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	<title>Dispenser &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Dispenser &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Dispenser von CRP Technology durch SpaceX ins All gebracht</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dispenser-von-crp-technology-durch-spacex-ins-all-gebracht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 10:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SpaceX bringt die von CRP Technology hergestellten Systeme für die Freisetzung von Mikrosatelliten in die Umlaufbahn. Eine Pressemitteilung der CRP Technology. Quelle: CRP Technology. 21. Februar 2022 &#8211; Das Ziel ist erreicht für „Alba Cluster 3 &#38; 4“, die jüngste Weltraummission von Alba Orbital, die mit ihren 13 in einer erdnahen Umlaufbahn freigesetzten PocketQubes den [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading" id="spacex-bringt-die-von-crp-technology-hergestellten-systeme-fur-die-freisetzung-von-mikrosatelliten-in-die-umlaufbahn-eine-pressemitteilung-der-crp-technology">SpaceX bringt die von CRP Technology hergestellten Systeme für die Freisetzung von Mikrosatelliten in die Umlaufbahn. Eine Pressemitteilung der CRP Technology.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: CRP Technology.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/3DprintedAlbaPod2vibrationtableAlbaOrbital2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/3DprintedAlbaPod2vibrationtableAlbaOrbital26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Der 3D-gedruckte Deployer AlbaPod 2.0 auf einem Rütteltisch während der Zertifizierung vor dem Flug. (Courtesy Alba Orbital)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">21. Februar 2022 &#8211; Das Ziel ist erreicht für „Alba Cluster 3 &amp; 4“, die jüngste Weltraummission von Alba Orbital, die mit ihren 13 in einer erdnahen Umlaufbahn freigesetzten PocketQubes den Rekord für die Anzahl der an einer Weltraummission beteiligten Mikrosatelliten übertroffen hat. Die 13 PocketQubes waren in 5 Freisetzungssysteme integriert, die alle von CRP Technology aus dem Verbundmaterial Windform XT 2.0 mit der Technologie des 3D-Drucks gefertigt worden waren. Die Mission startete mit der Trägerrakete Falcon 9 von SpaceX von Cape Canaveral aus und wurde erfolgreich abgeschlossen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Donnerstag, dem 13. Januar 2022, wurden von der Rakete Falcon 9 im Rahmen der Mission Transporter-3 von SpaceX, an der insgesamt 105 Satelliten verschiedener Größe beteiligt waren, 13 PocketQubes in den Weltraum gebracht.<br>Die 13 Mikrosatelliten PocketQube waren in fünf mit 3D-Druck hergestellten Deployern eingebaut, die von Alba Orbital entworfen und gebaut wurden, die auch die Vorbereitungen für die Freisetzung mit der Bezeichnung „Mission Alba Cluster 3 &amp; 4“, organisiert hat.<br>Die Deployer wurden von CRP Technology mit der Technologie Powder Bed Fusion / selektives Lasersintern und mit dem kohlenstofffaserverstärkten Material Windform XT 2.0 in Italien hergestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start der Rakete Falcon 9 erfolgte von der Space Force Station in Cape Canaveral (Florida, USA) aus, und zwar um 10:25:39 Uhr EST (15:25:39 GMT). Nach Erreichen der erdnahen Umlaufbahn und der Trennung von der Falcon 9 setzten die fünf Deployer aus Windform die Mikrosatelliten frei, die ihrerseits begannen, Signale zur Erde zu senden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/launchJAN2022a.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/launchJAN2022a26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Tom Walkinshaw, CEO von Alba Orbital, während der Phase des Einbaus der PocketQubes in die von CRP Technology aus dem Material Windform XT 2.0 gedruckten Deployer. (Courtesy Alba Orbital)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ingenieur Franco Cevolini, CEO und Technischer Leiter von CRP Technology, erklärt: „Ich gratuliere Alba Orbital und allen Teams, die an der Mission teilgenommen haben, es war eine harte und anstrengende Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Am Donnerstag, dem 13. Januar 2022, wurde im Bereich der Nano- und Mikrosatelliten ein neuer Meilenstein erreicht: Wir sind sehr stolz darauf, daran teilzunehmen und bewährte Materialien und Technologien für die Integration und den Start in den Weltraum liefern zu können. Der Erfolg der Mission beweist erneut die Leistungsfähigkeit und den Wert der Windform-Materialien für Anwendungen in kritischen Missionen und bei Hochleistungsanwendungen“.