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	<title>EL3 &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>EL3 &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Neuausrichtung der ESA-Programme angesichts der geopolitischen Krise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 16:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Infolge der russischen Aggression gegen die Ukraine hat der ESA-Generaldirektor eine umfassende Überprüfung aller derzeit in Zusammenarbeit mit Russland und der Ukraine durchgeführten Tätigkeiten eingeleitet. Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Quelle: ESA. 13. April 2022 &#8211; Ziel dieser Überprüfung es, die möglichen Auswirkungen dieses neuen geopolitischen Kontexts auf die Programme und Tätigkeiten der ESA [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Infolge der russischen Aggression gegen die Ukraine hat der ESA-Generaldirektor eine umfassende Überprüfung aller derzeit in Zusammenarbeit mit Russland und der Ukraine durchgeführten Tätigkeiten eingeleitet. Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: ESA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/EuropeanLargeLogisticLanderunloadingcargoESAatgmedialab2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/EuropeanLargeLogisticLanderunloadingcargoESAatgmedialab26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Europäisches Logistiklandegerät auf dem Mond &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: ESA / ATG medialab)</figcaption></figure></div>



<p>13. April 2022 &#8211; Ziel dieser Überprüfung es, die möglichen Auswirkungen dieses neuen geopolitischen Kontexts auf die Programme und Tätigkeiten der ESA zu ermitteln und eine resilientere und robustere Weltrauminfrastruktur für Europa zu schaffen.</p>



<p>Der ESA-Rat hat auf seiner Tagung am 13. April die folgenden Tatsachen anerkannt und die nachstehenden Beschlüsse gefasst.</p>



<p>Die ESA stellt ihre Gemeinschaftsvorhaben mit Russland bei Luna-25, -26 und -27 ein. Wie schon bei ExoMars bedeuten die russische Aggression gegen die Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen auch hier einen grundlegenden Wandel der Umstände und machen es der ESA unmöglich, die geplante Zusammenarbeit bei der Mondexploration umzusetzen. Die für diese Missionen entwickelte Wissenschaft und Technologie der ESA ist jedoch nach wie vor von entscheidender Bedeutung. Für die der Entnahme von Bodenproben und der Analyse von flüchtigen Substanzen dienende (für Luna-27 geplante) Mondnutzlast PROSPECT wurde schon eine zweite Fluggelegenheit an Bord einer von der NASA geleiteten CLPS-Mission für kommerzielle Dienste für Mondnutzlasten sichergestellt. Auch zur Erprobung der (für Luna-25 geplanten) Navigationskamera PILOT-D der ESA wird bereits eine alternative Fluggelegenheit von einem kommerziellen Dienstleister beschafft.</p>



<p>Unterdessen wird das weitere Vorgehen für die (für Luna-27 geplante) Präzisionslande- und Gefahrenabwehrtechnologie PILOT festgelegt. Dieses Know-how wird für die europäischen Mondexplorationstätigkeiten wie das große europäische Logistiklandegerät (EL3) benötigt, das auf der Ministerratstagung 2022 zur Beschlussfassung vorgelegt werden soll. Ferner haben der ESA-Generaldirektor und der Präsident der japanischen Raumfahrtagentur JAXA letzte Woche eine Vereinbarung über den Flug des ESA-Instruments EMS-L, des Exosphären-Massenspektrometers an Bord der Mondrovermission LUPEX der JAXA und der ISRO unterzeichnet. Damit wird die Liste der europäischen Experimente, die in den nächsten Jahren auf den Mond fliegen werden, noch erweitert.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ExoMarsroverjoinsKazachokplatformTAS20202k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ExoMarsroverjoinsKazachokplatformTAS202026.jpg" alt=""/></a><figcaption>ExoMars Rosalind Franklin Rover auf dem Kazachok-Lander in Cannes 2020. (Bild:<br>Thales Alenia Space)</figcaption></figure></div>



