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	<title>EVA &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>EVA &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>ISS: EVA vorfristig erfolgreich beendet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/iss-eva-vorfristig-erfolgreich-beendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2024 20:33:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Russische Kosmonauten beenden ISS-Ausstieg zwei Stunden früher als geplant. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 25. April 2024. Moskau, 25. April 2024 – Die russischen Kosmonauten Oleg Kononenko und Nikolai Tschub haben am späten Donnerstagabend ihren ersten Ausstieg in diesem Jahr aus der Internationalen Raumstation ISS vorfristig erfolgreich beendet. In lediglich [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Russische Kosmonauten beenden ISS-Ausstieg zwei Stunden früher als geplant. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 25. April 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/OlegKononenkoNikolaiTschubEVArosc800.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Kosmonauten, Ausrüstung. (Bild: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Kosmonauten, Ausrüstung. (Bild: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/OlegKononenkoNikolaiTschubEVArosc260.jpg" alt="Kosmonauten, Ausrüstung. (Bild: Roskosmos)" class="wp-image-138620"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Kosmonauten, Ausrüstung. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 25. April 2024 – Die russischen Kosmonauten Oleg Kononenko und Nikolai Tschub haben am späten Donnerstagabend ihren ersten Ausstieg in diesem Jahr aus der Internationalen Raumstation ISS vorfristig erfolgreich beendet. In lediglich 4 Stunden und 36 Minuten schlossen sie die Montage eines Funkmessgeräts am Mehrzwecklabormodul Nauka ab, nahmen Proben von dessen Außenhaut, installierten die Apparaturen für die wissenschaftlichen Experimente Kwarz-M und Perspektiwa-KM am kleinen Forschungsmodul Poisk und bauten dort den Container Biorisk-MSN ab, wie das Flugleitzentrum (FLZ) mitteilte. Ursprünglich waren dafür 6 Stunden und 36 Minuten geplant.</p>



<p>Für Kononenko war das der siebente und für Tschub der zweite Ausstieg in ihrer Laufbahn. Der letzte Ausstieg der beiden Männer, die sich auf einem Jahresflug befinden, hatte im Oktober vergangenen Jahres stattgefunden.</p>



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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Russische ISS-Kosmonauten beenden Inspektionsausstieg</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russische-iss-kosmonauten-beenden-inspektionsausstieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 04:14:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus dem Leck am Nauka-Modul tropft es weiter. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, TASS. Moskau, 26. Oktober 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Oleg Kononenko und Nikolai Tschub haben am Donnerstagmorgen nach exakt sieben Stunden und 41 Minuten ihren Inspektionsausstieg aus der Internationalen Raumstation ISS beendet. Dabei stellten sie fest, dass das Leck [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Aus dem Leck am Nauka-Modul tropft es weiter. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: GK Roskosmos, TASS.</p>



<p>Moskau, 26. Oktober 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Oleg Kononenko und Nikolai Tschub haben am Donnerstagmorgen nach exakt sieben Stunden und 41 Minuten ihren Inspektionsausstieg aus der Internationalen Raumstation ISS beendet. Dabei stellten sie fest, dass das Leck an einem Wärmeaustauscher des Mehrzweck-Labormoduls Nauka noch nicht wie vermutet geschlossen ist, teilte die GK Roskosmos mit. Es tropfe weiter aus dem Radiator. &#8222;Ich denke, die Sache ist mit Handtüchern nicht zu beseitigen&#8220;, lautete der trockene Kommentar von Kononenko beim Anblick eines großen Tropfens. Die Kosmonauten hätten die Schadenstelle ganz genau untersucht und fotografiert. Die Spezialisten am Boden müssten nun herausfinden, woher das Leck stamme, das am 9. Oktober entdeckt worden sei, betonte die Raumfahrtbehörde.</p>



<p>Nach der Inspektion reinigten Kononenko und Tschub sehr sorgfältig ihre Raumanzüge und Werkzeuge, um zu verhindern, dass Reste von Kühlflüssigkeit in die Station gelangen. Eine Sicherungsleine von Kononenko, auf der sich ein Tropfen verfangen hatte, sei zusammen mit anderen Abfällen im Weltraum entsorgt worden, hieß es. Nach Angaben der US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA wird das Luftreinigungssystem der Station für einen Tag eingeschaltet. </p>



<p>Für den Fünffach-Kosmonauten Kononenko war das bereits der 6. Ausstieg aus der ISS, für den Weltraumneuling Tschub der erste. Beide befinden sich auf einer Jahresmission.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski </em></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Russische ISS-Kosmonauten inspizieren Leck an Nauka-Modul</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russische-iss-kosmonauten-inspizieren-leck-an-nauka-modul/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 18:05:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oleg Kononenko und Nikolai Tschub haben Außeneinsatz begonnen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS. Moskau, 25. Oktober 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Oleg Kononenko und Nikolai Tschub haben am Mittwochabend um 19:55 Uhr deutscher Zeit die Internationale Raumstation ISS verlassen, um das Leck an einem Wärmeaustauscher des Mehrzweck-Labormoduls Nauka zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Oleg Kononenko und Nikolai Tschub haben Außeneinsatz begonnen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.</p>



<p>Moskau, 25. Oktober 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Oleg Kononenko und Nikolai Tschub haben am Mittwochabend um 19:55 Uhr deutscher Zeit die Internationale Raumstation ISS verlassen, um das Leck an einem Wärmeaustauscher des Mehrzweck-Labormoduls Nauka zu inspizieren. In knapp siebenstündiger Arbeit sollen sie unter anderem Aufnahmen von der Schadenstelle machen, um die Ursachen für den Druckabfall zu ergründen, der am 9. Oktober eingetreten ist, teilte die GK Roskosmos mit. Dazu werde die Hydraulik des Aggregats ausgeschaltet. Zudem sollen die Männer ein Radar zur Beobachtung der Erdoberfläche installieren und einen Nano-Satelliten starten, der von Moskauer Studenten für Sonnensegel-Tests entwickelt wurde.</p>



<p>Für den Fünffach-Kosmonauten Kononenko ist das bereits der 6. Ausstieg aus der ISS, für den Weltraumneuling Tschub der erste. Beide befinden sich auf einer Jahresmission.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Russische Kosmonauten montieren mobilen Arbeitsplatz am ESA-Roboterarm und erproben ihn erfolgreich</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-montieren-mobilen-arbeitsplatz-am-esa-roboterarm-und-erproben-ihn-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 21:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>6. gemeinsamer ISS-Ausstieg dauerte sechs Stunden und 35 Minuten. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS. Moskau, 9. August 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Mittwoch um 16:45 Uhr deutscher Zeit die Internationale Raumstation ISS zum 6. Mal seit dem 21. September vergangenen Jahres zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">6. gemeinsamer ISS-Ausstieg dauerte sechs Stunden und 35 Minuten. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/isseva09082023rosc.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Gegen Ende des Ausstiegs. (Videostill: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Gegen Ende des Ausstiegs. (Videostill: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/isseva09082023rosc26.jpg" alt="Gegen Ende des Ausstiegs. (Videostill: Roskosmos)" class="wp-image-129788"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Gegen Ende des Ausstiegs. (Videostill: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 9. August 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Mittwoch um 16:45 Uhr deutscher Zeit die Internationale Raumstation ISS zum 6. Mal seit dem 21. September vergangenen Jahres zu gemeinsamen Außenarbeiten verlassen. In sechs Stunden und 35 Minuten montierten sie am europäischen Roboterarm ERA einen mobilen Arbeitsplatz und erprobten ihn erfolgreich. Dazu wurde Prokopjew an dem Arbeitsplatz fixiert und von seinem Landsmann Andrej Fedjajew aus der Station heraus vom kleinen Forschungsmodul Rasswet an das Labormodul Nauka umgesetzt, teilte die GK Roskosmos mit. Die Operation habe rund 40 Minuten gedauert. Zudem hätten Prokopjew und Petelin am Rasswet-Modul drei zusätzliche Mikrometeoritenschutzschilde montiert. </p>