<br>„Der Erfolg der Mission von SpaceX und Alba Orbital“, fährt Cevolini fort, „ist ein weiteres Zeichen dafür, dass die Herstellung von 3D-gedruckten Deployern aus Verbundmaterial nicht mehr nur die Fertigung eines einmaligen Prototyps darstellt, sondern zu einem bewährten Industriezweig geworden ist, und zwar sowohl für CRP Technology als auch für CRP USA, das Partnerunternehmen, das dieses Gebiet mit der Entwicklung des innovativen Deployers TuPOD eröffnet hat, der von der Internationalen Raumstation aus gestartet wurde.“</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/launchJAN2022b.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/launchJAN2022b26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Einbau von PocketQube in Deployer. (Courtesy Alba Orbital)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Transporter-3 ist bisher die Mission mit der größten Anzahl an beteiligten Mikrosatelliten und der erste Einsatz von PocketQubes für die Trägerrakete Falcon-9.<br>Einige der PocketQubes, die von den aus Windform gefertigten Deployern freigesetzt wurden, haben einen neuen Rekord aufgestellt:<br>„UNICORN-2A, 2D &amp; 2E“ sind die ersten Satelliten zur Beobachtung der Erde von Alba Orbital, die entwickelt wurden, um den Datensatz der Erde mit der höchsten in der Nacht möglichen Auflösung zu liefern.<br>1p „PION-BR1“ ist der erste, von einem brasilianischen Startup-Unternehmen entwickelte Satellit.<br>1p „GRIZU-263a“ ist der erste Kleinsatellit der Türkei, der in den Weltraum gebracht wird, er wurde von dem Studententeam Grizu-263 Uzay Takımı entwickelt und gebaut.<br>„TARTAN-ARTIBEUS -1“ ist der erste batterielose Nanosatellit für intermittierendes Orbit Edge Computing bei der Mission Transporter-3. Dieses Open-Source-Projekt wurde an der Carnegie Mellon University entwickelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die anderen an der Mission beteiligten PocketQubes sind:<br>2p „MDQube-SAT1“ ist der vom argentinischen Unternehmen Innova Space entwickelte PocketQube für IoT-Missionen.<br>2p „UNICORN-1“ ist ein weiterer PocketQube von Alba Orbital, dessen Design in Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) entwickelt wurde.<br>1,5 p „HADES&#8216; &amp; &#8218;EASAT“ sind Zwillings-PocketQubes, die von AMSAT-EA und Hydra Space in Spanien entwickelt wurden. Sie wurden für die Satellitenkommunikation zwischen Funkamateuren über einen 145/435-MHz-Transponder geplant.<br>2p „SATTLA-2A &amp; 2B“ sind PocketQubes, die als Open-Source-Projekt von der Universität Ariel im Westjordanland hergestellt wurden. Sie verwenden WLAN-Karten für Verbindungen mit großer Reichweite, die in der Lage sind, Videos über 600 km in LOS (Sichtverbindung) zu übertragen.<br>3p „DELFI-PQ“ ist ein PocketQube, der von TU Delft | Aerospace Engineering in den Niederlanden entwickelt wurde. Er wurde für eine Vorführmission mit dem Radioteleskop LOFAR und Reflektor gebaut.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19112.msg527775#msg527775" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Transporter-3 auf Falcon 9 (B1058.10)</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Arianespace liefert Dispenser für OneWeb-Satelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/arianespace-liefert-dispenser-fuer-oneweb-satelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2016 17:12:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Arianespace]]></category>
		<category><![CDATA[Dispenser]]></category>
		<category><![CDATA[OneWeb]]></category>
		<category><![CDATA[RUAG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der europäische Vermarkter von Raketenstarts Arianespace gab am 23. Mai 2016 bekannt, von OneWeb aus den USA mit Entwurf, Test und Lieferung von Satelliten-Dispensern für OneWebs geplanter Flotte von Internet-Satelliten beauftragt worden zu sein. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Arianespace, OneWeb. Die Dispenser dienen als Halterung für die Satelliten beim Flug in den Orbit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der europäische Vermarkter von Raketenstarts Arianespace gab am 23. Mai 2016 bekannt, von OneWeb aus den USA mit Entwurf, Test und Lieferung von Satelliten-Dispensern für OneWebs geplanter Flotte von Internet-Satelliten beauftragt worden zu sein. </h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph"> Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Arianespace, OneWeb.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/02/05MicroSatBlueprintWhiteminioneweb.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/02/05MicroSatBlueprintWhiteminioneweb260.jpg" alt="OneWeb-Internetsatellit - Illustration
