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	<title>ERA &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>ERA &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>XXXV ASE Planetary Congress Noordwijk – Niederländische Beiträge zur Raumfahrt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/xxxv-ase-planetary-congress-noordwijk-niederlaendische-beitraege-zur-raumfahrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 18:21:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 29. September bis zum 6. Oktober 2024 fand unter dem Motto „Generation Space – Shaping the future together“ der XXXV. ASE Planetary Congress in den Niederlanden statt. In der ersten technischen Vortragsreihe wurden niederländische Beiträge zur astronautischen Raumfahrt vorgestellt. Autor: Ingo Muntenaar und Kirsten Müller, Quelle: Kongressbesuch. Die erste Reihe fachlicher Vorträge im ESA-Technologiezentrum [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Vom 29. September bis zum 6. Oktober 2024 fand unter dem Motto „Generation Space – Shaping the future together“ der XXXV. ASE Planetary Congress in den Niederlanden statt. In der ersten technischen Vortragsreihe wurden niederländische Beiträge zur astronautischen Raumfahrt vorgestellt.</strong></h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Autor: Ingo Muntenaar und Kirsten Müller, Quelle: Kongressbesuch.</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Die erste Reihe fachlicher Vorträge im ESA-Technologiezentrum ESTEC am Montag, dem 30. September 2024 nachmittags befasste sich mit verschiedenen niederländischen Beiträgen zur astronautischen Raumfahrt. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Europäischer Roboterarm (ERA)</strong></p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/02/ERA_on_the_Space_Station_article-Quelle-ESA.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Position von ERA an der Internationalen Raumstation ISS Bild: ESA" data-rl_caption="" title="Position von ERA an der Internationalen Raumstation ISS Bild: ESA" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/02/ERA_on_the_Space_Station_article-Quelle-ESA-260-px.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Position von ERA an der Internationalen Raumstation ISS<br>Bild: ESA</figcaption></figure>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Philippe Schoonejans (ESA) berichtete über den europäischen Roboterarm ERA, dessen Entwicklung bis ins Jahr 1986 zurückreicht. Zuerst als niederländisches Programm mit dem Namen Hermes Robot Arm / HERA konzipiert, wurde es später ein ESA-Programm für die ISS und umbenannt in ERA. 1995 wurde die Zusammenarbeit mit Fokker Space (später Airbus NL) vertraglich vereinbart. Zwischen 1995 und 2004 war man sich nicht einig, ob man den Arm mit einer Proton-Rakete oder einem Shuttle in den Weltraum bringen würde. Damals sollte er an das ISS-Modul SSP angehängt werden, diese Pläne sind jedoch gestrichen worden. 2005 entschied man sich dann dafür, den ERA an das Nauka-Multipurpose Laboratory Module (MPLM) der ISS anzuhängen. Dazu wurde ERA 2008 nach Russland gebracht. Der Start des MPLM verzögerte sich zwischen 2008 und 2021 immer wieder, zuerst wegen Geldmangel, dann wegen Metallstaub in den MLM-Brennstofftanks, vertraglichen Uneinigkeiten in Russland zwischen Energia und Khrunichev und Covid-19. Die Zeit konnte genutzt werden für einige bauliche Verbesserungen und Software-Updates. 2021 gelangte der Arm endlich in den Weltraum, und seit 2023 ist er operationell. Seitdem wurde er unter anderem am 19. April 2023 beim Umsetzen des Nauka-Wärmetauschers und am 4. Mai 2023 beim Umsetzen der Nauka-Luftschleuse vom MRM1 Rassvett-Modul an das Nauka/MLM eingesetzt. Selbstverständlich wurde auch erwähnt, welche Raumfahrenden in der Entwicklung von ERA mitgewirkt haben und welche davon bei diesem Kongress anwesend sind. Lehren, die man aus ERA für zukünftige Raumfahrtprojekte ziehen kann, sind unter anderem, dass Operationen länger dauern können als erwartet und dass alle robotischen Arbeiten, die ohne Außenbordeinsatz möglich sind, vor einem Außenbordeinsatz ausgeführt sein sollten. Auch sind für die Software des Bodensegmentes konstante Updates nötig wegen Cybersecurity-Maßnahmen und Alterung der Hardware. Während der Covid-19-Pandemie lernte man außerdem, dass es möglich ist, Raumfahrtprojekte am Laufen zu halten, auch wenn die Teams nicht alle im gleichen Kontrollraum sitzen, sondern geographisch getrennt sind und online zusammenarbeiten. Während dem Aufbau und dem Betrieb ist die Anwesenheit von Menschen für mögliche Außenbordeinsätze ein Vorteil &#8211; was für den Einsatz auf dem Mars momentan eher nachteilig ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Solarpaneele aus Leiden</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Orion European Serice Module (ESM) des Artemis-Programms hat das Airbus-Team in Leiden die Solarsegel entwickelt und gebaut. Hierzu berichtete Rob van Hassel, Produktmanager Solarsegel bei Airbus. Airbus Leiden hatte auch schon die