<p>Es war dies der 70. Ausstieg aus der ISS nach dem russischen Programm. 60 davon erfolgten planmäßig. </p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Russische Kosmonauten montieren neues Kommunikationssystem an der ISS</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-montieren-neues-kommunikationssystem-an-der-iss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2023 07:38:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RSPI-M an Swesda angebracht. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS. Moskau, 23. Juni 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Donnerstag bei einem Außenbordeinsatz das neue supermoderne Kommunikationssystem RSPI-M (Radiotechnisches System für die Informationsübermittlung) am Swesda-Modul montiert. Zuvor hatten sie die Apparaturen für das Experiment [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-montieren-neues-kommunikationssystem-an-der-iss/" data-wpel-link="internal">Russische Kosmonauten montieren neues Kommunikationssystem an der ISS</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">RSPI-M an Swesda angebracht. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RSPIMcablingnasatv.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Verkabelung am Kommunikationssystem. (Bild: NASA TV)" data-rl_caption="" title="Verkabelung am Kommunikationssystem. (Bild: NASA TV)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RSPIMcablingnasatv26.jpg" alt="Verkabelung am Kommunikationssystem. (Bild: NASA TV)" class="wp-image-128184"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Verkabelung am Kommunikationssystem. (Bild: NASA TV)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 23. Juni 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Donnerstag bei einem Außenbordeinsatz das neue supermoderne Kommunikationssystem RSPI-M (Radiotechnisches System für die Informationsübermittlung) am Swesda-Modul montiert. Zuvor hatten sie die Apparaturen für das Experiment &#8222;Seismoprognos&#8220;, das 2013 an dem Modul installiert worden war, und den RSPI-M-Vorgänger abgebaut, teilte die GK Roskosmos mit. Um die Demontage korrekt durchführen zu können, mussten sie die Lage eines Sonnensegels &#8222;verändern&#8220;, hieß es. Das alte Kommunikationssystem sei im Weltraum entsorgt worden. Zudem bargen die Männer wissenschaftliche Materialproben und Experimente-Muster. Schließlich fotografierten sie die Swesda-Außenhaut und putzten mit einem Spezialgerät einen verschmutzten Illuminator des Moduls, bevor sie nach sechs Stunden und 23 Minuten wieder in die Station zurückkehrten.</p>



<p>Es war dies der vierte Ausstieg aus dem russischen Segment in diesem Jahr sowie der 7. in der Karriere von Prokopjew und der 4. in der von Petelin.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Russische ISS-Kosmonauten schließen Integration eines Radiators in das Nauka-Modul ab</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russische-iss-kosmonauten-schliessen-integration-eines-radiators-in-das-nauka-modul-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 May 2023 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=126649</guid>

					<description><![CDATA[<p>Außeneinsatz kürzer als zu zunächst erforderlich betrachtet. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, TASS, RIA Nowosti. Moskau, 13. Mai 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Freitagabend die Integration eines Radiators in das Mehrzwecklabormodul (MLM) Nauka der Internationalen Raumstation ISS abgeschlossen und ihn betriebsfertig gemacht. Für die Operation, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Außeneinsatz kürzer als zu zunächst erforderlich betrachtet. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: GK Roskosmos, TASS, RIA Nowosti.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva12052023osc600.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Außeneinsatz an der ISS. (Bild: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Außeneinsatz an der ISS. (Bild: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva12052023osc260.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Außeneinsatz an der ISS. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 13. Mai 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Freitagabend die Integration eines Radiators in das Mehrzwecklabormodul (MLM) Nauka der Internationalen Raumstation ISS abgeschlossen und ihn betriebsfertig gemacht. Für die Operation, bei der es auch um die Auffüllung der Kühlflüssigkeit ging, benötigten sie fünf Stunden und 14 Minuten und damit rund eine Stunde weniger als geplant, teilte die GK Roskosmos in Moskau am Samstag mit.</p>



<p>Der Radiator, der am 19. April vom Modul Pritschal an das MLM umgesetzt worden war, dient der Regelung des Temperaturregimes bei den wissenschaftlichen Experimenten in dem Modul.</p>



<p>Für die Männer war das bereits die dritte Außenbordaktivität in diesem Jahr. Prokopjew hat damit jetzt sechs und Petelin vier Ausstiege auf seinem Konto.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3711.msg548951#msg548951" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Russisches Segment</a></li>
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			</item>
		<item>
		<title>Russische Kosmonauten setzen Schleusenkammer an der ISS um</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-setzen-schleusenkammer-an-der-iss-um/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 04:51:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dmitri Petelin]]></category>
		<category><![CDATA[ERA]]></category>
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		<category><![CDATA[Frühwarnsatellit]]></category>
		<category><![CDATA[GPRN]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmos 2222]]></category>
		<category><![CDATA[MLM]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstation]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sergej Prokopjew]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sowjetischer Satellit abgestürzt und verglüht. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, TASS. RIA Nowosti. Moskau, 4. Mai 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag an der Internationalen Raumstation ISS eine Schleusenkammer vom Rasswet-Modul an das Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) umgesetzt. Sie wurden dabei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Sowjetischer Satellit abgestürzt und verglüht. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: GK Roskosmos, TASS. RIA Nowosti.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/schleusenumsetzenrosc.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Schleusenkammer wird am Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) angesetzt. (Bild: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Schleusenkammer wird am Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) angesetzt. (Bild: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/schleusenumsetzenrosc26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Schleusenkammer wird am Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) angesetzt. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 4. Mai 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag an der Internationalen Raumstation ISS eine Schleusenkammer vom Rasswet-Modul an das Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) umgesetzt. Sie wurden dabei von ihrem Landsmann Andrej Fedjajew aus dem Crew Dragon-Team mit dem europäischen Roboterarm ERA unterstützt, teilte die GK Roskosmos in Moskau mit. Die Operation, die um 22:01 Uhr deutscher Zeit begann, gelang nicht im ersten Anlauf und dauerte sieben Stunden und zehn Minuten, also knapp eine Stunden länger als geplant. So mussten die Männer per Hand eingreifen und die Kammer so ausrichten, dass sie ordnungsgemäß installiert und dann verkabelt werden konnte, hieß es. Über die Schleusenkammer können Ausrüstungen für wissenschaftliche Experimente aus dem MLM in den freien Raum befördert werden.</p>



<p>Es war dies der 67. Ausstieg aus der ISS nach dem russischen Programm sowie der zweite in diesem Jahr. Prokopjew hat jetzt fünf Ausstiege auf seinem Konto, Petelin drei.</p>



