner Lösung erweitern und für Kunden bessere Ergebnisse vorantreiben</p>



<p>„Satellitenkonnektivität erlaubt es IoT, physische Objekte und Geräte von überall auf der Erde mit der virtuellen Welt zu verbinden, um die Echtzeitdatenerfassung, Analyse und Entscheidungsfindung zu verbessern“, sagte Brian Jakins, General Manager von Intelsat Networks. „Durch FlexEnterprise erweitert DT den Nutzen seines IoT-Angebots, insbesondere für weit verteilte Anwendungen wie Infrastruktur für erneuerbare Energien und ökologische Überwachung mittels Green-IoT.“</p>



<p>„Durch die Integration von Satellitenkonnektivität in unser DT-IoT-Angebot verbinden wir alles überall und gestalten die Zukunft des globalen IoT-Networking“, so Dennis Nikles, CEO der Deutsche Telekom IoT GmbH. „Unsere Kunden haben nunmehr eine einzige Anlaufstelle sowie ein »Netzwerk von Netzwerken« mit einfacher und allgegenwärtiger Konnektivität, die vollkommen neue Möglichkeiten eröffnet.“</p>



<p>FlexEnterprise ist ein sofort einsatzfähiger, unternehmenstauglicher Konnektivitätsdienst, der satellitengestützte und terrestrische Netzwerke integriert und damit Internet-, Cloud- und Privatnetzwerke erweitert. Intelsat wird die weltweite Infrastruktur von FlexEnterprise verwalten und es Kunden somit ersparen, ihre eigene Satelliteninfrastruktur und das entsprechende Fachwissen zu unterhalten. FlexEnterprise wird darüber hinaus als Satellite-as-a-Service-Angebot bereitgestellt und erlaubt es DT, Zeit und Kosten im Zusammenhang mit dem Betrieb neuer Dienstleistungen weiter zu reduzieren.</p>



<p>Die Satellitenplattform FlexEnterprise von Intelsat erlaubt es Mobilfunknetzbetreibern, unabhängig vom geografischen Standort Dienste anzubieten, die denen von terrestrischen Netzen ähnlich sind. Zum Beispiel können industrielle IoT-Kunden Geräte an schwer erreichbaren Orten verbinden, um etwa Windräder auf Bergen oder auf See zu kontrollieren oder die Hochwassergefahr durch die Überwachung des Wasserpegels in abgelegenen Gebieten zu bewerten.</p>



<p><strong>Über Intelsat</strong><br>Mit einem weltweiten Netzwerk und Managed Services der nächsten Generation spezialisiert sich das globale Expertenteam von Intelsat darauf, Regierungen, NGOs und Kunden in der Wirtschaft nahtlose und sichere satellitengestützte Kommunikation bereitzustellen. Durch den Betrieb einer der größten und fortschrittlichsten Satellitenflotten der Welt und Konnektivitätsinfrastrukturen überbrückt Intelsat die digitale Kluft und ermöglicht es Menschen und ihren Instrumenten über Meere hinweg zu sprechen, über Kontinente hinweg zu sehen und durch den Himmel zu hören, um zu kommunizieren, zu kooperieren und nebeneinander zu existieren. Seit seiner Gründung vor sechs Jahrzehnten ist das Unternehmen gleichbedeutend mit „Firsts“ in der Satellitenindustrie in Bezug auf Dienste für Kunden und den Planeten. Aufbauend auf einer langen Innovationsgeschichte und mit Fokus auf eine neue Generation an Herausforderungen visieren die Mitarbeiter von Intelsat die nächsten Neuheiten im Weltraum an, während sie die Branche grundlegend verändern und deren digitale Transformation anführen.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17826.msg545369#msg545369" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Intelsat</a></li>
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		<title>Deutsche Telekom und ESA peilen maximale Netz-Resilienz an</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/deutsche-telekom-und-esa-peilen-maximale-netz-resilienz-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2023 16:04:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsame Initiative für sicherere Netze mit nahtloser, übergreifender Konnektivität. Bessere Integration von Satelliten mit Europäischer Weltraum-Organisation vereinbart. Weltweit erste 5G-Verbindung aus Stratosphäre über Intelsat-Satellitennetz. Eine Medieninformation der Deutschen Telekom. Quelle: Deutsche Telekom 27. Februar 2023. 27. Februar 2023 &#8211; „Always on“, so beschreiben die meisten Menschen ihren digitalen Alltag. Wie leicht dieser Alltag aus den [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Gemeinsame Initiative für sicherere Netze mit nahtloser, übergreifender Konnektivität. Bessere Integration von Satelliten mit Europäischer Weltraum-Organisation vereinbart. Weltweit erste 5G-Verbindung aus Stratosphäre über Intelsat-Satellitennetz. Eine Medieninformation der Deutschen Telekom.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Deutsche Telekom 27. Februar 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Space_helps_everyone_stay_connected_esa_2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Grafik: ESA)" data-rl_caption="" title="(Grafik: ESA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Space_helps_everyone_stay_connected_esa_26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Hybride Netze: In Zukunft werden Satelliten und Antennen-Plattformen in der Stratosphäre herkömmliche Netze ergänzen. (Grafik: ESA)</figcaption></figure>



