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	<title>ESERO &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>ESERO &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Start der Bewerbungsphase für den 11. Deutschen CanSat Wettbewerb: Nachwuchstalente gesucht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 19:23:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bewerbungsfrist endet am 6. Oktober 2024. Aufgabe für die Schulteams besteht darin, einen Mini-&#8222;Satelliten&#8220; in der Größe einer Getränkedose konstruieren, der zwei Missionen erfüllt. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 21. August 2024. 21. August 2024 &#8211; Der Deutsche CanSat Wettbewerb geht in die elfte Runde und ruft erneut [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Bewerbungsfrist endet am 6. Oktober 2024. Aufgabe für die Schulteams besteht darin, einen Mini-&#8222;Satelliten&#8220; in der Größe einer Getränkedose konstruieren, der zwei Missionen erfüllt. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: DLR 21. August 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/CanSatRaketebeimStartDLRCCBY302k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="CanSat-Rakete beim Start. Die Forschungssatelliten im Kleinformat fliegen mit einer Rakete auf eine Höhe von etwa 700 Metern und werden dort ausgeworfen. (Bild: DLR (CC-BY 3.0))" data-rl_caption="" title="CanSat-Rakete beim Start. Die Forschungssatelliten im Kleinformat fliegen mit einer Rakete auf eine Höhe von etwa 700 Metern und werden dort ausgeworfen. (Bild: DLR (CC-BY 3.0))" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/CanSatRaketebeimStartDLRCCBY3026.jpg" alt="CanSat-Rakete beim Start Die Forschungssatelliten im Kleinformat fliegen mit einer Rakete auf eine Höhe von etwa 700 Metern und werden dort ausgeworfen. (Bild: DLR (CC-BY 3.0))" class="wp-image-143557"/></a><figcaption class="wp-element-caption">CanSat-Rakete beim Start. Die Forschungssatelliten im Kleinformat fliegen mit einer Rakete auf eine Höhe von etwa 700 Metern und werden dort ausgeworfen. (Bild: DLR (CC-BY 3.0))</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">21. August 2024 &#8211; Der Deutsche <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/cansat/" data-wpel-link="internal">CanSat</a> Wettbewerb geht in die elfte Runde und ruft erneut Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren dazu auf, ihre eigenen Mini-Satelliten zu entwerfen und zu bauen. Dieser Wettbewerb bietet Jugendlichen die einmalige Gelegenheit, die Faszination der Raumfahrt hautnah zu erleben und ihre Fähigkeiten in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu erweitern. Im März 2025 findet der Höhepunkt des Wettbewerbs in der „City of Aerospace“ Bremen statt, wo die Mini-Satelliten während der Startkampagne mit einer Rakete auf etwa 700 Meter Höhe gebracht werden. Die Bewerbungsfrist endet am 6. Oktober 2024.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über den Deutschen CanSat Wettbewerb</strong><br>Seit 2014 haben zahlreiche Teams aus ganz Deutschland an diesem einzigartigen Wettbewerb teilgenommen und knapp 100 Mini-Satelliten entwickelt. Der Wettbewerb wird von Raumfahrtakteuren wie ESERO Germany an der Ruhr-Universität Bochum, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), dem Institut für Aerospace-Technologie (IAT) der Hochschule Bremen, Space Rocket Technology GmbH und dem Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen organisiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Aufgabe</strong><br>Ein CanSat-Team besteht aus mindestens vier Schülerinnen und Schülern ab 14 Jahren sowie einer betreuenden Person, meist einer Lehrkraft. Die Teams müssen einen Mini-Satelliten in der Größe einer Getränkedose konstruieren, der zwei Missionen erfüllt. In der Primärmission messen die Satelliten den Luftdruck und die Temperatur während des Fluges. Die Sekundärmission lässt Raum für Kreativität, indem die Teams eigene wissenschaftliche oder technische Fragestellungen bearbeiten. In der Vergangenheit beschäftigten sich Teams zum Beispiel mit der Analyse von Oberflächen und der Beschaffenheit von Böden oder auch der genauen Positionsbestimmung des Satelliten während des Fluges.