(Bild: OneWeb)"/></a><figcaption>OneWeb-Internetsatellit &#8211; Illustration<br> (Bild: OneWeb)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Dispenser dienen als Halterung für die Satelliten beim Flug in den Orbit und stellen ein zuverlässiges Aussetzen sicher, wenn die  gewünschte Zielbahn erreicht ist. 21 dieser Dispenser soll Arianespace zunächst zur Verfügung stellen. Eine Option auf weitere fünf Dispenser wurde festgelegt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Für <a href="https://www.arianespace.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Arianespace</a> wird sich die <a href="https://www.beyondgravity.com/en" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">RUAG Space AB (jetzt &#8222;beyond gravity&#8220;)</a> mit Sitz im schwedischen Linköping als Hauptauftragnehmer um die  Konstruktion und Herstellung der benötigten Dispenser kümmern. An jedem dieser Dispenser sollen sich maximal 32 Satelliten pro Flug unterbringen lassen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab 2018 will Arianespace innerhalb von 18 Monaten den Löwenanteil der Satelliten für Onewebs Internetkonstellation ins All transportieren. Ein im Juni 2015 zwischen Arianespace und  OneWeb geschlossener Vertrag sieht den Einsatz von 21 in Russland gebauten Sojus-Raketen vor. Zusätzlich sind weitere fünf Sojus-Flüge sowie drei Missionen von Ariane-6-Raketen optional vereinbart. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <a href="https://web.archive.org/web/20230430231034/https://virginorbit.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Virgin Orbit</a> aus den USA hat OneWeb die Verwendung von 39 Raketen des Typs LauncherOne verabredet. Dieser neue, noch nicht fertig entwickelte Raketentyp könnte ab 2017 bei Testflügen benutzt werden, und sich ab 2018 im regelmäßigen Einsatz befinden. Ausgesprochen wurde ausserdem eine Option über zusätzliche 100 LauncherOne-Einsätze. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.eutelsat.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">OneWeb</a> beabsichtigt, mit seinen Satelliten allen denjenigen, die bisher beschränkten oder keinen Zugriff auf das Internet haben, die Möglichkeit zu eröffnen, überall auf der Erde breitbandige Internetverbindungen nutzen zu können. Die dafür erforderlichen Satelliten werden laut OneWeb eine Masse im Bereich von jeweils 150 Kilogramm besitzen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Internetverbindungen plant OneWeb auch die Unterstützung von Verbindungen in Mobilfunknetzen und zur Notfallkommunikation. </p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>6 weitere Globalstar-2-Satelliten gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/6-weitere-globalstar-2-satelliten-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 18:40:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Baikonur]]></category>
		<category><![CDATA[Dispenser]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute morgen, gegen 4:27 Uhr MESZ wurden die Satelliten an der Spitze einer Sojus-2-Trägerrakete in die Zielbahnen gebracht. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Roskosmos, Raumcon. Globalstar bietet mit Hilfe seiner Satelliten weltweite Sprach- und Datenkommunikation via Satellitenhandy und anderer Geräte an, hatte in den letzten Jahren aber öfter mit Abdeckungs- und Leistungsproblemen zu kämpfen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Heute morgen, gegen 4:27 Uhr MESZ wurden die Satelliten an der Spitze einer Sojus-2-Trägerrakete in die Zielbahnen gebracht.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Roskosmos, Raumcon.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/13072011204057_small_1.jpg" alt="Roskosmos-TV" width="385" height="216"/><figcaption>
Start einer Sojus-2-Trägerrakete mit 6 Globalstar-Satelliten der zweiten Generation 
<br>
(Bild: Roskosmos-TV)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Globalstar bietet mit Hilfe seiner Satelliten weltweite Sprach- und Datenkommunikation via Satellitenhandy und anderer Geräte an, hatte in den letzten Jahren aber öfter mit Abdeckungs- und Leistungsproblemen zu kämpfen. Das Netz der ersten Generation umfasste 48 Satelliten, mit denen beinahe weltweit Kommunikation ermöglicht wurde. 