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	<title>Eutelsat QUANTUM &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Eutelsat QUANTUM &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Reprogrammierbarer Satellit in den Weltraum gebracht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2021 08:56:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 30. Juli 2021 um 23:00 MESZ startete ein hochentwickelter Telekommunikationssatellit vom europäischen Raumflughafen in Französisch-Guayana, der komplett umfunktioniert werden kann, während er sich im Weltraum befindet. Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Quelle: ESA. Eutelsat Quantum wurde in einem ESA-Partnerschaftsprojekt mit dem Satellitenbetreiber Eutelsat und dem Haupthersteller Airbus entwickelt. Er ist der erste kommerzielle, [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Am 30. Juli 2021 um 23:00 MESZ startete ein hochentwickelter Telekommunikationssatellit vom europäischen Raumflughafen in Französisch-Guayana, der komplett umfunktioniert werden kann, während er sich im Weltraum befindet. Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: ESA.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eutelsatQuantumrfctestchamberESA2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eutelsatQuantumrfctestchamberESA60.jpg" alt=""/></a><figcaption>Eutelsat Quantum in Radiofrequenz-Testkammer. (Bild: ESA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Eutelsat Quantum wurde in einem ESA-Partnerschaftsprojekt mit dem Satellitenbetreiber Eutelsat und dem Haupthersteller Airbus entwickelt. Er ist der erste kommerzielle, voll flexible softwaredefinierte Satellit der Welt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Satellit – der für Datenübertragungen und sichere Kommunikation eingesetzt werden wird – startete am 30. Juli an Bord einer Ariane 5 vom europäischen Raumflughafen in Französisch-Guayana.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile hat der Satellit eine geostationäre Umlaufbahn rund 36.000 km über der Erde erreicht und dort seine Solarpaneele ausgefahren. Er kommuniziert gut mit seinem Betreiber auf der Erde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da der Satellit im Weltraum neu programmiert werden kann, ist er in der Lage, während seiner Lebensdauer auf sich ändernde Anforderungen zu reagieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seine Strahlen können so umgelenkt werden, dass sie sich nahezu in Echtzeit bewegen, um Informationen an Passagiere an Bord von sich bewegenden Schiffen oder Flugzeugen zu liefern. Die Strahlen können auch so eingestellt werden, dass sie bei erhöhter Nachfrage auch mehr Daten liefern.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/LauEutelsatQuantumESASCorvaja2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/LauEutelsatQuantumESASCorvaja26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Ariane-5-Start mit Eutelsat Quantum an Bord. (Bild: ESA / S. Corvaja)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der Satellit ist in der Lage, unkontrollierte Emissionen zu erkennen und zu charakterisieren, sodass er dynamisch auf unbeabsichtigte Störungen oder absichtliche Blockierungen reagieren kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Satellit wird über seine 15-jährige Lebensdauer hinweg in einer geostationären Umlaufbahn bleiben und danach auf einem so genannten „Friedhofsorbit&#8220; in sicherer Entfernung von der Erde entsorgt, um keine Gefahr für andere Satelliten darzustellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quantum ist ein britisches Vorzeigeprojekt. Der größte Teil des Satelliten wurde von der britischen Industrie entwickelt und hergestellt. Hauptauftragnehmer Airbus war für den Bau der innovativen Nutzlast des Satelliten verantwortlich, Surrey Satellite Technology Ltd fertigte die neue Plattform.