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/CanSatmitHuelleundFallschirmDLRCCBY302k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="CanSat mit Hülle und Fallschirm Einzelteile: Der CanSat ist nicht größer als eine Getränkedose und rund 350 Gramm schwer. Er kommt in eine Hülle und wird dann in die Rakete integriert. Ein Fallschirm bremst die Nutzlast ab, so dass sie sicher und sanft landen und anschließend geborgen werden kann. (Bild: DLR (CC-BY 3.0))" data-rl_caption="" title="CanSat mit Hülle und Fallschirm Einzelteile: Der CanSat ist nicht größer als eine Getränkedose und rund 350 Gramm schwer. Er kommt in eine Hülle und wird dann in die Rakete integriert. Ein Fallschirm bremst die Nutzlast ab, so dass sie sicher und sanft landen und anschließend geborgen werden kann. (Bild: DLR (CC-BY 3.0))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/CanSatmitHuelleundFallschirmDLRCCBY3026.jpg" alt="CanSat mit Hülle und Fallschirm Einzelteile: Der CanSat ist nicht größer als eine Getränkedose und rund 350 Gramm schwer. Er kommt in eine Hülle und wird dann in die Rakete integriert. Ein Fallschirm bremst die Nutzlast ab, so dass sie sicher und sanft landen und anschließend geborgen werden kann. (Bild: DLR (CC-BY 3.0))" class="wp-image-143555"/></a><figcaption class="wp-element-caption">CanSat mit Hülle und Fallschirm
Einzelteile: Der CanSat ist nicht größer als eine Getränkedose und rund 350 Gramm schwer. Er kommt in eine Hülle und wird dann in die Rakete integriert. Ein Fallschirm bremst die Nutzlast ab, so dass sie sicher und sanft landen und anschließend geborgen werden kann. (Bild: DLR (CC-BY 3.0))</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mehr als nur Technik</strong><br>Neben der technischen Herausforderung lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch wichtige Projektmanagement- und Präsentationsfähigkeiten. Sie dokumentieren ihre Fortschritte in Berichten, planen ihre Finanzen und stellen ihre Ergebnisse einer fachkundigen Jury vor. Wichtiger Bestandteil ist auch die Öffentlichkeitsarbeit, wo sich die Teams kreativ zum Beispiel mit einer eigenen Webseite anderen Interessierten präsentieren können. Einführende Workshops für Lehrkräfte und die Unterstützung durch ein Expertenteam machen den Wettbewerb zu einer umfassenden Lernerfahrung. Die teilnehmenden Teams erhalten außerdem einen exklusiven Einblick in die Bremer Luft- und Raumfahrtindustrie.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Startkampagne in Bremen</strong><br>Das Highlight des Wettbewerbs ist die Startkampagne, die im März 2025 in Bremen, der &#8222;City of Aerospace&#8220;, stattfinden wird. Dort werden die CanSats mit einer Rakete auf etwa 700 Meter Höhe gebracht, um ihre Missionen zu erfüllen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bewerbungsdetails</strong><br>Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich bis zum 6. Oktober 2024 auf der Website des Deutschen CanSat Wettbewerbs unter <a href="https://www.cansat.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.cansat.de</a> anmelden. Dort finden sie auch detaillierte Informationen zu den Anforderungen und Teilnahmebedingungen des Wettbewerbs.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wer steckt hinter dem Wettbewerb?