<p>Obwohl alle Bestandteile der ExoMars-Rovermission (Träger, Modulträger, Abstiegsmodul und Rosalind-Franklin-Rover) inzwischen ihre Flugbereitschaftsüberprüfung bestanden haben, kann die Mission aufgrund der Einstellung der Zusammenarbeit mit Roskosmos bei ExoMars nicht im September dieses Jahres gestartet werden. Stattdessen wird nun unter der Leitung von Thales Alenia Space Italien eine Schnellstudie zur Bewertung der Optionen für das weitere Vorgehen durchgeführt.</p>



<p><strong>Über die Europäische Weltraumorganisation</strong><br>Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) ist das Tor Europas zum Weltraum.</p>



<p>Sie ist eine 1975 gegründete zwischenstaatliche Organisation, deren Aufgabe darin besteht, europäische Raumfahrtkapazitäten zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Investitionen in die Raumfahrt den Bürgern in Europa und weltweit zugutekommen.</p>



<p>Die ESA hat 22 Mitgliedstaaten: Österreich, Belgien, die Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Spanien, Schweden, die Schweiz und das Vereinigte Königreich. Slowenien, Lettland und Litauen sind assoziierte Mitglieder.</p>



<p>Die ESA arbeitet förmlich mit fünf anderen EU-Mitgliedstaaten zusammen. Auch Kanada nimmt im Rahmen eines Kooperationsabkommens an bestimmten ESA-Programmen teil.</p>



<p>Dank der Koordinierung der Finanzressourcen und Kompetenzen ihrer Mitgliedstaaten kann die ESA Programme und Tätigkeiten durchführen, die weit über die Möglichkeiten eines einzelnen europäischen Landes hinausgehen. Des Weiteren arbeitet sie eng mit der EU bei der Verwirklichung der Programme Galileo und Copernicus und mit Eumetsat bei der Entwicklung von Meteorologiemissionen zusammen.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3426.msg530752#msg530752" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ESA</a></li></ul>
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		<item>
		<title>ArianeGroup: Studien zu künftigen Mondmissionen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/arianegroup-studien-zu-kuenftigen-mondmissionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ArianeGroup erhält von Airbus DS zwei Aufträge für Studien zu künftigen Mondmissionen. Eine Pressemitteilung der ArianeGroup. Quelle: ArianeGroup. Lampoldshausen &#8211; Die ArianeGroup hat zwei Studienaufträge für potenzielle Mondmissionen erhalten. Sie sind Teil der Phase A/B1-Studien von Airbus Defence and Space in Vorbereitung auf die nächste Ministerratskonferenz im Jahr 2022. Ein Expertenteam der ArianeGroup bestehend aus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">ArianeGroup erhält von Airbus DS zwei Aufträge für Studien zu künftigen Mondmissionen. Eine Pressemitteilung der ArianeGroup.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: ArianeGroup.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/CLTVMoonCruiserGatewayAirbus2k-1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Cis-Lunar Transfer Vehicles (in Blautönen) - Illustration (Bild: Airbus)" data-rl_caption="" title="Cis-Lunar Transfer Vehicles (in Blautönen) - Illustration (Bild: Airbus)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/CLTVMoonCruiserGatewayAirbus26-1.jpg" alt=""/></a><figcaption>Cis-Lunar Transfer Vehicles (in Blautönen) &#8211; Illustration<br>(Bild: Airbus)</figcaption></figure></div>



<p>Lampoldshausen &#8211; Die ArianeGroup hat zwei Studienaufträge für potenzielle Mondmissionen erhalten. Sie sind Teil der Phase A/B1-Studien von Airbus Defence and Space in Vorbereitung auf die nächste Ministerratskonferenz im Jahr 2022. Ein Expertenteam der ArianeGroup bestehend aus Mitarbeitern der Standorte Lampoldshausen, Bremen und Ottobrunn wird seine Expertise als Antriebsarchitekt für das Cis-Lunar Transfer Vehicle (CLTV) und für den European Large Logistics Lander (EL3) einbringen.</p>