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/EutelsatQuantumArtAirbus2k.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/EutelsatQuantumArtAirbus26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Eutelsat Quantum im All &#8211; künstlerische Darstellung. (Bild: Airbus)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">In ESA-Partnerschaftsprojekten werden nachhaltige Ende-zu-Ende-Systeme entwickelt, bis hin zur Validierung in der Umlaufbahn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Elodie Viau, ESA-Direktorin für Telekommunikation und integrierte Anwendungen sagte: „Ich bin stolz darauf, den erfolgreichen Start von Eutelsat Quantum als Ergebnis eines ESA-Partnerschaftsprojekts miterlebt zu haben. Die ESA fördert Innovationen in der Raumfahrtindustrie in Großbritannien und in ganz Europa, damit diese auf den hart umkämpften globalen Telekommunikationsmärkten erfolgreich sein kann. Investitionen in die Raumfahrt schaffen Arbeitsplätze und Wohlstand auf der Erde.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Europäische Weltraumorganisation</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) ist das Tor Europas zum Weltraum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie ist eine 1975 gegründete zwischenstaatliche Organisation, deren Aufgabe darin besteht, europäische Raumfahrtkapazitäten zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Investitionen in die Raumfahrt den Bürgern in Europa und weltweit zugutekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ESA hat 22 Mitgliedstaaten: Österreich, Belgien, die Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Spanien, Schweden, die Schweiz und das Vereinigte Königreich. Slowenien ist assoziiertes Mitglied. Slowenien, Lettland und Litauen sind assoziierte Mitglieder</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ESA arbeitet förmlich mit fünf anderen EU-Mitgliedstaaten zusammen. Auch Kanada nimmt im Rahmen eines Kooperationsabkommens an bestimmten ESA-Programmen teil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank der Koordinierung der Finanzressourcen und Kompetenzen ihrer Mitgliedstaaten kann die ESA Programme und Tätigkeiten durchführen, die weit über die Möglichkeiten eines einzelnen europäischen Landes hinausgehen. Des Weiteren arbeitet sie eng mit der EU bei der Verwirklichung der Programme Galileo und Copernicus und mit Eumetsat bei der Entwicklung von Meteorologiemissionen zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr über die ESA erfahren Sie unter <a href="https://www.esa.int/Space_in_Member_States/Germany" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.esa.int</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Eutelsat QUANTUM und Star One D2 in GTO gebracht</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/eutelsat-quantum-und-star-one-d2-in-gto-gebracht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2021 21:59:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sechste erfolgreiche Mission für Arianespace 2021. Das Unternehmen hat mit Ariane 5 zwei Telekommunikationssatelliten für die Betreiber Embratel und Eutelsat im Orbit positioniert. Mit dem Start im Auftrag seiner beiden ältesten Kunden bestätigt Arianespace sein umfassendes Engagement für den Erfolg der Betreiber, die ihr Vertrauen in das Unternehmen setzen. Bei ihrem 110. Start – dem [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Sechste erfolgreiche Mission für Arianespace 2021. Das Unternehmen hat mit Ariane 5 zwei Telekommunikationssatelliten für die Betreiber Embratel und Eutelsat im Orbit positioniert. Mit dem Start im Auftrag seiner beiden ältesten Kunden bestätigt Arianespace sein umfassendes Engagement für den Erfolg der Betreiber, die ihr Vertrauen in das Unternehmen setzen. Bei ihrem 110. Start – dem ersten im Jahr 2021 – hat Ariane 5 ihre außerordentliche Zuverlässigkeit erneut unter Beweis gestellt. Eine Pressemitteilung der ArianeGroup.