</strong><br>Der deutsche CanSat Wettbewerb wird gemeinschaftlich durchgeführt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), ESERO Germany an der Ruhr-Universität Bochum, dem Institut für Aerospace-Technologie (IAT) der Hochschule Bremen, Space Rocket Technology GmbH sowie dem Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Wettbewerb wird gefördert durch die OHB System AG in Bremen und weiteren Partnern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12207.msg565057#msg565057" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Deutscher CanSat Wettbewerb</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Mission X: Carmen Possnig inspiriert 460 Schüler*innen im Ars Electronica Center</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mission-x-carmen-possnig-inspiriert-460-schuelerinnen-im-ars-electronica-center/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 19:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Montag, 3. Juni 2024, wurde das Ars Electronica Center zum Treffpunkt für junge Astronaut*innen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren. Eine Presseaussendung der Ars Electronica Linz GmbH &#38; Co KG. Quelle: Ars Electronica Linz GmbH &#38; Co KG 4. Juni 2024. 4. Juni 2024 &#8211; Zum Abschluss des Wettbewerbs „Mission X – Train [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<h4 class="wp-block-heading">Am Montag, 3. Juni 2024, wurde das Ars Electronica Center zum Treffpunkt für junge Astronaut*innen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren. Eine Presseaussendung der Ars Electronica Linz GmbH &amp; Co KG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Ars Electronica Linz GmbH &amp; Co KG 4. Juni 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/CarmenPossnigmitSchuelerinnenMHieslmair2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Carmen Possnig (ESA) im Gespräch mit Schüler*innen. (Foto: Martin Hieslmair)" data-rl_caption="" title="Carmen Possnig (ESA) im Gespräch mit Schüler*innen. (Foto: Martin Hieslmair)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/CarmenPossnigmitSchuelerinnenMHieslmair26.jpg" alt="Carmen Possnig (ESA) im Gespräch mit Schüler*innen. (Foto: Martin Hieslmair)" class="wp-image-140932"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Carmen Possnig (ESA) im Gespräch mit Schüler*innen. (Foto: Martin Hieslmair)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">4. Juni 2024 &#8211; Zum Abschluss des Wettbewerbs „Mission X – Train Like an Astronaut“ kamen Schüler*innen und ihre Lehrkräfte zusammen, um mit Expert*innen über Missionsplanung, europäische Raumfahrt und Teamwork im All zu sprechen. Highlight war der Vortrag von Carmen Possnig, Reserve-Astronautin der ESA.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schulklassen, die an „Mission X“ teilnehmen, erfahren, wie sich Raumfahrer*innen körperlich auf ihre Einsätze vorbereiten und wie wichtig MINT-Fächer für die Weltraumerkundung sind. Über die Dauer eines Schuljahres gilt es verschiedene „Missionen“ zu meistern, die von der europäischen und amerikanischen Weltraumorganisation (ESA und NASA) aufbereitet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Österreich wird der Mission-X-Wettbewerb von <a href="https://ars.electronica.art/esero/de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">ESERO Austria</a> (European Space Education Resource Office) durchgeführt, einer Initiative der ESA, die seit 2016 ihren festen Sitz im <a href="https://ars.electronica.art/center/de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Ars Electronica Center</a> hat. Erstmals wurde Mission X auch für Schüler*innen der Sekundarstufe angeboten – und erfreute sich großen Andrangs. 53 Teams meldeten sich an, 17 Teams schafften es bis zum Finale. Das Abschlussevent des Schuljahres 2023/24 fand im Ars Electronica Center in Linz statt.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ArsElectronicaCenterLinzTWeyrauch1k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Ars Electronica Center in Linz. (Foto: Thomas Weyrauch)" data-rl_caption="" title="Ars Electronica Center in Linz. (Foto: Thomas Weyrauch)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ArsElectronicaCenterLinzTWeyrauch26.jpg" alt="Ars Electronica Center in Linz. (Foto: Thomas Weyrauch)" class="wp-image-140930"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Ars Electronica Center in Linz. (Foto: Thomas Weyrauch)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Berichte aus der Antarktis und Flug ins Universum</strong><br>460 Schüler*innen folgten