2007 wurden noch einmal 8 Satelliten gestartet, um die nachlassende Leistung auszugleichen. Trotzdem sank die Abdeckungsrate auf etwa 50%. Außerdem können die Satelliten nicht untereinander Daten austauschen, so dass man auf zusätzliche Bodenstationen angewiesen ist, wenn man zwischen Partnern vermittelt, die nicht mit demselben Satelliten Kontakt haben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Mangel wird auch nicht mit Satelliten der zweiten Generation behoben. Der erste Start mit 6 Satelliten erfolgte 2010, die restlichen 18 sollen in diesem Jahr ins All gelangen. Die sechs heute gestarteten Globalstars waren nach knapp 2 Stunden in Bahnen zwischen 915 und 932 Kilometern Flughöhe bei 52 Grad Bahnneigung und wurden danach dem Betreiber übergeben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start war eigentlich bereits für Mai geplant, man hatte aber Probleme mit den Drallrädern zur genauen Ausrichtung der Lage im Raum festgestellt. Ein Start am 11. Juli wurde durch ein Problem an der Startanlage in letzter Minute verhindert. Der Stecker einer Energieleitung löste sich nicht wie geplant. Das defekte Teil wurde ausgetauscht und getestet, so dass der Start heute erfolgreich verlaufen konnte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Globalstar ist ein internationales Unternehmen, an dem mehrere führende Kommunikationsfirmen u.a. aus den USA, aus China, Südkorea, Frankreich oder Italien beteiligt sind. Man bietet seine Dienste auch weltweit an. Die Rakete ist eine russische Produktion, der Start erfolgte von Kasachstan aus, der Dispenser zum Aussetzen der Satelliten stammt von Astrium, die Vermarktung lief über Arianespace. Ein wirklich globales Projekt also. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9665.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Sojus mit 6x Globalstar Generation 2 (2. Start)</a></li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Startsimulation für Galileo-Satelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/startsimulation-fuer-galileo-satelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 18:28:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Dispenser]]></category>
		<category><![CDATA[EADS]]></category>
		<category><![CDATA[Teststand]]></category>
		<category><![CDATA[Thales Alenia Space]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste der vier Satelliten für die Galileo-Testkonstellation (IOV) wird in einem Technikzentrum der europäischen Raumfahrtagentur (ESA) auf Herz und Nieren getestet. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ESA. Das Technikzentrum im niederländischen Noordwijk namens ESTEC untersucht derzeit, ob der von einem Konsortium unter Führung von EADS Astrium und Thales Alenia Space (TAS) zuerst gebaute [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/startsimulation-fuer-galileo-satelliten/" data-wpel-link="internal">Startsimulation für Galileo-Satelliten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der erste der vier Satelliten für die Galileo-Testkonstellation (IOV) wird in einem Technikzentrum der europäischen Raumfahrtagentur (ESA) auf Herz und Nieren getestet.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ESA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/23012011192843_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/23012011192843_small_1.jpg" alt="ESA" width="260"/></a><figcaption>
Ingenieursmodelle SM und STM an einem Testdispenser im Vibrationstest 
<br>
(Bild: ESA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das Technikzentrum im niederländischen Noordwijk namens ESTEC untersucht derzeit, ob der von einem Konsortium unter Führung von EADS Astrium und Thales Alenia Space (TAS) zuerst gebaute IOV-Satellit, der auch als Protoflight Model (PFM) bezeichnet wird, den beim Start auftretenden Belastungen wie Vibrationen und Erschütterungen standhalten kann, und bereit für den Transport ins All ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor dem Start muss ein Satellit qualifiziert werden. Das bedeutete, er muss eine Reihe von rigorosen Tests betriebsbereit überstehen. In ihrer mechanischen Auslegung gleichen sich die vier Satelliten für die IOV-Konstellation, weshalb man einen der Satelliten den Qualifizierungstests aussetzt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/23012011192843_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/23012011192843_small_2.jpg" alt="ESA" width="260"/></a><figcaption>
Sojus-Start in Kourou &#8211; Illustration
<br>
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das von TAS in Italien bei Rom zusammengebaute Raumfahrzeug mit einer Kommunikationsnutzlast von Astrium in Portsmouth, Großbritannien muss simulierte Belastungen wie die beim Start auftretenden Vibrationen und abrupte pyrotechnische Schocks, die bei der Trennung des Satelliten von der Rakete entstehen, auf einem Rütteltisch aushalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anschließend wird der Satellit in der Large European Acoustic Facility mit verschiedenen Lautstärken und in Frequenzbereichen beschallt, wie sie auch beim Start des Satelliten vorkommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Überraschungen erwartet man bei den Tests nicht. Sie wurden vorher bereits an zwei Modellen des Satelliten vorgenommen, die gebaut worden waren, um Struktur (SM) und Thermalhaushalt (STM) der Raumfahrzeuge für die Galileo-Testkonstellation zu verifizieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Modelle kamen außerdem zusammen mit einem Versuchsexemplar der Dispenser genannten Struktur zum Tragen und Aussetzen der Satelliten, wie sie auf den zum Start der Satelliten vorgesehenen Sojus-Raketen benutzt werden sollen, bei einem erfolgreichen Pyrotechniktest im Dezember 2010 zum Einsatz.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/23012011192843_big_3.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/23012011192843_small_3.jpg" alt="ESA" width="260"/></a><figcaption>