Solarsegel zum Europa Clipper beigesteuert, der im Oktober 2024 gestartet werden und 2030 den Planeten Jupiter erreichen soll. Ebenfalls sind die Solarsegel des Automated Transfer Vehicle (ATV) von Airbus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schwarmroboter ZEBRO</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur robotischen Fortbewegung auf der Mondoberfläche selbst arbeitet eine Arbeitsgruppe der Technischen Universität Delft unter der Leitung von Chris Verhoeven an kleinen Schwarmrobotern mit dem Namen ZEBRO (ZEsBenigeRObot, “sechsbeiniger Roboter”), die sich ähnlich wie Insekten auf sechs halbrunden Beinen bewegen. Dies hat vor allem bei Höhenunterschieden große Vorteile gegenüber der Fortbewegung auf Rädern. Die Roboter bewegen sich selbständig, ohne von jemandem bedient zu werden. Das Projekt hat das ehrgeizige Ziel, den ersten niederländischen und europäischen Rover zu entwickeln, der auf dem Mond läuft.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/02/Lunar-Zebro-KM.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Chris Verhoeven erklärt Schwarmroboter ZeBRO Bild: Kirsten Müller" data-rl_caption="" title="Chris Verhoeven erklärt Schwarmroboter ZeBRO Bild: Kirsten Müller" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/02/Lunar-Zebro-KM-260-px.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Chris Verhoeven erklärt Schwarmroboter ZeBRO<br>Bild: Kirsten Müller</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weltraumrecht</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch gab es einen Vortrag von Dimitra Stefoudi von der Universität Leiden über Weltraumrecht im allgemeinen, rechtliche Aspekte bei der Mondforschung und -nutzung im besonderen und die konkrete Relevanz von Weltraumrecht für Raumfahrende. Sollte ein Staat Informationen haben, dass seine Astronauten während eines Raumfluges einen Unfall oder ähnliche Probleme haben oder eine Notlandung gemacht haben, dann soll er zuerst die Autoritäten des Staates informieren, von welchem die Raumfahrenden gestartet sind. Wenn dieses der gleiche Staat ist, in dem die Notlandung geschehen ist, und wenn dieser Staat die Möglichkeiten hat, die Raumfahrenden nach der Landung zu assistieren und zu versorgen, dann hat der Staat das auch unverzüglich zu tun, und für die Rückkehr der Raumfahrenden in ihren Heimatstaat zu sorgen. Sollten Raumfahrende in staatenlosem Gebiet landen oder wassern, soll auch jeder Staat, der dazu in der Lage ist, sie versorgen und wieder zurückführen. All diese Prinzipien und Regeln gelten für die Sicherheit der Raumfahrenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Architektur unter Extrembedingungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Layla van Ellen von der TU Delft gab eine Präsentation über architektonische Möglichkeiten unter Extrembedingungen wie auf dem Mars. Herausforderungen dabei sind der Transport der Baumaterialen zum Mars und das Nutzen lokaler Ressourcen, schädliche kosmische Strahlung und starke Temperaturunterschiede sowie Meteoriten und perchlorathaltiger Staub. Selbst beschäftigt sich Van Ellen schwerpunktmäßig mit Ideen zur Nutzung lokaler Ressourcen, wie Regolith, aus dem der Marsboden besteht, und Eis unter dem Marsboden. Mit Mycelium, dem Wurzelmaterial von Pilzen, lässt sich außerdem kosmische Strahlung abfangen. Es lässt sich als Bindematerial zwischen Sand und Regolith einsetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ernährung auf dem Mond</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Über Ernährung auf dem Mond forscht ein Team der Universität Wageningen unter der Leitung von Wieger Warmelink. Ihnen ist es gelungen, eine bisher noch sehr kleine Kartoffel in einem Boden von simuliertem Mars-Regolith zu züchten. Es laufen weitere Forschungen auf diesem Gebiet.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20337.msg571655#msg571655" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ASE-Kongresse</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Russische Kosmonauten montieren mobilen Arbeitsplatz am ESA-Roboterarm und erproben ihn erfolgreich</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-montieren-mobilen-arbeitsplatz-am-esa-roboterarm-und-erproben-ihn-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 21:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>6. gemeinsamer ISS-Ausstieg dauerte sechs Stunden und 35 Minuten. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS. Moskau, 9. August 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Mittwoch um 16:45 Uhr deutscher Zeit die Internationale Raumstation ISS zum 6. Mal seit dem 21. September vergangenen Jahres zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">6. gemeinsamer ISS-Ausstieg dauerte sechs Stunden und 35 Minuten. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/isseva09082023rosc.