der Einladung ins Ars Electronica Center, wurden für ihre Leistungen mit Teilnahmeurkunden bedacht und nahmen an einem 3-Stationen-Programm rund um Weltraumtechnik und Raumfahrt teil. Die Besucher*innen bereisten im Deep Space 8K das Sonnensystem (Uniview) und diskutierten im Workshop-Setting mit Expert*innen von PEAK Technology und AAC; beide sind österreichische Anbieter für technische Lösungen in der Luft- und Raumfahrt. Carmen Possnig, Medizinerin und österreichische Reserve-Astronautin der ESA, lud die Zuhörer*innen in das Sky Loft – und begeisterte mit Einblicken in die Concordia-Forschungsstation in der Antarktis und Berichten von wissenschaftlichen Körperexperimenten in der Schwerelosigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausblick: Astronaut Franz Viehböck berichtet</strong><br>Am Montag, 24. Juni 2024, steht die Erforschung des Weltraums erneut im Fokus; dann werden die Mission-X-Teilnehmer*innen der Primarstufe für ihre Leistungen ausgezeichnet. Gastredner wird Franz Viehböck sein – österreichischer Astronaut, der seine Karriere 1991 im Rahmen des sowjetisch-österreichischen Weltraumprojekts Austomir 91 begann und später in der österreichischen Industrie tätig wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20191.msg562606#msg562606" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Raumfahrtbezogene Ausbildung / studentischer Satellitenbau</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>RUB: &#8222;Dosensatelliten&#8220; steigen bis zu einen Kilometer auf</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/rub-dosensatelliten-steigen-bis-zu-einen-kilometer-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 18:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schülerinnen und Schüler präsentieren selbstgebaute Minisatelliten beim 10. CanSat Wettbewerb in Bremen. Organisiert wird er von der Ruhr-Universität Bochum aus. Eine Presseinformation der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Quelle: Ruhr-Universität Bochum (RUB) 26. Februar 2024. 26. Februar 2024 &#8211; Zehn Jahre wissenschaftlicher Ehrgeiz und Innovationskraft stehen im Mittelpunkt, wenn vom 11. bis 15. März 2024 neun Schulteams [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Schülerinnen und Schüler präsentieren selbstgebaute Minisatelliten beim 10. CanSat Wettbewerb in Bremen. Organisiert wird er von der Ruhr-Universität Bochum aus. Eine Presseinformation der Ruhr-Universität Bochum (RUB).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Ruhr-Universität Bochum (RUB) 26. Februar 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cansatstart55CCDLRTimmBourry800.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Die Raketen, die die &quot;Dosensatelliten&quot; tragen, fliegen bis zu einen Kilometer hoch. Die &quot;Satelliten&quot; versehen wissenschaftliche Aufgaben. (Bild: CC DLR/Timm Bourry)" data-rl_caption="" title="Die Raketen, die die &quot;Dosensatelliten&quot; tragen, fliegen bis zu einen Kilometer hoch. Die &quot;Satelliten&quot; versehen wissenschaftliche Aufgaben. (Bild: CC DLR/Timm Bourry)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cansatstart55CCDLRTimmBourry260.jpg" alt="Die Raketen, die die &quot;Dosensatelliten&quot; tragen, fliegen bis zu einen Kilometer hoch. Die &quot;Satelliten&quot; versehen wissenschaftliche Aufgaben. (Bild: CC DLR/Timm Bourry)" class="wp-image-137286"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Raketen, die die &#8222;Dosensatelliten&#8220; tragen, fliegen bis zu einen Kilometer hoch. Die &#8222;Satelliten&#8220; versehen wissenschaftliche Aufgaben. (Bild: CC DLR/Timm Bourry)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">26. Februar 2024 &#8211; Zehn Jahre wissenschaftlicher Ehrgeiz und Innovationskraft stehen im Mittelpunkt, wenn vom 11. bis 15. März 2024 neun Schulteams aus ganz Deutschland beim 10. Deutschen <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/cansat/" data-wpel-link="internal">CanSat</a> Wettbewerb ihre selbstgebauten Minisatelliten