Galileo-IOV-Satelliten im All &#8211; Illustration 
<br>
(Bilder: ESA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der PFM-Satellit und der erste für einen Start vorgesehen Dispenser sollen Ende Januar 2011 einen Test des Trennvorgangs absolvieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Februar 2011 will man die Arbeiten mit dem Satelliten in Noordwijk dann abgeschlossen haben. Zurück in Italien wird er anschließend wie die übrigen drei Satelliten, die als Flight Models FM2, FM3 und FM4 bezeichnet werden, auf seine Weltraumtauglichkeit untersucht. In einer entsprechenden Testkammer müssen die Satelliten beweisen, dass sie die extremen Bedingungen im Vakuum des Weltraums mit ihren besonders hohen und besonders geringen Temperaturen vertragen, ohne auszufallen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erweisen sich die Satelliten als startbereit, werden sie nach Kourou in Französisch-Guayana gebracht. Das Duo aus dem PFM und dem FM2 ist als Nutzlast für den ersten Flug einer Sojus-Rakete von Kourou aus vorgesehen. Eine doppelte Premiere für die ESA.</p>
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		<title>Sojus 2.1a befördert sechs Globalstars</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/sojus-2-1a-befoerdert-sechs-globalstars/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 08:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Baikonur]]></category>
		<category><![CDATA[Dispenser]]></category>
		<category><![CDATA[Fregat]]></category>
		<category><![CDATA[Globalstar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 19. Oktober 2010 um 19:10 Uhr MESZ wurde auf einer von Starsem betriebenen und von Arianespace vermarkteten Sojus-2.1a-Rakete der erste Cluster von sechs Satelliten der zweiten Globalstar-Generation im kasachischen Baikonur gestartet. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Arianespace, Globalstar, Roscosmos, Starsem, TAS. Die ausschließlich mit Flüssigkeitstriebwerken ausgestattete Rakete hob nach Angaben der russischen Raumfahrtbehörde [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Am 19. Oktober 2010 um 19:10 Uhr MESZ wurde auf einer von Starsem betriebenen und von Arianespace vermarkteten Sojus-2.1a-Rakete der erste Cluster von sechs Satelliten der zweiten Globalstar-Generation im kasachischen Baikonur gestartet.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Arianespace, Globalstar, Roscosmos, Starsem, TAS.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/20102010100927_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/20102010100927_small_1.jpg" alt="Arianespace" width="260"/></a><figcaption>
Rampe Nr. 6 in Baikonur vor Ankunft der Trägerrakete 
<br>
(Bild: Arianespace)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die ausschließlich mit Flüssigkeitstriebwerken ausgestattete Rakete hob nach Angaben der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos exakt um 21:10 Uhr und 59 Sekunden Moskauer Zeit von der Startrampe Nummer sechs in Baikonur ab. Da das Startfenster für die 1.762. Rakete aus der Sojusfamilie auf Grund der für die transportierten Satelliten vorgesehenen Bahnen nur eine Sekunde betrug, war ein pünktlicher Start unbedingt erforderlich. Nach dem planmäßigen Abheben brachten die Kerosin mit flüssigem Sauerstoff verbrennenden, von ZSKB-Progress gebauten Raketenstufen der Sojus die aus Fregat-Oberstufe von NPO Lawotschkin, einem Dispensersystem von EADS Astrium zum Satellitenaussetzen und den sechs Satelliten bestehende Orbitaleinheit auf eine Übergangsbahn. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/20102010100927_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/20102010100927_small_2.jpg" alt="Arianespace" width="260"/></a><figcaption>
Die Sojus 2.1a Flug ST 22 hat abgehoben 
<br>