<p>Mit dem EL3-Landefahrzeug wird Europa bis zu 1,7 Tonnen Material, Treibstoff oder Ausrüstung auf den Mond transportieren können. Das Modul soll voraussichtlich um 2028 an Bord einer Ariane 64 (Ariane-6-Version mit 4 Boostern) starten und den Mondorbit vier Tage später erreichen.</p>



<p>Nach mehreren Tagen in der Umlaufbahn des Erdtrabanten wird EL3 mithilfe von bis zu fünf Triebwerken landen. Eine simultane Drosselung aller Motoren soll für eine Präzisionslandung sorgen. Die Landezone des EL3 wird sich nahe des Landezirkels des amerikanischen HLS-Moduls (Human Landing System) befinden, um den Astronauten eine weitere gesicherte Betankungsmöglichkeit zu bieten. Die NASA hat drei Unternehmen für die Konzeption und Entwicklung des HLS im Rahmen des Artemis-Programms ausgewählt.</p>



<p>Das EL3 ist eine europäische Ergänzung des Artemis-Programms, mit dem die USA wieder Menschen auf den Mond bringen wollen. ArianeGroup ist aktiv an diesem Projekt beteiligt, indem es Antriebskomponenten für das Europäische Servicemodul (ESM) des Orion-Raumfahrzeugs liefert.</p>



<p>Das CLTV profitiert von der jahrelangen Erfahrung und den technischen Entwicklungen im Rahmen der fünf europäischen ATV-Missionen (Automated Transfer Vehicle) sowie neuen Funktionen und Fähigkeiten. Seine Hauptaufgabe wird sich auf die Versorgung des Lunar Gateway, der künftigen cis-lunaren Raumstation, konzentrieren. „Mit Unterstützung von Airbus hat die ESA fünf ATVs erfolgreich entwickelt und geflogen. Das letzte flog 2014/2015“, erklärte Jörg Krüger, Head of Orbital Propulsion Engineering &amp; Design der beiden Projekte. „Die beiden Projekte sind von großer strategischer Bedeutung, denn sie erlauben es ArianeGroup, im Bereich Antriebe Fuß zu fassen und die gesammelte Expertise aus den Projekten ATV und ESM MPCV zu nutzen, um die Präsenz des Unternehmens bei künftigen Erkundungsprogrammen der ESA auszuweiten.</p>



<p>“Das CLTV ist noch flexibler einsatzfähig als das ATV. Es ist eine gute Gelegenheit für ArianeGroup ihre gleichermaßen bewährten und zukunftsweisenden innovativen Produkte,auch jenseits traditioneller Antriebssystem, zu präsentieren. Das CLTV ist ein Ausblick auf ein künftiges 100% europäisches Raumfahrzeug. „Die Konzeptionsphase wird bis zur Ministerratskonferenz 2022 andauern. Wird das vorgelegte Konzept dort angenommen, könnte die nächste Phase bereits Anfang 2023 anlaufen &#8211; und den ersten Schritt zum Bau einer Autobahn zum Mond darstellen.</p>



<p><strong>Über ArianeGroup</strong><br>ArianeGroup entwickelt und liefert innovative und wettbewerbsfähige Lösungen für zivile und militärische Trägerraketen mit den modernsten Antriebstechnologien. Der Konzern ist als Hauptauftragnehmer der europäischen Trägerraketenfamilien Ariane 5 und Ariane 6 für die gesamte Produktionskette der Träger verantwortlich – vom Entwurf über die gesamte Produktionskette bis hin zur Vermarktung über sein Tochterunternehmen Arianespace. Zudem ist ArianeGroup Hauptauftragnehmer für die ballistischen Trägerraketen der französischen Marine. ArianeGroup und die Tochterunternehmen sind weltweit anerkannte Spezialisten für Raumfahrtausrüstungen und -antriebe, ihr Know-how findet auch in anderen Industriezweigen Anwendung. ArianeGroup ist ein zu gleichen Teilen von Airbus und Safran gehaltenes Joint Venture. Mit circa 9.000 hochqualifizierten Mitarbeitern in Frankreich und Deutschland erzielte der Konzern 2019 einen Umsatz von 3,1 Milliarden Euro.</p>