der Öffentlichkeit präsentieren. Die Startkampagne bildet den Höhepunkt des Deutschen CanSat-Wettbewerbs, bei dem die CanSats, auch als Dosensatelliten bekannt, mithilfe einer Modellrakete auf bis zu einem Kilometer Höhe befördert werden, um ihre individuellen wissenschaftlichen Aufgaben zu erfüllen. Das Jubiläum markiert eine Dekade herausragender Leistungen in den Naturwissenschaften und der Technik von engagierten Schülerinnen und Schülern. Das Bildungsbüro der ESA – ESERO Germany – leitet seit fünf Jahren die Organisation des Wettbewerbs. Mit Sitz an der Ruhr-Universität Bochum und dem Motto „Vom Weltall ins Klassenzimmer“ ist dies nur ein Teil der Angebote für Schulen und Lehrkräfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit einem Jahrzehnt inspiriert der Deutsche CanSat Wettbewerb Schülerinnen und Schüler, ihre eigenen Minisatelliten zu bauen und dabei nicht nur technische Herausforderungen zu meistern, sondern auch ihre Fähigkeiten im Projektmanagement und in der Teamarbeit zu entwickeln. Bei der Startkampagne in Bremen erhalten die Teams die Gelegenheit, die Ergebnisse ihrer monatelangen Arbeit vor einer fachkundigen Jury zu präsentieren und gleichzeitig einen Blick hinter die Kulissen der Bremer Luft- und Raumfahrtindustrie zu werfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Innovative wissenschaftliche und technische Ideen</strong><br>In diesem Jahr streben die Teams nicht nur in die Höhe, denn die Mission ihrer CanSats endet nicht mit der Landung. Zwei Teams haben nach der Landung ihres Minisatelliten vor, Bodenproben zu entnehmen. Das Team MAI für Measure, Analyze, Improve aus Bayern plant, mit Schwefel an einer Bodenprobe die Wahrscheinlichkeit für vulkanische Aktivität zu ermitteln. Währenddessen möchte das Team Hephaistos aus Hessen mit einer Pflanzenprobe mehr über (extra-)terrestrisches Leben erfahren. Diese Missionen sind nicht nur am Boden technisch herausfordernd, sondern erfordern auch eine präzise Positionierung des CanSats bei der Landung. Dies gilt auch für den CanSat des Teams Plexplore aus Hessen, der als Rover genutzt wird und nach der Landung zu einem wissenschaftlich interessanten Ort fahren soll. Die Auswahl des Ortes soll der CanSat während des Fluges mithilfe maschinellen Lernens selbst treffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Wettbewerb</strong><br>Der Deutsche CanSat Wettbewerb wird vom deutschen Bildungsbüro der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), ESERO Germany, koordiniert und mit nationalen und lokalen Partnern wie dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), dem Institut für Aerospace-Technologie IAT der Hochschule Bremen, Space Rocket Technology GmbH, dem Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation ZARM der Universität Bremen und dem Geographischen Institut der Ruhr-Universität Bochum organisiert. Die Senatorin für Kinder und Bildung Bremen trägt die Schirmherrschaft des nationalen Wettbewerbs.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Förderung</strong><br>Der Wettbewerb wird gefördert durch CGI, OHB Bremen und weiteren Partnern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mitmachen</strong><br>Für alle, die sich dem Abenteuer stellen möchten, bietet der nächste Deutsche CanSat Wettbewerb im Schuljahr 2024/25 die Gelegenheit dazu. Teams mit mindestens vier Schülerinnen und Schülern ab 14 Jahren können sich im September 2024 bewerben und haben dann knapp ein halbes Jahr Zeit, ihre kreativen Minisatelliten zu entwickeln, zu bauen und zu testen. Mehr Infos gibt es <a href="https://www.cansat.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">online</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12207.msg559533#msg559533" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Deutscher CanSat Wettbewerb</a></li>
</ul>