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: ArianeGroup.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/va254lancementArianeGroup.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/va254lancementArianeGroup260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Ariane 5 startet zur Mission VA254. (Bild: ArianeGroup)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Am Freitag den 30. Juli zwischen 21:00 und 22:30 Uhr UTC, hat Ariane 5 mit dem Flug VA254 vom Raumfahrtzentrum in Französisch-Guayana (CSG) aus erfolgreich zwei Satelliten in den Orbit befördert: den von Maxar Technologies für den brasilianischen Betreiber Embratel gebauten Star One D2 und EUTELSAT QUANTUM, der mit Airbus Defence and Space und der europäischen Weltraumorganisation ESA für Eutelsat entwickelt wurde. „Arianespace ist erfreut, mit diesem neuen Erfolg der Ariane 5 – dem ersten im Jahr 2021 – zwei seiner ältesten Kunden zu unterstützen, die Betreiber Embratel und Eutelsat“, erklärte Stéphane Israël, CEO von Arianespace. „Diese Mission mit zwei äußerst innovativen Satelliten an Bord, die von Maxar Technologies beziehungsweise Airbus Defence and Space gebaut wurden, demonstriert einmal mehr die Wettbewerbsfähigkeit und Zuverlässigkeit unserer Startlösungen im Dienst unserer Kunden. Wir sind entschlossen, ihre Zufriedenheit mit unseren derzeitigen Trägerraketen Ariane 5, Sojus und Vega, sowie mit den künftigen Versionen Ariane 6 und Vega C auch weiterhin zu verbessern.“ </p>



<p class="wp-block-paragraph">Star One D2 ist ein leistungsstarker Mehrzweck-Satellit mit Ku-, Ka-, C- und X-Band-Transpondern. Dadurch kann er die Breitbandabdeckung auf Regionen in Mittel- und Südamerika ausdehnen und zusätzlich eine aktualisierte Nutzlast im X-Band zur staatlichen Nutzung in der Atlantikregion bereitstellen. Der auf der bewährten Plattform der Klasse 1300 von Maxar im Werk des Unternehmens in Palo Alto, Kalifornien aufgebaute Star One D2 wird den Zugang zu qualitativ hochwertigen Services für die Parabol-Flotte in Brasilien, Pay-TV, Übertragungsnetze für Mobiltelefone, Daten, Video und Internet für Unternehmen und Regierungsorganisationen verbessern. Der Satellit EUTELSAT QUANTUM wurde im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft zwischen der Europäischen Weltraumorganisation ESA, dem Betreiber Eutelsat und Airbus Defence and Space entwickelt. Aufgrund seiner softwarebasierten Auslegung, wird EUTELSAT QUANTUM der weltweit erste universelle Satellit sein, der sich jederzeit an die Kundenanforderungen anpassen lässt. Er ist mit einer elektronisch schwenkbaren Empfangsantenne ausgestattet und arbeitet im Ku- Band mit acht unabhängigen, rekonfigurierbaren Beams. Diese Konfiguration erlaubt dem Betreiber, die Radio-Frequenzbeams im Orbit über dem Abdeckungsgebiet zu rekonfigurieren – ein beispielloses Flexibilitätsmerkmal in Bezug auf Datendienste, Regierungsstellen und Mobilitätsdienste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Geschäftsbeziehungen zwischen Arianespace und den Betreibern Embratel und Eutelsat bestehen bereits seit mehr als drei Jahrzehnten und haben sich im Laufe der Zeit intensiviert. Seit der ersten Mission für Embratel im Jahr 1985 hat Arianespace die gesamte Flotte des brasilianischen Betreibers, also 12 Satelliten, gestartet. Der internationale Betreiber Eutelsat hat Arianespace seit 1983 insgesamt 36 Satelliten anvertraut. Die für diesen Flug erforderliche Leistung der Trägerrakete betrug 10.515 Kilogramm, davon 9.651 Kilogramm für die beiden Nutzlasten. Ariane 5 wurde zudem mit einer kryogenen Oberstufe, der sogenannten ESC-D ausgestattet, deren Tanks für