<p><strong>Verwandte Meldung bei Raumfahrer.net:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.raumfahrer.net/airbus-moon-cruiser-konzept-fuer-esas-cltv/" data-wpel-link="internal">Airbus: Moon Cruiser-Konzept für ESAs CLTV</a> (28. Januar 2021)</li></ul>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=13791.msg507152#msg507152" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ESA Vision &#8222;Moon 2020-2030&#8220;</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Airbus: Moon Cruiser-Konzept für ESAs CLTV</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/airbus-moon-cruiser-konzept-fuer-esas-cltv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Airbus erstellt „Moon Cruiser&#8220;-Konzept für ESAs cis-lunares Transferfahrzeug. Vielseitiges, autonomes Logistikfahrzeug zur Unterstützung zukünftiger Mondmissionen basiert auf Orion ESM und ATV. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space. Toulouse &#8211; Airbus hat von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) den Zuschlag für eine CLTV-Studie (Cis-Lunar Transfer Vehicle) für einen &#8222;Moon Cruiser&#8220; erhalten. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Airbus erstellt „Moon Cruiser&#8220;-Konzept für ESAs cis-lunares Transferfahrzeug. Vielseitiges, autonomes Logistikfahrzeug zur Unterstützung zukünftiger Mondmissionen basiert auf Orion ESM und ATV. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Airbus Defence and Space.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/CLTVMoonCruiserGatewayAirbus2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Cis-Lunar Transfer Vehicles (in Blautönen) - Illustration (Bild: Airbus)" data-rl_caption="" title="Cis-Lunar Transfer Vehicles (in Blautönen) - Illustration (Bild: Airbus)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/CLTVMoonCruiserGatewayAirbus26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Cis-Lunar Transfer Vehicles (in Blautönen) &#8211; Illustration<br>(Bild: Airbus)</figcaption></figure></div>



<p>Toulouse &#8211; Airbus hat von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) den Zuschlag für eine CLTV-Studie (Cis-Lunar Transfer Vehicle) für einen &#8222;Moon Cruiser&#8220; erhalten. Laut Studienkonzept (Phase A/B1) handelt es sich beim CLTV um ein vielseitiges, autonomes Logistikfahrzeug, das zum Beispiel die NASA und ESA bei der Durchführung der zukünftigen Artemis-Mondmissionen zeitnah und effizient unterstützen soll. Das Raumfahrzeug wird auf bestehenden und bewährten Technologien basieren und den europäischen Mehrzweck Large Logistic Lander (EL3) ergänzen.</p>



<p>Die Durchführung von Mondmissionen, einschließlich der Landung auf dem Mond und der Einrichtung einer künftigen lunaren Raumstation, das Gateway, ist eine komplexe und anspruchsvolle Aufgabe für die internationale Gemeinschaft. Sie erfordert eine präzise geplante Kette von Versorgungs- und Logistikmissionen. Der Airbus „Moon Cruiser“ unterstützt diese Herausforderungen in mehrfacher Hinsicht:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Gateway-Logistik: Das CLTV kann Fracht oder Treibstoff zur Betankung in die Mondumlaufbahn und zum Gateway transportieren, dem internationalen Projekt unter der Leitung der beiden Hauptbeiträger NASA (USA) und ESA (Europa), das eine nachhaltige Präsenz auf dem Mond und die Erforschung darüber hinaus unterstützt und eine Säule des Artemis-Programms der NASA darstellt.</li><li>Transfer einer großen Mondlandefähre in die niedrige Mondumlaufbahn: Das CLTV wird benötigt, um eine Landefähre oder eine Aufstiegsstufe zwischen dem Gateway und der niedrigen Mondumlaufbahn zu fliegen, um Lande- und Aufstiegsmissionen mit größeren und umfangreicheren Leistungen durchzuführen.</li><li>Die Vielseitigkeit des CLTV wird es auch ermöglichen, Missionen zu einer Post-ISSOrbitalinfrastruktur im niedrigen Erdorbit sowie Missionen im Bereich der GEOSatcom-Dienste zu unterstützen.</li></ul>