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Gegen Ende des Ausstiegs. (Videostill: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Gegen Ende des Ausstiegs. (Videostill: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/isseva09082023rosc26.jpg" alt="Gegen Ende des Ausstiegs. (Videostill: Roskosmos)" class="wp-image-129788"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Gegen Ende des Ausstiegs. (Videostill: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 9. August 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Mittwoch um 16:45 Uhr deutscher Zeit die Internationale Raumstation ISS zum 6. Mal seit dem 21. September vergangenen Jahres zu gemeinsamen Außenarbeiten verlassen. In sechs Stunden und 35 Minuten montierten sie am europäischen Roboterarm ERA einen mobilen Arbeitsplatz und erprobten ihn erfolgreich. Dazu wurde Prokopjew an dem Arbeitsplatz fixiert und von seinem Landsmann Andrej Fedjajew aus der Station heraus vom kleinen Forschungsmodul Rasswet an das Labormodul Nauka umgesetzt, teilte die GK Roskosmos mit. Die Operation habe rund 40 Minuten gedauert. Zudem hätten Prokopjew und Petelin am Rasswet-Modul drei zusätzliche Mikrometeoritenschutzschilde montiert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war dies der 70. Ausstieg aus der ISS nach dem russischen Programm. 60 davon erfolgten planmäßig. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3711.msg552406#msg552406" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Russisches Segment</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Russische Kosmonauten setzen Schleusenkammer an der ISS um</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-setzen-schleusenkammer-an-der-iss-um/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 04:51:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sowjetischer Satellit abgestürzt und verglüht. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, TASS. RIA Nowosti. Moskau, 4. Mai 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag an der Internationalen Raumstation ISS eine Schleusenkammer vom Rasswet-Modul an das Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) umgesetzt. Sie wurden dabei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-setzen-schleusenkammer-an-der-iss-um/" data-wpel-link="internal">Russische Kosmonauten setzen Schleusenkammer an der ISS um</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Sowjetischer Satellit abgestürzt und verglüht. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, TASS. RIA Nowosti.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/schleusenumsetzenrosc.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Schleusenkammer wird am Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) angesetzt. (Bild: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Schleusenkammer wird am Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) angesetzt. (Bild: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/schleusenumsetzenrosc26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Schleusenkammer wird am Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) angesetzt. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 4. Mai 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag an der Internationalen Raumstation ISS eine Schleusenkammer vom Rasswet-Modul an das Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) umgesetzt. Sie wurden dabei von ihrem Landsmann Andrej Fedjajew aus dem Crew Dragon-Team mit dem europäischen Roboterarm ERA unterstützt, teilte die GK Roskosmos in Moskau mit. Die Operation, die um 22:01 Uhr deutscher Zeit begann, gelang nicht im ersten Anlauf und dauerte sieben Stunden und zehn Minuten, also knapp eine Stunden länger als geplant. So mussten die Männer per Hand eingreifen und die Kammer so ausrichten, dass sie ordnungsgemäß installiert und dann verkabelt werden konnte, hieß es. Über die Schleusenkammer können Ausrüstungen für wissenschaftliche Experimente aus dem MLM in den freien Raum befördert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war dies der 67. Ausstieg aus der ISS nach dem russischen Programm sowie der zweite in diesem Jahr. Prokopjew hat jetzt fünf Ausstiege auf seinem Konto, Petelin drei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie russische Medien unter Berufung auf das Nordamerikanische Luftverteidigungskommando NORAD berichten, ist am Mittwoch der Satellit Kosmos-2222 des sowjetischen Raketenfrühwarnsystems GPRN abgestürzt. Er war am 25. November 1992 gestartet worden und hatte eine Masse von 1,9 Tonnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3793.msg548646#msg548646" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Hauptthema</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Russische Kosmonauten setzen Radiator an der ISS um</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-setzen-radiator-an-der-iss-um/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 20:21:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nächster Ausstieg für 4. Mai geplant. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, TASS, RIA Nowosti, NASA. Moskau, 19. April 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Mittwoch an der Internationalen Raumstation ISS einen Radiator vom Modul Rasswet zum Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) umgesetzt und montiert. Bei ihrem Einsatz im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-setzen-radiator-an-der-iss-um/" data-wpel-link="internal">Russische Kosmonauten setzen Radiator an der ISS um</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="nachster-ausstieg-fur-4-mai-geplant-ein-beitrag-von-gerhard-kowalski--19a0ed39-9cb6-49e1-bdf5-cab3f47bfd4d">Nächster Ausstieg für 4. Mai geplant. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, TASS, RIA Nowosti, NASA.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva1904bissrossc80.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="v.l.: Nauka, ERA, Radiator und Kosmonauten. (Bild: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="v.l.: Nauka, ERA, Radiator und Kosmonauten. (Bild: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva1904bissrossc60.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">v.l.: Nauka, ERA, Radiator und Kosmonauten. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 19. April 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Mittwoch an der Internationalen Raumstation ISS einen Radiator vom Modul Rasswet zum Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) umgesetzt und montiert. Bei ihrem Einsatz im freien Raum, der 7 Stunden und 54 Minuten dauerte, wurden sie von ihrem Landsmann Andrej Fedjajew von der Crew Dragon-Mannschaft unterstützt, der den europäischen Roboterarm ERA aus der Station bediente. Der zusätzliche Wärmeaustauscher werde im MLM gebraucht, um die Temperaturbelastung bei wissenschaftlichen Experiment zu verringern, hieß es zur Begründung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden Männer hatten das Poisk-Modul um 03:41 Uhr deutscher Zeit verlassen. Es war dies der erste russische Ausstieg in diesem Jahr sowie der vierte in der Karriere von Prokopjew und der zweite von Petelin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Angaben der US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA ist der nächste Ausstieg für den 4. Mai geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3711.msg547643#msg547643" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Russisches Segment</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-setzen-radiator-an-der-iss-um/" data-wpel-link="internal">Russische Kosmonauten setzen Radiator an der ISS um</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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		<item>
		<title>GK Roskosmos präzisiert ISS-Programm</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/gk-roskosmos-praezisiert-iss-programm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Mar 2023 10:53:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Flüge zur ISS]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Module]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nächste russisch-amerikanische Besatzung startet am 15. September. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS 25. März 2023. Moskau, 25. März 2023 &#8211; Die GK Roskosmos hat am Freitag ihr ISS-Programm präzisiert. Wie die Raumfahrtbehörde mitteilte, wird die nächste russisch-amerikanische Besatzung bestehend aus Oleg Kononenko, Nikolai Tschub und Loral O´Hara am 15. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Nächste russisch-amerikanische Besatzung startet am 15. September. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS 25. März 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NaukaReachesISSnasatv60.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Nauka kurz vor dem Andocken am 29. Juli 2021. (Bild: NASA TV)" data-rl_caption="" title="Nauka kurz vor dem Andocken am 29. Juli 2021. (Bild: NASA TV)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NaukaReachesISSnasatv26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Nauka kurz vor dem Andocken am 29. Juli 2021. (Bild: NASA TV)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 25. März 2023 &#8211; Die GK Roskosmos hat am Freitag ihr ISS-Programm präzisiert. Wie die Raumfahrtbehörde mitteilte, wird die nächste russisch-amerikanische Besatzung bestehend aus Oleg Kononenko, Nikolai Tschub und Loral O´Hara am 15. September mit Sojus MS-24 zur Raumstation fliegen. Sie lösen Sergej Prokopjew, Dmitri Petelin und Frank Rubio ab, die am 27. September mit Sojus MS-23 wieder auf die Erde zurückkehren. Am 24. Mai und 23. August sollen die Frachter Progress MS-23 und Progress MS-24 zur ISS starten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Frühjahrs- und Sommerperiode stehen Prokopjew und Petelin zudem mehrere Ausstiege in den freien Raum bevor, heißt es weiter. Das Hauptziel sei dabei, die Integration des multifunktionalen Labormoduls Nauka in das russische Segment abzuschließen. Dazu müsse das Modul mit einem zusätzlichen Wärmeaustauscher und einer Schleusenkammer ausgerüstet werden, die mit Hilfe des europäischen Roboterarms ERA vom kleinen Forschungsmodul Rasswet umgesetzt werden. ERA werde dabei vom russischen Kosmonauten Andrej Fedjajew bedient, der zum Crew Dragon-Team gehört.