diese Mission verlängert wurden, wodurch die Gesamt-Startmasse der Stufe 19 Tonnen betrug. „Zu sehen, wie die Ariane 5 vom Raumfahrtzentrum in Französisch-Guayana abhebt, gerade jetzt wo Europa seinen Weltraumaktivitäten vor allem im Bereich Trägerraketen neuen Auftrieb verleihen möchte, ist ein starkes Symbol“, freute sich André-Hubert Roussel, CEO von ArianeGroup. „Glückwünsche an die Teams von ArianeGroup und Arianespace sowie an alle unsere Partner, die in einer perfekt verlaufenen Kampagne erneut ihre große Professionalität unter Beweis gestellt haben. Unser fundiertes Know-how wird gleichermaßen zum Erfolg der Ariane 6 beitragen, deren Flugmodell derzeit in unseren Werken in Frankreich und Deutschland integriert wird.“ </p>



<p class="wp-block-paragraph">ArianeGroup ist Hauptauftragnehmer für die Entwicklung und die Produktion der Trägerraketen Ariane 5 und Ariane 6. Das Unternehmen steht an der Spitze eines Industrienetzwerks, das mehr als 600 Unternehmen (darunter 350 kleine und mittelständische Unternehmen) umfasst. ArianeGroup koordiniert die gesamte industrielle Lieferkette für die Ariane 5 – von Studien, über die Leistungsoptimierung und die Produktion bis hin zur Lieferung missionsspezifischer Daten und Software. Diese Kette umfasst Ausrüstung und Strukturen, Triebwerksfertigung, die Integration der einzelnen Stufen sowie die Integration der Trägerrakete in Französisch-Guayana. ArianeGroup stellt ihrer Tochtergesellschaft Arianespace die Trägerraketen flugbereit auf dem Startplatz zur Verfügung; Arianespace führt den Flug ab dem Start im Auftrag ihrer Kunden durch. Ariane 5 ist ein Programm der Europäischen Weltraumorganisation ESA, das in einer Kooperation von öffentlichen Institutionen und der Industrie durchgeführt wird. Die von Arianespace kommerzialisierten und betriebenen Ariane-5-Starts erfolgen mit Unterstützung durch die Teams der französischen Raumfahrtagentur CNES vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kennzahlen des Starts</strong></p>



<div class="wp-block-advgb-list"><ul class="advgblist-e8187157-8382-4e75-a962-2c8264846deb advgb-list advgb-list-controls-play"><li>330. Start von Arianespace </li><li>947. und 948. von Arianespace gestarteter Satellit</li><li>110. Start der Ariane 5 vom CSG aus</li><li>6. Start für Arianespace in 2021. Der Start erfolgte am Freitag den 30. Juli 2021 vom Ariane-5- Startkomplex in Kourou (Französisch-Guayana) um 17:00 Uhr bis 17:39 Uhr, Ortszeit Washington, D.C., 18:00 Uhr bis 18:39 Uhr, Ortszeit Kourou, 21:00 Uhr bis 21:39 Uhr, Koordinierte Weltzeit (UTC), 23:00 Uhr bis 23:39 Uhr, Ortszeit Paris, zwischen 30. u. 31. Juli, 06:00 Uhr bis 06:39 Uhr, Ortszeit Tokio, 31. Juli. Die erforderliche Gesamtleistung betrug: 10.515 kg.</li><li>85. erfolgreicher Start in Folge mit dem Vulcain®- 2-Triebwerk</li><li>110. erfolgreicher Start in Folge mit EAP-Feststoffstufen </li><li>150. erfolgreicher Start in Folge mit dem HM7B- Triebwerk</li></ul></div>
<style type="text/css" class="advgb-blocks-styles-renderer">.wp-block-advgb-list ul.advgblist-e8187157-8382-4e75-a962-2c8264846deb > li{font-size:16px;}.wp-block-advgb-list ul.advgblist-e8187157-8382-4e75-a962-2c8264846deb > li{padding-left:18px;margin-left:0;}.wp-block-advgb-list ul.advgblist-e8187157-8382-4e75-a962-2c8264846deb > li:before{font-size:16px;color:#ff0000;line-height:18px;margin:2px;padding:2px;margin-left:-20px}</style><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/eutelsat-quantum-und-star-one-d2-in-gto-gebracht/" data-wpel-link="internal">Eutelsat QUANTUM und Star One D2 in GTO gebracht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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		<item>