<p>Wie russische Medien unter Berufung auf das Nordamerikanische Luftverteidigungskommando NORAD berichten, ist am Mittwoch der Satellit Kosmos-2222 des sowjetischen Raketenfrühwarnsystems GPRN abgestürzt. Er war am 25. November 1992 gestartet worden und hatte eine Masse von 1,9 Tonnen.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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</ul>
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		<title>Russische Kosmonauten setzen Radiator an der ISS um</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-setzen-radiator-an-der-iss-um/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 20:21:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Außenbordeinsatz]]></category>
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		<category><![CDATA[MLM]]></category>
		<category><![CDATA[Nauka]]></category>
		<category><![CDATA[Rasswjet Modul]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstation]]></category>
		<category><![CDATA[Sergej Prokopjew]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nächster Ausstieg für 4. Mai geplant. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, TASS, RIA Nowosti, NASA. Moskau, 19. April 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Mittwoch an der Internationalen Raumstation ISS einen Radiator vom Modul Rasswet zum Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) umgesetzt und montiert. Bei ihrem Einsatz im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-setzen-radiator-an-der-iss-um/" data-wpel-link="internal">Russische Kosmonauten setzen Radiator an der ISS um</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="nachster-ausstieg-fur-4-mai-geplant-ein-beitrag-von-gerhard-kowalski--19a0ed39-9cb6-49e1-bdf5-cab3f47bfd4d">Nächster Ausstieg für 4. Mai geplant. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: GK Roskosmos, TASS, RIA Nowosti, NASA.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva1904bissrossc80.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="v.l.: Nauka, ERA, Radiator und Kosmonauten. (Bild: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="v.l.: Nauka, ERA, Radiator und Kosmonauten. (Bild: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva1904bissrossc60.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">v.l.: Nauka, ERA, Radiator und Kosmonauten. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 19. April 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Mittwoch an der Internationalen Raumstation ISS einen Radiator vom Modul Rasswet zum Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) umgesetzt und montiert. Bei ihrem Einsatz im freien Raum, der 7 Stunden und 54 Minuten dauerte, wurden sie von ihrem Landsmann Andrej Fedjajew von der Crew Dragon-Mannschaft unterstützt, der den europäischen Roboterarm ERA aus der Station bediente. Der zusätzliche Wärmeaustauscher werde im MLM gebraucht, um die Temperaturbelastung bei wissenschaftlichen Experiment zu verringern, hieß es zur Begründung.</p>



<p>Die beiden Männer hatten das Poisk-Modul um 03:41 Uhr deutscher Zeit verlassen. Es war dies der erste russische Ausstieg in diesem Jahr sowie der vierte in der Karriere von Prokopjew und der zweite von Petelin.</p>



<p>Nach Angaben der US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA ist der nächste Ausstieg für den 4. Mai geplant.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3711.msg547643#msg547643" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Russisches Segment</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-setzen-radiator-an-der-iss-um/" data-wpel-link="internal">Russische Kosmonauten setzen Radiator an der ISS um</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>„Digitaler Astronaut“: TU Ilmenau siegt mit Virtual-Reality-Projekt bei Bundeswettbewerb</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/digitaler-astronaut-tu-ilmenau-siegt-mit-virtual-reality-projekt-bei-bundeswettbewerb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitaler Astronaut]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[EVA]]></category>
		<category><![CDATA[FEEDBACK]]></category>
		<category><![CDATA[I3TC]]></category>
		<category><![CDATA[Immersion]]></category>
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		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=122795</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Technische Universität Ilmenau hat mit dem Forschungsprojekt „Digitaler Astronaut – Außenbordeinsatz im Weltall“ den Hochschulwettbewerb „Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum“ gewonnen. Eine Pressemitteilung der TU Ilmenau. Quelle: TU Ilmenau 20. Februar 2023. 20. Februar 2023 &#8211; Die prämierte Anwendung simuliert mithilfe von Virtual Reality optische und akustische Wahrnehmungen von Astronautinnen und Astronauten bei Außenbordeinsätzen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Technische Universität Ilmenau hat mit dem Forschungsprojekt „Digitaler Astronaut – Außenbordeinsatz im Weltall“ den Hochschulwettbewerb „Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum“ gewonnen. Eine Pressemitteilung der TU Ilmenau.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: TU Ilmenau 20. Februar 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DigitalerAstronautbfc7d71181nasa.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Die prämierte Anwendung simuliert mithilfe von Virtual Reality optische und akustische Wahrnehmungen von Astronautinnen und Astronauten bei Außenbordeinsätzen an einer Weltraumstation. (Foto: NASA)" data-rl_caption="" title="Die prämierte Anwendung simuliert mithilfe von Virtual Reality optische und akustische Wahrnehmungen von Astronautinnen und Astronauten bei Außenbordeinsätzen an einer Weltraumstation. (Foto: NASA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DigitalerAstronautbfc7d71181nasa26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Die prämierte Anwendung simuliert mithilfe von Virtual Reality optische und akustische Wahrnehmungen von Astronautinnen und Astronauten bei Außenbordeinsätzen an einer Weltraumstation. (Foto: NASA)</figcaption></figure>



<p>20. Februar 2023 &#8211; Die prämierte Anwendung simuliert mithilfe von Virtual Reality optische und akustische Wahrnehmungen von Astronautinnen und Astronauten bei Außenbordeinsätzen an einer Weltraumstation. Für den Sieg erhalten die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein Preisgeld von 10.000 Euro, das sie für ihre weiteren Forschungsarbeiten verwenden werden.</p>



<p>Das Weltall ist vollkommen geräuschlos und schallfrei. Spricht ein Mensch im All, hat die eigene Stimme keinen Klang. Gleiches gilt für Geräusche, etwa das eines Akkuschraubers bei einer Reparatur am Raumschiff. Für Astronauten ist das fehlende akustische Feedback ein Problem, denn ohne Geräusche ist es für sie schwieriger zu erkennen, ob beispielsweise eine Schraube einklinkt und also richtig angebracht wurde. Erschwerend hinzu kommt das Arbeiten im Raumanzug, in dem die Raumfahrer nur eingeschränkt sehen können und von der Außenwelt abgekoppelt sind. Das Siegerprojekt der TU Ilmenau „Digitaler Astronaut – Außenbordeinsatz im Weltall“ soll Astronauten helfen, trotz ihrer eingeschränkten optischen und akustischen Wahrnehmung besser miteinander zusammenzuarbeiten.</p>



<p>Das Projekt Digitaler Astronaut geht hervor aus dem von der Europäischen Weltraumorganisation ESA finanzierten Forschungsprojekt der TU Ilmenau AVSPACE (Audiovisual Feedback to augmented manual Activities during Space Walks). Dabei entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fachgebiete „Virtuelle Welten und Digitale Spiele“ und „Elektronische Medientechnik“ eine erdähnliche räumliche Audioumgebung, die in Kombination mit visuellen Augmented-Reality-Elementen Raumfahrern dabei helfen soll, sich besser im Weltraum zu orientieren. Das künstlich erzeugte audiovisuelle Feedback soll ihr Bewusstsein für die Umgebung, in der sie sich befinden, schärfen und Einschränkungen etwa durch den Raumanzug sollen verringert werden. So sollen die Astronauten Wartungs- oder Reparaturarbeiten im All in Zukunft präziser ausführen und Fehler vermeiden.</p>



<p>Im Projekt Digitaler Astronaut werden junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nun einen Demonstrator für die Zusammenarbeit von zwei virtuellen Astronauten bei Außenbordeinsätzen im All entwickeln: Mithilfe dieses Prototyps führt eine Person Wartungs- oder Reparaturarbeiten an der Internationalen Raumstation durch, während eine andere sie dabei aus dem Innern der Station anleitet. Virtual Reality taucht die „Raumfahrer“ dabei in eine scheinbare Wirklichkeit aus räumlichem Hören und virtuellen Bildern ein. Das künstlich erzeugte audiovisuelle Feedback soll ihr Bewusstsein für die Umgebung, in der sie sich befinden, schärfen, um Wartungsarbeiten im All in Zukunft präziser ausführen und Fehler vermeiden zu können.</p>



<p>Den Effekt, der das Bewusstsein, illusorischen Reizen ausgesetzt zu sein, so weit in den Hintergrund treten lässt, dass die virtuelle Umgebung als real empfunden wird, nennen Fachleute Immersion. Die Forschungsarbeiten werden von den jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern am Ilmenau Interactive Immersive Technologies Center (I3TC) an der TU Ilmenau durchgeführt. Das I3TC ist gleichzeitig Forschungszentrum und Ausbildungseinrichtung für modernste Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Technologien, vor allem auch für industrielle Anwendungen.</p>