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits am 6. April soll Prokopjew das Raumschiff Sojus MS-23 per Hand vom Forschungsmodul Poisk zum Modul Pritschal umkoppeln. Mit ihm steigen dazu auch Petelin und Rubio in die Kapsel um. Das Manöver diene der Absicherung der Ausstiege aus dem Poisk-Modul, betonte die GK Roskosmos.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Ernster Zwischenfall im russischen ISS-Segment</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ernster-zwischenfall-im-russischen-iss-segment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 14:59:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Sojus-MS 22]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schutzverkleidung der Sojus-MS-22-Gerätesektion möglicherweise durch Mikrometeorit beschädigt. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: GK Roskosmos und NASA, TASS, RIA Nowosti 15. Dezember 2022. Moskau, 15. Dezember 2022 &#8211; Im russischen Segment der Internationalen Raumstation ISS ist es am Donnerstag zu einem ernsten Zwischenfall gekommen. Nach dem Warnsignal eines der Diagnosesysteme des angekoppelten&#160;Raumschiffes Sojus-MS 22 wurde [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Schutzverkleidung der Sojus-MS-22-Gerätesektion möglicherweise durch Mikrometeorit beschädigt. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: GK Roskosmos und NASA, TASS, RIA Nowosti 15. Dezember 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/iss-12-03-22bnasa-900.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Aktuelle ISS-Konfiguration - russisches ISS-Segment rechts und unten. (Grafik: NASA)" data-rl_caption="" title="Aktuelle ISS-Konfiguration - russisches ISS-Segment rechts und unten. (Grafik: NASA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/iss-12-03-22bnasa-260.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Aktuelle ISS-Konfiguration &#8211; russisches ISS-Segment rechts und unten. (Grafik: NASA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 15. Dezember 2022 &#8211; Im russischen Segment der Internationalen Raumstation ISS ist es am Donnerstag zu einem ernsten Zwischenfall gekommen. Nach dem Warnsignal eines der Diagnosesysteme des angekoppelten&nbsp;Raumschiffes Sojus-MS 22 wurde festgestellt, dass die Schutzverkleidung der Aggregatesektion der Kapsel am selben Tag beschädigt worden war. Dadurch ist offenbar Kühlflüssigkeit aus dem enthermetisierten Wärmeaustauschsystem in einer&nbsp;großen Wolke in den Weltraum ausgetreten, wie Fernsehbilder der US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA zeigen. Daraufhin wurde der für diesen Tag geplante&nbsp;Ausstieg der russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri&nbsp;Petelin abgesagt. Zur Ursache für die Beschädigung wurde zunächst nichts verlautet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Moskauer Raumfahrtbehörde GK Roskosmos, die sich anfangs sehr bedeckt hielt und nur &#8222;technische Probleme&#8220; bestätigte, hat am Mittag eine &#8222;Informationsmitteilung&#8220; herausgegeben. Darin heißt es, um die Ursachen des Vorfalls zu ermitteln, habe die russische Kosmonautin Anna Kikina, die zum Crew-Dragon-5-Team gehört, mit dem am Nauka-Modul verankerten ESA-Roboterarm die gesamte Oberfläche des Raumschiffes gefilmt. Die Bilder würden nun von Spezialisten am Boden ausgewertet.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/soyuzleak20221214nasa600.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Aus der Aggregatesektion von Sojus-MS 22 ausströmende Substanz. (Bild: NASA)" data-rl_caption="" title="Aus der Aggregatesektion von Sojus-MS 22 ausströmende Substanz. (Bild: NASA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/soyuzleak20221214nasa26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Aus der Aggregatesektion von Sojus-MS 22 ausströmende Substanz. (Bild: NASA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Angaben der GK Roskosmos &#8222;arbeiten derzeit alle Systeme der ISS und des Raumschiffes normal&#8220;. Die Besatzung sei &#8222;in Sicherheit&#8220;. Nach der Analyse der Lage werde entschieden, wie die Spezialisten und auch die Besatzung des russischen ISS-Segments weiter verfahren sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz darauf teilte der Direktor für die bemannten russischen Programme, Sergej Krikaljow, mit, dass die Beschädigung durch &#8222;äußere Einwirkungen&#8220; entstanden sein könnte. Möglicherweise sei ein Mikrometeorit in den Radiator eingeschlagen. Derzeit werde die &#8222;Wärmebalance&#8220; des Raumschiffes geprüft. Andere Veränderungen seien nicht festgestellt worden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Zwischenfall heizt sicher die ohnehin sehr kontroverse Diskussion über die Verlängerung des ISS-Engagements Russlands über das Jahr 2024 hinaus und über den technischen Zustand des russischen Segments der Station weiter an. Erste Stimmen befürchten schon, dass der für den 16. März geplante Start des Raumschiffes Sojus-MS 23 vorgezogen werden müsse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei dem&nbsp;Ausstieg von Prokopjew und Petelin sollte ein Wärmeaustauscher&nbsp;(Radiator) vom Rasswet- zum Nauka-Modul umgesetzt werden. Bereits am 25. November mussten die Kosmonauten einen Ausstieg absagen, weil die Pumpe des Kühlsystems eines ihrer Skaphander defekt war.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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		<item>