		<title>EUTELSAT QUANTUM zum Startplatz transportiert</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/eutelsat-quantum-zum-startplatz-transportiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 17:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Airbus gebauter EUTELSAT QUANTUM-Satellit zum Startplatz transportiert. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space. Toulouse, 30. Juni 2021 &#8211; Der von Airbus gebaute EUTELSAT QUANTUM-Satellit wurde vom Airbus Defence and Space Standort in Toulouse nach Kourou in Französisch-Guayana transportiert, wo er Ende Juli an Bord einer Ariane 5 starten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Von Airbus gebauter EUTELSAT QUANTUM-Satellit zum Startplatz transportiert. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Airbus Defence and Space.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/EUTELSATQUANTUMAirbuscleanroomAirbus2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/EUTELSATQUANTUMAirbuscleanroomAirbus26.jpg" alt=""/></a><figcaption>EUTELSAT QUANTUM im Reinraum beim Hersteller. (Bild: Airbus)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Toulouse, 30. Juni 2021 &#8211; Der von Airbus gebaute EUTELSAT QUANTUM-Satellit wurde vom Airbus Defence and Space Standort in Toulouse nach Kourou in Französisch-Guayana transportiert, wo er Ende Juli an Bord einer Ariane 5 starten wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der EUTELSAT QUANTUM-Satellit ist ein revolutionärer Schritt vorwärts für kommerzielle Satelliten und bietet ein sehr hohes Maß an Individualisierung und Flexibilität. Er wird Dienste mit einer noch nie dagewesenen Rekonfigurierbarkeit in Bezug auf Abdeckung, Frequenz und Leistung im Orbit bereitstellen, was eine komplette Überarbeitung der Mission auf jeder Orbitalposition ermöglicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit seinem softwarebasierten Design wird EUTELSAT QUANTUM der erste Satellit sein, der sich immer wieder an die Anforderungen des Unternehmens anpassen kann. Er wird auf 48° Ost positioniert sein und eine umfassende Abdeckung der MENA-Region (Nahost und Nordafrika) und darüber hinaus bieten, so dass er während seiner Lebensdauer im Orbit jederzeit jedes vom Kunden gewünschte Gebiet abdecken kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">François Gaullier, Leiter von Telecom Systems bei Airbus, sagte: &#8222;Die Technologie, die wir für EUTELSAT QUANTUM entwickelt und gebaut haben, ist wirklich bahnbrechend &#8211; sie ebnet den Weg zu vollständig rekonfigurierbaren Geo-Telekommunikationssatelliten. Unsere Erfahrung bei der Entwicklung dieser revolutionären Technologie zeigt den Wert von Partnerschaften &#8211; wir haben das Beste von Eutelsat, ESA und Airbus zusammengebracht, um einen neuen Standard für flexible Konnektivität zu erreichen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">EUTELSAT QUANTUM wurde im Rahmen eines Partnerschaftsprojekts der ESA mit Airbus und Eutelsat entwickelt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/EUTELSATQUANTUMloadedincontainerESAManuelPedoussaut2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/EUTELSATQUANTUMloadedincontainerESAManuelPedoussaut26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Kommunikationssatellit EUTELSAT QUANTUM wird in Transportcontainer verladen. (Bild: ESA / Manuel Pedoussaut)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei Merkmale dieser Partnerschaft, die die Industrie im Rahmen groß angelegter Programme zusammenbringt, um Sprünge auf dem neuesten Stand der Technik zu erzielen, waren die Entwicklung der einzigartigen Nutzlast, die von Airbus in Großbritannien im Rahmen des ESA-Programms Advanced Research in TElecommunications Systems (ARTES) entworfen und gebaut und von der britischen Raumfahrtbehörde unterstützt wurde, sowie die sehr innovative, aktive Mehrstrahl-Antennennutzlast ELSA+ (ELectronically Steerable Antenna+), die von Airbus in Spanien entwickelt wurde. Damit positioniert sich Airbus Spanien als eines der führenden Unternehmen in Europa für aktive Antennen und trägt zur nächsten Antennengeneration für zukünftige Programme bei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese bahnbrechende Nutzlast befindet sich auf der neuen Geo-Satellitenplattform von Surrey Satellite Technology Ltd (UK).