<p>Im „Hochschulwettbewerb 2023 – Zeigt eure Forschung!“ hatte die gemeinnützige Organisation Wissenschaft im Dialog Studierende, Promovierende und junge Forscherinnen und Forscher aller Fachrichtungen aufgerufen, ihre Ideen rund um das Thema des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten „Wissenschaftsjahrs 2023 – Unser Universum” einzureichen. Die Projekte, die sie an ihren Hochschulen planen, sollten die gesellschaftliche Bedeutung ihrer Forschung vermitteln und dabei Bürgerinnen und Bürgern wissenschaftliche Themen „zugänglich und erlebbar machen“. Die fünfzehn besten Vorschläge wurden nun mit jeweils 10.000 Euro prämiert. Sie werden dafür verwendet, die Ideen in einem Forschungsprojekt umzusetzen.</p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=13541.msg545331#msg545331" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Virtual Reality in der Raumfahrt</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Russische Kosmonauten bereiteten Umsetzung eines Radiators an der ISS vor</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-bereiteten-umsetzung-eines-radiators-an-der-iss-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 18:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Dmitri Petelin]]></category>
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		<category><![CDATA[EVA]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstation]]></category>
		<category><![CDATA[Sergej Prokopjew]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=118621</guid>

					<description><![CDATA[<p>Außenbordeinsatz von Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: RIA Nowosti, TASS 18. November 2022. Moskau, 18. November 2022 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Donnerstag bei einem Außenbordeinsatz die Umsetzung eines Radiators mit Hilfe des europäischen Roboterarms ERA vom Modul Rasswet zum Nauka-Modul vorbereitet. Dieser [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Außenbordeinsatz von Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: RIA Nowosti, TASS 18. November 2022.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/russianeva55SProkopjewDPetelinnasatv.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin im Außenbordeinsatz am 17. November 2022. (Bild: NASA TV)" data-rl_caption="" title="Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin im Außenbordeinsatz am 17. November 2022. (Bild: NASA TV)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/russianeva55SProkopjewDPetelinnasatv60.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin im Außenbordeinsatz am 17. November 2022. (Bild: NASA TV)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 18. November 2022 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben am Donnerstag bei einem Außenbordeinsatz die Umsetzung eines Radiators mit Hilfe des europäischen Roboterarms ERA vom Modul Rasswet zum Nauka-Modul vorbereitet. Dieser Radiator sei für die Bergung von warmen Nutzlasten von dem Modul während der Durchführung wissenschaftlicher Experimente erforderlich, teilte die GK Roskosmos mit. Bei der Operation seien die Männer von ihrer Kollegin Anna Kikina unterstützt worden, die Mitglied der derzeitigen Crew Dragon-Besatzung ist. Die Umsetzung selbst soll bei einem der nächsten Ausstiege erfolgen. Während des Ausstiegs, der sechs Stunden und 25 Minuten dauerte, haben die Kosmonauten zudem eine Halterung für schwere Objekte an dem Modul montiert und noch weitere Arbeiten durchgeführt.</p>



<p>Es war dies der dritte Ausstieg in der Karriere von Prokopjew und der erste für Petelin. Zudem wurde mit nunmehr insgesamt sieben Außenbordaktivitäten ein neuer Jahresrekord aufgestellt. Der alte lag bei sechs aus dem Jahre 2013.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3711.msg540607#msg540607" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Russisches Segment</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-bereiteten-umsetzung-eines-radiators-an-der-iss-vor/" data-wpel-link="internal">Russische Kosmonauten bereiteten Umsetzung eines Radiators an der ISS vor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ERA: Montage an ISS abgeschlossen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/era-montage-an-iss-abgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 21:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Denis Matwejew]]></category>
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		<category><![CDATA[Expedition 67]]></category>
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		<category><![CDATA[Oleg Artemjew]]></category>
		<category><![CDATA[Roboterarm]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[VKD54A]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=114494</guid>

					<description><![CDATA[<p>Russische ISS-Kosmonauten schließen Montage des europäischen Roboterarms ERA ab. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 2. September 2022. Moskau, 2. September 2022 &#8211; Die russischen Kosmonauten Oleg Artemjew und Denis Matwejew haben am Freitag die Internationale Raumstation ISS zu einem Außenbordeinsatz von sieben Stunden und 47 Minuten verlassen. Sie schlossen dabei die Montage des Europäischen Roboterarms [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/era-montage-an-iss-abgeschlossen/" data-wpel-link="internal">ERA: Montage an ISS abgeschlossen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Russische ISS-Kosmonauten schließen Montage des europäischen Roboterarms ERA ab.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 2. September 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/vka54adatanasa900.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="NASA-Daten zum Ausstieg 54A. (Grafik: NASA)" data-rl_caption="" title="NASA-Daten zum Ausstieg 54A. (Grafik: NASA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/vka54adatanasa260.jpg" alt=""/></a><figcaption>NASA-Daten zum Ausstieg 54A. (Grafik: NASA)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 2. September 2022 &#8211; Die russischen Kosmonauten Oleg Artemjew und Denis Matwejew haben am Freitag die Internationale Raumstation ISS zu einem Außenbordeinsatz von sieben Stunden und 47 Minuten verlassen. Sie schlossen dabei die Montage des Europäischen Roboterarms ERA am russischen Mehrzweckmodul Nauka (Wissenschaft) ab und führten eine erste Funktionsprobe durch, meldete die GK Roskosmos. Die beiden Männer hatten diese Arbeiten am 17. Mai begonnen, mussten sie aber wegen eines Batterieproblems am Ausstiegsskaphander von Artemjew vorzeitig beenden. Der 13,3 Meter lange Arm, der im Juli vergangenen Jahres zusammen mit dem Modul auf die Umlaufbahn gebracht worden war, dient wie seine Pendants aus Kanada und Japan der Umsetzung von Nutzlasten und Geräten an der Außenhaut der Station.</p>



<p>Für Artemjew war dies der 8. und für Matwejew der 4. Ausstieg in ihrer Laufbahn.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11959.msg537046#msg537046" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">European Robotic Arm (ERA)</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Harte Arbeit mit wunderschöner Aussicht</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/harte-arbeit-mit-wunderschoener-aussicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 08:08:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besatzungen]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bartolomeo]]></category>
		<category><![CDATA[Cosmic Kiss]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[EVA]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Maurer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer und sein erster Weltraumausstieg.&#8220;Am 23. März 2022 wird Matthias Maurer, deutscher Astronaut im Korps der Europäischen Weltraumorganisation ESA, seinen ersten Außenbordeinsatz auf der Internationalen Raumstation ISS absolvieren.Matthias Maurer wird gemeinsam mit dem NASA-Kollegen Raja Chari sechseinhalb Stunden außerhalb der ISS arbeiten und letzte Arbeiten an der kommerziellen Außenplattform Bartolomeo durchführen.Das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="der-deutsche-esaastronaut-matthias-maurer-und-sein-erster-weltraumausstieg-am-23-marz-2022-wird-matthias-maurer-deutscher-astronaut-im-korps-der-europaischen-weltraumorganisation-esa-seinen-ersten-aussenbordeinsatz-auf-der-internationalen-raumstation-iss-absolvieren-matthias-maurer-wird-gemeinsam-mit-dem-nasakollegen-raja-chari-sechseinhalb-stunden-ausserhalb-der-iss-arbeiten-und-letzte-arbeiten-an-der-kommerziellen-aussenplattform-bartolomeo-durchfuhren-das-deutsche-zentrum-fur-luft-und-raumfahrt-dlr-ist-in-vielfaltiger-weise-in-die-cosmic-kissmission-von-matthias-maurer-eingebunden--3d185400-5d7b-4e8a-8104-b2c1b178ef21">&#8222;Der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer und sein erster Weltraumausstieg.&#8220;<br>Am 23. März 2022 wird Matthias Maurer, deutscher Astronaut im Korps der Europäischen Weltraumorganisation ESA, seinen ersten Außenbordeinsatz auf der Internationalen Raumstation ISS absolvieren.<br>Matthias Maurer wird gemeinsam mit dem NASA-Kollegen Raja Chari sechseinhalb Stunden außerhalb der ISS arbeiten und letzte Arbeiten an der kommerziellen Außenplattform Bartolomeo durchführen.<br>Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist in vielfältiger Weise in die &#8222;Cosmic Kiss&#8220;-Mission von Matthias Maurer eingebunden. Eine Information des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: <a href="https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/01/2022_03_21_harte-arbeit-mit-wunderschoener-aussicht" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">DLR</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva-maurer-anzugtest.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="356" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva-maurer-anzugtest_356x200.jpg" alt="" class="wp-image-107246" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva-maurer-anzugtest_356x200.jpg 356w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva-maurer-anzugtest_356x200-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 356px) 100vw, 356px" /></a><figcaption>Bereit für den Ausstieg. Bild: ESA/NASA</figcaption></figure></div>