(Bild: Arianespace)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Masse von rund 8.200 Kilogramm erreichte diese Bahn, welche durch eine erste Brennphase der mit unsymmetrischen Dimethylhydrazin (UDMH) und Distickstofftetraoxid (NTO) betriebenen Oberstufe anschließend in eine Transferbahn, auf der die Orbitaleinheit mit Orbitgeschwindigkeit unterwegs war, verwandelt wurde. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/20102010100927_big_3.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/20102010100927_small_3.jpg" alt="Arianespace" width="260"/></a><figcaption> Die beiden Hälften des Dispensersystems von EADS Astrium leer &#8230;<br><br><br>  </figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer zweiten Brennphase der Oberstufe waren die Voraussetzungen zum Aussetzen der Satelliten mit einer Masse von jeweils rund 650 Kilogramm gegeben. Die ersten beiden Satelliten wurden gegen 20:49 Uhr MESZ von der oberen Hälfte des Dispensersystems freigegeben, eine Minute und vierzig Sekunden später, gegen 20:51 Uhr MESZ, erfolgte die Abtrennung der vier übrigen Satelliten von der unteren Hälfte des Dispensersystems. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die von Thales Alenia Space (TAS) gebauten Satelliten sind die ersten Raumfahrzeuge für die zweite Generation eines Satellitennetzes der Globalstar Inc. mit Sitz in Covington im US-amerikanischen Bundesstaat Louisiana. Mit dem neuen Netz will Globalstar wieder Nutzer von mobilen Endgeräten mit einer Reihe von unterschiedlichen Sprach- und Datendiensten versorgen. Datenraten von bis zu 256 kBit/s sollen unter anderem Multimedianachrichten, mobilen Videoempfang, Geolokationsdienste und die Nutzung von Datendiensten mit GPS-Integration ermöglichen. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/20102010100927_big_4.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/20102010100927_small_4.jpg" alt="Arianespace" width="260"/></a><figcaption>
&#8230; und mit den Satelliten beladen 
<br>
(Bilder: Arianespace)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Kunden in über 120 Ländern könnten auf Globalstars Angebote zurückgreifen. Zwischen Februar und November 1999 waren die 24 Satelliten der ersten Generation ins All gebracht worden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt 24 Satelliten der zweiten Generation sowie 4 entsprechende Reservesatelliten hat Globalstar bei TAS in Auftrag gegeben. Außerdem wurde zusätzlich vereinbart, dass Globalstar bis Juni 2012 weitere 24 Satelliten bei TAS für einen bereits vereinbarten Festpreis bestellen kann. Die Struktur der Satelliten für Globalstar und die Untersysteme zum Thermalmanagement baut TAS im französischen Cannes, die Kommunikationsnutzlasten der Satelliten entstehen im französischen Toulouse. Teile der Seitenwände kommen aus dem italienischen Turin, die Entwicklung und Produktion eines Teils der elektronischen Komponenten der Kommunikationsnutzlast ist Aufgabe des italienischen TAS-Standorts L’Aquila. Weitere Bestandteile der Satelliten sind ebenfalls italienische Erzeugnisse: Aus Madrid kommen diverse passive Mikrowellenkomponenten, die L-Band-Antennen der Satelliten sind römischer Herkunft, Bordrechner und Teile der GPS-Empfänger baut man in Mailand. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/20102010100927_small_5.jpg" alt="Thales Alenia Space" width="325" height="205"/><figcaption>
Globalstar-Satelliten im All &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: Thales Alenia Space)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">15 Jahre lang soll sich jeder der neuen Trabanten im Weltraum betreiben lassen. Um ihren Aufgaben auf Kreisbahnen in rund 920 Kilometern über der Erde gerecht zu werden, sind sie mit mit jeweils 16 Transpondern ausgestattet, die im S-Band senden, und mit jeweils 16 Receivern, die im L-Band empfangen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Drei weitere Starts von Sojus-Raketen mit jeweils sechs Satelliten an Bord sind derzeit geplant. Sie sollen ebenfalls im kasachischen Baikonur stattfinden. Vorgesehen ist, dass die 18 Satelliten in der ersten Hälfte des Jahres 2011 Bahnen um die Erde erreichen. Sind schließlich alle 24 Satelliten der zweiten Generation im All, will Globalstar aus ihnen und den acht im Jahre 2007 in den Weltraum gebrachten Raumfahrzeugen der ersten Generation, welche die Reservesatelliten der Konstellation der ersten Generation darstellten und noch vier oder fünf Jahre nutzbar sein müssten, ein Netz aus 32 Satelliten bilden, das sich über das Jahr 2025 hinaus betreiben lassen soll. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwandte Website:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.globalstar.com/en-us" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Globalstar</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=7580.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Sojus mit 6 x Globalstar</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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