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Satellit wird „Kommunikation in Bewegung“ mit dynamischer Strahlformung und Schiffsverfolgung ermöglichen, optimiert in Bezug auf Leistung und Durchsatz, wie es für den maritimen, aeronautischen und landgestützten Transport erforderlich ist. Der Satellit ermöglicht auch die maßgeschneiderte Entwicklung von Weitverkehrs-Datennetzen und die dynamische Verkehrssteuerung, um auf Nachfrage zu reagieren, wo und wann sie benötigt wird. Darüber hinaus wird er den staatlichen Nutzern eine schnelle Reaktion zum Schutz der Öffentlichkeit und zum Wiederaufbau nach einem Katastrophenfall sowie eine sichere Kontrolle mit Hilfe der neuesten Verschlüsselungstechnologie ermöglichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Satellit wiegt beim Start 3,5 Tonnen, seine Lebensdauer ist auf 15 Jahre ausgelegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18820.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18820.msg511872#msg511872" target="_blank" rel="noopener">Star One D2 &amp; Eutelsat Quantum auf Ariane-5 ECA (VA254)</a></a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/eutelsat-quantum-zum-startplatz-transportiert/" data-wpel-link="internal">EUTELSAT QUANTUM zum Startplatz transportiert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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		<title>&#8230;5 &#8230;6 neue Startaufträge für Arianespace</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/5-6-neue-startauftraege-fuer-arianespace/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2018 08:04:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Ariane 6]]></category>
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		<category><![CDATA[ISRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eutelsat will fünf Satelliten auf Ariane 6 starten lassen. CNES und DGA einen weiteren. Die ISRO bucht für zwei Raumfahrzeuge die Ariane 5. Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: Arianespace, Raumfahrer.net. Eutelsat Der europäische Kommunikationssatellitenbetreiber Eutelsat habe Arianespace mit dem Transport von fünf weiteren Satelliten ins All beauftragt, gab der Startanbieter am 10. September 2018 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Eutelsat will fünf Satelliten auf Ariane 6 starten lassen. CNES und DGA einen weiteren. Die ISRO bucht für zwei Raumfahrzeuge die Ariane 5.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: Arianespace, Raumfahrer.net.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eutelsat</strong>
<br>
Der europäische Kommunikationssatellitenbetreiber Eutelsat habe Arianespace mit dem Transport von fünf weiteren Satelliten ins All beauftragt, gab der Startanbieter am 10. September 2018 bekannt. Der entsprechende Vertrag sehe für fünf Satelliten, die zum Einsatz im Geostationären Orbit (GEO) gedacht sind, mehrere Starts auf Ariane-6-Raketen bis ins Jahr 2027 vor. Es handelt sich dabei laut Arianespace um den ersten Auftrag für Ariane-6-Starts durch einen kommerziellen Betreiber geostationärer Satelliten. Auf Ariane-5-Raketen würden Eutelsats künftige Erdtrabanten EUTELSAT 7C, EUTELSAT QUANTUM und KONNECT transportiert werden, was man bereits früher vereinbart habe. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>CNES und DGA</strong> <br>Ebenfalls am 10. September 2018 berichtete Arianespace, dass das französische nationale Zentrum für Raumfahrt (Centre national d’études spatiales, CNES) zusammen mit der Beschaffungsbehörde des französischen Verteidigungsministeriums (DGA, Délégation Générale pour l’Armement) den Start des Satelliten CSO-3 auf einer Ariane-6-Rakete in der Version A62 – also mit zwei Feststoffboostern ausgestattet – bestellt habe. </p>