<p>21. März 2022. Wenn sich am 23. März 2022 um 13:55 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) die Luke am US-amerikanischen Quest-Modul der Internationalen Raumstation ISS öffnet, beginnt für den deutschen ESA-Astronauten Matthias Maurer die wohl herausforderndste Aufgabe seiner sechsmonatigen &#8222;Cosmic Kiss&#8220;-Mission: Der 52-jährige Werkstoffwissenschaftler aus St. Wendel im Saarland wird &#8211; zusammen mit seinem US-amerikanischen NASA-Kollegen Raja Chari &#8211; zu einem Außenbordeinsatz (EVA &#8211; Extra Vehicular Activity) aufbrechen und die ISS für rund sechseinhalb Stunden verlassen. Die beiden sind auch optisch gut zu unterscheiden: Matthias Maurer wird im komplett weißen Anzug &#8222;EV-2&#8220; unterwegs sein. Raja Chari trägt &#8222;EV-1&#8220; mit einem roten Streifen. Die sogenannte US EVA 80 ist der 248. &#8222;Weltraumausstieg&#8220; in der ISS-Geschichte. Der Weltraumausstieg wird ab 13:55 Uhr MEZ live von <a href="https://www.nasa.gov/live/#public" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">NASA-TV</a> übertragen.</p>



<p><strong>Schwere Arbeit unter niedrigem (Luft-) Druck</strong></p>



<p>&#8222;Matthias Maurer ist nach Thomas Reiter, Hans Schlegel und Alexander Gerst der vierte deutsche Astronaut, der überhaupt einen EVA absolviert. Das ist absolut kein Spaziergang, sondern ein exakt geplanter und körperlich extrem anstrengender Einsatz. Auf Matthias wartet harte Arbeit mit einer wunderschönen Aussicht&#8220;, erklärt Volker Schmid, Manager der &#8222;Cosmic Kiss&#8220;-Mission von Matthias Maurer bei der <a href="https://www.dlr.de/de" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Deutschen Raumfahrtagentur im DLR</a>. Im Weltraum herrscht unter anderem Vakuum. Der Luftdruck tendiert gegen Null.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva-maurer-kontrollraum.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="356" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva-maurer-kontrollraum_356x200.jpg" alt="" class="wp-image-107251" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva-maurer-kontrollraum_356x200.jpg 356w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva-maurer-kontrollraum_356x200-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 356px) 100vw, 356px" /></a><figcaption>Alles unter Kontrolle. Bild: DLR<br>(<a href="https://www.dlr.de/de/service/impressum" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Alle Rechte vorbehalten</a>)</figcaption></figure></div>



<p>&#8222;Unser Körper braucht aber Luft. Deshalb wird in der Raumstation ein Luftdruck von etwa ein bar aufrechterhalten, der dem Normaldruck auf unserer Erde in Meereshöhe entspricht&#8220;, erklärt Daria Margiotta, Flugdirektorin für die &#8222;Cosmic Kiss&#8220;-Mission im <a href="https://col-cc.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Columbus-Kontrollzentrum</a> beim DLR in Oberpfaffenhofen. Deshalb muss auch der US-amerikanische Raumanzug, den Matthias Maurer während seines EVA trägt, ebenfalls unter Druck stehen. Allerdings nur so viel, dass sich Matthias Maurer noch ein wenig bewegen kann. &#8222;Der Luftdruck im Anzug ist auf etwa ein Drittel bar reduziert. Trotzdem müssen die Astronauten immer noch gegen die verbleibende Anzugsteifigkeit der Arme, Finger, Beine anarbeiten, um ihre Aufgaben außerhalb der ISS zu erfüllen&#8220;, erläutert Daria Margiotta.</p>



<p><strong>Nur ein Stecker von der Kommerzialisierung entfernt</strong></p>



<p>Doch welche &#8222;Prüfungen&#8220; erwarten die beiden Astronauten auf ihrer sechseinhalbstündigen Tour außerhalb der ISS eigentlich? Als Hauptaufgabe müssen sie einen Teil des Kühlsystems der Raumstation reparieren. Dafür werden sie neue Schläuche an einem Ventilmodul des Kühlsystems installieren, das die Temperaturen der ISS reguliert, indem es Ammoniak durch die Wärmetauscher der Station leitet. Zudem wird er eine Außenkamera an der großen Auslegerstruktur der Station, auf der auch die Solargeneratoren montiert sind, austauschen sowie weitere Hardware nachrüsten.</p>



<p>&#8222;Aus deutscher Sicht erfüllt Matthias Maurer außerdem noch eine extrem wichtige Aufgabe. Er wird die kommerzielle Außenplattform Bartolomeo am Columbus-Modul der ESA praktisch betriebsbereit machen, indem er das letzte fehlende Strom- und Datenkabel installiert und damit die Plattform vollständig mit der ISS verbindet&#8220;, betont Volker Schmid. &#8222;Ein Tag nach dem Außenbordeinsatz von Matthias Maurer werden wir Bartolomeo vom Columbus-Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen aus aktivieren und in den folgenden zwei Wochen das Bartolomeo-Kontrollzentrum in Bremen beim Abschluss der Kommissionierungsphase unterstützen&#8220;, ergänzt Daria Margiotta.</p>



<p><strong>Mehr Platz auf der Station dank Technologie &#8222;Made in Germany&#8220;</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva-maurer-bartolomeo.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="300" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva-maurer-bartolomeo_300x200.jpg" alt="" class="wp-image-107249" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva-maurer-bartolomeo_300x200.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/eva-maurer-bartolomeo_300x200-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption>Letzte Arbeiten an der Außenplattform Bartolomeo. Bild: NASA</figcaption></figure></div>



<p>Mit Bartolomeo startet die ISS in ein neues Zeitalter. &#8222;Das Projekt &#8222;made in Germany&#8220; wird jetzt die Kommerzialisierung der Raumstation weiter unterstützen. Denn Bartolomeo bietet nun als erste private Außenplattform Europas auf der ISS Firmen und Forschungseinrichtungen die einmalige Gelegenheit, ihr Projekt einfacher und schneller im Weltraum zu realisieren&#8220;, freut sich Volker Schmid. Benannt nach dem jüngeren Bruder von Christoph Columbus &#8211; Entdecker und Namensgeber des europäischen ISS-Labors &#8211; wird die zwei Mal zweieinhalb Meter große und 484 Kilogramm schwere Plattform nun auch dank des EVA von Matthias Maurer den verfügbaren Platz an der ISS um zwölf Experiment- und drei Antennenplätze erweitern. Die Nutzlasten dürfen rund einen halben Kubikmeter groß sein und &#8222;genießen&#8220; aus etwa 400 Kilometern Höhe eine freie Sicht zur Erde oder in den Weltraum.</p>