<p>27. Februar 2023 &#8211; „Always on“, so beschreiben die meisten Menschen ihren digitalen Alltag. Wie leicht dieser Alltag aus den Fugen gerät, haben die Naturkatastrophen der letzten Jahre gezeigt. Zuletzt das Erdbeben in der Türkei. In solchen Situationen ist es für betroffene Personen von Vorteil, noch Mobilfunk zu empfangen. Im Ernstfall ist aber meistens auch die dafür nötige Infrastruktur am Boden beschädigt.</p>



<p>Die Deutsche Telekom engagiert sich gemeinsam mit der Europäischen Weltraum-Organisation (ESA) für ausfallsichere Konnektivität. Das gilt auch im Krisenfall. Im Mittelpunkt stehen nahtlose Verbindungen zwischen terrestrischen Netzen und alternativen Netzen am Himmel und im Weltall. Auf dem Mobile World Congress haben die Partner vereinbart, gemeinsam an diesen hybriden Netzen der Zukunft zu arbeiten. Dafür haben beide in Barcelona ein Memorandum-of-Understanding (MoU) unterschrieben. Das Ziel: widerstandsfähigere und sicherere Konnektivität für die künftigen Anforderungen an Kommunikation.</p>



<p>Dies ist wichtig, falls Teile der Netztechnik am Boden ausfallen. Ein hybrides Netz könnte dann auf nicht-terrestrische Netz-Elemente zurückgreifen. Zum Beispiel auf Satelliten oder fliegende Antennen-Plattformen in der Stratosphäre. Diese Elemente ersetzen während einer Katastrophe die Infrastruktur am Boden. So bleibt der Kontakt zu betroffenen Personen oder Rettungs-Teams nahtlos erhalten.</p>



<p>„Wir haben ein klares Ziel: Konnektivität für alle, immer und überall. Verbindungsalternativen wie Satelliten spielen eine entscheidende Rolle dabei unser terrestrisches Netz zu ergänzen, um eine Kontinuität der Dienste zu gewährleisten. Die Zusammenarbeit mit der ESA ist ein wichtiger Schritt. Damit schaffen wir die technologischen Grundlagen für eine höhere Ausfallsicherheit unserer Netze. Durch die Kombination von terrestrischer und satellitengestützter Kommunikation. Dies wird die Reichweite unseres Netzes verbessern. Davon profitieren alle, die in Verbindung bleiben müssen“, sagte Claudia Nemat, Vorstandsmitglied der Deutschen Telekom für Technologie und Innovation.</p>



<p>Javier Benedicto, amtierender ESA-Direktor für Telekommunikation und integrierte Anwendungen, sagte: „Die ESA unterstützt die Zukunft der Konnektivität, in der Satelliten mit terrestrischen Technologien integriert werden. Um eine allgegenwärtige, nahtlose und sichere Konnektivität für alle zu ermöglichen. Wir freuen uns über die Partnerschaft mit der Deutschen Telekom, um die wichtigen Technologien in diesem Bereich zu entwickeln. Die ESA unterstützt die europäische und kanadische Industrie dabei, Innovationen zu fördern und im globalen Wettbewerb zu bestehen.“</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Intelsat38ufdemWegzurBetankungESSCNESArianespaceCSG14.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Intelsat 38 wird Anfang August 2018 in Kourou auf den Start vorbereitet; hier ist er auf dem Weg zur Betankung zu sehen. (Bild: ESA/CNES/Arianespace/CSG)" data-rl_caption="" title="Intelsat 38 wird Anfang August 2018 in Kourou auf den Start vorbereitet; hier ist er auf dem Weg zur Betankung zu sehen. (Bild: ESA/CNES/Arianespace/CSG)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Intelsat38ufdemWegzurBetankungESSCNESArianespaceCSG26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Intelsat 38 wird Anfang August 2018 in Kourou auf den Start vorbereitet; hier ist er auf dem Weg zur Betankung zu sehen. (Bild: ESA/CNES/Arianespace/CSG)</figcaption></figure>



<p><strong>Weltpremiere: 5G ins All und zurück</strong><br>Die Deutsche Telekom hat die technische Machbarkeit dieser neuen Herausforderung bewiesen. Gemeinsam mit Partnern wie dem Satellitenspezialisten Intelsat. Seit Jahren testet die Telekom den Einsatz verschiedener Antennenplattformen in der Stratosphäre. Dabei hat das Unternehmen gezeigt, dass Verbindungen auch mit herkömmlichen Smartphones und 5G immer besser werden.</p>