		<title>Russischer ISS-Ausstieg wegen Skaphander-Problemen abgesagt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russischer-iss-ausstieg-wegen-skaphander-problemen-abgesagt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 14:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
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		<category><![CDATA[Anna Kikina]]></category>
		<category><![CDATA[Dmitri Petelin]]></category>
		<category><![CDATA[ERA]]></category>
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		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sergej Prokopjew]]></category>
		<category><![CDATA[Skaphander]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Problem mit Raumanzug wird untersucht. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: TASS, RIA Nowosti 25. November 2022. Moskau, 25. November 2022 &#8211; Der für Freitag vorgesehene Ausstieg der russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin aus der Internationalen Raumstation ISS ist abgesagt worden. Grund dafür seien Probleme mit einer Pumpe des Kühlsystems an einem der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="has-text-align-left has-medium-font-size wp-block-heading">Problem mit Raumanzug wird untersucht. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: TASS, RIA Nowosti 25. November 2022.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 25. November 2022 &#8211; Der für Freitag vorgesehene Ausstieg der russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin aus der Internationalen Raumstation ISS ist abgesagt worden. Grund dafür seien Probleme mit einer Pumpe des Kühlsystems an einem der beiden Skaphander gewesen, teilte die GK Roskosmos mit. Spezialisten arbeiteten derzeit an der genauen Feststellung der Ursache. Ein neuer Ausstiegstermin ist noch nicht benannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden Männer sollten die Station um 13:20 Uhr deutscher Zeit verlassen, um einen Radiator von dem kleinen Foschungsmodul Rasswet an das Mehrzwecklabormodul (MLM) Nauka umzusetzen. Dabei sollten sie von ihrer Kollegin Anna Kikina, die Mitglied des US-Crew Dragon-Teams ist, mit dem europäischen Roboterarm ERA unterstützt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Russische Kosmonauten bereiteten Umsetzung eines Radiators an der ISS vor</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-bereiteten-umsetzung-eines-radiators-an-der-iss-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 18:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
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		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Außenbordeinsatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Raumstation]]></category>
		<category><![CDATA[Sergej Prokopjew]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Außenbordeinsatz von Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: RIA Nowosti, TASS 18. November 2022. Moskau, 18. November 2022 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Donnerstag bei einem Außenbordeinsatz die Umsetzung eines Radiators mit Hilfe des europäischen Roboterarms ERA vom Modul Rasswet zum Nauka-Modul vorbereitet. Dieser [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Außenbordeinsatz von Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: RIA Nowosti, TASS 18. November 2022.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/russianeva55SProkopjewDPetelinnasatv.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin im Außenbordeinsatz am 17. November 2022. (Bild: NASA TV)" data-rl_caption="" title="Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin im Außenbordeinsatz am 17. November 2022. (Bild: NASA TV)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/russianeva55SProkopjewDPetelinnasatv60.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin im Außenbordeinsatz am 17. November 2022. (Bild: NASA TV)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 18. November 2022 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Donnerstag bei einem Außenbordeinsatz die Umsetzung eines Radiators mit Hilfe des europäischen Roboterarms ERA vom Modul Rasswet zum Nauka-Modul vorbereitet. Dieser Radiator sei für die Bergung von warmen Nutzlasten von dem Modul während der Durchführung wissenschaftlicher Experimente erforderlich, teilte die GK Roskosmos mit. Bei der Operation seien die Männer von ihrer Kollegin Anna Kikina unterstützt worden, die Mitglied der derzeitigen Crew Dragon-Besatzung ist. Die Umsetzung selbst soll bei einem der nächsten Ausstiege erfolgen. Während des Ausstiegs, der sechs Stunden und 25 Minuten dauerte, haben die Kosmonauten zudem eine Halterung für schwere Objekte an dem Modul montiert und noch weitere Arbeiten durchgeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war dies der dritte Ausstieg in der Karriere von Prokopjew und der erste für Petelin. Zudem wurde mit nunmehr insgesamt sieben Außenbordaktivitäten ein neuer Jahresrekord aufgestellt. Der alte lag bei sechs aus dem Jahre 2013.