<p><strong>Vielfalt für Experimente garantiert</strong></p>



<p>Bartolomeo ist daher besonders für Experimente geeignet, die eine &#8222;freie&#8220; Weltraumumgebung brauchen. &#8222;Vor allem Strahlenbiologen, Astro- und Sonnenphysiker, Erdbeobachter, Atmosphären- oder Klimaforscher werden von dieser Plattform profitieren. Besonders geeignet ist Bartolomeo auch zur Technologieerprobung und -validierung. Denn auf der ISS und damit auch auf Bartolomeo existieren einzigartige Möglichkeiten, die in keinem Labor der Erde erreicht werden, weil optische Sensoren, Materialien, Robotikbauteile und Antennen in direkter Weltraumumgebung getestet werden können&#8220;, betont Volker Schmid. Für Bartolomeo sind zurzeit mehrere Nutzlasten in Arbeit, die Anfang 2023 eingesetzt werden sollen. Dies sind verschiedene Biologie-, Material- und Strahlungsexperimente, Kameras und Sensoren zur Technologieerprobung und Messung verschiedener Umweltparameter. Auch Experimente zu hochgenauen Uhren und zur Laserkommunikation sind geplant. Die Plattform wurde von Airbus in Bremen gebaut und soll gemeinsam mit dem Columbus-Kontrollzentrum am DLR-Standort Oberpfaffenhofen betrieben werden.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14844.msg529638#msg529638" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Matthias Maurer auf ISS Expedition 66/67</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Luca Parmitano erneut auf der ISS</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/luca-parmitano-erneut-auf-der-iss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 06:27:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Flüge zur ISS]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[AMS-02]]></category>
		<category><![CDATA[Astronaut]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[EVA]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=42833</guid>

					<description><![CDATA[<p>ESA-Astronaut Luca Parmitano ist im Rahmen seiner Mission &#8222;Beyond&#8220; an Bord der Internationalen Raumstation ISS angekommen, womit das Team der neuen Expedition 60 seine Arbeit aufnehmen kann. Eine Pressemitteilung der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Parmitano und seine Mannschaftsmitglieder, der NASA-Astronaut Andrew Morgan und der russische Kosmonaut Alexander Skworzow, starteten am 20. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">ESA-Astronaut Luca Parmitano ist im Rahmen seiner Mission &#8222;Beyond&#8220; an Bord der Internationalen Raumstation ISS angekommen, womit das Team der neuen Expedition 60 seine Arbeit aufnehmen kann. Eine Pressemitteilung der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: ESA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22072019082701_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22072019082701_small_1.jpg" alt="ESA / S. Corvaja" width="260"/></a><figcaption>
Luca Parmitano vor dem Start im Sokol-Raumanzug 
<br>
(Bild: ESA / S. Corvaja)
</figcaption></figure></div>



<p>Parmitano und seine Mannschaftsmitglieder, der NASA-Astronaut Andrew Morgan und der russische Kosmonaut Alexander Skworzow, starteten am 20. Juli 2019 um 18.28 Uhr MESZ vom Kosmodrom in Baikonur aus und dockten nach einem sechsstündigen Flug an Bord ihrer Sojus MS-13 am 21. Juli um 0.48 Uhr MESZ an der ISS an. Nach einer gründlichen Überprüfung der Dichtungen konnten die NASA-Astronauten Christina Koch und Nick Hague sowie der russische Kosmonaut und derzeitige ISS-Kommandant Alexej Owtschinin die neuen Mannschaftmitglieder um 03.04 Uhr MESZ schließlich an Bord willkommen heißen. </p>



<p>In den kommenden sechs Monaten wird Parmitano die Durchführung von mehr als 50 europäischen und 200 internationalen Experimenten unterstützen. Hierzu gehören z. B. Untersuchungen, wie sich die Schwerelosigkeit auf bestimmte Aspekte des menschlichen Körpers auswirkt oder wie Astronauten Roboter zur Exploration des Mondes fernsteuern könnten. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22072019082701_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22072019082701_small_2.jpg" alt="ESA / S. Corvaja" width="260"/></a><figcaption>
Beginn der Mission &#8222;Beyond&#8220; mit dem Start in Baikonur 
<br>
(Bild: ESA / S. Corvaja)
</figcaption></figure></div>



<p>Mit dem Rückflug des Kosmonauten Owtschinin zur Erde bzw. der Beendigung der Expedition 60 wird Parmitano im Herbst auch die Rolle des ISS-Kommandanten für die anschließende Expedition 61 übernehmen, womit nach den ESA-Astronauten Frank De Winne (2009) und Alexander Gerst (2018) zum dritten Mal ein europäischer Astronaut und zum ersten Mal ein italienischer ESA-Astronaut diese Funktion innehaben wird. </p>



<p>Für De Winne, heute Leiter des Astronautenzentrums der ESA in Köln, beweist Parmitanos Ernennung zum ISS-Kommandanten die Anerkennung der Rolle der ESA im Kreise der internationalen Raumfahrtagenturen: &#8222;Wir sind verlässlich und man verlässt sich auf uns&#8220;, so De Winne. &#8222;Und das nicht nur bei dem Gerät, das wir liefern, sei es für die Raumstation oder das neue Service-Modul für das Raumfahrzeug Orion, sondern auch bei der Organisation der Mannschaftstätigkeiten an Bord. Ich denke, die Investitionen der ESA-Mitgliedstaaten haben hier zu sehr bemerkenswerten Resultaten geführt.&#8220; </p>



<p><strong>Den Mond im Blick</strong>
<br>
Angesichts von Parmitanos Starttermin genau 50 Jahre nach der ersten Apollo-Mondlandung erscheint es nur logisch, dass er Experimente durchführen wird, die den Weg für künftige Weltraumexplorationsvorhaben ebnen sollen.  </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22072019082701_big_3.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22072019082701_small_3.jpg" alt="UK Centre for Astrobiology/University of Edinburgh–Rosa Santomartino " width="260"/></a><figcaption>
zum Experiment BioRock 
<br>
(Bild: UK Centre for Astrobiology/University of Edinburgh–Rosa Santomartino )
</figcaption></figure></div>



<p>Zu diesen Experimenten zählt beispielsweise BioRock. Es soll Wissenschaftlern helfen zu verstehen, ob für den biologischen Abbau von Substanzen auf der Erde eingesetzte Mikroben ihre Arbeit auch auf anderen Himmelskörpern verrichten könnten und wie sich Bakterienstämme auf Gesteinen im Weltraum vermehren. </p>



<p>Darüber hinaus wird Parmitano das Life Support Rack der ESA erproben und nutzen, mit dem Kohlendioxyd in zum Atmen nutzbaren Sauerstoff umgewandelt werden kann. Dieses Gerät ist Teil der von der ESA anvisierten Fähigkeit, Astronauten unabhängig vom Planeten Erde im All dauerhaft überlebensfähig zu machen. Parmitano wird ferner von der ISS aus einen auf der Erde befindlichen Rover bedienen, um Fernsteuerungsfunktionen zu testen, die auch auf dem Mond zum Einsatz kommen könnten. </p>



<p>Die Ergebnisse dieser Experimente werden in den Beitrag der ESA zum Lunar Gateway und zur Mondmission Heracles einfließen, die im Rahmen von Gemeinschaftsvorhaben mit ihren internationalen Partnern verwirklicht werden sollen. </p>



<p>&#8222;Der heutige Flug ist auch Teil unserer künftigen Reise in Richtung Mond&#8220;, verkündete ESA-Generaldirektor Jan Wörner. &#8222;Wir freuen uns gemeinsam mit unseren internationalen Partnern darauf, Mitglieder einer neuen Generation von Entdeckern des Weltraums zu werden und allen unseren Mitgliedstaaten Forschungsmöglichkeiten und einen Zugang zum Weltraum eröffnen zu können.&#8220; </p>