<p>Das Design des CLTV ermöglicht die Durchführung mehrerer Missionstypen mit einem einzigen Fahrzeug und ist mit verschiedenen Trägerraketen kompatibel. Die Lösung von Airbus ist ein ausgereiftes, vielseitiges und modulares Konzept, das auf einem großen Portfolio von Missions- und Fahrzeugdesigns für die bemannte Raumfahrt und Exploration basiert, die Airbus für die ESA gebaut hat, darunter das Orion European Service Module (ESM) sowie fünf erfolgreiche ATV-Raumtransporter-Missionen (Automated Transfer Vehicle), die insgesamt rund 30 Tonnen Fracht ins All befördert haben.</p>



<p>„Mit dem Moon-Cruiser-Konzept von Airbus für das CLTV schaffen wir die ersten Bausteine für die Interaktion von Mensch und Maschine auf dem gesamten Weg zwischen Erde und Mond. Das CLTV kann der Gateway-Logistik dienen und den Nutzen des EL3 Large Lunar Lander erhöhen, indem es zusätzliche Missionen ermöglicht, sei es eigenständig für Europa oder als Teil einer breiteren internationalen Zusammenarbeit&#8220;, sagte Andreas Hammer, Leiter des Bereichs Space Exploration bei Airbus.</p>



<p>Das CLTV kann mit der Ariane 6 gestartet und ein Modul mit einer Gesamtmasse von über 4,5 Tonnen zum Gateway transportieren. Die europäische Weltraumorganisation ESA könnte das CLTV in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts einsetzen. Es ist geplant, dass das CLTV buchstäblich auf einer direkten Flugbahn zum Mond &#8222;cruist&#8220;.</p>



<p>Ziel ist es, die nachfolgende Umsetzungsphase (B2/C/D) des CLTV auf dem nächsten Ministerrat im Jahr 2022 zu validieren, mit dem Ziel, im Jahr 2027 zu starten.</p>



<p>Airbus baut für die ESA das europäische Servicemodul für das neue NASA-Raumschiff Orion, das zentrale Raumfahrzeug der zukünftigen NASA-Weltraumerkundung. Das erste Servicemodul wurde bereits von Airbus an die NASA ausgeliefert. Ein zweites Servicemodul wird derzeit bei Airbus in Bremen gebaut. Der erste Start &#8211; ein Testflug ohne Astronauten &#8211; wird Orion im Rahmen der Mission Artemis I in eine Mondumlaufbahn und zurück zur Erde bringen und ist für 2021 geplant.</p>



<p><strong>Über Airbus</strong><br>Airbus ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Luft- und Raumfahrt sowie den dazugehörigen Dienstleistungen. Der Umsatz betrug € 70 Mrd. im Jahr 2019, die Anzahl der Mitarbeiter rund 135.000. Airbus bietet die umfangreichste Verkehrsflugzeugpalette. Das Unternehmen ist europäischer Marktführer bei Tank-, Kampf-, Transport- und Missionsflugzeugen und eines der größten Raumfahrtunternehmen der Welt. Die zivilen und militärischen Hubschrauber von Airbus zeichnen sich durch hohe Effizienz aus und sind weltweit gefragt.</p>


<p><b>Nachtrag:</b><br /><iframe src="https://www.youtube.com/embed/_HmAcDPo4HI" width="1239" height="563" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>


<p><strong>Airbus Moon Cruiser Concept (September 2019)</strong> (Quelle: Eureka/ADS)<br><br><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=13791.msg501056#msg501056" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ESA Vision &#8222;Moon 2020-2030&#8220;</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/airbus-moon-cruiser-konzept-fuer-esas-cltv/" data-wpel-link="internal">Airbus: Moon Cruiser-Konzept für ESAs CLTV</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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