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>ERA: Montage an ISS abgeschlossen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/era-montage-an-iss-abgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 21:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Denis Matwejew]]></category>
		<category><![CDATA[ERA]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
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		<category><![CDATA[Expedition 67]]></category>
		<category><![CDATA[Nauka]]></category>
		<category><![CDATA[Oleg Artemjew]]></category>
		<category><![CDATA[Roboterarm]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[VKD54A]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=114494</guid>

					<description><![CDATA[<p>Russische ISS-Kosmonauten schließen Montage des europäischen Roboterarms ERA ab. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 2. September 2022. Moskau, 2. September 2022 &#8211; Die russischen Kosmonauten Oleg Artemjew und Denis Matwejew haben am Freitag die Internationale Raumstation ISS zu einem Außenbordeinsatz von sieben Stunden und 47 Minuten verlassen. Sie schlossen dabei die Montage des Europäischen Roboterarms [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/era-montage-an-iss-abgeschlossen/" data-wpel-link="internal">ERA: Montage an ISS abgeschlossen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Russische ISS-Kosmonauten schließen Montage des europäischen Roboterarms ERA ab.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 2. September 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/vka54adatanasa900.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="NASA-Daten zum Ausstieg 54A. (Grafik: NASA)" data-rl_caption="" title="NASA-Daten zum Ausstieg 54A. (Grafik: NASA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/vka54adatanasa260.jpg" alt=""/></a><figcaption>NASA-Daten zum Ausstieg 54A. (Grafik: NASA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 2. September 2022 &#8211; Die russischen Kosmonauten Oleg Artemjew und Denis Matwejew haben am Freitag die Internationale Raumstation ISS zu einem Außenbordeinsatz von sieben Stunden und 47 Minuten verlassen. Sie schlossen dabei die Montage des Europäischen Roboterarms ERA am russischen Mehrzweckmodul Nauka (Wissenschaft) ab und führten eine erste Funktionsprobe durch, meldete die GK Roskosmos. Die beiden Männer hatten diese Arbeiten am 17. Mai begonnen, mussten sie aber wegen eines Batterieproblems am Ausstiegsskaphander von Artemjew vorzeitig beenden. Der 13,3 Meter lange Arm, der im Juli vergangenen Jahres zusammen mit dem Modul auf die Umlaufbahn gebracht worden war, dient wie seine Pendants aus Kanada und Japan der Umsetzung von Nutzlasten und Geräten an der Außenhaut der Station.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Artemjew war dies der 8. und für Matwejew der 4. Ausstieg in ihrer Laufbahn.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11959.msg537046#msg537046" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">European Robotic Arm (ERA)</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/era-montage-an-iss-abgeschlossen/" data-wpel-link="internal">ERA: Montage an ISS abgeschlossen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ESA-Astronaut Matthias Maurer startet „Cosmic Kiss&#8220;-Mission</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/esa-astronaut-matthias-maurer-startet-cosmic-kiss-mission/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 09:43:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Flüge zur ISS]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Cosmic Kiss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ESA-Astronaut Matthias Maurer sowie seine NASA-Kolleginnen und Kollegen Kayla Barron, Raja Chari und Thomas Marshburn haben heute um 00:32 Uhr MEZ an die Internationale Raumstation (ISS) angedockt. Dies markiert den offiziellen Start von Matthias Maurers erster Mission „Cosmic Kiss&#8220;. Eine Information der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Quelle: ESA. 12. November 2021 &#8211; Die vier Astronautinnen und [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">ESA-Astronaut Matthias Maurer sowie seine NASA-Kolleginnen und Kollegen Kayla Barron, Raja Chari und Thomas Marshburn haben heute um 00:32 Uhr MEZ an die Internationale Raumstation (ISS) angedockt. Dies markiert den offiziellen Start von Matthias Maurers erster Mission „Cosmic Kiss&#8220;. Eine Information der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: ESA.