<p><strong>Ausstieg in den Weltraum</strong>
<br>
Luca Parmitano hat sich auch auf Außenbordeinsätze vorbereitet, bei denen er mit Teams am Boden zusammengearbeitet hat, die neue Verfahren und Werkzeuge zur Reparatur des Alpha-Magnetspektrometers (AMS-02) entwickelt haben. </p>



<p>Bei dem im Jahr 2011 an der Außenseite der Raumstation angebrachten AMS-02 handelt es sich um einen Teilchenphysik-Detektor zur Erfassung kosmischer Strahlung, von dem sich Wissenschaftler einen Beitrag zum Verständnis der dunklen Materie sowie der Antimaterie erhoffen. Das Spektrometer war ursprünglich nur für eine dreijährige Nutzung im Weltraum ausgelegt, arbeitete jedoch so reibungslos, dass sein Einsatz verlängert wurde. Allerdings müssen hierfür drei seiner vier Kühlpumpen bei einem anspruchsvollen Außenbordeinsatz repariert werden. </p>



<p><strong>Beyond &#8211; über den derzeitigen Horizont hinaus</strong>
<br>
Parmitanos Mission &#8222;Beyond&#8220; ist Teil der langfristigen Vision der ESA, die eine erstmalige Entsendung europäischer Astronauten über die Erdumlaufbahn hinaus vorsieht und Europa als Schlüsselpartner bei der bemannten Exploration des Sonnensystems etablieren will. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22072019082701_big_4.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22072019082701_small_4.jpg" alt="ESA / NASA" width="260"/></a><figcaption>
Experiment ICE Cubes im ISS-Modul Columbus 
<br>
(Bild: ESA / NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>Ziel der ESA ist es, in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern allen Bürgern in Europa zu neuen Erkenntnissen, Innovationen und Inspirationen zu verhelfen und Wissenschaftlern mit neuen ISS-Einrichtungen, wie etwa dem 2018 im Columbus-Modul eingerichteten Dienst für internationale kommerzielle Experimente (ICE Cubes), den Zugang zu Forschungsmöglichkeiten zu erleichtern. </p>



<p>&#8222;Die Erfahrungen, die wir heute in der niedrigen Erdumlaufbahn gewinnen, werden es der nächsten Generation ermöglichen, bei ihren fortlaufenden Entdeckungen noch weiter vorzustoßen. Wenn wir erneut zum Mond und darüber hinaus bis zum Mars fliegen wollen, müssen wir wissen, wie wir in diesen anderen Welten überleben und arbeiten können. Auf dem Weg dahin stellt die Internationale Raumstation einen wichtige Etappe dar&#8220;, so Parmitano. </p>



<p><strong>Live-Schaltung zu Parmitano und Aktuelles zu seiner Mission</strong>
<br>
Die erste europäische Pressekonferenz mit einer Live-Schaltung zu Luca Parmitano auf der ISS ist am 29. Juli im Museo Nazionale della Scienza e della Tecnologia &#8222;Leonardo da Vinci&#8220; in Mailand geplant. Sie steht europäischen Medienvertretern offen und wird live übertragen. </p>



<p>Weitere aktuelle Online-Meldungen zur Mission &#8222;Beyond&#8220; werden auf folgender Webseite veröffentlicht: <a class="a" href="https://blogs.esa.int/exploration/category/astronauts/luca-parmitano/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Luca Parmitano</a></p>



<p>Dort kann auch der Podcast &#8222;ESA explores&#8220; mit aktuellen Meldungen und Interviews mit Astronauten-Experten zur gesamten Mission abgerufen werden. </p>



<p><strong>Über die ESA</strong>
<br>
Die Europäische Weltraumorganisation (ESA), Europas Tor zum Weltraum, ist eine 1975 gegründete zwischenstaatliche Organisation, deren Aufgabe darin besteht, europäische Raumfahrtkapazitäten zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Investitionen in die Raumfahrt den Bürgern in Europa und anderswo zugutekommen. </p>



<p>Die ESA hat 22 Mitgliedstaaten: Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, die Schweiz, Spanien, die Tschechische Republik, Ungarn und das Vereinigte Königreich. Slowenien ist assoziiertes Mitglied. </p>



<p>Außerdem arbeitet die ESA förmlich mit sechs EU-Mitgliedstaaten zusammen. Im Rahmen eines Kooperationsabkommens nimmt auch Kanada an bestimmten ESA-Programmen teil. </p>



<p>Dank der Koordinierung der Finanzressourcen und Kompetenzen ihrer Mitgliedstaaten kann die ESA Programme und Tätigkeiten durchführen, die weit über die Möglichkeiten eines einzelnen europäischen Landes hinausgehen. Des Weiteren arbeitet sie eng mit der EU bei der Verwirklichung der Programme Galileo und Copernicus und mit EUMETSAT bei der Entwicklung von Meteorologiemissionen zusammen. </p>



<p>Die ESA entwickelt Raumfahrzeugträger, Satelliten und Bodenanlagen, um sicherzustellen, dass Europa bei Raumfahrtvorhaben weltweit an der Spitze bleibt. </p>



<p>Sie entwickelt und startet Erdbeobachtungs-, Navigations-, Telekommunikations- und Astronomiesatelliten, schickt Raumsonden in entlegene Regionen des Sonnensystems und beteiligt sich an der bemannten Exploration des Weltraums. Außerdem führt sie ein umfangreiches Anwendungsprogramm zur Entwicklung von Erdbeobachtungs-, Navigations- und Telekommunikationsdiensten durch. </p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=15617.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Sojus MS-13 (Nr.746) &#8211; Sojus-FG &#8211; Baikonur 1/5</a> </li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>ISS: Reparatur des Kühlkreislaufs beendet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/iss-reparatur-des-kuehlkreislaufs-beendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Dec 2013 16:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[EVA]]></category>
		<category><![CDATA[Reparatur]]></category>
		<category><![CDATA[Rick Mastracchio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einem Ausstieg von Rick Mastracchio und Michael Hopkins wurde gestern Nachmittag eine Ersatzpumpe in einem Kühlkreislauf der Internationalen Raumstation installiert. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA, Raumcon. Im Verlaufe des mehr als 7 Stunden dauernden Außenbordaufenthalts wurde die neue Pumpe von ihrem Lagerort an der Externen Stauraumplattform 3 (ESP) mittels Manipulatorarm zum Einsatzort [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Bei einem Ausstieg von Rick Mastracchio und Michael Hopkins wurde gestern Nachmittag eine Ersatzpumpe in einem Kühlkreislauf der Internationalen Raumstation installiert.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Günther Glatzel</a>. Quelle: NASA, Raumcon.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/25122013173312_small_1.jpg" alt="NASA-TV" width="318" height="238"/><figcaption>
Arbeiten an der Gitterstruktur der ISS 
<br>
(Bild: NASA-TV)
</figcaption></figure></div>



<p>Im Verlaufe des mehr als 7 Stunden dauernden Außenbordaufenthalts wurde die neue Pumpe von ihrem Lagerort an der Externen Stauraumplattform 3 (ESP) mittels Manipulatorarm zum Einsatzort transportiert und in die vorgesehene Position gebracht. Nach dem Befestigen des Pumpenmoduls mit vier Bolzen wurden die Leitungen von einer Überbrückungsbox gelöst und an der neuen Pumpe angeschlossen. Dabei benötigte man an einem der 4 Schläuche mehrere Versuche, um den Verschluss zu lösen. </p>



<p>Zudem trat aus einem der Schläuche eine kleine Menge erstarrtes Ammoniak aus, so dass man sich vor dem Einsteigen in die Schleuse noch einige Zeit von allen Seiten von der Sonne bestrahlen ließ, wobei sich das Ammoniak verflüchtigen sollte. </p>