<p>Mit ihren Partnern ist die Deutsche Telekom einen entscheidenden Schritt weitergekommen. Bei Tests in Istrien (Kroatien) wurde weltweit zum ersten Mal eine orchestrierte 5G-Verbindung nahtlos über verschiedene Netzebenen aufgebaut. Sie reichte über Stratosphäre bis in den Weltraum und wieder zurück. Der aus der Stratosphäre bereitgestellte Mobilfunkdienst folgte dem Backhaul-Weg über den Satelliten und zurück zur Erde zu dessen Schnittstelle am Boden. Von dort flossen die Signale ins Kern-Netz oder zur Basisstation. Die Übertragung gelang mit einem Standard 5G-Mobiltelefon über einen 20 Mega-Hertz-Kanal. Im Luftraum über Pula erreichte die Telekom im Februar 2023 Datenraten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde.</p>



<p>Das beweist, dass eine hybride Kommunikation über terrestrische und nicht-terrestrische Netze ein Höchstmaß an Ausfallsicherheit bieten kann. Intelsat hat sich in der Vergangenheit bei der Bereitstellung von Konnektivität nach Naturkatastrophen bewährt. Das Unternehmen betreibt ein einheitliches, Multi-Orbit-Netz. Dieses Netz aus Satelliten bietet die Ausweich-Möglichkeit, die betroffenen Personen in Extremsituationen helfen kann. Die Multi-Orbit-Lösung von Intelsat ermöglicht eine nahtlose, sichere Nutzung. Auch der Wechsel zwischen Antennen-Plattformen und geostationären Satelliten ist möglich, wenn die Situation dies erfordert. Hilfe anfordern, über die Situation vor Ort berichten und den Einsatz der Rettungskräfte koordinieren – all das könnten alternative Netze in Extremsituationen besser ermöglichen.</p>



<p><strong>Integration verschiedener Netzebenen</strong><br>Nicht-terrestrische Netze (NTN) sind Kommunikationsnetze mit Elementen im Weltraum und in der Luft. Dazu gehören Antennenplattformen in der Stratosphäre, so genannte HAPS (High Altitude Platform Station). Das können frei schwebende Höhenballons, Luftschiffe oder Motorsegler sein. Diese Segler können umweltfreundlich mit Solarenergie und Wasserstoff betrieben werden. Im Weltraum werden Satelliten eingesetzt, wie der im Test verwendete Intelsat-38. Um diese neuen Netzformen in bestehende Netze zu integrieren, müssen diese unterschiedlichen Kommunikations-Technologien aufeinander abgestimmt werden. So werden sie zu mehrdimensionalen Netzen, mit nahtlosen Übergängen zwischen den verschiedenen Schichten. Sie umspannen den Weltraum, den Himmel und die Erde. Das ist das Ziel der Deutschen Telekom in dieser Partnerschaft.</p>



<p><strong>Über die Europäische Weltraum-Organisation</strong><br>Die Europäische Weltraum-Organisation (ESA) ist Europas Tor ins Weltall. Die ESA wurde 1975 als zwischenstaatliche Organisation gegründet. Sie steuert die Entwicklung der europäischen Raumfahrtkapazitäten. So stellt sie sicher, dass Investitionen in die Raumfahrt den Bürgerinnen und Bürgern Europas und der Welt zugutekommen.</p>



<p>Die ESA hat 22 Mitgliedstaaten: Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und Vereinigtes Königreich. Assoziierte Mitglieder sind Lettland, Litauen, die Slowakei und Slowenien. Mit vier EU-Mitgliedstaaten hat die ESA eine formelle Zusammenarbeit vereinbart. Kanada nimmt im Rahmen eines Abkommens zur Kooperation an einigen ESA-Programmen teil.</p>



<p>Durch die Koordinierung der finanziellen und personellen Ressourcen ihrer Mitglieder ist die ESA in der Lage, Programme und Aktivitäten durchzuführen, die weit über die Möglichkeiten eines einzelnen europäischen Landes hinausgehen. Sie arbeitet besonders mit der EU bei der Umsetzung der Programme Galileo und Copernicus sowie mit Eumetsat bei der Entwicklung von meteorologischen Missionen zusammen.</p>



<p><strong>Besuchen Sie uns &#8211; in Barcelona oder im Internet</strong><br>Erleben Sie unsere Produkte und Dienstleistungen live. Vom 27. Februar bis 2. März 2023 finden Sie die Deutsche Telekom in Halle 3 am Stand 3M31 und in Halle 8.1 am Stand 8.1C14 im 4YFN (&#8222;Four years from now&#8220;). Wir freuen uns, Sie dort begrüßen zu dürfen. Das Bühnenprogramm wird live gestreamt. Bitte besuchen Sie: <a href="https://mwc.telekom.com/2023" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://mwc.telekom.com/2023</a>.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19776.msg545288#msg545288" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Die deutsche Telekom</a></li>
</ul>
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