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Crew3reachedISSnasaesa10.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Crew3reachedISSnasaesa60.jpg" alt=""/></a><figcaption>Die Crew 3 wird auf der ISS begrüßt. (Bild: NASA/ESA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">12. November 2021 &#8211; Die vier Astronautinnen und Astronauten, auch bekannt als Crew-3, starteten am Donnerstag, 12. November, um 03:03 Uhr MEZ mit einer Falcon 9-Rakete vom Kennedy Space Center der NASA in Florida, USA, in einem neuen SpaceX Crew Dragon-Raumschiff mit dem Namen „Endurance&#8220;. Etwa 22 Stunden später erreichten sie die Station für einen sechsmonatigen Aufenthalt in der Umlaufbahn.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine aufregende Zeit für Europas Raumfahrt</strong><br>ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher freut sich über den erfolgreichen Start der Mission von Matthias Maurers in einer aufregenden Zeit:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„ESA hat eine ehrgeizige Agenda, um ihre Rolle als eine führende Raumfahrtagentur zu erhalten und auszubauen. Dies betrifft alle Bereiche der Raumfahrt – die Erforschung des Universums mithilfe von astronautischer und robotischer Missionen, Telekommunikation, Navigation, Erdbeobachtung, Sicherheit im Weltraum und vieles mehr, und wird in den kommenden Jahren eine enge Zusammenarbeit mit allen unseren Mitgliedstaaten, der Europäischen Union, der Raumfahrtindustrie und der europäischen Wissenschaftsgemeinschaft erfordern.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Neben dem Start von Matthias Maurer und der Rückkehr Thomas Pesquets von der Raumstation bereitet sich Samantha Cristoforetti auf ihre zweite Mission im nächsten Jahr vor, bei der sie als erste ESA-Astronautin die Rolle der Kommandantin der ISS übernehmen wird&#8220;, fügt David Parker, ESA-Direktor für astronautische und robotische Exploration, hinzu. „Und wir sind dabei, eine neue Klasse von ESA-Astronautinnen und -Astronauten zu rekrutieren, da wir die Zukunft der Erforschung jenseits der erdnahen Umlaufbahn, des Mondes und schließlich des Mars, im Auge haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich freue mich, dass Matthias Maurer sicher auf der Raumstation angekommen ist, und wünsche ihm und den Teams, die ihn unterstützen, alles Gute für die arbeitsreichen sechs Monate, in denen Maurer sich in der Schwerelosigkeit der Wissenschaft, der Forschung und dem Betrieb der Raumstation widmen wird.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Liebeserklärung an den Weltraum</strong><br>Matthias Maurer wählte den Namen „Cosmic Kiss&#8220; für seine Zeit an Bord der Raumstation als Liebeserklärung an den Weltraum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Umlaufbahn wird er mehr als 35 europäische und zahlreiche internationale Experimente unterstützen. Die durch seine Mission gewonnenen Erkenntnisse werden sowohl dem Leben auf der Erde als auch der zukünftigen Erforschung des Weltraums zugutekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Cosmic Kiss kommuniziert die besondere Verbindung, die die Station zwischen den Bewohnern der Erde und dem Kosmos herstellt&#8220;, erklärt Matthias Maurer. „Partnerschaftliches Handeln ist enorm wichtig für die weitere Erforschung von Mond und Mars, ebenso wie der Respekt, der Schutz und der Erhalt der Natur auf unserem Heimatplaneten bei unserer Suche nach einer nachhaltigen Zukunft auf der Erde und darüber hinaus.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine arbeitsreiche Mission</strong><br>Neben den wissenschaftlichen Aufgaben wird Matthias Maurer sich auch operationellen Aufgaben widmen: Er ist sowohl für einen Weltraumausstieg im EMU-Raumanzug der NASA als auch im russischen Orlan-Raumanzug zertifiziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er wird voraussichtlich einen russischen Weltraumausstieg durchführen, um die Installation und den Erstbetrieb des Europäischen Roboterarms (ERA) zu unterstützen, der am 29. Juli diesen Jahres mit dem russischen Mehrzweck-Labormodul (MLM) zur Station geflogen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einer Länge von über 11 Metern ist der in Europa gebaute Arm der erste Roboter, der im russischen Segment der Internationalen Raumstation „spazieren&#8220; kann, und der einzige, den die Astronautinnen und Astronauten sowohl von innerhalb als auch von außerhalb der Raumstation steuern können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Matthias Maurer wird auch beim Start des Webb-Weltraumteleskops im Orbit sein sowie beim Start von Artemis I &#8211; einer unbemannten Mission, bei der das Europäische Servicemodul (ESM-1) der ESA das Orion-Raumschiff der NASA auf seiner Reise um den Mond und zurück zur Erde antreiben wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18155.msg522196#msg522196" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">SpaceX Crew-3 / USCV-3 (C210.1/Endurance) auf Falcon 9 (B1067.2)</a></li></ul>
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