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		<title>NAEC Tagung „Schule und Weltraum 2022&#8243;</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/naec-tagung-schule-und-weltraum-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2022 05:22:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astrobiologie/Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Citizen-Science]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die NAEC Conference 2022 findet am 20. Mai bei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien statt. Eine Übertragung im Internet ist vorgesehen. Eine Veranstaltungsankündigung von Austria in Space im Rahmen von open4innovation. Quelle: Austria in Space InhaltsbeschreibungDie NAEC Tagung „Schule und Weltraum 2022&#8243; soll Schüler*innen, Pädagog*innen und Wissenschafter*innen zusammenbringen, um Informationen zur aktuellen Forschung, [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die NAEC Conference 2022 findet am 20. Mai bei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien statt. Eine Übertragung im Internet ist vorgesehen. Eine Veranstaltungsankündigung von Austria in Space im Rahmen von open4innovation.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Austria in Space</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Inhaltsbeschreibung</strong><br>Die NAEC Tagung „Schule und Weltraum 2022&#8243; soll Schüler*innen, Pädagog*innen und Wissenschafter*innen zusammenbringen, um Informationen zur aktuellen Forschung, zu Citizen-Science Projekten und zu Projekten für Schulen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Veranstalter</strong><br>IAU – International Astronomical Union;<br>NAEC &#8211; National Astronomy Education Coordinators;<br>ÖAW – Österreichische Akademie der Wissenschaften;<br>ESERO Austria &#8211; European Space Education Resource Office;<br>ÖGAA – Österreichische Gesellschaft für Astronomie und Astrophysik</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus werden im Rahmen dieser Tagung Preise für die besten Vorwissenschaftlichen Arbeiten (AHS) bzw. Diplomarbeiten (BHS) aus den Themenbereichen Astronomie, Astrophysik, Weltraummissionen und Raumfahrt vergeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Programm</strong><br>13:00-13:10 NAEC-Austria: Begrüßung / zum Ablauf<br>13:10-13:20 Grußworte der Veranstalter<br>13:20-13:45 Bettina Anderl (ESERO Austria): Teach with Space &#8211; ESERO Austria<br>13:45-14:10 Nora Eisner (University of Oxford): Zooniverse &#8211; TESS Planet Hunters<br>14:10-15:10 Daniela Tirsch (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) -Keynote: Aktuelle Marsmissionen und die Suche nach Spuren von Leben auf unserem Nachbarplaneten<br>15:10-15:45 Pause<br>15:45-16:30 Preisverleihung: VWA-Preis<br>16:30-16:55 Phil Gartlehner (ESERO Austria): Earth Observations &#8211; Schulmaterial<br>16:55-17:20 Andreas Buhl (Beyond Gravity Austria): Vom Mond zum Mars: Raumfahrttechnik aus Österreich<br>17:20-17:45 Roland Ottensamer (Institut für Astronomie, Wien): Space @ Uni Vienna<br>17:45 Abschluss &amp; Ausklang</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Downloads</strong><br><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NAECprogramm2022.pdf" data-wpel-link="internal">Programm als pdf</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zielpublikum</strong><br>Lehrer*innen aller Schulstufen, Schüler*innen, Wissenschaftler*innen, Weltrauminteressierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Teilnahme-Information</strong><br>Die Teilnahme ist kostenlos.<br>Anmeldung über Link: <a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfrKzHJB1m366evWW8E-Ow6sC5Q-EEebVqE7N-b18O41WhNhQ/viewform" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Veranstaltungsanmeldung Konferenz &#8222;Schule und Weltraum&#8220;</a><br>Das Symposium wird auch gestreamt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Veranstaltungsort</strong><br>Österreichische Akademie der Wissenschaften, Theatersaal, Sonnenfelsgasse 19, 1010 Wien</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg531959#msg531959" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li></ul>
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