<p class="wp-block-paragraph">CSO-3, eine Konstruktion von Airbus Defence and Space mit einem Bus vom Typ AstroSat-1000, ist ein Satellit mit einer extrem hochauflösenden Erdbeobachtungsnutzlast von Thales Alenia Space. Entsprechend steht CSO für Composante Spatiale Optique. Die Starts der Aufklärungssatelliten CSO-1 und CSO-2 hat Frankreich bereits früher beauftragt. Laut Arianespace will man die beiden letztgenannten Satelliten bei Starts von Sojus-Raketen in den Weltraum bringen. Das CSO-System wird im Rahmen eines MUSIS für Multinational Space-based Imaging System genannten Programms der DGA aufgebaut und ist als Nachfolger des <a href="https://www.raumfahrer.net/helios-2b-im-orbit-erfolgreich-in-betrieb-genommen/" data-wpel-link="internal">Helios-II</a>-Systems gedacht. Einsetzen will man  die neuen Satelliten auf polaren Umlaufbahnen in Höhen zwischen 480 und 800 Kilometern über der Erde. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ISRO</strong> <br>Wenig überraschend ist Arianespace´ Mitteilung vom 10. September 2018, man sei durch die indische Weltraumforschungsorganisation (Indian Space Research Organisation, ISRO) mit dem Transport der Kommunikationssatelliten GSAT 30 und GSAT 31 beauftragt worden. In Beobachterkreisen war diese Möglichkeit nach den zusätzlich vorgenommenen Untersuchungen von <a href="https://www.raumfahrer.net/neues-startdatum-fuer-gsat-11/" data-wpel-link="internal">GSAT 11</a>, der für einen Doppelstart auf einer Ariane-5-Rakete gebucht ist, bereits diskutiert worden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">GSAT 30 basiert auf ISROs Satellitenbus I-3K und besitzt eine voraussichtliche Startmasse von 3.450 Kilogramm. Das als Ersatz von INSAT 4A (NORAD 28.911, COSPAR 2005-049A) gedachte Raumfahrzeug soll nach derzeitigen Planungen 2019 gestartet und bei 83 Grad Ost im GEO stationiert werden. Von dort ist die Ausstrahlung hochaufgelöster Fernsehprogramme und die Bereitstellung von Verbindungen für Rundfunk- und Fernsehgesellschaften vorgesehen. Außerdem soll der Satellit wieder diverse Kommunikationsverbindungen herstellen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">GSAT 31 entsteht auf Basis einer Weiterentwicklung des Bus´ I-2K. Der eine vermutliche Startmasse zwischen 2.500 und 2.600 Kilogramm aufweisende Satellit ist zum Einsatz bei 48 Grad Ost im GEO gedacht, um INSAT 4CR (NORAD 32.050, COSPAR 2007-037A) abzulösen. Das soll nach aktuellem Planungsstand noch dieses Jahr (2018) geschehen. Ob es wirklich dazu kommt, bleibt abzuwarten. Jüngsten Angaben zufolge wird die Lebensdauer von INSAT 4CR im Januar 2019 enden. INSAT 4CR ist seit dem 2. September 2007 im All. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ursprüngliche Auslegungsbetriebsdauer von INSAT 4CR wäre 12 Jahre gewesen. Weil seine indische Trägerrakete <a href="https://www.raumfahrer.net/indiens-rakete-fliegt-wieder/" data-wpel-link="internal">GSLV-F04</a> aber nicht ganz so funktioniert hat wie eigentlich geplant, war der Satellit in einem abweichenden Orbit mit zu niedrigem Apogäum abgesetzt worden. Weil dann Treibstoff zum Erreichen des GEO benötigt wurde, der an sich für Bahnerhalt und Lageregelung gedacht war, ging man von einer Lebensdauerverkürzung aus. INSAT 4CR war selbst seinerzeit Ersatz (das R im Namen steht für Replacement) für INSAT 4C, der beim Fehlstart der GSLV-F02 am 10. Juli 2006 verlustig gegangen war (Zerstörung nach Flugwegabweichung wegen Instabilität). </p>
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