<p>Zwischenzeitlich wurden elektrische Verbindungen angeschlossen und das Gerät getestet. Da der Test erfolgreich verlief, konnte die Reparatur bereits beim zweiten Einsatz abgeschlossen werden. Das defekte Modul muss noch von seiner gegenwärtigen Position am Mobilen Transporter zur Externen Stauraumplattform 3 gebracht werden. Diese Aufgabe wird man wohl auf einen späteren Zeitpunkt verschieben und mit kleineren Kontroll- oder Wartungsarbeiten verbinden. </p>



<p>Für den kommenden Freitag ist ein Außenbordeinsatz von Oleg Kotow und Sergej Rjasanski mit Arbeiten am russischen Teil der Station geplant. </p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12049.msg275017#msg275017" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ISS-Expedition 38 ab 24.12.2013</a></li></ul>
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		<item>
		<title>ISS: Erster außerplanmäßiger Ausstieg absolviert</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/iss-erster-ausserplanmaessiger-ausstieg-absolviert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Dec 2013 11:07:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Außenbordeinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[EVA]]></category>
		<category><![CDATA[Expedition 38]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Reparatur]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern haben Rick Mastracchio und Michael Hopkins einen ersten Ausstieg absolviert, bei dem ein Pumpenmodul mit defektem Flussregelventil vom Kühlkreislauf getrennt und demontiert wurde. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA, Raumcon. Die Arbeiten begannen am 21. Dezember gegen 13 Uhr und dauerten reichlich 5 Stunden. Zunächst wurden die Leitungen vom Pumpenmodul gelöst und an [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Gestern haben Rick Mastracchio und Michael Hopkins einen ersten Ausstieg absolviert, bei dem ein Pumpenmodul mit defektem Flussregelventil vom Kühlkreislauf getrennt und demontiert wurde.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Günther Glatzel.</a> Quelle: NASA, Raumcon.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22122013120725_small_1.jpg" alt="NASA-TV" width="400" height="250"/><figcaption>
Pumpmodul in Nahaufnahme (Bild: NASA-TV)
</figcaption></figure></div>



<p>Die Arbeiten begannen am 21. Dezember gegen 13 Uhr und dauerten reichlich 5 Stunden. Zunächst wurden die Leitungen vom Pumpenmodul gelöst und an eine Überbrückungsbox angeschlossen. Danach wurden die Befestigungsbolzen gelöst und das Modul mit Hilfe des kanadischen Manipulatorarms der Station zu einem Zwischenlager am Mobilen Transporter gebracht und dort befestigt. Damit hatte man mehr erreicht als für den ersten Ausstieg geplant war. </p>



<p>Für diesen Außenbordeinsatz wurden die Raumanzüge etwas modifiziert. Zum einen war im Inneren ein Schnorchel befestigt, den man während der Arbeit in den Mund nehmen konnte, so dass man seine Atemluft aus dem Körperbereich bezogen hätte. Zum zweiten befand sich ein Absorptionskissen im Nackenbereich, mit dem auslaufende Flüssigkeit hätte aufgenommen werden können. Außerdem sollten die Raumfahrer von Zeit zu Zeit gegenseitig kontrollieren, ob in einem der Anzüge ausgelaufene Flüssigkeit erkennbar wurde. </p>



<p>Diese Maßnahmen wurden als notwendig erachtet, nachdem beim letzten Außenbordeinsatz mit US-Raumanzügen im Nackenbereich bei Luca Parmitano Flüssigkeit ausgetreten war, die anschließend teilweise im Anzug herum schwebte, sich an Mund, Nase und Augen anlagerte und beim Sehen und Atmen behinderte. </p>



<p>Mit dem Abflug des Raumschiffes Sojus-TMA 09M am 11. November begann die ISS-Expedition 38. In deren Verlauf wird eine Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchungen auf den Gebieten Astronomie, Atmosphärenforschung, Biologie, Materialtechnologie, Medizin, Physik und Technik vorgenommen. Ein Teil davon ist an der Außenseite angebracht und läuft weitgehend automatisch ab. Auch ein Teil der Experimente im Inneren ist weitgehend automatisiert und bedarf nur hin und wieder der Betreuung durch einen Raumfahrer, beispielsweise zum Wechseln der Proben, zur Wartung oder zur Sicherung von Daten. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22122013120725_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22122013120725_small_2.jpg" alt="NASA" width="443" height="295"/></a><figcaption>
Drei Kleinsatelliten entfernen sich von der Internationalen Raumstation. (Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>Am 19. November hatte Koichi Wakata drei Kleinsatelliten, die zuvor mit dem HTV Kounotori 4 eingetroffen waren, nach einer kurzen Überprüfung ihrer Funktion durch die Luftschleuse von Kibo außenbords gebracht und mit einer speziellen Einrichtung von der Station weg katapultiert. Am 20. November folgte ein weiterer Satellit. </p>



<p>Am 11. Dezember wurde die Bahn in Vorbereitung auf die geplante Ankunft eines Frachtschiffes vom Typ Cygnus durch eine Antriebsphase von knapp 13 Minuten mit den Trienwerken des am Heck angekoppelten Frachters Progress-M 21M um etwa 1,7 Kilometer angehoben. Am Folgetag wurden dann Probleme mit dem Kühlkreislauf A des US-basierten Segments der Internationalen Raumstation gemeldet. Man stellte fest, dass das Durchflussregelventil, mit welchem der Fluss des Kühlmittels Ammoniak des äußeren Kühlkreislaufes gesteuert wird, nicht korrekt funktionierte. Damit wurde der Austausch des Pumpmoduls erforderlich, wofür es drei Ersatzmodule gab, die auf Express-Logistikmodulen oder externen Stauraum-Plattformen montiert sind. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22122013120725_big_3.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22122013120725_small_3.jpg" alt="NASA-TV" width="320" height="172"/></a><figcaption>
Die ISS verfügt über drei Ersatz-Pumpmodule für die äußeren Kühlkreisläufe. Die überschüssige Wärme wird über Radiatoren ins All abgestrahlt. Die Radiatoren sind die flachen, geknickten rechteckigen Objekte, die von der Gitterstruktur sowohl nach hinten zeigen (drei links und drei rechts) als auch nach unten (links neben ESP 3 bzw. rechts neben ELC 1) und oben. (Bild: NASA-TV)
</figcaption></figure></div>



<p>Der Start des zweiten Cygnus-Frachters wurde derweil auf Januar 2014 verschoben. Zur erfolgreichen Reparatur des Kühlkreislaufes sind zwei weitere Ausstiege an den kommenden Tagen geplant. Dabei soll ein neues Modul eingesetzt und angeschlossen sowie das defekte an dessen ehemaligem Lagerplatz befestigt werden. </p>



<p>Im Inneren der Raumstation entsteht durch technische Einrichtungen und die Menschen an Bord ständig Wärme, die über ein Kühlsystem nach außen abgeführt werden muss. Die gesamte Außenhaut der Station ist gegen die Hitze von etwa +130°C in der Sonne und die Kälte von etwa -160°C im Schatten mit einer speziellen Thermoisolationsschicht geschützt. Im Inneren wird die überschüssige Wärme von einem Wasserkreislauf aufgenommen. In einem Wärmetauscher wird diese dann an den äußeren Kühlkreislauf, der mit Ammoniak arbeitet &#8211; Wasser würde erstarren &#8211; abgegeben. Das Kühlmittel transportiert die Wärme dann zu Wärmeabstrahlern (Radiatoren), die das Bild der ISS durchaus mit prägen. </p>



<p>Die ISS-Expedition 38 läuft noch bis März 2014. </p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12049.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ISS-Expedition 38</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/iss-erster-ausserplanmaessiger-ausstieg-absolviert/" data-wpel-link="internal">ISS: Erster außerplanmäßiger Ausstieg absolviert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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